DE2836120A1 - Haarschneidemaschine - Google Patents
HaarschneidemaschineInfo
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- B26B19/00—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
- B26B19/20—Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers with provision for shearing hair of preselected or variable length
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Description
DIPL-INQ. DIETER JANDER DR-INC MAN FRED BONINQ 2 cS '^ '' ! Ο
ΡΑ TEN TANWALTt
Sperry Rand Corporation 738/17.289 DE
"Haarschneidemaschine"
Die Erfindung betrifft eine Haarschneidemaschine mit einem eine Schneidzahnreihe aufweisenden elektrisch angetriebenen
Schneidaggregat.
Bekannt sind Haarschneidemaschinen der vorstehenden Art mit einer quer zur Längsachse eines Handgriffes angeordneten
Sehneidzahnreihe, deren Handhabung nicht unbeträchtliches
handwerkliches Geschick voraussetzt. Bei der Verwendung dieser bekannten Haarschneidemaschinen durch nicht geübte Benutzer
besteht die Gefahr, daß stellenweise zuviel Haar entfernt wird, was eine unansehnliche Frisur zur Folge hat. Es
hat nicht an Versuchen gefehlt, die angedeuteten Schwierigkeiten zu mindern. So wurden Vorsatzgeräte entwickelt, mit
deren Hilfe die Schneidzahnreihe in einem bestimmten Abstand von der Kopfhaut gehalten wird. Auch diese Lösungen vermögen
indessen nicht voll zu befriedigen. Zwar verhindern sie unerwünschte Kahlschnitte, die Gefahr, daß ungleichmässige Schnittbilder,
und zwar insbesondere Ausbuchtungen, zustande kommen, bleibt jedoch bestehen. Mit der Bildung von Ausbuchtungen muß
auch bei bekannten Haarschneidemaschinen gerechnet werden, die das Maß der der Sehneidzahnreihe zugeführten Haare begrenzen.
Die Handhabung sämtlicher Maschinen ist insbesondere im hinteren Kopfbereich des Maschinenbenutzers außerordentlich problematisch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Haarschneidemaschine
der in Betracht gezogenen Art zu schaffen, die in besonders einfacher Weise auch von ungeübten Laien zum Schneiden
des eigenen Haares verwendet werden kann. Diese Aufgabe wird bei der erfindungsgemässen Haarschneidemaschine dadurch gelöst,
daß sie mit im Abstand von der Schneidzahnreihe angeordneten Mitteln zum Verformen von Haaren versehen ist, die die Enden
der Haare in den Bereich der Schneidzahnreihe drängen.
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DIPLINC- DIETER JANDER DR.-INC. MANFRED BONINq 2 b' 3 \-
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Die erfindungsgemässe Haarschneidemaschine bietet den Vorteil,
daß es mit ihr möglich ist, die Enden bzw. Spitzen der Haare aufzurichten und nur diese abzuschneiden. Da der Abstand zwischen
der Schneidzahnreihe und den Mitteln zum Verformen der Haare bei einem Schnitt grundsätzlich konstant ist, bleibt
auch die Länge der abgescherten Haarenden im wesentlichen konstant. Dies bedeutet, daß beim "Nachschneiden" einer vorgegebenen
Frisur eine gleichmässige Verkürzung des geschnittenen Haares erfolgt und die vorgegebene Frisur mithin in
ihrer Gesamtheit erhalten bleibt.
Als besonders vorteilhaft erweist es sich, wenn die Mittel zum Verformen der Haare aus einem Kamm mit Kammzähnen bestehen,
zwischen denen die Haare durch mindestens eine Druckfläche des Kammes einer Verformung unterworfen werden. Auf diese Weise ist
sichergestellt, daß die zu schneidenden Haare während des Schnittvorganges eine bestimmte Position zur Schneidzahnreihe
einnehmen und gleichmässig gekürzt werden.
Um dem Benutzer die Möglichkeit zu geben, einen Haarschnitt mehr oder weniger zu kürzen, empfiehlt es sich, die Maschine
mit einer Vorrichtung zum Beeinflussen der Länge der durch die Schneidzahnreihe abschneidbaren Haarenden zu versehen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besitzt die Maschine ein Gehäuse mit einem Handgriff und einem sich hieran in Längsrichtung
anschliessenden Ende, an dem ein sich in Gehäuserichtung
erstreckendes Schneidaggregat lösbar angeordnet ist, auf
das ein sich ebenfalls in Gehäuselängsrichtung erstreckender Kamm schiebbar ist. Diese Ausgestaltung ermöglicht es, die
Haarschneidemaschine wie einen normalen Kamm zu handhaben. Dies bedeutet, daß der Benutzer beim Kämmen einer vorgegebenen
Frisur mit der erfindungsgemässen Maschine gewissermassen automatisch
den erwünschten Nachschnitt durchführen kann.
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Die,Erfindung wird im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch die Teilansicht eines Kopfes mit einem Haarbett, auf das an einer ersten Stelle eine Kraft
ausgeübt wird;
Fig. 2 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht, bei der an einer
zweiten Stelle eine Kraft auf das Haar ausgeübt wird;
Fig. 3 eine weitere der Fig. 1 und der Fig. 2 entsprepchende Ansicht, bei der an einer dritten Stelle eine Kraft
auf das Haar ausgeübt wird;
Fig. 4 die Abhängigkeit zwischen der Kraftangriffsstelle und
der Position der Schneidzahnreihe des Schneidaggregates einer Haarschneidemaschine;
Fig. 5 die perspektivische Gesamtansicht einer bevorzugten Ausführungsform
einer Haarschneidemaschine;
Fig. 6 eine Teilseitenansicht der Maschine gemäß Fig. 5; Fig. 7 eine Vorderansicht der Maschine gemäß Fig. 5;
Fig. 8 teilweise im Schnitt die Seitenansicht des Schneidaggregates
der Maschine gemäß Fig. 5-7;
Fig. 9 einen Schnitt längs der Linie 9-9 in Fig. 8; Fig. 10 einen Schnitt längs der Linie 10-10 in Fig. 8;
Fig. 11 eine explosionsartige Darstellung des Schneidaggregates
gemäß Fig. 8;
Fig. 12 eine Seitenansicht der Haarschneidemaschine gemäß Fig. 5;
Fig. 13 die Seitenansicht des Kammes für die Haarschneidemaschine gemäß Fig. 5 - 12;
Fig. 14 einen Schnitt längs der Linie 14-14 in Fig. 13;
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Fig. 15 eine Teilseitenansicht der Haarschneidemaschine bei abgenommenem Schneidaggregat;
Fig. 16 eine der Fig. 8 entsprechende Seitenansicht einer Haarschneidemaschine mit einem abgewandelten Schneidaggregat;
Fig. 17 das Schneidaggregat gemäß Fig. 16 in einer zweiten Position;
Fig. 18 einen Schnitt längs der Linie 18-18 in Fig„ 16;
Fig. 19 einen Schnitt längs der Linie 19-19 in Fig. 16 und
Fig. 20 eine explosionsartige Darstellung des Schneidaggregates gemäß Fig. 16.
Das Wesen der Erfindung läßt sich am besten anhand der Fig. 1 bis 3 erläutern. In diesen Figuren ist 30 ein Kopf mit einer
Haarschicht 32, deren Dicke T beträgt und die von einzelnen
Strähnen 3^ gebildet wird. Die Haarschicht 32 stellt eine Art
nachgiebiges Kissen dar. Übt man auf sie an einer bestimmten Stelle mit dem Finger einen Druck aus, so wird die Haarschicht
an eben dieser Stelle zusammengepreßt. Aufgrund des elastischen Verhaltens der Haare gehen diese nach Aufhebung des Druckes in
ihre Ausgangslage zurück, und die Schicht nimmt ihre ursprüngliche Stärke wieder ein.
Durch die Anwendung einer Kraft F an den in den Fig. 1-3 gezeigten Stellen 35, 37 und 39 wird die Spitze 36 der jeweiligen
Strähne 34· um einen bestimmten Betrag X, X2 oder X^ angehoben.
Die Größe des jeweiligen X-¥ertes hängt dabei vom Angriffspunkt der Kraft F ab« Ursache für die Verformung der
Spitze 36 ist der Umstand, daß die Haarschicht 32 nachgiebig
ist und die Strähne "5k in die Haar schicht 32 hineingedrückt
werden kann. Der Grad der Verformung der Haarsträhne 34 hängt
nicht nur vom Angriffspunkt der Kraft F ab, sondern auch von der Art des Haares und dessen Fettgehalte Letzterer verändert
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sich erfahrungsgemäß zwischen zwei Haarwaschen. Der größte
Grad von Gleichförmigkeit zwischen unterschiedlichen Haaren liegt unmittelbar nach einer Haarwäsche vor. Die dargestellten
Ergebnisse entsprechen in etwa den Verhältnissen bei einer Haarschicht mit einer Dicke von etwa 6 mm.
Die anhand der Fig. 1-3 erläuterten Zusammenhänge werden durch die Erfindung in geschickter Weise ausgenutzt. In Fig.
ist schematisch mit 50 ein Schneidorgan bezeichnet, das eine Schneidzahnreihe 52 aufweist. Auf die Haarschicht 32 bzw. die
Strähne 34 kann an der Stelle 54 eine Kraft F ausgeübt werden.
Der Abstand zwischen der Schneidzahnreihe 52 und der Stelle 54 ist so gewählt, daß die Spitze 36 der Strähne 34 in den
Bereich der Schneidzahnreihe 52 gedrückt wird. Die Folge ist, daß ein Abschnitt L bestimmter Länge von der Strähne 34 abgetrennt
wird. Das Maß der Länge hängt dabei von den Abständen A bzw. B ab. Durch Verändern der Koordinaten A und B läßt sich
mithin die Länge L variieren.
Zum Aufbringen der Kraft F auf die Haarschicht 32 dient ein
Kamm 60 (vgl. Fig. 5) mit einer Vielzahl von im Abstand voneinander
angeordneten Kammzähnen 62 und einer Druckfläche 64 (vgl. Fig. 7) zur Krafteinleitung. Die Kammzähne 62 durchfurchen
die Haarschicht 32 und halten die Strähnen 34 in einer bestimmten
Lage. Im Bereich der Druckfläche 64 wird ein Druck auf die durch die Kammzähne 62 geführten Haarsträhnen ausgeübt. In
Abhängigkeit von den Abständen A und B zwischen der Schneidzahnreihe 52 und der Druckfläche 64 wird eine bestimmte Länge L
einer Haarsträhne 34 abgeschert.
Die Haarschneidemaschine gemäß Figo 5 besitzt ein Gehäuse 68
mit einem im wesentlichen zylindrischen Handgriff 70. An den Handgriff 70 schließt sich ein versetztes Ende 72 an, welches
ein Schneidaggregat 75 trägt (vgl. Fig. 6). Mit Hilfe des Handgriffes 70 läßt sich das Schneidaggregat wie ein Kamm durch das
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Haar führen. Dadurch, daß das Ende 72 gegenüber dem Handgriff 70 versetzt ist, läßt sich die Schneidzahnreihe während der
Kämmbewegungen besser beobachten.
Die Fig. 6 - 14 zeigen Einzelheiten der Haarschneidemaschine gemäß Fig. 5. Das Gehäuse 68 ist in Längsrichtung unterteilt.
Es besitzt einen Grundkörper 73 und einen Gehäusedeckel 71, die zusammen den Handgriff 70 formen. Der Grundkörper 73 ragt
über den Handgriff 70 hinaus, um zusammen mit einem Deckel eines Schneidaggregates 75 ein versetztes Ende 72 zu bilden.
Der Handgriff 70 und das versetzte Ende 72 verfügen mit anderen Worten über parallele im Abstand zueinander verlaufende Längsachsen.
Die Haarschneidemaschine hat gewissermassen die Form eines Stielkammes und läßt sich wie ein solcher bequem handhaben..
Im Handgriff 70 ist ein Elektromotor 80 (vgl. Fig. 12) angeordnet, der eine Abtriebswelle 88 besitzt. Zur Speisung
des Elektromotors 80 dient eine Leitung 82. 84 ist ein Schalter zum Einschalten des Elektromotors 80. Mit Hilfe eines Bewegungsumwandlers
86 kann die rotierende Bewegung der Abtriebswelle 88 des Elektromotors 80 in die hin- und hergehende Bewegung
eines Antriebsgliedes 90 umgeformt werden.
Das Schneidaggregat 75 besitzt einen Schneidmechanismus 76. Zu diesem Schneidmechanismus 76 gehören ein stationäres Messer
120 und ein bewegliches Messer 136. Das bewegliche Messer 136 kann gegenüber dem stationären Messer 120 eine Gleitbewegung
ausführen. 102 (vgl. Fig. 7) ist die Schneidebene, in der die
Schneidzahnreihe 52 arbeitet. Das Antriebsglied 90 erstreckt sich vom Handgriff 70 in das versetzte Ende 72 und ist mit dem
beweglichen Messer 136 gekoppelt.
Zum in ofen Fig. 5, 6, 7, 9, 12, 13 und 14 dargestellten Kamm
gehört ein Kammkörper 61 mit einer Vielzahl von Kammzähnen Nach dem Aufsetzen des Kammes 60 auf das Ende 72 nehmen die
Kammzähne gegenüber der Schneidebene eine sich verjüngende Position ein (vgl. Fig. 7)„ Jeder Kammzahn 62 besteht aus einer
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im wesentlichen geraden flachen Rippe 104 zum Führen der
Maschine, wenn der Kamm die Haarschicht 32 passiert. Der
Kammkörper 61 ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet (vgl. Fig. 14) und erstreckt sich im wesentlichen koaxial
zum Ende 72 (vgl. Fig. 12). Zum Kammkörper 61 gehört eine längliche Wand 105, von der die Kammzähne 62 ausgehen. Der
Teil der Wand 105, der sich zwischen den Kammzähnen 62 erstreckt, formt eine Druckfläche 64. Auf der der Wand 105
gegenüberliegenden Seite des Kammkörpers 61 befindet sich ein länglicher Rahmen 107. Die Kammzähne 62 und der Kammkörper
61 bestehen aus einem Kunststoffteil. Der Rahmen 107
ist elastisch deformierbar, wie dies durch den Pfeil 109 in Fig. 14 angedeutet ist. Aufgrund der elastischen Deformationsmöglichkeit
kann der Kammkörper 61 leicht auf das Ende 72 gesteckt werden. An der Wand 105 und am Rahmen 107 befinden
sich nach innen gerichtete Vorsprünge 108 und 110. Diesen Vorsprüngen 108 und 110 sind Nuten 112 und 114 am
Ende 72 zugeordnet. Die Vorspränge und die Nuten bilden eine
Rastverbindung. Die Kammzähne können die in Fig. 9 dargestellte rechtsseitige oder aber eine linksseitige Lage einnehmen, je
nachdem wie der Kamm auf das Ende 72 gesteckt ist und je nachdem ob die Maschine von einem Rechts- oder einem Linkshänder
verwendet wird. Statt der Nuten 112, 114 können zur Befestigung
des Kammes auch die Nuten 111, 113 verwendet werden. Der Abstand zwischen dem Kamm und der Schneidzahnreihe 52 läßt
sich auf diese Weise verändern.
Einzelheiten des Aufbaues des Schneidmechanismus 76 ergeben sich aus den Fig. 8-11. Das stationäre Messer 120 ist mit
Hilfe von Schrauben 122 und 124 an den Deckel 74 angeschraubt. Die Schrauben passieren Öffnungen 126 und 128 im Deckel 74und
ragen in Gewindebohrungen 130, 132 des stationären Messers 120. Das bewegliche Messer 136 besitzt eine Fläche 138, gegen die
gleitend eine Fläche 140 des stationären Messers 120 anliegt. Eine im wesentlichen U-förmige federnde Halteklemme 142 mit
1 Bügelteilen 144 und 146, die die Flächen 148 und 150 der Messer
120 und 136 umschliessen, hält letztere zusammen. Dabei er-
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strecken sich die Schrauben 122 und 124 durch längliche Öffnungen 159 und 16O in einem Wandabschnitt der Halteklemme
142 und verbinden diese mit dem stationären Messer 120. Die längliche Form der Öffnungen 159 und 160 wurde gewählt, um
das bewegliche Messer 136 gegenüber dem stationären Messer
120 vertikal justieren zu können.
Ein Führungselement 95 am Grundkörper 73, welches in einen Längsschnitt 93 greift, führt das Antriebsglied 90 in der
gewünschten Bewegungsrichtung. Seitliche Bewegungen des Antriebsgliedes 90 werden durch eine Führung 97 (vgl. Fig. 15)
unterdrückt, die sich vom Gehäusedeckel 71 in das Ende 72 erstreckt. Am einen Ende des Antriebsgliedes 90 ist eine Mitnehmernase
163 mit einem sich verjüngenden Vorsprung 164 angeordnet, der seitlich nach außen ragt (vgl. Fig. 10). Die
Mitnehmernase I63 greift in eine Kerbe 166 des beweglichen
Messers I36. Eine Kerbe I68 ist im stationären Messer 120 angeordnet,
so daß der Vorsprung 164 sich frei bewegen kann. Die Messer 120 und 136 sind mit Schneidzähnen 170 und 172 versehen,
die die Schneidzahnreihe 52 bilden und die zwischen die Schneidzähne geführten Haarsträhnen in der weiter oben geschilderten
Weise abschneiden.
Das Schneidaggregat 75 ist am Gehäuse 68 befestigt. Der Deckel 74 besteht vorzugsweise aus Kunststoff und formt zusammen mit
dem versetzten Teil des Grundkörpers 73 das Ende 72. Das Ende bildet ein Gehäuse für das Antriebsglied 90, den Schneidmechanismus
76 und eine Stütze für den Kamm 60. Wie in Fig. 8 dargestellt, gehört zum Schneidaggregat 75 ein von Hand betätigbarer Halteknopf
165 am vorderen Ende des Schneidaggregates 75. Diesem Halteknopf I65 ist ein Vorsprung am Deckel 74 zugeordnet (vgl.
Fig. 15). Ein Vorsprung 167 faßt in eine Ausnehmung I69 des Gehäusedeckels
71. Ein Schlitz 171 im Vorsprung I67 umfaßt eine Rippe 173 des Grundkörpers 73 (vgl. Fig. 15), um das Schneidaggregat
75 gegenüber dem Gehäusedeckel 71 und dem Grundkörper 73 zu justieren. Der Halteknopf I65 wird durch eine Feder 174
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nach vorn gedrückt (vgl. Fig. 8). Die Feder 174 wird von Anschlägen
175 und 176 des Deckels 74 gehalten. Wie aus Fig. 10 hervorgeht, gehört zum Halteknopf 165 ein Haken 173, der hinter
einen Vorsprung 179 (vgl. Fig. 15) greift, und zwar am
Ende 181 des Grundkörpers 73. Bei der Montage des Schneidaggregates 75 wird der Vorsprung 167 in die Ausnehmung I69
des Gehäusedeckels 71 eingeführt. Dabei wird der Haken 178 verlagert, um den Vorsprung 179 zu erfassen und auf diese Weise
das Schneidaggregat im Gehäuse 68 zu halten. Will man das Schneidaggregat 75 demontieren, so drückt man den Halteknopf
165 nach innen und entfernt den Vorsprung I67 aus der Ausnehmung
169.
Zum Zwecke der Inbetriebnahme der beschriebenen Maschine wird der Schalter 84 betätigt. Die Rippen 104 der Kammzähne 62 werden
durch die Haarschicht, die nachgeschnitten werden soll,
geführt. Dabei werden die Haarsträhnen im eingangs beschriebenen Sinne deformiert und ihre Enden gelangen in den Bereich
der Schneidzahnreihe 52. Die Folge ist, daß die Haarsträhnen um eine bestimmte Länge verkürzt werden. Der überwiegende Anteil
der abgescherten Abschnitte hat im wesentlichen die gleiche Länge. In der Praxis hat sich gezeigt, daß etwa 6296 gleich lang
sind, etwa 28% etwas länger als die gewünschte Länge und etwa 10% wiederum etwas langer. Bei einem Schneidaggregat mit einer
Länge von etwa 22 mm und Abständen von A und B in der Größenordnung von 6 mm und 4 mm wurde gefunden, daß 62% der abgeschwerten
Abschnitte 22 mm oder etwas kürzer waren, während 28% 25 mm und 10% in der Größenordnung von 31 mm und mehr lagen.
Diese Schwankungen hängen ab vom Fettgehalt des Haares, von der Art der Frisur und von anderen persönlichen Faktoren.
In den Fig. 16 - 20 ist der Arbeitskopf einer Maschine dargestellt,
bei der das Maß A (vgl. Fig. 4) auf andere Weise als bei dem ersten Ausführungsbeispiel verändert werden kann. Für
einander entsprechende Teile wurden die gleichen Bezugszeichen verwendet.
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Das Schneidaggregat 75 des zweiten Ausführungsbeispiels besitzt einen Abweiser mit einer Platte 180 (vgl. Fig. 20),
die ein Fenster 182 in einem Flansch 183 aufweist. Die Anordnung der Platte 180 ist so getroffen, daß die Schneidzahnreihe
52 durch das Fenster 182 herausragt. Der Grad des Herausragens der Schneidzahnreihe 52 aus dem Fenster 182
läßt sich variieren. Zu diesem Zweck sind im oberen Teil der Platte 180 zwei im Abstand voneinander angeordnete
Schlitze 190 und 192 angeordnet. Die Schlitze 190 und 192 verlaufen schräg zum Flansch 183. Sie führen Zapfen 194 und
196, die auf einer Seite einer Wand 195 eines Schiebers 198 angeordnet sind. Ein Schenkel 147 der Halteklemme 142 ist mit
einer federnden Lippe 197 versehen, die zwischen den Schlitzen 190 und 192 gegen die Platte 180 drückt und diese zur Anlage
gegen den Schieber 198 zwingt. Auf diese Weise werden die Zapfen 194 und 196 in den Schlitzen 190 und 192 gehalten.
Der Schieber 198 ragt durch einen Längsschlitz 199 des Deckels 74 und kann hin- und herbewegt werden (vgl. Fig. 19). Wird der
Schieber 198 in Längsrichtung verlagert, so bewirkt die Bewegung der Zapfen 194 und 196 in den Schlitzen 190 und 192 eine
vertikale Verlagerung der Platte 180. Bewegt man den Schieber 198 in Fig. 16 betrachtet nach links, so wird der Flansch 183
in eine Lage überführt, in der die Schneidzahnreihe 52 am weitesten aus dem Fenster 182 herausragt. Bewegt man den Schieber
198 dagegen wie in Fig. 17 angedeutet nach rechts, wird der Betrag, um den die Schneidzahnreihe aus dem Fenster 182
des Flansches 183 herausragt, verringert. Je nach dem wie weit die Sehneidzahnreihe vorsteht, werden mehr oder weniger lange
Haarenden abgeschert. Mit Hilfe einer Rastvorrichtung läßt sich die Relativlage des Flansches 183 gegenüber der Schneidzahnreihe
52 festlegen. Zu dieser Rastvorrichtung gehört ein Ansatz 220 (vgl. Fig. 20) an der den Zapfen 194 und 196 gegenüberliegenden
Seite der Wand 195. Diesem Ansatz 220 sind im Abstand voneinander angeordnete Kerben 224 an der Innenfläche 225 des
Deckels 74 zugeordnet. Der Ansatz 220 und die Kerben 224 besitzen Nockenflächen. Diese Nockenflächen bewirken eine seitliche
Verformung der Lippe 197 der Halteklemme 142, während der Ansatz quer zu den Kerben 224 verfahren wird. Der Schieber
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198 und die Platte 180 können mit anderen Worten seitliche
Ausgleichsbewegungen ausführen. Aufgrund der Federkraft der Lippe 197 wird der Ansatz 220 in der jeweils gewünschten
Lage in eine Kerbe 224 gedrückt. Die Position zwischen dem Flansch 183 und der Sehneidzahnreihe 52 ist dabei arretiert.
Aufgrund des beschriebenen Abweisers ist es möglich, die Länge der abzuscherenden Haarstücke zu variieren, ohne die
Lage der Schneidzahnreihe 52 oder des Kammes 60 zu verändern.
Eine maximale Schnittlänge erhält man, wenn der Abstand zwischen dem Abweiser und den Spitzen der Schneidzähne 170,172
am größten ist. Dadurch, daß man den Flansch 183 in die Nähe der Spitzen der Sehneidzahnreihe bewegt, läßt sich die
Schnittlänge stufenweise verkleinern. Neben einer Verkürzung der Schnittlänge erreicht man eine Verringerung der geschnittenen
Haarmenge während eines Kämm- bzw. Schneidvorganges.
Die vorstehende Beschreibung hat deutlich gemacht,daß die beschriebene
Haarschneidsmaschine wie ein Kamm gehandhabt werden kann. Mit der beschriebenen Haarschneidemaschine ist es auch
ungeübten Personen möglich, eine Frisur nachzuschneiden, ohne daß es zu unerwünschten Lückenbildungen und einem unregelmässigen
Schnittbild kommt. Die Menge des abgeschnittenen Haares bzw. der Grad der Haarkürzung läßt sich einstellen.
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L e e r s e i t e
Claims (9)
- Ansprüche :My Haarschneidemaschine mit einem eine Schneidzahnreihe aufweisenden elektrisch angetriebenen Schneidaggregat, dadurch gekennzeichnet , daß sie mit im Abstand von der Schneidzahnreihe (52) angeordneten Mitteln zum Verformen von Haaren versehen ist, die die Enden der Haare in den Bereich der Schneidzahnreihe (52) drängen.
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zum Verformen der Haare aus einem Kamm (60) mit Kammzähnen (62) bestehen, zwischen denen die Haare durch mindestens eine Druckfläche (64) des Kammes einer Verformung unterworfen werden.
- 3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich net, daß sie ein einen Handgriff (70) bildendes Gehäuse (68) und ein hieran befestigtes Schneidaggregat (75) aufweist.909809/0971Postscheckkonto Berlin West Konto 1743 84-100Berliner Bank AG., Konto 01 10921 900OR1GINAU INSPECItQ2836 :2QDlPL-INq. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINGPATENTANWÄLTE
- 4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kammzähne (62) gerade Rippen (104) bilden, die einen Winkel zur Schneidebene (102) einnehmen.
- 5. Maschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den den Handgriff (70) bildenden Teil des Gehäuses (68) ein versetztes Ende anschließt, in dessen Bereich das Schneidaggregat (75) angeordnet ist, das aus einem stationären Messer (20) und einem an diesem gleitend geführten beweglichen Messer (136) besteht.
- 6. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Vorrichtung zum Beeinflussen der Länge der durch die Schneidzahnreihe (52) abschneidbaren Haarenden aufweist.
- 7. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativlage zwischen den Mitteln zum Verformen der Haare und der Schneidzahnreihe (52) einstellbar ist.
- 8. Maschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ihr Gehäuse (68) mit Nuten (112,114;111,113) zur Aufnahme von an einem Kamm (60) angeordneten Vorsprüngen (108, 110) versehen ist.
- 9. Maschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen einstellbaren Abweiser zum Begrenzen der Eindringtiefe von Haaren in den Bereich der Schneidzähne (170, 172) aufweist.10. Maschine nach Anspruch 9S dadurch gekennzeichnet, daß der Abweiser von einer Platte (180) mit einem Flansch (183) gebildet wird, der ein Fenster (182) aufweist, durch das die Schneidzähne (170,172) in Abhängigkeit von der Lage der Flansche (183) mehr oder weniger weit nach außen ragen.809809/09 71INSPECTEDDIPUINO. DIETER JANDER DR.-INQ. MANFRED BONINQ PATENTANWÄLTE— 3 —11. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Messer (120,136) durch eine Halteklemme (142) gegeneinander gedrückt werden.12. Maschine nach Anspruch 10 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (180) mit Schlitzen (190,192) zur Aufnahme von Zapfen (194,196) eines Schiebers (19ö) versehen ist und die Halteklemme (142) mittels einer federnden Lippe (197) die Zapfen (194,196) in den Schlitzen (190,192) hält.13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (198) eine Wand (195) mit einem Ansatz (220) aufweist, der unter der Einwirkung der federnden Lippe (197) in jeweils einer Kerbe (224) einer Kerbenreihe einrasten kann.14. Maschine nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet , daß der Kamm (60) einen im wesentlichen U-förmigen Kammkörper (61) aufweist.15. Maschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Kammkörper (61) im Bereich der Enden seiner Schenkel mit VorSprüngen (108, 110) versehen ist, die in Nuten (112,114;111,113) eines Endes (72) des Gehäuses (68) passen.16. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet , daß sie ein Gehäuse (68) mit einem Handgriff (70) und einem sich hieran in Längsrichtung anschliessenden Ende (72) aufweist, an dem ein sich in Gehäuselängsrichtung erstreckendes Schneidaggregat (75) lösbar angeordnet und auf das ein sich ebenfalls in Gehäuselängsrichtung erstreckender Kamm (60) schiebbar ist.17. Maschine nach Anspruch 16, dadurch gek en η ζ e ichn e t , daß im Handgriff (70) ein Elektromotor (80) angeordnet ist, dessen Abtriebswellenbewegungen über einen Bewegungsumwandler (86) auf ein in das sich an den Handgriff (70) anschliessende Ende (72) ragendes Antriebsglied (90) übertragen werden. 909809/097 1"^"*'■ "-''■''- :" "ORIGINAL INSPECTED2S2i ZQDlPL-INC- DIETER JANDER DR.-INC- MANFRED BDNINQPATENTANWÄLTE18. Maschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsglied (90) mit einer Mitnehmernase (163) versehen ist, die bei montiertem Schneidaggregat (75) in eine Kerbe (166) am beweglichen Messer (136) greift.9 0 9 8 0 9/0971!ί ORfGlNAL INSPECTED
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