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DE2941243C2 - Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen, mit einem an der Unterseite des Armaturenbretts angeordneten, zur Aufnahme loser Gegenstände dienenden Behältnis - Google Patents

Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen, mit einem an der Unterseite des Armaturenbretts angeordneten, zur Aufnahme loser Gegenstände dienenden Behältnis

Info

Publication number
DE2941243C2
DE2941243C2 DE19792941243 DE2941243A DE2941243C2 DE 2941243 C2 DE2941243 C2 DE 2941243C2 DE 19792941243 DE19792941243 DE 19792941243 DE 2941243 A DE2941243 A DE 2941243A DE 2941243 C2 DE2941243 C2 DE 2941243C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
dashboard
motor vehicle
underside
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19792941243
Other languages
English (en)
Other versions
DE2941243A1 (de
Inventor
Hartmut Ing.(grad.) 8031 Puchheim Bonenberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayerische Motoren Werke AG filed Critical Bayerische Motoren Werke AG
Priority to DE19792941243 priority Critical patent/DE2941243C2/de
Publication of DE2941243A1 publication Critical patent/DE2941243A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2941243C2 publication Critical patent/DE2941243C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R7/00Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps
    • B60R7/04Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks
    • B60R7/06Stowing or holding appliances inside vehicle primarily intended for personal property smaller than suit-cases, e.g. travelling articles, or maps in driver or passenger space, e.g. using racks mounted on or below dashboards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein in einem Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen, angeordneten Behältnis nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Bei einem derartigen, in der US-PS 27 78 553 offenbarten Behältnis handelt es sich um eine sackförmige Tasche, die zusätzlich zum Handschuhkasten vorgesehen und unterhalb diesem angeordnet ist. Zum lösbaren Befestigen am Fahrzeugaufbau weist die sackförmige Tasche im Bereich ihrer beiden Seitenwände jeweils einen U-förmig gebogenen Haltedraht auf, die jeweils in eine öse einer sich an der Unterseite des Handschuhkastens befindenden Halterung einschiebbar sind. Aufgrund dieser Anordnung ragt die sackförmige Tasche relativ weit nach unten, wodurch die Höhe der Fußnische im Bereich des Beifahrersitzes verkleinert wird, was insbesondere ein großer Fahrzeuginsasse — der mit seinen Knien an der Tasche anstoßen kann — störend empfindet. Auch müssen hierbei lose, sich im Handschuhkasten befindende Gegenstände, welche ein Fahrzeuginsasse beim Verlassen des Fahrzeugs mi'.nehmcn will, in umständlicher und zeitraubender Weise vom Handschuhkasten in die sackförmige Tasche umgepackt werden. Schließlich wirkt die Anordnung der sackförmigen Tasche auch in ästhetischer Hinsicht unschön.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Behältnis der eingangs genannten Gattung unter Beibehaltung der lösbaren Verbindbarkeit mit dem Fahrzeugaufbau derart auszubilden, daß es in bisher gewohnter Weise als Handschuhkasten zur Verfugung steht andererseits jedoch als Handkoffer — ohne daß lose Gegenstände ίο umgepackt zu werden brauchen — verwendbar ist, wobei das Armaturenbrett in ästhetischer Hinsicht durch das Behältnis nicht störend beeinfluß wird.
Zur Lösung der Aufgabe sind die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 dargelegten Merkmale !5 vorgesehen.
Das erfindungsgemäß angeordnete und ausgebildete Behältnis erfüllt vorteilhafterweise eine Doppelfunktion, nämlich ist einerseits lose als ein Handkoffer und andererseits — in den Fahrzeuginnenraum eingesetzt — als ein Handschuhkasten verwendbar; dieser ist dabei in stilistisch ansprechender Weise in das Armaturenbrett eingesetzt Ferner ist die Unterseile des Armaturenbretts bei Reparaturarbeiten nach Entfernung des Behältnisses leicht zugänglich und es wird durch dieses die Höhe der Fußnische im Bereich des Beifahrersitzes nicht verkleinert
Verschiedene Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der einen Querschnitt durch ein Armalurenbrett und ein erfindungsgemäß ausgebildetes Behältnis veranschaulichenden Zeichnung dargestellt und wird im folgenden erläutert.
Das Armaturenbrett 1 eines Personenkraftwagens grenzt längs seiner Vorderkante an einer Spritzwand 2 an und ist an seiner Unterseite mit einem Behältnis 3 versehen, das lösbar mit dem Armaturenbrett 1 und der Spritzwand 2 verbunden ist Das als ein Handschuhkasten dienende Behältnis 3 weist eine handkofferartige Außenform auf und ist längsgeseilt wobei seine beiden Behältnishälften 4 und 5 an einer Schmalseite mittels eines Scharniers 6 gelenkig miteinander verbunden sind, während sie an ihrer gegenüberliegenden Schmalseite durch ein nicht dargestelltes Schnappschloß miteinander verriegelbar sind.
Das Behältnis 3 ist an der Unterseite des Armaturenbretts 1 in dieses integriert, also stilistisch ansprechend angeordnet wobei die obere Behältnishälfte 5 einerseits über eine an einer Schmalseite vorgesehene Steckverbindung 7 mit der Spritzwand 2 und andererseits über einen an ihrem gegenüberliegenden Endbereich vorgesehenen Schnappverschluß 8 mit dem Armaturenbrett 1 lösbar verbunden ist. Die Steckverbindung 7 besteht aus zweckmäßigerweise zwei mit der Spritzwand 2 verbundenen und von dieser abstehenden Aufnahinebolzen 9, die in entsprechend dimensionierte, an der Schmalseite der Behältnishälfte 5 vorgesehene Ausnehmungen 10 eingreifen. Um beim Fahrbetrieb des Personenkraftwagens Klappergeräusche bei eingesetztem Behältnis 3 zu vermeiden, ist jede Steckverbindung 7 mit einer zwischen der Spritzwand 2 und der oberen Behältnishälfte 5 angeordneten gummielastischen Zwischenlage 11 versehen.
Die Dicke der gummielastischen Zwischenlage 11 in Ruhelage ist so bemessen, daß sie bei montierter Bchältnishälfte 5 unter Vorspannung steht Der Schnappverschluß 8 weist einen in das Armaturenbrett 1 eingesetzten und von diesem absichenden Haliebolzcn 12 auf. der
an seinem freien Endabschnitt mit einer Umfangsnut 13 versehen ist Anstelle des Schnappverschlusses 8 kann auch ein handelsüblicher Schnappverschluß vorgesehen werden. In der Behältnishälfte 5 ist eine koaxial zum Haltebolzen 12 verlaufende Wandöffnung 15 angeordnet.
Wenn die Behältnishälfte 5 mii der Steckverbindung 7 durch Aufschieben der Ausnehmungen 10 auf die Aufnahmebolzen 9 in Verbindung gebracht und die Wandöffnung IS über den Endabschnitt des Haltebolzens 12 geschoben ist, greift in die Umfangsnut 13 ein in der Behältnishälfte 5 befestigter Sprengring 14 durch Eigenspannung verrastend ein, wodurch das Behältnis 3 rüttelsicher gehalten ist
Die Behältnishälfte 4 ist mit einem Traggriff 16 und mit einer nicht dargestellten, mit der Behältnishälfte 5 zusammenwirkenden und durch einen Druckknopf oder dgL betätigten Verriegelungseinrichtung versehen, nach deren Entriegelung das nicht dargestellte Schnappschloß seinerseits entriegelbar ist Hierdurch ist sicher- gestellt daß, wenn das Behältnis 3 als Handkoffer verwendet und dabei am Traggriff 16 erfaßt wird, sich das Behältnis 3 nicht öffnen kann. An den Behältnishälften 4 und 5 ist ein zweiteiliges Gelenkband 17 angelernt das zur Endbegrenzung der in der Offenstellung des Behältnisses 3 voneinander wegschwenkenden Behältnishälften 4 und 5 dient Es ist auch denkbar, daß die Behältnishälfte 5 über eine an der Unterseite des Armaturenbretts 1 vorgesehene Schiebeführung mit diesem in Verbindung steht Hierbei ist es zweckmäßig, die Behältnis- hälfte S in ihrer mit der Spritzwand 2 zusammenwirkenden Endlage über einen Rastmechanismus zu arretieren.
Das Behältnis 3 kaan mit einer nicht gezeigten Innenbeleuchtung versehen sein, was vor allem bei seinem Gebrauch als ein Handschuhkasten vorteilhaft ist. Die Innenbeleuchtung kann über eine Kontakteinrichtung vom Bordnetz gespeist oder von einer entnehmbaren Taschenlampe gebildet werden, die ggf. vom Bordnetz aufgeladen werden kann.
40
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
45

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen, mit einem an der Unterseite des Armaturenbretts angeordneten, zur Aufnahme loser Gegenstände dienenden Behältnis, dessen dem Fahrzeuginnenraum zugekehrtes Unterteil durch einen an ihm vorgesehenen Traggriff bei abwärtsgerichteter Verschwenkung in die Offenstellung des Behältnisses verlagerbar ist, während es in dessen Schließstellung an dem seinerseits dem Armaturenbrett zugewandten Behältnisoberteil anliegt das mit dem Fahrzeugaufbau lösbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Behältnis (3) als ein Handschuhkasten dient und an der Unterseite des Armaturenbretts (1) in dieses integriert ist, und daß das Behältnis (3) eine handkofferartige Außenform aufweist und längsgeteilt ist, wobei die beiden Behältnishälften (4,5) gelenkig miteinander verbunden und miteinander?» erriegelbar sind.
2. Kraftfahrzeug nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß eine obere Behältnishälfte (5) mit dem Fahrzeugbau an einem Endbereich über eine Steckverbindung (7), am gegenüberliegenden Endbereich dagegen über einen Schnappverschluß (8) lösbar verbunden ist
3. Kraftfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Steckverbindung (7) im wesentlichen aus mindestens einem fahrzeugaufbaufesten Aufnahmebolzen (9) besteht der in eine entsprechend dirusnsionierte, an der Schmalseite der oberen Behältnishälfte (5) vergesehene Ausnehmung (10) eingreift, wobei zwischen dieser und dem Fahrzeugaufbau (Spritzwand 2) «ine gummielastische Zwischenlage (11) unter Vorspannung angeordnet ist
4. Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß das Behältnis (3) mit einer Innenbeleuchtung versehen ist, die entweder über eine Kontakteinrichtung vom Bordnetz gespeist oder von einer ggf. vom Bordnetz aufladbaren und entnehmbaren Taschenlampe oder dgl. gebildet wird.
DE19792941243 1979-10-11 1979-10-11 Kraftfahrzeug, insbesondere Personenkraftwagen, mit einem an der Unterseite des Armaturenbretts angeordneten, zur Aufnahme loser Gegenstände dienenden Behältnis Expired DE2941243C2 (de)

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DE2941243A1 DE2941243A1 (de) 1981-04-30
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