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DE2941028A1 - Hydrophon-schleppkoerper - Google Patents

Hydrophon-schleppkoerper

Info

Publication number
DE2941028A1
DE2941028A1 DE19792941028 DE2941028A DE2941028A1 DE 2941028 A1 DE2941028 A1 DE 2941028A1 DE 19792941028 DE19792941028 DE 19792941028 DE 2941028 A DE2941028 A DE 2941028A DE 2941028 A1 DE2941028 A1 DE 2941028A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
towed body
body according
towed
spacers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792941028
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald B. Bellevue Wash McGough
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Inc
Original Assignee
Honeywell Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell Inc filed Critical Honeywell Inc
Priority to DE19792941028 priority Critical patent/DE2941028A1/de
Publication of DE2941028A1 publication Critical patent/DE2941028A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63GOFFENSIVE OR DEFENSIVE ARRANGEMENTS ON VESSELS; MINE-LAYING; MINE-SWEEPING; SUBMARINES; AIRCRAFT CARRIERS
    • B63G8/00Underwater vessels, e.g. submarines; Equipment specially adapted therefor
    • B63G8/42Towed underwater vessels
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V1/00Seismology; Seismic or acoustic prospecting or detecting
    • G01V1/16Receiving elements for seismic signals; Arrangements or adaptations of receiving elements
    • G01V1/20Arrangements of receiving elements, e.g. geophone pattern
    • G01V1/201Constructional details of seismic cables, e.g. streamers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Transducers For Ultrasonic Waves (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Hydrophon-Schleppkörper, bestehend
  • aus einem mit einem Schlepptau oder dergl. verbindbaren Hüllkörper mit darin elastisch gelagerten elektroakustischen Wandlern.
  • Diese dienen der Erfassung von Druckänderungen, in dem dem Schleppkörper umgebenden Medium und deren Umwandlung in elektrische Signale. Schleppkörper dieser Art finden bei seismischen Untersuchungen sowie als Empfänger für Unterwasserschall Anwendung. Sie können eine beträchtliche Länge haben und werden üblicherweise von einem Schiff mittels eines Schlepptaus durch das Gewässer gezogen. Dabei kann ein bestimmtes Gebiet umso schneller abgesucht werden, je höher die Zuggeschwindigkeit des Schiffes ist. Die Wirksamkeit eines derartigen langgestreckten Unterwasserschalldetektors wird jedoch vielfach durch Störgeräusche beeinträchtigt, welche die Nutzsignale teilweise überdecken. Solche Störsignale können innerhalb der Wandler und der zugehörigen elektrischen und elektronischen Schaltungsteile entstehen. Andere Störquellen ergeben sich durch Vibrationen der Bauelemente innerhalb des Schleppkörpers,durch mechanische Übertragung von Bewegungen des Schleppkörpers oder des Schlepptaus, ferner durch die unmittelbare Übertragung von Druckwellen in der Flüssigkeitsfüllung des Schleppkörpers, hervorgerufen durch Turbulenzen des den Schleppkörper umgebenden Wassers, und durch die Erzeugung von Füllflüssigkeitsgeschwindigkeiten durch die inneren Bauteile des Schleppkörpers. Der Geräuschpegel hängt auf Grund der letztgenannten Ursachen unmittelbar mit dem Aufbau des Schleppkörpers und der Zuggeschwindigkeit zusammen.
  • Bei der Verwendung langer Schleppkörper ist es von Vorteil, den Durchmesser des Schleppkörpers möglichst gering zu halten. Dies bedeutet jedoch eine Verringerung der Empfindlichkeit, weil eine Verringerung der Abmessungen der Wandler eine Verringerung ihrer Empfindlichkeit mit sich bringt. Dies kann unter Umständen dazu fUhren, daß das Rauschen der elektronischen Bauteile die empfangenen Signale überdeckt. Die Abmessungen solcher Schleppkörper können folglich nicht beliebig klein gemacht werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Schlepphydrophons hoher Signalempfindlichkeit aber geringer Beeinflußbarkeit durch Störungen. Insbesondere soll durch die Erfindung die Weiterleitung von Druckwellen verringert werden, welche von Bauteilen des Schlepphydrophons selbst ausgehen und zu den Wandlern gelangen können. Es wird also eine bessere mechanische Isolation zwischen den Wandlern einerseits und den übrigen Teil des Schleppkörpers andererseits angestrebt. Diese Aufgabe wird gelöst durch die im Anspruch 1 gekennzeichnete Erfindung. Sie führt zu einer zweistufigen mechanischen Entkopplung zwischen den Wandlern einerseits und dem Schleppkörper andererseits, indem zumeinem die Wandler nachgiebigan einem als Zwischenträger dienenden nachgiebigen Rohr abgestützt sind und zum anderen dieses Rohr seinerseits wiederum über nachgiebige Abstandshalter im Hüllkörper des Schlepphydrophais gehalten ist. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand zweier in den Zeichnungen wiedergegebener Ausführungsbeispiele erläutert. Dabei zeigt Fig. 1 die bildliche Darstellung eines von einem Schleppboot gezogenen Schlepphydrophons; .Fig. 2 einen Längsschnitt durch einen Teil einer ersten Ausführungsform eines Schleppkörpers; Fig. 3 einen Querschnitt durch den Schleppkörper in Höhe der Schnittlinie 3-3; Fig. 4 einen entsprechenden Querschnitt in Höhe der Line 4-4; Fig. 5 einen der Fig. 2 entsprechenden Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform des Schleppkörpers; und Fig. 6 einen Querschnitt durch diese zweite Ausführungsform in Höhe der Linie 6-6.
  • In Fig. 1 befindet sich das Schlepphydrophon 10 in einem Gewässer 11 und wird von einem Boot 12 mittels eines von der Winde 13 abwickelbaren Zugkabels 14 gezogen, welches außer den elektrischen Anschlußleitungen auch ein Schlepptau umfassen kann. Durch eine Verkleidung 15 gelangt das Schlepptau 14 an den Schleppkörper, wobei auf die Verkleidung 15 zunächst ein Schwingungsisolator 16 folgt, an den sich die Schleppkörper 17 mit den akustischelektrischen Wandlern anschließen. Am Schluß des Schlepphydrophons 10 befindet sich ein Treibanker 18.
  • Wie Fig. 2 zeigt, weist jeder Schleppkörper 17 einen langgestreckten Hüllkörper 20 auf, bestehend aus elastischem Material geeigneter Stärke, welches abriebfest und chemisch resistent ist.
  • Geeignet hierfür sind Venil, Polyvnyl oder Urethan Zentrisch im hohlzylindrischen Hüllkörper 20 liegt ein Rohr 21 ebenfalls aus nachgiebeem Material, beispielsweise Gummi. Das Rohr 21 kann, wie in Fig. 2 dargestellt, aus mehreren Rohrabschnitten bestehen und braucht sich nicht über die gesamte Länge des Hüllkörpers 20 zu erstrecken.
  • Das Rohr 21 wird durch Abstandshalter 22 konzentrisch im Hüllkörper 20 gehalten. Die Abstandshalter 22 können an sich beliebige Formen haben. Die Figuren 2 und 4 zeigen als bevorzugte Ausführungsform im gleichen gegenseitigen Abstand längs der Schleppkörperachse vorgesehene Abstandshalter 22, welche im vorliegenden Fall aus kurzen nachgiebigen Rohrstücken 23 bestehen, von denen jeweils drei gleichmäßig über den Umfang des Rohres 21 verteilt und achsparallel zur Rohrachse liegend angeordnet sind. Es ergibt sich damit eine Abstützung des Rohres 21 längs dreier Berührungslinien.
  • Die Rohrstücke 23 sind, wie Fig. 4 zeigt, jeweils an der Außenfläche eines rohrförmigen zentralen Trägers 24 befestigt, dessen Innendurchmesser gleich dem Außendurchmesser des Rohres 21 ist.
  • Sie können am Träger 24 festgeklebt oder anderweit befestigt sein. Die Rohrstücke 23 und der Träger 24 bestehen aus nachgiebigem Material, beispielsweise Buna-N-Gummi,und bilden somit eine sehr weiche und nachgiebige Lagerung für das Rohr 21.
  • Ein relativ steifer ringförmiger Abstandshalter 26 befindet sich an jedem Ende des Rohres 21 und zwar wiederum zwischen der Innenwand des Hüllkörpers und der Außenwand des Rohres 21. Jeder dieser Abstandshalter 26 ist mit mehreren Ausnehmungen oder Löchern versehen, durch welche hindurch sich Zugelemente 27 sowie ein elektrisches Leitungskabel 28 erstrecken. Für die Abstandshalter 26 hat sich Polyäthylen bewährt. Sie unterstützen an längs des Schleppkörpers verteilt angeordneten Punkten die Kraftübertragung von der Wand des Hüllkörpers 20 auf Spannelemente 27 und sorgen für die Einhaltung der axialen Relativlage von Hüllkörper 20 und Rohr 21. Die Spannelemente 27 bestehen vorzugsweise aus mehradrigen flexiblen Kabeln, die ziemlich unelastisch sind und dienen sowohl zur Übertragung der Schleppkräfte des Schleppkörpers als auch zur Einhaltung der jeweiligen Lage der einzelnen Bauteile in Längsrichtung. Die Lagefixierung der Abstandshalter 26 auf den Spannelementen 27 erfolgt im gezeigten Beispiel durch Kragen 29, welche an den Zugelementen befestigt sind. Diese Befestigung kann jedoch auch auf andere Weise erfolgen. Die Spannelemente 27 bestehen zumeist aus einem Stahlkabel. Jedoch hat sich in jüngster Zeit auch ein Kunststoffkabel bewährt, welches von der Firma B.F. Goodrich CO unter dem Markennamen Kevlar auf den Markt gebracht wird und hinsichtlich seiner Festigkeit und Nichtelastizität fast wie Stahl wirkt aber wesentlich leichter ist. Es soll erwähnt werden, daß einzelne Spannelemente, wie in den Figuren 2 bis 4 dargestellt, nicht die einzigen Mittel sind, um Längssteifigkeit und Festigkeit zu gewährleisten. Dies könnte auch durch in den Hüllkörper 20 eingelegte bzw. eingeformte Drähte oder Fäden erreicht werden.
  • Innerhalb des Rohres 21 sind im axialen Abstand voneinander mehrere elektroakustische Wandler 30 angeordnet. Es kann sich dabei z.B. um radial polarisierte piezoelektrische Zylinder mit geeigneten Elektroden auf ihrer Innen- und Außenfläche handeln.
  • Statt dessen können ringförmige piezoelektrische Elemente mit leicht konkav oder konvex geformten Membranen an gegenüberliegenden Enden vorgesehen sein.
  • Die in den piezoelektrischen Elementen erzeugten elektrischen Signale werden durch an die Elektroden angeschlossene Leitungen weitergegeben. Die Leitungen laufen durch Öffnungen im Rohr 21 zu einem Leitungsbündel 28, welches sich längs der Schleppkörperachse im Raum zwischen Hüllkörper 20 und Rohr 21 erstreckt. Meist sind mehrere oder eine Vielzahl von Wandlern 30 an eine elektronische Schaltung angeschlossen, welche einen Sendermodul, einen Empfänger und/oder eine Signalverarbeitungsschaltung umfaßt, mit deren Hilfe die von den verschiedenen Wandlern kommenden Signale bearbeitet werden. In Fig. 2 ist ein Teil dieser elektronischen Schaltung 32 innerhalb des Rohres 21 dargestellt und zwar in ähnlicher Weise gelagert wie die Wandler 30. Statt dessen kann die Schaltungsanordnung 32 in einem dem Rohr 21 entsprechenden zweiten Rohr oder an anderer Stelle untergebracht sein. Mehrere Rohre 21 mit entsprechenden Wandlern 30 und zugehöriger elektronischer Schaltung 32 können im Abstand voneinander längs der Hüllkörperachse vorgesehen sein, um mehrere Hydrphongruppen zu bilden und auf diese Weise die Richtungsempfindlichkeit zu erhöhen.
  • Die Wandler 30 und die elektronische Schaltungsbaugruppe 32 sind im Rohr 21 durch nachgiebige Abstützungen 33 gehalten. Hierfür eignet sich beispielsweise ein offenporiger sättigbarer Schaumstoff, wobei mehrere Schaumstoffstreifen über den Umfang des Wandlers bzw. Schaltungsbausteins verteilt,zwischen diesem und dem Rohr 21 angeordnet sind. Verschiedene Schaumstoffe sind hierfür geeignet. Wichtig ist ihre Offenporigkeit, um jegliche Hohlräume und/oder Lufttaschen zu vermeiden, wenn der Hüllkörper 20 gefüllt wird. Eine solche Füllung soll für gute akustische Ubertragungseigenschaften zwischen Hüllkörper und Wandler sorgen. Eine Mischung von Transformatorenöl, beispielsweise vom Typ GE1OC mit einem synthetischen Zusatz Isopar M hat sich als zweckmäßig erwiesen. Statt dessen können Kerosin oder andere in flüssigem Zustand in den Hüllkörper einfüllbare Stoffe Verwendung finden. Sie müssen natürlich chemisch verträglich sein.
  • Wie zuvor anhand der Figuren 2 bis 4 erläutert wurde, bilden das Rohr 21 die nachgiebigen Abstandshalter 22 und die nachgiebigen Abstützungen 33 zusammen eine zweistufige mechanische Isolation der Wandler 30 gegenüber dem Hüllkörper 20. Eine solche Anordnung hat sich als äußerst wirksam erwiesen, um die Wandler 30 gegenüber der Übertragung von Beschleunigungen und Vibrationen vom Hüllkörper 20 her zu schützen. Zugleich werden Druckwellen der Füllflüssigkeit und Schwingungen auf Grund von Turbulenzen und mechanischen Störungen stark herabgesetzt. Weiterhin kann die Anordnung aus einem nachgiebigen Hüllkörper zusammen mit dem genannten Halterohr und seiner nachgiebigen Abstützung etwaige Störamplituden an den Wandlern, hervorgerufen durch Streusignale anderer Bauteile, merklich verringern. Weiterhin wird auch die Stärke durch Druckwellen hervorgerufener turbulenter Strömungen, welche unmittelbar auf die Wandler einwirken, stark herabgesetzt.
  • Die Erfindung führt zu einer äußerst hoher Meßempfindlichkeit und geringen Rauschstörungen.
  • Eine andere Ausführungsform der Schleppkörper ist in den Figuren 5 und 6 wiedergegeben.Soweit ihre Bauteile mit denen der zuvor geschilderten Ausführungsformen nach den Figuren 2 bis 4 übereinstimmen, haben sie gleiche Bezugszeichen. Auch hier weist der Schleppkörper einen langgestreckten hohlzylindrischen Hüllkörper 20, mehrere Spannelemente 27, ein Bündel elektrischer Leitungen 28, mehrere Wandler 30, eine elektronische Schaltungsbaugruppe 32 sowie Abstützungen 33 für die Wander und die elektronische Schaltungsbaugruppe auf. Diese Bauteile wirken in der gleichen Weise zusammen wie zuvor beschrieben. Unterschied) ich ist hingegen der Aufbau des inneren rohr- oder schlauchförmigen Körpers und seiner Halterung innerhalb des Hüllkörpers 20. In den Figuren 5 und 6 trägt ein erstes Rohr 40 die Wandler 30 und ein zweites Rohr 41 die elektronische Schaltung 32. Die beiden Rohre 40 und 41 sind an ihren Enden mit radialen Flanschen 40a bzw. 41a versehen, deren Außendurchmesser gleich dem Innendurchmesser des Hüllköpers 20 ist. Mehrere Schlitze oder Ausnehmungen in den Flanschen 40a und 41a erlauben die Durchführung der Spannelemente 27 und des Leitungskabels 28. Zumindest die die Spannelemente 27 aufnehmenden Schlitze sind so gestaltet, daß die Spannelemente mit Preßsitz festgehalten werden, wodurch eine Lagefixierung der Rohre 40 und 41 längs der Spannelemente 27 erreicht ist. Außerdem wird die Übertragung der Schlepp- oder Zugkräfte von den Spann-oder Zugelementen 27 auf die übrigen Teile des Schleppkörpers unterstützt.
  • Nachgiebige Abstandshalter 42 dienen der konzentrischen Halterung der Rohre 40 und 41 innerhalb des Hüllkörpers 20. Die Abstandshalter bestehen aus offenporigem Schaumstoff. Wie Fig. 6 erkennen läßt, weist jeder von ihnen drei Schaumstoffstreifen auf, welche etwa gleichförmig über den Umfang des Rohres 40 bzw. 41 verteilt sind. Auch andere Formen oder Anordnungen dieser Abstandshalter sind möglich.
  • Auch hier sorgen die Abstandshalter 42 einerseits und die Abstützungen 33 andererseits für eine zweistufige Schwingungsabschirmung der Wandler 30 gegenüber dem Hüllkörper und sorgen dafür, daß Vibrationen und Beschleunigungen des Hüllkörpers nicht auf die Wandler übertragen werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (13)

  1. Hydrophon-Schleppkörper Patentansprüche: Hydrophon-Schleppkörper, bestehend aus einem mit einem Schlepptau tau oder dergl. verbindbaren Hüllkörper mit darin nachgiebig gelagerten elektroakustischen Wandlern, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß innerhalb eines im wesentlichen hohlzylindrischen Hüllkörpers (20) wenigstens ein nachgiebiges Rohr (21) mittels mehrere längs des Hüllkörpers im Abstand voneinander vorgesehener nachgiebiger Abstandshalter (22,42) konzentrisch gelagert ist und innerhalb des Rohres (21) axial gegenüber den Abstandshaltern (22,42) versetzt nachgiebige Abstützungen (33) für die Wandler (30) vorgesehen sind.
  2. 2. Schleppkörper nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß jeder Abstandshalter (22,42) wenigstens drei über seinen Umfang gleichmäßig verteilte Abstandselemente (23) aufweist.
  3. 3. Schleppkörper nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Abstandselemente durch nachgiebige Rohrstücke (23) gebildet sind, welche achsparallel zur Längsachse des Hüllkörpers (20) zwischen dessen Innenwand und der Außenwand des nachgiebigen Rohres (21) befestigt sind.
  4. 4. Schleppkörper nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Rohrstücke (23) aus relativ weichem Gummi bestehen.
  5. 5. Schleppkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die nachgiebigen Abstützungen (33) aus offenporigem Schaumstoff bestehen.
  6. 6. Schleppkörper nach Anspruch 5, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Abstüzung (33) für jeden der Wandler (30) aus wenigstens drei gleichmäßig über dessen Umfang verteilt angeordneten Schaumstoffstreifen besteht.
  7. 7. Schleppkörper nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Abstandshalter (42) aus offenporigem Schaumstoff bestehen.
  8. 8. Schleppkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Wandler (30) etwa in der Mitte zwischen benachbarten Abstandshaltern (22,42) am Rohr (21,40) angeordnet sind.
  9. 9. Schleppkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit mehreren im axialen Abstand voneinander im Hüllkörper angeordneten Rohren, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß an jedem Ende jedes der Rohre (21,40,41) ein Abstandshalter (22,42) vorgesehen ist und im Raum zwischen Hüllkörper und Rohr ein Spannelement (27) angeordnet und mit den Abstandshaltern verbunden ist.
  10. 10. Schleppkörper nach Anspruch 9, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß das Spannelement (27) aus einem Kunststoffdraht oder Kunststoffkabel besteht.
  11. 11. Schleppkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Röhre (21) an ihren Enden von relativ steifen, mit Ausnehmungen versehenen Abstandshaltern (26) umgeben sind.
  12. 12. Schleppkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 10, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Rohre(40, 41) an ihren Enden mit Ausnehmungen versehene radiale Flansche (40a,41a) aufweisen, deren Außendurchmesser dem Innendurchmesser des Hüllkörpers (20) entspricht.
  13. 13. Schleppkörper nach einem der Ansprüche 1 bis 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die elektrischen Anschlußleitungen (28) der Wandler (30) im Zwischenraum zwischen Hüllkörper (20) und Rohr (21,40,41) verlaufen.
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