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DE2830011A1 - Verfahren und vorrichtung zur herstellung von farbkopien - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zur herstellung von farbkopien

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DE2830011A1
DE2830011A1 DE19782830011 DE2830011A DE2830011A1 DE 2830011 A1 DE2830011 A1 DE 2830011A1 DE 19782830011 DE19782830011 DE 19782830011 DE 2830011 A DE2830011 A DE 2830011A DE 2830011 A1 DE2830011 A1 DE 2830011A1
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Kazuo Okamura
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Konica Minolta Inc
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Konica Minolta Inc
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G13/00Electrographic processes using a charge pattern
    • G03G13/01Electrographic processes using a charge pattern for multicoloured copies

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Color Electrophotography (AREA)

Description

-3- 283Q011
- 7. JULI 1578
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Farbkopien
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Reproduktion bzw. Herstellung von Farbkopien.
Zur Herstellung von Farbkopien bedient man sich allgemein eines Farbsubtraktionsverfahrens. Bei diesem Verfahren wird die Farbkopie zur Herstellung dreifarbiger Teilbilder der Vorlage, d.h. von blauen, grünen und roten Bildern, aufgelöst. Zu diesem Zweck bedient man sich eines dreifarbigen Trenn- oder Auflösungsfilters. Die erhaltenen dreifarbigen Teilbilder werden dann unter Verwendung dreifarbiger, nämlich gelber, purpurroter und blaugrüner Toner, die die Komplimentärfarben zu den dreifarbigen Teilbildern darstellen, entwickelt.
Wie jedoch aus den Kurven ihrer spektralen Reflexionsfaktoren hervorgeht, zeigen die gelben, purpurroten und blaugrünen Farbtoner keine idealen spektralen Reflexionseigenschaften. So besitzt beispielsweise der purpurrote Farbtoner unnötige Blau-Absorptionseigenschaften, ein blaugrüner Toner unnötige Grün-Absorptionseigenschaften. Zur originalgetreuen Wiedergabe der Vorlage muß folglich entsprechend diesen unnötigen Farbabsorptionseigenschaften eine Farbkorrektur durchgeführt werden.
Zur Durchführung dieser Farbkorrektur wird bei üblichen
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Reproduktionsverfahren von Farbbildern auf photographischem Gebiet oder dem Druckgebiet eine sogenannte Maskierung durchgeführt. Hierbei erhält man ein farbkorrigiertes Bild durch Abdecken derjenigen Stellen der Vorlage oder des farbigen Teilbildes, die farbkorrigiert werden müssen, mit einer Maske. Mit anderen Worten gesagt, muß man bei der Herstellung der endgültigen Druckform eine Maske verwenden, um den Farbkontrast oder den Farbausgleich der Vorlage derart zu ändern, daß diese den spektralen Reflexionseigenschaften des verwendeten farbigen Toners entsprechen. Zur Korrektur der Blau-Absorptionseigenschaften des purpurroten Toners muß beispielsweise die Menge an gelbem Toner in der Zone, auf der das Purpurrot zu liegen kommt, entsprechend der Menge an purpurrotem Toner vermindert werden. Zu diesem Zweck bedient man sich einer Maske aus einem Verbundgebilde aus einem gelben Negativ und einem purpurroten Positiv. Unter Verwendung dieser Maske wird ein lichtempfindliches Aufzeichnungsmaterial belichtet, wobei man eine korrigierte, gelbe, positive Trennschicht erhält.
Auf diese Weise erhält man auch eine korrigierte purpurrote, positive Trennschicht durch Belichten eines lichtempfindlichen Aufzeichnungsmaterials unter Verwendung eines Verbundgebildes aus einem purpurroten Negativ und einem blaugrünen Positiv als Maske zur Korrektur der Grün-Absorption des blaugrünen Toners. Aus diesen Farbteilbildern erhält man schließlich ein korrigiertes Farbbild.
* Wenn man jedoch die geschilderten Maßnahmen eines elektrophotographischen Kopierverfahrens zur Herstellung von Farbkopien durchführt, treten folgende Schwierigkeiten auf: Zunächst bereitet es Schwierigkeiten, gleichzeitig ein
im Rahmen
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Positiv und ein Negativ zu erzeugen, die unter Bildung einer Maske aufeinanderliegen und voneinander verschiedene Farbteilbilder aufweisen. Zur Ausbildung eines korrigierten latenten elektrostatischen Bildes einer Gelbschicht muß beispielsweise ein positives latentes Grünbild entgegengesetzter elektrischer Ladung auf ein positives latentes Blaubild zu liegen kommen. Dies gilt auch für die Erzeugung des latenten elektrostatischen Blau-Grün-Bildes. Um diesen Maßnahmen gerecht werden zu können, benötigt man zwei lichtempfindliche Schichten, eine zur Bildung eines latenten elektrostatischen Bildes positiver Ladung und das andere zur Bildung eines latenten elektrostatischen Bildes negativer Ladung (von denen eine aus dem Aufzeichnungsmaterial selbst bestehen kann). Die Maskierung muß für die Entwicklung mit jedem Farbton durchgeführt werden. Um folglich die geschilderte zweistufige Maskierung durchführen zu können, sind neben der Stufe der Herstellung der dreifarbigen latenten Teilbilder zwei zusätzliche Stufen, nämlich eine elektrische Aufladung des erhaltenen latenten elektrostatischen Bildes und das Entwickeln des latenten Bildes zur Farbkorrektur notwendig.
Der Erfindung lag nun die Aufgabe zugrunde, ein nicht mit den geschilderten Nachteilen behaftetes einfach durchzuführendes Verfahren zu schaffen, das in einfacher Weise die gewünschte Farbkorrektur ermöglicht und die originalgetreu die farbige Wiedergabe der Vorlage bzw. die Herstellung einer originalgetreuen Farbkopie der Vorlage ermöglicht. Ferner sollte eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens geschaffen werden.
Erfindungsgemäß wird bei der Reproduktion bzw. Herstellung von Farbkopien eine auf das Obereinanderliegen der farbigen Toner zurückzuführende übermäßige Lichtabsorption da-
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durch begrenzt, daß Schichten aus weißem Toner einer Stärke entsprechend der Schicht der farbigen Toner verwendet werden. ,
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
Figur 1 (A) eine Kurve des spektralen Reflexionsfaktors einer gelben Schicht;
Figur 1 (B) eine Kurve des spektralen Reflexionsfaktors einer purpurroten Schicht;
Figur 1 (C) eine Kurve des spektralen Reflexionsfaktors einer blaugrünen Schicht;
Figur 2 (A) eine Dichtekurve des Bildes einer gelben Schicht;
Figur 2 (B) eine Dichtekurve des Bildes einer purpurroten Schicht und
Figur 2 (C) eine Darstellung der Abweichung eines Farbtons .
Erfindungsgemäß werden (in der angegebenen Reihenfolge) auf einem Aufzeichnungsmaterial auf der Basis der Information des jeweiligen Farbteilbildes eine Schicht aus einem gelben, einem purpurroten und einem blaugrünen Toner gebildet. Zwischen der gelben Schicht und der purpurroten Schicht wird eine erste Schicht aus einem weißen Toner in einer Stärke entsprechend der Dicke der purpurroten Schicht erzeugt. Zwischen der purpurroten Schicht
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und der blaugrünen Schicht wird eine zweite Schicht aus dem weißen Toner in einer Dichte entsprechend der Dicke der Schicht des blaugrünen Toners ausgebildet. Mit einer solchen Anordnung läßt sich eine Farbkopie herstellen bzw. reproduzieren.
Bei der erfindungsgemäß reproduzierten Farbkopie schränkt die erste weiße Schicht unter der purpurroten Schicht die Blau-Absorption der gelben Schicht entsprechend der unnötigen Blau-Absorption der purpurroten Schicht ein. Die zweite weiße Schicht schränkt die Grün-Absorption der purpurroten Schicht entsprechend der unnötigen Grün-Absorption der blaugrünen Schicht ein. Das Ergebnis ist, daß die reproduzierte Farbkopie eine korrigierte Kopie darstellt. Obwohl der blaugrüne Toner ebenfalls Blau-Absorptionseigenschaften aufweist, schränkt die zweite weiße Schicht gleichzeitig die Blau-Absorption der gelben Schicht ein.
Das Verfahren gemäß der Erfindung wird im folgenden anhand der Herstellung eines Farbbildes nach -.inem elektrophotographischen Verfahren näher erläutert.
Zunächst wird auf einem Aufzeichnungsmaterial, auf dem die Reproduktion hergestellt wird, auf der Basis der Information eines blauen Teilbilds der zu reproduzierenden Farbvorlage ein erstes latentes elektrostatisches Bild erzeugt. Dieses wird dann zur Bildung einer gelben Schicht mit einem gelben Toner entwickelt. Danach wird die Restladung auf dem Aufzeichnungsmaterial mittels geeigneter Maßnahmen entfernt, worauf das Aufzeichnungsmaterial durch Korona-Entladung aufgeladen und gegen das grüne Teilbild belichtet wird. Hierbei erhält man ein zweites latentes elektro-
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.statisches Bild. Dieses wird dann mit einem weißen Toner belichtet, wobei man eine erste weiße Schicht erhält. In diesem Falle wird die zugeführte Menge an weißem Toner derart begrenzt, daß das elektrische Potential des zweiten latenten elektrostatischen Bildes nur schwach vermindert wird. Das restliche zweite latente elektrostatische Bild wird dann zur Bildung einer purpurroten Schicht mit dem purpurroten Toner entwickelt.
Nach Entfernung der Restladung vom Aufzeichnungsmaterial wird dieses erneut elektrisch aufgeladen und gegen das rote Teilbild belichtet. Hierbei erhält man ein drittes latentes elektrostatisches Bild. Dieses wird dann in entsprechender Weise wie bei der Herstellung der ersten weißen Schicht mit dem weißen Toner entwickelt, wobei man eine zweite weiße Schicht erhält. Das restliche dritte latente elektrostatische Bild wird zur Bildung einer blaugrünen Schicht mit einem blaugrünen Toner entwickelt.
Wie bereits beschrieben, besitzt die gelbe Schicht eine Dicke oder Stärke entsprechend der Informationsmenge des blauen Teilbildes. Die erste weiße Schicht sowie die purpurrote Schicht besitzen eine Dicke entsprechend der Informationsmenge des grünen Teilbilds. In entsprechender Weise besitzen die zweite weiße Schicht und die blaugrüne Schicht eine Dicke entsprechend der Informationsmenge des roten Teilbildes. Die erste und zweite weiße Schicht befinden sich jeweils unter der purpurroten bzw. blaugrünen Schicht.
Da die erste weiße Schicht einer Stärke entsprechend der Stärke der purpurroten Schicht sich an der Stelle befindet, an der die purpurrote Schicht auf der gelben Schicht aufliegt, wird die Blau-Absorption der gelben Schicht durch die Blau-Absorptionsmenge der purpurroten Schicht beschränkt. Eine Korrektur der Grün-Absorption erreicht
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man in entsprechender Weise durch die zweite weiße Schicht, die sich an der Stelle befindet, an der die blaugrüne Schicht auf der purpurroten Schicht aufliegt. Gleichzeitig beschränkt die zweite weiße Schicht die Blau-Absorption der gelben Schicht derart, daß die Blau-Absorption der blaugrünen Schicht eventuell korrigiert oder abgeschwächt wird.
Erfindungsgemäß werden die Dicken oder Stärken der gelben, purpurroten und blaugrünen Schichten entsprechend der Informationsmenge des Farbteilbildes der jeweiligen Farbe bestimmt. Eine derartige Dicke erreicht man in ausreichendem Maße durch bloßes Entwickeln des latenten elektrostatischen Bildes. Auch die Dicken der ersten und zweiten weißen Schicht werden entsprechend der Informationsmenge der jeweiligen Farbteilbilder bestimmt. Auch dies läßt sich ohne Weiteres durch bloße Entwicklung erreichen. Auf diese Weise kann man höchst-einfach korrigierte Kopien herstellen. Darüber hinaus benötigt man, wie bereits erwähnt, keine speziellen photographischen Aufzeichnungsmaterialien.
Es ist auch nicht erforderlich, für die Ausbildung der ersten weißen Schicht und der zweiten weißen Schicht jeweils ein latentes elektrostatisches Bild zu erzeugen. Vielmehr kann zu diesem Zweck ein Teil des mit dem purpurroten bzw. blaugrünen Toner zu entwickelnden latenten elektrostatischen Bildes verwendet werden. Somit muß man also für jedes der drei farbigen Teilbilder nur einmal ein latentes elektrostatisches Bild erzeugen. Auf diese Weise kann man die gewünschte korrigierte Kopie in einer geringen Anzahl von Verfahrensschritten herstellen bzw. reproduzieren. Vorzugsweise werden als weiße Toner solche mit geringem Q/M-Wert und großer Deckkraft verwendet. Wenn durch die Entwicklung mit dem weißen Toner
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in Abhängigkeit von dem Leistungsvermögen der jeweiligen Entwicklungseinrichtung und dgl. das elektrische Potential des jeitfeiligen latenten elektrostatischen Bildes deutlich erniedrigt und deswegen eine (weitere) Entwicklung mit dem noch zu verwendenden Toner unmöglich wird, kann das latente elektrostatische Bild selbstverständlich verstärkt werden.
Die Figuren 2 (A) bis 2 (C) zeigen graphische Darstellungen zur Erläuterung der erfindungsgemäßen Reproduktion oder Wiedergabe im roten Bereich. Die Bilddichte der gelben Schicht nimmt beispielsweise mit zunehmender Dicke oder Stärke der ersten weißen Schicht linear ab. Dies zeigt Figur 2 (A). Wie Figur 2 (B) zeigt, bleibt die Dichte der purpurroten Schicht konstant. Das Ergebnis ist, daß der Farbfehler als ganzer bei zunehmender Dicke der ersten weißen Schicht nach und nach von gelblich nach richtig rot wandert, rot wird und letztlich in rot-violett übergeht. Folglich muß die Dicke der ersten weißen Schicht derart eingestellt werden, daß der Farbfehler 100 % wird. Die definitive Dicke oder Stärke dieser ersten weissen Schicht variiert jedoch entsprechend den Eigenschaften des gelben und purpurroten Toners.
Das Verfahren gemäß der Erfindung läßt sich mit einer Vorrichtung durchführen, die eine Einrichtung zur Erzeugung latenter elektrostatischer Bilder auf der Basis der Informationen der dreifarbigen Teilbilder, eine Einrichtung zum Entwickeln der latenten elektrostatischen Bilder mit entsprechend farbigen Tonern, eine weitere Entwicklungseinrichtung zum Entwickeln mit dem weißen Toner und Einrichtungen zur Betätigung dieser weiteren Entwicklungseinrichtungen unmittelbar vor der Entwicklung mit dem purpurroten Toner und unmittelbar vor der Entwicklung mit dem blaugrünen Toner enthält. In anderen Worten gesagt, braucht keine spezielle oder kostspielige Vorrichtung verwendet zu werden.
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Das Verfahren gemäß der Erfindung läßt sich selbstverständlich auch zur Reproduktion von Farbvorlagen unter Einschluß einer Bildübertragung durchführen. In einem solchen Falle ist es nicht erforderlich, die Entwicklungsund Übertragungsstufen in spezieller Weise zu ändern, sofern die zur Ausbildung der betreffenden weißen Schicht verwendeten latenten elektrostatischen Bilder nicht gemeinsam zur Herstellung der purpurroten Schicht und blaugrünen Schicht herangezogen werden. Wenn jedoch die zur Erzeugung der weißen Schichten dienenden latenten elektrostatischen Bilder gleichzeitig zur Ausbildung der purpurroten und blaugrünen Schicht herangezogen werden, muß die Reihenfolge der Ausbildung der ersten weißen Schicht und der purpurroten -Schicht und die Reihenfolge der Ausbildung der zweiten weißen Schicht und der blaugrünen Schicht umgekehrt werden, da sonst bei übertragung der Kopie auf das Aufzeichnungsmaterial die weißen Schichten auf der purpurroten Schicht bzw. der blaugrünen Schicht zu liegen kämen. Auf diese Weise läßt sich jedoch der erfindungsgemäß angestrebte Erfolg nicht verwirklichen.
Wie bereits erwähnt, kann man erfindungsgemäß den auf unzureichende Eigenschaften der Farbtoner zurückzuführenden Farbfehler dadurch korrigieren, daß man latente elektrostatische Bilder erzeugt und diese in üblicher bekannter Weise entwickelt. Hierzu sind keine komplizierten Verfahrensmaßnahmen erforderlich, man erhält jedoch ohne Schwierigkeiten originalgetreue Farbkopien.
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Claims (4)

Henkel, Kern, Feiler Er [Jän?el Patentanwälte Konishiroku Photo Industry Co., Ltd., KSoOoäSien 80 Tokio, Japan ^089/982085.8? Telex: 0529802 hnkld Telegramme: ellipsoid - 7. JUL11978 Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von Farbkopien, dadurch gekennzeichnet, daß man auf einem Aufzeichnungsmaterial eine gelbe Schicht in einer Stärke proportional zur Informationsmenge eines blauen Teilbildes einer zu reproduzierenden Farbkopie erzeugt, auf dem Aufzeichnungsmaterial eine erste weiße Schicht in einer Stärke proportional zur Informationsmenge eines grünen Teilbildes ausbildet, auf der ersten weißen Schicht eine purpurrote Schicht in einer Stärke proportional zur Informationsmenge des grünen Teilbilds herstellt, auf dem Aufzeichnungsmaterial eine zweite weiße Schicht in einer Stärke proportional zur Informationsmenge eines roten Teilbildes appliziert und die zweite weiße Schicht mit einer Blau-Grün-Schicht in einer Stärke proportional zur Informationsmenge des roten Teilbilds der Farbkopie versieht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die erste weiße Schicht durch Erzeugen eines latenten elektrostatischen Bildes (auf dem Aufzeichnungsmaterial) auf der Basis der Information des grünen Teilbildes und Entwickeln des latenten elektrostatischen Bildes mit einem weißen Toner in einer Menge,
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die dessen elektrisches Potential nicht merklich verringert, und die purpurrote Schicht durch Entwickeln des restlichen latenten elektrostatischen Bildes mit einem purpurroten Toner erzeugt.
3. Verfahren nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die zweite weiße Schicht durch Ausbilden eines latenten elektrostatischen Bildes (auf dem Aufzeichnungsmaterial) auf dor Basis der Information des roten Teilbildes und Entwickeln des latenten elektrostatischen Bildes mit dem weißen Toner in einer solchen Menge, daß dessen elektrisches Potential nicht merklich verringert wird, und die Blau-Grün-Schicht durch Entwickeln des restlichen latenten elektrostatischen Bildes mit einem blaugrünen Entwickler erzeugt.
4. Vorrichtung zur Herstellung von Farbkopien, gekennzeichnet durch erste, zweite und dritte, latente elektrostatische Bilder erzeugende Einrichtungen zur Ausbildung erster, zweiter und dritter latenter elektrostatischer Bilder entsprechend den Informationen der Blau-, Grün- und Rotteilbilder einer zu reproduzierenden Farbvorlage, erste, zweite und dritte Entwicklungseinrichtungen zum Entwickeln der ersten, zweiten und dritten latenten elektrostatischen Bilder mit gelben, purpurroten und blaugrünen Tonern, sowie vierte und fünfte Entwicklungseinrichtungen zum Entwickeln der zweiten und dritten latenten elektrostatischen Bilder mit einem weißen Toner, wobei die vierte Entwicklungseinrichtung nach Betätigung der ersten Entwicklungseinrichtung und vor Betätigung der zweiten Entwicklungseinrichtung und die fünfte Entwicklungseinrichtung nach Betätigung der zweiten Entwicklungseinrichtung und vor Betätigung der dritten Entwicklungseinrichtung betätigt werden.
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DE19782830011 1977-07-12 1978-07-07 Verfahren und Vorrichtung zur elektrophotographischen Herstellung eines Vielfarbentonerbildes Expired DE2830011C3 (de)

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JP52082558A JPS6026225B2 (ja) 1977-07-12 1977-07-12 色画像再現方法及び装置

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DE2830011A1 true DE2830011A1 (de) 1979-01-18
DE2830011B2 DE2830011B2 (de) 1980-03-13
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0253560B1 (de) * 1986-07-08 1991-07-03 Mita Industrial Co. Ltd. Elektrophotographische Kopiermethode und Isolierpapier für den Gebrauch dafür

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