DE2818690A1 - Ventil fuer sicherheitszwecke - Google Patents
Ventil fuer sicherheitszweckeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K17/00—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
- F16K17/18—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on either side
- F16K17/19—Equalising valves predominantly for tanks
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K17/00—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves
- F16K17/02—Safety valves; Equalising valves, e.g. pressure relief valves opening on surplus pressure on one side; closing on insufficient pressure on one side
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Description
— 3 —
Ventil für Sicherheitszwecke
Ventil für Sicherheitszwecke
Die Erfindung "betrifft ein Ventil für Sicherheitszwecke,
instesondere zur Verwendung in der Ausgengsleitung eines
Druckbehälters, beispielsweise eines Dampferzeugers oder
dergleichen, mit einem Hauptabschlußkörper, der durch. ein Strömungsmedium c&er auf andere Weise zu betätigen
ist, und einem inneren Zusatzabschlußkörper, der in einer
konzentrischen Bohrung des Hauptabschlußkörpers geführt
und unabhängig verstellbar ist und zur Sperrung bzw. Freigabe eines inneren Strömungskanals dient, über den bei
geschlossenem Hauptabschlußkörper durch öffnen des ZusatzabSchlußkörpers
der Ventileintritt mit dem Ventilaustritt verbindbar ist.
Für Kraftwerke, Chemiebetriebe und andere Industrieanlagen
können bei hohen Sicherheitsanforderungen am Austritt eines Druckbehälters in den Hauptleitungen Armaturen gefordert
worden, die geeignet sind, einerseits bei einem Rohrleitungebruch hinter der Armatur den Druckbehälter
schnell und sicher abzusperren und andererseits den abgesperrten Teil wieder zu öffnen, wenn eine unzulässige
Drucksteigerung auftritt. Beide Funktionen, d.h. Absperren bei Rohrleitungsbruch und sicheres Offnen bei unzulässiger
Drucksteigerung, können mit einer einzigen Armatur erfüllt werden. Für solche Zwecke sind Ventile bekannt,
bei denen in Hauptabschlußkörper ein weiterer innerer
Abschlußkörper «Logebaut ist. Der innere Abschlußkörper
nimmt im allgemeinen die Schließstellung ein und btwegt sich gleichzeitig nit den Hauptabschlußkörper. Im
Störungsfall kann der innere Abschlußkörper unabhängig vom Hauptabschlußkörper betätigt werden.
Da ein solches Ventil in der Hauptleitung liegt, ist es wichtig, daß der Strömungskanal im Ventil strömungstech-
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nisch günstig ausgebildet ist. Zu diesem Zweck ist der
Hauptabschlußkörper auf der Stirnseite so profiliert, daß ein minimaler Strömungswiderstand gegeben ist. Weiiarhin
ist bei der Ausbildung des Strömungskanals für den inneren
Abschlußkörper darauf zu achten, daß der Strömungswiderstand des Hauptströmungskanals nicht beeinträchtigt
wird. Diese Forderung wird bei einem bekannten Ventil dadurch erfüllt, daß am inneren Abschlußkörper, der in
einer konzentrischen Bohrung des Hauptabschlußkörpers
axial verschiebbar geführt ist, ein vorstehender Zapfen angebracht wird, der in der Schließstellung des inneren
Abschlußkörpers eine zentrale Bohrung im Hauptabschlußkörper vollständig ausfüllt und an seiner Stirnseite dem
Verlauf der Profilierung des Hauptabschlußkörpers angepaßt
ist.
Die vorerwähnte Lösung hat schwerwiegende Nachteile. Hauptnachteil ist eine wesentliche Vergrößerung des Hubes
des inneren Abschlußkörpers, die notwendig ist, um in der Offenstellung des inneren Abschlußkörpers eine
Verengung des inneren Strömungskanals durch den vorstehenden Zapfen zu vermeiden. Da der innere Abschlußkörper
in der Hegel durch ein Strömungsmedium betätigt wird, bedeutet ein vergrößerter Hub ein entsprechend größeres
Volumen für das Betätigungemedium· Bei einem kompressiblen Betätigungsmedium vergrößert sich außerdem die Entlastungsseit
bis zum Erreichen der Druckabsenkung und damit die Zeit für das Offnen des inneren Abschlußkörpers,
was in jeder Beziehung unerwünscht ist.
Ale weiterer wichtiger Nachteil kommt hinzu, daß bei
einem längeren Hubweg auch die Bauhöhe des Ventils vergrößert werden muß und damit auch der gesamte Bauaufwand
entsprechend ansteigt.
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Die Erfindung verfolgt das Ziel, ein Ventil mit einem
Hauptabschlußkörper und einem inneren Zusatzabschlußkörper so zu verbessern, daß die vorgenannten Nachteile vermieden
werden, d.h.. das Ventil soll hinsichtlich seiner Ahschlußkörper so ausgebildet sein, daß von einer Vergrößerung
des Hubes des inneren Abschlußkörpers abgesehen werden kann und dennoch für den Haupt Strömungskanal und
den inneren Strömungskanal gleichermaßen günstige oder bessere Strömungsverhältnisse wie bei den für diese Zwekke
bisher bekannten Ventilen erreicht werden.
Diese Aufgabe wird bei einem Ventil der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Hauptabsohlußkörper
auf der dem Ventileintritt zugewandten
Stirnseite ein in wesentlichen pilzförmiges Profil hat und daß in diesem Profil mehrere, zur Ventilachse geneigte
Bohrungen enthalten sind, die in gleichmäßiger Verteilung um einen mittigen, nicht durchbrochenen kreisrunden
Abschnitt herum angeordnet sind und in den inneren Strömungskanal einmünden.
Vorteilhafterweis· werden die Bohrungen auf konzentrischen Kreisen angeordnet, wobei die Bohrungen jedes einzelnen
Kreises gleich· Abstände voneinander haben. Eine andere vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß die
dem mittigen kreisrunden Abschnitt benachbarten Bohrungen
relativ kleine, die äußeren Bohrungen dagegen größere Durchmesser haben. Die Achsen der Bohrungen stehen normal
bzw. im wesentlichen normal zur Profiloberflache. Das
Strömungsverhalten im Hauptströmungskanal kann noch dadurch günstig beeinflußt werden, daß das Profil des Hauptabschlußkörpers
in Zentrum des mittleren kreisrunden Abschnittes mit einem halbkugelförmigen Vorsprung ausgebildet
wird.
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Nach, der erfindungsgemäßen Lösung ist der Haup tab Schluß körper
auf der Stirnseite, die dem Ventileintritt zugewandt ist, so profiliert, daß der Strömungswiderstand
einen Minimalwert erreicht. Durch die besondere Anordnung und Ausbildung der Einzelbohrungen im Bereich der
Profilfläche wird der Strömungswiderstand gegenüber einer ungebohrten Ausführung überraschenderweise nicht vergrößert.
Die erfindungsgemäße Ausbildung bietet somit den großen Vorteil, daß für den inneren Abschlußkörper kein
vorspringender Zapfen mehr für das Verschließen einer im
Profil befindlichen zentralen Bohrung benötigt wird und folglich auch von einer unerwünschten Vergrößerung des
Hubes abgesehen werden kann. Bei einem geringeren Hub bleibt die Bewegungsgeschwindigkeit der Abschlußteile
und auch die Energie der zu beschleunigenden bzw. zu verzögernden Massen kleiner, worin auch ein wichtiger Vorteil
zu sehen ist.
Einzelheiten und weitere Vorteile der Erfindung werden nachfolgend anhand zeichnerischer DarStellungen näher
erläutert. Es zeigen:
Figur 1 einen Axialschnitt eines nach der Erfindung ausgebildeten Ventils mit innerem Abschlußkörper
und
Figur 2 einen Axialschnitt eines Ventile nit innerem Abschlußkörper
bekannter Bauart.
Als Ausführungsbeispiel wurde ein Eckventil »it Eigenmediumsteuerung
gewählt. Für die Verwirklichung der Erfindung ist die Gehäusebauform ebensowenig wie die Art der
Betätigung der Abschlußkörper von Bedeutung. Sie iat gleichermaßen bei anderen Gehäusen, beispielsweise in
Durchgangs- bzw. Schrägeit»form, und anderen Antrieben,
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beispielsweise St e Haut riet en, hydraulischen Antrieben
usw., anwendbar.
Sas Gehäuse 1 des Ventils enthält zwei winklig zueinanderstehende Rohrstutzen, die den Ventileintritt 2 sowie
den Ventilaustritt 3 bilden, und in koaxialer Verlangerung zum Ventileintritt 2 einen Gehäusehals 4-, in den die
Functions teile eingesetzt sind. Der Gehäusehals 4- ist
durch einen Deckel 5 abgeschlossen, welcher durch eine nicht dargestellte Verschraubung lösbar am Gehäuse 1 befestigt
ist.
Zu den Funktionsteilen gehören der Hauptabschlußkörper 6,
welcher in einer Bohrung 7 des Gehäuses 1 axial verschiebbar
geführt ist, und der Zusatzabschlußkörper 8, der in einer konzentrischen Bohrung 9 des Hauptabschlußkörpers 6
unabhängig von diesem axial verstellbar ist·
Am Hauptabschlußkörper 6 ist am rückwärtigen Ende ein
Betätigungskolben 10 vorgesehen, der einen integralen Bestandteil des Haupt abschlußkörp ers bildet. Dieser Betatigungskolben
10 ist in einem Zylinder 11 geführt, wobei sich auf beiden Seiten des Kolbens 10 Druckmittelräume
12, 13 befinden, die in der Offenstellung des Hauptabschlußkörpers
6 mit dem Betriebsmedium gefüllt sind und unter dem Druck dieses Mediums stehen. Für das Auffüllen
des Druckmittelraumes 13 ist eine Auffüllbohrung 14 über
eine nicht dargestellte Leitung mit dem Ventileintritt 2 verbunden. An den Druckmittelraum 12 ist eine Leitung 15
mit einem Steuerventil 16 angeschlossen, dessen Bedeutung noch erläutert wird.
Der Hauptabschlußkörper 6 weist auf der Rückseite des Kolbens 10 einen durchbohrten zylindrischen Ansatz 17 auf,
der in einer Bohrung 18 des Deckels 5 gleitet und die axiale Führung des Haupt abschlußkörp ers 6 unterstützte
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Auf der dem Ventileintritt 2 zugewandten Stirnseite hat
der Hauptabschlußkörper 6 ein pilzförmiges Profil, welches
am äußeren Rand in die Dichtfläche 20 übergeht, die bei geschlossenem Ventil an der Gehäusedichtfläche 21 anliegt.
In dem Profil 19 sind mehrere gleichmäßig verteilte Bohrungen 22, 23 enthalten, deren Achsen im wesentlichen
normal zur äußeren Profiloberfläche stehen. Die Bohrungen 22, 23 sind auf konzentrischen Kreisen in bezug
auf die Ventilachse angeordnet, wobei die Bohrungen jedes einzelnen Kreises gleiche Abstände voneinander haben. Die
inneren Bohrungen 22 haben relativ kleine, die äußeren Bohrungen 23 dagegen größere Durchmesser. Im Zentrum
geht das Profil in einen halbkugelförmigen Vorsprung 24-über.
Die Bohrungen 22, 23 münden in einen inneren Strömungskanal 25, der zunächst in Richtung der Ventilachse verläuft
und oberhalb der Dichtfläche 26 für den Zusatzabschlußkörper 8 in mehrere radial verlaufende Einzelkanäle
übergeht, die durch Bohrungen 26 gebildet sind, die auf dem gesamten Umfang des Hauptabschlußkörpers 6 aufeinanderfolgend
angeordnet sind» Der Zusatzabschlußkörper 8
schließt an seinem hinteren Ende nach Art eines Kolbens einen weiteren Druckmittelraum 28 ab, der über einen Kanal
29 mit einer Ausgangsbohrung 30 in Verbindung steht.
An die Ausgangsbohrung 30 ist eine Leitung 3^ angeschlossen,
die ein Steuerventil 32 enthält und zu einem Raum niederen Druckes führt.
Die Funktionsweise des Ventils nach Figur 1 ist folgende:
Das Ventil ist in Normalstellung geöffnet. Die beiden Abschlußkörper 6 und 8 nehmen die aus der Zeichnung ersichtlichen
Endstellungen ein. Die Druckmittelräume 12, 13 und 28 sind mit dem Betriebsmedium gefüllt und stehen
unter dem Druck desselben.
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Zum Schließen, des Hauptabschlußkörpers 6 wird mit Hilfe
des Steuerventils 16 der Druokmittelraum 12 entlastet.
Durch die am Kolben 10 wirksam werdende Differenzkraft
wird der Hauptabschlußkörper 6 in die Schließstellung
gedrückt.
Überschreitet der Druck im Ventileintritt 2 einen vorgegebenen Wert, so wird durch das Steuerventil 32 der
Druckmittelraum 28 entlastet und durch die entstehende Druckkraftdifferenz der Zusatzabschlußkörper 8 aus der
Schließ- in die Offenstellung bewegt. Der Ventileintritt
2 ist dann über die Bohrungen 22, 23 und den inneren
Strömungskanal 25, 27 mit dem Ventilaustritt 3 verbunden.
Figur 2 zeigt ein Ventil in einer herkömmlichen Ausführung, bei dem der Zusatzabschlußkörper 33 an der Stirnseite
in einen Zapfen 34 übergeht, der in der Schließstellung
des Zusatzabschlußkörpers 33 eine einzige, relativ große zentrale Bohrung 35 auf der Stirnseite des Hauptabschlußkörpers
36 ausfüllt, wobei die Stirnfläche des Zapfens JA- die Profilierung des Hauptabschlußkörpers vervollständigt.
Bei einer solchen Ausführungsform muß der Hub des ZusatzabSchlußkörpers 33 wenigstens so groß sein,
daß in der Offenstellung der innere Strömungskanal durch den Zapfen 34 nicht verengt wird. Dies bedeutet, daß der
Hub Mindestens um die axiale länge des Zapfens 34 verlängert
werden muß. Die gleiche Verlängerung ist für den Hauptabschlußkörper 36 und für den Gehäusehals notwendig.
Ein Vergleich des Ventils nach Figur 2 mit dem nach der
lieh den längeren Hub d«a inneren Abechlußkörpers und
di· daraus resultierend· größere Bauhöhe des Ventils.
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- ίο -
In Figur 2 wurden übereinstimmende Bauteile des Ventils
mit den gleichen Bezugszeichen wie in Figur 1 versehen.
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Claims (4)
- Radt, Finkener, ErnestiPatentanwälteHeinrich-König-Straße 12
BochumFernsprecher (0234) 47727/28
Telegrammadresse: Radipatent Bochum78 113WE/IKAnsprücheVentil für Sieherheitszwecke, insbesondere zur Verwendung in der Ausgangsleitung eines Druckbehälters, beispielsweise eines Dampferzeugers oder dergleichen, mit einem Hauptabschlußkörper, der durch ein Strömungsmedium oder auf andere Weise zu betätigen ist, und einem inneren Zusatzabschlußkörper, der in einer konzentrischen Bohrung des Hauptabschlußkörpers geführt und unabhängig verstellbar ist und zur Sperrung bzw. Freigabe eines inneren ßtrömungskanals dient, über den bei geschlossenem Hauptabschlußkörper durch öffnen des Zusatzabschlußkörpers der Ventileintritt mit dem Ventilaustritt verbindbar ist, dadurch gekennzeichnet , daß der Hauptabschlußkörper (6) auf der dem Ventileintritt (2) zugewandten Stirnseite ein im wesentlichen pilzförmiges Profil (19) hat und daß in diesem Profil (19) mehrere, zur Ventilachse geneigte Bohrungen (22, 23) enthalten sind, die in gleichmäßiger Verteilung um einen mittigen, nicht durchbrochenen kreisrunden Abschnitt herum angeordnet sind und in den inneren Strömungskanal (25) einmünden. - 2. Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrungen (22, 23) auf konzentrischen Kreisen angeordnet sind, wobei die Bohrungen (22 bzw. 23) jedes einzelnen Kreises gleiche Abstände voneinander haben.
- 3. Ventil nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den nittigen kreisrunden Abschnitt benach-ORIGINAL INSPECTEDtiarten Bohrungen (22) relativ kleine, die äußeren Bonrungen (23) dagegen größere Durchmesser haben.
- 4. Ventil nach einem der Ansprüche 1 "bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Bohrungen (22, 23) normal "bzw. im wesentlichen normal zur Profiloberflache
stehen.5- Ventil nach einem der Ansprüche 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Profil (19) im Zentrum des mittleren kreisrunden Abschnittes einen halbkugelförmigen Vorsprung (24·) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782818690 DE2818690C2 (de) | 1978-04-28 | 1978-04-28 | Ventil für Sicherheitszwecke |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782818690 DE2818690C2 (de) | 1978-04-28 | 1978-04-28 | Ventil für Sicherheitszwecke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2818690A1 true DE2818690A1 (de) | 1979-10-31 |
| DE2818690C2 DE2818690C2 (de) | 1983-08-04 |
Family
ID=6038235
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782818690 Expired DE2818690C2 (de) | 1978-04-28 | 1978-04-28 | Ventil für Sicherheitszwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2818690C2 (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283062B (de) * | 1964-12-07 | 1968-11-14 | Bbc Brown Boveri & Cie | Entlastetes Einsitzventil |
-
1978
- 1978-04-28 DE DE19782818690 patent/DE2818690C2/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1283062B (de) * | 1964-12-07 | 1968-11-14 | Bbc Brown Boveri & Cie | Entlastetes Einsitzventil |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2818690C2 (de) | 1983-08-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: F16K 1/36 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |