DE2821670A1 - Einrichtung zum auseinanderrollen von im strang behandelten geweben - Google Patents
Einrichtung zum auseinanderrollen von im strang behandelten gewebenInfo
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Description
PATEHT AHTVÄLTE
taiS^? -' ·: i ι,-.- " 2 8 2 Ί 6 7 O
Angelder: Mariano BASoARI, Torre Boldone (Bergamo), Italien
Via Div. Alpini 6, und
Kario BIAIiOO, Alba (Italien) Localita Vaccheria 7/2
"Einrichtung zum Auseinanderrollen von im Strang behandelten
Geweben".
Die Erfindung betrifft Einrichtungen, die eine im Strang gewundene,
in Längsrichtung gefahrene Ware auseinanderrollen.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf Einrichtungen der
ein
Bauart, diejrsich um seine Längsachse drehendes Pührungsstück,
Bauart, diejrsich um seine Längsachse drehendes Pührungsstück,
■i Kittel zum Drücken der V/are, die an der Innenfläche des Füh-
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rungsstückes angebracht sind, einen Motor für den Drehantrieb
des FührungsStückes in beiden Drehsinnen, sowie Mittel umfaßt,
die das Gewundensein der Ware im Strang anzeigen, dem Führungsstück nachgeschaltet sind und auf den Hotor steuernd
wirken.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung einer Einrichtung von
der oben beschriebenen Art, die rationell arbeitet und einen hohen Grad an Betriebssicherheit bietet, wobei keine übermäßigen
opannbeanspruchungen auftreten, die die Ware beschädigen können.
Hinsichtlich dieser Zielsetzung hat die Erfindung eine Einrichtung
oben beschriebener Bauart zum Gegenstand, deren kennzeii-chnendes
Hauptmerkmal darin liegt, daß die das Gewebe anfassenden Mittel aus zumindest einem länglich ausgebxldeten,
quer zur Längsachse des FührungsStückes angeordneten Arbeitselement bestehen, \irelches von dieser Längsachse um ein solches
Maß absteht, daß die Ware gezwungen wird, im Inneren des Führungsstückes einem sich schlängelnden Verlauf zu folgen.
Dank diesem Merkmal wird das' im Strang behandelte Gewebe ('7are)
gezwungen die Drehbewegung des FührungsStückes mitzumachen,
ohne dabei stärkeren Spannbeanspruchungen zu unterliegen.
Die Erfindung wird in der Folge anhand der Zeichnung beschrieben,
in der die erfindungsgemäße Einrichtung lediglich als nicht einschränkendes Beispiel dargestellt ist. Es zeigt:
Fig. 1 eine skizzenhafte Vorderansicht der erfindungsgemäßen Einrichtung,
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i?ig. 2 eine skizzenhafte oeitenansicht in Richtung des Pfeiles
II von Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie II - II von Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab durch einen Bestandteil der Einrichtung, und
Fig. 4- eine weitere Ausführungsform, z.T. im Schnitt, eines
Bestandteiles der Einrichtung nach Fig. 1.
In Pig. 1 bis 3 bezeichnet 10 ein f3ststehendes Gestell, in
dem ein sich um die eigene Längsachse drehendes Führungsstück 12 gelagert ist. Die Drehbewegung des FührungsStückes 12 wird
von einem Kotor 14- bewirkt, der am Gestell 10 befestigt, über
einen Riementrieb 16 eine mit dem Führungsstück 12 drehfest verbundene Riemenscheibe 18 antreibt.
Im Innern des Führungsstückes 12 sind drei Losrollen 20 gelagert, deren Drehachsen zueinander parallel liegen. Dieselben
Drehachsen liegen in einer Ebene, die zur Längsachse des Führungs Stücks 12 parallel ist und sind quer zu dieser Längsachse
angeordnet.
Wie in Fig. 3 gezeigt, weist Jede Losrolle 20 einen von den
Enden zur Mitte hin abnehmenden Querschnitt auf.
Das Führungsstück 12 ist außerdem mit drei Ausgleichrollen 22 versehen, die in dessem Inneren lose gelagert sind. Die
Ausgleichrollen 22 sind den Losrollen 20 gleich und symmetrisch zu diesen gegenüber der Längsachse des Führungsstücks 12 angeordnet·
In einem feststehenden Gerüst 26 ist eine Scheibe 24 gelagert,
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die dem ^ührungsstück 12 nachgeschaltet ist. Am Gerüst 26
sind zwei Bügel 30, 32 um eine Achse x-x pendelnd angelenkt,
in deren entgegengesetzten Enden zwei gerillte Zylinder 34-gelagert
sind. Die Drehachsen der Zylinder 34· liegen zueinander
parallel in Querrichtung zur Anlenkachse x-x der Bügel 30, 32.
Der Bügel 30 besteht aus zwei Abschnitten 30a und 30b, die um
Dreheine zur.,Achse des Zylinders 24- senkrecht angeordnete Achse
aneinander angelenkt sind. Der Abschnitt 30a ist am feststehenden Gerüst 26 um die Achse x-x angelenkt. Im Abschnitt 30b
des Bügels 30 ist einer der Zylinder 34- gelagert. Der Abschnitt
30b ist im Bereich seiner Anlenkung am Abschnitt 30a mit einem Arm 36, an dem ein einstellbares Gegengewicht 38 fliehend
befestigt ist versehen. Die Wirkung des einstellbaren Gegengewichtes
38 vermag den im Bügel 30 gelagerten Zylinder 34-zu
dem im Bügel 32 gelagerten Zylinder so zu bewegen, daß beide Zylinder dauernd aneinander gedrückt werden.
Sin (nicht dargestelltes) Fühlelement ist an den Bügeln 30, 32 anliegend angeordnet, so daß es infolge der Winkelabweichungen
der Bügel 30, 32 um die Achse ihrer Anlenkung amfeststehenden
Gerüst 26 anspricht. Das !Fühlelement ist mit dem Motor 14- so verbunden, daß dasselbe das Umlaufen des Motors in
den entgegengesetzten Drehsinn umkehern kann, und zwar in Abhängigkeit von der Größe der gegenseitigen Abweichung in
Längsrichtung der Zylinder 34-.
Mit 4-0 ist ein bei einem Kachbearbeitungsvorgang, wie Färbung,
Bleiche oder Waschung, im Strang behandeltes Gewebe (V/are) bezeichnet,
das ausgebreitet werden und seine breite Form wieder annehmen soll. 809881/0713
Um eine etwaige, bei der Behandlung erlittene Verdrehung zu beheben, wird die V/are 40 im Innern des Führungsstückes 12, einem
zwischen den Rollen 20 krummen Verlauf folgend, gefahren. Die ',/are 40 muß somit der Drehbewegung des FührungsStückes 12
zwangsläufig folgen. Die von dem Führungsstück 12 herauskommende V/are 40 wird über der Scheibe 24 und zwischen den beiden
Zylindern 34 geführt. Die gsrillten Zylinder 34 erfahren Längsschübe
in gegenläufiger Richtung, deren Größe vom Verdrehungsgrad der './are 40 abhängig ist. Die dadurch ausgelöste V/inkelabweichung
der Bügel 30 und 32 um die Achse x-x bedingt das
Ansprechen des Fühlelements, das dem Kotor 14 ein Signal zum Schwenken des FührungsStückes 12 in den einen oder den anderen
Drehsinn sendet, so daß die Verdrehung des Warenstranges behoben wird. Das Reaktionsvermögen der Zylinder 34 kann abhängig
von der Gewebeart durch Regeln des Gegengewichtes 38
an seinem Arm 36 eingestellt werden.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 bezeichnet 42 eine von Fig. 1 bis 3 abweichende Ausführungsform des Führungsstückes 12.
Bei dem Führungsstück 42 liegen die Achsen der seitlichen Losrollen 44 und 46 in einer zur Längsachse des FührungsStückes
42 parallelen Ebene und die Achse der mittleren Losrolle 48 liegt versetzt gegenüber dieser Ebene nach der der Achse des
Führungsstückes 42 entgegengesetzten Seite hin.
Ähnlich wie beim Führungsstück 12 ist das Führungsstück 42 mit drei Ausgleichrollen versehen, von welchen die Lagerzapfen 50
sichtbar sind. Die Ausgleichrollen sind den Losrollen 44, 46, 48 gleich, liegen symmetrisch zu Letzteren gegenüber der Längs-
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achse des ?ührungsStückes 42.
Selbstverständlich können - ohne vom Grundgedanken der Erfindung
abzuweichen - Einzelheiten der Konstruktion und der Ausführungsformen weitgehend geändert werden, gegenüber dem,
was hier als reines, nicht einschränkendes Seispiel beschrieben und dargestellt wurde, ohne dazu den Schutzbereich der
Erfindung verlassen zu müssen.
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Claims (1)
- PAT.Ξ Ν T ANSPRÜCHE1. Einrichtung zum Auseinanderrollen eines im Strang behandelten, in Längsrichtung gefahrenen Gewebes (Ware), die ein sich um die eigene Längsachse drehendes Führungsstück, Mittel zum Drücken des Gewebes, die an der Innenwandung des Führungsstückes angebracht sind, einen Motor für den Drehantrieb des FührungsStückes in beiden Drehsinnen sowie Mittel umfaßt, die das Gewundensein des Gewebes im Strang anzeigen, dem Führungsstück nachgeschaltet sind und auf den Motor steuernd wirken, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gewebe anfassenden Mittel aus zumindest einem länglich ausgebildeten, quer zur Längsachse des FührungsStückes \({I2) angeordneten Arbeitselement (20) bestehen, welches von dieser Längsachse um ein solches Maß absteht, daß das Gewebe (4-0) gezwungen wird, im Innern des FührungsStückes (12) einem sich schlangelnden Verlauf zu folgen.2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes längliche Arbeitselement aus einer Losrolle (20) besteht.3. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die das Gewebe anfassenden Mittel aus drei Losrollen (20) bestehen.4-. Einrichtung nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der Losrollen (20) in einer zur Längsachse des Führungsstückes (12) parallelen Ebene liegen.809881/0713 original inspected'■■ j. iinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachsen der seitlich angeordneten Losrollen (4-4-, 46) in einer zur Längsachse des Führungsstückes (4-2) parallelen j£bene liegen und die Drehachse der mittleren Losrolle (4-8) gegenüber dieser Ebene nach der der Drehachse des Führungsstükkes (4-2) hin versetzt ist.6. Einrichtung nach den Ansprüchen 2 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß jede iosrolle .(20; 4-4-, 4-6, 4-3) einen von den inden nach der Mitte hin abnehmenden Querschnitt auf v/eist.7. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück (12, 4-2) mit Ausgleichrollen (22, pO) versehen ist, die den das Gewebe bearbeitenden Losrollen (20; 44-, 46, 4-8) gleich sind und zu diesen gegenüber der Längsachse des Führungsstückes (12, 4-2) symmetrisch angeordnetvslind.8. Einrichtung nach Anspruch 1, bei der die das Gewundensein des Gewebes im Strang anzeigenden hittel aus einem Paar gerillter Zylinder, zwischen welchen der Gewebestrang fährt und dabei eine Längsverscniebung in zwei entgegengesetzten Richtungen auslöst, welche vom Grad des Gewundenseins des Gewebestranges abhängt und aus einem Fühlelement bestehen, das auf den Kotor abhängig von der Größe der Abweichung der Zylinder voneinander wirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (34-) in zwei Bügeln (30, 32) frei drehbar gelagert sind, welche beide mit einem ihrer Enden an einen feststehenden Gerüst (26) um eine Achs x-x pendelnd gegenüber den Drehachsen der Zylinder (34-) angelenkt sind, und daß das Fühlelement so angeordnet ist, daß es auf die Winkelabweichung der809881/0713Bügel (30, 32) um die quergerichtete Achse x-x anspricht.9. einrichtung"nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Bü^el (30) aus zwei Abschnitten (30a, 30b) besteht, wobei der Abschnitt (30a) am Gerüst (26) angelenkt ist und der Abschnitt (30b) den gerillten Zylinder (3^) trägt, und beide Abschnitte (30a, 30b) um eine zur Drehachse des Zylinders (34-) parallele Achse aneinander angelenkt sind, während der Abschnitt (30b), in dem der Zylinder Q4-) gelagert ist, im Bereich der Anlenkachse (x-x) der beiden Abschnitte (30a, 30b) zumindest mit einem Area (36) versehen ist, an dem ein Gegengewicht (38) einstellbar befestigt ist, das danach strebt, den Zylinder (34·) an den anderen, im anderen Bügel (32) gelagerten Zylinder (34·) zu drücken.Dies Alles im wesentlichen wie beschrieben bzw^dargestellt •und zu den angegebenen Verwendungszwecken.809881/0713
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