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DE2839357A1 - Zusammensetzung aus einem polystyrolharz und einem vorgemischten polymersystem, welches ein polyolefin und ein selektiv hydriertes blockcopolymer einer vinylaromatischen verbindung und ein olefinisches elastomer enthaelt - Google Patents

Zusammensetzung aus einem polystyrolharz und einem vorgemischten polymersystem, welches ein polyolefin und ein selektiv hydriertes blockcopolymer einer vinylaromatischen verbindung und ein olefinisches elastomer enthaelt

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Publication number
DE2839357A1
DE2839357A1 DE19782839357 DE2839357A DE2839357A1 DE 2839357 A1 DE2839357 A1 DE 2839357A1 DE 19782839357 DE19782839357 DE 19782839357 DE 2839357 A DE2839357 A DE 2839357A DE 2839357 A1 DE2839357 A1 DE 2839357A1
Authority
DE
Germany
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weight
composition according
component
parts
resin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782839357
Other languages
English (en)
Inventor
Jan Bussink
Johannes Wilhelmus Jacob Munck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE2839357A1 publication Critical patent/DE2839357A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L23/00Compositions of homopolymers or copolymers of unsaturated aliphatic hydrocarbons having only one carbon-to-carbon double bond; Compositions of derivatives of such polymers
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Description

Zusammensetzung aus einem Polystyrolharz und einem vorgemischten Polymersystem, welches ein Polyolefin und ein selektiv hydriertes Blockcopolymer einer vinylaromatischen Verbindung und ein olefini-
sches Elastomer enthält
Die Erfindung betrifft neue Harzzusammensetzungen und insbesondere Polymerzusammensetzungen, die ein Polystyrolharz, eine vorgemischte Mischung aus einem Olefinharz und einem hydrierten elastomeren Blockcopolymeren einer vinylaromatischen Verbindung und einem
weitsrsr
Olefxnelastomeren allein oder/in Kombination mit einem Polystyrolharz und fakultativ einem hydrierten elastomeren Blockcopolymeren einer vinylaromatischen Verbindung und einem olefinischen Elastomeren enthalten.
Die Sprödigkeit und der Mangel an Schlagfestigkeit bei den aus Polystyrolharz ausgeformten Teilen ist eine allgemein bekannte Erfahrungstatsache. Diese Schwierigkeiten hat man versucht dadurch zu beheben, daß man Gummi in die Polystyrolharze einverleibte oder daß man Harze herstellte, in denen Polystyrol auf eine
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gummiartige Hauptkette, beispielsweise willkürliches Styrol/Butadiencopolymer, aufvulkanisiert ist. Leider verwittern solche hochsehlagfesten Polystyrole in sehr starkem Maße und sind daher für die Anwendung im Freien ungeeignet.
Viele Hersteller von hochschlagfesten Polystyrolen haben versucht, dieselben aus gesättigten, beispielsweise selektiv hydrierten Gummis herzustellen. In derartigen Gummis ist der olefinisch ungesättigte Anteil verringert, während der aromatisch ungesättigte Anteil weitgehend unbeeinflußt ist. Diese Maßnahmen umfaßten beispielsweise eine Interpolymerisation, welche die übliche Technik darstellt, die normalerweise verwendet wird, um gepfropfte PoIystyrolbutadienhauptkettenharze herzustellen. Zu diesem Zweck wird Polybutadien in Styrolmonomer aufgelöst und nach etwa 7- bis 8-prozentiger Styrolumwandlung findet eine Phasenumkehr statt, bei der die kontinuierliche Phase Polybutadien in Styrolmonomer unter starkem Rühren die dispergierte Phase wird. In einer Polystyrol + Styrolmonomerphase wird eine Art Mizelle gebildet, wobei die "Mizellen" wie kleine Tröpfchen aussehen. Auf diese Weise werden emulgierte gummiartige Teilchen aufgepfropft und teilweise vernetzt, wovon etwa 2/3 Polystyroleinschluß und etwa 1/3 Gummi ist. Mit einem Gummibelag von 10 Gewichts-55 beträgt somit in typischer Weise der ,Volumen-Prozentsatz des Gummis in Form der Teilchen 30 bis 1JO %. Dieses spezielle Phänomen verursacht eine wesentliche Verbesserung der Schlagfestigkeit, beispielsweise die Schlagfestigkeit im Izodkerbschlagtest von 0,4 ft.lbs./inch auf 2,5 ft.lbs./inch. Unglücklicherweise wird jedoch gleichzeitig eine starke Verminderung der Steifheit E von 31 000 auf 18 000 und der Zugfestigkeit von 530 auf 195 kgf/cm bewirkt. Auch die Fließfähigkeit wird stark verschlechtert auf Grund des großen Volumenanteils der "nicht fließenden" Gummiteilchen. In jedem Falle ist die Hauptkette ungesättigt und dies verursacht eine schlechte Beständigkeit gegenüber Sauerstoff·?,Ozon-, Hitze- und Ultraviolettlichteinwirkung.
Eine Reihe von Forschern auf diesem speziellen Gebiet hat versucht, sogenannte EPDM-Gummis, beispielsweise Äthylen-Propylen-Dienterpolymere, zu verwenden, um die Styrolharze nach den vorerwähnten
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ORIGINAL INSPECTED
Verfahrenstechniken zu versteifen. Die Schwierigkeit besteht in diesem Falle darin, eine brauchbare Hauptkette und die Pfropfreaktionsbedingungen zu finden. Der gesättigte Gummi weist nicht genügend Reaktionsstellen für ein sauberes Aufpfropfen und Vernetzen auf. Dadurch werden die Teilchen groß (10 - 20 ^u) und weich. Während der Extrusion und beim Spritzgußverfahren können diese Teilchen leicht durch die während des Schmelzflusses auftretenden Scherkräfte zerreißen, was zu einem ziemlich matten Oberflächenaussehen führt.
Das US-Patent 3 810 957 offenbart Mischungen aus selektiv hydrierten Blockcopolymeren und Polystyrol. Dieses Mischen eines PoIy-
styrolharzes mit einem selektiv hydrierten Poly(monovinylaromatischen Kohlenwasserstoff)-Poly(konjugierten Dien)-Poly(monovinylaromatischen Kohlenwasserstoff)-Blockcopolymeren beispielsweise durch Mahlen, Extrudieren oder durch Mischen im Banbury-Mischer erzeugt hochschlagfeste thermoplastische Formmassen, die wesentlich verbesserte Wetterbeständigkeit aufweisen. Die Offenbarung dieses vorgenannten US-Patentes 3 810 957 (Lunk) wird durch diese Bezugnahme in vollem Umfang in die vorliegende Anmeldung aufgenommen. Leider verursachen derartige Formmassen bei der Herstellung ausgeformter Gegenstände Delaminierungsproblerne auf Grund der großen Mengen von gesättigtem Gummi, die für die Erzielung geeigneter Schlagfestigkeitswerte benötigt werden.
In der eigenen älteren Patentanmeldung P 2 750 514.2, deren Offenbarungsgehalt durch diese Bezugnahme in die vorliegende Anmeldung aufgenommen wird, wird eine wesentliche Verbesserung bei der Schaffung hochschlagfester Kombinationen aus Polyphenylenätherharzen und Styrolharzen offenbart. Die Verbesserung umfaßt die Zugabe eines vorgemischten leicht dispergierbaren Polymersystems zu der Kombination, beispielsweise eines Polyolefins, welches mit einem gummiartigen Blockcopolymeren kombiniert ist und einer zusätzlichen Menge eines gummiartigen Blockcopolymeren.
Es wurde nunmehr gefunden, daß Polystyrolharze selbst hinsichtlich der Schlagfestigkeit und der Verarbeitung wesentlich verbessert werden können durch inniges Mischen derselben mit einem vorge-
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mischten leicht dispergierbaren Polymersystem und,falls gewünscht /einer zusätzlichen Menge eines hydrierten Blockcopolymeren.
Die erhaltenen Zusammensetzungen zeigen keine Neigung zur DeIaminierung. Sie besitzen weiterhin eine hohe Wärmeverformungstemperatur, hohen Glanz, hohe Zugfestigkeit, hohe Steifigkeit, hohe Kriechdehnung, hohe Beständigkeit gegen ultraviolette Strahlen, hohe Alterungsbeständigkeit, hohe Wärmebeständigkeit während der Verarbeitung und gute Fließfähigkeit.
Es wird angenommen, daß die überraschende Wirksamkeit des Systems den speziellen Merkmalen des»Systems(b)zuzuschreiben ist. Das System (b) besteht aus einer vorcompoundierten Mischung aus einem selektiv hydrierten vinylaromatischen olefin-viny!aromatischen Blockcopolymeren und einem olefinischen Harz, beispielsweise Polyäthylen, Polypropylen und Äthylen/Propylencopolymeren in einem Gewichtsverhältnis von 20 zu 80 bis 80 zu 20. In jedem Falle kann die Dispergierbarkeit in dem Bestandteil (b) durch die Zugabe eines Polystyrols und insbesondere Homopolymeren des Styrols als Dispergierungshilfe in Mengen bis zu 100 Gewichtsteilen der harzartigen Komponenten weiter verbessert werden und es können bis zu etwa 10 Gewichts-^ anderer Dispergierungshilfsmit, el wie Kohlonwasserstoffharze ebenfalls zugesetzt werden.
Die neuen Zusammensetzungen können ebenfalls verstärkt werden, beispielsweise mit Glasfasern und mit flammhemmenden Zusatzstoffen flammhemmend gemacht werden, um ihr Anwendungsgebiet bei ausgeformten Erzeugnissen weiter auszudehnen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung werden hochschlagfeste thermoplastische Zusammensetzungen geschaffen,die in inniger Mischung enthalten:
(a) ein Polystyrolharz und
(b) eine vorgemischte Zusammensetzung aus 80 bis 20 Gewichtsteilen eines olefinischen Harzes, welches Polyäthylen oder ein PoIyoC-olefinharz allein oder in/Kombination mit einer geringen
weiterer
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wirksamen Menge eines Polystyrolharzes und entsprechend 20 bis 80 Gewichtsteilen eines selektiv hydrierten linearen, regelmäßigen oder radialen Teleblockcopolymeren aus einer vinylaromatischen Verbindung (A)n und (A)n und einem olefinischen Elastomeren (B) vom A-B-A1-, A-(B-A-B)n-A-, A(BA)nB-, (A)1-B-, B(A)1J- oder B [(AB)nBj^-TyP, worin η eine ganze Zahl von 1 bis 10 ist und fakultativ
(c) einem selektiv hydrierten elastomeren Blockcopolymeren von einem der vorstehend in (b) aufgeführten Typen.
Bevorzugte Zusammensetzungen sind solche, in denen der Bestandteil
(a) 99 bis 6o Gewichtsteile und der Bestandteil (b) 1 bis 40 Gewichtsteile umfaßt und der Bestandteil (c) 0 bis 20 Gewichtsteile von dem Gesamtgewicht der Bestandteile (a), (b) und (c) umfaßt. In besonders bevorzugten Zusammensetzungen umfaßt der Bestandteil
(b) 80 bis 20 Gewichtsteile und der Bestandteil (c) 20 bis 80 Gewichtsteile des Gesamtgewichts von (b) und (c).
Hinsichtlich der Komponente (a), die in dem obengenannten US-Patent 3 810 957 offenbart ist, sind die am meisten geeigneten Polystyrolharze Polymere von vinylaromatischen Kohlenwasserstoffen, die durch Polymerisation von wenigstens einem alkeny!aromatischen Kohlenwasserstoff der Benzolreihe hergestellt werden und Polymere des Styrole und des ringsubstituierten Styrols umfassen, worin der aromatische Kern mit einer oder mehreren Alkylgruppen, die vorzugsweise 1 bis 1J Kohlenstoffatome umfaßt, wie Methyl, Äthyl oder mit Halogengruppen, wie Chlorgruppen, substituiert ist. Beispiele solcher Monomere sind Styrol, Vinyltoluol, Vinylxylol, Vinyläthylbenzol und Divinylbenzol. Geeignete Monomere umfassen ebenfalls kettensubstituierte Styrole, wie oC-Methylstyrol. Vorzugsweise haben diese Polymere eine grundmolare Viskositätszahl von 0,5 bis 1,5, und besonders bevorzugt wird der Bereich von 0,6 bis 1,0 dl/g, jeweils gemessen unter Verwendung einer 0,25 g/100 ml-Lösung in Toluol bei 30° C.
Die am meisten bevorzugten Polystyrolharze sind solche, die wenigstens 25 Gewichts-? Polymereinheiten aufweisen, welche von
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vinylaromatischen Monomeren der Formel:
RC = CH2
(Z)p
abgeleitet sind, worin R Wasserstoff, Alkyl mit l(bis 1J Kohlenstoffatomen oder Halogen ist, Z ein Glied darstellt, ausgewählt aus der Klasse bestehend aus Vinyl, Wasserstoff oder Alkyl mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen: und ρ ist = 1 bis 5. Die für die vorlie-
PoIygende Erfindung am meisten bevorzugten/Styrolharze sind Styrolhomo-
polymere.
Was die Bestandteile (b) und (c) betrifft, so werden die hydrierten Blockcopolymere nach bekannten Verfahren hergestellt und sie sind im Handel erhältlich.
Vor der Hydrierung umfassen die Endblöcke dieser Copolymeren Homopolymere oder Copolymere/ die vorzugsweise aus alkenylaromatischen Kohlenwasserstoffen und insbesondere vinylaromatischen Kohlenwasserstoffen hergestellt werden, worin der aromatische Anteil entweder monozyklisch oder polyzyklisch sein kann. Typische Monomeren umfassen Styrol, o£ -Methylstyrol, Vinylxylol, Äthylvinylxylol und Vinylnaphthalin oder Mischungen derselben. Die Endbläcke (A) und (A) können gleich oder unterschiedlich sein. Sie werden vorzugsweise ausgewählt aus Styrol, cC -Methylstyrol, Vinyltoluol, Vinylxylol und Vinylnaphthalin, insbesondere Styrol. Der Zentralblock (B) kann von beispielsweise Butadien, Isopren, 1,3-Pentadien und 2,3-Dimethyl-butadien abgeleitet sein und kann lineare, regelmäßige oder teleradiale Struktur aufweisen.
Die selektiv hydrierten linearen Blockcopolymere sind in dem US-Patent 3 333 024 sowie weiterhin in dem obengenannten US-Patent 3 810 957 beschrieben, Der Offenbarungsgehalt dieser US-Patentschriften wird durch diese Bezugnahme in vollem Umfange in die vorliegende Anmeldung aufgenommen.
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Das Verhältnis der Copolymeren und die durchschnittlichen Molekulargewichte können innerhalb weiter Grenzen variieren, obgleich das Molekulargewicht des Zentralblockes größer sein sollte als dasjenige der vereinigten Endblöcke. Es wird bevorzugt, Endblöcke A zu bilden, die durchschnittliche Molekulargewichte von 2 000 bis 100 000 aufweisen,und Zentralblöcke B, beispielsweise einen hydrierten Polybutadienblock mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von 25 000 bis zu einer Million. Noch mehr bevorzugt werden Endblöcke mit durchschnittlichen Molekulargewichten von 8 000 bis 60 000, während die hydrierten Polybutadienpolymerblöcke ein durchschnittliches Molekulargewicht zwischen 50 000 und 300 000 aufweisen. Die Endblöcke umfassen vorzugsweise 2 bis 60 Gewichts-? oder mehr, vorzugsweise 15 bis ^O Gewichts-? des gesamten Blockpolymeren. Die bevorzugten Copolymeren sind solche, die aus einem Copolymeren mit einem hydrierten/gesättigten Polybutadienzentralblock gebildet sind, worin 5 bis 55 % oder mehr, vorzugsweise '30 bis 50 % der Butadienkohlenstoffatome Vinylseitenketten sind.
Die hydrierten Copolymeren haben eine durchschnittliche Ungesättigtheit, die auf weniger als 20 % des ursprünglichen Wertes reduziert ist. Es wird bevorzugt, wenn die Ungesättigtheit des Zentralblockes B auf 10 % oder weniger, vorzugsweise 5 % seines ursprünglichen Wertes reduziert ist.
Die Blockcopolymeren werden nach Erfahrungstechniken gebildet, die dem Fachmann an sich bekannt sind. Die Hydrierung kann unter Verwendung einer Vielzahl von Hydrierungskatalysatoren durchgeführt werden, wie beispielsweise Nickel oder Kieselgur, Raney-Nickel, Kupferchromit, Molybdänsulfid und feinverteiltes Platin oder andere Edelmetalle auf einem Träger mit einer niedrigen Oberfläche.
Die Hydrierung kann bei einer beliebigen gewünschten Temperatur oder einem beliebigen gewünschten Druck von Atmosphärendruck bis
ο
zu 21 kg/cm (300 psig) durchgeführt werden, wobei der übliche Bereich zwischen 7kg/cm2 und 70 kg/cm2 (100 und 1 000 psig) bei Temperaturen von 24 bis 315° C (75 bis 600° P) liegt, wobei
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die Reaktionszeiten zwischen 0,1 und 2k Stunden, vorzugsweise zwischen 0,2 und 8 Stunden betragen.
Hydrierte Blockcopolymere wie Kraton G - 65OO, Kraton G - 6521, Kraton G - I650 und Kraton G - I652 von der Shell Chemical Company, Polymers Division, haben sich für die vorliegende Erfindung als brauchbar erwiesen, Kraton G - I65O wird bevorzugt. Ebenfalls brauchbar sind die sogenannten hydrierten Solprene von Phillips, insbesondere das Produkt mit der Bezeichnung Solpren - 512.
Die radialen Teleblockcopolymere, von denen die Solprene typische Beispiele darstellen, können dadurch gekennzeichnet werden, daß
sie wenigstens drei polymere Arme besitzen, wobei jeder
Arm des radialen Blockpolymeren nichtelastische endständige Segmente umfaßt, beispielsweise (A) und (A ), wie sie vorstehend definiert sind. Die Zweige der radialen Blockpolymeren enthalten ein endständiges nichtelastomeres Segment, welches an ein elastomeres Polymersegment gebunden ist, beispielsweise (B), wie es vorstehend definiert ist. Dieselben sind in den US-Patenten 3 753 936 (Marrs) und 3 281 383 (Zelinski) beschrieben und sie werden nach an sich bekannten Verfahren selektiv hydriert. Der Offenbarungsgehalt der beiden vorgenannten US-Patentschriften wird durch diese Bezugnahme in vollem Umfange in die vorliegende Ann.--ldung aufgenommen. In jedem Falle wird die Bezeichnung "selektiv hydriert" in der vorliegenden Anmeldung verwendet, um Polymere zu bezeichnen, in denen die elastomeren Blöcke (B) hydriert worden sind, wobei die nichtelastomeren Blöcke (A) und (A ) jedoch unhydriert, d.h. aromatisch gelassen sind.
Wie vorstehend bereits erwähnt, können andere Zusätze in den Zusammensetzungen vorhanden sein, wie Pigmente, beispielsweise Titandioxid.
Was den Bestandteil (b) betrifft, so kann eine Vielzahl von Polyolefinen zusammen mit dem Blockcopolymer verwendet werden, um die Vormischung zu bilden, im allgemeinen wird es bevorzugt, Polyäthylen oder ein Poly-oT-olefin oder ein Copolymeres der o^-Olefine»
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wobei das öC-01efin 5 bis 8 Kohlenstoffatome aufVreist, zu verwenden. Dieselb en können nach bekannten Verfahren hergestellt werden und sind leicht aus einer Anzahl von Quellen erhältlich. Besonders bevorzugt werden Polyäthylen oderPolypropylen und ihre Capolymeren und Blockcopolymeren, beispielsweise Sthylen-Propylencopolymer.
Die Menge des elastomeren Blockcopolymeren, der Polyolefine und des PolystyroldispergierungsmitteIs werdenίfalls verwendet/vereinigt dem Styrolharz zugegeben und die Menge variiert von 1 bis kO Gewichts-? der Zusammensetzung.
Selbstverständlich können auch andere Zusatzstoffe in den Zusammensetzungen vorhanden sein, wie Weichmacher, Pigmente, flammhemmende Mittel und dergleichen, und zwar in Mengen, die von 1 bis etwa 100 Gewichtsteile der gesamten harzartigen Bestandteile (a), (b) und (c) in der Zusammensetzung/. Die vorstehend aufgeführten Bereiche für die Mengen des Polystyrolharzes (a) die vorcompoundierte Mischung des Polyolefins und des hydrierten elastomeren Blockcopolymerharzes (b) und des hydrierten elastomeren Blockcopolymerharzes (c)/falls vorhanden, basieren einzig allein auf solchen harzartigen Komponenten in der Polymermischung, wobei andere Zusatzstoffe ausgeschlossen sind.
Unter den Merkmalen der vorliegenden Erfindung sind verstärkte Zusammensetzungen, welche verstärkende Mengen von Verstärkungsmitteln enthalten, wie Pulver, Whiskers, Pasern oder Plättchen von Metallen, beispielsweise Aluminium, Bronze, Eisen oder Nickel und Nichtmetallen, beispielsweise Kohlenstoffäden, nadeiförmiges CaSiO,, Asbest, TiO-, Titanatwhiskers und Glasflocken. Solche Verstärkungsmittel sind in Mengen von beispielsweise 2 bis 90 Gewichts-?, vorzugsweise 10 bis 60 Gewichts-!? vorhanden. Besonders bevorzugtes Verstärkungsmittel ist faserförmiges Glas.
Das Verfahren zur Bildung der Polymerzusammensetzung ist nicht kritisch, solange die Komponente (b) vorgemischt wird. Eine beliebige bekannte Mischtechnik ist im allgemeinen geeignet. Das bevorzugte Verfahren umfaßt das Mischen der Polymeren und beliebiger
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Zusatzstoffe wie der Verstärkungsmittel in Pulver, Granulat und fadenförmiger Form - wie es gerade der Fall ist - das Extrudieren der Mischung und das Zerkleinern zu Pellets, die für das Ausformen unter Verwendung herkönmilicherweise benutzter Mittel zum Ausformen normalerweise fester thermoplastischer Zusammensetzungen geeignet sind.
Die nachfolgenden Beispiele sollen die Erfindung im einzelnen näher erläutern, ohne indessen eine Beschränkung der Erfindung darzustellen.
Die Formulierungen wurden nach einem allgemeinen Verfahren hergestellt, welches das mechanische Mischen und das anschließende Co-Extrudieren in einem Doppelschneckenextruder von Werner & Pfleiderer (WP) bei 105 bis 115° C (220 - 2^0° F) und das Ausformen zu Teststücken in einer hin- und hergehenden Schneekenspritzgußmaschine bei etwa 220° C Zylindertemperatur und 60° C Formtemperatur umfaßt. Für die Herstellung des Bestandteiles (b) wurden das Blockcopolymere und das olefinische Harz zu einer Hauptcharge bei 204° C (400° F) in einem Werner & Pfleiderer Doppelschneckenextruder oder in einer adäquaten GummiVerarbeitungsmaschine zunächst zusammengemischt. Die physikalischen Tests wurden nach den folgenden Verfahrensweisen durchgeführt : Izod-Schlagfestigkeit an gekerbtem 0,32 cm (1/8 inch.) Proben; Falling-dart-Schlagfestigkeitstests an 0,32 cm scheibenförmigen Proben; Zugfestigkeit und Steifigkeit an Stäben gemäß ASTM Typ 1, Zugrate 0,5 cm/Min.; Ε-Modul mit einem Extensiometer an Stäben gemäß ASTM Typ 1; Zugrate 0,5 cm/Min.; Fließlänge bei 240° C und 0,3 cm Dicke bei konstanter Injektionsrate und Druck; Hitzeverformungstemperatur bei 18,7 kg/cm (266 psi); und scheinbare Schmelzviskosität bei 1500 Sek."1 und 282° C (5^0° F).
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Beispiele 1 - 4
Die nachfolgenden Formulierungen wurden hergestellt, ausgeformt
und getestet;
Tabelle 1 Zusammensetzungen aus Styrolharz und Vormischungen von hydrierten Blockcopolymeren und Polyolefin
Beispiel IA+ 1 i. 1 ί
Zusammensetzung (Gewichtsteile)
Styrolhomopolymera 85 90 80 70 60
Hydriertes Styrol-Butadien-Styrolblockcopolymerb — 2,5 5,0 7,5 10
d <(ft thy len-Propy len-Copo Iy
merc ' — 2,5 5,0 7,5 10
Styrolhomopolymera — 5,0 10,0 15 20
Hydriertes StyrolrButadien-
Styrol-Blockcopoly-
merb 15
Eigenschaften 92 93 92 91 90
Wärmeverformungs tempe
ratur 0C
1.910 1.700 1.725 1.920 1.850
Schmelzviskosität in
Poise
13,6
(2,5)
5,2
(0,95)
7,89
(1,45)
8,43
(1,55)
13,1
(2,4)
Izod-Kerbschlagfestig
keit kg/cm (ft.lbs./in)
2,5 0,5 0,8 1,5 2,75
Falling-dart-Schlag
festigkeit kg-m.
400 495 430 368 320
Zugfestigkeit kg-m 25.100 2 8.800 26.200 2 4.000 20.600
Ε-Modul kgf./cm2
Oberflächenaussehen hoch- hoch- hoch- hoch- hochglänzend glänzend glänzend glänzend glänz,
+) Kontroiversuch
a) Hoechst N 7000 high heat crystal
b) Shell Chemical Kraton G 165Ο
c) BA-616 Hüls Chemical Co.
d) Vormischung
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Die Zusammensetzungen, die gemäß der vorliegenden Erfindung mit vorgemischten Harzen hergestellt wurden, behielten ihre Eigenschaften über einen weiten Bereich der Gummigehalte bei und ergaben ausgezeichnete Schlagfestigkeitswerte, selbst bei niederen Gehalten an Blockcopolymeren.
Beispiele 5-14
Die nachfolgenden Formulierungen wurden hergestellt, ausgeformt und getestet:
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ORIGINAL !NSPECTED
75 65 80 70 60 75 65 55 45 i
5,0 7,5 2,5 5 7,5 2,5 5,0 7,5 10 CTl
ι
5,0 7,5 2,5 5 7,5 2,5 5,0 7,5 10
10 15 5 10 10 10 15 15 15
5 5 10 10 10 15 15 15 15
Tabelle 2
.I Zusammensetzung aus Styrolharz und einer Vormischung aus hydrierten Block-
copolymeren und Polyolefin
Beispiel 5 £ 7 £ £ 10 11 12 Il
Zusammensetzung (Gewichts-
fi teile)
'iii Styrolhomopolymer 85
[Hydriertes Styrol-Butadien-Styrolb'lockcopolymer° 2,5
Q d^Äthyletv-Propylen-Copoly-Ä pierb' 2,5
* |j3tyrolhomopolymera 5
κ» Hydriertes Styrolr-Butadien-ς
"*-. Styrol-Blockcopolymer*3 5
to Eigenschaften
^, Hitzeverformungstempe-
ratur 0C 92 91 90 91 89 89 90 89 87 88
Schmelzviskosität (Pois.)1.760 1.840 1.920 1.820 I.86O I.900 1.975 1.990 2.080 2.150 Izod-Kerbschlagfestig-
keit kg/cm 1,62 9,25 12,0 10,9 13,9 19,6 15,8 23,1 28,8 34,3
Palling-dart-Schlag-
festigkeit kg-m 1,4 1,8 3,1 2,7 3,5 4,3 4,1 4,6 5,1 6,4 Zugfestigkeit kgf/cm2 410 375 335 385 370 310 390 315 290 23Ο £> Ε-Modul kgf/cm2 26.800 24.200 23.200 25-300 23.100 21.000 22.700 20.200 18.3ΟΟ 17.000co Oberflächenaussehen hoch- hoch- hoch- hoch- hoch- mittel- hoch- mittel-mitt. mittetco
glänzend glänzend glänz, glänz.glänz.glänzend glänzend glänz.glänz.glänz. (jy
a) Hoechst N 7OOO high heat crystal, b) Shell Chemical Kraton G I650 c) BA-616 Hüls Chemical Co., d) Vormischung
Die vorstehenden Daten zeigen, daß gemäß der vorliegenden Erfindung hochgchlagfestes Polystyrol erhalten werden kann, bei dem alle anderen wichtigen Eigenschaften in ausgezeichneter Weise beibehalten werden.
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ORIGINAL INSPECTED

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Hochschlagfeste thermoplastische Zusammensetzung, dadurch ,gekennzeichnet , daß sie in inniger Mischung enthält :
    (b) eine vorgemischte Zusammensetzung aus 80 bis 20 Gewichtsteilen eines olefinischen Harzes aus Polyäthylen oder einem Poly-oC-olefinharz, allein oder in weiterer Kombination mit einer geringen wirksamen Menge eines Polystyrolharzes und entsprechend 20 bis 80 Gewichtsteilen eines selektiv hydrierten elastomeren linearen regelmäßigen oder radialen TeIeblockcopolymeren aus einer polymerisierten vinylaromatischen Verbindung (A) und (A)/: und einem olefinischen Elastomeren (B) vom A-B-A1-, A-(B-A-B)n-A-, A(BA)nB-, (A)JfB-, B(A)1,- oder B f(AB) bJ h-Typ, worin η eine ganze Zahl von 1 bis 10 darstellt und fakultativ
    (c) einem selektiv hydrierten elastomeren Copolymeren von einem der in (b) genannten Typen.
    2. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Bestandteil (a) 99 bis 60 Gewichtsteile und der Bestandteil (b) 1 bis 40 Gewichtsteile und der Bestandteil (c) 0 bis 20 Gewichtsteile des Gesamtgewichtes der Bestandteile (a), (b) und (c) umfaßt.
    3. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Bestandteil (b) 80 bis 20 Gewichtsteile und der Bestandteil (c) 20 bis 80 Gewichtsteile des Gesamtgewichts von (b) und (c) umfaßt.
    909812/093^
    ORIGINAL INSPECTED
    Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bestandteil (a) ein Polystyrolharz mit wenigstens 25 % Polymereinheiten darstellt, die von einer vinylaromatischen Verbindung der Formel
    abgeleitet sind, worin R Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis *t Kohlenstoffatomen oder Halogen ist, Z Wasserstoff, Alkyl mit 1 bis 1I Kohlenstoffatomen oder Vinyl darstellt und ρ eine ganze Zahl von 1 bis 5 ist.
    5. Zusammensetzung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Polystyrolharz ein Styrolhomopolymerharz ist.
    6. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Komponenten (b) und (c) die vinylaromatischen Verbindungen (A) und (A) ausgewählt sind aus Styrol, oC -Methylstyrol, Vinyltoluol, Vinylxylol und Vinylnaphthalin und das Elastomere (B) ausgewählt ist aus polymerisiertem Butadien, Isopren, 1,3-Pentadien oder 2,3-Dimethylbutadien.
    7. Zusammensetzung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß in den (b) und (c)-Bestandteilen (A)
    1
    ein Polystyrolblock und (A) ein Polystyrolblock sind.
    8. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den .(b) und (c)-Bestandte,ilen die Endblöcke (A) und (A) Molekulargewichte von jeweils 2 000 bis 100 000 aufweisen und der Zentralblock (B) ein Molekulargewicht von 25 000 bis einer Million besitzt.
    9. Zusammensetzung nach einem der vorhergehenden Ansprüche ,dadurch gekennzeichnet, daß in dem (b)-Bestandteil das olefinische Harz Polyäthylen, Polypropylen oder
    ein Äthylen-Propylencopolymer ist.
    10. Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekenn zeichnet , daß in dem (b)-Bestandteil das Polystyrolharz ein Styrolhomopolymer umfaßt.
    90981 2/0939
    ORIGINAL INSPECTED
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