DE2848097A1 - Fahrzeugdetektionssystem - Google Patents
FahrzeugdetektionssystemInfo
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Description
I':, J 9
11.9.1978 „f ■ PHC 35550
Fahrzeugdetektionssystem
Die Erfindung bezieht sich auf ein Fahrzeugdetektions-'system,
in dem ein Sender, der ein Dauerstrichsignal liefert, mit einem Empfänger über Detektionsmittel gekoppelt ist,
derart, dass die Näherung eines detektierten Fahrzeuges eine die Amplitude vergrössernde Ausweichung der Umhüllung des
empfangenen Signals herbeiführt.
Falirzeugdetektionssysteme der Art, auf die sich die
Erfindung bezieht, sind bekannt.
Bei einem bekannten System enthalten die Detektionsmittel
eine Sendespule, die einen Teil des Senders bildet und induktiv mit einer Empfangsspule gekoppe3.t ist, die
einen Teil des Empfängers bildet, wobei sich die Detektionsmittel unterhalb der Oberfläche der Strassendecke befinden.
Wenn ein Fahrzeug in die Beeinflussungszone hineinfährt,
wird die induktive Kopplung zwischen der Sendespule und der Empfangsspule beeinflusst und bewirkt, dass eine entsprechende
Änderung des Pegels des empfangenen Signals auftritt.
Die Erfindung bezweckt, ein System zum Detektieren der Geschwindigkeit eines detektierten Fahrzeuges zu schaffen.
Nach der Erfindung ist ein Fahrzeuggeschwindigkeitsdetektionssystem,
in dem ein Sender, der ein Dauerstric'· signal liefert, mit einem Empfänger über Detektionsmiti.-.. .
gekoppelt ist, derart, dass die Näherung jedes detektierten
809.819/088$
..„ OB(GlNAL INSPEGTED
11.9-78 p^. PHC 35550
Fahrzeuges eine die Amplitude vergrössernde Ausweichung der Umhüllung des empfangenen Signals herbeiführt, dadurch
gekennzeichnet, dass im Empfänger als Reaktion auf jede genannte Ausweichung elektrische Grossen, die nahezu gleich
tit t und Vp sind, von dem empfangenen Signal abgeleitet
werden, wobei aus diesen Grossen eine weitere Grosse gebildet
wird, die der Geschwindigkeit jedes detektierten Fahrzeuges
tfi t nahezu proportional ist und die dem Ausdruck -r=— äquivalent
ist, wobei:
Vp gleich der Umhüllungsspannung des empfangenen Signals
zu einem Zeitpunkt Ip während des Vorderflankenteiles jeder genannten Ausweichung, zu dem die zuerst auftretende
wesentliche Abnahme der Neigung der Vorderflanke stattfindet, abzüglich der Umhüllungsspannung
vor der Ausweichung ist; und
<^t eine elektrische Grosse ist, die der maximalen
Neigung der Vorderflanke jeder genannten Ausweichung während des Vorderflankenteiles vor dem Zeitpunkt Ip
proportional ist.
Die elektrische Grosse oit entspricht dem Unterschied
■ zwischen der Umhüllungsspannung V^ des empfangenen Signals
zu einem Zeitpunkt I1 , zu dein die Neigung der genannten
Vorderflanke maximal ist und der dem Zeitpunkt Ip vorangeht, und der Umhüllungsspannung V„ zu einem Zeitpunkt I„, der"
eine feste Zeit nach dem Zeitpunkt I. liegt und dem Zeitpunkt
Ip vorangeht.
So kann, um eine elektrische Grosse gleich ■ zu
erhalten, die Umhüllungsspannung des empfangenen Signals
zu den genannten Zeitpunkten Ip, I1 und I0 während des
Vorderflankenteiles jeder genannten Ausweichung abgetastet werden, damit die genannten Spannungen Vp, V1 und V„ erhalten
werden, wobei die Zeitpunkte Ip, I1 tuid Ip durch die
Kennlinien eines Steuersignals bestimmt werden, das der ersten zeitlichen Ableitung der Umhül3.ung des empfangenen
3^ Signals entspricht.
Dementsprechend enthält bei einer Ausführungsform das
System Abtastmittel zum Ableiten einer Abtastspannung entsprechend
der Spannung V1 jeder genannten Ausweichung,
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23U097
11.9.78. >- ^ PHC 35550
- if? -
dadurch, dass die Umhüllungsspannung des empfangenen Signals
unter der Steuerung einer Spitzendetektionsvorrichtung abgetastet wird, die von einer Differenziervorrichtung gespeist
wird, die ein Steuersignal erzeugt, das der ersten zeit— liehen Ableitung der Umhüllungsspannung entspricht, wobei
die Spitzendetektionsvorrichtung Steuersignalspitzen detektiert, um die Abtastung zum Zeitpunkt I1 während des Vorder—
flankenteiles jeder genannten Ausweichung einzuleiten, während das System weiter Abtastmittel zum Ableiten von
Abtastspannungen enthält, die der Spannung Vp jeder genannten Ausweichung entsprechen, dadurch, dass die Umhüllungsspannung
des empfangenen Signals unter der Steuerung einer Nulldurch—
gangsdetektionsvorrichtung abgetastet wird, die von einer Differenziervorrichtung gespeist wird, die ein Steuersignal
erzeugt, das dem Differential der Umhüllung des empfangenen Signals entspricht, wobei die Nulldurchgangsdetektionsvorrichtung
Nulldurchgangspunkte des Steuersignals detektiert, um die Abtastung zum Zeitpunkt Ip jeder genannten positiv
verlaufenden Ausweichung einzuleiten.
Bei einer anderen Ausführungsform enthält das System
Abtastmittel zum Ableiten von Abtastspannungen, die den genannten Spannungen V1 und Vp jeder genannten positiv
verlaufenden Ausweichung entsprechen, dadurch, dass die Umhüllungsspannung des empfangenen Signals unter der Steuerung
einer Nulldurcligangsdetektionsvorrichtung abgetastet wird, d-ie von einer Doppeldifferenziervorrichtung gespeist
wird, die ein Steuersignal erzeugt, das der zweiten zeitlichen Ableitung der Umhüllung des empfangenen Signals
entspricht, wobei die Nulldurchgangsdetektionsvorrlchtung
^" die Niilldurchgangspunkte des Steuersignals detektiert, um
die Abtastung zu den Zeitpunkten I1 bzw. Ip jeder genannten
positiv verlaufenden Ausweichung einzuleiten.
Die elektrische Grösseo'^t entspricht auch der maximalen
Amplitude eines abgeleiteten Signals, das dem Differential
" der Umhüllung des empfangenen Signals entspricht, das
während des Vorderflankenteiles jeder genannten Ausweichung erreicht wird. So wird bei einer Weiterbildung der Erfindung
i&t
eine elektrische Grosse gleich —— dadiirch erhalten, dass
eine elektrische Grosse gleich —— dadiirch erhalten, dass
909819/0886 ORIGINAL INSPECTED
11.9.78. y PHC 355.^0
-G-
die genannte abgeleitete Spannung zu dem genannten Zeitpunkt I1 abgetastet wird, um eine Spannung zu erhalten, die
ott darstellt, und dass die Umhüllung des empfangenen
Signals zu dem Zeitpunkt Ip abgetastet wird, um eine Spannung zu erhalten, die Vp darstellt.
Wie oben beschrieben wurde, kann die Abtastung zu einem
oder mehreren der genannten Zeitpunkte Ip und I1 durch, die
Kennlinien eines Steuersignals, das der ersten zeitlichen Ableitung der Umhüllung des empfangenen Signals entspricht,
oder durch die Kennlinien eines Steuersignals bestimmt werden, das der zweiten zeitlichen Ableitung der Umhüllung
des empfangenen Signals entspricht. Bei einer weiteren Ausführungsform wird die Abtastung zu einem oder mehreren
der genannten Zeitpunkte Ip und I1 durch sowohl ein Steuersignal
entsprechend der zweiten zeitlichen Ableitung der Umhüllung des empfangenen Signals als auch ein Steuersignal
entsprechend der dritten zeitlichen Ableitung der Umhüllung des empfangenen Signals bestimmt.
Selbstverständlich ist die Abtastung zum Zeitpunkt I
in bezug auf den Zeitpunkt I fixiert und kann leicht erzielt werden.
In Fahrzeugdetektionssystemeii der .Art, auf die sich
die Erfindung bezieht, kann die vorgenannte Ausweichung der Umhüllung des empfangenen Signals als eine Amplitudenmodulation
des Dauerstrichsignals betrachtet werden, wobei die Form der Ausweichung durch die Charakteristiken des
betreffenden detektierten Fahrzeuges bestimmt wird. Der Deutlichkeit halber kann die Form der Ausweichung der
Umhüllung, die auf diese Weise erhalten wird, als die "Kennwellenform" des betreffenden Fahrzeuges bezeichnet
werden.
Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, dass der Anfangs teil der "Kennwellenfonn" innerhalb enger Gx-enzeii
für alle Fahrzeuge vorhersagbar ist, während nach dem Anfangsteil die Kennwellenform unvorhersagbar ist, wobei
ihre Form durch die Charakteristiken des betreffenden Fahrzeuges bestimmt wird. Der Erfindung liegt weiter auch
die Erkenntnis zugrunde, dass die Spannung (Vp), die erreicht
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II.9.78. ^- PHC 355^0
ist, wenn die "Kennwellenform" am Ende ilires Anfangsteiles
bei Teilung durch, die maximale Neigung des Anfangsteiles
flacher wird, verhältnismässig konstant ist - trotz der
Charakteristiken des detektierten Fahrzeuges.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Systems nach der Erfindung,
Figuren 2, 3 und h schematische, Wellenformen, die
in verschiedenen Teilen des Systems nach Fig. 1 erzeugt werden,
Fig. 5 ein Blockschaltbild eines anderen Systems nach
der Erfindung, und
Fig. 6 schematisch ¥ellenformen, die in verschiedenen
Teilen des Systems nach Fig. 5 erzeugt werden.
Das System nach Fig. 1 enthält eine Sendevorrichtung TX und eine Empfangsvorrichtung RX. Die Sendespule L1 der
Sendevorrichtung TX und die Empfangs spule L2 der Empfangsvorrichtung
RX befinden sich je gerade unterhalb der Oberfläche einer Strassendecke oder Fahrspur und liegen auf
Abstand voneinander, derart, dass ihre respektiven Spulenachsen nahezu miteinander fluchten und zu der Strassendecke
oder Fahrspur orthogonal sind, so dass die induktive Kopplung zwischen der Spule L1 und der Spule L2 durch, das
Vorhandensein eines Fahrzeuges auf der Strassendecke oder Fahi*spur beeinflusst wird.
Der Generator G des Senders TX erzeugt auf bekannte Weise ein Dauerstrichsignal konstanter Frequenz (z.B. 100 kHz),
das der Spule L1 zugeführt und von dieser Spule ausgestrahlt wird.
Signale, die von der Empfangsspule L2 empfangen werden,
werden dem Eingang einer Empfangsstufe RR zugeführt, die
auf bekannte Weise eingehende Signale innerhalb einer vorbe-3!>
stimmten Bandbreite, einschliesslich der Frequenz des von der Spule L1 ausgestrahlten Signals, selektiert und verstärkt.
So ist das Ausgangssignal der Stufe RR ein Dauerstrichsignal,
das in der Amplitude moduliert wird, jeweils wenn sich ein
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2840097
11.9-78. ^0 PHC 35550
Fahrzeug der durch die Spulen L1 und L2 gebildeten Detektionsvorrichtung
nähert und diese Vorrichtung passiert.
Die Stufe M, die sich der Empfangsstufe RR anschliesst,
verarbeitet das empfangene Signal durch Demodulation oder auf andere Weise, so dass ein Signal an ihrem Ausgang erzeugt
wird, das der Umhüllung des empfangenen Signals entspricht.
Die Stufe I, die sich der Stufe M anschliesst, verarbeitet das Ausgangssignal der Stufe M weiter dadurch, dass sie das
Auftreten einer positiv verlaufenden Ausweichung der Umhüllung des empfangenen Signals infolge der Näherung eines
Fahrzeuges in Abweichung von einer positiv verlaufenden Ausweichung infolge anderer Ursachen, wie einer Änderung in
den Umgebungsbedingungen, identifiziert. Derartige Identifikationssysteme
sind in der gleichzeitig von der Anmelderin eingereichten australischen Patentanmeldung Nr. PD 0001
beschrieben. Die Stufe I identifiziert positiv verlaufende Ausweichungen der Umhüllung des empfangenen Signals mit
einem schroff ansteigenden Vorderflankenteil, die durch die
Näherung eines Fahrzeuges herbeigeführt werden, während sie ohne diese Identifikation kein Ausgangssignal, bei einer
derartigen Identifikation jedoch wohl ein Ausgangssignal erzeugt, das mit dem Unterschied zwischen einer gespeicherten
Abtastspannung und der Umhüllungsspannung zusammenfällt,
wobei die Abtastspannung eine Spannung ist, die der Umhüllungsspannung selber bei einem Anfangs teil der schroff ansteigenden
Vorderflanke entspricht.
Fig. 2 ist eine graphische Darstellung eines am Ausgang der Stufe RR erzeugten Signals. Zwischen den Zeitpunkten
T1 und T2 befindet sich kein Fahrzeug innerhalb der Beeinflussungszone,
während sich zwischen den Zeitpunkten T2 und Tk ein Fahrzeug nähert und die Detektionsvorrichtung,
die durch die Spulen L1 und L2 gebildet wird, passiert.
Fig. 3a ist eine graphische Darstellung der resultierenden
Signalwellenform ¥1, die am Ausgang der Stufe M
erzeugt wird, wobei zwischen den Zeitpunkten T2 und Tk eine positiv verlaufende Ausweichung infolge des Passierens eines
Fahrzeuges auftritt.
Fig. 3t> Jst eine graphische Darstellung des resultierenden
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23UÜ97
11.9-78. ^Tq PHC 35550
Signals, das am Ausgang der Stufe I erzeugt, wird. Die Wellenform
W2 nach. Fig. 3b ist die Differenz zwischen der Wellenform
W1 nach Fig. 3a und der gespeicherten Spannung, die mit der punktierten Linie V der Fig. 3a angegeben ist.
S Fig. ha. ist eine graphische Darstellung, an Hand der
Spannungswellenform A1, der Änderung des Pegels der Umhüllung
des empfangenen Signals nahezu zwischen den Zeitpunkten TT1 und TT2, d.h. während des Vorderflankenteil.es des Signals
nach Fig. 3a·
Fig. 4b ist eine graphische Darstellung, an Hand der
Wellenform B1, einer Spannung, die das Differential der
Spannung der Wellenform A1 darstellt.
Fig. kc ist eine graphische Darstellung, an Hand der
Wellenform C1, einer Spannung, die das Differential der Spannung der Wellenform B1 darstellt.
Fig. kd ist eine graphische Darstellung, an Hand der
Wellenform D1 , eines Taktlmpulses, dessen zeitlicher Verlauf von der Spannungswellenf orin B1 gesteuert werden kann,
oder der auch von der Spannungswellenform C1 gestetiert
werden kann.
Fig. he ist eine graphische Darstellung, an Hand der Wellenform E1, eines anderen Taktimpulses, dessen zeitlicher
Verlauf von der Spanrmngswellenform von B1 gesteuert werden
kann, oder der auch von der Spannungswellenform CI gesteuert
werden kann.
Fig. hf ist eine graphische Darstellung, an Hand der Wellenform F1, eines Impulses mit fester Dauer, dessen
zeitlicher Verlauf von dem Impuls der Wellenform D1 gesteuert wird.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, ist das Ausgangssignal der
Stufe I beispielsweise gleich der Wellenform W2 nach Fig. 3t>»
Der Vorderflankenteil der Wellenform W2 zwischen den Zeitpunkten
ΊΤ1 und TT2 fällt so mit der Wellenform nach Fig. ha
zusammen. Das Ausgangssignal der Stufe I wird den Stufen
STV1, STV2 und STVP und auch dem Taktgenerator TG zugeführt. Die
Stufen STV1, STV2 und STVP speichern auf den Befehl von
Taktimpulsen an ihren respektiven Ausgängen auf bekannte Weise die Spannung, die an ihren respektiven Eingängen beim
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234üü37
11.9.78. ^Af) ^ PHC 35550
Auftreten der respektiven Taktimpulse vorhanden ist, bis der nächste Taktimpuls auftritt, der ihnen zugeführt wird.
Der Taktgenerator TG erzeugt unter der Steuerung der Wellenform ¥2 Taktimpulse, die mit den Zeitpunkten 11, 12
'5 und IP zusammenfallen, und die Taktimpulse werden den Stufen
STV1 , STV2 bzw. STVP zugeführt lind erteilen den Befehl der
Speicherung zu diesen Zeitpunkten. 3o speichert die Stufe STV1 die Spannung V1, während die Stufe STV2 die Spannung V2
und die Stufe STVP die Spannung VP speichert, wenn ein Fahrzeug passiert. Die Ausgangssignale der Stufen STV1
und STV2 werden der Subtrahierstufe SUB zugeführt und erzeugen
an ihrem Ausgang eine Spannung gleich V2-V1.
Das Ausgangssignal der Substrahierstufe SUB wird der
Teilerstufe DIV zugeführt, der auch die Spannung VP der Stufe STVP zugeführt wird. Der Teiler DIV wirkt auf bekannte
Weise derart, dass die Spannung V2-V1 durch die Spannung VP geteilt wird. Dementsprechend ist die A-isgangsspannung der
V2—V1 Teilerstufe DIV nahezu gleich ■■ , wobei diese Spannung
der Geschwindigkeit des detektierten Fahrzeuges nahezu proportional ist, aus der sich die Wellenform W2 ergeben hat.
Das Ausgangssignal der Teilerstufe DIV wird über einen
Verstärker zugeführt, dessen Verstärkung gleich einer Konstante K ist, so dass an der Ausgangsklemme OP eine
Spannung erzeugt wird, die ebenfalls der Geschwindigkeit des genannten detektierten Fahrzeuges proportional ist, die
in Kilometern pro Stunde ausgedrückt ist.
Der Taktimpulsgenerator TG kann jede einer Anzahl verschiedener Formen aufweisen. Bei einer Ausfülirungsform
wird die Wellenform A1 derart differenziert, dass die
Wellenform B1 erzeugt wird, wobei durch Spitzendetektion
der Zeitpunkt, zu dem die Wellenform B1 ihr Maximum erreicht,
derart bestimmt wird, dass ein Taktimpuls erzeugt wird, der mit dem Zeitpunkt 11 zusammenfällt, wie durch die
Wellenform D1 angedeutet ist. Ausserdem wird durch bekannte
* Nulldurchgangsdetektionstechniken der Zeitpunkt des Null—
durchgangs der Wellenform B1 derart bestimmt, dass ein Taktimpuls erzeugt wird, der mit dem Zeitpunkt IP zusammenfällt,
wie durch die Wellenform E1 angedeutet ist.
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11.9.78. ^44 PHC 3555°
Bei einer weiteren Ausführungsform wird die Wellenform
A1 derart differenziert, dass die Wellenform B1 erzeugt wird, während die Wellenform B1 auch differenziert wird,
derart, dass die Wellenform C1 erzeugt wird. Durch NuIldurchgangsdetektionstechniken
werden die Zeitpunkte 11 und IP derart bestimmt, dass Taktimpulse erzeugt werden,
wie durch die Wellenform D1 bzw. E1 angedeutet ist.
Ein monostabiler Multivibrator oder eine gleichwertige Anordnung kann dazu verwendet werden, den Zeitpunkt 12 zu
bestimmen und einen Taktimpuls zu dem Zeitpunkt 12 eine bestimmte Zeit nach dem Zeitpunkt 11 zu erzeugen. Die Ilinterflanke
des Impulses der Wellenform F1 der Fig. kf kann für
diesen Zweck angewendet werden.
In Fig. 5 sind Teile, die denen nach Fig. 1 entsprechen,
mit den gleichen Ziffern oder Buchstaben bezeichnet. In dem System nach Fig. 5 werden Ausgangssignale, die am Ausgang OP1
der Stufe I erzeugt werden, dem Differei zierglied D1, der
Abtast- und Haltestufe SH2 und auch über das Gatter GA der Doppeldifferenzierstufe D2 und der Dreifachdifferenzierstufe
D3 zugeführt. Das Flipflop FF1 steuert das Gatter GA, wobei in einem Zustand des Flipflops FF1 das Gatter GA
geöffnet und im anderen Zustand das Gatter GA geschlossen wird. Impulse, die am Ausgang 0P2 der Stufe I erzeugt werden,
werden dem Flipflop FF1 zugeführt, das das Gatter GA öffnet,
2S jeweils wenn die Näherung eines Fahrzeuges detektiert wird.
Beispielsweise wird angenommen, dass als Reaktion auf ein detektiertes Fahrzeug ein Signal in dem System nach
Fig. 5 empfangen wird, das im allgemeinen dem Signal ähnlich ist, das nach Fig. 2 detektiert wird, und dass am Ausgang OP1
der Stufe I ein Ausgangssignal erzeugt wird, das im allgemeinen der Kennwellenform W2 der Fig. 3b ähnlich ist, so
dass demzufolge zwischen den Zeitpunkten TT1 und TT2 die Wellenform Q1 der Fig. 6Q am Ausgang OP1 erzeugt wird.
Gleichzeitig wird ein Impuls R1 nach Fig. 6R mit einer durch
* die Länge des detektierten Fahrzeuges bedingten Länge am
Ausgang 0P2 der Stufe I mit Hilfe der in der gleichzeitig von der Anmelderin eingereichten vorgenannten australischen
Patentanmeldung Nr. PD 0001 beschriebenen Techniken erzeugt.
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11.9.78. >^ο PHC
Es sei bemerkt, dass die Kennwellenforxn Q1 nach Fig. 6q,
die zwischen den Zeitpunkten TT1 und TT2 auftritt, etwas von der Kennwellenform nach Fig. ka verschieden ist, und zwar
darin, dass ein Knickpunkt in der Vorderflaiike der Wellenform
Q1 vorhanden ist, während in der Wellenform nach Fig. 2a kein derartiger Knickpunkt dargestellt ist. Das Vorhandensein
oder Fehlen eines solchen Knickpunktes wird selbstverständlich völlig durch die Charakteristiken des detektierten
Fahrzeuges bestimmt. Wenn ein derartiger Knickpunkt eine
wesentliche Abnahme der Neigung der .Vorderflanke der Kennwellenform
darstel3.t, reagiert das System nach Fig. 3 auf
entsprechende Weise, und aus diesem Grunde wird in diesem Falle ein Knickpunkt dargestellt.
Der Taktgenerator TTG erzeugt. Taktlinpulse zur Steuerung
der Abtastung zu den Zeitpunkten II und Ip. Innerhalb des
Taktgenerators TTG differenziert die Doppeldifferenzier—
Vorrichtung D2 zweimal die Wellenform QI, wodurch ein Ausgangssignal
der Stufe D2 nach der Wellenform T1 der Fig. 6T erzeugt wird, das dem Nulldurchgangsdetektor Z1 zugeführt
wird, der infolgedessen die rechteckige Wellenform VI der
Fig. 6V erzeugt. Das Ausgangssignal des Nulldurchgangsdetektors Z1 wird dem monostabilen Multivibrator MMV zugeführt,
der einen Impuls kurzer Dauer als Reaktion auf jede Änderung des Zustandes der Wellenform V1 erzeugt; derartige
Impulse sind mit X1 und X2 in Fig. 6X bezeichnet, die das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators MMV zwischen
den Zeitpunkten TT1 und TT2 darstellt. Gleichzeitig differenziert die Dreifachdifferenzierstufe D3 dreimal die
Wellenform Q1 , wodurch ein Ausgangs signal der Stufe ΐ>3
nach der Wellenform U1 der Fig. 6U erzeugt wird, das dem Nulldurchgangsdetektor Z2 zugeführt wird, der infolgedessen
die rechteckige Wellenform W1O der Fig. 6W erzeugt.
Das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators MMV wird einem Eingang des UND-Gatters GG1 zugeführt, dessen
" anderem Eingang das Ausgangssignal des Nulldurchgangsdetektors
Z2 zugeführt wird. Dementsprechend wird ein Taktimpuls TTY am Ausgang des Gatters GG1 zu einem Zeitpunkt Ip
(d.h. bei der zuerst auftretenden wesentlichen Abnahme der
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II.9.78. >**~jr) PHC 3555O
43
Neigung der Vorderflanke der Kennwellenform Q1) als Reaktion
auf ein detektiertes Fahrzeug erzeugt (siehe Fig. 6Υ).
Das Ausgangssignal des Multivibrators MMV wird auch
einem Eingang des UND-Gatters GG2 zugeführt, dessen anderem Eingang eine Inverse des Ausgangssignals des Nulldurchgangsdetektors
Z2 zugeführt wird. Dementsprechend wird als Reaktion auf jedes detektierte Fahrzeug ein Taktimpuls TPZ
zum Zeitpunkt 11 (d.h. zum Zeitpunkt der maximalen Neigung der Vorderflanke der Kennwellenform Q1) erzeugt, wie in
■*0 Fig. 6Z dargestellt ist. Das Ausgangssignal des Gatters GG1
wird dem Flipflop FF1 zugeführt und triggert das Flipflop FF1, wodurch das Gatter GA geschlossen wird, bis das nächstfolgende
Fahrzeug detektiert wird. Das Ausgangssignal des Flipflops FF1 ist durch die Wellenform R1 in Fig. 6R dargestellt.
Vie oben erwähnt, werden Kennwellenformen detektierter
Fahrzeuge, die am Ausgang OP1 der Ident:: fikationsstufe I
erzeugt werden, der Differenziervorrichtung D1 zugeführt.
Die Wellenform S1 der Fig. 6S illustriert das Ausgangssignal
der Differenzierstufe D1 zwischen den Zeitpunkten TT1 und ΊΤ2 als Reaktion auf die Kennwellenform Q1. Es ist einleuchtend,
dass die Wellenform S1 das Differential oder die erste zeitliche Ableitung der Wellenform 01 darstellt.
Dementsprechend ist die Spitzengrösse der Welle S zwischen den Zeitpunkten FF1 und FF2 der maximalen Neigung der
Vorderflanke der Welle Q1 vor dem Auftreten der ersten wesentlichen Abnahme der Neigung proportional.
Die Spannungswellenform S1 wird der Abtast- und Haltestufe
SH1 zugeführt, der auch die Taktimpulse zugeführt werden·, die am Ausgang des Gatters GG2 erzeugt v/erden.
Die Abtast- und Haltestufe SH1 wird von den Taktimpulsen getriggert, die von dem Gatter GG2 geliefert werden und
zum Zeitpunkt 11 auftreten, so dass die Spannung der Welle S1 zum Zeitpunkt 11 abgetastet und gespeichert wird, bis
^5 das nächstfolgende detektierte Fahrzeug einen Taktimpuls
erzeugt. Da der Zeitpunkt 11 mit der Spitzengrösse der Welle S1 zusammenfällt, ist die am Ausgang der Abtast- und
Haltestufe SH1 gespeicherte Spannung der maximalen Neigung
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ORIGINAL INSPECTED
11.9.78. Λ2Γ PHC 35550
der Vorderflanke der ¥elle Q1 vor dem Auftreten der ersten wesentlichen Abnahme der Neigung proportional und stellt
auch die vorgenannte elektrische Grosse d»t dar.
Die Spannungswelle Q1 wird auch der Abtast- und Haltestufe
SH2 zugeführt, der auch die Taktimpulse, die am Ausgang des UND-Gatters GG1 erzeugt werden, zugeführt werden.
Die Taktimpulse TPY des Gatters GGI triggern die Stufe SH2, so dass die Spannung der Welle Q1 zum Zeitpunkt der ersten
wesentlichen Abnahme der Neigung (d.h. zu dem vorgenannten Zeitpunkt Ip) abgetastet und die abgetastete Spannung gespeichert
wird, bis das nächstfolgende Fahrzeug detektiert wird.
Die respektiven Ausgangsspannungen der Abtast- und
Haltestufen SHl und SH2 werden der Teiler- und Masstabeinstellungsstufe
DS zugeführt, in der die gespeicherte Ausgangsspannung der Stufe SH1, die der vorgenannten elektrischen
Grosse Pv t entspricht, durch die gespeicherte Ausgangsspannung
der Stufe SH2 geteilt wird, die der vorgenannten elektrischen Grosse Vp entspricht. Die an der Ausgangsklemme S
der Stufe DS erzeugten Spannungen sind der Geschwindigkeit des zuletzt detektierten Fahrzeuges proportional.
Der Teilungsfaktor der Stufe DS wird entsprechend den
gestellten Anforderungen gewählt.
Die Erfindung wurde beispielsweise für analoge Techniken beschrieben, aber ist besonders gut geeignet für die Anwendung
digitaler Techniken in dem ganzen System, wobei die Abänderungen, die notwendig sind, um digitale Techniken anwenden
zu können, jedem Fachmann klar sein werden.
Die Erfindung beschränkt sich keineswegs auf die schematisch an Hand der Figuren 1, 2,, 3, k, 5 und 6 der
beiliegenden Zeichnungen beschriebenen Ausführungsformen.
Andere Ausführungsformen und Abwandlungen unter Verwendung
der erfindunggemässen Prinzipien liegen für jeden Fachmann
auf der Hand. Derartige Ausfuhrungsformen und Abwandlungen
liegen ebenfalls im Rahmen der vorliegenden Erfindung«
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ORIGINAL INSPECTED
L e e r s e ί t e
Claims (1)
- O. Philips' n:^:iü:.;pan;*r'± η, [:ηπίιον;-π11.9.1978 sr- PHC 35550PATENTANSPRÜCHEί 1 ,J Fahrzeuggeschwindigkeitsdetektlonssystem, in dem ein Sender, der ein Dauerstrichsignal liefert, mit einem Empfänger über Detektionsmirtel gekoppelt ist, derart, dass die Näherung jedes delektierten Fahrzeuges eine die Amplitude vergrössernde Ausweichung der Umhüllung des empfangenen Signals herbeiführt, dadurch gekennzeichnet, dass im Empfänger als Reaktion auf jede genannte Ausweichung elektrische Grossen, die nahezu gleich <At und Vp sind, von dem empfangenen Signal abgeleitet werden, wobei ■jO aus diesen Grossen eine weitere Grosse gebildet wird, die der Geschwindigkeit jedes detektierten Fahrzeuges nahezu proportional ist und die dem Ausdruck —rjr- äquivalent ist, wobeiYp gleich der Umhüllungsspannung des empfangenen Signals zu einem Zeitpunkt Ip während des Vorderflankenteiles jeder genannten Ausweichung, zu dem die zuerst auftretende wesentliche Abnahme der Neigung der Vorderflanke stattfindet, abzüglich der Umhüllungsspannung vor der Ausweichung ist; und <crtt eine elektrische Grosse ist, die der maximalen Neigung der Vorderflanke jeder genannten Ausweichung während des Vorderflankenteiles vor dem Zeitpunkt Ip proportional ist.2. Fahrzeuggeschwindigkeitsdetektionssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das System Abtastmittel zum 2S Ableiten einer Abtastspannung entsprechend der Spannung V1909819/088611.9.78 ^: PHC 35550jeder genannten Ausweichung enthält, dadurch, dass die Umhüllungsspannung des empfangenen Signals unter der Steuerung einer■Spitzendetektionsvorrichtung abgetastet wird, die von einer Differenziervorrichtung gespeist wird, die ein Steuersignal erzeugt, das der"zeitlichen Ableitung der Umhüllungsspannung entspricht, wobei die Spitzen— detektionsvorrichtung Steuersignalspitzen detektiert, um die Abtastung zum Zeitpunkt I1 während des Vorderflankenteiles jeder genannten Ausweichung einzuleiten, während das System weiter Abtastmittel zum Ableiten von Abtastspannungen enthält, die der Spannung Vp jeder genannten Ausweichung entsprechen, dadurch, dass die Umhüllungsspannung des empfangenen Signals unter der Steuerung einer Nulldurchgangsdetektionsvorrichtung abgetastet wird, die von einer Differenziervorrichtung gespeist wird, die ein Steuersignal erzeugt, das dem Differential der Umhüllung des empfangenen Signals entspricht, wobei die Nulldurchgangsdetektionsvorrichtung Nulldurchgangspunkte des Steuersignals detektiert, um die Abtastung zum Zeitpunkt Ip jeder genannten positiv2.0 verlaufenden Ausweichung einzuleiten.3. Fahrzeuggeschwindigkeitsdetektionsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das System Abtastmittel zum Ableiten von Abtastspannungen enthält, die den genannten Spannungen V1 und Vp jeder genannten positiv ver— laufenden Ausweichung entsprechen, dadurch, dass die Umhüllungs spannung des empfangenen Signals unter der Steuerung einer Nulldurchgangsdetektionsvorrichtung abgetastet wird, die von einer Doppeldifferenziervorrichtung gespeist wird, die ein Steuersignal erzeugt, das der zweiten zeitlichen Ableitung der Umhüllung des empfangenen Signals entspricht, wobei die Nulldurchgangsdetektionsvorrichtung die Nulldurchgangspunkte des Steller signal s detektiert, um die Abtastung zu den Zeitpunkten I1 bzw. Ip jeder genannten positiv verlaufenden Ausweichung einzuleiten.909.8 19/0888ORIGiNiAL
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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-
1978
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