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DE2836790A1 - Schluesselanhaenger - Google Patents

Schluesselanhaenger

Info

Publication number
DE2836790A1
DE2836790A1 DE19782836790 DE2836790A DE2836790A1 DE 2836790 A1 DE2836790 A1 DE 2836790A1 DE 19782836790 DE19782836790 DE 19782836790 DE 2836790 A DE2836790 A DE 2836790A DE 2836790 A1 DE2836790 A1 DE 2836790A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
float
clip
water
key fob
key
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782836790
Other languages
English (en)
Inventor
Geb Krach Kaethe Steckenreuter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782836790 priority Critical patent/DE2836790A1/de
Publication of DE2836790A1 publication Critical patent/DE2836790A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B15/00Key-rings
    • A44B15/005Fobs

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

  • Schlüsselanhänger
  • Die Erfindung betrifft einen Schlüsselanhänger mit Schwimmkörper und Clip zum Befestigen von Schlüsseln.
  • Sci7lüsselanhänger mit Schwimmkörper bzw. Auftriebskörper sind an sich bekannt, wobei durch den Schwimmkörper erreicht werden soll, daß ein in ein Gewässer (Fluß, See usw.) gefallener Schlüsselanhänger auf der lEasseroberfläche treibt, so daß dieser Anhänger zusammen mit den Schlüsseln wieder geborgen werden kann.
  • Die Tragfähigkeit der Schwimm- bzw. Auftriebskörper solcher SchlUsselanhänger ist jedoch relativ gering, da das Volumen dieser Schwimmkörper nicht beliebig groß gewählt werden kann. Hierdurch verlieren die bekannten Schlüsseladhänger in sehr vielen Fällen ihre Funktion, d.h. sie gehen mitsamt den Gegenständen, die sie an sich schwimmend halten sollen, unter, wenn das Gewicht der am SchlUsselanhänger befestigten Gegenstände den maximalen Auftrieb des Schwimmkörpers überschreitet.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schlüsseanhänger der eingangs geschilderten -rt dahingehend zu verbessern, dc3 er selbst bei geringem Volumen des Schwimmkörpers bzw. -uftriebskörpers auch dann seine Funktion voll beibehält, wenn das Gewicht der am Schlüsselanhänger befestigten Gegenstände dem maximalen Auftrieb des vchwimmkörpers um ein Vielfaches übersteigt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist ein Schlüsselanhänger der eingangs geschilderten irt erfindungsgemäß so ausgestaltet, daJ der Clip am Schwimmkörper durch ein wasserlösliches isateriol befestigt ist, und daß Clip und Schwimmkörper durch eine Leine miteinander verbunden sind.
  • Ist bei dem erfindungsgemäßen Schlüsselanhänger das Gewicht der hieran befestigten Gegenstände größer als der maximale Auftrieb des Scilwimmkörpers, so geht der erfindungsgemä3e Schlüsselanhänger zwar ebenso, wie die bekannten Schlüsselanhänger unter. Durch das den Schlüsselanhänger umgebende Wasser wird jedoch die Verbindung zwischen dem Schwimmkörper und dem Clip gelöst, so d a2 der Schwimmkörper an sie asseroberfläche aufsteiat. ber die Verbindungsleine zwischen Schwimmkörper und Clip kann letzterer dann zusammen mit den daran befestigten Gegenstdnden an die Wasseroberfläche gezogen und damit geborgen werden. Ist das Gewicht der am 'chlüssclanl1cnger befestigten Gegenstande kleiner als der maximale Auftrieb des chwimmkörpers, so schwimmt auch der erfindungsgemäSe # Schlüsselanhönger an der Wasseroberfläche, so daß er sofort geborgen werden kann Der Schwimmkörper ist bei dem erfindungsgemößen Schlüsselunhänger vorzugsweise in einem zumindest zu einer Seite hin offenen Gehäuse untergebracht, in welchem sich auch die den bchwimmkörper mit dem Clip verbindende Leine befindet. Um den Schwimmkörper leicht auffinden zu können, ist dieser in einer besonders auffallenden Farbe ausgeführt, z.B. in gelb, orange, rot, hellyrün, hellblau oder wei3.
  • Die lösbare Verbindung zwischen Schwimmkörper und Clip wird beispielsweist über eine Schnur herges-tellt, die eine Unterbrechungsstelle aufweist, an weicher die beiden bchnurenden miteinander durch ein wasserlösliches Material, z.z. durch einen wasserlöslichen Leim verbunden sind.
  • Auch wenn in der vorliegenden Anmeldung stets von "Schlüsselanhänger" gesprochen wird, so versteht es sich von selbst, daß an diesem anhänger auch andere Gegenstände, die keine Schlüssel sind, befestigt werden könne.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an AusfUhrungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen schnitt durch eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Schlüsselanhängers, bei im becherförmigen Gehäuse untergebrachtem Schwimm körper; Fig. 2 die einzelnen Teile des Schlüsselanhängers gemäS Fig. 1, teilweise im Schnitt, vor der Montage des tchlusselanhängers.
  • Der in den Fig. dargestellte Schlüsselanhänger besteht aus einem becherförmigen Gehäuse 1, welches Hohlzylinderform aufweist und eine geschlosse ne Umfangswand 2, sowie einen bodenteil 3 besitzt, welches das zylinderförmige Gehäuse 1 an einer Stirnseite verschließt. Das Gehäuse 1 ist vorzugsweise einstückig aus Metall oder Kunststoff hergestellt.
  • Im Bodenteil 3 sind drei durchgehende oeffnungen 4, 5 und 6 vorgesehen, von denen die öffnung 4 konzenbisch zur Achse des Gehäuses 1 liegt, während die Öffnungen 5 und 6 seitlich gegenüber dieser Achse versetzt angeordnet! sind. Während die Öffnungen 5 und 6 beispielsweise kreisförmig ausgebildet sind, weist die Öffnung 4 einen von der Kreisform abweichenden Querschnitt| in der Gestalt auf, daß die Querschnittsabmessung der Öffnung 4 in nicht tung senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 1 und 2 größer ist als die Querschnittsabmessung in der Zeichenebene dieser Figuren.
  • Die Öffnung 4 dient zur Aufnahme des Schlüsselanhängerclip 7, der aus einem Zylinderstück 8 besteht, an dessen einer Stirnseite ein überstehender Flansch bzw. Bund 9 sowie ein Ösenkörper 10 und an dessen anderer 5tirnseite ein Ösenkörper 11 angeformt sind. Jeder dieser beiden flachen Usenkörper 10 bzw. 11 besitzt eine durchgehende Bohrung 12bzw. 13, wobei die Bohrung 13 zur Befestigung von Schlüsseln mit Hilfe eines üblichen, nicht naher dargestellten Ringes und die Bohrung 12 zum Befestigen des einen Endes einer Leine 14 dient0 Die Breite des flachen tisenkörpers 11 ist so gewählt, da dieser Usenkörper vom Inneren des Gehäuses 1 her in der in der Fig0 2 dargestellten Lage (die Oberflächenseiten des osenkörpers 11 liegen senkrecht zur Zeichenebene der Fig. 2) durch die öffnung 4 hindurchgeschoben werden kann, wobei dann nach einem Drehen des Schlüsselanhängerclip 7 um 90° um die Achse des Gehäuses 1 die über das Zylinderstück 8 vorstehenden Bereiche des tisenkörpers 11 über den Rand der Öffnung 4 4 in ihrem schmäleren Bereich vorstehen (Fig. 1), so daß der Clip 7, der mit seinem Zylinderstück 8 in der Bohrung 4 liegt einerseits durch die ! überstehenden Bereich des Ösenkörpers 11 und andererseits durch den Bund 9 gegen Herausrutschen aus der Bohrung 4 gesichert ist.
  • In dieser Lage kann der Clip 7 im Gehäuse 1 mit geeigneten, nicht näher dargestellten Mitteln gesichert sein, was allerdings nicht unbedingt erforderlich ist, weil durch den durch die Bohrung 13 hindurchgezogenen, ebenfalls nicht näher dargestellten Ring zum Befestigen der schlüssel in jedem Falle eine Sicherung des Clip 7 am Gehäuse 1 erfolgt.
  • Der Clip 7 ist aus Kunststoff oder Metall gefertigt.
  • in das becherförmige Gehäuse 1 ist von der Seite her ein Auftriebs- bzw.
  • Schwimmkörper 15 eingeführt, der bei der dargestellten Ausführungsform als rundherum wasserdicht verschlossener Hohlkörper ausgebildet ist.
  • Dieser Schwimmkörper 15, der aus Kunststoff oder Metall hergestelltist, weist ebenfalls Hohlzylinderform auf und besitzt eine Umfangswand 16 sowie Stirnwände 17 und 18. Der Außendurchmesser des Schwimmkörpers 15 ist dabei kleiner als der Innendurchmesser des becherförmigen Gehäuses 1. Bei im Gehäuse 1 angeordnetem Schwimmkörper 15 ist die Leine 14, die mit ihrem anderen Ende an einem usenkörper 19 der Stirnwand 18 befestigt ist, aus Cem Aussenumfang des Schwimmkörpers 15 aufgewickelt, so daß diese Leine zwischen der Umfangswand 2 des Gehäuses 1 und der Umfangswand 16 des Schwimmkörpers 15 liegt. Damit die aufgewickelte Leine 14 geschützt is- und danit vor allem auch ein unerwünschtes Eindringen von Schmutz usw.
  • in Fc1s innere des becherförmigen Gehäuses vermieden wird, ist die dem Bodenteil 3 des becherförmigen Gehäuses 1 abyewandte andere Stirnwand 17 da chwimmkörpers 15 mit einem seitlich über den Umfang des Schwimmkörper vorstehenden Kand versehen. Der Durchmesser dieses Randes ist so gawählt, daß zwischen dem grand und der Innenfläche der Umfangswand 2 ein geringer spalt verbleibt, der ein leichtes Verschieben bzw. ein ungehindertes Herausrutschen des Schwimmkörpers 15 aus dem becherförmigen Gehäuse 1 gestattet.
  • Zur Halterung des Schwimmkörpers 15 im Gehäuse 1 dient eine Schnur 20, die ebenso wie die Leine 14 durch die Bohrung 21 des Ösenkörpers 19 hindurchgeführt ist, die jedoch gleichzeitig durch die bohrungen 5 und G hindurchreicht und deren beiden Enden an der Außenseite des Bodenteils 3 verknotet sind. Die Schnur 20 besitzt eine innerhalb des Gehäuses 1 liegende Unterbrechungsstelle 22, an der die beiden dortigen Schnurenden durch einen wasserlöslichen Leim miteinander verbunden sind. Diese Verbindung ist so gewählt, daß sie bei normalem Gebrauch des Schlüsselanhängers einen sicheren Halt für den Schwimmkörper 15 innerhalb des Gehäuses 11 gewährleistet, wbhrend beim Eintauchen des Schlüsselanhängers in Wasser die beiden Schnurenden an der Unterbrechungsstelle 22 nach einer relativ kurzen Zeit voneinander gelöst werden.
  • Die Funktion des dargestellten Schlüsselanhängers läßt sich, wie folgt beschreiben: Fällt der ochlüsselanhonger zusammen mit den daran befestigten Schlüsseln in ein Gewässeurflst dabei das Gewicht der Schlüssel und des Schlüsselanhängers selbst kleiner als der maximale Auftrieb des Schwimmkörpers 15, so schwimmt der Schlüsselanhänger an der Oberfläche und kann sofort geborgen werden. Falls das Gewicht der Schlüssel unter Berücksichtigung des Gewichtes des SchlUsselanhängers den maximalen Auftrieb des Schwimmkörpers 15 Ubersteigt, so geht der Schlüsselanhänger zunächst unter. Durc das in den Innenraum des becherförmigen Gehäuses eindrinyende wasser wird die Verbindung der Schnurenden im Bereich der Verbindungsstelle 22 gelöst so daß der Schwimmkörper 15 sich aus dem Gehäuse 1 herausbewegt und an die Wasseroberfläche steigt. Hierbei wickelt sich die Leine 14, die vorzugsweise aus Kunststoff besteht, vom Schwimmkörper 15 ab. Mit Hilf e des an der Wasseroberfläche schwimmenden Schwimmkörpers 15 kann dann über die Leine 14 der Clip 7 zusammen mit dem Gehäuse 1 und den am Clip 7 befestig ten SchlUsseln geborgen werden.
  • Die Erfindung wurde voranstehend an einem Ausführungsbeispiel beschrieben Es versteht sich, daß Änderungen sowie Abwandlungen möglich sind, ohne daß hierdurch der die Erfindung tragende Gedanke verlassen wird.
  • So ist es beispielsweise möglich, die lösbare Verbindung zwischen dem Gehäuse 1 und dem Schwimmkörper 15 nicht mit der Schnur 20, sondern dadurch herzustellen, daß in den Spalt zwischen dem Uberstehenden Rand der Stirnwand 17 und der Innenfläche der Umfangswand 2 des Gehäuses 1 ein ;wasserlösliches Material, z.B. ein wasserlöslicher Kleber eingefüllt ist.
  • Diese Ausführung hätte den Vorteil, daß das wasserlösliche Material nur dann mit Wasser in Beruhrung kommt, wenn aufgrund des Gewichtes der Schlüssel der SchlUsselanhänger tatsächlich vollständig oder nahezu vollständig untergeht, während bei geringerem Gewicht der SchlUssel die Verbindung zwischen dem Schwimmkörper 15 und dem Gehäuse 1 über die Wasseroberfläche vorsteht und dadurch diese Verbindung nicht gelöst wird.
  • Weiterhin ist es bei dem erfindungsgemäßen Schlüsselanhänger selbstverständlich auch möglich, den Schwimmkörper 15 als Vollkörper aus einem Material mit geringem spezifischen Gewicht, zoBt aus geschäumtem Kunststoff herzusteLlen.
  • L e e r s e i t e

Claims (12)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Schlüsselanhänger mit Schwimmkörper und mit Clip zum Befestigen von Schlüsseln, dadurcn gekennzeichnet, daß der Clip (7) am Schwimmkörper (15) durch ein wasserlösliches Material befestigt ist, und daß Clip (7) und Schwimmkörper (15) durch eine Leine (14) miteinander verbunden sind.
  2. 2. Schlüsselanhänger nach Anspruch 1, dadurch yekennzeichnet, da3 das Clip (7) und Schwimmkörper (15) miteinander verbindende Material ein wasserlöslicher Leim ist.
  3. 3. Schiüsselanhänger nach nspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leine (14) aus Kunststoff besteht.
  4. 4. vchlüsselanhanger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daZ die Leine (14) eine Angelschnur aus Kunststoff ist.
  5. 5. Schlüsselanhänger nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da 8 der Schwimmkörper (15) ein geschlossener Hohlkörper ist.
  6. 6, Schlüsselanhänger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (15) aus Pletall oder Kunststoff besteht.
  7. 7. chlüsselanhänger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwimmkörper (15) ein Vollkörper aus einem Material mit geringem spezifischen Gewicht, z.B. aus geschäumtem Kunststoff ist.
  8. S. Schlüsselanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Clip (7) ein becherförmiges Gehäuse (l) befestigt ist, in welchem der Schwimmkörper (15) angeordnet ist.
  9. 9. Schlüsselanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis , dadurch yekennzeichnet, daß die Leine (14-) am Umfany des Schwimmkörpers (15) aufgewickelt ist.
  10. jO. Schlüsselanhänger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Clip (7) und Schwimmkörper (15) durch eine schnur (20) miteinander verbunden sind, die eine Unterbrechungsstelle (22) aufweist, an welcher die beiden Schnurenden durch wasserlösliches Material miteinander verbunden sind.
  11. 11. Schlüsselanhänger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, da, die Schnur (20) durch eine Öse (19) desSchwimmkörpers (15) hindurchgeführt ist.
  12. 12. Schlüsselanhänger nach einem der Ansprüche 7bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das wasserlösliche material in einem Spalt zwischen dem Außenumfang des Schwimmkörpers (15) und der Innenfläche des becherförmigen Gehäuses (1) angeordnet ist.
DE19782836790 1978-08-23 1978-08-23 Schluesselanhaenger Withdrawn DE2836790A1 (de)

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DE2836790A1 true DE2836790A1 (de) 1980-03-06

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ID=6047697

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DE (1) DE2836790A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3518062A1 (de) * 1985-05-20 1986-11-20 Rainer 8963 Waltenhofen Achterholt Schluesselanhaenger
GB2251372A (en) * 1991-01-04 1992-07-08 Bernard Mccafferty Floating key fob

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3518062A1 (de) * 1985-05-20 1986-11-20 Rainer 8963 Waltenhofen Achterholt Schluesselanhaenger
GB2251372A (en) * 1991-01-04 1992-07-08 Bernard Mccafferty Floating key fob

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