DE2828840A1 - Mittels geschalteter kapazitaeten aufgebauter integrierbarer resonator in mos-technik - Google Patents
Mittels geschalteter kapazitaeten aufgebauter integrierbarer resonator in mos-technikInfo
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen Berlin und München VPA/g ρ 6 6 6 2 BRD
Mittels geschalteter Kapazitäten aufgebauter integrierbarer Resonator in MOS-Technik
Die Erfindung betrifft einen mittels geschalteter Kapazitäten aufgebauten integrierbaren Resonator in MOS-Technik
mit wenigstens einer Akkumulatorstufe, die eine auf Bezugspotential liegende Leitung und einen vom Akkumulatoreingang
zum Akkumulatorausgang durchgehenden Signal-Längszweig aufweist, in welchen ein mit dem Akkumulatoreingang
verbundener Längsschalter eingefügt ist, welchem im Akkumulatorquerzweig ein mit Bezugspotential verbundener
erster Kondensator und wenigstens eine parallel zum ersten Kondensator liegende Serienschaltung aus einem
Querschalter und einem an Bezugspotential liegenden weiteren Kondensator nachgeschaltet ist.
Eine derartige Resonatorschaltung für abgetastete Analogsignale in MOS-Technik ist beispielsweise aus dem
Aufsatz "Analog Simple-Data Filters" von David L. Fried
(IEEE Jounal of Solid-state Circuits, Seiten 302 bis 304, August 1972) bekannt geworden. Die Informationsverarbei-
Bfk 1 Obh / 28.6.1978
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VPA ^P 6 6 62 BRD
tung wird bei den dort angegebenen Schaltungen mittels
Kapazitäten vorgenommen, die nach Art einer rekursiven Akkumulatorschaltung über getaktete Transistoren geladen
bzw. miteinander verbunden werden. 5
Fig. 1 auf Seite 303 des obengenannten Aufsatzes zeigt das Schema einer solchen Akkumulatorstufe. Die Eingangsspannung wird über einen eingangsseitigen Schalter auf
die Kapazität C1 eingeprägt, während der weitere Schalter
geöffnet ist. Nach dem Öffnen des eingangsseitigen Schalters und Schließen des weiteren Schalters erfolgt
der Ladungsausgleich zwischen den Kapazitäten C. und C«.
In Fig. 3 des obengenannten Aufsatzes ist das Schema eines MOST-Resonators mit einer aus vier Akkumulatoren
bestehenden Akkumulatorstufe angegeben. Es werden hierbei die vier Akkumulatoren sukzessiv an die Kapazität C.
angeschaltet, was vier Abtastwerten pro Signalperiode bei Resonanz entspricht.
Derartige Schaltungen zeichnen sich durch die relativ einfache Realisierbarkeit in einlagiger MOS-Technologie
und durch die Einfachheit des ohne Überlappungen arbeitenden Taktmusters aus.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schaltung der eingangs erwähnten Art derart weiterzubilden,
daß auch eine Darstellung von allgemeinen Abzweigschaltungen für Filter in Ein-Lagen MOS-Technologie gewährleistet
ist.
Ausgehend von einer Schaltung der eingangs angegebenen
Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die den weiteren Kondensatoren zugewandten
Anschlußpunkte der Querschalter über Jeweils einen wei-
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VPA 78 P 6 6 6 2 BRD
teren Schalter miteinem weiteren durchgehenden Signal-Längszweig
verbunden sind, welcher einerseits über einen dritten Kondensator mit Bezugspotential und andererseits
über einen zweiten Längsschalter mit einem weiteren Akkumulatoreingang
verbunden ist, daß beide Signal-Längszweige über jeweils ein aus weiteren Längsschaltern und
weiteren Kondensatoren bestehendes Laufzeitglied mit dem Ausgang bzw. mit einem weiteren Ausgang der Akkumulatoranordnung
verbunden sind, daß durch den Akkumulatoreingang
ein erster Eingang der Resonatoranordnung gebildet ist, daß ferner ein erstes Differenzglied vorgesehen ist,
durch dessen Ausgang ein zweiter Ausgang der Resonatoranordnung gebildet ist, und dessen erster Eingang mit dem
weiteren Akkumulatorausgang und dessen zweiter Eingang über ein erstes Übertragungsglied mit dem ersten Eingang
der Resonatoranordnung verbunden ist, daß weiterhin durch den weiteren Akkumulatoreingang ein zweiter Eingang der
Resonatoranordnung gebildet ist, und daß ein zweites Differenzglied vorgesehen ist, dessen Ausgang über ein
Inverterglied mit einem ersten Ausgang der Resonatoranordnung verbunden ist, dessen erster Eingang mit dem
Akkumulatorausgang und dessen zweiter Eingang über ein zweites Übertragungsglied mit dem zweiten Eingang der
Resonatoranordnung verbunden ist.
Vorteilhaft ist, daß durch die erfindungsgemäße. Schaltung
jedem Eingang ein Transmissions- und ein Reflexionsausgang zugeordnet ist. Im Resonanzfall ergibt sich in vorteilhafter
Weise ein nahezu ungedämpfter Signaldurchgang mit minimaler Reflexion, während sich bei Antiresonanz eine
starke Signaldämpfung in Durchgangsrichtung ergibt, die einer vollständigen Reflexion der eingangsseitig eingespeisten
Energie entspricht.
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78 ρ 666 2
Nachstehend soll die Erfindung anhand eines in der Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispieles noch näher erläutert werden.
In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen Resonator gemäß der Erfindung mit zwei Eingängen und zwei Ausgängen
Fig. 2 ein Taktschema für die Anordnung nach Fig. 1
Fig. 3 ein Ersatzschaltbild für die Anordnung nach Fig. 1 und deren Kettenschaltung
Fig. 4 ein Prinzipschaltbild für eine Anqdnung nach
Fig. 1 in Gegentaktschaltung
Fig. 5 ein Schema einer Differenzstufe mit Emitterfolgern.
Die in der Fig. 1 dargestellte Schaltung in MOS-Technik enthält eine vierstellige Akkumulatorstufe, die aus
einem mit dem Akkumulatoreingang EIN1 über einen Längsschalter S1 verbundenen Signal-Längszweig 10, der über
einen ersten Kondensator C1 mit Bezugspotential verbunden
ist, und vier im Akkumulatorquerzweig liegenden Serienschaltungen aus jeweils einem Querschalter S21
bis S24 und jeweils einem an Bezugspotential, beispielsweise Erdpotential liegenden Kondensator C2 besteht. Dem
' Signal-Längszweig 10 ist eine nachstehend näher angegebene
Laufzeitstufe L nachgeschaltet, deren Ausgang mit dem Bezugszeichen AUSI bezeichnet ist.
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-^- VPA 78 P 6 5 8 2 BRD
Die den Kondensatoren C2 zugewandten Anschlußpunkte der
Querschalter S21 bis S24 sind über jeweils einen weiteren Schalter S21' bis S241 mit einem zweiten durchgehenden
Signal-Längszweig 11 verbunden, der einerseits über einen
Kondensator C4 mit Bezugspotential und andererseits über
einen zweiten Längsschalter S1' mit einem zweiten Akkumulatoreingang
EIN2 verbunden ist.
Der zweite Signal-Längszweig 11 ist wie der erste Signal-Längszweig
10 über ein Laufzeitglied L mit einem zweiten Akkumulatorausgang AUS2 verbunden. Beide Laufzeitglieder
sind beim Ausführungsbeispiel untereinander gleich aufgebaut und enthalten jeweils zwei an Bezugspotential liegende
Kondensatoren C3. Im einzelnen sind die dem Bezugspotential abgewandten Anschlüsse der Kondensatoren C3 einerseits
über einen Schalter S31 mit dem jeweiligen Signal-Längszweig und andererseits über einen Schalter S32 ndfc
dem jeweiligen Akkumulatorausgang AUS1 bzw. AUS2 verbunden. Der jeweils zweite Kondensator C3 eines solchen
Laufzeitgliedes ist demgegenüber bezüglich der Schalter vertauscht über einen Schalter S32 mit dem Signal-Längszweig
und über einen Schalter S31 mit dem Akkumulatorausgang verbunden.
Die in der Fig. 1 gestrichelt dargestellten Kapazitäten C1
bzw. C4 können bei einer Realisierung in MOS-Technologie
in vorteilhafter Weise durch die Gatekapazität des Sourcefolgers
und die Diffusionsgebiete der Schalttransistoren gebildet werden. Die Kapazitäten C2 sind an den Draingebieten
der durch Schalttransistoren realisierten Querschalter S21 bis S24 bzw. S2?1 bis S241 angeschlossen und bestehen
aus einer Oxidkapazität und einer Kapazitäx des Diffusionsgebietes.
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28288/
VPA 78 P 6 6 6 2 BRD
Zur Ergänzung der die vier Anschlüsse EIN1, AÜS1, EIN2
und AÜS2 aufweisenden und einen Resonator mit zwei Eingängen und zwei Ausgängen darstellenden Akkumulatorstruktur
zu einem Vierpolresonator ist der gleichzeitig den ersten Eingang E1 der Vierpol-Resonatoranordnung
darstellende . Akkumulatoreingang EIN1 über ein erstes
Übertragungsglied V1 mit einem Eingang eines ersten Differenzgliedes
D1 verbunden, dessen anderer Eingaig dem Akkumulatorausgang AUS2 nachgeschaltet und dessen Ausgang
den zweiten Ausgang A2 des Vierpolresonators darstellt, weiterhin ist dem Akkumulatorausgang AÜS1 der
eine Eingang eines zweiten Differenzgliedes D2 nachgeschaltet, dessen anderer Eingang über ein zweites Übertragungsglied
V2 mit dem zweiten Eingang EIN2 der Akkumulatoranordnung und mit dem zweiten Eingang E2 der Vierpol-Resonatoranordnung
verbunden ist. Der Ausgang des zweiten Differenzgliedes D2 ist über ein Inverterglied
mit dem ersten Ausgang A1 der Vierpol-Resonatoranordnung verbunden.
Die zwischen den Anschlüssen der Akkumulatoranordnung und den Anschlüssen der Vierpol-Resonatoranordnung geschalteten
Elemente D1,D2,V1,V2,I1 der Koppelkreise bestehen aus ungetakteten Invertern und Differenzstufen
relativ geringer Verstärkung. Dadurch ist einerseits eine hohe Grenzfrequenz erzielt und andererseits gewährleistet,
daß bei Kettenschaltung von mehreren derartigen Vierpol-Resonatoranordnungen im Koppelkreis eine frequenzunabhängige
Phasendrehung von 180° auftritt. Dadurch eignen sich diese Vierpole auch für die Realisierung von Tiefpässen.
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VPA 78 P 665 2 BRD
In Fig. 2 ist ein Taktschema für den Betrieb der Anordnung
nach Fig. 1 dargestellt. Bs bedeuten in der Fig. 2 pL das Taktdiagramm für den Schalter 8Λ;$** das Taktdiagramm
für den Schalter S1', 0^ bzw. tf-,? die Taktmuster
für die Schalter S31 bzw. S32 usw. Die Taktperiode der Schalter S1 und S1' beträgt hierbei T1. Die Schalter S31
und S32 weisen eine gegenüber T^ verdoppelte Taktperiode
T,=2T,| auf und sind gegeneinander um 180° phasenverschoben
und in den Schaltlücken der Schalter S1 und S1' durchgeschaltet.
Die Taktperiode T2 der Schalter S21, S21'
bis S24, S24f beträgt 4T^ und die ihnen zugeordneten
Schaltzeiten (2L-J Ms 0L41 sind gegeneinander jeweils um
die Periodendauer T^ verschoben und liegen in den Schaltlücken
der Schalter S1 und S1'.
Fig. 3 zeigt das Schema der Verkopplung zweier in Kette
geschalteter Vierpol-Resonatoren, die jeweils wie die Anordnung nach Fig. 1 eine vierstellige Akkumulatorstufe
aufweisen. Die Ersatzschaltung für die Akkumulatoranordnung enthält im Längszweig zwischen dem ersten Akkumulatoreingang
EIN1 und dem ersten Akkumulatorausgang AÜS1 ein eingangsseitiges Verstärkungsglied und ein ausgangsseitiges
Laufzeitglied 2T. Dementsprechend enthält auch die vom zweiten Eingang EIN2 zum zweiten Ausgang AUS2 führende
Verbindung ein dem zweiten Eingang nachgeschaltetes Verstärkungsglied und ein dem Ausgang vorgeschaltetes Laufzeitglied
2T. Im Querzweig ist zwischen den Laufzeit- und den Verstärkungsgliedern ein weiteres Laufzeitglied angegeben,
dessen Verzögerung in beiden Richtungen den Wert 2T aufweis-t.
Es ergeben sich für die Anordnung nach den Fig. 2 und 3 die folgenden Beziehungen.
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VPA 7BP 6 6 δ 2 BRD
Die allgemeine Übertragungsfunktion eines Akkumulators hat die folgende Form
UAUS 1-k m,+ v C2
= mit k =
= mit k =
UEIN 1-kz Ί
und ζ'1
Daraus ergibt sich für den Resonator mit zwei Eingängen und zwei Ausgängen die Übertragungsfunktion
| ir1"2 | ϋΑ2 |
| 15 σΑ2 . , | ζ Ε2 |
| Έ-1 | 1-k2z"4 |
| .-2 1-k | |
| /ι | |
E2
und die relative Güte
und die relative Güte
Brel - \ a- cos
Für die Verstärkung ergibt sich die folgende Beziehung 25
a ' c TTIc = 1 J a =
wobei a die Verstärkung der in den Signal-Längszweigen
vorgesehenen Verstärkungsglieder, b die Verstärkung der
Übertragungsglieder V1 bzw. V2 und c die Verstärkung der Differenzglieder D1 bzw. D2 bedeuten.
Fig. 4 zeigt ein Prinzipschaltbild einer Weiterbildung der Anordnung nach Fig. 1, bei der sich durch die Anwendung
des Gegentaktprinzips eine Vergrößerung des Dynamikbereichs sowie eine besonders starke Unterdrückung der
Takteinstreuung und der harmonischen Verzerrungen zweiter
Ordnung ergibt.
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- y-
VPA 78 P 66 62 BRD
Die Eingänge E1* und E2* sowie die Ausgänge A1* und A2*
des Vierpolresonators in Gegentaktschaltung nach Fig. 4
enthalten jeweils einen positiv (+) und einen negativ (-) bezeichneten Anschluß. Der Kern der Anordnung wird
durch zwei gleich aufgebaute Akkumulatorschaltungen gebildet, die im wesentlichen mit der entsprechenden Anordnung
nach Fig. 3 übereinstimmen und die Anschlüsse ■BUH, EIN2, AUS1 und AUS2 bzw. EIN1' bis AUS2' aufweisen.
Die nach der Fig. 3 innerhalb der Akkumulatoran-Ordnung
in den Signal-Längszweigen angeordneten Verstärker
sind bei der Gegentaktanordnung nach Fig. 4 wie nachstehend ausgeführt zur Reduzierung des Schaltungsaufwandes in die äußere Beschaltung der Akkumulatoranordnungen
aufgenommen.
Die beiden Anschlüsse des ersten Einganges ET* der Gegentaktanordnung
sind über einen Verstärker v1 mit zwei Eingängen und zwei Ausgängen mit den ersten Eingängen
EIN1 bzw. EIN1' der Akkumulatoranordnungen verbunden.
Hierbei sind die positiv (+) bezeichneten Anschlüsse der Ein- und Ausgänge der Gegentaktanordnung stets der
einen, die negativ (-) bezeichneten Anschlüsse der anderen Akkumulatoranordnung zugeordnet. In analoger Weise
sind die beiden Anschlüsse des zweiten Einganges E2* der Gegentaktanordnung über einen weiteren, zwei Eingänge
und zwei Ausgänge aufweisenden Verstärker v2 mit den zweiten Eingängen EIN2 bzw. EIN21 der Akkumulatoranordnungen
verbanden. Dabei entsprechen die Verstärker v1 und v2 d^n bei der Anordnung nach Fig, 3 unmittelbar
in der AHcumulatoranordnung jeweils im Signal-Längszweig
angegebenen Verstärkern. Ein weiterer Verstärker V1 mit zwei Eingängen und zwei Ausgängen der
hierbei funktionell dem Elementen V1 nach Fig. 3 entspricht, ist eingangsseitig mit den Anschlüssen des er-
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- vif- VPA 78 P 66 6 2 BRD
sten Eingages E1* der Gegentaktschaltung verbunden und
mit seinem negativ bezeichneten Ausgang an den negativ bezeichneten Eingang eines Differenzgliedes D1 gelegt,
dessen zweiter, positiv bezeichneter Eingang mit dem zweiten Ausgang AUS2 der einen Akkumulatorstufe und
dessen Ausgang mit dem positiv bezeichneten Anschluß des zweiten Ausganges A2 der Gegentaktschaltung verbunden
ist. Der zweite, positiv bezeichnete Ausgang des Verstärkungsgliedes V1 ist über den negativen Eingang
und den Ausgang eines weiteren Differenzgliedes D1 mit dem negativ bezeichneten Anschluß des zweiten Ausganges
A2 der Gegentaktschaltung verbunden. Der positive Eingang des Differenzgliedes D11 ist mit dem zweiten
Ausgang AUS2* der zweiten Akkumulatoranordnung verbunden.
Dem zweiten Eingang E2* ist weiterhin ein zwei Eingänge
und zwei Ausgänge aufweisendes zweites Verstärkungsglied V2 nachgeschaltet, dessen negativ bezeichneter Ausgang an
den negativ bezeichneten Eingang eines zweiten Differenzgliedes D2 gelegt ist, dessen Ausgang mit dem positiv
bezeichneten Anschluß des ersten Ausganges A1* der Gegentaktschaltung
verbunden ist. Der weitere, positive Eingang des zweiten Differenzgliedes D2 ist unmittelbar
dem ersten Ausgang AÜS1 der einen Akkumulatorstufe nachgeschaltet. Der positiv bezeichnete Ausgang des Verstärkungsgliedes
V2 ist mit dem negativen Eingang eines weiteren Differenzgliedes D2f verbunden, dessen zweiter,
positiver Eingang an den Ausgang AUS1* der zweiten Akkumulatorstufe
gelegt und dessen Ausgang unmittelbar mit dem positiv bezeichneten Anschluß des ersten Ausganges
A1* der Gegentaktschaltung verbunden ist.
Die Takteinstreuung bei der Resonanzfrequenz liegt bei der Eintaktausführung bereits bei etwa 6OdB Abstand zum
Signal und kann durch die Gegentaktschaltung auf mehr
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282S84Q
78 ρ 6562 BRD
als 7OdB Abstand erhöht werden. Die Gegentaktschaltung
ist auch wegen der Unterdrücklang von Harmonischen von Vorteil und es ergibt sich außerdem eine höhere Stabilität durch Verringerung von Drift-Einflüssen. Als
Schaltelemente sind einstufige Differenzglieder mit nachgeschaltetem Emitterfolger vorteilhaft zu verwenden.
Fig. 5 zeigt das Schema einer Differenzstufe mit Emitterfolgern, wie sie beispielsweise bei der Anordnung nach
Fig. 4 ausgebildet sein kann. Die in MOS-Technik ausgebaute Differenzstufe enthält einen Differenzverstärker,
der mit in MOS-Technik aufgebauten Arbeitswiderständen beschaltet ist, und dessen Eingänge mit E+ und E- und
dessen Ausgänge mit A+ und A- bezeichnet sind. Am An-Schluß Ug liegt die Betriebsspannung, während die Anschlüsse
Ujt^ und UjJ2 mit konstanten Hilfsspannungen beaufschlagt
sind.
2 Patentansprüche
5 Figuren
5 Figuren
809881/.0487
Claims (2)
- 282884Q - sr- VPA 7B P 6 6 δ 2 BRDPatentansprüche( 1J Mittels geschalteter Kapazitäten aufgebauter integrierbarer Resonator in MOS-Technik mit wenigstens einer Akkumulatorstufe, die eine auf Bezugspotential liegende Leitung und einen vom Akkumulatoreingang zum Akkumulatorausgang durchgehenden Signal-Längszweig aufweist, in welchen ein mit dem Akkumulatoreingang verbundener Längsschalter eingefügt ist, welchem im Akkumulatorquerzweig ein mit Bezugspotential verbundener erster Kondensator und wenigstens eine parallel zum ersten Kondensator liegende Serienschaltung aus einem Querschalter und einem an Bezugspotential liegenden weiteren Kondensator 'nachgeschaltet ist, dadurch gekennzeichn e t , daß die den weiteren Kondensatoren (C2) zugewandten Anschlußpunkte der Querschalter (S21 bis S24, ^21 b*s ^24^ ü*>er jeweils einen weiteren Schalter (S21' bis S24f, $^21' bis 0^4' ^ mit einem weiteren durchgehenden Signal-Längszweig (11) verbunden sind, welcher einerseits über einen dritten Kondensator (C4) mit Bezugspotential und andererseits über einen zweiten Längsschalter (S1') mit einem weiteren Akkumulatoreingang (EIN2) verbunden ist, daß beide Signal-Längszweige (10;11) über jeweils ein aus weiteren Längsschaltern (S31 ,332,0-^,0L2) und weiteren Kondensatoren (C3) bestehendes Laufzeitglied (L) mit dem Ausgang (AUS1) bzw. mit einem weiteren Ausgang (AÜS2) der Akkumulatoranordnung verbunden sind, daß durch den Akkumulatoreingang (EIN1) ein erster Eingang (E1) der Resonatoranordnung gebildet ist, daß ferner ein erstes Differenzglied (D1) vorgesehen ist, durch dessen Ausgang ein zweiter Ausgang (A2) der Resonatoranordnung gebildet ist, und dessen erster Eingang mit dem weiteren Akkumulatorausgang (AÜS2) und dessen zweiter Eingang über ein erstes Übertragungsglied (V1) mit dem ersten Eingang (E1) der Resonatoranordnung verbunden ist, daß909881/0487- 2 - VPA 78 P 6 6 6 2 BHDweiterhin durch den weiteren Akkumulatoreingang (EIN2) ein zweiter Eingang (E2) der Resonatoranordnung gebildet ist, und daß ein zweites Differenzglied (D2) vorgesehen ist, dessen Ausgang über ein Inverterglied (11) mit einem ersten Ausgang (A1) der Resonatoranordnung verbunden ist, dessen erster Eingang mit dem Akkumulatorausgang (AUS1) und dessen zweiter Eingang über ein zweites Übertragungsglied (V2) mit dem zweiten Eingang (E2) der Resonatoranordnung verbunden ist.
10 - 2. Mittels geschalteter Kapazitäten aufgebauter integrierbarer Resonator in MOS-Technik nach einem der Ansprüche oder 2, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Gegentaktanordnung.50988 1 /0487
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