DE2815660A1 - Elektrischer verbinder - Google Patents
Elektrischer verbinderInfo
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Description
. DRRERNAT-DIPu-PHVS
BUNKER EAMO CORPORATION MÜNrHEN M
r\r\r\ /-ι i->
· ° IVlUINC.Mt.IM 22
900 Commerce Drive
Oak Brook, 111. 60521
USA . 11. April 1978
P 12 609 - 57/wa
Elektrischer Verbinder
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf.
elektrische Verbinder, insbesondere auf einen verbesserten elektrischen Verbinder, der die elektrische Verbindung von
Flachdrahtkabelleitern mit externen Anschlußklemmen auf . gedruckten Schaltungsplatten und dgl. erleichtert.
Die sich mehr und mehr durchsetzende Praxis, elektronische Schaltungen zu modularisieren und miniaturisieren, besonders
im Bereich hochentwickelter Elektronik, wie beispielsweise in der Computerindustrie, bringt das Problem mit sich,
wirksame und zuverlässige Mittel zu schaffen, die zum Verbinden der einzelnen Schaltungsmoduln dienen. Das Verbinden
und Verknüpfen der Moduln sollte vorzugsweise so durchgeführt werden, daß das Austauschen und Entfernen, beispielsweise
zu Wartungszwecken, leicht möglich ist; gleichzeitig sollen zwischen den einzelnen Moduln bei normalem Betrieb der Schaltung
Strompfade geringen Widerstandes zur Verfugung stehen.
Eine teilweise Lösung dieses Problems bestand in der Einführung
von Flachdrahtkabeln. Diese Kabel umfassen allgemein eine Mehrzahl parallel nebeneinander angeordneter Leiter, die
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durch das Isoliermaterial voneinander isoliert und beabstandet
sind. Das Isoliermaterial besteht aus einem flexiblen Kunststoff, beispielsweise aus Polyester, so
daß die Leiter leicht zwischen den Moduln geführt werden können.
Bei einem Versuch, zwischen den parallel angeordneten Leitern und den Schaltungsmoduln einen guten Kontakt
zu schaffen, wurden Verbinder entwickelt, welche eine Mehrzahl von Kontaktelementen, die mit den Leitern in
Eingriff gebracht werden, aufweisen; jeder Kontakt ist mit einer entsprechenden Anschlußklemme ausgestattet, die
mit entsprechend komplementär ausgebildeten externen Klemmen auf den Moduln zusammenpaßt. Die bisher zu dem obengenannten
Zweck entwickelten Verbinder haben sich in der Praxis noch nicht zur vollen Zufriedenheit bewährt. Ein
Nachteil der bekannten Verbinder besteht darin, daß sie nicht in der Lage sind, zwischen den Leitern und den Moduln
einen konsistenten elektrischen Verbindungsweg geringen Widerstands zu schaffen. Es wurde festgestellt, daß der
unerwünschte hohe Widerstand auf die Verbinder zurückzuführen ist, die Kontakte aufweisen, welche die Leiter
lotrecht bezüglich der Achse der Leiter durchstoßen und kontaktieren. Da die Kontakte relativ schmal ausgebildet
sind, wird zwischen den Leitern und den Verbinderkontakten der herkömmlichen Bauart nur ein begrenzter Oberflächenkontakt
hergestellt.
Ein weiterer Nachteil bekannter Verbinder besteht in dem Erfordernis externer Hardware für die Leiter, um für diese
eine Einspannunterstützung zu schaffen. Demzufolge waren herkömmliche Verbinder, die eine Zugentlastung benötigten,
aus einer äußerst großen Anzahl von Einzelteilen zusammengesetzt, wodurch diese Verbinder schwierig herzustellen und
zu handhaben waren und aus diesem Grunde einen unnötig hohen Preis besaßen.
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Die Erfindung zielt daher darauf ab, einen neuen und
verbesserten Verbinder anzugeben, der mit einem Leiter einen breiten, guten Oberflächenkontakt macht, um hierdurch
zwischen dem Leiter und den daran angeschlossenen Bauelementen einen Kontakt geringen Widerstandes zu schaffen.
Die Erfindung zielt weiterhin darauf ab, einen Verbinder zu schaffen, der einen guten Kontakt mit der Ader eines
isolierten Leiters bewirkt und der parallel zu und unmittelbar benachbart bezüglich eines Längsabschnittes des Leiters
das Isoliermaterial durchstößt und abstreift, und der einen Kontaktteil aufweist, der gegen den Stromleiter lotrecht
zu dessen Oberfläche eine Kraft ausübt, um mit dem Leiter eine breite und innige Kontaktfläche zu bilden.
Die Erfindung zielt weiterhin darauf ab, einen Verbinder anzugeben, der einen guten elektrischen Kontakt schafft
mit jedem einer Mehrzahl parallel angeordneter Leiter, die voneinander isoliert sind, während der Verbinder gleichzeitig
intern angeordnete Ziugentlastungsmittel für die Leiter besitzt.
Weiterhin zielt die Erfindung darauf ab, einen Verbinder zu schaffen, um breiten, innigen Oberflächenkontakt zu
schaffen mit jedem einer Mehrzahl parallel angeordneter Leiter, die voneinander isoliert sind, wobei der Verbinder
einfach zu handhaben ist und zur externen Verbindung der Leiter mit Anschlußklemmen von gedruckten Schaltungen und
dgl. dient.
Durch die Erfindung wird ein Verbinder geschaffen zum Erzeugen eines guten elektrischen Kontaktes mit der Ader
eines isolierten Leiters, und der gekennzeichnet ist durch ein Kontaktelement mit einem Durchstoß- und Abstreifteil
sowie einem sich im wesentlichen parallel zu dem Leiter erstreckenden Kontaktteil, wobei das Kontaktelement derart
angeordnet ist, daß es mit dem Isoliermaterial immittelbar
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neben der Ader des Leiters in Eingriff kommt, eine Schiebeeinrichtung,
die dazu dient, den isolierten Leiter unter Krafteinwirkung mit dem Durchstoßteil und dem Kontaktteil
in Eingriff zu bringen. Wenn die Schiebeeinrichtung unter Krafteinwirkung den isolierten Leiter in Eingriff bringt
mit dem Kontakt, durchstößt demzufolge der Durchstoßteil die Isolierung und streift sie fortlaufend ab, und zwar
parallel und unmittelbar benachbart bezüglich eines Längsabschnittes des Leiters; der Kontaktteil übt eine Kraft
auf den abgestreiften Leiterteil aus, die senkrecht bezüglich der Leiterachse gerichtet ist, um hierdurch einen
breiten und guten Oberflächenkontakt zu schaffen.
Die Erfindung schafft weiterhin einen Verbinder zum Erzeugen eines guten elektrischen Kontakts mit jedem einer
Mehrzahl parallel angeordneter Leiter, die voneinander isoliert sind, welcher eine Mehrzahl von Kontakten aufweist,
von denen jeder ein Paar beabstandeter, teilweise vorgespannter Backen aufweist, die sich im wesentlichen
parallel bezüglich der Mittelachse der Leiter erstrecken, wobei jede Seite einen Durchstoßteil und einen Kontaktteil
aufweist und so angeordnet ist, daß sie mit der Isolation unmittelbar neben den Leitern in Eingriff kommt; der Verbinder
weist einen Gehäusekörper auf mit Einrichtungen zur Aufnahme der Kontakte, sowie eine Schiebeeinrichtung, um
die isolierten Leiter unter Krafteinwirkung mit den Durchstoßteilen
und den Kontaktteilen in Eingriff zu bringen. Wenn die Schiebeeinrichtung die parallelen isolierten Leiter
in die Kontakte drückt, durchstoßen demzufolge die Durchstoßteile die Isolation parallel zu den Leitern in unmittelbarer
Nachbarschaft der Leiter-Längsabschnitte und streifen die Isolation fortlaufend ab, und die Kontaktteile üben
eine Kraft auf die Leiter aus, und zwar in senkrechter Richtung auf die Leiter, um einen breiten, innigen Kontakt
herzustellen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnung
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JO
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemäßen
Verbinders,
Fig. 2 eine - teilweise entlang der Linie 2-2 gemäß Fig. 1 geschnittene - Seitenansicht des Verbinders,
Fig. 3 eine Ansicht von unten des in Fig. 1 dargestellten
Verbinders in der Ansicht gemäß der Linie 3-5 nach Fig. 2,
Fig. 4- eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung
mit teilweise weggebrochenen Teilen zur Veranschaulichung der Einzelteile eines ersten Teils des in
Fig. 1 dargestellten Verbinders,
Fig. 5 eine Querschnittansicht im wesentlichen entlang der
Linie 5-5 nach Fig. 4- zur Veranschaulichung der Einzelteile des zusammengebauten ersten Verbinderteils,
Fig. 6 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung der Einzelteile eines zweiten Bauteils des Verbinders
gemäß Fig. 1,
Fig. 7 eine Querschnittansicht im wesentlichen entlang der
Linie 7-7 gemäß Fig. 6 zur Veranschaulichung der
Einzelteile des zusammengesetzten zweiten Verbinderteils,
Fig. 8 eine Querschnittansicht des vollständig zusammengebauten Verbinders gemäß Fig. 1,
Fig. 9 eine Querschnittansicht im wesentlichen entlang
der Linie 9-9 gemäß Fig. Λ zur Veranschaulichung eines isolierten Leiters, der in einem zusammengebauten
Verbinder angeordnet ist,
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Fig. 9a eine teilweise Querschnittansicht des Verbinders
gemäß !ig. 1 zur Veransch.aulich.ung der Lage des
Verbinders bezüglich des Leiters im Anfangsstadium des Zusammenbaus, bevor ein Leiter mit den Verbinderkontakten
in Eingriff kommt,
Fig. 9b eine Teil-Querschnittansicht des Verbinders gemäß
Fig. 1 zu einem späteren Zeitpunkt des Zusammenbaus, nachdem die Leiter teilweise mit den Verbinderkontakten
in Eingriff gekommen sind,
Fig. 10 eine Draufsicht auf einen Kontakt, der bei.dem
in Fig. 1 gezeigten Verbinder verwendet werden kann,
Fig. 11 eine Teil-Querschnittansicht entlang der Linie 11-11 nach Fig. 10,
Fig. 12 eine im Maßstab vergrößerte Querschnittansicht im
wesentlichen entlang der Linie 12-12 gemäß Fig. 9a,
Fig. 1$ eine Querschnittansicht im wesentlichen entlang der Linie 13-13 nach Fig. 12, und
Fig. 14 eine Querschnittansicht im wesentlichen entlang der
Linie 14-14 nach Fig. 9.
Bei der Beschreibung des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels soll zuerst Bezug genommen werden auf
die auseinandergezogenen Darstellungen in den Fig. 4 und 6. Der dort gezeigte erfindungsgemäße Verbinder umfaßt ein
Gehäuse, welches wiederum aus einem inneren Gehäusekörper 10, einem äußeren Gehäusekörper 11, einer oberen Abdeckung 12,
aus mehreren gleichförmig ausgebildeten Kontaktelementen bestehenden
Kontakten, und eine Klammereinrichtung mit einem ersten Klammerteil 14 und einem zweiten Klammerteil 15 zum
Zusammenhalten des Verbinders besteht. Ein Kontakt ist bei-
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spielsweise bei 13 dargestellt.
Jeder Kontakt 13 weist eine im wesentlichen U-förmige Konfiguration
mit einem Paar von gegenüberliegenden Seitenelementen oder Backen 16 und 17, die sich von einem hierzu
in Querrichtung verlaufenden Rücken- oder Ausbuchtungsteil erstrecken, auf. Die Backen sind so ausgebildet, daß sie
aufeinander zulaufen. Wie weiter unten noch ausführlich erläutert wird, sind die Backen 16 und 17 so angeordnet,
daß sie als federähnliche Arme in dichter Gegenüberstellung wirken; sie sind teilweise gegeneinander vorgespannt und
erstrecken sich im wesentlichen parallel zu der Achse des zwischen ihnen in Eingriff befindlichen isolierten Leiters.
Der Kontakt 13 umfaßt weiterhin eine Verlängerung mit einem
geraden Teil 20, der sich an den Ausbuchtungsteil 18 anschließt.
Ein zylindrischer Abschnitt 21, auf den weiter unten noch näher eingegangen wird, bildet das untere Ende
des Kontaktes 13·
Der innere Gehäusekörper 10 (siehe Fig. 4-) ist allgemein rechteckig ausgebildet und umfaßt mehrere ausgeschnittene
Teile oder Schlitze 30, die zwischen einer Reihe vertikal
ausgerichteter Wandungen oder Zähne 30a trapezförmigen Querschnitts ausgebildet sind. Die durch die Zähne 30a gebildeten
Schlitze 30 sind so dimensioniert, daß sie die zusammenlaufenden Seitenwandungen 16 und 17 der Kontakte
aufnehmen. Die Wandungen der Zähne 30a, die die Schlitze bilden, schaffen eine Halterung für die Backen 16 und 17 und
schützen sie vor dem Auseinanderbrechen oder Deformieren während des Vorgangs, bei dem die Isolation des Leiters
durchstoßen und abgestreift wird und der Kontakt 13 in elektrischen Kontakt mit· dem Leiter 82 gebracht wird, wie weiter
unten ausführlich erläutert werden wird. Darüberhinaus sind die Schlitze 30 und die entsprechenden Zähne 30a vorzugsweise
jeweils in einem Paar paralleler, seitlich beabstandeter Reihen so angeordnet, daß die Schlitze 30 einer Reihe bezüglich
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λΐ
der Schlitze 30 der gegenüberliegenden Reihe versetzt angeordnet
sind. Demzufolge liegt jeder Schlitz in einer Reihe einem Zahn 30a zwischen benachbarten Schlitzen der gegenüberliegenden
Reihe gegenüber.
Unmittelbar unterhalb jedes Schlitzes 30 und mit diesem
ausgerichtet ist in dem inneren Gehäusekörper 10 eine erste kleinere Ausnehmung 31 ausgebildet, die zum Aufnehmen eines
Anfangsabschnittes 20a des sich gerade erstreckenden Teils 20 des Kontaktes 13 dient. In ähnlicher Weise umfaßt der innere
Gehäusekörper 10 weiterhin mehrere zweite Ausnehmungen 32, von denen jede unmittelbar unterhalb einer querverlaufenden
Einteilungslagerung einer zugehörigen kleineren Ausnehmung 31
angeordnet ist. Jede dieser zweiten Ausnehmungen 32 besitzt
bogenförmige Innenwandungen zur passenden Aufnahme eines vergrößerten Oberteils 21a des sich zylindrisch erstreckenden
Teils 21.
Durch die oben erläuterte Konstruktion wird Jeder Kontakt
von einem der Schlitze 30 und den dazugehörigen Ausnehmungen
31 und 32 aufgenommen, um den Kontakt an der richtigen Stelle
zu positionieren und dort zu halten; Als Beispiel ist in Pig. der Kontakt 13 so dargestellt, daß er von dem zugehörigen
Schlitz 30 sowie der kleineren Ausnehmung 31 und der bogenförmig
ausgebildeten Ausnehmung 32 derart aufgenommen wird,
wie es durch den Pfeil in der Zeichnung angedeutet ist, damit der Kontakt 13 an der richtigen Stelle positioniert und gehalten
wird.
Zwischen den seitlich beabstandeten Reihen der Zähne 30a ist ein kanalförmiger Hohlraum ausgebildet, der sich über
die gesamte Länge des Gehäusekörpers 10 erstreckt. Der Hohlraum 35 erstreckt sich lotrecht bezüglich der Einführrichtung
der Kontakte 13 in den Gehäusekörper 10. Wie weiter
unten noch näher erläutert wird, erstreckt sich der Hohlraum auch quer zu den parallelen Leitern 80 des zu kontaktierenden
Flachkabels.
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Die Abdeckung 12 des "Verbinders umfaßt eine ebene obere
Platte 12a und herabhängende Endabschnitte 12b und 12c, die derart ausgebildet sind, daß sie mit dem ersten Klammerteil
14 zusammenpassen. Eine sich in Längsrichtung des Teils 12 erstreckende Leiste 40 U-förmigen Querschnitts
ragt von der Unterseite der oberen Platte 12a abwärts. Die Leiste 40 ist so dimensioniert, daß sie von dem langgestreckten
Hohlraum 35 cLes inneren Gehäusekörpers 10
aufgenommen werden kann. Die Leiste 40 umfaßt mehrere nach innen bogenförmig ausgebildete Kockenflachen 42, die
zwischen einer entsprechenden Reihe äquidistant angeordneter Rippen 43 ausgebildet sind. Sie dienen zum Ausrichten
der einzelnen Leiter in einem aus mehreren parallelen Leitern bestehenden Flachkabel mit entsprechenden Kontakten
13 in dem inneren Gehäusekörper 10. Die Abdeckung 12 umfaßt weiterhin im Inneren der herabhängenden Endabschnitte 12b
und 12c entsprechende Schultern 41 (s. Fig. 2 und 4), von denen jede in gleicher Weise mit entsprechenden Einschnappgliedern des ersten Klammerteils 14 zusammenwirkt, um die
Abdeckung 12 mit dem inneren Gehäusekörper 10 zu verriegeln.
Der erste Klammerteil 14 umfaßt eine ebene Basisplatte 45
mit allgemein rechteckigem Umriß. An jedem Ende ist einstückig ein dreieckförmiger Vorsprung ausgebildet, in dem
jeweils eine öffnung 46 für ein Befestigungselement 51
(Fig. 1 bis 3) ausgebildet ist. Ein aufwärtsragender Flansch 47 legt die Peripherie einer zentralen Öffnung 48 rechteckigen
Grundrisses fest. Die zentrale öffnung 48 ist so dimensioniert, daß sie den äußeren Gehäusekörper 11 (Fig. 6) eng
aufnimmt. Der erste Klammerteil 14 umfaßt weiterhin ein Paar aufwärtsragender Verrxeglungselemente 49, die einstückig
mit dem Klammerteil an gegenüberliegenden Enden der langgestreckten öffnung 48 ausgebildet sind. Die in gleicher Weise
ausgebildeten Verrieglungselemente 49 sind nach innen vorgespannt und laufen in umgekehrte Haken ^O aus, die über der
entsprechenden Schulter 41 der Abdeckung 12 einschnappen, um
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AS
das Verriegeln der Abdeckung 12 in der richtigen Stellung
zu erleichtern. Das Zusammenspiel der verschiedenen Bauteile nach Fig. 4 in ihrem zusammengesetzten Zustand vor
der Montage eines isolierten Leiters kann aus Fig. 5 entnommen
werden, in der eine Querschnittansicht des inneren Gehäusekörpers 10, des ersten Klammerteils 14-, der Abdeckung
12 und des Kontaktes 13 dargestellt ist.
Es soll betont werden, daß jedes Verrieglungselement 49
eine horizontale Schulter 52 aufweist, die als Anschlag
für die unteren Enden der herabhängenden Endabschnitte 12b und 12c der Abdeckung 12 dienen. Diese Anordnung begrenzt
die maximale Weglänge, um die die Leiste 4 in den Hohlraum 35 des inneren Gehäusekörpers 10 eingeführt werden kann
und beschränkt somit das Ausmaß der Bewegung des Leiters 80, die durch das Einführen der Leiste 40 hervorgerufen wird.
Dieser Zusammenhang wird weiter unten näher erläutert.
Pig. 6 zeigt den äußeren Gehäusekörper 11 und den zweiten Klammerteil 15 des Verbindergehäuses. Diese Teile sind
so ausgebildet, daß sie mit ihren entsprechenden Gegenelementen gemäß Fig. 4 zusammenpassen. Der äußere Gehäusekörper
11 umfaßt parallele Seitenwandungen 56 und 57, die
auf gegenüberliegenden Seiten eines langgestreckten Blocks 65 gehalten werden, so daß sie sich im wesentlichen über
die obere Fläche 59 des Blocks 65 erstrecken. Die Seitenwände 56 und 57 sind mit Abstand voneinander angeordnet,
um einen langgestreckten Kanal zu bilden, durch den der innere Gehäuseteil 10 gemäß Fig. 4 in dem Zwischenraum
zwischen den Seitenwänden 56 und 57 aufgenommen werden kann, wenn der Verbinderkörper zusammengebaut wird. Die Seitenwände
56 und 57 des äußeren Gehäusekörpers 11 umfassen jeweils
mehrere gleichförmig ausgebildete ausgeschnittene Abschnitte oder Schlitze 55? die eine Reihe aufwärtsragender
Zähne oder Vandabschnitte 55a in den entsprechenden Seitenwänden
56 und 57 bilden. Die Schlitze 55 sind so angeordnet,
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Jit
daß sie sich, mit den Schlitzen 30 des inneren Gehäusekörpers
10 beim Zusammenbau der Einzelteile des Verbinders ausrichten. Hierdurch schaffen die Schlitze 55 eine externe
Zugangsmöglichkeit zu jedem Kontakt, um eine Prüfmöglichkeit von außen zu schaffen, wie beispielsweise anhand von
Pig. 1, in der ein vollständig zusammengebauter Verbinder dargestellt ist, zu erkennen ist. In den einzelnen Zähnen 55a
der äußeren Wände 56 und 57 befinden sich Ausschnitte 58
mit konkaven, bogenförmig ausgebildeten Grundflächen, Die Ausschnitte 58 weisen in ihrer Breite eine Ausdehnung auf,
die im wesentlichen der der isolierten Leiter entspricht, wodurch das Ausrichten der parallel angeordneten isolierten
Leiter über dem Verbinder unterstützt wird. Die bogenförmig ausgebildeten Grundflächen der Ausschnitte 58 sind derart
geformt, daß sie jeweils einen einzelnen isolierten Leiter aufnehmen. Als Folge hiervon kann der erfindungsgemäßeVerbinder
zusätzlich zu den zuvor erläuterten Flachdrahtkabeln einzelne isolierte Leiter aufnehmen.
Die oben erwähnte Oberfläche 59 des Zentralblocks 65 des
äußeren Gehäusekörpers 10 umfaßt weiterhin, mehrere vertikale Bohrungen oder Kanäle 60 (s. Fig. 3) von allgemein
zylindrischem Querschnitt. Die Bohrungen 60 sind in zwei parallelen Reihen zum Aufnehmen der zylindrischen Fortsätze
21 der Kontakte 13 angeordnet, wenn die Kontakte 13 in erforderlicher Weise in dem äußeren Gehäusekörper 11
ausgerichtet sind. Die Kanäle 60 erstrecken sich fast über die gesamte Tiefe des äußeren Gehäusekörpers 11 mit konstantem
Durchmesser, wie man am besten in Fig. 7 erkennt. Die Kanäle 60 laufen im Bereich der unteren Oberfläche
des Blocks 60 in ein Paar koaxial ausgerichteter Gegenbohrungen 61 und 62 aus, wobei die Gegenbohrung 61 eine
Anschlagschulter 63 in der Nähe der unteren Oberfläche des
Blocks 65 bildet.' Das vergrößerte Oberteil 21a des zylindrischen Teils 21 sitzt auf der oberen Fläche 59 auf, wie man
in Fig. 8 leicht erkennt. Die Kanäle 61 mit verengtem Querschnitt laufen in die ausgeweiteten Gegenbohrungen 62 aus,
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die in der unteren Oberfläche des Blocks 65 ausgebildet sind. Die Gegenbohrungen 61 und 62 ermöglichen eine Verbindung
mit den sich zylindrisch erstreckenden Teilen 21 der Kontakte 13» wenn sie innerhalb der Kanäle 60 positioniert
sind. Demzufolge enden die zylindrischen Teile 21 der Kontakte dicht am Ende der Kanäle 60, so daß die Kontakte externe Anschlußklemmen
aufnehmen können, die an einer modularisierten gedruckten Schaltungsplatte eines zugehörigen Verbinders
vorhanden sind. Selbstverständlich müssen die externen Anschlußklemmen (nicht gezeigt) komplementär zu den zylindrischen
Teilen 21 ausgebildet sein, um mit diesen zusammenzupassen.
Der zweite Klammerteil 15 umfaßt, wie in Fig. 6 zu sehen ist, eine Grundplatte 69 mit einem oberen äußeren umfänglichen
Flansch 70, der um eine rechteckförmige zentrale Aufnahmeöffnung 71 angeordnet ist. Die Aufnahmeöffnung 71
wird durch vier nach unten abstehende Seitenwände 72 und einen umfänglichen unteren inneren Plansch 73 gebildet. Die
Seitenwände 72 und der Flansch 73 sind so dimensioniert, daß
der Block 65 des äußeren Gehäusekörpers 11 festen Sitz hat,
wie z. B. aus Fig. 7 hervorgeht, die einen Querschnitt der Bauteile 11 und 15 gemäß Fig. 6 in ihrer zusammengesetzten
Anordnung zeigt. Weiterhin ist an jedem Ende des Flansches eine Öffnung 74- vorgesehen, um eine Befestigungseinrichtung
51 (s. Fig. 1 bis 3) aufzunehmen.
Die Zusammengehörigkeit der Bauteile 11 und 15 nach Fig. 7 mit den übrigen Bauteilen des Verbinders, nämlich dem
inneren Gehäuseteil 10, den Kontakten 13» der Klammereinrichtung
14 und der Abdeckung 12, kann unter Bezugnahme auf Fig. 8, in der eine Querschnittsansicht des vollständig
zusammengebauten Verbinders gezeigt ist, verstanden werden.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, werden der innere Gehäuseteil 10 und die Kontakte 13 innerhalb des äußeren Gehäusekörpers
11 zwischen den Seitenwänden 56 und 57 aufgenommen,
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wobei die zylindrischen Fortsätze 21 der Kontakte 13
auf der Oberfläche 59 cLes Blocks 65 aufsitzen. Der innere
Gehäusekörper 13 und der äußere Gehäusekörper 11, die
zusammen eine Unterbaugruppe bilden, werden dann durch die Klammereinrichtungen 14 und 15 eingeschlossen. Wie
aus der Zeichnung hervorgeht, sitzt der Block 65 des äußeren Gehäusekörpers 11 in der durch die vier Seitenwände
72 des zweiten Klammerteils 15 gebildeten Öffnung 71 >
wobei der äußere Gehäusekörper 11 auf der oberen Oberfläche des Flansches 70 der Grundplatte 69 sitzt. Der
erste Klammerteil 14 umfaßt den äußeren Gehäusekörper 11,
so daß sein umfänglicher Flansch 4-5 mit dem entsprechend
ausgebildeten Flansch 70 des zweiten Klammerteils 15 zur Anlage kommt und mit diesem ausgerichtet ist. Die Platte 12a
der oberen Abdeckung 12 wird von dem äußeren Gehäusekörper zwischen den Seitenwänden 56 und- 57 aufgenommen, wobei die
Längsleiste 4-0 in den länglichen Hohlraum 35 hineinragt.
Gemäß einem grundlegenden Merkmal der vorliegenden Erfindung umfaßt - wie aus den Fig. 9 bis 13 ersichtlich
ist - jeder Kontakt 13 ein Paar dicht anexnanderlxegender,
allmählich zusammenlaufender und teilweise vorgespannter Backen- oder Klauenelemente 16 und 17? wie bereits beschrieben.
Jede Backe 16 und 17 umfaßt einen Durchstoßoder Einschneidteil 90 mit oberen Einschneid- und Abstreifmitteln
90a und 90b entlang seiner oberen, bzw. vorderen Oberfläche, sowie einen unteren Kontaktteil 92,
der bezüglich des zugehörigen vorderen Einschneidmittels 90b unterhalb desselben und nach hinten versetzt, sowie
dort, wo sich die Backen 16 und 17 treffen, ausgebildet ist. Die Kontaktteile 92 der Backen 16 und 17 sind vorzugsweise
gegeneinander vorgespannt, so daß mit dem Leiter guter Kontakt hergestellt wird, wie weiter unten noch erläutert
wird. Die Backen 16 und 17 sind oberhalb der Kontaktteil 92 allgemein in Form eines sich nach oben auseinanderbiegenden
"V" ausgebildet.
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Die sich gegenüberliegenden Einscnneid- oder Durchstoßmittel
90a umfassen nach innen weisende Abstreifmittel 91>
die abgeschrägt sind, um sich in einem bestimmten Winkel von den Kontaktteilen 92 zu erstrecken und um schmale obere
Schneidkanten 93 zu bilden. Die Kanten 93 jedes Kontakts sind vorzugsweise um einen Betrag voneinander beabstandet,
der etwas größer ist als der Durchmesser des Leitungsdrahtes 82, jedoch kleiner als der Durchmesser des isolierten Leiter
80. Die gegenüberliegenden Durchstoßmittel 90b sind teilweise mit den Kontaktteilen 92 ausgerichtet und enthalten
nach innen abgeschrägte Abstreifteile 94-» die in
einem Winkel in Nachbarschaft zu den abgeschrägten Abstreifteilen 91 angeordnet sind und schmale vordere Schneidkanten
95 bilden. Die Verbindung zwischen jeder oberen Schneidkante 93 und einer zugehörigen vorderen Schneidkante
95 bildet einen Durchstoßpunkt 96. In einer bevorzugten
Ausführungsform, die besonders in den Pig. 12 und 13 dargestellt
ist, sind die Schneidkanten 93 und 95 von den Kontaktteilen 92 des Kontaktes 93 abgewandt, anstatt zugewandt.
Dies ist ein wesentlicher Unterschied bezüglich herkömmlichen Kontaktanordnungen zum Durchstoßen einer
Isolierung.
Wie insbesondere in den Fig. 9 bis 9b, 12 und 13 dargestellt
ist, ist die Isolierung 81, wenn die parallelen Leiter 80 anfangs mit den Kontakten 13 ausgerichtet sind
und in diese eingeführt werden, bezüglich der Durchstoßmittel 90a und 90b so angeordnet, daß die Isolierung zuerst
mit den Durchstoß- und Abstreifmitteln 90a im wesentlichen parallel und in unmittelbarer Nähe des Leiters 82 in Eingriff
kommt. Nachdem jeder Leiter 80 zu Beginn ausgerichtet ist, wird er anschließend durch die Abwärtsbewegung
der Leiter A-O nach unten gedruckt, und zwar in eine bezüglich der Durchstoßteile 90 bogenförmige Krümmung, wie
durch die Pfeile 97 und 98 angedeutet ist. Die Schultern
(Fig. 1) beschränken die insgesamt mögliche Bewegung der Leiter 80. V/enn der Leiter 80 bewegt wird, wird die Isolie-
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rung 81 zuerst durch die Durchstoßpunkte 96 durchstoßen
und dann kontinuierlich durch die Schneidkanten 93 und 95
geschnitten und teilweise in von dem anfänglich durchstoßenen Bereich entgegengesetzter Richtungen abgestreift
oder aufgespreizt. Wie aus Fig. 9b deutlich zu ersehen ist, wird die Isolierung 81 entlang dem Leiter 82 in
einem bezüglich der Mittelachse des Leiters bestimmten Winkel geschnitten, wenn der isolierte Leiter 80 in einem
Winkel über die Schneidkanten 93 und 95 gezogen wird.
Während der Leiter 80 allmählich durch die Schneidkanten 93 und 95 geschnitten und teilweise abgestreift wird,
wird er auch demzufolge in einem Winkel gegen die abgeschrägten Kanten 91 und 94- in Richtung auf den Kontaktteil
92 herabgedrückt. Bei diesem Vorgang bieten die abgeschrägten
Kanten 91 und 94- der weiteren Bewegung der
eingeschnittenen Isolation 81 wirksamen Einhalt im Gegensatz zu der kontinuierlichen gekrümmten Abwärtsbewegung
des Leitungsdrahtes 82. Dies bewirkt, daß die abgeschrägten Kanten9i und 94- den Rest der Isolierung 81 von gegenüberliegenden
Seiten des Leitungsdrahtes 82 aufspreizen
und abstreifen, während der abgestreifte Leitungsdraht 82 gleichzeitig mit dem Trennen der gegeneinander vorgespannten
Kontaktteile 92 beginnt, wie unten ausführlich erläutert
wird. Dieses Einwirken der abgeschrägten Kanten 91 und 94-auf
den Leiter 80 legt einen breiten langgestreckten Oberflächenbereich 82a des Leitungsdrahtes 82 parallel zu dessen
Achse auf gegenüberliegenden Seiten des Leiters 80 frei. Es sollte festgehalten werden, daß unter gewissen Umständen,
so z. B., wenn der Durchmesser des Leiters 82 bezüglich des Abstandes zwischen den Backen 16 und 17 relativ schmal ist,
die unteren inneren Seitenkanten der abgeschrägten Flächen und 94- auch beim Abstreifen der Isolation 81 beteiligt sind.
Wie oben bereits erwähnt wurde, ruft die gekrümmte Abwärtsbewegung
des Leiters 80 quer zu den abgeschrägten Kanten und 94- die Trennung der vorgespannten Kontaktteile 92 hervor.
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Wenn der Leiter 80 weiter in den Kontakt 13 durch die
Abwärtsbewegung der Leiste 40 gestoßen wird, werden die freigelegten Oberflächenbereiche 82a auf gegenüberliegenden
Seiten des Leitungsdrahtes 82 allmählich in
den geschlossenen Schlitz zwischen den Kontaktteilen 92, die die gegeneinander vorgespannten Teile der Backen 16
und 17 darstellen, gezwungen. Hierdurch überwindet die abwärtsgerichtete Kraft der Leiste 40 gegen den Leiter 80
die Vorspannungskraft zwischen den gegenüberliegenden Kontaktteilen 32 jedes Kontaktes 13 und bringt den Leitungsdraht
82 unter Krafteinwirkung dazu, den Spalt zwischen den Kontaktteilen 92 zu öffnen. Auf diese Weise
üben die zusammenlaufenden, die Kontaktteile 92 bildenden Backen 16 und 17 auf die freigelegten Oberflächenbereiche
82a des Leitungsdrahtes 82 eine Normalkraft, d. h. eine
senkrecht zur Oberfläche gerichtete Kraft, aus, um mit dem Leitungsdraht 82 einen breiten und guten Oberflächenkontakt
zu bilden. Dieser breite Oberflächenkontakt stellt nicht nur sicher, daß der Leiter 80 von den Kontaktteilen
92 der Backen 16 und 17 federnd gehalten wird, sondern schafft weiterhin eine elektrische Verbindung geringen
Widerstandes zwischen dem Leitungsdraht 82 und dem Kontakt 13-
Die Kontaktbacken 16 und 17 haben hinreichende Größe, um die Isolation vollständig zu durchstoßen, wie am besten
in Fig. 14 dargestellt ist. Auf diese Weise wird der Leiter
80 fest in seiner Stellung gehalten, während er elektrisch mit dem Kontakt 13 in Verbindung steht. Als Beispiel
sollen im folgenden repräsentative Größenangaben eines Kontaktelements 13 angegeben werden, wobei das Kontaktelement
13 für einen Leitungsdraht 82 mit einem Durchmesser von 0,254 bis 0,33 ^m vorgesehen ist: Der Abstand
zwischen benachbarten Drähten 82 in einem Flachkabel beträgt etwa 0,94 mm, wobei der Abstand zwischen den Durchstoßpunkten
96 benachbarter Elemente 13 0,813 min beträgt; der Abstand
zwischen den Durchstoßpunkten 96 in einem einzelnen
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ML
Element 13 beträgt 0,305 mm. Die Metallstärke der Backen
16 und 17 beträgt etwa 0,254 bis 0,279 mm.
Wie aus Fig. 10 hervorgeht, weist der zylindrische Fortsatz
21 einen Längsschlitz 100 auf, so daß die zylindrischen Teile sich federnd erweitern können, wenn sie einen
entsprechenden externen Kontakt aufnehmen. Als Folge davon übt ein zugehöriger Kontakt eine Kraft gegen die
Innenwandungen der Kontaktzylinderteile 21 aus, um die
externen Verbindungen zu sichern.
Die Fig. 1 bis 3' zeigen den Verbinder in seiner zusammengesetzten
Form, wobei ein Flachkabel, das aus einer Mehrzahl paralleler isolierter Leiter 80 besteht, angeschlossen
ist. Beim Zusammenbau des Verbinders werden die Kontakte 13 in die Schlitze 30 und die Ausnehmungen
und 32 des inneren Gehäusekörpers 10 eingeführt. Die
zylindrischen Fortsätze 21 der Kontakte werden dann in die Kanäle 60 des äußeren Gehäusekörpers 11- eingeführt,
und anschließend werden der äußere Gehäusekörper 11 und der innere Gehäusekörper 10 unter Druck zusammengefügt.
Hieran anschließend wird der äußere Gehäusekörper 11 in die Klammereinrichtung 15 geführt, und die Klammereinrichtung
14 wird über den äußeren Gehäusekörper 11 gestreift. Befestigungsmittel, wie beispielsweise die Schrauben
oder Nieten 515 können in die entsprechend angeordneten
Öffnungen 46 und 74, die in den Endstücken der Klammereinrichtung
14 und 15 ausgebildet sind, eingeführt werden, um die erste und zweite Klammereinrichtung miteinander
zu verbinden.
Wird der Verbinder dazu verwendet, die gesamte Anzahl der parallelen isolierten Leiter 80 zu kontaktieren, so
werden die Leiter, wie in Fig. 9a dargestellt ist, quer zum Verbinder derart angeordnet, daß die isolierten Leiter
bezüglich des Hohlraums 35 im inneren Gehäusekörper 10
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.-ja-
senkrecht verlaufen. Die Abdeckung 12 wird dann in Eingriff mit den isolierten Leitern gebracht, so daß die
bogenförmigen Nockenflachen 42 der Leiste 40 mit den
Leitern 80 in Eingriff kommen und diese mit den Kontakten 13 ausrichten. Anschließend wird, wie in Fig. 9b gezeigt
ist, die Abdeckung 12 nach unten in Richtung des Pfeils gedruckt, so daß die Leiste 40 die isolierten Leiter 80
in den Hohlraum 35 zwingt. Während die Leiste 40 die
isolierten Leiter 80 gegen die Kontakte 13 drückt und sie mit denselben in Eingriff bringt, wird die Isolierung
81 auf gegenüberliegenden Seiten jedes Leitungsdrahtes durch die Durchstoßmittel 90a und 90b der Kontakte 13
durchstoßen und kontinuierlich im wesentlichen parallel zu den Leitungsdrähten 82 und in unmittelbarer Nähe bestimmter
Längsabschnitte derselben abgestreif-t, um eine breite Oberfläche der Leitungsdrähte 82 freizulegen, wie
oben bereits erläutert wurde. Da jeder Kontakt 13 zwei
Hälften aufweist, von denen jede Durchstoßmittel 90 mit einzeln ausgebildeten Durchstoßteilen 90a und 90b aufweist,
wird eine breite Fläche auf gegenüberliegenden Seiten jedes Leitungsdrahtes 82 freigelegt.
Nachdem die Leiter mit den Durchstoßteilen 90a und 90b in Eingriff gebracht sind, kommen sie mit den Kontaktteilen
92 in Eingriff, die gegen die Leiter in eine bezüglich der Leiteroberfläche senkrechte Richtung gerichtete
Kraft ausüben, um einen breiten und guten flachen Oberflächenkontakt mit den freien Bereichen der Verbinder
zu schaffen. Fig. 9 zeigt die Leiter in im wesentlichen vollständigem Eingriff mit den Kontakten 13. Da jeder
Leitungsdraht 82 auf gegenüberliegenden Seiten kontaktiert wird, wie in Fig. 14 zu sehen ist, erhält der Leiter an
zwei separaten Stellen breiten und guten Oberflächenkontakt, Auf diese Weise wird für jeden Leiter ein Kontakt geringen
Widerstandes sichergestellt.
Wenn die Abdeckung 12, wie in den Hg. 1 und 9 dargestellt
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ist, richtig montiert wird, gleiten die Verrieglungselemente
49 des ersten Klammerteils 14 über die Schultern 41 der Verbinderabdeckung 12, um die Abdeckung 12
auf dem Verbinder einzuschnappen und dadurch anzuzeigen,
daß die Abdeckung richtig sitzt. Da weiterhin die Abdeckung in ihrer Stellung .eingeschnappt wird, dient
die Leiste 40 dazu, für die Leiter eine Zugentlastung zu schaffen, ohne daß zusätzliche konstruktive Maßnahmen
für diese Aufgabe erforderlich sind. Weiterhin erfüllt die Abdeckung 12 den Zweck, die Kontakte schützend einzuschließen.
Fig. 3 zeigt die Unterseite des in Fig. 1 dargestellten
Verbinders, insbesondere die Kanäle 60, die sich durch den Blockteil 65 des äußeren Gehäusekörpers 11 erstrecken.
Wie weiterhin aus Fig. 3 hervorgeht, dienen die zylindrischen Kontaktfortsätze 21 zur Aufnahme komplementär ausgebildeter
externer Anschlüsse von einer gedruckten Schaltung oder dgl., um die gedruckte Schaltung oder den Verbinder
mit den Kontakten und somit mit den Leitern zu verbinden.
Selbstverständlich kann der erfindungsgemäße Verbinder schon vorher zusammengebaut sein, mit Ausnahme der Abdeckung
12 und der Dauerbefestigung des ersten und zweiten Klammerteils 14, bzw. 15 mittels der Nieten 51 oder ähnlicher
Einrichtungen. Wie klar ersichtlich ist, enthält der erfindungsgemäße Verbinder eine minimale Anzahl einzelner
Bauelemente, um den Zusammenbau des Verbinders bequemer zu gestalten, verglichen mit herkömmlichen Verbindern.
Darüberhinaus sind, wie bereits oben angedeutet wurde, keine externen Einrichtungen erforderlich, um die
Leiter zugzuentlasten, stattdessen ist bei richtigem Zusammenbau der einzelnen Bauteile gleichzeitige Zugentlastung
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gewährleistet. Hieraus ergibt sich, daß der erfindungsgemäße
Verbinder wesentlich einfacher zusammenzubauen
und zu handhaben ist als herkömmliche Verbinder. Da die Kontakte die Leiterisolierung im wesentlichen parallel
zu den Leiterachsen durchschneiden und die Kontaktteile auf die Leiter eine Normalkraft, d. h. eine in senkrechter
Richtung zu den Leitern gerichtete Kraft nach dem Durchstoßen und Abstreifen ausüben, wird schließlich
für die Kontakte ein breiter und guter Oberflächenkontakt mit den betreffenden Leitern geschaffen, wodurch zwischen
den Kontakten und den Leitern jeweils ein elektrischer Verbindungsweg geringen Widerstandes geschaffen wird.
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Leerseite
Claims (1)
- S=1ATEiNTANWZiLTE A. GRUNECKERH. KINKELDEYDR-INCx2815660 W· STOCKMAlRK. SCHUMANNDR BEa NOT.- OPL-PHVSP. H. JAKOBDlPL-INa.G. BEZOLDOR PERM«. DIPL-CHEM.8 MÜNCHENMAXIMILIAN3TRASSU11. April 1978 P 12 609 - 57/waPatentansprüche/1, Verbinder zum Erzeugen eines guten elektrischen Kontaktes mit einem eine langgestreckte Achse aufweisenden isolierten Leiter, gekennz e ichnet durch Kontakte inrichtungen, die mindestens ein Kontaktelement (13) mit Mitteln (90, 96, 93, 95, 91, 99) zum Durchstoßen und Abstreifen eines Längsstreifens der Isolierung (81) aufweisen sowie einem Leiterkontaktteil (92), das sich im wesentlichen parallel zu der Achse des Leiters (80) erstreckt, wobei das Kontaktelement (13) derart angeordnet ist, daß es mit der Isolierung (81) unmittelbar neben dem Leiter in Eingriff kommt, eine Anordnung (40) zum fortschreitenden Ineingriffbringen des isolierten Leiters (80) mit den Durchstoß- und Abstreifmitteln (96, 91, 94-) und dem Kontaktteil (92) des Kontaktelementes (13), um zuerst einen Streifen der Isolierung (81) entlang einem Längsabschnitt des Leiters (80) zu durchstoßen und fortlaufend abzustreifen und anschließend den Längsabschnitt des Leiters benachbart zu dem Kontaktteil (92) zu positionieren, welcher auf dem Längsabschnitt des Leiters in lotrechter Richtung zu diesem eine Kraft ausübt, um mit ihm einen breiten guten Oberflächenkontakt zu bilden.809841/1065(oas) aaasBQ telex 0B-203B0 Telegramme monapat telekopiererQRiOfNAL INSPECTED2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Kontakt element (13) ein Paar beabstandeter Backen (16, 17) aufweist, die jeweils . .· einen Isolationsdurchstoß- und Abstreifteil (90a, 90b) als Bestandteil der Mittel zum Durchstoßen und Abstreifen aufweisen, und daß die Backen weiterhin den Kontaktteil (92) umfassen.3. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß das Kontaktelement (13) ein Basisteil (18) aufweist, von dem aus sich die Backen (16, 17) in im wesentlichen gleicher Richtung erstrecken, während sie gegeneinander konvergieren.4·. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Isolierungs-Durchstoß- und Abstreifteil einen ersten und zweiten Abstreifteil (90a, 90b) aufweist, daß der erste Teil (90a) eine erste abgeschrägte Abstreiffläche (91) aufweist, die sich von dem Kontaktteil (92) in einem Winkel nach oben erstreckt, um eine obere Schneidkante (93) an dessen Ende zu bilden, daß der zweite Durchstoßteil (90b) eine zweite abgeschrägte Abstreiffläche (94-) aufweist, die sich in teilweiser Ausrichtung mit dem Kontaktteil (92) nach vorn erstreckt und bezüglich der benachbarten abgeschrägten Abstreiffläche (91) einen Winkel bildet, daß die zweite abgeschrägte Abstreif fläche (94-) eine vordere Schneidkante (95) an ihrem Ende bildet, und daß die obere und vordere Schneidkante (93j 95) derart in einem Winkel zueinander angeordnet sind, daß sie einen Durchstoßpunkt (96) an ihrem gemeinsamen Verbindungspunkt bilden.5. Verbinder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß ein Gehäuse vorgesehen ist mit einem ersten Gehäusekörper (10) zum Positionieren und Halten der Kontaktelemente (13) in vorbestimmten Positionen.809841/106 56. Verbinder nach. Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß der erste Gehäusekörper (10) mehrere Schlitze (30) zum Positionieren und Halten der Kontakte (13) aufweist, daß die Schlitze (30) in einem Paar seitlich "beanstandeter Reihen ausgebildet sind, zwischen welchen ein Hohlraum (35) vorgesehen ist.7. Verbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß ein zweiter Gehäusekörper (11) vorgesehen ist, welcher in den ersten Gehäusekörper (10) einpaßbar ist und beabstandete Reihen von Schlitzen aufweist, wobei diese Schlitze mit dnn Schlitzen des ersten Gehäusekörpers (10) ausgerichtet sind, wenn der erste und zweite Gehäusekörper (10, 11) zusammengebaut sind·8. Verbinder nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , daß der erste Gehäusekörper (10) einen inneren Gehäusekörper bildet, und daß der zweite Gehäusekörper (11) einen äußeren Gehäusekörper bildet, der eine Ausnehmung zum Aufnehmen des inneren Gehäusekörpers aufweist.9. Verbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß die Kontakte (13) von den Schlitzen (30) aufgenommen werden, wobei die Backen (16, 17) sich in Richtung des Hohlraums (35) erstrecken, und daß die Wandungen (30a) der Schlitze für die Backen (16, 17) eine Lagerung bilden, um eine Deformation der Backen zu verhindern, wenn der Leiter (80) mit dem jeweiligen Kontaktelement (13) in Eingriff gebracht wird.10. Verbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß der Verbinder derart ausgebildet ist, daß er eine Mehrzahl parallel angeordneter isolierter Leiter (80) quer zum oberen Teil des Gehäuses (10, 11) ausrichtet, wobei sich die isolierten Leiter (80) senkrecht bezüglich des Hohlraums (35) erstrecken, während entsprechende809841/1065isolierte parallele Leiter zwischen den Seiten entsprechender Kontaktelemente (13) ausgerichtet sind, und daß die Einrichtung zum Ineingriff"bringen des isolierten Leiters mit den Durchstoß- und Abstreifmitteln derart ausgebildet ist, daß sie die parallelen isolierten Leiter (80) in den Hohlraum (35) drückt, damit sie mit den Kontaktelementen (13) in Eingriff kommen.11. Verbinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum Ineingriffbringen des isolierten Leiters eine Leiste umfaßt, die so bemessen ist, daß sie in den Hohlraum (35) einpaßbar ist.12. Verbinder nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß ein Abdeckteil (12) vorgesehen ist, um die Kontaktelemente (13) zu schützen, und daß die Leiste (40) von dem Abdeckteil (12) getragen wird.13· Verbinder nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß eine Verrieglungseinrchtuung (41, 49, 50) vorgesehen ist, um den Abdeckteil (12) mit dem Gehäuse zu verriegeln, wenn der Abdeckteil (12) genügend weit in den Hohlraum (35) eingedrungen ist, um hierdurch ein sicheres Ineingriff kommen der Leiter (80) mit den Kontaktelementen (13) zu gewährleisten, wobei der mit dem Gehäuse verriegelte Abdeckteil (12) die Kontaktelemente (13) schützt und gleichzeitig für die Leiter (80) eine Zugentlastung bildet.14. Verbinder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß jedes Kontaktelement (13) einen Portsatz (21) aufweist, daß jeder Verbinder weiterhin einen zweiten Gehäusekörper (11) mit mehreren Kanälen (60) aufweist, deren Anzahl der Anzahl der Kontaktelemente (I3) entspricht und die zur Aufnahme der Fortsätze (21) der Kontaktelemente dienen, daß die Kanäle (60) den zweiten Ge-809841/1065häusekörper (11) durchsetzen, und daß die Kontaktelementfortsätze (21) in der Nähe der Enden der Kanäle (60) enden, um einen Zugriff von außen zu den Kont akt elementen (13) zu ermöglichen.15. Verbinder nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet , daß die Kontaktelementfortsätze im wesentlichen zylindrische Fortsätze (21) aufweisen, daß die Kanäle im wesentlichen zylindrisch ausgebildet sind und so dimensioniert sind, daß sie die zylindrischen Kontaktelementfortsätze (21) aufnehmen, und daß die zylindrischen Kontaktelementfortsätze (21) Anschlußklemmen bilden, die sicher und fest mit komplementär ausgebildeten externen Anschlüssen zusammenfügbar sind.16. Elektrisches Kontaktelement zum Aufnehmen eines langgestreckten isolierten metallischen Leiters, wenn dieser Leiter aus einer ersten Stellung oberhalb des Kontaktelements in Richtung auf das Kontaktelement bewegt wird, gekennzeichnet durch ein Paar seitlich beabstandeter Klauenelemente, die sich entlang der Längsachse des Leiters (80) erstrecken und nach innen gerichtete Flächen aufweisen, um einen nach oben geöffneten Schlitz zu bilden, der zur Aufnahme des Leiters dient, sowie Flächen (93» 95» 91» 94·) aufweisen zum Durchstoßen und Abstreifen der Isolierung (81) von einem Längsabschnitt des Leiters (80), wenn der Leiter abwärts in das Kontaktelement bewegt wird, wobei die Klauenelemente (16, 17) federnd ausgebildete Kontaktteile (92) in geschlossener Gegeneinanderlage aufweisen, die durch den Leiter (82) aufspreizbar sind, und eine Anordnung (18) zum Halten der Klauenelemente (16, 17).809841/1065
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