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DE2818899A1 - Verfahren zur herstellung von verstellbaren befestigungsschellen und nach diesem verfahren hergestellte schellen - Google Patents

Verfahren zur herstellung von verstellbaren befestigungsschellen und nach diesem verfahren hergestellte schellen

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DE2818899A1
DE2818899A1 DE19782818899 DE2818899A DE2818899A1 DE 2818899 A1 DE2818899 A1 DE 2818899A1 DE 19782818899 DE19782818899 DE 19782818899 DE 2818899 A DE2818899 A DE 2818899A DE 2818899 A1 DE2818899 A1 DE 2818899A1
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bent
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Michel Henri Zaniewski
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ZANIEWSKI MICHEL HENRY
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Description

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Michel Henri Zaniewski, Frontignan, Frankreich
Verfahren zur Herstellung von verstellbaren Befestigungsschellen und nach diesem Verfahren hergestellte Schellen
809845/0909
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von verstellbaren Befestigungsschellen und nach diesem Verfahren hergestellte Schellen.
Die bekannten Verfahren zur Herstellung von verstellbaren Befestigungsschellen, welche im wesentlichen durch zwei nachgiebige metallische Bänder gebildet werden, von denen jedes ein Organ aufweist, welches die Führung und das Halten des anderen Bandes ermöglicht, sowie ein Organ, welches das Festmachen des einen Bandes mit Bezug auf das andere in einer bestimmten Stellung ermöglicht, und ein Organ, welohes das gleichzeitige Spannen der beiden so eingestellten Bänder gewährleistet, erfordern im allgemeinen, unabhängig von dem Modell der bekannten Schelle mehrere Arbeitsvorgänge verschiedener Art; Stanzen, Biegen, Vernieten, Verschweißen, welche Arbeitsvorgänge oft manuell durchgeführt werden müssen, nach verschiedenen technischen Verfahren^so daß geschultes Personal für die von Hand durchzuführenden Arbeiten notwendig ist oder die Beschaffung mehrerer Werkzeugmaschinen von verschiedener Art und für verschiedene Funktionen, so daß eine ganze Anzahl kostenerhöhender Faktoren erhalten werden und der Fertigungstakt verlangsamt wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht die Beseitigung der vorerwähnten Nachteile, indem es eine fast vollständige Automatisierung der Herstellung der Schellen der erwähnten Art dank der Verwendung praktisch einer einzigen Art von Maschine ermöglicht, welche die Ausführung der beiden einzigen notwendigen Arbeitsvorgänge vor dem Zusammenbau gewährleistet, nämlich: Stanzen und Biegen, was gleichzeitig mit ein und derselben Matrize für jedes der so erhaltenen Elemente der Schelle geschehen kann, ohne jedes Vernieten, Verschweißen und ohne andere komplizierte Arbeitsvorgänge.
Der Zusammenbau geschieht sodann ohne irgendeinen neuen
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Arbeitsvorgang durch gleitendes Bewegen der verschiedenen Elemente zueinander, was ohne besonderes Werkzeug mit Hilfe einer ungesohulten Bedienungsperson geschehen kann.
Die beiliegenden, nur beispielsweise gegebenen Zeichnungen zeigen die Verwirklichung der erfindungsgemäßen Aufgabe·
Fig. 1 eine schematisohe und schauüldliche Ansicht des Erfindungsgegenstandes nach dem Zusammenbau;
Fig. 2 eine schematische Ansicht im Längsschnitt durch die Mitte des gleichen Gegenstandes in geradliniger Stellung dargestellt;
Fig. 3 eine Ansicht in schematischer und schaubildlicher Darstellung der Schnalle, die zum Zusammenbau der Schelle dient, von der Außenseite derselben gesehen;
Fig. b eine Ansicht in schematischer und sohaubildlicher Darstellung der gleichen Schnalle von der Innenseite der Sohelle gesehen;
Fig. 5 eine Ansicht in schematischer und schaubildlioher Darstellung der gleichen Schnalle beim Austritt aus der Presse;
Fig. 6 eine Ansicht in schematisoher und schaubildlicher Darstellung des Teils, das die Verriegelung der Sohnalle gewährleistet, beim Austritt aus der Presse;
Fig. 7 eine Ansicht eines Verbindungsstücks, welches ermöglicht, die Sohelle durch die Laschen des Gerätes einzuschließen, das mit ihrer Hilfe befestigt werden soll, welches Verbindungsstück eine freie Bewegung der Sohelle auf den Lasohen in den beiden Richtungen der vertikalen Ebene solange zuläßt, als die Sohelle nicht geklemmt worden ist.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die verstellbare Schelle (Fig. 1 und 2) durch zwei metallische biegsame Bänder 1 und 2 gebildet, die untereinander identisch sind und die
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A-
an ihrem einen Ende eine umgebogene Lasche 3 bzw. h aufweisen, durch welche die Schelle unter Spannung gesetzt werden kann, und in der Nähe ihres anderen Endes Ausstülpungen 22 und 23» die eine offene Öse bilden, deren aufgebogener Rand eine Höhe aufweist, die höchstens gleich der Dicke des Bandes selbst ist. Außerdem wird der äußere Rand jedes derselben in der Nähe der Öse ebenfalls im Laufe des gleichen Vorgangs auf eine Höhe gebogen, die ebenfalls gleich der Dicke des Bandes ist.
Die Sohnallen 5 und 6, die untereinander identisoh sind, werden ebenfalls durch einen einzigen Stand- und Kümpelungsvorgang aus einem einfachen Blech ohne weitere Behandlung als dieses Stanzen und Biegen, wie in Fig. 5 und 6 gezeigt, erhalten.
Die hierbei erhaltene Schnalle (Fig. 5 und 6) weist einen Mittelteil von einer Länge auf, die gleich der Breite der Bänder 1 und 2 ist. Die auf diese Weise gebildete Platine ist in ihrer Mitte mit einer Öffnung 7 versehen und jeder ihrer beiden Seitenränder 8 und 9 wurde rechtwinklig mit Bezug auf die erwähnte Platine gebogen, wobei jedem derselben die Form einer Sägeverzahnung gegeben wurde.
Jedes der Enden der Teile 10 und 11 der Sohnalle ist an seinen Rändern in Form von Gleitführungen 12 und 13 gebogen, welche zum Inneren der Platine gebogen sind und sich rechtwinklig zu dieser in Verlängerung zu den verzahnten Rändern 8 und 9 erstrecken.
Die Endränder der Teile 10 und 11 sind mit zwei halbkreisförmigen Ausschnitten 19 und 20 versehen.
Jede der Sohnallen ist durch einen Riegel 14 (Fig. 6) ergänzt, der ebenfalls auf einem Metallstreifen ausgestanzt und so gebogen ist, daß er ebenfalls auf jeder Seite einer Platine
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gleich der Breite jedes Bandes eine Art Gleitführung 15, 16 aufweist, die rechtwinklig zur Außenseite der Platine 14 gebogen ist, die in ihrer Mitte mit einer Öffnung 21 versehen ist.
Die Öffnungen 7 und 19, 20 in der Schelle 5 bzw. 6 haben einen solchen Durchmesser, daß sie frei die Ausstülpungen 22 und 23 aufnehmen können. Die Platine 14 jedes Biegeis erstreckt sich über die Gleitführungen 15 und 16 an beiden Enden hinaus, um die Enden 17 und 18 der Platine zu bilden.
Die beiden Schellen 5 und 6 bestehen allein aus den in Fig. 5 und 6 dargestellten Teilen, die unter Anwendung eines automatischen Verfahrens hergestellt worden sind und deren Zusammenbau außerordentlich einfach ist, keine Werkzeuge und kein geschultes Personal und auch keine weitere Bearbeitung, wie Schweißen, Vernieten oder dgl. erfordert.
In der Tat werden, wie mit gestrichelten Linien in Fig. 5 dargestellt, die Enden der Schnalle in der in Fig. 3 und 4 gezeigten Weise gebogen, um die beiden nebeneinander liegenden Bänder 1 und 2 (Fig. 1 und 2) zu umschließen, derart, daß die Greifer 8 und 9 sich auf der Innenseite der Schelle befinden und derart, daß die Ausstülpungen 22 und 23 am Ende jedes der Bänder in die Öffnungen 7 oder 19, 20 jeder der Schnallen je nach der inneren oder äußeren Ausrichtung der Öffnungen eindringen. Das Biegen dieser Enden 10 und 11 geschieht, bis sie Rand an Rand aneinander anliegen.
In dieser Stellung kann jede der Schnallen 5 und 6 leicht den Riegel 14 dadurch aufnehmen, daß die Gleitführungen 15, 16 in die Gleitführungen 12 und 13 ineinander geschoben werden, wodurch jede der Schnallen 5 und 6 endgültig ver riegelt wird, so daß sie von dem Band gehalten werden, dessen Ausstülpung 22 bzw. 23 in eine der öffnungen der entsprechenden Schnalle eindringt.
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Wie ersichtlich, kann das andere Band frei in der erwähnten Sohnalle umlaufen.
Und jede der Schnallen wird um so fester an dem Band gehalten, dessen Ausstülpung in deren Öffnung eindringt, wenn die Höhe der Ränder der Ausstülpung zumindest gleich der Dioke eines Bandes ist, das nicht aus der Sohnalle austreten kann, die so gebogen ist, daß sie zwischen ihren beiden Backen nur den Baum für die Dicke der beiden Bänder läßt.
Wie ersichtlich, befindet sich die Abkantung 37 am Ende jedes Bandes in einem Abstand von der Öffnung 22 bzw. 23, was dem Kippen der von der entsprechenden Ausstülpung gehaltenen Schnalle entgegenwirkt.
Ferner ist zu erwähnen, daß die Riegel I^ auf den Schnallen 5 und 6 durch das Biegen ihrer Enden 17 und 18 naoh ihren Einsätzen gehalten werden.
Die herkömmlichen Klemmstücke, von denen eines eine Gewindebohrung aufweist, lassen sich leicht in die Biegungen 3 und 4 der Spannlasohen einsetzen, so daß sie einerseits starrer gemacht werden und andererseits Ihr Zusammenspannen ermöglichen, ohne daß ein besonderer Arbeitsvorgang an den Bändern selbst vorgenommen werden muß.
Dank der Greifer 8 und 9, die jede Sohnalle aufweist, bleibt die Längeneinstellung, die an der beschriebenen Schelle vorgenommen worden ist, naoh dem Festspannen auf dem eingeschlossenen Träger erhalten, da die Greifer mehr oder weniger in den Träger eindringen.
In bestimmten Fällen jedooh, bei welohen der Täger eine besonders harte und polierte Oberfläche aufweist, beispielsweise eine emaillierte Oberfläche, kann es notwendig werden,
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das. Pestmachen der Schelle in einer bestimmten Stellung zu erleiohtern. Für diesen Zweck ist eine Mutter 24, vorzugsweise von rechteckiger Form, vorgesehen, die leicht in den Baum 25, den der Riegel Ik- bildet (Fig. 2) eingeschoben werden. Durch die Öffnung 21, die im Riegel 14 vorgesehen ist, läßt sich dann leicht eine Klemmschraube 26 einführen, wodurch das festspannen der Bänder im Inneren der entsprechenden Schnalle ermöglicht wird. Um ein Gleiten zu vermeiden, ohne daß ein besonders starkes Anziehen der gerändelten Klemmschraube notwendig ist, sind die Bänder 1 und 2 mit einer Rändelung 29 versehen, die jeder Gleitbewegung entgegenwirken.
Ferner ist eine Erhöhung 27 in der Nähe der Spannlaschen vorgesehen, um die Bewegung der Sohnallen 5 und 6 zu begrenzen und zwischen jeden derselben und den erwähnten Spannlaschen den Raum zu lassen, der für die normale und leichte Betätigung der Spannschraube 28 ausreicht. Zu dem ganzen gehört noch ein Verbindungsstück 30 (Fig. 7),das ebenfalls durch Stanzen und Biegen hergestellt worden ist und es ermöglicht, die Schelle mit den Laschen des zu befestigenden Gerätes fest zu verbinden, wobei jedoch die Möglichkeit erhalten bleibt, die Schelle in den beiden Richtungen der vertikalen Ebene zu verlagern, welche die erwähnten Lasohen enthält, solange die Sehelle nicht auf dem Organ festgespannt ist, das das erwähnte Gerät tragen soll.
Das Verbindungsstück wird daher ebenfalls durch ein ausgestanztes und an beiden orthogonalen Rändern gebogenes Blechstück gebildet, damit an jedem ein U-förmiges Winkelprofil erhalten wird, das in den beiden entgegengesetzten Ebenen 31 und 32 gerichtet ist. An den entgegengesetzten Rändern jedes der U-förmigen Winkelprofile, von denen das eine die Lasche des zu befestigenden Gerätes enthalten kann, während die andere die Schelle enthält, sind zu beiden Seiten der Ebene des Verbindungsstücks 30 Laschen von geringer Breite 33, 34, 35 und 36 ausgestanzt, die dann gerade wegen
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ihrer geringen Breite leicht mit der Hand gebogen werden können, um einerseits die Lasche des zu befestigenden Gerätes und andererseits die Schelle frei einzuschließen (siehe gestrichelte Linien in Fig. 7), die somit in dem Verbindungsstück, von dem sie eingeschlossen sind, gleiten können. Das Ganze,
das sowohl in der waagrechten Ebene als auch in der senkrechten Ebene verstellbar ist, kann durch einfaches Festspannen der Schelle auf dem kreisförmigen Gegenstand,
welcher das zu befestigende Gerät tragen soll, festgestellt werden.
Die Erfindung kann zur Befestigung jedes Gerätes oder
jeder Vorrichtung auf kreisförmigen Trägern wie Masten,
Pfähle, Schornsteine, Schächte und dgl. verwendet werden.
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Claims (10)

  1. Ansprüche
    Iy Verfahren zur Herstellung von verstellbaren Befestigungsschellen,
    dadurch gekennzeichnet , daß jeder sie bildende Teil durch einfaches Stanzen und Biegen eines Bleches hergestellt wird, wobei jedes dieser ausgestanzten und gebogenen Elemente mit dem anderen durch eine einfache Gleitbewegung der mit ihnen verbundenen Teile verriegelt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruoh 1,
    dadurch gekennzeichnet , daß jede der Schnallen, welche das Einstellen der Schelle gewährleisten, durch zwei Teile gebildet wird, von denen jeder Gleitführungen aufweist, die komplementär zu denjenigen gebogen sind, welche der andere Teil trägt, wobei das Verriegeln der Sohnalle dadurch geschieht, daß einer der beiden Teile, der als Siegel bezeichnet wird, in den anderen gleitend bewegt wird der die eigentliche Schnalle bildet , wobei der Siegel durch einfaches Umbiegen seiner Enden festgestellt wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruoh 2,
    daduroh gekennzeichnet , daß die Sohnalle ihrerseits, die durch Biegen erhalten worden ist und eine Gleitführung aufweist, die zur Gleitführung des Hiegels komplementär ist, ferner Bänder aufweist, die orthogonal gebogen sind und Greifer oder eine Sägeverzahnung aufweisen, mittels welcher die Sohnallen sioh auf dem duroh die Schelle eingeschlossenen Träger abstützen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruoh 3,
    daduroh gekennzeichnet , daß jedes der Bänder der Sohelle, das duroh Stanzen und Biegen erhalten worden ist, an einem Ende eine Spannlasohe aufweist und am anderen Ende eine Biegung von einer Höhe, die zumindest gleich der Dioke des erwähnten Bandes ist, sowie eine ausgestülpte Öffnung, deren umge bogener Band ebenfalls eine Höhe hat, die höchstens gleioh der
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    Dicke des erwähnten Bandes ist, wobei der Abstand zwischen der Mitte der Ausstülpung und dem gebogenen Rand gleich der Hälfte der Breite einer Schnalle ist.
  5. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet , daß während des gleichen Stanz- und Biegevorgangs der erwähnten Schnalle oder des Riegels die Öffnung in ihrer Mitte vorgesehen wird, die frei die erwähnte Ausstülpung aufnehmen kann, welche jedes Band trägt, wobei ein halbkreisförmiger Ausschnitt außerdem an jedem der Enden der erwähnten Schnalle ausgebildet ist, die umgebogen werden sollen, um die Bänder festzuhalten.
  6. 6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorangehenden Ansprüche,
    dadurch gekennzeichnet , daß, nachdem die Elemente der Schelle auf diese Weise erstellt worden sind, die verstellbare Schelle durch Biegen jeder Schnalle er .-halten wird, welche eines der Bänder umgeben und den freien Durchgang des anderen, dem ersten zugeordneten Bandes zulassen, und durch das Einsetzen des Riegels der Schnallen durch gleitendes Bewegen eines Riegels auf jeder derselben, sowie durch Biegen der Enden zur Feststellung.
  7. 7. Schelle, die nach dem in den vorangehenden Ansprüchen beschriebenen Verfahren hergestellt worden ist, dadurch gekennzeichnet , daß diese durch zwei metallische Bänder (1, 2) gebildet wird, die gleichzeitig durch zwei identische Schnallen (5, 6) hindurchgeführt sind, welche durch Ausstanzen und Biegen erhalten worden sind und durch zwei Teile gebildet werden, welche miteinander durch eine gegenseitige Gleitbewegung verriegelt werden können,wobei jede der Schnallen ein Band mittels einer Ausstülpung (22, 23) hält, welche von dem einen Ende der Bänder getragen wird und in eine entsprechende Öffnung (7, 21) jeder Schnalle eindringt,wobei die Höhe des
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    . 2Θ18899 .3-
    umgebogenen Randes der Ausstülpung verhindert, daß das erwähnte Band aus der Schnalle austritt, wenn das zweite Band durch die letztere hindurch geführt wird, ohne daß irgendein anderes Halteorgan erforderlioh ist.
  8. 8. Schelle nach Anspruoh 7,
    gekennzeichnet durch eine gerändelte Zone (29), die auf den Bändern an ihrem Längsmittelteil vorgesehen ist und mit einer Schraube (26) zusammenwirkt, die von einer Mutter (Zk) getragen wird, welche in mindestens eine Schnalle eingeschoben worden ist, um ein unerwünschtes Gleiten der Bänder bei der Montage zu vermeiden.
  9. 9. Schelle nach Anspruch 7»
    dadurch gekennzeichnet , daß die Bänder eine Erhöhung (27) aufweisen, welche die Bewegung der Schnallen (5t 6) begrenzt, um zu vermeiden, daß die freie Betätigung der Spannschraube der Schelle beeinträchtigt wird.
  10. 10. Sohelle nach den Ansprüchen 8 und 9,
    dadurch gekennzeichnet , daß diese mit den Laschen des Gerätes, welches sie befestigen soll, mittels Verbindungsstücken (30) fest verbunden worden ist, die ihrerseits durch eine Platine geformt werden, die auf ihren beiden Flächen einen in Form einer Rinne gebogenen Rand aufweisen, und an dem entgegengesetzten Rand zwei Greifer (8, 9) leicht umgebogen werden können, nachdem der Teil (Lasche oder Schelle), den sie aufnehmen sollen, zuruokgebogen worden ist.
    809845/0909
DE19782818899 1977-05-02 1978-04-28 Verfahren zur herstellung von verstellbaren befestigungsschellen und nach diesem verfahren hergestellte schellen Granted DE2818899A1 (de)

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