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DE2824075A1 - Verfahren und vorrichtung zum falten von waeschestuecken - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum falten von waeschestuecken

Info

Publication number
DE2824075A1
DE2824075A1 DE19782824075 DE2824075A DE2824075A1 DE 2824075 A1 DE2824075 A1 DE 2824075A1 DE 19782824075 DE19782824075 DE 19782824075 DE 2824075 A DE2824075 A DE 2824075A DE 2824075 A1 DE2824075 A1 DE 2824075A1
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DE
Germany
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folding
laundry
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button
pulses
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782824075
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English (en)
Other versions
DE2824075C2 (de
Inventor
Friedrich Geiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kleindienst GmbH and Co KG
Original Assignee
Kleindienst GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kleindienst GmbH and Co KG filed Critical Kleindienst GmbH and Co KG
Priority to DE19782824075 priority Critical patent/DE2824075C2/de
Priority to BE0/195270A priority patent/BE876390A/xx
Priority to DK227979A priority patent/DK148062C/da
Publication of DE2824075A1 publication Critical patent/DE2824075A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2824075C2 publication Critical patent/DE2824075C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/12Folding articles or webs with application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/18Oscillating or reciprocating blade folders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/02Folding limp material without application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/04Folding sheets

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Falten von Wäschestücken
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Falten von Wäschestücken mit einer Einschiebefaltvorrichtung, der eine Förderstrecke vorgeschaltet ist, bei welchem der Vorschub des WäschestUcks auf der Förderstrecke durch eine in ihrer Frequenz der Fördergeschwindigkeit proportionale Impulsfolgefrequenzfolge dargestellt wird, so daß durch die Zahl der Impulse der Vorschub und die Lage des WäschestUckes auf der Förderstrecke abgebildet werden.
  • Hierbei werden die Impulse zwischen dem Zeitpunkt, wenn die Vorderkante des Wäschestückes eine Abtaststelle passiert hat, und dem Zeitpunkt, wenn die Endkante die Abtaststelle passiert hatzähit.
  • Bei einer bekannten Faltmaschine wird alsdann mit der doppelten Frequenz weiter gezählt, bis bei einem bestimmten Endwert die Mitte des Wäschestücks an der Faltstelle angekommen ist, worauf dann mittels eines Faltschwertes oder mittels eines Luftstromes das Tuch-zwischen zwei rotierende Walzen geschoben wird und dadurch in bekannter Weise gefaltet wird. Ein solches Verfahren benötigt eine Maschine, die mindestens so lange ist wie das längste zu faltende Wäschestück. Bei kürzeren Wäschestücken muß ein bestimmter Abstand eingehalten werden, so lange, bis der jeweils ablaufende Zählvorgang zu Ende ist.
  • Demgegenüber besteht die Aufgabe der Erfindung darin, durch ein neuartiges Faltverfahren die erforderliche Länge der Faltmaschine auf die halbe Länge des längsten Wäschestückes zu reduzieren und auch kürzere Abstände der Wäschestücke, die hintereinander durch die Maschine geschickt werden, zu ermöglichen.
  • Dieses Problem wird durch die Erfindung dadurch gelöst, daß während des Zählvorganges eine Abwölzfaltung des Wäschestückes auf der Förderstrecke vorgenommen wird und daß, wenn dieEndkante des Wäschestückes den Taster am Eingang passiert hat, auf einer Impulsfolge mit der vierfachen Frequenz umgeschaltet wird, und die Impulse dieser vierfachen Frequenz so lange weitergezdit werden, bis die Gesamtsumme aller gezählten Impulse einen vorgewählten Endwert erreicht hat, welcher gleich ist der Anzahl der Impulse, di8aer Länge der Förderstrecke vom Eingang bis zur Faltstelle der Einschiebefaltvorrichtung entspricht minus der Impulsanzahl, die dem vom Wåschestück vom Eingang bis zum Erreichen der Abtaststelle für die Vorderkante zurückgelegten Weglänge entspricht, worauf dann der Einschiebefaltvorgang ausgelöst wird. Durch ein solches Vorgehen kommt man mit einer Faltmaschine aus, die nur noch halb so lang wie die maximale Länge des Wäschestückes ist. Außerdem kennen die Wäschestücke auch flit einem kürzeren Abstand voneinander in die Faltmaschine eingeführt werden, da die Zählung der Impulse nicht schon, wenn die Vorderkante des Wåschestückes den Eingang passiert, sondern auch, im Gegensatz zu bekannten Einrichtungen, etwas später beginnen kann, wobei lediglich die dabei vom eingang bis zum Erreichen derAbtaststelle zurückgelegte Weglänge bei dem Einstellen des Zählerendwertes berücksichtiat werden muß.
  • Eine Faltiaschine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht aus einer Einschiebefaltvorrichtung mit einer vorgeschalteten Förderstrecke, einem Impulsgeber, der eine Impuls folge mit einer Fördergeschwindigkeit proportionalen Frequenz erzeugt, einem Taster am Eingang der Förderstrecke, der ein Signal zu Schalten des Impulsgebers liefert sowie einem Zähler, in den die Impulse eingezählt werden, und der bei Erreichen eines voreingestellten Endwertes ein Signal zum Betätigen der Faltvorrichtung liefert. Gemaß der Erfindung ist bei einer solchen Maschine vorgesehen, daß der Einschiebefaltvorrichtung eine Abwalzfolteinrichtung vorgeschaltet ist, daß nach Erreichen einer vorgewählten Anzahl von Impulsen ab Betätigung des Tasters durch die Vorderkante des Wäschestücks der Impulsgeber mit einfacher Frequenz an den Zähler anschaltbar ist, und daß durch Betätigen des Tasters am Eingang durch die Endkante des Wäschestückes der Impulsgeber abschaltbar und ein zweiter Impulsgeber mit vierfacher Frequenz an den Zähler anschaltbar IS. Ist der Zähler auf den oben erläuterten Endwert eingestellt, so befindet sich die Mitte des zu faltenden Wäschestückes, wenn die Summe der gezählten Impulse den Zählerendwe« erreicht hat, genau an der Faltstellte der Einschiebefaltvorrichtung, die in bekannter Weise mit einem Faltschwertder mit einem Luftstrom arbeiten kann.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist ein zweiter Taster auf der Strecke zwischen dem Eingang und der Einschiebefaltvorrichtung angeordnet, durch den bei Betätigen durch die Vorderkante des Wäschestücks der Impulsgeber an den Zähler angeschaltet wird.
  • In besonderer Ausbildungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der zweite Taster relativ zum ersten längs der Förderstrecke verschiebbar angeordnet ist. Hierdurch wird sowohl eine Längenauswahl erreicht als auch eine Verminderung des Abstandes der aufeinanderfolgenden WäschestUcke.
  • Stücke, die kürzer sind als die Wegstrecke, die das Wåschestück vom Eingang bis zum Erreichen des zweiten Tasters mit seiner Vorderkante zurücklegt (bei der Abwälialtung ist das die gesamte Länge der Schloufe), werden nicht noch ein zweites Mäl gefaltet.
  • Im Rahmen der Erfindung besteht natürlich die Möglichkeit, daß der einzelne Taster in verschiedener Weise, insbesondere als Lichtschranke, ausgeführt ist.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise und schematisch dargestellt. Es zeigen: Fig. 1: Eine Ansicht der Faltmaschine mit dem gerade einlaufenden Wäschestück, Fig. 2 bis 4: die gleiche Vorrichtung, jedoch in einer jeweils weiter fortgeschrittenen Phase des Faltvorganges' Fig. 5: eine Variante der Faltmaschine.
  • Gemäß Fig. 1 läuft ein Wäschestück in Fbrm einesTuches 1 auf dem Förderband 2 gemäß Pfeilrichtung in die Maschine ein. Sobald die Vorderkante 3 des Tuches 1 die Lichtschranke 4 unterbrochen hat, wird der Zylinder 5 betätigt. Hierdurch wird das Tuch in bekannter Weise durch die Faltklappe 6 am Anschlag 7 festgeklemmt. Die Abwälzfaltung beginnt.
  • Wie aus Fig. 2 ersichtlich unterbricht die Vorderkante 8 der sich abwälzenden Tuchschlaufe die Lichtschranke 9. Hierdurch wird über das Lichtschrankenschaltelement 9' ein Schalter 10 betätigt, durch den ein Impulsgeber 11 an den Zähler 12 angeschaltet wird. Der Impulsgeber 11 ist schematisch durch ein am Fördeband 2 und am Wäschestück 1 anliegendes Meßrad einer bekannten Impulserzeugereinrichtung dargstellt. Die einzelnen Schaltleitungen sind schematisch durch gestrichelte Linien angedeutet. Die verwendeten Schaltelemente sind an sich bekannt.
  • Die am Eingang befindliche Lichtschranke 14, die durch das enlaufende Tuch unterbrochen war, dient als Taster zum Abfühlen der Endkante des Tuches 1. Wenn dieEndkante 13 die Lichtschranke 14 freigibt (Fig. 3), liefert das Lichtschrankenschaltelement 14' ein Signal an den Schalter 10, durch welches dieser den Zähler 12 auf einen zweiten Impulsgeber 15 schaltet, dessen Impulsfolgefrequenz viermal so hoch ist als diejenige des Impulsgebers 11. Ist beispielsweise die Frequenz des Impulsgebers 111 = fO, so ist die Frequenz des Impulsgebers 15P2 = 4f0. Der Zähler 12 zählt die Impulse des Imypvlsgebers 15 weiter bis zu einem Endwert,der der Länge der Förderstrecke von der Lichtschranke am Eingang bis zur Faltstelle der nachfolgenden Einschiebefaltvorrichtung 16, ausgedrückt in einer Anzahl von Impulsen mit der Frequenz fO entspricht abzüglich der Länge der Tuchschlaufe, die sich z. B. aus Fig. 2 ergibt von der Lichtschranke 4 bis zur Lichtschranke 14, und die der in Impulsen gezählten Wegstrecke entspricht, die das Wäschestück von der Lichtschranke 14 am Eingang zurücklegt, bis es mit seiner vorderen Schlaufenkante 8 die Lichschranke 9 unterbricht. Beträgt beispielsweise der am Zähler eingestellte Endwert 782 und sind nach dem Unterbrechen der Lichtschranke 9 182 Impulse der Frequenz fO gezählt worden (dies ist die Restlänge des Tuches in Fig. 2 von der Lichtschranke 14 bis zur Tuchendkante 13), so zählt der Zähler nach dem Umschalten durch die Lichtschranke 14 noch 600 weitere Impulse der Frequenz 4fO des Impulsgebers 15, der vom Förderband 2 angetrieben wird.
  • Bei Erreichen dieses Endwerts befindet sich das gefaltete Tuch mit seiner Mitte genau an der Faltstelle der Einschiebefaltvorrichtung 16.
  • Diese ist eine bekannte Einrichtung mit einer Riemenanordnung 17, 18.
  • Der Zähler 12 betätigt bei Erreichen seines Endwertes die Blaseinriditung 19 der Faltvorrichtung 16. Das Tuch wird in bekannter Weise zwischen die Riemenwalzen 20 und 21 geschoben und gefaltet, wie in Fig. 4 angedeutet.
  • Der Taster bzw. die Lichtschranke 9, 9' ist längs der Förderstrecke zwischen der Lichtschranke 14 und der Einschiebefaltvorrichtung 16 verschiebbar angeordnet. Hierdurch wird eine Ldngenvorwahl erreicht; denn sind Tücher, welche kürzerS als die in Fig. 2 zwischen der Lichtschranke 4 und der Lichtschranke 14 sich erstreckenden Tuchschlaufe werden, da der Zählerendwert nicht erreicht wird, nicht durch die Faltvorrichtung 16 gefaltet. Beim nächsten Wäschestück kann dann der Zähler, wenn das Tuch mit seinem Anfang die Lichtschranke 14 passiert, zurückgestellt werden.
  • Ein Verschieben der Lichtschranke 9, 9' in Richtung auf die Faltvorrichtung 16 bewirkt eine Verminderung des Abstandes, indem die einzelnen Tücher durch die Faltmaschine geführt werden können. Natürlich kann im Rahmen der Erfindung die Lichtschranke 9, 9' auch bis an die Stelle der Lichtschranke 14, 14' verschoben werden.
  • Fig. 5 zeigt eine Variante zu der in den vorhergehenden Figuren dargestellten Ausführungsform. Sie unterscheidet sich von dieser dadurch, daß hier der Taster bzw. die Lichtschranke 9, 9' weggelassen und ersetzt ist durch einen weiteren Zähler 22, durch den die gleiche Wirkung erzielt wird. Dieser Zähler 22 ist durch den Taster bzw. die Lichtschranke 14, 14' am Eingang, wenn diese durch die Vorderkante 3 des Wäschestückes 1 betätigt wird, einschaltbar und zählt dann die seinem Eingang zugeführten Impulse des Impulsgebers 11. Erst bB Erreichen einer an dem Zähler voreingestellten Anzahl von Impulsen schaltet dieser Zähler die Leitung vom Impulsgeber 11 an den Zähler 12.
  • Die vorgewählte Impulsanzahl entspricht dann daSchlaufenlänge, wie sie beispielsweise in Fig. 2 dargestellt ist. Der Zähler 22 leistet also das gleiche, wie vorher die Lichtschranke 9, 9'. Mit dem Auslöseimpuls zur Betätigung der Faltvorrichtung 16 werden gleichzeitig auch die Zähler 12 und 22 zurückgestellt und der Schalter 10 in eine Aus-Stellung gebracht.Dies ist, weil selbstverständlich, in der Zeichnung nicht extra dargestellt.
  • Leerseite

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1) Vext hren zum Falten von Waschestücken mit einer Einschiebefaltvorrichtung, der eine Förderstrecke vorgeschaltet ist, bei welchem der Vorschub des Wäschestückes auf der Förderstrecke durch eine in ihrer Frequenz der Fördergeschwindigkeit proportionale Impulsfolgefrequenz dargestellt wird, wobei die Impulse zwischen dem Zeitpunkt, wenn die Vorderkante des Wäschestückes eine Abtaststelle passiert hat und dem Zeitpunkt, wenn die Endkante des Wäschestückes die Abta~ststelb passiert hat, gezählt werden, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß während dieses Zählvorganges eine Abwälzfaltung des Wäschestückes auf der Förderstrecke vorgenommen wird, und daß, wenn die Endkante des Wäschestückes einen Taster am Eingang passiert hat, auf eine Impulsfolge mit der vierfachen Frequenz umgeschaltet wird, und die Impulse dieser vierfahen Frequenz so lange weitergezählt werden, bis die Gesamtsumme aller gezählten Impulse einen vorgewählten Endwert erreicht hat, welcher gleich ist der Anzahl der Impulse, die der Länge der Förderstrecke vom Eingang bis zur Faltstelle der Einschiebefaltvorrichtung entspricht minus der Impulsanzahl, die dem vom Wdschestück vom Eingang bis zum Erreichen der Abtaststelle für die Vorderkante zurückgelegten Weglänge entspricht, worauf dann der Einschiebefaltvorgang ausgelöst wird.
  2. 2) Faltmaschine zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einer Einschiebefaltvorrichtung mit einer vorgeschalteten Förderstrecke, einem Impulsgeber, der eine Impulsfolge mit einer der Fördergeschwindigkeit proportionalen Frequenz erzeugt, einem Taster am Eingang der Förderstrecke, der ein Signal zum Schalten des Impulsgebers liefert, sowie einem Zähler, inden die Impulse eingezählt werden, und der bei Erreichen eines voreingestellten Endwertes ein Signal zum Betätigen der Faltvorrichtung liefert, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß der Einschiebefaltvorrichtung (16) eine Abwälzfaltvorrichtung (5,6) vorgeschaltet ist, daß nach Erreichen einer vorgewählten Anzahl von Impulsen ab Betätigung des Tasters (14, 14') durch die Vorderkante (3) des Wäschestückes (1) der Impulse geber (11) mit einfacher Frequenz an den Zähler (12) anschaltbar ist, daß durch Betätigen des Tasters (14) cm Eingang durchcre Endkante (13) des Wäschestückes (1) der Iwpulsgeber (11) abschaltbir und ein zwuitor Ibpulsgeber (15) mit vierfacher Frequenz an den Zähler (12) anschaltbar ist.
  3. 3) Faltmaschine nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n z e i ch -n e t, d aß ein zweiter Taster (9, 9') auf der Strecke zwischen dem Eingang und der Einschiebefaltvorrichtung (16) angeordnet ist, durch den bei Betätigung durch die Vorderkante (8) des Wäschestückes (1) der Impulsgeber (11) an den Zähler (12) anschaltbar ist.
  4. 4) Faltmaschine nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n ze i c h -n e t, daß der zweite Taster (9, 9') relativ zum ersten (14) längs der Förderstrecke verschiebbar angeordnet ist.
  5. 5) Faltmaschine nach Anspruch2 oder folgenden, dadurch g e k en nz e i c h n e t, daß der einzelne Taster als Lichtschranke (9, 9', 14, 14') ausgebildet ist.
  6. 6) Faltmaschine nach Anspruch 2, dadurch g e k e n n ze i c h -n e t, daß ein weiterer Zähler (22) vorgesehen ist, der durch den Taster (14, 14') am Eingang bei dessen Betätigung durch die Vorderkante (3) des Wäschestückes (1) einschaltbar ist und die Impulse des Impulsgebers (11) erst nach Erreichen einer vorgewählten Anzahl auf den ersten Zähler (12) durchschaltet.
DE19782824075 1978-06-01 1978-06-01 Mehrfachfaltvorrichtung Expired DE2824075C2 (de)

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DE19782824075 DE2824075C2 (de) 1978-06-01 1978-06-01 Mehrfachfaltvorrichtung
BE0/195270A BE876390A (fr) 1978-06-01 1979-05-18 Procede et dispositif pour plier des pieces de linge
DK227979A DK148062C (da) 1978-06-01 1979-05-31 Apparat til foldning af vasketoejsstykker

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DE2824075A1 true DE2824075A1 (de) 1979-12-06
DE2824075C2 DE2824075C2 (de) 1985-03-14

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DK148062B (da) 1985-02-18
DK148062C (da) 1985-08-26
BE876390A (fr) 1979-09-17
DK227979A (da) 1980-03-21
DE2824075C2 (de) 1985-03-14

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Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: KLEINDIENST GMBH, 8900 AUGSBURG, DE

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