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DE2816113A1 - Verfahren und vorrichtung zum nutzen von abfallenergie - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum nutzen von abfallenergie

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Publication number
DE2816113A1
DE2816113A1 DE19782816113 DE2816113A DE2816113A1 DE 2816113 A1 DE2816113 A1 DE 2816113A1 DE 19782816113 DE19782816113 DE 19782816113 DE 2816113 A DE2816113 A DE 2816113A DE 2816113 A1 DE2816113 A1 DE 2816113A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
air
heat exchanger
cooling
cooling system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782816113
Other languages
English (en)
Inventor
Victor D Molitor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MOLITOR INDUSTRIES Inc ENGLEWOOD COL US
Original Assignee
STAINLESS EQUIPMENT Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US05/853,571 external-priority patent/US4129179A/en
Application filed by STAINLESS EQUIPMENT Co filed Critical STAINLESS EQUIPMENT Co
Publication of DE2816113A1 publication Critical patent/DE2816113A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D21/00Heat-exchange apparatus not covered by any of the groups F28D1/00 - F28D20/00
    • F28D21/0001Recuperative heat exchangers
    • F28D21/0003Recuperative heat exchangers the heat being recuperated from exhaust gases
    • F28D21/0005Recuperative heat exchangers the heat being recuperated from exhaust gases for domestic or space-heating systems
    • F28D21/0007Water heaters
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24DDOMESTIC- OR SPACE-HEATING SYSTEMS, e.g. CENTRAL HEATING SYSTEMS; DOMESTIC HOT-WATER SUPPLY SYSTEMS; ELEMENTS OR COMPONENTS THEREFOR
    • F24D11/00Central heating systems using heat accumulated in storage masses
    • F24D11/002Central heating systems using heat accumulated in storage masses water heating system
    • F24D11/005Central heating systems using heat accumulated in storage masses water heating system with recuperation of waste heat
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F5/00Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Sustainable Development (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Nutzen von Abfall energie
  • Eine gasförmige Abfallenergie wird einschließlich der Wärme durch eine an einen Flüssigkeitswärmetauscher zum Erwärmen einer Austauschflüssigkeit und dann durch eine Kühlvorrichtung geführt, um ein Wasserbad -umzurühren und eine Verdampfung von Wasser zum Kühlen dieses zu bewirken.
  • Die erwärmte Ubertragungsflüssigkeit geht durch einen Wärmetauscher zum Erwärmen der Frischluft oder dergl., während auch gekühltes Wasser aus dem Kühler durch den Wärmetauscher hindurchgeht, um die Frischluft zu kühlen. Eine Zusatzerwärmung z.B. durch einen Ofen oder eine Zusatzkühlung z.B.
  • eine Kühlanlage kann genutzt werden, wenn Bedarf vorliegt.
  • Getrennte Wärmeaustauscher wie für getrennte Gebiete können ebenfalls mit erwärmter Ubertragungsflüssigkeit oder gekühltem Wasser beliefert werden.
  • Die Quelle von Abfallenergie einschließlich Wärme ist normalerweise Rauch und erwärmte Luft sowie Gase aus einer Kochanlage, die durch einen Fettentzugsventilator geführt worden sind. Ein solcher Fettentzugsventilator kann Wasserkontakteinrichtungen enthalten, dessen Wasser durch den Wärmeaustauscher zirkulieren kann, wenn nur Kühlen durch zirkulieren gekühltes, von der Kühlanlage geliefertes Wasser erwünscht ist.
  • Es können auch andere Quellen von Abfalleinergie geeignet sein, z.B. erhitzte Luft, die zum oberen Teil eines großen Raums oder dergl., wie ein Auditorium, ein Theater, eine Versammlungshalle oder dergl. aufgestiegen ist. Die erhitze, von einer solchen Stelle abgenommene Luft wird teilweise zum Wiederumlaufen genutzt, aber die ganze Luft kann benutzt werden, um Wärme zum Erhitzen frischer Luft zu liefern. Es werden einige Formen von Kühlanlagen, einschließlich besonderer Doppelabteilkühlanlgen wie auch andere Wege zum Zurückführen umlaufenden Wassers zur Kühlanlage beschrieben.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Nutzen von Abfallenergie und auf das alternative Kühlen von Wasser zum Kühlen von zusätzlicher Luft.
  • Hinsichtlich des Letzteren gibt es zahlreiche Arten von Anlagen zur Behandlung von Luft. Bei manchen Arten, die allgemein als "Sumpf-Kühlert' bekannt sind, wird Wasser in einen Luftstrom geträufelt oder durch die Luft kontaktiert, indem sie durch ein Wasser absorbierendes Kissen hindurchgeführt wird, Die Luft bewirkt dann die Verdampfung eines Teils des Wassers, wodurch die Temperatur von Luft und Wasser wegen der Zahl der Einheiten zum Ausgleichen der latenten wärme der VprdimDfuna des Was.X4-rs gesenkt wird.
  • Für dieses Kühlen soll die Luft normalerweise verhältnismäßig trocken sein, da ein solcher "Sumpf-Kühler" mit echter Wirksamkeit bei übermäßiger relativer Feuchte der Eingangsluft nicht über 50yo liegt. Der sogenannte "Sumpf-Kühler" ist für die Verwendung an Orten, an denen die relative Feuchte der Luft niedrig ist, oder im Sommer, wenn gekühlt werden muß, besonders geeignet. Offensichtlich erzeugt gekühlte Luft mit einer normalerweise in einen Raum gegebenen relativen Feuchte von 10046 für Menschen Unzuträglichkeit.
  • Unter den Gegenständen der Erfindung befindet sich ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Nutzen der Abfallenergie, bei der Abluft oder Abgase in innigen Kontakt mit Wasser gelangen kann, was mit einem verhältnismäßigen Mindestaufwand an Komplexitat und Kosten erzielt werden kann. Für ein solches Verfahren und eine Vorrichtung, bei denen eine Wasserströmung dem Volumen von Luft oder Gasen angepaßt werden kann, so daß nicht nur die Luft oder die Gase, sondern auch das Wasser gekühlt wird und zum Wärmeaustausch mit Zusatzluft abgezogen werden kann, ist dieses Merkmal besonders bei Situationen anwendbar, bei denen die ursprüngliche Luft die Verwendung als Eingangsluft für denselben oder einen anderen Raum nicht einwandfrei ist. Ein solcher Fall kann eintreten, wenn die sich ergebende Luft eine unannehmbar hohe Feuchte besitzt oder Rauch oder andere beim Kochen entstandene Stoffe oder dergl.
  • enthält, oder aus einem anderen Grund verschmutzt ist.
  • Ein anderer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren und eine Vorrichtung, bei der getrennte Wasserbäder durch verschiedene Abluft- oder Abgas ströme zum Kühlen der Frischluft bei nachfolgend niedrigeren Temperaturen in Kontakt gebracht werden.
  • Weitere Gegenstände der Erfindung sind ein Verfahren und eine Vorrichtung, die einer Quelle erhitzter Abluft oder von erhitzten Abgasen z.B. einer Kochanlage zugeordnet ist, und bei der die Luft oder die Gase nach dem Durchgang bei Kontakt mit Wasser, wie bei einem Fettentzugsventilator nach dem US-Patent 3.841.062 zum Abziehen der Luft oder der Gase und anderer Kocherzeugnisse, durch einen Wärmeaustauscher zum Erwärmen von Wasser oder einer anderen hindurchgeführten Wärmeaustauschflüssigkeit geleitet wird.
  • Dieses erhitzte Wasser wird in einer Heizungsanlage verwendet, wenn die Außentemperatur niedriger als die innen zu haltende Temperatur ist, kann aber auch bei höherer Außentemperatur als die im Innern zu haltende nach Durch laufen des Wärmeaustauschers gegen Fin Wasserbad zum Verdampfen eines Teils des Wassers und zum Kühlen des Wassers geführt werden. Das gekühlte Wasser kann dann an einen oder mehrere Wärmeaustauscher geliefert werden, um die Luft zum Einführen in den faum oder in ein anderes zu kühlendes Gebiet zu leiten. Dieser letztere Wärmeaustauscher kann sich an einer entfernten Stelle z.B. auch auf einem Dach befinden.
  • Das Verfahren zur Rückgewinnung von Abfallenergie aus Abgas, einschließlich Wärme, enthält nach der Erfindung das Bewegen von Abgas aus der Abfallenergiequelle zum Liefern von Wärme, Bewegen einer Wärmeübertragungsflüssigkeit durch den Wärmeaustauscher zum Erwärmen der Flüssigkeit, Liefern von Wasser an eine Kühlanlage mit Wänden und Leitflächen zum Sichten des Gases in ein Wasserbad, um dieses umzurühren und zum Verdampfen des Wassers zum Kühlen von Wasser und Gas, Bewegen des Gases durch die Kühlanlage und zum Eingreifen in das Wasserbad, Hindurchführen von Aufbereitungsluft für einen Kaum und dergl. durch eine Wärmeaustauscher, der einen Weg für eine erhitzte oder gekühlte Flüssigkeit zum Erwärmen oder Kühlen enthält, Auch kann die Aufbereitungsluft für einen Raum oder dergl. durch den Wärmeaustauscher geführt werden, die erwärmte Übertragungsflüssigkeit durch den Wärmeaustauscher zirkulieren, eine Kühlanlage mit Wänden und Leitflächen das Gas in ein Wasserbat lenken, um es umzurühren und das Wasser zum Kühlen von Wasser und Gas. zu verdampfen, Wasser in die Kühlanlage liefern, um ein Wasserbad zu erhalten die Abfallenergieluft vom Wärmeaustauscher zum Rühren des Wasserbades zur Kühlanlage zu führen, um das Wasser zu kühlen, und kann auch das gekühlte Wasser aus der Kühlanlage durch den Wärmeaustauscher zirkulieren. Die Art, in der diese Aufgaben gelöst werden, und wie andere Gegenstände und neuartigen Merkmale der Erfindung erzielt werden, wird mit Hilfe der Zeichnungen beschrieben.
  • In den Zeichnungen ist: Figur 1 ein- vertikaler Mittenschnitt einer Abluft-Wasserkühlanlage, in der getrennte Luftquellen gegen einzelne Wasserbäder geführt und getrennt benutzt oder abgelassen werden, während das vom Luftstrom gekühlte Wasser in jedem Zeitpunkt durch einen besonderen Wärmeaustauscher geht, um die Luft einer anderen Quelle zu kühlen; Figur 2 ein Vertikalschnitt durch ein Drainrohr und eine Überlaufkappe, die in den Wasserbädern nach Fig. 1 benutzt werden, in größerem Maßstab; Figur 3 ein vertikaler Mittenschnitt eines Fettentzugsventilators, der sich über einer Kochanlage befindet und bei dem die Abluft nach dem Fettentzug durch einen Wärmeaustauscher strömt und an kalten Tagen warmes Wasser für Heizzwecke liefert oder auch die Abluft nach dem Fett entzug durch eine Wasserkühlanlage hindurchgehen kann, um gekühltes Wasser zur Luftkühlung an warmen oder heißen Tagen zu liefern; Figur 4 eine Draufsicht auf die Anlage nach Figur 3 in kleinerem Maßstab; Figur 5 ein Strömungsdiagramm mit den Regeleinrichtungen, die mit der Heizt und Kühlanlage nach figur 3 verwendet wird, und den Wärmeübertragungseinrichtungen für die Aufbereitungsluft; Figur 6 ein ähnliches Strömungsdiagramm einer anderen Anordnung, bei der einzelne Luftwärmeaustauscher, entweder mit einer Heiz- oder mit einer Kühlflüssigkeit beliefert werden können, und auch einer alternativen Rückströmanordnung für die Kühlanlage; Figur 7 ein Teilschnitt einer Rückführleit- und Düsenanordnung nach Figur 6; Figur 8 ein vertikalter Mittenschnitt eines Fettentzugsventilators nach figur 3, aber mit einer anderen Wasserkammer, anderen Leitflächen und anderen Überlaufanordnungen und besonders einer anderen Kühlanlage; Figur 9 ein horizontaler Teilschnitt an der Linie 9-9 der Figur 8 in größerem Maßstab; und Figur 10 das Diagramm einer Pumpen- und Regelventilanordnung für zwei Ventilatoren nach Figur 8.
  • Bei der Abluft- oder Xbgas-Wasserkühlanlage nach Figur 1 enthält ein Gehäuse H zwei getrennte Wasserbadkammern W und W', die besondere Flüssigkeitsquellen und Abluft oder Abgasquellen mit den Einlässen 10 und 10' besitzen, die mit einer entsprechenden Öffnung in der Bodenplatte 11 des Gehäuses verbunden sind. Das Gehäuse enthält ferner Seitenwände 12, Endwände 13 und eine obere Wand 14, die Öffnungen zum Befestigen zweier Auslaßleitungen 15 und 15' aufweisen. Zwischen den Endwänden und von der Mitte entfernt als Teiler zwischen den Leitungen 10 und 10' befindet sich eine vertikale Platte 17, von deren jede Seite eine aufrechte Platte 18 und 18' entfernt angeordnet ist. Die Luft oder die Gase an jeder Seite strömen über die obere Kante der jeweiligen Wand 18 und 18', während über diesen Wänden in Abstand eine horizontale Platte über dem Teiler 17 angebracht ist und zwischen den Endplatten des Gehäuses verläuft. An jeder Kante besitzt die Platte 19 einen herunter geführten Flansch 20 oder 20', an dem eine winkelige Leitplatte 21 oder 21' einstellbar angebracht ist, die einen Flansch 22 oder 22' aufweist, der zur entsprechenden Wand 18 uder 18' herabgeführt ist.
  • Die Platte 19, der Flansch 20, 20' und der Flansch 22, 22' drücken die Luft oder die Gase zwischen die Wand 18, 18' und die untere Kante des Flansches 22, 22'. Das Heben der unteren Kante des Flansches 22 und 22' ist so eingestellt, daß beim jeweiligen Volumen von Luft oder Gasen diese an die obere Fläche des Wassers des Bades angreift und es nach oben und vom Flansch 22, 22' wegtreibt, damit es gegen die jeweilige Seitenwand 12 des Gehäuses stößt.
  • Zwei abnehmbare Platten dienen zum Einstellen des Zuganges zur jeweiligen Leitplatte 21 oder 21'. Ein aufrechtes Rohr 25 oder 25' ist an seinem oberen Ende entsprechend mit einer Abflußkappe 26 oder 26' versehen, um die Wassertiefe im jeweiligen Bad auf dem richtigen Pegel zu halten.
  • Nach dem Aufwärtsführen aus dem Wasserbad treffen die Luft oder die Gase auf eineQuerleitplatte 27 oder 27', die an der jeweiligen Innenwand 12 angebracht ist, von dieser nach innenführt und je einen abwärts geneigten Flansch 28 oder 28' aufweist, um den herum die Luft oder die Gase geführt werden. Auf diese Weise werden Luft oder Gase einer Abziehwirkung ausgesetzt, die Wassertropfen entfernt, nicht nur durch die Wirkung der Flansche 28 oder 28' für sich, sondern auch durch Drehen von Luft um Gase um die Flansche herum, so daß Wassertropfen doch die Zentrifugalkraft herausgeschleudert werden.
  • Aus dem oberen Ende des Gehäuses H gelangt die gekühlte Luft bzw. das Gas, d.h. gekühlt durch Entdampfung von Wasser an jeder Seite einer mittleren Unterteilung 29 an eine Ablaßleitung 15 oder 15' nach oben, wo sie als klimatisierte Luft im selben oder in einem anderen Raum verwendet oder nur abgelassen wird. Die Strömung durch die Ablaßleitung 15 oder 15' kann durch ein übliches (nicht dargestelltes) Sauggebläse in einer außerhalb der Zeichnung gedachten Leitung erfolgen.
  • Außer der Verwendung der sich ergebenden Luft, z.B. ein Luftklimatisierwirkstoff, oder der Kühlung durch Durchlaufen eines Wärmeaustauschers durch gekiih: Luft d.h.
  • aus einem Wasserbad, dient eine zusätzliche Flüssigkeit zum zusätzlichen Kühlen eines Gases oder von Luft. Das aus den jeweiligen Wasserbädern W und W' stammende gekühlte Wasser wird somit über eine Leitung 30 oder 30' -abgezogen und durch eine Leitung 31 oder 31' zurückgeführt. Das abgezogene gekühlte Strömungsmittel kann in einem Wärmeaustauscher E zum Kühlen zusätzlicher Luft genutzt werden.
  • Wenn nötig kann Aufbereitungswasser durch die Leitung 32 oder 32' geliefert werden, während jedes Wasserbad über ein Abflußrohr 33 oder 33' abgelassen werden kann, das am Boden des jeweiligen Bades angeschlossen ist, wobei die Strömung von einem Ventil 34 geregelt wird. Bei Normalbetrieb ist das Abflußventil 34 geschlossen.
  • Wenn durch jede Ablaßleitung strömende Luft abgelassen wird, weil sie z.B. wegen zu hoher Feuchtigkeit nicht brauchbar ist, kam die gekühlte Luft oder das kalte Wasser oder eine andere Wärmeaustauschflüssigkeit benutzt werden. Da über die Einlaßleitungen 10 und 10' aufgenommene Abluft oder Abgase sich normalerweise von anderen Quellen unterscheiden und nach Durchlaufen der Kühlanlage auf verschiedene Weisen zur Verfügung stehen, ist es angebracht, daß das in den jeweiligen Bädern W und W' gekühltes Wasser auf verschiedene Temperaturen gebracht werden kann. Die Eühlwirkung wird somit durch Hindurchführen von Aufbereitungsluft durch den wärmeren Wärmeaustauscher E und dann durch den kühleren Austauscher erhöht. Außerdem kann die Luft, die durch das Bad W geführt worden ist und die Luft, die durch das Bad W' geführt worden ist, verträgliche Eigenschaften aufweisen, so daß eine Mischung dieser Luft, auch bei leicht verschiedenen Temperaturen und leicht verschiedenen relativen Feuchten trotzdem die gewünschten Kühlwirkung erzeugen, wenn sie in einen besonderen Kaum eingeführt wird, ohne daß eine für Personen in diesem Raum Unzuträglichkeiten entstehen.
  • Der Vorteil des doppelten Wasserbades für zwei Luftströme, die zum Einströmen von Luft zum Kühlen desselben oder eines anderen Raumes oder zum Austreten in die Atmosphäre genutzt werden, ergibt sich wenn die Luftzufuhr zu einer Leitung, z.B. der Leitung 10, aus dem Gebiet über einem Abwaschtisch genommen wird, der heiße Luft mit hoher Feuchtigkeit erzeugen kann. Die durch die Leitung 10' gelieferte Luft kann auch von einem Gebiet nahe der Abwaschanlage z.B. unter dieser abgenommen werden, wenn die Luft kälter sein kann und eine geringere Feuchte aufweist Durch Leiten der Luft hoher Feuchte durch ein Wasserbad und die Luft der anderen Quelle durch das andere Bad kann eine erhebliche Flexibilitat in der Anordnung erreicht werden. Der Auslaß für kaltes Wasser 30 oder 30' ist mit einer Pumpe 35 bzw. 35' verbunden.
  • Jeder Wärmeaustauscher E besitzt gewöhnlich eine Reihe von Windungen 36, durch die die zu kühlende Flüssigkeit von einem Einlaß 37 zu einem Auslaß 38 geführt wird, wobei jeder Einlaß 37 mit einer Pumpe 35 oder 35' verbunden ist.
  • Die Windungen 36 werden zuerst in eine axial in Abstand liegende Lage gebracht, dann wird ein Stapel 39 einer losen verwebten aus Kupfer, Aluminium oder einem anderen Material zwischen benachbarte Windungen gebracht, um auch den mittleren Raum innerhalb und außerhalb von Räumen ohne eine Windung einzunehmen. Der Windungsaufbau wird dann zusammengedrückt, bis die Gewebe 39 so verformt ist, daß die Oberflächen der Windungen berührt werden und somit eine größere Neigung zum Ausfließen von Wärme zwischen den Fasern oder Fäden des Gewebes und der Windungen erhalten. Das zusammengedrückte Gewebe wird von den Windungen 36 und auch von einem Schirm 40 an Jedem Ende unter Druck gehalten. Am Eingang des Wärmeaustauschers E kann sich ein üblicher Filter 41 befinden, um zu verhüten, daß sich zerkleinertes Material im Gewebe des Wärmeaustauschers absetzt.
  • Die jeweiligen Wärmeaustauscher E befinden sich in Führungen 42 und 42'. Die gekühlte Wasserauslaßrohre 30 und 30' können mit den oberen Enden der jeweiligen Windung 36 verbunden sein, wobei das untere Ende der Windung mit dem Rücklaufrohr 31 bzw. 31' verbunden ist, um in Jedem jeweiligen Wärmeaustauscher eine Gegenströmung zu erhalten. Außerdem kann der Strom durch das Rohr 30 fließenden gekühlten Wassers an das ankommende Wasserrohr 31', für das Bad W' gelegt werden, während das Bad W als Vorkühler für das Bad W' benutzt wird. Das dann gekühlte Wasser aus dem Bad W' kann aus dem Rohr 30' durch einen Wärmeaustauscher umlaufen, um zusätzliche gekühlte Luft oder dieselbe Luft zu kühlen, die anfangs vom Wärmeaustauscher in der Leitung gekühlt worden ist. Das aus diesem Wärmeaustauscher abgegebene Wasser kann über die Leitung 31 in das Bad W gegeben werden. Auf diese Weise kann eine maximale Kühlung aus der verfügbaren Energie erhalten werden.
  • Selbstverständlich kann die durch die Leitung 10 zum Bad W gelieferte Luft eine so hohe Feuchte aufweisen, daß nach Verbinden mit dem Wasserbad, die Feuchte so hoch wird, daß die Luft nicht direkt in einen Raum eingeführt werden kann.
  • Dies bedeutet jedoch, nicht, daß bei beispielsweise anfänglicher Eingabe durch die Fuhrung 10 oder 10' die Luft nicht ausreichend Feuchtigkeit aufnehmen kann, um eine Kühlwirkung zu erzeugen, sondern normalerweise im Gegenteil, da die erhitzte Luft mit derselben Menge an Feuchtigkeit pro Einheit von trockener Luft eine geringere Feuchtigkeit als die Luft bei niedrigerer Temperatur aufweist. Die erwärmte Luft, z.B. aus einer Abwaschanlage kann, obwohl sie eine erhebliche Feuchtigkeitsmenge besitzt, noch zusätzliche Feuchte auch bis zum Sättigungspunkt aufnehmen und die Temperatur des Bades, gegen die sie gerichtet ist, senken.
  • Eine mögliche Konstruktion einer Ablaßkappe für das Überlaufrohr 25 (Figur 2) enthält einen nach innen gerichteten Anschlag 44, der an der Innenseite ein Gewinde besitzt, so daß er am Rohr 25 aufwärts und abwärts eingestellt werden kann, und mit einer Ringserie vertikaler Löcher 45 versehen ist, durch die Wasser abfließen kann, wenn die Wasserhöhe 46 über das Oberteil des Anschlages 44 hinausgeht. Gewöhnlich ist die Wasserhöhe wegen des Auftreffens von Luft auf Wasser geneigt, so daß die Abflußhöhe sich aus verschiedenen Höhen um die Kappe herum zusammensetzt.
  • Normalerweise wird die Wasserhöhe 46 an der oberen Kante des An schlages 44 gehalten, so daß kein Ausfluß stattfindet, bis das Wasser ansteigt. Obwohl die Flut und die Strömung des Wassers unter dem Einfluß der Luftströmung die Höhe 46 leicht schwanken läßt, wird eine allgemeine Durchschnittshöhe gehalten, da der Wasserrand vor dem Rohr 25 niedriger als die Höhe 46 ist und der Wasserrand hinter dem Rohr 25, d.h. zur entsprechenden Seitenwand 12' nach oben und über die Höhe 46 gebracht werden kann.
  • Die Vorrichtung nach Figur 3 dient dem Vorteil des Entfernens der in Luft und Gasen enthaltenen Wärme über der Kochanlage 49, z.B. einem Grill oder einer Kochplatte, und des Führens durch einen Fettentzugsventilator mit Wasserberührungsmitteln, z.B. nach der U.S.-Patentschrift 2.841.062, bei denen die Luft mit ausreichender Geschwindigkeit gegen ein Wasserbad geführt wird, um Wasserwirbel zu erzeugen und das Fett, Rauch und andere beim Kochen entstehende Stoffe abzugeben, ausgenommen vielleicht Kohlenmonoxid und giftige Gase. Die Kochanlage und der Fettentzugsventilator V befinden sichgvor einer Wand 50 mit einer Isolierschicht 51 zum Verringern der Feuergefahr. Die Luft wird beim Strömen durch den Ventilator V durch Bewegen um die vordere untere Kante der Leitplatte 53 gegen das Wasser in einem Raum 52 gedrückt und drückt das Wasser gegen eine gekrümmte Rückplatte 54, geht dann um ein Leitplattenflansch 55 aus einem ähnlichen Zweck wie der des Flansches 28 an der Leitplatte 27 nach Figur 1 herum. Nach dem Durchgang durch den Fettentzugsventilator V wird Abluft durch ein Grobfilter 58 z.B. aus Glasfasern geführt, was durch ein Tor 59 geschieht, das hierfür in die gestrichelte gezeichnete Stellung gebracht wird. Diese Luft bleibt noch von dem warm, was durch die Kochanlage erzeugt worden ist, und wird durch einen Wärmeaustauscher E geführt, der dem vorher beschriebenen ähnlich ist, wobei Rohrwindungen und Druck gegen Gewebe aus Kupfer oder anderem Material oder eine andere Konstruktion verwendet werden. Dieser Wärmeaustauscher ist mit einem Einlaßrohr 37 und einem Auslaßrohr 38 für die Wärmeübertragungsflüssigkeit, z.B. Wasser, versehen. Das Fließen durch den Wärmeaustauscher erwärmt diej noch heiße Luft die vom Einlaß 37 gelieferte und aus dem Auslaßrohr 38 austretende Flüssigkeit, um eine Gegenströmung zu erzeugen. Das erwärmte Wasser oder die andere Flüssigkeit wird vom Auslaßrohr 38 an einen Lufterhitzer abgegeben, der dem Wärmeaustauscher E ähnlich ist, bei dem aber Luft für Luftklimatisierung durch Durchströmen erhitzt und dann in den zu heizenden Raum übertragen wird. Die aus der Kochanlage 49 aufsteigende Luft bzw. das Gas geht durch den Ventilator V und kann durch Kochgerüche oder dergl. verschmutzt sein, wodurch sie bzw. es nicht als endgültig in einen Raum gelieferte Luft benutzt werden kann.
  • Ist Kühlen erwünscht, so können Abfall-Luft und Abgase noch durch den Wärmeaustauscher E zum Kühlen der Luft vor dem Strömen durch die Kühlanlage C gehen, an die Wasser zum Entdampfen und somit zum Kühlen geliefert wird. Der Wärmeaustauscher E und die Kühlanlage C befinden sich in einem Durchgang mit einer Vorderwand 56 und einer rückwand 57 sowie entsprechenden Endwänden. Die Breite der Vorder- und der Rückwand hängt von der Breite der Kochanlage und der jeweiligen Zahl der Wärmeaustauscher E und Kühlanlagen C ab. Mit zwei Kühlanlagen C, wie in Figur 4, über zwei Fettentzugsventilatoren V und in der Reihe von vier bis sechs Wärmeaustauschern E unter Jeder Kühlanlage C kann der Auslaß 38 eines Jeden Austauschers mit einem Verteiler 60 verbunden sein, der an einer Warmwasserleitung 61 liegt.
  • Ähnlich sind Rückführungen 37 an ein Kopfstück 62 angeschlossen, die mit einer Rückleitung 63, z.B. den Leitungen 37 und 38 in Verbindung stehen, die an Verteilern zum Parallelbetrieb mehrerer Wärmeaustauscher geschaltet sind.
  • Die Kühlanlage C nach Figur 3 ist in der Funktion der nach Figur 1 gleich, aus genommen ein einziger Einlaß und Auslaß für dieselbe Abfall-Luft und dieselbe Abgabeluft und einem gemeinsamen Bad. Die Abfall-Luft strömt an Jede Seite einer Bodenwand 11, wird von Leitplatten 19 und 19" über aufrechte Wände 18 und 18' und in das Wasserbad W gedrängt.
  • Die Querplatten 19 und 19' sind mit herabführenden Leitplatten 20 und 20' versehen, von denen jede zur jeweiligen Wand 18 oder 18' an der Unterkante führt. Das Wasser wird von Jeder Seite gegen eine mittlere Unterteilung 24 geführt, wobei die Luft dann an gegenüberliegenden Seiten der Unterteilung 28 an Jeder Seite aufwärts zieht. Die Luft gelangt dann durch die Austrittsfuhrung 64, die mit dem Oberteil 65 der Kühlanlage verbunden ist (Figur 4). Das gekühlte Wasser fließt dann aus dem Boden 17 des Bades oder Behälters zu einem entfernt liegenden Wärmeaustauscher und wird durch die Sückleitung 31 zurückgeführt. Wie vorher, führt das Wasseraufbereitungsrohr 32 zu einer Stelle in der Mitte des Bades und in eine Kappe 26, um die gewünschte Höhe einzuhalten. Die Vorderseite der Vorrichtung ist von einem abnehmbaren Deckel 66 verschlossen.
  • Die Vorrichtung nach Figur 3 dient ferner zum Ausführen eines Verfahrens nach der Erfindung, bei dem die aus einer Koch- oder ähnlichen Anlage abgegebenen Gase nicht nur zum Sparen von Wärmeenergie sondern auch zum Sparen von Gebläseenergie dient. Der Durchgang dieser Abgase durch einen Fettentzugsventilator V,eines Gases durch einen Flüssigkeitswärmeaustauscher und Wasserverdampfungskühlanlage C reinigt somit nicht nur die Abgase, sondern entnimmt auch Wärme für Heizzwecke unter Einsparen von Heizenergie wie auch zum Kühlen der Abgase zum Verringern von Verschmutzungen. In der Kühlanlage wird das Abgas geichzeitig mit dem Kühlen des Wassers durch Entdampfen gekühlt, so daß wiederum die Abgase gekühlt werden, um die Wärmeverschmutzung zu verringern, während die Abkühlung der Raumfrischluft unter sehr geringen zusätzlichen Betriebskosten erfolgt. Wie angezeigt, wird die Abfall-Luft während des Kühlens aus dem Fettentzugsventilator V durch den Wärmeaustauscher E geführt, um sie vor dem Durchgang durch die Kühlanlage C vorzukühlen. Die so zurückgewonnene Wärme kann zum Vorheizen von Wasser für einen Heißwasserbereiter dienen, während das erhitzte Wasser aus dem Austauscher E durch den Fettentzugsventilator zurVorkühlen der Abfall-Luft vor dem Durchgang durch die Kühlanlage C umlaufen kann und die gesamte Kühlwirkung besonders dann erhöht, wenn die feuchte Temperatur der Luft nicht in die Kühlanlage C gelangt.
  • Figur 5 zeigt drei Wärmeaustauscher E1, E2 und E3, von denen jeder zur Aufnahme von Heizungswasser aus dem Austauscher E oder von Kühlwasser aus der Kühlanlage C (Figur 3) dient. Zum Regeln des Stromes erhitzten Wassers zu den Austauschern E1 E2 und E3 dienen ein Ventil 68 in der HeiSwasserzuführleitunz 4 rd ein Ventil 69 in der HeiX wasserrückleitung 37. In gleicher Weise sind ein Ventil 70 in der Kühlwasserausgangsleitung 30 und ein Ventil 71 in der Kühlwasserrückleitung 31 vorgesehen, wobei sich ein Meßventil 72 in der Zusatzwasserleitung 32 befindet. Vom Einlaßrohr 75 wird eine Pumpe 74r gespeist, an die die Heißwasserleitung 38 und die Kühlwasserleitung 30 angeschlossen sind. Ein Nebenschlußströmungsventil 76 läßt den Wasserdruck an der Pumpe einstellen, während ein Kückschlagventil 77 einen Rücklauf verhindert. Ein Pumpenentleerungsrohr 78 führ in ein Kopfstück 79, um die jeweiligen Wärmeaustauscher E1, E2 und E3 mit heißem Wasser oder auch mit gekühltem Wasser zu versorgen. Die Einlaß und Auslaßströmungen jedes Wärmeaustauschers werden von Ventilen 80 bzw. 81 geregelt. Die Wärmeaustauscher enthalten je eine Windung 36, bei der Luft durch die Austauscher in Richtung des Pfeiles 82 strömt. Die Austauscher E1, E2 und E3 können normalerweise an verschiedenen oder an entfernten Stellen wie dort angeordnet sein, wo die aus jedem abgegebene Luft unmittelbar oder nahezu unmittelbar in den zu heizenden oder zu kühlenden Raum gehen kann. Einer dieser Austauscher E1, E2 und E3 kann somit in einem getrennten Raum vorgesehen werden, der hierfür bestimmt ist, z.B. in einer Wand, über einer Zwischendecke oder auch auf einem Dach. Insbesondere bei Anordnung auf einem Dach oder an einer anderen Stelle, in der ein Wärmeaustauscher E1, E2 oder E3 Frosttemperaturen ausgesetzt sein können, sollden die Windungen der Wärmeaustauscher mit einem Ablaßventil versehen werden, daß außerhalb des Austauschers liegt. Ein Thermostat ist so eingestellt, daß sich das Ablaßventil öffnet, wenn beispielsweise eine Temperatur von 0°G erreicht wird. Die Rückströmung aus den Wärmeaustauschern erfolgt zu einem Kopfstück 83, dann durch ein Rohr 84 und von dort durch die entsprechenden Rücklaufrohre 37 und 31, außer wenn sich in der jeweiligen Rücklaufleitung 37 zum Austauscher E ein Stautank befindet, um einen Wasserstau bei Wärme änderung oder Auslösung aufzunehmen. Das Wasserbad in der Kühlanlage C wirkt unter ähnlichen Umständen als Stautank.
  • In der Ableitung 64 können zum Bewegen der Luft durch den Wärmeaustauscher E übliche Gebläse vorgesehen sein, während die Gebläse zum Bewegen der Luft durch die Austauscher E1 E2 und E3 sich gewöhnlich im Einlaß befinden, um die Luft durch die Wärmeaustauscher zu drücken.
  • Der Wärmeaustauscher E liefert im Betrieb nicht nur heißes Wasser oder ein Strömungsmittel zum Erhitzen der kalten Frischluft, sondern kühlt auch die Abgase der Kochanlage und verringert oder beseitigt somit die ärmeverschmutzungswirkung der Küchenabsauganlage. Die Kühlanlage C besitzt ebenfalls die Doppelfunktion nicht nur des Lieferns gekühlten Wassers für warme Frischluft sondern kühlt auch die Küchenabsauganlage und verringert wiederum deren Wärmeverschmutzungswirkung. In Verbindung mit der Vorrichtung nach Figur 5 soll sich dort eiæ integrierte Luftübertragungsanlage befinden, die mehrere entsprechend angeordnete Gebläse zum Bewegen der Luft in einem Gehäuse, z.B. aus einem Gebiet in ein anderes zum Druckausgleich des ganzen Gebäudes enthält.
  • Die Heiz- und Eühlregelventile, d.h. die Ventile 68, 69 und 70, 71, können Magnetventile sein, so daß sie von einem Thermostat geregelt werden können, der auf die Notwendigkeit des Heinzens oder Kühlens anspricht. Die Ventile 68 und 69 öffnen sich, wenn die Pumpe 74 angelassen wird und somit dort vom Thermostaten die Notwendigkeit zum Heizen erkannt worden ist. Wenn diese Notwendigkeit nicht mehr besteht, wird die Pumpe 74 angehalten und die Ventile 68 und 69 schließen sich. In gleicher Weise werden die Ventile 70 und 71 automatisch geöffnet und die Pumpe 74 angelassen, wenn gekühlt werden muß, und das Schließen der Ventile bzw. Anhalten der Pumpe erfolgt, wenn keine Kühlung mehr notwendig wird.
  • Es kann ein besonderes Wärmeübertragungsmittel durch den Austauscher E gepumpt werden, aber hinsichtlich der Wahrscheinlichkeit bei Start und Anhalten der entsprechenden Schaltungen, daß dieses Mittel mit Wasser aus der Kühlanlage gemischt wird, wird Wasser als Wärmeaustauschmittel fürden Austauscher E vorgezogen. Bei sehr hohen oder sehr niedrigen Außentemperaturen kann die Heizung oder Kühlung von Heizungs- oder Kühlanlagen zusätzlich beliefert werden.
  • Das Diagramm nach Figur 6 ist dem nach Figur 5 ähnlich, wobei entsprechende Teile dieselben Bezugszeichen tragen.
  • Ein Unterschied ist die Lieferung von entweder Heizen oder Kühlen an einen der Austauscher E1, E2 oder E3 einzeln und weniger in einer Gruppe. Das Heißwasserrohr 38 steht somit mit dem Einlaßrohr 75 für die Pumpe 74 in Verbindung, ohne daß gekühltes Wasser geliefert wird, so daß die Pumpe 74 durch ein Auslaßrohr 78 ein Verteilerrohr 79" für Heißwasser allein speist, aus dem Heißwasser an einen oder mehrere der Wärmeaustauscher E1, E2 oder E3 durch Öffnen dessen entsprechenden Einlaßventils geliefert wird.
  • Die Pumpe 74 kann dann laufen oder angelassen werden, wenn das Einlaßventil 80 zum Rücklaufen des vorher erhitzten Wassers nach dem Umlauf durch den jeweiligen Wärmeaustauscher zum Kopfstück 83 | geöffnet wird, von dem die Rückströmung durch das Rohr 84 durch den Stautank 85 und dann durch das Einlaßrohr 37 zur Windung des Austauschers E geführt wird. Das Kühlwasserrohr 37 von der Kühlanlage C' verläuft an eine Einlaßleitung 75' für eine Pumpe 74. Nebenschlußventile 76 und 76 | und Rückschlagventile 77 und 77 | haben dieselbe Funktion für die Pumpen 74 und 74' wie das Nebenschlußventil 76 und das Rückschlagventil 77 nach Figur 5. Die Pumpe 74' liefert Kaltwasser an das Pumpenauslaßrohr 78', das wiederum am Kaltwasserverteilungsrohr 87 liegt, von dem Kaltwasser an einen oder mehrere ausgewählte Wärmeaustauscher E1, E2 oder E3 durch Öffnen des Einlaßventils 80' gegeben werden kann, wobei die Pumpe 74' angelassen wird, wenn das erste Ventil 80' geöffnet wird oder weiter läuft, wenn ein anderes Ventil 80' offen ist. Das jeweilige Auslaßventil 81' ist geöffnet und führt das Wasser nach Umlauf durch die Spule des jeweiligen Austauschers zum Kopfstück zurück, der mit einem Rücklaufrohr 84 verbunden ist, das, wie beschrieben, mit einer Kühlwasserrücklaufleitung 31 verbunden ist. Die Ventile 68 bis 72 arbeiten, wie beschrieben.
  • Figur 6 zeigt eine andere Rückführung des Wassers zur Kühlanlage 0', das vorher in einem oder mehreren Wärmeaustauschern E1, E2 oder E3 umlaufen ist, einschließlich der Änderungen in der Ausbildung der Leitplatten der Kühlanlage. Die Kühlanlage, enthält eine Bodenplatte 11' aufrecht und verteilt angeordnete Wände 18 und 18', über die die Luft durch die Leitplatten 19 und 19' in Eingriff mit dem Wasserbad zwischen den Wänden 18 und 18' am Boden 11 ähnlich wie bei der Kühlanlage C nach Figur 3 kommt. Die Luft strömt ferner unter den unteren Tüllen herabhängender Flansche 20 und 20" wie vorher beschrieben, aber die Mittelleitplatte 24 nach Figur 3 ist weggelassen. Nach dem Umwühlen des Wasserbades und der Verdampfung zum Kühlen geht die Luft an jede Seite unter der Querleitplatte 27 und über jede Ecke zwischen einer Leitplatte 19 oder 19' und dem jeweiligen Flansch 20 oder 20'. Außerdem geht der tückfluß von den Wärmeaustauschern E1, E2 oder E3 vom Rohr 31 in ein Rohr 89, das mit einem mittig an der Oberseite der Leitplatte 27 verlaufenden Längsverteiler 90 verbunden ist, anstatt durch das Rohr 31 wie im Fall der Kühlanlage nach Figur 3 in das Wasserbad zurückgeführt zu werden. Eine verteilt angeordnete Reihe von Düsen 91 mit einer 900-Drehung und zum Erzeugen einer horizontalen, flügelförmigen Sprühung entlang und unter der Leitplatte 27 liegen über der Leitplatte 27 (Figur 7) am Verteiler 90. Die seitlichen Sprühungen aus den Düsen 91 treffen gegen die Flansche 92, die sich anjeder Kante der Leitplatte 2.7 befinden, und daß so auf die Flansche aufschlagende Wasser tropft oder fällt von den unteren Kanten einer unteren nach innen abgeschrägten Tülle 93 jedes Flansches 92 nach unten. Das so tropfende oder fallende Wasser bildet einen dünnen Wasservorhang, durch den die Luft oder das Gas zum Verdampfen von etwas Wasser und weiteren Kühlen des restlichen Wassers hindurchgeht. Eine Reihe von Düsen 91 ist vorzugsweise so angebracht, daß aus dem Gebiet der Auslaßführung 64 Sprühungen in entgegengesetzten Richtungen zum Ende der Kühlanlage gerichtet werden, um ein Erzeugen eines Wasservorhanges an der Führung zu vermeiden und die Wassermenge zu verringern, die in die Luft gelangen und in die Atmosphäre abgegeben werden ko!nte.
  • Eine solche zusätzliche Entdampfung von Wasser aus dem Vorhang ist von Vorteil, wenn die hasse Temperatur der Luft durch Aufrühren des Wasserbades nicht erreicht wird und maximales Kühlen erwünscht ist. Tatsächlich können die Sprühdüsen 91 ausreichend divergierende Sprühungen erzeugen, die in das Gebiet zwischen die Flansche 20 und 20' gerichtet sind, und das Gebiet ausreichend bedecken, um einen groben Teil vnn Itift oiel (Jas auf das so Zesprii}nte Wasser auttreffen Zll lassen, daß die Querleitplatte 27 über dem Bad weggelassen werden kann.
  • Bei der Benutzung kann die durch die Wärmeaustauscher E1 E2 oder E3 hindurchgehende Luft nur ein Teil der im Gebiet zirkulierenden Luft sein, an das es geliefert wird, z.B. in einen Raum, da ein Teil der Luft für diesen Raum untemperierte Außenluft ist. Normalerweise soll mindestens ein Teil der hereinkommenden Luft Außenluft sein, um eine angemessene Sauerstoffanlieferung zu halten. Es gibt Zeiten, in denen die Außentemperatur so ist, daß die Frischluft für ein oder mehrere Gebiete weder erhitzt noch gekühlt werden muß. Wenn jedoch Erwärmung für besondere Wetterzustände erforderlich ist, wie vor oder bei Frost und die vom Fettentzugsventilatoren erzeugte Wärme nicht ausreicht, kann zusätzliches Erwärmen wie Überbrücken eines Teils der Frischluft über einen üblichen Luftwärmungsofen entweder außerhalb der Frischluft oder der Frischluft, die bereits durch einen Wärmeaustauscher E1, E2 oder E3 gegangen ist, genutzt werden. Auch kann ein Zusatzerhitzer dem Raum oder dem Gebiet eine zusätzliche Wärme durch die vom Gebiet durch den Zusatzerhitzer und zurück zum Gebiet umlaufende Luft zusätzliche Erwärmung liefern. Die Notwendigkeit an zusätzlicher Erwärmung tritt ein, wenn die Außenlufttemperatur während schlechten Wetters unter einer Temperatur liegt, die von der Wärme bestimmt wird, die für die Austauscherflüssigkeit am Austauscher zur Verfügung stehet. In ähnlicher Weise kann zusätzliche Kühlung durch mechanische Kühlanlagen während heißer Monate benutzt werden, wenn die Außentemperatur hoch genug ist, damit die Kühlwirkung des von der Kühlanlage C oder C' gelieferten kalten Wassers keine ausreichende Kühlung der Frischluft erzeugt. Dies heißt, die Notwendigkeit an zusätzlicher Kühlung tritt durch die Außenlufttemperatur ein, die über einer von der Kühlung bestimmten Temperatur liegt, die sich aus dem gekühlten Wasser am Wärmeaustauscher ergibt. Somit kann entweder die äußere Frischluft, die bereits durch einen Wärmeaustauscher E1 E2 oder E3 gegangen ist, durch eine übliche mechanische Kühlanlage gekühlt werden.
  • Oder eine zusätzliche Kühlanlage kann das gekühlte Wasser aus der Kühlanlage weiter kühlen oder Kühlluftaus dem Raum kann umlaufen. Eine solche Zusatzheizanlage braucht nur 40% der Kapazität der zum Heizen des Gebietes notwendigeen, ohne die Abfallwärmerückgewinnungsanlage nach der Erfindung aufzuweisen, während die Zusatzkühlanlage nur 50% der Kapazität benötigt, die zum Kühlen des Gebietes ohne Kühlphase der Abfallenergierückgewinnungsanlage nach der Erfindung nötig wäre. Jeder Wärmeaustauscher E1 E2 und E3 kann mehrere einzelne Wärmeaustauscher in einem Satz oder einer Reihe darstellen und es können mehr als drei getrennt geregelte Gebiete mit erwärmter oder gekühlter Frischluft beliefert werden.
  • Die Vorrichtung nach Figur 8 enthält einen geänderten oben angebrachten Fettentzugsventilator oder zwei Ventilatoren zur Aufnahme erwärmter Luft und Gas aus einer Kochanlage ähnlich der Figur 3. Dieser Ventilator ist mit einer Wasserkontakteinrichtung mit nach außen geneigter Vorderwand 95 versehen, die vom moden 96 aufwärts verläuft und an ihrer Oberkante eine Kräuselung 97 aufweist. Eine Reihe Seitenplatten 98 kann abnehmbar an der Außenseite der Wand 95 gegenüber von Öffnungen angebracht sein, die der Inspektion und Reinigung dienen. Aus der Kochanlage aufsteigende Gase gehen um die Wand 95 herum nach oben und auch an eine zurück- und abwärts geneigte Bodenwand 99 eines Raumes über der Wasserkontakteinrichtung, wobei Sog die Gase durch eine Verengung zwischen der Kräuselung 97 und einen Flansch 100 zieht, der von der Wand 99 in einem größeren Winkel zu Horizontalen abwärts verläuft und von der Wand 95 schräg abgeht. Der Sog wird von einem Austrittsgebläse am Ende einer Führung 64' erzeugt, die mit dem Oberteil des Gehäuses H' verbunden ist. Am Flansch 100 ist eine Platte 101 einstellbar angebracht, die eine im wesentlichen senkrechte Tülle 102 an ihrer Unterkante besitzt, deren Lage zum und vom Wasserbad weg eingestellt wird, das in einer Kammer zwischen der Vorderwand 95, dem Boden 96, einer rückwand 103 von Kammer und Gehäuse und entsprechenden Endwänden enthalten ist. Beim Umlaufen um die Unterkante der Tülle 102 werden die Gase in Eingriff mit dem Wasserbad gedrückt, um Fett, Rauchteilchen und dergl. gebracht zu entfernen, wobei die Lage der Tülle 102 normalerweise vom Volumen der Gasströmung sowohl unter der Tülle wie auch zwischen dieser und der Rückwand 103 abhängt.
  • Die Gase gehen ferner durch einen divergierenden Verengungsabschnitt zwischen der Platte 101 und einer nach vorn geneigten, winkeligen Leitplatte 104 hindurch, die nach oben führt und eine horizontale Leitplatte 105 aufnimmt, die an ihrer Vorderkante eine abwärts verlaufende, Feuchtigkeit abstreifende Tülle 106 besitzt. Die Leitplattenanordnung der Wasserkontakteinrichtung nach Figur 8 scheint die Waschwirkung über untere Strömungsbereiche zu vergrössern und im Betrieb rühiger zu sein als die Wasserkontakteinrichtung nach Figur 3. Auch die Winkelkonstruktion nach Figur 8 ist in der Herstellung weniger kostspielig als die gekrümmte Leitplatte und die Plattenkonstruktion nach Figur 3. Die Wassenkontakteinrichtung nach Figur 8 ist mit einem offenen Oberteil und einem Überlaufkasten 107 versehen, der die Durchschnittswasserhöhe im Bad innerhalb einem gewünschten Bereich hält, während ein Abgaberohr 108 mit dem Kasten 107 verbunden ist und zu einem geeigneten AufStellpunkt führt. Die Wasserkammer kann mit einer Sumpfpumpe versehen sein, die an einem Ende einen abgeschrimten Eingangsnebenbdden 96 aufweist und aus der Kammer Wasser an einen Filter liefert, um Fett und andere Teilchen zu entfernen, und dann zur Wasserkammer zurückkehrt.
  • Bei der Abgabe aus der Verengung zwischen der Lippe 106 und der Wand 99 expandieren die Gase in einen darüberliegenden Raum, der an der Rückseite von einer Wand 103, an der V1orderseite von der Vorderwand 110 und an den Enden von entsprechenden Endwänden des Gehäuses H' begrenzt ist, um zusätzliche Feuchtigkeit abfallen zu lassen. Die Vorderwand 110 kann an ihrem unteren Ende mit einer seitlich verteilten Reihe abnehmbarer Zugangsbretter 111 versehen sein.
  • Eine gleiche Reihe von Zugangs brettern und ein oder mehrere dazwischen liegende Zugangsbretter 113 befinden sich am oberen Ende. Die Gase gehen dann durch einen Filter 58, der zum Inspizieren und Reinigen einen abnehmbaren Handgriff 59' besitzt, und dann in einen Wärmeaustauscher E der beschriebenen Bauart. Im selben Ventilator können sich ein oder mehrere Austauscher E befinden, wobei ein Auslaß eines jeden mit einem Verteiler 60 verbunden ist, von dem ein Rohr 61 abgeht, und je einen Einlaß 37 mit einem Verteiler 62 verbunden ist, der von einem Rohr 63 gespeist wird. Eine Wärmeaustauschflüssigkeit, gewöhnlich Wasser, die erhitzt an einen Wärmeaustauscher geführt wird, der dem Austauscher E1, E2 oder E3 nach Figur 5 entspricht, wird durch die Rohre 61 und 63 in Richtung der Pfeile gefördert.
  • Nach dem Durchgang durch den Wärmeaustauscher werden die Gase in eine Kühlanlage C" gezogen, die in einem Raum über einem befindlichen Boden 11" ein befindliches Wasserbad und nach außen geneigte Seitenwände 18" aufweist.
  • Boden und SFitenwände sind doppelwandig mit zwischengelegter Isolation zum Verringern der Wärmeleitung der am Boden und um die Seitenwände herum gehenden Gase. Die Gase gehen um die Oberkante jeder Seitenwand 18" der Wasserkammer herum und werden von einer geneigten Leitplatte 19" an jeder Seite nach unten abgebogen. Jede Leitplatte ist mit einer herunterführenden Tülle 20" versehen, die wiederum in einem größeren Winkel nach unten, aber zur Mitte zu und weniger zu den Seitenwänden geneigt ist.
  • Diese Leitplatten und hüllen bringen die Luft in Eingriff mit dem in der Wasserkammer enthaltenen Wasser, dessen Höhe von einem Überlaufrohr 25", das mit einem Abflußrohr 26" verbunden ist, gehalten wird. Das Rohr 26" führt in die Ventilatorwasserkammer neben dem Abflußrohr 108 und dient auch einem anderen Zweck, was noch beschrieben werden wird, während Frischwasser für die Kühlanlage durch ein Rohr 32' eingeführt werden kann. Die Gase, die an das Wasserbad angreifen, rühren das Bad um und bewirken die Verdampfung und tragen auch Wassertropfen, die daran zu vert 8Ttlpff?\ ersuhn. vorn die phase in das gebiet über den Eeitplatten 19" expandieren, setzen sich verbleibende Wassertropfen ab und fallen auf die Leitplatten herab, wo sie von der Unterkante der Flansche 20" abtropfen, um nit den Gasen in Eingriff zu kommen. Wenn die Kühlanlage für Kühlzwecke benutzt wird, wird das zurücklaufende Wasser von einem Rohr 89' an einen horizontalen Verteiler 90" gegeben, an dessen Unterseite mehrere Düsen 91 ' angebracht sind, aus denen Wasser in die Öffnung zwischen den Flanschen 20" zum weiteren Angreifen durch die zwischen den Flanschen aufwärts strömenden Gase herabgesprüht wird. Dadurch erfolgt ein weiteres Verdampfen und Kühlen der Wassersprühungen, die dann in ein Wasserbad tropfen und so dessen Temperatur herabsetzen.
  • Das gekühlte Wasser der Kühlanlage sammelt sich in einem Kasten 115, der in den Boden 11" eingesetzt ist und von diesem zum Verbinden mit einem Rohr 116 nach unten gerichtet ist, das zu einem in das Rohr 61 für einen doppelten Zweck verbundenen Verteiler führt. Wenn die Kühlanlage zum ersten Mal in Benutzung kommt und Kühlwasser auf die Wärmeaustauscheinrichtungen, z.B. die den Austauschern E1, E2 und/oder E3 entsprechen verteilt wird, wird gekühltes Wasser von der Kühlanlage 0" durch dieselbe Rohrleitung geführt, die mit dem Wärmeaustauscher E verbunden ist, was die Leitungsanlage vereinfacht. Außerdem wird, wenn die Kühlanlage nicht in Betrieb ist und kein Wasser durch das Rohr 89' zurückgeführt wird, aber aus den Wärmeaustauschern E durch das Rohr 61 zu einem Gebrauchspunkt gepumpt und dann durch das Rohr 63 zurückgeführt wird. sehr wenig Wasser aus der Kühlanlage zirkulieren, da das durch das Rohr 63 zurückgeflossene Wasser, das zu erwärmende Wasser durch den Austauscher E in das Rohr 61 drückt. Die Verbindung mit dem Kasten 115 der Kühlanlage verhindert jedoch das Ansammeln von Luft im Rohr 61, wenn eine Umschaltung von den Austauschern E zur Kühlanlage S" oder umgekehrt erfolgt, und wirkt somit ähnlich wie der Stautank 85 nach Figur 6.
  • Nach den Figuren 8 und 9 verläuft das Rohr 116 vom Kasten 115 nach vorn, während das Abflußrohr 26" vom überlaufrohr 25" nach hinten führt. Ein weiteres Abflußrohr 118 verbindet einen Punkt neben dem Kastenboden mit dem Abflußrohr 26", wobei ein handbetätigtes Ventil 119 eingeschaltet ist, um die Kühlanlage C" zu entleeren, wenn dort Wasser, das in der nicht in Benutzung stehenden Kühlanlage unter extremen Wetterbedingungen steht, zu frieren droht, und die Kühlanlage diesen Bedingungen ausgesetzt ist. Das Ventil 119 ist über ein abnehmbares Brett 113 zugänglich. Wenn die Wasserkammer das Ventilators für diese Zwecke entleert werden soll, kann die erwähnte Sumpfpumpe benutzt werden, wobei der Pumpenauslaß mit einem Ablauf verbunden wird.
  • Figur 10 zeigt eine Anordnung zum Regeln des wahlweisen Erwärmens der Frischluft aus den Wärmeaustauschern E in jedem der beiden Ventilatoren oder Kühlen der Frischluft durch gekühltes Wasser aus der Kühlanlage C". Diese Anordnung enthält die Verbindung des Rohres 61 mit einer Pumpe 74' die in der Funktion der Pumpe 74 nach Figur 5 entspricht, aber heißes Wasser für die Wärmeaustauscher E, wie für einen Satz von Austauschern E in jedem der beiden Ventilatoren liefert, wenn das Strömungsmittel des Austauschers, z . B. Wasser zum Austauscher E durch das Rohr 63 zurückgeführt wird. Die Pumpe 74' zieht gekühltes Wasser aus dem Kasten 115, aus den Rohren 116 und aus dem Verteiler 117, wenn der Rückfluß durch das Rohr 63 verschlossen ist. In jedem Fall wird die Wärmeaustauschflüssigkeit, normalerweise Wasser, durch ein Rohr 78' zum Wärmeaustauscher an einem Gebrauchtsort geliefert, wie zum Heizen oder Kühlen der Frischluft. Ein ltücklaufrohr 84' von dem entfernten Wärmeaustauschern führt zu einem Dreiwegeventil 120, dessen Einlaß am Rohr 84" liegt und deren andere Auslässe mit dem Rohr 63 bzw, einem Rohr 31' verbunden sind. Das Ventil 120 kann ein Magnetventil sein, das über eine Druckknopfanordnung in einer geeigneten Stelle, z.B. an den Ventilatorreglern betätigt wird.
  • Wenn ein Auslaß des Dreiwegeventils 120 am Rohr 63 liegt, führt das Rückstromrohr 84' zum Wärmeaustauscher E. Wenn jedoch der andere Auslaß des Ventils 120 am Rohr 31' liegt, führt der Rückfluß stattdessen durch die Rohre 89', die Verteiler 90' und die Düsen 91'. Eine einfache Änderung kann somit eine geeignete Anordnung ähnlich der nach Figur 10 zum Regeln eines einzelnen Ventilators mit mehreren Wärmeaustauschern E aber einer einzigen Kühlanlage C' ergeben.
  • Obwohl die Nutzung von Abfall energie aus Kochanlagen durch über einen Fettentzugsventilator gehende Luft dargestellt und beschrieben worden ist und die Nutzung von Abfallenergie aus über und unter einer Abwaschanlage abgenommenen Luft erwärmt worden ist, können natürlich auch andere Quellen verwendet werden. Beispielsweise kann die in erwärmter Luft enthaltene Wärme, die aus dem oberen Teil eines großen Raumes, wie einem Theater, Auditorium, Versammlungshalle oder dergl. abgezogen worden ist, zum Heizen oder Vorheizen ankommender Frischluft dienen, wenn die Aussentemperatur niedriger ist als die, die im Raum eingehalten werden soll. Wenn die Außentemperatur höher als die im Raum einzuhaltende ist, kann Luft aus dem oberen Teil des Raumes über eine Kühlanlage geleitet worden, um Wasser zum Kühlen der Frischluft in einem besonderen Wärmeaustauscher zu erhalten.
  • lhenn auch verschiedene Ausführungsbeispiel der Erfindung und bestimmte Änderungen dieser dargestellt und beschrieben worden sind, so gibt es doch auch andere Beispiel und Abänderungen ohne vom Sinn und Umfang der Erfindung ab zugehen.

Claims (33)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zur Rückgewinnung von Abfallenergie aus einer Abgas quelle gekennzeichnet durch: Bewegen eines Abgases aus der Quelle durch einen Wärmeaustauscher (E), Führen einer heißen Ubertragungsflüssigkeit durch den Wärmeaustauscher um diese zu erwärmen, F-uhren von Wasser an eine Kühlanlage (C) mit Wänden (12, 13, 14)und teitplatten (21, 21') zum Bringen von Gas in Eingriff mit einem Wasserbad (W, W'), um dieses umzurühren und eine Verdampfung des Wassers zum Mühlen von Wasser und Gas zu bewirken, Führen dieses Gases durch die Kühlanlage (C) und Ineingriffbringen mit dem Wasserbad (W), Führen von Frischluft für einen Raum oder dergl. durch einen Wärmeaustauscher (E), der eine Bahn für eine erhitzte oder gekühlte Flüssigkeit aufweist, um die Frischluft zu erwärmen, erhitzen oder zu kühlen, Umlaufenlassen der erwärmten Wärmeübertragungsflüssigkeit durch den Wärmeaustauscher (E), und alternatives Umlatfenlassen des gekühlten Wassers aus der Kühlanlage (C) durch den Wärmeaustauscher (E).
  2. 2o Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Quelle von Abfallenergie Luft enthält, die Kocherzeugnisse von einer Kochstelle führt und durch einen Fettentzugsventilator (V) geleitet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wärmeübertragungsmittel Wasser ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, daß die Abluft durch eine Wasserkontakteinrichtung des Fettentzugsventilators (V) geleitet wird und das Wärmeübertragungswasser zur Wasserkontakteinrichtung zirkuliert.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das gekühlte Wasser hinter dem Wärmeaustauscher (E) aus dem Wärmeaustauscher durch Sprühen über dem Wasserbad (W) zur Kühlanlage (C) zurückgeführt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein Teil des zurückgeführten Wassers einen Vorhang fallenden Wassers bildet und mindestens die Abluft durch diesen Vorhang gedrückt wird.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß verteilt angeordnete, parallele Vorhänge fallenden Wassers über dem Wasserbad (W, W') vorgesehen werden und die Abluft zwischen diese Vorhänge geleitet wird und so seitlich durch diese hindurchgeht.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frischluft für verschiedene Stellen zu getrennten aber entsprechenden Wärmeaustauschern (E) geliefert werden, daß die erwärmte tbertragungsflüssigkeit durch Wärmeaustauscher zirkuliert, deren entsprechende Stellen ein Erwärmen der Frischluft erfordern, und daß das gekühlte Wasser aus der Kühlanlage (C) durch Wärmeaustauscher zirkuliert, die ein Kühlen der Frischluft benötigen.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche Ofenerwärmung von Frischluft oder gebrauchter Buft vorgesehen wird, deren entsprechenden Stellen einErwärmen von Frischluft erfordern, wenn die Außenluft unter einer Temperatur liegt, die durch die aus der Wärmeaustauschflüssigkeit an den Wärme aus tauschern zur Verfügung steht.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Kühlung durch Kühlen von Frischluft oder gebrauchter Luft geliefert wird, deren entsprechenden Stellen ein Kühlen der Frischluft erfordern, wenn die Außenluft oberhalb einer Temperatur liegt, die durch Kühlen aus dem gekühlten Wasser am Wärmeaustauscher zur Verfügung steht.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erwärmte Wärmeaustauschflüssigkeit an allen einzelnen Wärmeaustauschern gleichzeitig zur Verfügung steht.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die erwärmte Wärmeaustauschflüssigkeit oder auch gekühltes Wasser zu den einzelnen Wärmeaustauschern einzeln zur Verfügung gestellt wird.
  13. 13. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den vorhergehenden Ansprüchen mit einer Quelle von Wärme enthaltender Abfallenergie und einem Gas-Flüssigkeitswärmeaustauscher, gekennzeichnet durch eine Einrichtung zum Führen einer tårmeübertragungsflüssigkeit durch den Wärmeaustauscher (E) zum Erwärmen dieser, einen Wärmeaustauscher mit einer Bahn für eine erwärmte oder gekühlte Flüssigkeit zum Erwärmen oder Kühlen von Frischluft für einen Kaum oder dergl. eine Einrichtung zum Fuhren der Frischluft durch den Wärmeaustauscher (E), eine Einrichtung zum Zirkulieren der erwärmten lJbertragungsflüssigkeft durch den Wärmeaustauscher, eine Kühlanlage (C) mit Wänden und Leitplatten zum Umrühren eines Wasserbades (W, W') durch die Luft und Bewirken der Verdampfung von Wasser zum Kühlen dieses und der Luft, eine Einrichtung zum Führen von Wasser zur Kühlanlage und somit zum Herstellen eines Wasserbades, eine Einrichtung zum Führen von Abfallenergiegas vom Wärmeaustauscher durch die Kühlanlage zum Umrühren des Wasserbades und somit zum Kühlen des Wassers, und eine Einrichtung zum alternativen Zirkulieren des gekühlten Wassers von der Kühlanlage durch den Wärmeaustauscher.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fettentzugsvertilator (V) zum Aufnehmen von Rauch und erhitzter Luft aus einer Kochanlage und eine Einrichtung vorgesehen sind, die die Luft von der Stelle der Kochanlage durch den Fettentzugsventilator treibt
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Fettentzugsventilator (V) mit einer Wasserkontakteinrichtung zum Entfernen von Fett, Rauch und Dunst aus der erwärmten Luft der Kochanlage versehen ist.
  16. 16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die tlbeftragungsflüssigkeit, die durch den Wärmeaustauscher zirkuliert, Wasser ist, und daß eine Einrichtung dieses Wasser zur und von der Wasserkontakteinrichtung des Fettentzugsventilators (V) wiederumlaufen läßt, wenn das gekühlte Wasser aus der Kühlanlage (C) durch den Wärmeaustauscher (E) umläuft.
  17. 17. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlauf e inri chtung für die Ubertragungsflüssigkeit und das gekühlte Wasser,durch den Austauscher eine gemeinsame Pumpe (74) mit Einlaß und Auslaßventilen Je für Kühlanlage und Wärmeaustauscher enthält.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere getrennte Wärmeaustauscher zum Heizen und Kühlen verschiedener Orte vorgesehen sind, daß eine Einrichtung die erwärmte Wärmeübertragungsflüssigkeit durch einige der Wärmeaustauscher zirkulieren läßt und daß eine Einrichtung zum alternativen Zirkulieren des gekühlten Wassers durch einen der Wärmeaustauscher vorgesehen ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlanlage einen längsverlaufenden Boden und gegenüberliegende, nach oben gerichtete Wände aufweist, in denen eine Wasserkammer für ein Wasserbad (W,W') enthalten ist, daß die Wände und die Längsplatte über den Wänden Luft über Jede Wand und in die Wasserkammer strömen lassen, und daß eine Leitplatte von der Innenkante Jeder Platte nach unten gerichtet ist.
  20. 20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Spruhdüsen von einer Stelle über dem Bad auf dieses gerichtet sind, durch das Gas geführt wird, das an das Bad angreift.
  21. 21. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Wände (12, 13) aufrecht stehen und die Längenplatten horizontal verlaufen und die Leitplatten (21, 21') zu den Wänden nach außen gerichtet sind.
  22. 22. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenüberliegenden Wände nach außen geneigt verlaufen die Längsplatten nach unten geneigt und nach innen geneigt auf die Leitplatten nach unten und innen geneigt sind.
  23. 23. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die längliche, längsverlaufende, mittlere, obere Querplatte (27) über der erstgenannten Platte vorgesehen ist, und herunterführende Flansche (22, 21') an Jeder der gegenüberliegenden Seite und eine Reihe von Düsen an der Unterseite der oberen Querplatte vorgesehen sind, die in Längsrichtung verteilt angeordnet ist und Je eine seitliche und in Längsrichtung gerichtete horizontale Sprühung erzeugt, von dem mindestens einem Teil gegen den Flansch der oberen Querplatte stößt.
  24. 24. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlanlage eine Unterteilung in der Mitte einer Kammer für das Wasserbad enthält, die von der oberen Querplatte zu einem über dem Boden der Kammer entfernten Punkt herabführt.
  25. 25. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß an den Kanten in einem Boden Einlaßöffnungen in Längsrichtung verlaufende, längliche, aufrechte Wände sowie Seiten, Boden- und Endwände vorgesehen sind, die mit den gegenüberliegenden Wänden zwei Wasserbadräume bien, und eine in Längsrichtung verlaufende erste Querleitplatte über den gegenüberliegenden Wänden liegt und Leitplatten von den Kanten der ersten Querleitplatte herabführen und 4 ft durch den Einlaß treiben, und über und rund um die Oberteile Jeder gegenüberliegenden Wand herumführt; daß die herabfuhrenden Leitplatten Je einen unteren Flansch aufweisen, der zu den entsprechenden gegenüberliegenden Wänden geneigt ist und die Luft in Eingriff mit dem jeweiligen Wasserbad bringt, daß weitere Querleitplatten von den Seitenwänden zu einem Punkt über den Jeweiligen ersten Leitplatten nach innen verlaufen, und daß ein herunterführender Flansch entlang der Innenkante Jeder weiteren Querwand vorgesehen ist.
  26. 26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlanlage eine mittlere Unterteilung, die den Einlaß in zwei Eingangsdurchgänge unterteilt und zwischen den aufrechten Wänden und nach oben zur ersten Querleitplatte verläuft, eine mittlere obere Unterteilung, die den Raum über den ersten Querleitplatten unterteilt und zwischen und über den weiteren Querleitplatten verläuft, und getrennte Auslässe für die Räume über den weiteren Querleitplatten enthält.
  27. 27. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Wasserkontakteinrichtung enthält: eine Wasserkammer mit nach außen geneigter Vorderwand und aufrechter Rückwand und aufrechten Endwänden, einem nach innen und unten gerichteten Flansch mit Abstand über der Vorderwand und von einer Stelle über dem oberen Ende der Vorderwand verlaufenden Flansch, der von der Vorderwand divergiert, einer auf dem Flansch angebrachten und mit ihr planaren Platte, die aufwärts und abwärts am Flansch einstellbar ist, und eine von der Unterkante der Platte nach unten und vorn verlaufenden Lippe.
  28. 28. Vorrichtung nah Anspruch 27, gekennzeichnet, durch eine von der rückwand nach vorn laufenden und von Platte und Flansch divergierende winkeligen Leitplatte, eine von der Oberkante der winkeligen Leitplatte verlaufende horizontale Leitplatte, ein nach vorderen Ende der horizontalen Leitplatte nach vorn gerichteten Tülle (102) und eine 16nrichtung mit einem Raum in den die horizontale Leitplatte führt, und die eine untere Wand enthält, von deren Hinterkante der Flansch nach unten und hinten gerichtet ist.
  29. 29. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeübertragungsflüssigkeit Wasser ist und der Wärmeaustauscher sich unter der Kühlanlage (C) befindet, daß ein Speiserohr den Wärmeaustauscher mit einer Pumpe (?4) verbindet, ein Rücklaufrohr mit dem Wärmeaustauscher verbunden ist, ein unterer Teil des Wasserbades der Kühlanlage mit dem Speiserohr verbunden ist, ein Kühlrücklaufrohr Wasser zur Kühlanlage zurückführt, ein erstes Rohr die Pumpe mit einem Einlaß des Wärmeaustauschers verbindet, ein zweites Rohr vom Auslaß des Wärmeaustauschers abgeht und an das zweite Rohr zum alternativen Verbinden des zweiten Rohres mit dem Wärmeaustauschrücklaufrohr oder dem Kühlrücklaufrohr ein Ventil verbunden ist, wodurch die Kühlanlage Wasser zum Verringern des Luftaustritts liefert, wenn ein Umschalten der Speisung auf den Wärmeaustauscher vom Wärmeaustausch auf Kühlung und umgekehrt erfolgt.
  30. 30. Vorrichtung nach den Vorhergehenden Ansprüchen, gekennzeichnet, durch eine Wand und Leitplatten aufweisende Kühlanlage zu; Richten gasförmiger Strömungsmittel an ein Wasserbad und dieses umzurühren und eine Verdampfung des Wassers zum Kühlen dieses und des Strömungsmittels zu bewirken, durch einen LuSt-Flüssigkeitswärmeaustauscher mit Windungen für die Flüssigkeit, durch eine Einrichtung zum Umlaufenlassen des gekeühlten Wassers durch die Windungen des Austauschers und Rückführen zur Kühlanlage, und durch eine Einrichtung zum Führen von zu kühlender Luft durch den Wärmeaustauscher.
  31. 31. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 12, zur Rückgewinnung von Abfallenergie aus zwei getrennten Gasquellen, die je sich in der Temperatur unterscheidende Luft enthalten, gekennzeichnet durch: Herstellen zweier getrennter Kühlanlagen mit Wänden und Leitplatten zum Richten von Gas und Luft in ein Wasserbad zum Umrühren dieses und Bewirken der Verdampfung von Wasser zum Kühlen dieses und des Gases, Richten der Gase der jeweiligen Gasquellen auf Je eine Kühlanlage, die im Wasserbad gekühltes Wasser liefern, von dem das in einer Kühlanlage aber wärmer als in der anderen ist, Aufbauen zweier Wärmeaustauscher mit je einer Bahn für gekühltes Wasser zum Kühlen von Frischluft für einen Raum oder dergl., Umlaufenlassen des gekeühlten Wassers vom Bad der beiden Kühlanlagen durch den jeweiligen Wärmeaustauscher, und aufeinanderfolgendes Führen von Frischluft durch den jeweiligen Wärmeaustauscher mit Durchgang durch den ersten Austauscher, der der Kühlanlage entspricht, in der das wärmere Wasser erzeugt wird.
  32. 32. Vorrichtung nach den Ansprüchen 13 bis 30 mit einem Fettentzugsventilator, mit einem Durchgang für Luft und erwärmte Stoffe einer Kochanlage, die sich unter dem Ventilator befindet, und mit einer Wasserkontaktanlage gekennzeichnet durch eine Wasserkammer mit nach außen geneigter Vorderwand, einer aufrechten Rückwand und aufrechten Endwänden, einem nach innen und unten gerichteten über der Vorderwand liegenden Flansch, der von einer Stelle über dem oberen Ende der Vorderwand liegenden Stelle rückwärts gerichtet ist und von der Vorderwand divergiert, wobei der Raum zwischen Vorderwand und Flansch einen Einlaß des Durchganges bildet, eine am Flansch angebrachte und mit ihr planar verlaufende Platte, die nach oben und unten am Flansch einstellbar ist, und einer von der Unterkante der Platte nach unten und vorn gerichtete Tülle.
  33. 33. Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilator folgendes enthält: eine von der Rückwand nach vorn verlaufenden und von Platte und Flansch divergierenden winkeligen Leitplatte, eine von der Oberkante der winkeligen Leitplatte nach vorn gerichteten horizontalen Leitplatte, eine vom vorderen Ende der horizontalen Leitplatte herabgehenden Tülle und einer einen Raum enthaltenden Einrichtung, in den die horizontale Leitplatte hineinführt, un einer Wand mit einer von deren Hinterkante der Flansch nach unten und hinten gerichtet ist.
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