DE2818279A1 - Vorrichtung zum automatischen foerdern und/oder laden von grosskalibriger, patronierter munition - Google Patents
Vorrichtung zum automatischen foerdern und/oder laden von grosskalibriger, patronierter munitionInfo
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Description
Krauss-Maffei AG 8000 München 50
Vorrichtung zum automatischen Fördern und/oder Laden von großkalibriger, patronierter Munition.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum automatischen Fördern und/oder Laden von großkalibriger, patronierter
Munition aus einer Vorratsposition mittels eines mit einer Greifvorrichtung zum Erfassen der Patrone versehenen Transferelements,
das in einer der Patronenlängsachse entsprechenden linearen Förderrichtung längs einer zur Verstellung
dieser Förderrichtung verschwenkbaren Führung beweglich ist.
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Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE-PS 23 30 889 bekannt. Sie dient dem Zweck, Munition aus einem Magazin in
eine gegenüber dem Geschützrohr ausgerichtete Ladestellung und dann aus der Ladestellung in die Patronenkamraer des
Geschützrohrs zu befördern. Bei dieser bekannten Konstruktion ist die in der Entnahmeposition des Magazin angeordnete
Munition in einem sich in Richtung auf die Geschützmündung
erweiternden Winkel zur Seelenachse des Geschützrohrs angeordnet und die Führung für das Transferelement ist zwischen
beiden Winkelstellungen verschwenkbar. .Als Transferelement
dient der Schraubverschluß des Geschützrohrs, wobei das Geschützrohr selbst mit einem starren Führungsteilstück versehen
ist, über welches das Transferelement von der verschwenkbaren Führung in das Bodenstück am Geschützrohr eingeführt
werden kann.
Diese bekannte Konstruktion ist nur für Geschütze mit Schraubverschluß
geeignet und setzt außerdem eine entsprechende Ausgestaltung des Geschützes mit einem starren Führungsteilstück
und eine bestimmte Zuordnung des Magazins zum Geschütz voraus. Für die häufig gebrauchten Geschütze mit Keilverschluß
ist diese bekannte Konstruktion nicht geeignet. Sie ist auch nicht geeignet, unabhängig von der gegenseitigen
Lage von Geschütz und Magazin als Standardausrüstungselement
hergestellt zu werden, um räumlich unterschiedliche Transferprobleme zu bewältigen. Sie ist insbesondere auch nicht geeignet,
den Munitionstransfer sowohl zwischen einem Vorratsmagazin und einem der Waffe benachbarten Magazin, als
auch zwischen dem letzgenannten, der Waffe benachbarten Magazin und der Patronenkammer der Waffe durchzuführen.
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Munitionsfördervorrichtungen oder -ladevorrichtußgen sind
bisher meist in enger Anpassung an eine vorgegebene Magazin und/oder Waffenkonstruktion gestaltet worden. Die bekannten
Vorrichtungen erfüllen nicht die Forderung der Praxis nach einer universell einsetzbaren,, fertig zur Verfügung
stehenden, kompakten Baueinheit. Die bekannten Vorrichtungen besitzen eine aufgrund eines externen Antriebs
aufwendige, meist störanfällige und insbesondere räumlich nachteilige Bauweise. Vor allem der hohe Raumbedarf führt
zu einer negativen Auswirkung auf benachbarte Baugruppen und steht dem universellen Einsatz im Wege. Da bei Waffen
mit Keilverschluß die Patronenkammar relativ tief im Bodenstück liegt und die Bodenstücköffnung konstruktionsbedingt
sehr eng ist, können bei diesen Waffen schienengeführte Transferelemente nicht verwendet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung der anfangs genannten Art so auszugestalten, daß die vorstehend geschilderten
Nachteile überwunden werden und die Vorrichtung insbesondere minimale Abmessungen aufweist bei weitgehender
Unabhängigkeit von der gegenseitigen Lage der miteinander
zu verbindenden Ausgangs- und Endpositionen der zu befördernden Munition, so daß die Vorrichtung als fertige, zuverlässsige
Baugruppe z.B. bei unterschiedlichen Kampfpanzer-Bauarten ohne Beeinträchtigung benachbarter Baugruppen und
unabhängig von der Verschlußkonstruktion der Waffe einsetzbar ist. Dabei soll die Vorrichtung auch geeignet sein,
zugleich für den Munitionstransport auf unterschiedlichen Transportwegen und insbesondere auf Transportwegen mit
voneinander abweichender Transportlänge einsetzbar zu sein,
also z.B. sowohl für den Transport zwischen einem ersten, am Panzerfahrzeug angebrachten Magazin und einem zweiten,
mit dem Waffenlauf beweglichen Magazin, als auch für den Transport zwischen diesem zweiten Magazin und der Patronenkammer
der Waffe.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe besteht die Erfindung
darin, daß die Führung das Transferelement und einen zur Erzeugung der Relativbewegung zwischen Transferelement und
Führung in Forderrichtung geeigneten ersten Vorschubantrieb rohrförmig umschließt, daß die Führung aus einem inneren
und einem äußeren Teilstück besteht, die in der Förderrichtung aneinander geführt und relativ zueinander durch einen
zweiten Vorschubantrieb verstellbar sind, und daß das innere Teilstück derart dimensioniert ist, daß seine Innenfläche
geeignet ist, die Patrone eng zu umschließen.
Durch die Anordnung des Transferelements und seines Vorschubantriebs
innerhalb einer rohrförmigen Führung ergibt sich eine besonders kompakte, raumsparende Konstruktion, wobei
durch die Aufteilung der Führung in zwei Teilstücke unterschiedliche Förderabstände bedient werden können. Die auf
die Patrone bezogene Dimensionierung des inneren TeilStücks fördert ebenfalls die kompakte Bauweise der Vorrichtung und
ermöglicht auch in Verbindung mit der Greifvorrichtung ein zuverlässiges Fassen und Führen der Munition bis in die
Patronenkammer des Geschützrohrs.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß ein relativ zur Führung drehantreibbares, mit dem Transfer-
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element verbundenes Element des ersten Vorschubantriebs an der Führung in deren Längsrichtung schraubenförmig geführt
ist.
Eine weitere, vorteilhafte Ausführungsform ist es, daß am
Transferelement eine in Förderrichtung über die Greifvorrichtung hinaus gegen die Munition bewegliche Schubvorrichtung
angebracht ist, der ein dritter Vorschubantrieb zugeordnet ist. wobei in zweckmäßiger Weiterbildung die Greifvorrichtung
durch die Bewegung der Schubvorrichtung steuerbar ist. Diese Anordnung ist geeignet, die Munition auch
unter begrenzten Raumverhältnissen im Bereich des Bodenstücks
tief in den Waffenlauf einzuschieben, insbesondere auch bei Waffen mit Keilverschluß.
Eine weitere, besonders vorteilhafte Ausführungsform ist es,
daß die Greifvorrichtung an einem in Förderrichtung durch die Schubvorrichtung schleppbaren Lagerelement beweglich gelagerte
Klauen aufweist, daß die Bewegung des Lagerelements in Förderrichtung gegenüber der Bewegung der Schubvorrichtung begrenzt
ist, und daß die Schubvorrichtung derart mit den Klauen
verbunden ist, daß die Klauen durch eine Relativbewegung zwischen dem Lagerelement und der Schubvorrichtung in Förderrichtung
in ihre Öffnungsstellung bewegt werden.
Ebenfalls eine vorteilhafte Ausgestaltung ist es, daß der zweite Vorschubantrieb aus einer vom ersten Vorschubantrieb
aus antreibbaren Getriebeverbindung zwischen dem inneren und dem äußeren Teilstück der Führung besteht, wobei vorzugsweise
der zweite Vorschubantrieb aus einem Abgriff der
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Relativbewegung zwischen Transferelement und innerem Teilstück der Führung besteht, wobei nach einer besonders zweckmäßigen
Weiterbildung ein endloses Band über zwei mit einem Abstand in Förderrichtung am inneren Teilstück gelagerte Umlenkrollen
geführt und einerseits mit dem Transferelement und andererseits mit dem äußeren Teilstück fest verbunden ist.
Nach einer weiteren zweckmäßigen Ausführungsform besteht der
erste Vorschubantrieb aus einem zur Achse der rohrförmigen Führung konzentrischen, gegenüber dem Transferelement drehantreibbaren
Zwischenstück, welches formschlüssig mit einem an der Innenfläche des inneren Teilstücks ausgebildeten Gewinde
in Eingriff steht.
Noch eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist es, daß das Transferelement zur DrehmomentabStützung mit mindestens einem
radialen Vorsprung in eine in Förderrichtung verlaufende Nut an der Innenfläche des inneren Teilstücks eingreift, dabei
können in weiterer zweckmäßiger Ausgestaltung mehrere radiale Vorsprünge als Kontaktschleifer dienen, die mit Kontaktbahnen
in den ihnen zugeordneten Längsnuten zusammenwirken"und~zur ~"
Übertragung von Antriebs- und/oder Steuerenergie dienen.
Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung ist es, daß die Klauen mit ihren in Bezug auf die Achse der Führung radial
äußeren Abschnitten in Längsnuten des inneren Teilstücks eingreifen.
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Noch eine weitere sehr vorteilhafte Weiterbildung besteht darin, daß der dritte Vorschubantrieb aus einem im Transferelemetit
angeordneten Spindeltrieb besteht, der mit dem ersten Vorschubantrieb in Abhängigkeit von mindestens einer ausgewählten
Relativstellung zwischen Transferelement und Führung kuppelbar
ist, wobei verzugsweise diese Relativstellung derart bemessen ist, daß die Schubvorrichtung das Transferelement und das
innere Teilstück zugleich ihre in Förderrichtung gelegene Endstellung erreichen.
Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Anhand der nun folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird diese ■
näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. la eine teilweise schematische Seitenansicht auf einen Kampfpanzer mit Scheitellafette und einer erfindungsgemäßen
Transfervorrichtung
Fig. Ib eine schematische Ansicht in Richtung des Pfeiles
B in Fig. la während einer ersten Betriebsstellung der Transfervorrichtung,
Fig. Ic eine der Fig. Ib entsprechende Ansicht bei einer
anderen Stellung der Transfervorrichtung,
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Fig. 2a einen schematischen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße
Vorrichtung in einer ersten Endstellung,
Fig. 2b eine der Fig. 2a entsprechende Darstellung in einer anderen Endstellung der Vorrichtung,
Fig. 2c eine Ansicht in Richtung des Pfeils C in Fig. 2a ohne Munition,
Fig. 3a eine vergrösserte Detaildarstellung zum zweiten Vorschubantrieb,
Fig. 3b ebenfalls eine vergrösserte Detaildarstellung zum
zweiten Vorschubantrieb,
Fig. 4 ein Bewegungsdiagramm,
Fig. 5 einen Schnitt dur^h die Greifvorrichtung, wobei
in der unteren Hälfte die Greifvorrichtung während des GreifVorgangs und in der oberen Hälfte nach ·
Abschluß des Greifvorgangs dargestellt ist,
Fig. 6 einen teilweisen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer Stellung, in welcher
die Führung ihre größte teleskopartig erzielte Länge aufweist und wobei in der oberen Hälfte die
Greifvorrichtung in einer ersten Endstellung und in der unteren Hälfte in einer zweiten Endstellung
dargestellt ist und
Fig. 7 einen dem Maßstab der Fig. 5 und 6 entsprechenden Schnitt nach der Linie VII-VII in Fig. 2a.
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Der in Fig. la schematisch dargestellte Kampfpanzer besteht aus einer das Fahrwerk 10 tragenden, gepanzerten Wanne 12, auf
welcher um eine vertikale Achse 14 drehbar erne Scheitellafette 16 angeordnet ist, in welcher um eine horizontale Achse höhenrichtbar
eine großkalibrige Waffe gelagert ist, von welcher lediglich das hintere Ende 18 des Waffenlaufs und das Boden·;·
stück 20 sichtbar ist. Dieses hintere Ende des Waffenlaufs und ein dem Waffenlauf benachbart angeordnetes Bereitschaftsmagazin
22 zur Aufnahme von patronierter Munition 24 wird zusammen mit einem hinter dem Bodenstück 20 befindlichen ausreichend groß
bemessenen Raum für das Laden der Waffe von einem gepanzerten Gehäuse 26 umschlossen. Innerhalb der Wanne 12 befindet sich ein
schematisch angedeutetes Hauptmagazin 28. Hinter dem Bodenstück 20 ist in dem vom Gehäuse 26 umschlossenen Raum die erfindungsgemäße
Transfervorrichtung 30 angeordnet, die es nicht nur ermöglicht, Munition aus dem Bereitschaftsmagazin 22 in den Waffenlauf
18 zu überführen, sondern auch Munition aus dem Hauptmagazin 28 entweder ebenfalls in den Waffenlauf 18, oder aber in
das Bereitschaftsmagazin 22 zu befördern.
Zu diesem Zweck ist die erfindungsgemäße Transfervorrichtung, die im wesentlichen eine raumsparende, zylinderische Gestalt
aufweist, mittels einer geeigneten, insgesamt mit 32 bezeichneten Lagervorrichtung am Gehäuse 26 befestigt. Diese Lagervorrichtung
kann je nach den räumlichen Verhältnissen unterschiedliche Gelenksysteme aufweisen, beispielsweise auch eine kardanische
Aufhängung der Transfervorrichtung 30, weil - wie später noch ersichtlich wird - die in sich geschlossene, raumsparende
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Konstruktion der Transfervorrichtung 30 die Möglichkeit bietet, die Lagervorrichtung 32 praktisch an beliebiger Stelle der Transfervorrichtung
anzuordnen. Auf die beim gezeigten Ausführungsbeispiel verwendete Lagervorrichtung 32 wird später noch näher
eingegangen.
Die erfindungsgeraäße Transfervorrichtung 30 besteht aus einer
insgesamt mit 34 bezeichneten Greifvorrichtung, die an einem Transferelement 36 angebracht ist, das seinerseits in der durch
einen Pfeil 38 angedeuteten linearen Förderrichtung verschieblich in einer insgesamt mit 40 bezeichneten Führung längsbeweglich
angeordnet ist. Die Führung 40 selbst besteht aus einem äußeren Führungsteilstück 42, das zugleich die Außenwandung der gesamten
Vorrichtung bildet, und einem inneren Führungsteilstück 44, in
welchem unmittelbar das Transferelement 36 geführt ist. Das äußere und das innere Führungsteilstück 42 bzw. 44 sind in
Führungsrichtung 38 teleskopartig gegeneinander verstellbar^
Zur Erzeugung der Längsbewegung des Transferelements 36 gegenüber dem inneren Teilstück 44 der Führung 40 dient ein erster
Vorschubantrieb 46, während zur Erzeugung der teleskopartigen Bewegung zwischen dem äußeren Führungsteilstück 42 und dem
inneren Führungsteilstück 44 ein zweiter Vorschubantrieb 48 vorgesehen ist.
Um bei Waffen mit Keilverschluß die Munition bis in die Patronenkammer 50 befördern zu können, ist die erfindungsgemäße
Vorrichtung noch mit einer Schubvorrichtung versehen, die ins-
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gesamt rait 52 bezeichnet ist und die durch einen insgesamt mit
54 bezeichneten dritten Vorschubantrieb (Fig. 6) betätigbar ist.
Das zentrale Element der erfindungsgemäßen Transfervorrichtung
30 ist das bereits erwähnte, innerhalb des inneren Führungsteilstücks 44 längs bewegliche Transferelement 36. Dieses wird nun
unter Bezugnahme auf Fig. 6 näher erläutert.
Das Transferelement 36 besitzt einen Grundkörper 56 der im wesentlichen ringförmig ausgebildet und innerhalb des inneren
Führungsteilstücks 44 längsverschieblich angeordnet ist, wobei
der Grundkörper 56 mit einigen radial auswärts gerichteten Vorsprüngen 58 in Längsnuten 60 an der Innenfläche 62 des inneren
Führungsteilstücks 44 eingreift und dadurch gegenüber dem inneren
Führungsteilstück 44 zwar in Längsrichtung verstellbar, jedoch ·
nicht verdrehbar ist. Mit dem Grundkörper 56 ist ein elektrischer Antriebsmotor 64 fest verbunden, welcher eine hohle Motorwelle
66 besitzt. Dieser Motor 66 ist konzentrisch zu der in Förderrichtung 38 verlaufende Achse der rohrförmigen Führung 40 angeordnet.
Die Motorwelle 66 ist über ein nur schematisch dargestelltes Untersetzungsgetriebe 68, beispielsweise ein Planetengetriebe,
mit einem Zwischenstück 70 verbunden, das relativ zum Grundkörper 56 konzentrisch zur Achse des Motors 64 beispielsweise
über ein Kugellager 72 drehbar gelagert ist. In diesem Zwischenstück 70 sind längs seines der Innenfläche 62 des inneren
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Führungsteilstücks 44 zugewandten Umfangs längs einer Schraubenlinie
Walzen 74 lose gelagert, die mit einer bundartigen Erweiterung 76 in eine längs der Innenfläche 62 des inneren
Führungsteilstücks 44 ausgearbeitete Schraubennut 78 eingreifen.
Da der Grundkörper 56 mit dem Motorgehäuse gegenüber dem inneren Teilstück 44 nicht verdrehbar ist, wird sich das Transferelement
36 innerhalb des inneren Führungsteilstücks 44 in Längsrichtung
bewegen, wenn durch den Motor 64 das Zwischenstück 70 mit den Walzen 74 in Rotation versetzt wird. Für eine hohe Betriebsgeschwindigkeit
der erfindungsgemäßen Vorrichtung und damit für eine hohe Schußfolge ist es zweckmäßig, daß die gleichsinnigen
Bewegungen des Transferelements 36 gegenüber dem inneren Führungsteilstück 44 und des inneren Führungsteilstücks 44 gegenüber
dem äußeren -Führungsteilstück 42 gleichzeitig und aufeinander
abgestimmt erfolgen. Zu diesem Zweck ist der zweite Vorschubantrieb 48 von dem soeben näher erläuterten ersten Vorschubantrieb
46 abgeleitet. Der zweite Vorschubantrieb 48 umfasst zwei einander diametral gegenüberliegende endlose Bandantriebe, die
identisch ausgebildet sind, weshalb nur der in Fig. 6 untere Bandantrieb näher erläutert wird. Dieser Bandantrieb umfasst
ein endloses Antriebsband 80, das im Bereich der beiden Enden des inneren Führungsteilstücks 44 über Umlenkrollen 82 und
84 (Fig. 2a) geführt ist und das einerseits bei 86 fest mit dem Transferelement 36 und andererseits bei 88 fest mit dem
äußeren Führungsteilstück verbunden ist. Durch diese Anordnung
wird bei einer Längsbewegung des Transf ere lernen ts 36 gegenüber
dem inneren Führungsteilstück 44 das innere Führungsteilstück ·
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44 mit gleicher Geschwindigkeit gegenüber dem äußeren Führungsteilstück
42 in gleicher Richtung bewegt.
Während sich die-den ersten Vorschubantrieb 46 bildenden Teile,
nämlich das Untersetzungsgetriebe 68, das Zwischenstück 70 und die Walzen 74 auf der bezogen auf die Förderrichtung 38 hinteren
Seite des Motors 64 befinden, ist die Greifvorrichtung 34 auf der bezogen auf die Förderrichtung 38 vorderen Seite des Motors
64 angeordnet.
Die eigentlichen Greifelemente der Greifvorrichtung 34 sind zwei
Klauen 90 und 92, die in einer Diametralebene der in Förderrichtung 38 verlaufenden zentralen Achse 94 der im wesentlichen 1";
zylinderischen Transfervorrichtung 30 um Achsen 96 bzw. 98 verschwenkbar an einem im wesentlichen topfförmigen Lagerelement
100 gelagert sind. Dieses Lagerelement 100 ist in Förderrich*. tung 38 verschieblich in dem im Anschluß an den Grundkörper 56
verbleibenden Ringraum zwischen dem Motor 64 und dem inneren Führungsteilstück 44 angeordnet und übergreift mit einem in
Förderrichtung 38 vor dem Motor 64 liegenden Abschnitt 102 die vordere Motorstirnseite. In diesem Abschnitt 102 sind die Klauen
90 und 92 derart gelagert, daß sie in ihrer Greifstellung in die Längsnuten 60 am inneren Führungsteilstück 44 eingreifen,
so daß die Innenfläche-62 des inneren FührungsteilStücks bis
an den Umfang des von diesem Führungsteilstück aufzunehmenden
Patronenabschnitts herangeführt werden kann. Die Klauen 90 und 92 sind in der Form von Winkelhebeln ausgebildet, wobei ihr
Greifende 104 in Greifstellung etwa parallel zur zentralen Ach- · se 94 in Förderrichtung 38 verläuft und an seiner der zentralen
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Achse 94 zugewandten Innenseite mit einer zum Erfassen des Patronenbodenrings 108 geeigneten Rastkerbe 106 vorsehen ist,
an welche sich in Förderrichtung eine Auflaufschräge 110 anschließt.
Am Ende des anderen Hebelarms 112 befindet sich ein Zapfen 114, der bei in Greifstellung befindlichen Klauen 90
bzw. 92 in einer sich in Förderrichtung 38 öffnenden Tasche 116 eines später noch näher erläuterten Jochs 118 liegt und
dort durch eine am Joch 118 befestigte Blattfeder 120 festgehalten wird.
Wird die Greifvorrichtung in einer später noch näher erläuterten
Weise gegen eine zu erfassende Patrone geschoben, so verläßt der Abschnitt 102 des Lagerelements 100 in der Endphase
der Bewegung den vom inneren Führungsteilstück 44 umschlossenen
Bereich, so daß die Klauen 90 und 92 von diesem inneren Teilstück 44 ungehindert in ihre Öffnungsstellung
verschwenkt· werden können. Diese Schwenkbewegung in die geöffnete Stellung erfolgt durch das Anlaufen der Auflaufschräge
110 am Patronenbodenring 108, wie dies in der unteren Hälfte der Fig. 5 gezeigt ist, wobei die Klauen 90 und 92
entgegen der Rückstellkraft der Blattfeder 120 gespreizt^
werden und nach· dem Passieren des Patronenbodenrings LQ.8
durch die Federn wieder in Greifstellung bewegt werden, so daß die Patrone durch die Klauen 90 und 92 formschlüssig er-;,
faßt ist. Durch eine entgegen der Förderrichtung 38 stattfindende
Bewegung des Lagerelements 100, des Transferelements 36 und des inneren FührungsteilStücks 44 wird die
Patrone weit in das Innere der Führung 40 gezogen, wie dies aus Fig. 2a hervorgeht. In dieser Stellung kann dann die
Transfervorrichtung 30 am besten um die an der Lagervorrichtung 32 vorgesehenen Achsen in eine neue Förderrichtung verschwenkt
werden.
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Die lineare Bewegung des Lagereleraents 100 erfolgt zugleich
mit der Betätigung der Schubvorrichtung 52 mit Hilfe des dritten Vorschubantrieb's 54.
Dieser dritte Vorschubantrieb 54 besteht aus einer innerhalb der hohlen Motorwelle 66 drehbar gelagerten Hohlwelle 122,
die mit einem Innengewinde 124 versehen ist, mit welchem eine innerhalb der Hohlwelle 122 angeordnete Gewindespindel
126 in Eingriff steht, die an ihrem in Förderrichtung 38 gelegenen,'
aus der Hohlwelle 122 hervorstehenden Ende fest mit dem Joch 118 verbunden ist, das über das Lagerelement 100
und eine am Lagerelement 100 vorgesehene Drehmomentstütze ' ._ gegenüber dem inneren Führungsteilstück und damit gegenüber
dem Transferelement 36 und dem Motor 64 verdrehfest angeordnet
ist. Die Drehmomentstütze besteht aus z.B. drei Längsschlitzen
im Lagerelement, von welchen in Fig. 6 einer dargestellt und'mit 127 bezeichnet ist, wobei in jeden dieser
Längsschlitze 127 jeweils ein in das Gehäuse des Motors 64 eingesetzter Bolzen 129 eingreift.
Wird die Hohlwelle 122 in Drehung versetzt, schiebt sich je nach Drehrichtung die Gewindespindel 126 in Förderrichtung
aus der Hohlwelle 122 heraus oder wird in diese Hohlwelle zurückgezogen. Diese Drehbewegung der Hohlwelle 122 erfolgt
abgeleitet von der Drehung des Zwischenstücks 70 über eine
mit dem Zwischenstück 70 verbundene, insgesamt mit 128 bezeichnete Magnetkupplung, die aus einem mit dem Zwischenstück
70 verbundenen Elektromagneten 130, einer axial beweglichen Kupplungsscheibe 132 und einem drehfest mit der
Hohlwelle 122 verbundenen Kupplungsflansch 134 besteht.
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Zwischen dem Abschnitt 102 des Lagerelements 100 und den Klauen 90 und 92 ist eine insbesondere aus Fig. 7 ersichtliche
Rasteinrichtung 136 angeordnet, die aus einem in einer Bohrung 138 des Lagerelements 100 verschieblich angeordneten
und durch eine Feder 140 belasteten Schieber 142 besteht, der mit einem kugeligen Ende in eine Kugelpfanne 144 an der
zugeordnete:! Klaue 90 bzw..'92'eingreift.
Wenn die erfindungsgemäße Traasfervorrichtung 30 eine von
ihr aufgenommene Patrone in Förderrichtung 38 bewegt, nimmt an dieser Bewegung auch das Lagerelement 100 teil, das in
der vorstehend beschriebenen Weise über den dritten Vorschubantrieb 54 betätigt wird. Dabei bewegt sich der Abschnitt
102 weit aus dem inneren Führungsteilstück 44 heraus, wie
dies in der unteren Hälfte der Fig. 6 dargestellt ist. Durch die Rasteinrichtung 136 werden die Klauen 90 und 92
in ihrer Greifstellung gehalten, obwohl sie nach dem Verlas-'
sen des Bereichs des inneren FührungsteilStücks nicht mehr
formschlüssig in der Greifstellung gehalten werden. Die Wirkung der Rasteinrichtung 136 ist ausreichend, um die
durch das Joch 118 übertragene Antriebskraft von den Zapfen 114 über den Hebelarm 112 und die Achsen 96 bzw. 98 auf das
Lagerelement 100 zu übertragen und dieses mit dem Joch 118 mitzuschleppen, ohne daß die Klauen 90 und 92 in die Öffnungsstellung verschwenkt werden.
Die.Schleppbewegung des Lagerelements 100 in Förderrichtung
38 wird beendet, wenn - wie in der unteren Hälfte der Fig. dargestellt - das rechte Ende des LängsSchlitzes 127 an den
Bolzen 129 anschlägt. Durch den dritten Vorschubantrieb 54
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wird das Joch 118 weiter in Förderrichtung 38 bewegt, wodurch sich das Joch 118 vom Lagerelement 100 entfernt und
die Klauen 90 und 92 in die Öffmmgsstellung verschwenkt.
Dabei drücken gegebenenfalls auch als durch Druck betätigbare Endschalter verwendbare Gummipuffer 146 die Patrone
in ihre in Fig. 6 mit 241 bezeichnete Ladeposition innerhalb
der Patronenkammer 50. Wie deutlich aus Fig. 6 ersichtlich ist, hat die Transfervorrichtung 30 bis zum Erreichen
dieser Ladeendstellung einen relativ weiten Weg vom hinteren Ende 150 des Bodenstücks 20 quer durch den
Raum 152 für den nicht dargestellten Verschlußkeil zurückgelegt, wobei die beengten Platzverhältnisse kein
Hindernis darstellen.
Nachdem die Patrone 24* freigegeben ist, wird das Joch
durch den dritten Vorschubantrieb 54 in Fig. 6 nach rechts bewegt, schleppt dabei das Lagerelement 100 mit und bewegt
zugleich die Klauen 90 und 92 in Greifstellung. Gleichzeitig
wird auch das Transferelement 36 und das innere Führungsteilstück 44 nach rechts bewegt, wobei sich diese
Bewegungen überlagern und in kurzer Zeit die Transfervorrichtung 30 in die aus Fig. 2a ersichtliche andere Endstellung
überführen.
Je nach den örtlichen Gegebenheiten und der gewählten Transportaufgabe,
wird die Transfervorrichtung nun in eine andere Position überführt, wozu die Lagervorrichtung 32 in Verbindung
mit geeigneten Stellorganen dient. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel kann die Transfervorrichtung 30 wahlweise
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aus der in Fig. 2a gezeigten Stellung, die anschließend an den Ladevorgang der in Fig. Ic in unterbrochenen Linien gezeigten
und mit L bezeichneten Stellung entspricht, um eine quer zur Förderrichtung 38 verlaufende Achse 154 und zugleich
um eine Achse 156, die in einer zur Förderrichtung parallelen Ebene verläuft, in die in Fig. Ib gezeigte Stellung
H verschwenkt werden, um Munition aus dem Hauptmagazin 28 zu übernehmen; sie kann aber auch nur um die Achse 156
verschwenkt werden, um die in Fig. Ic in vollen Linien gezeigt
te Stellung M einzunehmen, in welcher Munition aus dem Bereitschaftsmagazin 22 entnommen werden kann, das beispielsweise
als um den Waffenlauf 18 drehbares Revolvermagazin eine dieser Stellung M zugeordnete Entnahmeposition aufweisen kann.
Beim gezeigten Beispiel ist um die Achse 154 verschwenkbar ein Lagerarm 158 an das' äußere Führungsteilstück 42 angeschlossen,
der seinerseits um die Achse 156 verschwenkbar am Gehäuse 26 gelagert ist. Da die Transfervorrichtung 30
- wie aus der vorstehenden Beschreibung und der Zeichnung ersichtlich - eine äußerst kompakte Bauweise aufweist, bei
der das äußere Führungsteilstück 42 praktisch die Funktion
eines Gehäuses dieser Vorrichtung übernimmt, kann je nach den gegebenen räumlichen Verhältnissen und den zu lösenden
Transferaufgaben eine geeignet gestaltete Lagerung an beliebiger Stelle des äußeren FührungsteilStücks angeschlossen
werden, wobei auch eine kardanische oder eine andere vom gezeigten Ausführungsbeispiel abweichende Lagerung vorgesehen
sein kann, um beispielsweise die Förderrichtung 38 in eine beliebige, zur Seelenachse 160 des Waffenlaufs 18 windschiefe
Lage befördern zu können.
- 2k -
9098A5/0126
Der zweite Vorschubantrieb 48 ist zweckraäßigerweise derart
ausgelegt, daß das innere Führungsteilstück 44 gegenüber dem
äußeren Führungsteilstück 42 seine voll ausgefahrene Stellung
einnimmt, wenn das Transferelement 36 gegenüber dem inneren Führungsteilstück 44 seine am weitesten in Förderrichtung 38
gelegene Endstellung erreicht hat; das bedeutet, daß der zweite Vorschubantrieb in unveränderlicher Weise vom ersten
Vorschubantrieb 46 abhängig ist und keiner eigenen Steuerung bedarf.
Je nach den geometrischen Beziehungen zwischen der Lagerung der Transfervorrichtung 30 und den Magazinen 22 und 28 und
der Patronenkammer 148 kann die Notwendigkeit bestehen, die Greifvorrichtung 34 mehr oder weniger weit gegenüber dem
äußeren Führungsteilstück 42 in Förderrichtung 38 auszufahren,
so daß si'ch gegenüber dem äußeren Führung steil stück 42 unterschiedliche
Endstellungen der Greifvorrichtung 34 ergeben, wie sie beispielsweise in den unteren Hälften der Fig. 5
und 6 dargestellt sind. Es muß daher eine anwählbare Steuerung für den Motor 64 und die Magnetkupplung 128 vorgesehen
sein, durch welche einerseits der Mctor 64 abgeschaltet wer-, den kann, bevor das innere Führungsteilstück 44 und das Transferelement
36 ihre in Förderrichtung 38 gelegene Endstellung erreicht haben und durch die zugleich der Einschaltzeitpunkt
für die Magnetkupplung 128 und damit für den dritten Vorschubantrieb 54 entsprechend der so verkürzten Betriebszeit
des ersten Vorschubantriebs 46 so eingestellt wird, daß die Greifvorrichtung 34 beim Stillsetzen des ersten Vorschubantriebs
46 die für den jeweiligen Zweck erforderliche Endstellung einrimmt, wie sie aus den Fig. 5 und 6 ersichtlich
- 25 -
909845/0126
Eine Steuerung der geschilderten Art bereitet dem Fachmann
keine Schwierigkeiten und ist deshalb hier nicht näher erläutert. Für die Zuleitung der Antriebs- und Steuerenergie
können in den Längsnuten 60 Kontaktbahnen vorgesehen sein, die ZjB. mit am Grundkörper 56 angebrachten Schleifern zusammenwirken
können.
In Fig. 4 ist ein Beispiel für die Bewegungssteuerung gezeigt,
wobei auf der Abszisse von rechts nach links die Zeit in Prozenten der Gesamtzeit für die Bewegung aus der in
Fig. 2a gezeigten Stellung in die Stellung nach Fig. 2b aufgetragen ist. Die voll ausgezogene und die strichpunktierte
Linie zeigen die Antriebs- und Bewegungsdauer für das innere Führungsteilstück 44 bzw. das Transferelement 36, die oberste,
kürzere, zweimal punktierte Linie die Antriebs- und Bewegungsdauer der Schubvorrichtung 52.
Die beschriebene Vorrichtung ist bei sehr kompakter Bauweise sehr vielseitig anwendbar und kann deshalb den unterschiedlichsten
Raumverhältnissen und Transferaufgaben gerecht werden,
weshalb sich die erfindungsgemäße Vorrichtung dazu eignet, als fertige Baugruppe für unterschiedliche Anwendung
szwecke zur Verfügung gehalten zu werden.
909845/0126
Claims (21)
- Krauss-Maffei BMP 44Aktiengesellschaft
8000 München 50 2 H 1 ft 9 7 QVorrichtung zum automatischen Fördern und/oder Laden von großkalibriger, patronierter MunitionAnsprüche;(1.) Vorrichtung zum automatischen Fördern und/oder Laden von großkalibriger, patronierter Munition aus einer Vorratsposition mittels eines mit einer Greifvorrichtung zum Erfassen der Patrone versehenen Transferelements, das in einer der Patronenlängsachse entsprechenden linearen Förderrichtung längs einer zur Verstellung dieser Förderrichtung verschwenkbaren Führung beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (40) das Transferelement (36) und einen zur Erzeugung der Relativbewegung zwischen Transferelement und Führung in Förderrichtung (38) geeigneten ersten Vorschubantrieb (46) rohrförmig umschließt, daß die Führung aus einem inneren (44) und einem äußeren (42) Teilstück besteht, die in der Förderrichtung aneinander geführt und relativ zueinander durch einen zweiten Vorschubantrieb (48) verstellbar sind, und daß das innere Teilstück derart dimensioniert ist, daß seine Innenfläche. (62) geeignet ist, die Patrone (24) eng zu umschließen.-2-909843/0128ORIGINAL INSPECTED - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein relativ zur Führung (40) drehantreibbares, mit dem Transferelement (36) verbundenes Element (56) des ersten Vorschubantriebs (46) an der Führung in deren Längsrichtung schraubenförmig geführt ist.
- 3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Transferelement (36) eine in Förderrichtung (38) über die Greifvorrichtung (34) hinaus gegen die Munition (24) bewegliche Schubvorrichtung (52) angebracht ist, der ein dritter Vorschubantrieb (54) zugeordnet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung (34) durch die Bewegung der Schubvorrichtung (52) steuerbar ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifvorrichtung (34) gegen eine Vorspannung (120) in die Öffnungsstellung spreizbare Klauen (90, 92) besitzt.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (90, 92) an einem in Förderrichtung (38) durch die Schubvorrichtung (52) schleppbaren Lagerelement (100) beweglich gelagert sind, dessen Bewegung in Förderrichtung gegenüber der Bewegung der Schubvorrichtung begrenzt ist, und daß die Schubvorrichtung derart mit den Klauen verbunden ist, daß die Klauen durch eine Relativbewegung zwischen dem Lagerelement und der Schubvorrichtung in Förderrichtung in ihre Öffnungsstellung bewegt werden. -3-909845/0126
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen (90, 92) in ihrer Greifstellung durch eine Rasteinrichtung (136) am Lagerelement (100) festgelegt sind. ·
- 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Antriebsmotor (64) am Transferelement (36) angebracht ist, der mit dem ersten Vorschubantrieb (46) in Antriebsverbindung steht.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Vorschubantrieb (48) aus einer vom ersten Vorschubantrieb (46) aus antreibbaren Getriebeverbindung (80, 82, 84, 86, 88) zwischen dem inneren (44) und dem äußeren (42) Teilstück der Führung (40) besteht.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Vorschubantrieb (48) aus einem Abgriff (86) der Relativbewegung zwischen Transferelement (36) und innerem Teilstück (44) der Führung (40) besteht.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein endloses Band (80) über zwei mit einem Abstand in Förderrichtung (38) am inneren Teilstück (44) gelagerte Umlenkrollen (82, 84) geführt und einerseits mit dem Transferelement (36) und andererseits mit dem äußeren Teilstück &2) fest verbunden ist·-4-909345/0126
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Antriebsmotor (64) und dem ersten Vorschubantrieb (46) ein Untersetzungsgetriebe (68) angeordnet ist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsmotor (64) koaxial zur Achse (94) der rohrförmigen Führung (40) im Transferelement (36) angeordnet und über ein Planetengetriebe (68) mit dem ersten Vorschubantrieb (46) verbunden ist.
- 14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Vorschubantrieb (46) aus einem zur Achse (94) der rohrförmigen Führung (40) konzentrischen, gegenüber dem Transferelement (36) drehantreibbaren Zwischenstück (70) besteht-, welches formschlüssig mit einem an der Innenfläche (62) des inneren Teilstücks (44) ausgebildeten Gewinde (78) in Eingriff steht.
- 15. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Transfereleicent (36) zur Drehmomentabs tut zung mit mindestens einem radialen Vorsprung (58) in eine in Förderrichtung (38) verlaufende Nut (60) an der Innenfläche (62) des inneren Teilstücks (44) eingreift.
- 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere radiale Vorsprünge als Kontaktschleifer dienen, die mit Kontaktbahnen in den ihnen zugeordneten Längsnuten (60) zusammenwirken und zur Übertragung von Antriebs- und/oder Steuer-' energie dienen.-5-909845^0128
- 17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Klauen mit ihren in Bezug auf die Achse (94) der Führung (40) radial äußeren Abschnitten (102) in Längsnuten (60) des inneren Teilstücks (44) eingreifen.
- 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis1. 17, - dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Vorschubantrieb (54) aus einem im Transferelement (36) angeordneten Spindeltrieb (124, 126) besteht, der mit dem ersten Vorschubantrieb (46) in Abhängigkeit von mindestens einer ausgewählten Relativstellung zwischen Transferelement (36) und Führung (40) kuppelbar ist.
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Relativstellung, bei welcher der dritte Vorschubantrieb' (54) zugeschaltet wird, derart bemessen ist, daß · die Schubvorrichtung (52), das Transferelement (36) und das innere Teilstück (44) zugleich ihre in Förderrichtung (38) gelegene Endstellung erreichen.
- 20. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (40) um mehr als eine in beliebiger Lage zur Förderrichtung (38) verlaufende Schwenkachse (154, 156) verschwenkbar gelagert ist.
- 21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenklagerung der Vorrichtung mit dem äußeren Führungsteilstück (42) verbunden ist.9Ö984S/0126
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