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DE2819565A1 - Fahrzeugdetektionssystem - Google Patents

Fahrzeugdetektionssystem

Info

Publication number
DE2819565A1
DE2819565A1 DE19782819565 DE2819565A DE2819565A1 DE 2819565 A1 DE2819565 A1 DE 2819565A1 DE 19782819565 DE19782819565 DE 19782819565 DE 2819565 A DE2819565 A DE 2819565A DE 2819565 A1 DE2819565 A1 DE 2819565A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arrangement
terminal
vehicle
output
waveform
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782819565
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Eugene Bogner
Kamran Eshraghian
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE2819565A1 publication Critical patent/DE2819565A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01VGEOPHYSICS; GRAVITATIONAL MEASUREMENTS; DETECTING MASSES OR OBJECTS; TAGS
    • G01V3/00Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation
    • G01V3/08Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices
    • G01V3/10Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices using induction coils
    • G01V3/104Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices using induction coils using several coupled or uncoupled coils
    • G01V3/105Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices using induction coils using several coupled or uncoupled coils forming directly coupled primary and secondary coils or loops
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/01Detecting movement of traffic to be counted or controlled
    • G08G1/017Detecting movement of traffic to be counted or controlled identifying vehicles
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08GTRAFFIC CONTROL SYSTEMS
    • G08G1/00Traffic control systems for road vehicles
    • G08G1/01Detecting movement of traffic to be counted or controlled
    • G08G1/042Detecting movement of traffic to be counted or controlled using inductive or magnetic detectors

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Geophysics (AREA)
  • Traffic Control Systems (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)
  • Measurement Of Velocity Or Position Using Acoustic Or Ultrasonic Waves (AREA)

Description

-TC- PHC 355^6
JONG'/WIJN/MS 3 27-4-1978
"Fahrzeugdetektionssystem."
Die Erfindung bezieht sich, auf ein Fahrzeugdetektionssystem, wobei ein Sender, der ein kontinuierliches Signal liefert, über Abtastmittel mit einem Empfänger1 gekoppelt ist, so dass der Durchgang jedes abgetasteten Fahrzeuges eine tj positiv verlaufende Störung der Umhüllenden des empfangenen Signals erzeugt.
Fahrzeugdetektionssysteme der obengenannten Art sind bekannt.
In einem bekannten System enthalten die
•JO Abtastmittel eine Sendespule, die einen Teil der Sendeanordnung bildet und mit einer Empfangspule, die einen Teil der Empfangsanordnung bildet, induktiv gekoppelt ist, wobei die
809847/0721
i PHC 35546
"*" 27-4-1978
it
Abtastmittel unterhalb der Fahrbahnoberfläche liegen.
■> ¥enn ein Fahrzeug in die Einflusszone gelangt, vird die induktive Kopplung zwischen der Sendespule und der Empfangsspule beeinflusst und verursacht eine entsprechende Änderung in dem Pegel des empfangenen Signals.
Ein anderes bekanntes System, auf das sich die Erfindung bezieht, ist in der US Patentschrift Nr. 3493954 beschrieben worden, wobei ein HF-Bezugssignal Abtastmitteln in Form einer induktiven Drahtschleife, die in der Fahrbahn eingebettet ist, zugeführt wird, wobei die induktive Drahtschleife mit einem Detektorkreis zum Detektieren von Impedanzänderungen durch das Vorhandensein eines Fahrzeuges gekoppelt ist.
Bei dem System, auf das sich die Erfindung bezieht, wird manchmal ein Amplitudenselektionsvorgang angewandt zum Detektieren von Änderungen in dem Umhüllendenpegel des empfangenen Signals. Aber die Kopplung zwischen der Sendeanordnung und der Empfangsanordnung wird ebenfalls durch Umwelturnstände beeinflusst und es ist erwünscht, auf zuversichtliche Weise zu unterscheiden zwischen Änderungen in dem Umhüllendenpegel des empfangenen Signals durch ein Fahrzeug und Änderungen durch die Umweltverhältnisse, wie das Vetter oder Änderungen der Fahrbahnoberfläche. Mit den Amplitudenselektionsvorgängen bezieht sich die Selektion auf einen
ORIGINAL INSPECTED 809847/072 1
^ PHC 355^6
~y~ 27-^-1978
5 2813565
Schwellenpegel und, da eine Umweltänderung meistens über eine längere Zeitperiode erfolgt als die Periode des Durchganges eines Fahrzeuges,kann ein Ausgleich für die Umweltänderungen durch eine Regelung des Schwellenpegels entsprechend den Kennlinien einer Zeitkonstante erreicht werden. Aber die Wahl einer relativ langen Zeitkonstante kann das System unempfindlich machen für das Vorhandensein von Fahrzeugen im Falle einer plötzlichen Umweltänderung, während die Wahl einer relativ kurzen Zeitkonstante das System unempfindlich machen kann für das Vorhandensein eines stillstehenden oder sich nur langsam bewegenden Fahrzeuges.
Weiterhin können, wenn eine Anzahl ähnlicher Systeme der Art, auf die sich die Erfindung bezieht, zusammen angewandt werden, die Pegel der jeweiligen empfangenen Signale von System zu System variieren und zwar durch Unterschiede im physikalischen Aufbau und durch örtliche Umstände in Kombination mit den betreffenden • Abtastmitteln. Solche Änderungen können die Einstellung jedes Systems auf einen gemeinsamen Pegel zur Zeit der Installation und von Zeit zu Zeit nachher notwendig machen.
Das erfindungsgemässe System erfordert keine
Einstellung auf einen gemeinsamen Pegel wenn es zusammen mit anderen ähnlichen Systemen angewandt wird und es ist ebenfalls imstande zwischen Änderungen in dem Umhüllendenpegel des empfangenen
809847/0721 op.Q1NAL
PHC 355^6 -it- 27-4-1978
Signals durch ein Fahrzeug und Änderungen durch Umweltverhältnisse zu unterscheiden. Das erfindungsgemässe System ist also imstande, das Vorhandensein eines stillstehenden Fahrzeuges zu detektieren und hat Möglichkeiten ein fahrendes Fahrzeug von einem stillstehenden Fahrzeug zu unterscheiden.
Nach der Erfindung enthält der Empfänger des
Systems Erkennungsmittel, die die folgenden Teile umfassen: eine Abtastanordnung zum Ableiten von Abtastspannungen entsprechend dem Umhüllendenpegel des empfangenen Signals zu periodisch zurückkehrenden AbtastZeitpunkten;
Speichernrifctel zum Speichern jeder abgeleiteten Abtastspannung bis zum nächsten Abtastzeitpunkt;
eine Vergleichsanordnung zum Vergleichen jeder gespeicherten Abtastspannung mit dem Umhüllendenpegel des empfangenen Signals und zum Erregen eines Informationsausgangssignals wenn der Umhüllendenpegel die gespeicherte Abtastspannung um einen festen Wert überschreitet, wobei positiv verlaufende Störungen der Umhüllenden des empfangenen Signals mit einer stark ansteigenden Vorderflanke, herbeigeführt durch das Annähern eines Fahrzeuges, erkannt werden.
Vorzugsweise, aber nicht unbedingterweise, sind die genannte Abtastanordnung, die Speicherrnittel und die Vergleichsanordnung kombiniert zu einem Impulsformer oder sie bilden einen Impulsformer für den Umhüllendenpegel des empfangenen
C--iGlNAL INSPECTED
809847/0721
PHC 355^6 -5- 27-U-1978
Signals bei Erregung des Informationsausganges zum Bilden eines Fahrzeuganzeigeimpulses mit einer Dauer, die auf die der positiv verlaufenden Störung der Umhüllenden bezogen ist, die eine derartige Erregung herbeiführt.
Die Wiederholungsfrequenz der genannten periodisch auftretenden Abtastzeitpunkte und die genannte feste Grenze soll in bezug aufeinander gewählt werden,so dass der genannte Informationsausgang in Antwort auf positiv verlaufende Störungen der Umhüllenden mit einer scharf ansteigenden Vorderflanke erregt wird, welche Störung durch das Annähern eines abgetasteten Fahrzeuges herbeigeführt wird, aber nicht erregt wird in Antwort auf positiv verlaufende Störungen mit einer verhältnismässig langsam ansteigenden Vorderflanke, die durch abgetastete Umweltänderungen herbeigeführt werden.
"■-.- -~ ■ - ' -Es- sind mehrere Ausftihrungsformen der Erfindung möglia
In einer Ausführungsform der Erfindung ist die genannte Abtastanordnung derart angeschlossen, dass sie durch Erregung des genannten Informationsausganges unterdrückt wird, so dass die Abtastanordnung, die Vergleichsanordnung und die genannte Speicheranordnung in Kombination funktionieren und zwar als der genannte Impulsformer mit den genannten Fahrzeuganzeigeimpulsen, die am Informationsausgang erzeugt werden.
In einer anderen Ausftihrungsform der Erfindung
OHtGiNAU INSPECTED 809847/0721
Ä PHC 35546
-*- 27-^-1978
funktioniert die genannte Abtastanordnung kontinuierlich und der genannte Impulsformer enthält eine zweite Speicheranordnung mit Rückstellmitteln und Dateneingang-, Datenausgangs- und Speicherbefehlsklemmen, wobei bei einer folgenden Rückstellung Daten, die an der Dateneingangsklemme vorhanden sind, zu der Datenausgangsklemme weitergeleitet werden und bei einer folgenden Aktivierung der Speicherbefehlsklemme Daten, die an der Dateneingangsklemme vorhanden sind bei Aktivierung zu der Datenausgangsklemme weitergeleitet und an dieser Stelle gespeichert werden bis zu einer weiteren Rückstellung, und eine zweite Vergleichsanordnung zum Vergleichen der Daten an der Datenausgangsklemme der zweiten Speichermittel mit dem Umhüllendenpegel des empfangenen Signals, so dass der zweite Vergleichsanordnungsausgang erregt wird, wenn der genannte XJmhüllendenpegel grosser ist als der Pegel der Datenausgangsklemme, wobei
ein Signal, das den XTmhüllendenpegel des empfangenen Signals darstellt, der genannten Dateneingangsfclemme zugeführt wird, wobei die Speicherbefehlseingangsklemme durch Erregung des „ genannten Informationsausganges aktiviert wird und die zweite Speicheranordnung durch Sperrung des zweiten Vergleichsanordnungsausgangs rückgestellt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in
den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen :
Figur 1 ein Blockschaltbild eines Systems nach
ORIGINAL INSPECTED
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PHC 35546 27-4-1978
eier Erfindung,
Figur 2 eine Anzahl Wellenformen zur Erläuterung der Wirkungsweise des Systems nach Figur 1 und des Systems nach Figur 4,
Figur 3 ein detailliertere Darstellung der Schaltungsanordnung eines Teils aus Figur 1,
Figur 4 ein Blockschaltbild eines anderen . Systems.nach der Erfindung,
Figur 5 eine schematische Darstellung eines Teils der Schaltungsanordnung nach Figur 4,
Figur 6 ein Blockschaltbild eines weiteren Systems nach der Erfindung,
Figur 7 eine Anzahl Wellenformen zur Erläuterung der Wirkungsweise des Systems nach Figur 6. Das System nach Figur 1 enthält eine Sendeanordnung, die als TX bezeichnet ist, und eine Empfangsanordnung, die durch RX bezeichnet ist. Die Sendespule der Sendeanordnung TX und die Empfangsspule 2 der Empfangsanordnung RX liegen beide gerade unterhalb der Oberfläche der Fahrbahn einer Strasse und mit einem Zwischenraum zwischen denselben wobei sich die Spulenachse nahezu in der Längsrichtung und senkrecht zu der Fahrbahn erstrecken, so dass die induktive Kopplung zwischen der Spule 1 und der Spule 2 durch das Vorhandensein eines Fahrzeuges auf der Fahrbahn
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beeinflusst wird.
Der Generator 3 des Senders TX erzeugt auf bekannte Weise ein kontinuierliches Signal mit einer konstanten Frequenz (beispielsweise 100 kHz), welches Signal der Sendespule 1 zugeführt und von dieser ausgestrahlt wird.
Von der Empfangsspule 2 empfangene Signale werden dem Eingang der Empfangsstufe h zugeführt, die auf bekannte Weise eintreffende Signale mit einem vorbestimmten Bandbereich einschliesslich der Frequenz des.durch die Sende-
^O spule ausgestrahlten Signals selektiert und verstärkt. Das Ausgangssignal der Empfangsstufe h ist also ein kontinuierliches Signal, das amplitudenmoduliert ist, wenn ein Fahrzeug an den Abtastmitteln, die durch die Spulen 1 und 2 gebildet werden, vorbeigeht.
Das HF-Ausgangssignal der Empfangsstufe h wird einer Demodulationsstufe 5 zugeführt, die jede beliebige Demodulationsstufe sein kann, so dass ein Signal entsprechend der Umhüllenden des empfangenen Signals an dem Ausgang erzeugt wird.
^O Das vom Demodulator 5 erzeugte Ausgangssignal
wird gleichzeitig einem Eingang IP7/2 einer Vergleichsanordnung 7 und dem Eingang IP6 einer Abtast- und -Haltestufe 6 zugeführt, wobei das Ausgangssignal dieser Stufe einem anderen Eingang IP7 der Vergleichsanordnung 7 zugeführt wird. Der Ausgang OP7 der
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PHC,
ΛΛ
der Vergleichsanordnung 7 ist mit der Ausgangsklemme 10 und ebenfalls mit der Regelklemme GC9 des Tores 9 verbunden.
Eine freilaufende Abtastimpulsquelle 8 einer bekannten Art erzeugt Abtastimpulse zu periodisch zurückkehrenden Augenblicken, wobei die Abtastimpulse eine Dauer von beispielsweise 5 MikroSekunden haben und mit einer Impulswiederholungsfrequenz von beispielsweise 1 kHz auftreten. Die von der Quelle 8 gelieferten Abtastimpulse werden über das Tor der Abtast- und- Haltestufe 6 zugeführt.
Die Wellenform ¥1 aus Figur 2 (a) zeigt als Beispiel eine Wellenform eines Signals am Ausgang der Empfangsstufe k. Die Wellenform W2 (dargestellt durch eine gezogene Linie) und die Wellenform W3 (dargestellt durch eine gestrichelte Linie, wobei Teile diesel" Linie mit der gezogenen Linie der Wellenform W2 zusammenfallen) in Figur 2 (b) zeigen das resultierende Signal am Ausgang der Demodulationsstufe entsprechend der Umhüllenden der Wellenform W: und die resultierende AusgangsweJLenf orm der Abtast- und Haltestufe Zwischen den Zeitpunkten T1 und T2 gibt es kein Fahrzeug in der Beeinflusszone und der Umhüllendenpegel des HF-Ausgangssignals ist konstant. Zwischen den Zeitpunkten T2 und T3 gibt es einen starken Anstieg im Pegel der Umhüllenden, was auf eine Änderung der Umweltverhältnisse hinweist. Zwischen den Zeitpunkten T3 und Tk ist der Umhüllendenpegel wieder konstant.
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PHC 355^6 8
Zwischen den Zeitpunkten Τ4 und T9 nähert sich ein Fahrzeug und geht an den Abtastmitteln vorbei, die durch die Spulen 1 und 2 gebildet werden, und verursacht eine positiv verlaufende Störung D des Umhüllendenpegels, wobei die Wellenform der Störung durch die Charakteristik des vorbeifahrenden Fahrzeuges bestimmt wird. Zwischen den Zeitpunkten T9 und TfO gibt es wieder keir Fahrzeug in der Beeinflussungszone und der Umhüllendenpegel ist konstant.
Es dürfte einleuchten, dass die Form der Störung D der Umhüllenden des HF-Ausgangssignals ¥1 und ebenfalls die Wellenform ¥2 zwischen den Zeitpunkten Tk und T9 die Form ist, die durch das Vorbeifahren eines speziellen Fahrzeuges herbeigeführt wird und dass ein anderes Fahrzeug eine andere Form herbeiführen würde.Die Form der auf diese Weise gebildeten Umhüllenden kann als "Kennform" eines Fahrzeuges bezeichnet werden. Die Zeit zwischen den Zeitpunkten T^ und T9 ist, selbstverständlich, bezogen aöf die Länge des Fahrzeuges und die Geschwindigkeit des betreffenden Fahrzeuges.
Die Wellenform W*l· aus Figur 2(c) zeigt die Abtastwellenform, die durch die Quelle 8 erzeugt wird und dem Abtastimpulseingang SP6 der Abtast- und Haltestufe 6 zugeführt wird wenn das Tor 9 offen ist. Die Wellenform W5 aus Figur 2(d) zeigt die an der Ausgangsklemme 10 erzeugte resultierende Wellenform..
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PHC 355^6 27-4-1978
Eine detaillierte schematische Darstellung der Abtast- und- Haltestufe 6 ist in Figur 3 dargestellt. Positiv verlaufende Abtastimpulse von der Quelle 8 werden über das Tor 9, wie in Figur 2(c) dargestellt, der Abtastimpulseingangsklemme SP6 zugeführt. Gleichzeitig wird das Ausgangssignal der Demodulationsstufe 5 entsprechend der Umhüllenden des empfangenen Signals, als Beispiel, wie durch die Wellenform ¥2 in Figur 2(b) dargestellt, der Eingangsklemme IP6 zugeführt. Die positiv verlaufenden Abtastimpulse, die der Klemme SP6 zugeführt werden , werden über den Inverter INV6 der Torelektrode des Feldeffekttransistors FET6 zugeführt, der als Schalter wirksam ist, der geschlossen ist, wenn es einen Abtastimpuls gibt und sonst leitend ist, so dass jeweils wenn der Transistor FET6 "geschlossen" ist, die Kapazität C6 bis zu einer Spannung aufgeladen wird entsprechend der der Eingangsspannung an der Eingangsklemme IP6 und hält die Ladung auf derselben Spannung bis der nächste Abtastimpuls auftritt, wonach sich der Vorgang wiederholt. Dieser Verstärkungsspannungsfolger A6 hat eine hohe Impedanz an der Kapazität C6, so dass die Ladung der Kapazität C6 zwischen Abtastimpulsen nahezu konstant bleibt, mit der Spannung, die an der Ausgangsklemme 0P6 erzeugt wird, und die mit der Spannung an der Kapazität C6 zusammenfällt. Es wird also an der Kapazität C6 und ebenfalls an der Ausgangsklemme 0P6 eine schritt-
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PHC 355^6 Tg- 27-4-1978
ty
weise Spannung entsprechend der Wellenform W3 aus Figur 2(b) erzeugt und zwar in Antwort auf ein empfangenes Signal, wie dies durch die Wellenform die Wellenform Wl aus Figur 2(a) dargestellt ist und es dürfte einleuchten, dass während die Abtastimpulse der Abtast- und- Haltestufe 6 zugeführt werden (beispielsweise zwischen den Zeitpunkten T1 und T^) die Wellenform W3 periodisch auf denselben Pegel wie der der Wellenform W2 gebracht wird, welche Wellenform eine konstante Amplitude zwischen den aufeinanderfolgenden Abtastimpulszeitpunkten hat. Sollte die Zufuhr von Abtastimpulsen zu dei- Klemme SP6 der Abtast- und - Haltestufe 6 aufhören, so bleibt die Amplitude der Wellenform W3 konstant auf dem Umhüllendenpegel zu der Zeit des zuletzt auftretenden Abtastzeitpunktes.
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PHC 355^6 -+Q- 27-^-1978
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Mit einem empfangenen Signal, wie dies durch Wellenform ¥1 dargestellt ist, werden die ¥ellenformen ¥3 und ¥2 dem Eingang IP7/1 und dem Eingang IP7/2 der Vergleichsanordnung 7 zugeführt. Die Vergleichsanordnung 7 ist eine Einrichtungsvergleichsanordnung einer bekannten Art die eine logische "1" an der Ausgangsklemme ÖP7 erzeugt wenn die dem Eingang IP7/1 zugeführte Spannung die dem Eingang IP7/2 zugeführte Spannung um eine bestimmte Grosse überschreitet, die für die verwendete Einheit charakteristisch ist (welche Einheit in den meisten Fällen eine integrierte Schaltung ist, wofür es viele bekannte Arten gibt, die sich dazu eignen, wobei andererseits eine logische "0" an der Ausgangsklemme 0P7 erzeugt wird. Die feste Grosse in bezug auf die ¥ellenform ¥3 kann durch einen Aenderungspegel notiert werden und wird durch die gestrichelte Linie L in Figur 2(b) dargestellt.
Das Tor 9 ist ebenfalls einer bekannten Art und zwar derart, dass es mit einer logischen 11O" an der Regelklemme GC9 geöffnet ist, während mit einer logischen
• "1" an der Klemme GC9 das Tor gesperrt wird, wodurch die Zufuhr von Abtastimpulsen von der Quelle 8 zu der Abtastend— Halte stufe 6 beendet wird.
Untenstehend wird nun der Effekt der empfangenen ¥ellenform ¥1 sowie die ¥ellenformen ¥2 und ¥3, die dadurch an den Eingängen IP7/2 bzw. IP7/1 erzeugt werden,
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betrachtet. Venn die Amplitude der Wellenformen ¥2 und ¥3 zwischen den Zeitpunkten T1 und T2 dieselbe ist, wird am Ausgang 0P7 eine logische 11O" erzeugt und das Tor 9 ist offen. Während der Periode zwischen den Zeitpunkten T2 und T3 steigt der Umhüllendenpegel des empfangenen Signals langsam und vor jedem Abtastzeitpunkt, der durch die Abtastimpulse P der ¥ellenform ¥4 angegeben wird, tiberschreitet die Spannung der Wellenform ¥2 die der ¥ellenform ¥3. Aber zwischen den Zeitpunkten T2 und T3 überschreitet der Spannungsunterschied zwischen den ¥ellenformen ¥2 und ¥3 nicht die durch die Linie L angegebene genannte feste Grosse und an der Ausgangsklemme 0P7 und dadurch an der Ausgangsklemme 10 wird nach wie vor eine logische "0" erzeugt. ¥ährend der Periode zwischen den Zeitpunkten T3 und Τ4 ist die Amplitude der ¥ellenformen ¥2 und ¥3 wieder dieselbe und an der Ausgangsklemme 0P7 wird nach wie vor eine logische 11O" erzeugt.
Zwischen den Zeitpunkten T4 und T5 gibt es im Pegel der ¥ellenform ¥2 einen signifikanten Anstieg und zwar durch die Störung L, die durch den Durchgang eines abgetasteten Fahrzeuges herbeigeführt wird. Aber zwischen den Zeitpunkten Tk und T5 überschreitet die Spannung der Wellenform ¥2 in bezug auf die der Wellenform ¥3 wieder " nicht die genannte feste Grosse, die durch die Linie L dargestellt wird, so dass das Tor 9 wieder offen ist und der Abtastimpuls P1 der Abtast-und-Haltestufe 6 zugeführt
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wird, die den Umhüllendenpegel zu dem Zeitpunkt T5 abtastet, wodurch eine entsprechende Zunahme des Pegels der Wellenform ¥3 entsteht.
Durch den scharfen Anstieg der Vorderflanke der Störung D zu dem Zeitpunkt T6 zwischen den Abtastzeitpunkten der Abtastimpulse P1 und P2 überschreitet der Pegel der Wellenform W2 den der Wellenform W3 um die genannte feste Grosse, wodurch an der Ausgangsklemme OP? eine logische "1" erzeugt wird, wodurch gleichzeitig das Tor 9 schliesst, so dass die Zufuhr von Abtastimpulsen zu der Abtast-und-Haltestufe 6 aufhört. Der Pegel der Wellenform W3 bleibt also auf dem Umhüllendenpegel zu dem Zeitpunkt T5 und, wenn der Pegel der Wellenform W2 nach wie vor den der Wellenform W3 um die genannte feste Grosse bis zum Zeitpunkt T7 überschreitet, wird an der Ausgangsklemme 0P7 bis zu dem Zeitpunkt T7, nachdem eine logische "0" erzeugt wird, nach wie vor eine logische "1" erzeugt. Wenn das Tor 9 durch eine logische "0" geöffnet wird, die an der Klemme 0P7 vorhanden ist, wird die Zufuhr von Abtastimpulsen zu der Abtast-und-Haltestufe 6 zum Zeitpunkt T7 weitergeführt und der Impuls P3 ist der erste Abtastimpuls, der nach Oeffnung des Tores 9 zum Zeitpunkt T7 erzeugt wird.
Es dürfte einleuchten, dass an der Ausgangsklemme θ/Ρ7 und dadurch an der Ausgangsklemme 10 eine logische "1" erzeugt wird nur wenn der Umhüllendenpegel
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At
schnell zunimmt und die Empfindlichkeit des Empfängers durch eine schnelle Zunahme des Umhüllendenpegels durch verhältnismässig langsam auftretende Aenderungen des Umhüllendenpegels nicht beeinflusst wird weil der durch die Linie L in Figur 2(b) angegebene Pegel auf gleiche ¥eise ändert. Selbstverständlich bedeutet das Vorhandensein einer logischen "1" an der Ausgangsklemme 10 das Vorhandensein eines abgetasteten Fahrzeuges, so dass die an der •Ausgangsklemme 10 erzeugte Impulswellenform einem Zähler zugeführt werden kann zum Zählen der Anzahl abgetasteter Fahrzeuge. Wenn die Dauer jedes Impulses an der Ausgangsklemme 10 auf die Dauer der durch ein abgetastetes Fahrzeug erzeugten Störung bezogen wird und folglich auf die Länge des Fahrzeuges, kann die an der Ausgangsklemme 10 erzeugte Information zusammen mit Information in bezug auf die Geschwindigkeit des abgetasteten Fahrzeuges dazu verwendet werden, die Länge jedes abgetasteten Fahrzeuges zu bestimmen. Andererseits kann die an der Ausgangsklemme 10 erzeugte Information dazu verwendet werden, zu detektieren, wenn ein Fahrzeug über den Abtastmitteln stillsteht.
In dem System nach Figur 1 bildet eine Abtast- und Speicheranordnung, die durch die Abtast-und-Haltestufe 6 zusammen mit der Abtastimpulsquelle 8 gebildet wird, zusammen mit der Vergleichsanordnung 7 eine Erkennungsanordnung nach der Erfindung und funktioniert ebenfalls als Impulsformer der obengenannten Art. Aber in dem System
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nach. Figur h bildet eine Abtast-, eine Speicher- und eine Vergleichsanordnung eine Erkennungsanordnung nach der Erfindung und funktioniert zusammen mit einem einzelnen Impulsformer der obengenannten Art.
In Figur k sind entsprechende Teile des Systems nach Figur 1 mit denselben Bezugszeichen angegeben. Die Abtastimpulse von der Quelle 8 werden unmittelbar dem Abtastimpulseingang SP6 der Abtast-und-Haltestufe 6 zugeführt, so dass die Zufuhr von Abtastimpulsen nicht, wie im Falle des Systems nach Figur 1, unterdrückt wird und die stufenförmige Wellenform W6 aus Figur 1(e) zeigt die Wellenform des Ausgangssignals, das an der Ausgangs-. klemme 0P6 in Antwort auf den Empfang eines Signals erzeugt wird, das dem aus Figur 2(a) entspricht. Auf entsprechende Weise wird in Antwort auf den Empfang eines Signals entsprechend dem der Wellenform W1 aus Figur 2(a), eine Spannung mit einer Wellenform, die mit der Wellenform W2 aus Figur 2(b) zusammenfällt, an der Eingangsklemme IP7/2 der Vergleichsanordnung 7 erzeugt und eine Spannung mit einer Wellenform, die mit der Wellenform W6 aus Figur 2(a) zusammenfällt, wird an der Eingangsklemme IP7/I der Vergleichsanordnung 7 erzeugt.
Da die Informationsausgangsklemme 10 nur dann erregt wird, wenn die Spannung an der Eingangsklemme IP7/2 die der Eingangsklemme IP/1 um eine feste Grosse überschreitet, wird die Ausgangsklemme 10 in diesem Fall nicht
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ständig erregt zwischen den Zeitpunkten T6 und T7 sondern wird nur beim Auftritt der einzelnen Abtastimpulse während der stark ansteigenden Teile einer positiv verlaufenden Störung erregt, wie durch die Wellenform W7 aus Figur 2(f) angegeben ist, welche Figur die Spannung zeigt, die an der Ausgangsklemme 0P7 und folglich an der Informationsausgangsklemme 10 erzeugt wird. Derjenige Teil der Wellenform W7, während der die Ausgangsklemmen 0P7 und 10 erregt sind, ist durch die Impulse P1 bis P4 angegeben und es dürfte einleuchten, dass derartige Impulse jeweils nach einem Abtastimpuls erzeugt werden und als Folge der Tatsache, dass der Pegel der Wellenform W2 den Pegel der gespeicherten Spannungen tiberschreitet, wie dies durch die Wellenform W6 angegeben ist und zwar um die obengenannte feste Grosse vor Auftritt des nächsten Abtastimpulses. Mit anderen Worten es gibt nur eine Aktivierung der Informationsausgangsklemme 10 wenn der Umhüllendenpegel ausreichend schnell zwischen aufeinanderfolgenden Abtastimpulsen ansteigt, so dass die feste Grosse überschritten wird.
• . In dem System nach Figur h ist eine zweite
Speicheranordnung in Form einer Datenspeicherstufe 11 vorgesehen, die zusammen mit einer zweiten Vergleichsanordnung 12 arbeitet um damit einen einzelnen Impulsformer zum Formen von Fahrzeuganzeigeimpulsen zu formen mit einer Dauer, die auf die Dauer positiv verlaufender Störungen
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Piic 27-4-1978
"bezogen ist, die eine Aktivierung des Erkennungskreises herbeiführen, der durch die Abtast-und-Haltestufe 6 und die Vergleichsanordnung 7 gebildet wird. Die Datenspeicherstufe 11 ist einer bekannten Art und in Einzelheiten in Figur 5 auf schematische Weise dargestellt. Die zweite Vergleichsanordnung 12 ist ebenfalls einer bekannten Art und entspricht der Vergleichsanordnung 7«
Wie in Figur 5 dargestellt, enthält die Datenspeicherstufe 11 einen Analog-Digital-Wandlerteil A/oll, einen Digitalspeicher DG11 und einen Digital-Analog-Wandlerteil D/A1 1 . Der Analog-Digital-Wandlerteil A/D-! 1 verwandelt analoge Daten, die der Eingangsklemme D11 zugeführt werden, in binär kodierte Information, die den Eingängen des digitalen Speichers DGlT zugeführt werden.
Der digitale Speicher DG11 arbeitet entweder als "Speicher" • oder als "Nicht-Speicher" und in der Funktion von "Speicher" ist es möglich, binär kodierte Information für unbestimmte Perioden zu speichern. In der Funktion als "Speicher" wird der digitale Speicher DG11 durch Signale gesteuert, die der Speicherbefehlseingangsklemme C11 auf bekannte Weise zugeführt werden, so dass ein Uebergang von einer logischen "0" zu einer logischen "1" an der Eingangsklemme 11 eine binär kodierte Information an den Eingängen des digitalen Speichers DG11 verursacht und zwar zu dem Zeitpunkt des Ueberganges, welche Information den Ausgängen des digitalen Speichers DG11 zugeführt und
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-PHC 35546 · 27-4-1978
idariii gespeichert werden muss bis dieser in den "Nicht-Speicher"-Zustand zurückgebracht wird.
Das Zuführen einer logischen "1" zu der Rückstellklemme R11 bringt den digitalen Speicher DG11 in den "Nicht-Speicher"-Zustand zurück, in welchem Zustand Information an den Eingängen ständig zu den Ausgängen übertragen wird. Der Digital-Analog-Wandlez'teil D/Al 1 verwandelt binär kodierte Information an den Ausgängen des digitalen Speichers DG11 in ein entsprechendes analoges Signal an der Ausgangsklemme 011.
In Figur k wird das Ausgangssignal des
Demodulators 5 dem Dateneingang D11 der Datenspeicherstufe 11 zugeführt und ebenfalls dem Eingang IP12/2 der Vergleichsanordnung 12, die Informationsausgangsklemme ist mit der Speicherbefehlseingangsklemme C11 der Datenspeicherstufe 11 verbunden, die Ausgangsklemme 011 der Stufe 11 ist mit dem anderen Eingang ΙΡ12/Ί der Vergleichsanordnung 12 verbunden und das Ausgangssignal der Vergleichsanordnung 13 wird der Rückstellklemme R11 der Stufe 11 sowie der Ausgangsklemme 13 zugeführt, während das Ausgangssignal der Vergleichsanordnung 12 über einen (nicht dargestellten) monostabilen Multivibrator der Rückstellklemme RI1 zugeführt wird, welcher monostabile Multivibrator einen kurzen positiv verlaufenden Impuls erzeugt und zwar in Antwort auf einen Uebergang am Ausgang der -Vergleichsanordnung 12 von einer logischen "1M zu einer logischen "0".
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PHC 355^6 27-4-19
Ira Betrieb, wie im Falle des Systems nach
Figur 1, erregt eine Erkennung einer positiv verlaufenden Störung der Umhüllenden des empfangenen Signals die Informationsausgangsklemme 10 aber in dem System nach Figur h erregt eine Erregung der Klemme -10 gleichzeitig die Speicherbefehlseingangsklemme C11 der Datenspeicherstufe 11. Der Uebergang an der Klemme C11, wenn die Klemme 10 erregt ist, verursacht, dass die Datenspeicherstufe 11 im Speicherzustand wirksam ist, wodurch an der Klemme und ebenfalls an der Eingangsklemme IP12/1 eine Ausgangsspannung entsprechend dem Umhüllendenpegel des empfangenen Signals zu dem Zeitpunkt einer derartigen Erregung erzeugt wird. Wenn ein Signal entsprechend dem Umhüllendenpegel ■ des empfangenen Signals ständig der anderen Eingangsklemme IPI2/2 zugeführt wird,.verursacht eine ausreichende weitere Zunahme in dem Pegel der Umhüllenden des empfangenen Signals vor dem nächsten AbtastZeitpunkt eine logische "1", die am Ausgang der Vergleichsanordnung 12 und an der Ausgangsklemme 13 erzeugt wird. Die logische "1" wird nach wie vor an der Ausgangsklemme I3 erzeugt bis der Pegel der empfangenen Signalumhüllenden den Umhtillendenpegel zu dem Erregungszeitpunkt der Befehlsklemme C11 unterschritten hat. Die betreffende Folge von Vorgängen kann an Hand der Figuren 2(b), 2(e), 2(f) und 2(g) verstanden werden.
Wenn vorausgesetzt wird, dass ein Signal, wie das durch Figur 2(a) bezeichnete Signal, empfangen wird,
809847/0721 **sü«-umfkth»
PHC 355^6 P/-4-1978
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wird die Wellenform W6 an der Eingangsklemme IP7/I erzeugt und die Informationsausgangsklemme 10 wird erregt wie durch die Impulse PI, P2, P3 und Ph aus Figur 2(f) angegeben ist. Die Vorderflanke des Impulses P1 zu dem Zeitpunkt T6 verursacht, dass der Datenspeicher 11 als "Speicher" wirksam wird und eine Spannung an der Ausgangsklemme 011 speichert und zwar entsprechend dem Umhüllendenpegel des empfangenen Signals zu diesem Zeitpunkt, beispielsweise den Pegel der Wellenform ¥2 zu dem Zeitpunkt Τ6. Wenn die Wellenform W2 nach dem Zeitpunkt T6 ständig zunimmt, überschreitet die Spannung an der Eingangsklemme IP12/2 der Vergleichsanordnung 12 die Spannung an der Klemme IPI2/1 kurz nach dem Zeitpunkt T6, wodurch an der Ausgangsklemme eine logische "1" erzeugt wird. Der Datenspeicher 11 bleibt im Speicherzustand bis zum Zeitpunkt T7, wenn der Pegel der Wellenform W2 den Pegel zum Zeitpunkt Τ6 unterschreitet, so dass an der Ausgangsklemme I3 ein Impuls P5 erzeugt wird mit einer Länge, die auf die der Störung D der Wellenform 1 bezogen wird. Der Uebergang von einer logischen "1" zu einer logischen "0" an der Klemme I3 wird der Rückstellklemme R11 zugeführt, wodurch die Datenspeicherstufe 11 in den "Nicht-Speicher"-Zustand zurückgebracht wird, so dass es an dieser Stelle in den an den Eingangsklemmen IP12/1 und IP12/2 erzeugten Spannungen keinen Unterschied gibt bis die Klemme C11
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wieder erregt wird. Also bis zur nächsten Erregung wird an der Klemme 13 eine logische "0" erzeugt.
Das Vorhandensein einer logischen "1" an der Ausgangsklemme 13 bezeichnet das Vorhandensein eines abgetasteten Fahrzeuges, so dass die Impulswellenform an der Ausgangsklemme 13 einem Zähler zugeführt werden kann zum Zählen der Anzahl abgetasteter Fahrzeuge. Wenn die Dauer jedes an der Ausgangsklemme 13 erzeugten Impulses auf die Dauer der durch ein abgetastetes Fahrzeug herbeigeführten Störung und folglich auf die Länge des Fahrzeuges bezogen wird, kann die an der Ausgangsklemme 13 erzeugte Information zusammen mit Information in bezug auf die Geschwindigkeit des abgetasteten Fahrzeuges zur Bestimmung der Länge jedes abgetasteten Fahrzeuges benutzt werden. Andererseits kann die an der Ausgangsklemme 13 erzeugte Information dazu benutzt werden, zu detektieren, wenn ein Fahrzeug innerhalb der Abtastzone stillsteht.
Eine praktische Abwandlung des Systems nach
2Q Figur k ist in Figur 6 dargestellt. Das System nach
Figur 6 entspricht im wesentlichen dem aus Figur h und entsprechende Teile sind durch dieselben Bezugszeichen angegeben. Es sind jedoch Mittel vorgesehen zum Anzeigen, ob ein abgetastetes Fahrzeug innerhalb der Beeinflussungs-' zone stillsteht, und ausserdem sind andere Mittel vorgesehen zum Erzeugen eines scharf bestimmten Impulses
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!mit einer kurzen Dauer in Antwort auf jede positiv verlaufende Störung der Umhüllenden des empfangenen Signals, das erzeugt wird beim Annähern eines Fahrzeuges. In Figur 6 wird das HF—Ausgangssignal der Empfangsstufe 4 ebenfalls einer Verteilerstufe 14 zugeführt, die für das HF-Signal empfindlich ist und nicht für die Aenderungen des Umhüllendenpegels. Die Teilerstufe 14 ist dabei als Quelle für Abtastimpulse oder Taktirnpulse wirksam, die der Abtast- und-Haltestufe bzw. dem Eingang eines Schieberegisters 16 zugeführt werden. Auf entsprechende ¥eise ist in Figur 6 die Quelle 8 (aus Figur k) nicht vorgesehen. Das Teilungsverhältnis der Teilerstufe 14 soll derart gewählt werden, dass die Information, die letzten Endes von den empfangenen Signalen erhalten werden soll, berücksichtigt wird. Als Beispiel wird vorausgesetzt, dass die Teilerstufe 14 ein Teilungsverhältnis entsprechend 1:20 hat (vorausgesetzt, dass die Frequenz des HF-Ausgangssignals der Empfangsstufe 100 KHz beträgt), und Abtastimpulse erzeugt mit einer Impulsdauer von je 10 Mikrosekunden und mit einer Impulswiederholungsfrequenz entsprechend 5 KHz.
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PHC 35546
^r 27.4.78
Das demo chili er te Ausgangs signal der Demodulationsstufe 5» das dem Umhüllendenpegel des empfangenen Signals entspricht, wird gleichzeitig der Abtast- und -Haltestufe 6, dem Dateneingang der Datenspeicherstufe 11 sowie einem
c der Eingänge der Einrichtungsvergleiclisstufe 12 zugeführt. Aber in diesem Fall wird eine Zweirichtungsvergleichs— stufe 15 verwendet statt der Einrichtungsvergleichsstufe 7 (des Systems nach Figur 4). Das Ausgangssignal der Demodulationsstufe 5 wird deshalb einem Eingang der
■jQ Vergleichsstufe I5 und das Ausgangssignal der Abäst- und -Haltestufe 6 wird dem anderen Eingang der Vergleichsstufe 15 zugeführt.
Die Zweirichtungsvergleichsstuf'e 15 ist einer bekannten Art und arbeitet derart, dass an der Ausgangs-
■|r klemme OPI5 eine logische "0" erzeugt wird, wenn die Spannung an der Eingangskiemtne IPI5/2 im wesentlichen (innerhalb fester Grössengrenzen) derjenige an der Eingangs— klemme IPI5/I entspricht, aber an der Ausgangsklemme OPI5 wird eine logische "1" erzeugt, wenn die Spannung an=.
der Klemme IPI5/2 ausserhalb fester Grössengrenzen oberhalb und unterhalb der Spannung an der Klemme IPI5/I fällt. Das Ausgangssignal der Zweirichtungsvergleichs— stufe T 5 wird der Klemme 10 zugeführt, die der Informations— klemme 10 aus den Figuren 1 und 4 entspricht.
Die Informationsklemme 10 ist mit einem Eingang des UND-Tores 16 verbunden, wobei dem anderen Eingang desselben das Ausgangssignal der Vergleichsanordnung 12 über den Inverter 17 zugeführt wird, wobei der Ausgang
: - ... , .... 809847/0721
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des Tores 16 mit der Ausgangskiemme 18 und ebenfalls mit der Speicherbefehlseingangsklemme C11 der Datenspeicherstufe 11 verbunden ist. Die Informationsklemme 10 ist ebenfalls mit der Rückstellklemme R16 des Schieberegisters
tj 16 verbunden, während der Ausgang desselben mit einem Eingang des UND-Tores 19 verbunden ist. Das Ausgangssignal der Vergleiclisanordnung 12 wird dem restlichen Eingang des UND-Tores 19 zugeführt, während der Ausgang des UND-Tores 19 mit der Ausgangsklemme 20 verbunden ist.
Das Schieberegister 16 ist einer bekannten Art mit vier bistabilen Stufen in Kaskadenschaltung. Bei Rückstellung wird das Schieregister 16 in eine Ausgangslage gebracht, in der alle Stufen unbelastet sind (d.h. in einem logischen "0")—Zustand, sodass am Schieberegister— atisgang eine logische "0" erzeugt wird. Jeder Impuls, der dem Schieberegistereingang zugeführt wird, schiebt das Schieberegister gleichzeitig weiter und führt eine logisch "1" in die erste Stufe. Eine Folge von vier oder mehr Impulsen ohne Rückstellung erzeugt am Schieberegisterausgang eine logische "1" während sonst nach wie vor eine logische "0" erzeugt wird. Wenn das Ausgangssignal des Schieberegisters 16 über das "UND"-Tor I9 der Ausgangsklemme 20 zugeführt wird, erzeugt eine Folge von vier oder mehr Abtastimpulsen ohne Rückstellung des Schieberegisters 16 ebenfalls an der Ausgangsklemme 20 eine logische "1", unter der Bedingung, dass das Tor I9 durch das Vorhandensein einer logischen "1" gleichzeitig am Ausgang der Vergleichsanordnung 12 geöffnet ist, wobei
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das Vorhandensein einer logischen "1" an der Klemme 20 angibt, dass innerhalb der Abtastzone ein abgetastetes Fahrzeug stillsteht.
Die Anordnung mit dem "UND"-Tor und dem Inverter 17 ist derart angeordnet, dass beim Einfahren eines Fahrzeuges in die Abtastzone an der Ausgangsklemme 18 ein einziger Impuls mit einer kurzen Dauer erzeugt wird. Die an der Klemme 18 erzeugten Impulse eignen sich zum Zuführen zu einem Zähler zum Zählen der Anzahl abgetasteter Fahrzeuge.
Das Ausgangssignal der Vergleichsanordnung wird der RückstelIkIomme R11 über einen monostabilen Multivibrator 21 zugeführt, der in Antwort auf einen Uebergang von der logischen "1" zu der logischen "0" am Ausgang der Vergleichsanordnung 12 einen Impuls mit einer kurzen Dauer bildet.
Die Wirkungsweise des Systems nach Figur wird an Hand der in Figur 7 dargestellten Wellenformen näher erläutert, die als Beispiel die Wellenformen von Signalen zeigen, die an verschiedenen Teilen des Systems infolge des Durchganges eines ersten Fahrzeuges durch die Abtastzone mit nachfolgendem Einfahren eines zweiten Fahrzeuges in die Abtastzone erzeugt werden, wobei das zweite Fahrzeug anhält.
^■5 Figur 7(a) zeit die am Ausgang des Demodulators
5 erzeugte Wellenform entsprechend der Umhüllenden des empfangenen Signals. Zwischen den Zeitpunkten T10 und T12 geht ein erstes abgetastetes Fahrzeug durch die Abtastzone, wodurch eine positiv verlaufende Störung 10 entsteht.
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I1IIC 355 '+6 -&Γ- 27.4.78
Zwischen den Zeitpunkten T1 2 und T13 gibt es in der Abtastzone kein Fahrzeug. Zwischen den Zeitpunkten TI3 und TI5 fährt ein zweites abgetastetes Fahrzeug in die Abtastzone, wodurch die positiv verlaufende Störung D11 entsteht, wobei das zweite Fahrzeug vom Zeitpunkt TI5 innerhalb der Abtastzone stillsteht.
Figiir 7(t>) zeigt die am Ausgang der Teilerstufe lh erzeugte Wellenform, die die Folge von Abtastimpulsen zeigt, die gleichzeitig der Abtast- und -Haltestufe 6 sowie dem Schieberegister 16 zugeführt werden.
Figur 7(c) zeigt die schrittweise Wellenform des am Ausgang der Abtast- und -Haltestufe 6 erzeugten Signals, das der Eingangskiernme IPI5/I der Zweirichtungsvergleichsariordnung I5 zugeführt wird.
Figur 7(d) zeigt die an der Ausgangsklemme OPI5 der Zweirichtungsvergleichsaiiordmmg I5 und folglich ebenfalls an der Informationskleinme 10 als Resultat des Vergleiches der betreffenden Wellenformen aus den Figuren 7(a) und Figur 7(c) erzeugte Wellenform. Es dürfte einleuchten, dass die Klemme 10 durch das Vorhandensein einer logischen "1" erregt wird und zwar jeweils wenn die Spannung der Wellenform aus Figur 7(&) um eine feste Grosse in bezug auf die betreffenden gespeicherten Abtastspannungen der stufenweisen Wellenform aus Figur 7(c) während der Intervalle zwischen aijfeinanderfolgenden Abtastimpulsen cinder·!.
Figur 7(0) zeigt die an dem Ausgang des "UND"-Tores 16 erzeugte Wellenform, die der Klemme C10 der
Datenspeiclierstufe 11 und ebejifalls der Ausgaiigsklemme 30
zugeführt wird. Es sei bemerkt, dass wahrend der Störung
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ORIGINAL INSPECTED
PIIC §5546 27.4.78
D10 die erste Erregung der Klemme 10 zu dein Zeitpunkt T11 auftritt, zu welcher Zeit am Ausgang der Vergleichsanordnung 12 eine logische "0" vorhanden ist, so dass das Tor 16 geöffnet ist. Aber wenn die Vorderflanke der Störung D10 weiterhin ansteigt, wird am Ausgang der Vergleichsanordnung 12 kurz nach dem Zeitpunkt T11 eine logische "1" erzeugt, wodurch das Tor 16 geschlossen wird, so dass die Impulse der Wellenform aus Figur 7(<0 eine kurze Dauer haben wodurch keine weiteren Impulse an der Ausgangsklemme 18 für die Dauer der Störung D10 erzeugt werden.
Figur 7(i) zeigt die am Ausgang der Datenspeicherstufe 11 während der "Nicht-Speicher"- bzw. "Speicher"-Zustände erzeugte Wellenform. Die beim Speichern während der Störung D10 erzeugte Spannung am Ausgang der Speicherstufe 11 wird als V1 bezeichnet und fällt zusammen mit der Spannung V1 der Wellenform aus Figur 7(a) zu dem Zeitpunkt T11 d.h. zu dem Zeitpunkt, wo die Informationsklemme 10 erregt wird. Auf gleiche Weise wird die beim Speichern während der Störung D1 1 am Atisgang der Speicherstufe 11 erzeugt Spannung als V2 bezeichnet und fällt mit der Spannung V2 der Wellenform aus Figur 7(-a) zu dem Zeitpunkt T14 zusammen. Selbstverständlich können die relativen Grossen von V1 und V£ wesentlich verschieden sein.
Figur 7(f) zeigt die am Ausgang der Einrichtungsvergleichsanordnung 12 und an der Ausgangsklemme 13 erzeugte Wellenform, die als Folge der Wellenformen der Figur 7(j) und Figur 7(a) miteinander verglichen werden. Es sei bemerkt, dass während der Störung D10 am Ausgang der Vergleichsanordnung 12 von einem Zeitpunkt
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PHC
27.h.ye
kurz nach dem Zeitpunkt T11, wenn die Spannung der Wellenform aus Figur 7(a) die Spannung V1 am Ausgang der Speicherstufe 11 überschreitet, eine logische "1" erzeugt wird bis zum Zeitpunkt T12, wenn eine Spannung der Wellen— form aus Figur 7(a) die Spannung V1 am Ausgang des S—eichers unterschreitet. Auf gleiche Weise wird während der Störung D11 am Ausgang der Vergleichsanordnung 12 von einem Zeitpunkt kurz nach dem Zeitpunkt T14, wenn die Spannung der Wellenform aus Figur 7(a) die am Ausgang des Speichers 11 gespeicherte Spannung V2 überschreitet, eine logische "1" erzeugt. Am Ausgang der Vergleichsanordnung 11 wird zwischen den Zeltpunkten T12 und T14 eine logische "0" erzeugt.
Figur 7is) zeigt die Wellenform der am Ausgang des Schieberegisters 16 erzeigtem Spannung.
Unmittelbar vor dem Zeitpunkt T10 ist am Schieberegisterausgang eine logische "1" vorhanden, weil es dort eine Reihe von mehr als vier Abtastimpulsen gegeben hat, die dem Schieberegistereingang ohne Rückstellung des Schieberegisters i6 zugeführt wurden. Zwischen den Zeitpunkten T10 und T12 wird am Ausgang des Schieberegisters 16 eine logische "0" erzeugt und zwar durch wiederholtes Rückstellen des Schieberegisters infolge einer wiederholten Erregung der Klemme 10, wie dies durch die Wellenform aus Figur 7(d) angegeben 1st. Zwischen den Zeitpunkten.
T12 und T13 gibt es keine Rückstellung des Schieberegisters 16 und das Schieberegister schiebt dreimal weiter und dadurch wird zu dem Zeitpunkt TI3 eine logische " 1'! erzeugt und dies bleibt bis zum Auftritt des nächsten
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Abtastimpulses, wonach Rückstellung des Schieberegisters stattfindet. Danach wird am Schieberegisterausgang eine logische "0" erzeugt. Nach dem Zeitpunkt TI5 wird das Schieberegister 16, wenn das abgetastete Fahrzeug, das die Störung D11 herbeiführte, zum Stillstand gekommen ist, soweit weitergeschoben, dass am Ausgang eine logische "1" erzeugt wird.
Figur 7(fr) zeigt die Wellenform der an der Ausgangsklemme 20 infolge der Wellenform nach Figur 7(g) erzeugten Spannung, die dem einen Eingang des "UlsrD"-Tores 19 zugeführt wird uHd eine umgekehrte Ausführung der Wellenform nach Figur Y(f), die dem anderen Eingang zugeführt wird. An der Ausgangskiemme 20 wird nur in Antwort auf ein stillstehendes Fahrzeug innerhalb der Abtastzone eine logische "1" erzeugt, d.h. nach dem Zeitpunkt TI5 während der Störung D11.
Figure 7(j) zeigt die am Ausgang des monostabilen Multivibrators 21 erzeugte Wellenform und zwar einen einzigen Impuls der durch den Multivibrator erzeugt wird und zwar in Antwort auf den Uebergang der Wellenfοϊίπ nach Figur 7'(f) von einer logischen "1" zu einer logischen "0", wobei der dargestellte einzelne Impuls die Datenspeicherstufe 11 in den "Nicht-Speicher"-Zustand zurückbringt.
In bezug auf das System nach Figur 1, k und sind viele Abwandlungen der Ausführungsformen nach der Erfindung möglich. Einfachheitshalber ist in bezug auf das System nach Figur 6 ein Vierstuffenschieberegister vorgesehen, während des linleuchten dürfte, dass ein Schieberegister mit einer grösseren Anzahl Stufen in
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PIIC 355^6
yar- 27. ί «.73
2„8 1 § 5 6
der Anzahl
manchen Fällen geeigneter wäre, wobei die ¥ahl Stufen von der· Impulsviederholungsfrequenz der betreffenden Abtastirnpulsquelle und den Ausführungskennzeichen für das System abhangig sind. Derartige Abwandlungen werden als in Rahmen der Erfindung liegend betrachtet.
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Claims (3)

  1. PHC 355^6 27.4.78
    N.V. Philips' &:&. ./..-..s^.:::*:, i\%:-sm ■
    PATENTANSPRÜCHE; · . 2 8 1 " 5 W
    ; iJ Fahrzeugdetektionssystem, wobei ein Sender,
    der ein kontinuierliches Wellensignal liefe'iei, mit einem Empfänger gekoppelt ist und zwar über Abtastmittel, so dass der Durchgang jedes abgetasteten Fahrzeuges eine positiv verlaufende Störung der Umhüllenden des empfangenen Signals erzeugt, dadurch gekennzeichnet, dass der Empfänger des Systems Erkennungsmittel enthält, die die folgenden Teile umfassen eine Abtastanordnung zum Ableiten von Abtastspannungen entsprechend dem Umhüllendenpegel des empfangenen Sig— nals zu periodisch ,.zurückkehrenden Abtastzeitpunkten; Speichermittel zum Speichern jeder abgeleiteten Äbtast spannung bis zum nächsten Abtastzeitpunlct; eine Vergleichsanordnung zum Vergleichen jeder gespeicherten Abtastspannung mit dem Umhüllendenpegel des empfangenen Signals und zum Erregen eines Informationsausgangssignals wenn der Umhüllendenpegel die gespeicherte Abtastspannung um eine bestimmte Grosse überschreitet, wobei positiv verlaufende Störungen der Umhüllenden des empfangenen Signis mit einer stark ansteigenden Vorderflanke, die durch das Annähern eines Fahrzeuges erzeugt werden, erkannt werden.
  2. 2. Fahrzeugdetektionssystem nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Abtastanordnung, die genannten Speichermittel und die genannte Vergleichsanordnung mit einem Impulsformer kombiniert sind oder einen Impulsformer bilden für den Umhüllendenpegel des empfangenen Signals bei Erregung des Informationsausganges zum Bilden eiens Fahrzeuganreigeimpulses mit einer Dauer, die auf die der positiv verlaufenden Störung
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    PHC 27.4.78
    der Umhüllenden bezogen ist, die eine derartige Erregung erzeugt.
  3. 3. Fahrzeugdetektionssystem nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Abtastanordnung durch Erregung des genannten Informationsausganges derart unterdrückt wird, dass die Abtastanordnung,,die Vergleichsanordnung und die genannte Speicheranordnung in Kombination als Impulsformer wirksam sind, wobei dde genannten Fahrzeuganzeigeimpulse am Informationsausgang erzeugt werden.
    h. Fahrzeugdetektionssystem nach Anspruch 2,
    dadurch gekennzeichnet, dass die Abtastanordnung ständig im Betrieb ist und der genannte Impulsformer einen zweiten Speicher enthält mit Rückstellmitteln und mit Dateneingangs—, Datenausgangs— und Speicherbefehlsklemmen, wobei nach Rückstellung Daten an der Dateningangsklemme zu der Datenausgangsklemme übertragen werden und bei Erregung der Spexcherbefehlskiemme Daten an der Dateneingangsklemme zu der Datenausgangsklemme übertragen und an dieser Stelle gespeichert werden und zwar bis zu einer weiteren Rückstellung, und eine zweite VergleichsanoaMnung zum Vergleichen der Daten an der Datenausgangsklemme des zweiten Speichers mit dem Umhüllendenpegel des empfangenen Signals, so dasfe die zweite Vergleichsanordnung erregt wird, wenn der genannte Umhüllendenpegel grosser ist als der Pegel der Datenausgangs— klemme, wobei ein Signal, das den Umhüllendenpegel des empfangenen Signals darstellt, der genannten Dateneingangsklemme zugeführt wird, wobei die Spexcherbefehlsexngangsklemme durch Erregung des genannten Informationsausganges erreg wird und der zweite Speicher durch Sperrung des zweiten Vergleichsanordnung saus gang es rückgestellt wird.
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    ORIGINAL INSPECTED
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