DE3031203C1 - Behaelter zur Aufnahme und Zufuehrung einer Patrone - Google Patents
Behaelter zur Aufnahme und Zufuehrung einer PatroneInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung betrifft einen beidseitig offenen Behälter zur Aufnahme und Zuführung einer Patrone mit
Bodenflansch als Bestandteil eines in einer endlosen Bahn in Panzertürmen, insbesondere von Panzerfahrzeugen,
hinter einem Geschütz quer zu dessen Seelenachse umlaufenden Magazins, in welchem (Behälter) die
Patrone durch wenigstens zwei Zangen gespannt liegt, die innerhalb von Durchbrüchen im Behältermantel in
Verbindung mit dem Behälter gehalten und von einem Nocken im Zusammenwirken mit einer Schiebehülse
spannbar sind.
Die Ausrüstung eines solchen Behälters mit wenigstens zwei Zangen, wie sie z. B. aus der DE-OS 29 48 146
bekannt ist, erlaubt nur eine formschlüssige Halterung der Patrone quer zu ihrer Längsrichtung; in Längsrichtung
ist die Halterung auf Reibschluß beschränkt. Nach der der Erfindung zugrundeliegenden Erkenntnis reicht
das angesichts der Anforderungen an die Geländegängigkeit moderner Panzerfahrzeuge nicht aus, um Munition
mit teilverbrennbarer Hülse sicher zu lagern und der Kanone zuzuführen.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, solche Behälter so zu verbessern, daß sie der Patrone
auch eine formschlüssige Axialfixierung bieten.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß wenigstens zwei Klinken mit dem Schulterring des Bodenflansches der Patrone zugeordneten Anschlägen an benachbarten Durchbrüchen im Behältermantel vorgesehen sind und mit der erwähnten Schiebehülse durch ein Gestänge gekoppelt sind, das in der mit der Seelenachse des Geschützrohres fluchtenden Stellung des Behälters von zwei, vorzugsweise über Elektromagneten, steuerbaren, im Panzerturm stationierten Stiften axial verschiebbar ist, und daß wenigstens zwei Federklinken mit dem Bodenflansch der Patrone zugeordneten Haken und zu diesen hin gerichteten, in Patroneneinschubrichtung ansteigenden Anlaufflächen an Durchbrüchen des Mantels des Behälters angelenkt sind, so daß durch gemeinsame Verklinkung aller Klinken die Patronen axial fixiert werden.
Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß wenigstens zwei Klinken mit dem Schulterring des Bodenflansches der Patrone zugeordneten Anschlägen an benachbarten Durchbrüchen im Behältermantel vorgesehen sind und mit der erwähnten Schiebehülse durch ein Gestänge gekoppelt sind, das in der mit der Seelenachse des Geschützrohres fluchtenden Stellung des Behälters von zwei, vorzugsweise über Elektromagneten, steuerbaren, im Panzerturm stationierten Stiften axial verschiebbar ist, und daß wenigstens zwei Federklinken mit dem Bodenflansch der Patrone zugeordneten Haken und zu diesen hin gerichteten, in Patroneneinschubrichtung ansteigenden Anlaufflächen an Durchbrüchen des Mantels des Behälters angelenkt sind, so daß durch gemeinsame Verklinkung aller Klinken die Patronen axial fixiert werden.
Bei der Erfindung bilden die an den Bodenflansch der Patrone anliegenden Klinken einerseits und Federklinken
andererseits eine formschlüssige Axialfixierung und damit eine erheblich verbesserte Eignung des Behälters
für eine automatische Ladeeinrichtung an sich und für empfindliche Munition im besonderen. Die Klinken
werden dabei mit der Schiebehülse über ein gemeinsames Gestänge gesteuert. Diese Steuerung ist auch nach
Wahl auslösbar, z. B. wenn von der Waffenseite von innen her von Hand der Behälter mit einer neuen Patrone
beschickt werden soll. Soll von außen der Behälter von Hand mit einer Patrone beschickt werden, weicht
die Federklinke mit ihrer von außen wirksamen Anlauffläche ohne weiteres aus. Die Klinke, die mit ihrem Anschlag
an dem Schulterring des Bodenflansches der Patrone anliegen soll, muß zuvor so gesteuert werden,
wofür sein Steuerbolzen nur über eine Teillänge axial verschoben wird, über welche die Schiebehülse für die
Nocken der Zangen die Patrone vorn noch nicht umspannen läßt.
Zweckmäßig sind die Klinken mit Spannbacken für die Patrone ausgerüstet. Mit geringfügigem technischen
Aufwand läßt sich damit eine zweite Radial-Halterung bewirken.
Das Gestänge steht zweckmäßigerweise unter der Kraft einer in Richtung von Patronenspitze zum Patronenboden
wirksamen Druckfeder. Damit braucht der Steuermagnet nur in einer Richtung wirksam zu werden
und erlaubt ein größeres Spiel am Stift, der im Panzerturm stationiert ist und von der Bahn des umlaufenden
Magazins einen Sicherheitsabstand einhalten muß.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 einen Aufriß im Längsschnitt eines Panzerturmhecks,
Fig. 2 eine Draufsicht zu Fig. 1,
Fig.3—6 den Behälter mit Patrone in vier verschiedenen
Spannstellungen,
F i g. 7 eine perspektivische Außenansicht des Behälters.
Fig. 1 und 2 zeigen das Heck eines Panzerturmes 1, der um die stehende Achslinie A-A drehbar ist. In ihm ist
die Kanone 2 gelagert und um eine Schildzapfenlinie B-B in der Höhe richtbar. Das Laden der Kanone 2 mit
/NSPECTED
einer Patrone 3 erfolgt über eine Ladebrücke 4 aus einem beiderseitig offenen Behälter 5, der Bestandteil
eines in einer endlosen Bahn 6 eines Kettenpaares quer zur Seelenachse 7 der Kanone 2 umlaufenden Magazins
8 ist. Dabei liegt derjenige Behälter 5, aus dem geladen wird, im unteren Turm der endlosen Bahn 6 an derjenigen
Stelle, die mit der Seelenachse 7 der Kanone 2 fluchtet. Zu dem Zweck ist die Kanone 2 in die Elevation
»0« geschwenkt. In dieser Fluchtlinie hat die Trennwand 9, die das Magazin 8 von dem übrigen Panzerturmraum
trennt, ein Loch. Der Umlauf des Magazins 8 über die Bahn 6 der Ketten kann von einem Motor 10 oder notfalls
auch von Hand erfolgen.
Jeder Behälter 5 hat drei über den Umfang seines Mantels verteilte Durchbrüche 11 und darin um Gelenke
13 einschwenkbare Hebelarme 14 mit daran befestigten Zangen 15 zum Spannen der Patrone 3. Während
die Blattfeder 12 bestrebt ist, den Hebelarm 14 mit daran befindlichem Nocken 16 über den Außenmantel des
Behälters 5 hinauszuheben, wird er durch eine Schiebehülse 17 eingedrückt, und dabei spannen die Zangen 15
die Patrone 3 formschlüssig und schwingungsfrei. Die Schiebehülse 17 ist kreisrund und über eine Mehrzahl
rundum verteilter Längsstangen 18 bzw. über einen Gestänge-Käfig mit zwei Anschlägen 19 für Stifte 38 verbunden,
die in der mit der Seelenachse 7 des Geschützrohres fluchtenden Stellung im Panzerturm stationiert
sind. Von einem stationären Elektromagneten kann das Gestänge 18 entgegen der Kraft einer am gegenüberliegenden
Ende vorgesehenen Druckfeder 20 axial so verschoben werden, daß die Spannlage der Zangen 15 aufgehoben
wird. Die in F i g. 3 dargestellte Spannlage wird durch die Kraft der Feder(n) 20 die sich am Behälter
abstützt verriegelt.
Mit dem Gestänge 18 ist außerdem ein Bolzen 21 fest verbunden, der in eine Nut 22 einer bei 23 angelenkten
Klinke 24 greift, die durch einen Durchbruch 25 in dem Mantel des Behälters 5 hindurchtreten kann, wobei ein
an ihr angeordneter Anschlag 26 sich an den Schulterring des Bodenflansches 27 der Patrone 3 legen kann.
An die Bodenseite des Bodenflansches 27 legt sich der Haken 28 einer bei 29 angelenkten Federklinke 30.
Während die Federklinke 30 ständig durch den Durchbruch in dem Mantel des Behälters 5 hineinragt und nur
beim Beschicken des Behälters mit einer neuen Patrone von außen, wie in Fig.6 mit Pfeil angedeutet ist, an
seiner Anlauffläche 31 ausgeschwenkt wird, wird die Klinke 24, die zugleich mit einer Zange 32 zum weiteren
radialen Spannen der Patrone ausgerüstet sein kann, außer ihrer in F i g. 3 dargestellten und durch Feder 20
verriegelt gehaltenen Spannlage sowohl zum Laden der Kanone mit einer Patrone gemäß F i g. 4 als auch zum
Beschicken des Behälters 5 mit einer neuen Patrone von innen gemäß Fig.5 ebenso wie zum Beschicken von
außen gemäß F i g. 6 über das Gestänge 18 gesteuert. In den Funktionsstellungen der F i g. 4 und 5 sind die Klinken
24 und die Zangen 15 synchron außer Funktion gesetzt. Beim Beschicken von außen gemäß F i g. 6 muß
jedoch die Klinke 24 zum Anliegen des Schulterringes des Bodenflansches 27 der Patrone anschlagbereit liegen,
während die Zangen 15 geöffnet sein müssen. Zu dem Zweck hat die Schiebehülse 17 im Verhältnis zu
dem von ihr zu steuernden Nocken 16 einen Leerhub-Abschnitt entsprechend der Axialschub-Projektion eines
— in den F i g. 3—6 links liegenden — Wirkhub-Ab-Schnitts
der Nut 22 der Klinke 24, wie F i g. 6 erkennen läßt. Nach der Beschickung gemäß F i g. 6 wird der restliche
Axialhub an dem Gestänge 18 vollzogen. An dessem Ende ist die Position der F i g. 3 wieder erreicht.
Zum Laden des Geschützes 2 über die Ladebrücke 4 wird die Patrone 3 von einem Ansetzer 33 aus dem in
der Position der F i g. 4 befindlichen Behälter 5 in Richtung der Pfeile geschoben. Der Ansetzer 33 wird zu dem
Zweck von einem Paar steifer Ketten 34, von durch einen Motor 35 oder notfalls auch von Hand getriebenen
Umlenkrollen 36 bewegt.
F i g. 7 zeigt die perspektivische Außenansicht des Behälters 5 mit dem Gestänge 18 und den beiden Anschlägen
19 für die in der Ladestation im Panzerturm stationierten Stifte 38. Sie läßt auch die Anlenkstellen 37 des
Behälters 5 an die von Kettenpaaren gebildete endlose Bahn 6 des umlaufenden Magazins 8 erkennen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -
Claims (4)
1. Beidseitig offener Behälter zur Aufnahme und Zuführung einer Patrone mit Bodenflansch als Bestandteil
eines in einer endlosen Bahn in Panzertürmen, insbesondere von Panzerfahrzeugen, hinter einem
Geschütz quer zu dessen Seelenachse umlaufenden Magazins, in welchem (Behälter) die Patrone
durch wenigstens zwei Zangen gespannt liegt, die innerhalb von Durchbrüchen im Behältermantel in
Verbindung mit dem Behälter gehalten und von einem Nocken in Zusammenwirken mit einer Schiebehülse
spannbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Klinken (24) mit dem
Schulterring des Bodenflansches (27) der Patrone zugeordneten Anschlägen (26) an benachbarten
Durchbrüchen (25) im Mantel des Behälters (5) vorgesehen sind und mit der erwähnten Schiebehülse
(17) durch ein Gestänge (18) gekoppelt sind, das in der mit der Seelenachse (7) des Geschützrohres
fluchtenden Stellung des Behälters (5) von zwei, vorzugsweise über Elektromagneten, steuerbaren, im
Panzerturm stationierten Stiften (38) axial verschiebbar ist, und daß wenigstens zwei Federklinken
(30) mit dem Bodenflansch (27) der Patrone zugeordneten Haken (28) und zu diesen hin gerichteten, in
Patroneneinschubrichtung ansteigenden Anlaufflächen (3t) an Durchbrüchen des Mantels des Behälters
(5) angelenkt sind (bei 29), so daß durch gemeinsame Verklinkung mit den Klinken (24) und Klinken
(30) die Patronen (3) axial fixiert werden.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klinken (24) mit Spannbacken (32)
für die Patrone ausgerüstet sind.
3. Behälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das Gestänge (18) unter der Kraft einer in Richtung von der Patronenspitze bis zum
Patronenboden wirksamen Druckfeder(n) (20) steht.
4. Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jede Klinke
(24) über einen Bolzen (21) und eine Nut (22) an das Gestänge (18) angekoppelt ist, wobei die Nut (22) in
der Axialhub-Projektion einen Wirkhub- und einen Leer-Abschnitt aufweist und daß dem Wirkhub-Abschnitt
ein Leer-Abschnitt der Schiebehülse (17) in bezug auf den von ihr zu steuernden Nocken (16)
entspricht.
Priority Applications (5)
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| DE3031203A DE3031203C1 (de) | 1980-08-19 | 1980-08-19 | Behaelter zur Aufnahme und Zufuehrung einer Patrone |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE3031203C1 true DE3031203C1 (de) | 1985-07-25 |
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ID=6109885
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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