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DE2363597A1 - Elektrischer stecker - Google Patents

Elektrischer stecker

Info

Publication number
DE2363597A1
DE2363597A1 DE19732363597 DE2363597A DE2363597A1 DE 2363597 A1 DE2363597 A1 DE 2363597A1 DE 19732363597 DE19732363597 DE 19732363597 DE 2363597 A DE2363597 A DE 2363597A DE 2363597 A1 DE2363597 A1 DE 2363597A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
contact
section
resilient
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19732363597
Other languages
English (en)
Inventor
William Vito Pauza
Edward Michael Poltonavage
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TE Connectivity Corp
Original Assignee
AMP Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AMP Inc filed Critical AMP Inc
Publication of DE2363597A1 publication Critical patent/DE2363597A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • H05K7/10Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets
    • H05K7/1053Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having interior leads
    • H05K7/1076Plug-in assemblages of components, e.g. IC sockets having interior leads co-operating by sliding
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R12/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, specially adapted for printed circuits, e.g. printed circuit boards [PCB], flat or ribbon cables, or like generally planar structures, e.g. terminal strips, terminal blocks; Coupling devices specially adapted for printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures; Terminals specially adapted for contact with, or insertion into, printed circuits, flat or ribbon cables, or like generally planar structures
    • H01R12/70Coupling devices
    • H01R12/71Coupling devices for rigid printing circuits or like structures
    • H01R12/72Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures
    • H01R12/721Coupling devices for rigid printing circuits or like structures coupling with the edge of the rigid printed circuits or like structures cooperating directly with the edge of the rigid printed circuits

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)
  • Connecting Device With Holders (AREA)

Description

PATiNTANWAlTE
HELMUT SCHROETER KLAUS LEHMANN
DlPL-PHYS. - DIPL.-ING.
AMP Incorporated . amp-29
BB/Bi. Zusatz zu P 22 48 489.5 17. Dez. 1973
Elektrischer Stecker
Die Erfindung betrifft einen elektrischen Stecker zum Verbinden der Leiter einer ersten Platte, z.B. einer keramischen Grundplatte, mit den Leitern einer anderen Platte, z.B. einer Karte für gedruckte Schaltungen.
Die Hauptanmeldung DT - P 22 48 489.5 (amp-15) beschreibt einen elektrischen Stecker zum Verbinden einer gedruckten Schaltungskarte mit einer keramischen Grundplatte, deren Leiterstreifen am Rand angeordnet sind, im Gegensatz zu bekannten· Grundplatten, bei denen sich die Leiterstreifen an den Breitseiten befinden. ·
Die Hauptanmeldung betrifft einen elektrischen Stecker zum Verbinden von Leitern einer ersten.Platte mit Leitern an einer zweiten Platte, mit einem aus Isolator-Werkstoff bestehenden Gehäuse, durch welches mehrere öffnungen in einem Muster führen, · das zumindest teilweise der Umfangsgestalt der ersten Platte entspricht. Die öffnungen führen von der Unterseite des Gehäuses bis zur Oberseite. In jeder öffnung ist ein elektrischer Anschluß, der aus einer Kontaktfeder besteht, vorgesehen. Diese
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ist an der Oberseite des Gehäuses angeordnet und hat einen Kontaktabschnitt, der an der Unterseite "des Gehäuses aus der öffnung hervorsteht,, wobei die Kontaktfeder eine Kontakt fläche hat, die in der Nähe einer Äbstützoberfläche an der Oberseite des Gehäuses und senkrecht zu dieser angeordnet ist. Diese liegt allgemein im Inneren des Gehäuses, damit sie mit einem entsprechenden Leiter der ersten Platte in Eingriff kommen kann. Die Kontaktfedern sind derart elastisch verformbar, daß sich die Kontaktflächen im wesentlichen parallel zu der Stützoberfläche in Auswärtsrichtung des Gehäuses bewegen, wenn die erste Platte zwischen die Kontaktflächen eingebracht wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, den Kontaktfedern eine Vorspannung zu geben, um dadurch eine,bessere Verbindung herzustellen.
Ein Lösungsmittel für diese Aufgabe wird im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 dargestellt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben.
Figur 1 zeigt eine perspektivische Sprengdarstellung eines elektrischen Steckers und eine keramische Grundplatte, mit der eine Verbindung hergestellt werden soll.
Figur 2 ist eine perspektivische Darstellung des Ste'ckers der Figur 1 und zeigt die von dem Stecker, der auf einer Karte für bedruckte Schaltungen angeordnet ist, aufgenommene Grundplatte.
Figur 3 zeigt einen Querschnitt entlang der. Linie 3-3 der Figur 2.
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Figur 4 ist ein ähnlicher Querschnitt wie der auf der Figur 3* wobei hier die Grundplatte und der Stecker vor dem Einbringen der Grundplatte in den Stecker ausgerichtet sind.
Figur 5 zeigt eine vergrößerte perspektivische Teilahsicht des Steckers mit einem der Kontaktanschlüsse, bevor dieser in das Steckergehäuse eingesetzt wird.
Figur 6 zeigt einen Teilquerschnitt und stellt die Lage des Anschlusses nach seiner teilweisen Einführung in das Gehäuse dar.
Figur 7 ist eine ähnliche Darstellung, wie die in der Figur 6 und zeigt den Anschluß nachdem er in das Gehäuse vollkommen eingeführt worden ist.
Der Stecker 10 dient dazu, die Kontaktstreifen 12 einer keramischen Grundplatte 14 mit äußeren Leiterbahnen, wie die Leiter auf einer Seite einer gedruckten Schaltungskarte 18, wie es in der Figur 3 gezeigt ist, zu verbinden. Die Grundplatte 14 besteht aus einem im wesentlichen rechteckigen Keramikkörper 20 mit parallelen Oberflächen 22, 24, seitlichen Längsflächen 26, und'Stirnflächen 28. Leiter (diese sind hier nicht dargestellt), die sich im Inneren des Keramikkörpers 20 befinden, erstrecken sich von den Anschlußstreifen 12 an den seitlichen Oberflächen 26 zu einer integrierten Schaltung (diese ist hier nicht dar-, gestellt), die sich im Inneren der Grundplatte 14 befindet.
Der Stecker 10 hat ein Gehäuse 32 aus Isolier-Werkstoff und mehrere elektrische Anschlüsse 34, die im Gehäuse 32·in zwei gegenüberliegenden Reihen angeordnet sind. Das Gehäuse kann durch ein bekanntes Spritzgußverfahren hergestellt werden, wobei
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jeder passende dielektrische Werkstoff, wie Polykarbonat oder glasbeschwertes Nylon/ verwendet werden kann.
Das Gehäuse 32 ist im wesentlichen rechteckig und hat eine Wand 38 an einer Seite 4o des Gehäuses, zwei parallele räumlich getrennte Seitenwände 42, 44 und zwei kürzere., parallele räumlich getrennte Stirnwände 46, 48, die sich von der Wand 38 zur rückwärtigen Seite 50 des Gehäuses 32 erstrecken. Die Wand 38 des Gehäuses 32 hat eine äußere Oberfläche 52,-die mit der gedruckten Schaltungsplatte l8 in Berührung kommt, wenn das Gehäuse auf dieser Platte angeordnet ist. Die Wand 38 hat zwei durch sie hindurchgehende öffnungen 54 zum Abführen von Wärme, die im Gehäuse 32 erzeugt wird. Dadurch wird auch weniger Werkstoff für das Gehäuse verbraucht.
Eine öffnung 56 zum Aufnehmen der Grundplatte wird im Gehäuse 32 durch die inneren Oberflächen 58, βθ, 62, 64, 66 der Wände 38, 42, 44, 46, 48 gebildet. Die innere Oberfläche 58 der Wand 38 trägt die Grundplatte 14 im allgemeinen parallel und mit Abstand bezüglich der Schaltungsplatte l8, wenn sich die Grundplatte 14 in der öffnung 56 befindet und das Gehäuse 32 auf der Platte 18 angeordnet ist.
In den Figuren 3, 4 und 5 ist eine Reihe von räumlich getrennten öffnungen 68 dargestellt, die durch die beiden Seitenwände 42 und 44 des Gehäuses 32 von der Vorderseite 40 zur rückwärtigen Seite 50 hindurchführen. Die öffnungen 68 sind an den Innenflächen 60, 62 der Seitenwände 42, 44 zur öffnung 56 hin offen. Der Abstand der beiden Reihen von öffnungen 68 ist größer, als der zwischen den beiden Reihen von Kontaktstreifen 12 der Grundplatte 14. Zwei gegenüberliegende Aussparungen.70 befinden sich in den Seitenwänden 42, 44 und erstrecken sich seitlich von zwei gegenüberliegenden Seiten 72, 74 einer jeden öffnung 68 in Längs-
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richtung dieser öffnung zwischen der vorderen und rückwärtigen Seite 40, 50 des Gehäuses 32. Jede Aussparung 70 weist allgemein in eine Richtung zur rückwärtigen Seite 50 des Gehäuses
Eine Reihe räumlich getrennter Aussparungen 76 ist an der Innenfläche 58 der Wand 38 längs eines jeden Paares gegenüberliegender, länglicher Randabschnitte 78 der Wand 38 gebildet. Die Randabschnitte 78 befinden sich im Anschluß an die Innenflächen 60, der Seitenwände 42, 44. Jede öffnung 68 hat.eine Aussparung 76, die sich zu ihr hin öffnet. Jede öffnung 76 hat einen Boden 80, der von der Innenfläche 58 der Wand 38 entfernt liegt. Ferner hat jede Aussparung 76 eine'Schulter 82, die von der entsprechenden öffnung 68 entfernt ist und sich an den Boden 80 der Aussparung 76 anschließt. Sie liegt allgemein gegenüber der entsprechenden öffnung 68. Der Abstand zwischen den Schultern 82 einer Reihe von Aussparungen 76 von den Schultern 82 der anderen Reihe ist etwas kleiner als der Abstand zwischen den Reihen Kontaktstreifen 12, die sich an entsprechenden gegenüberliegenden Seiten 26 der Grundplatte 14 befinden.
Eine Reihe von räumlich getrennten Kanälen 84 befindet sich in der äußeren Oberfläche 52 der Wand 38. Sie liegt neben der Reihe von öffnungen 68, die sich durch die vordere Seite 40 des Gehäuses 32 erstrecken und die Anschlüsse aufnehmen. Jeder Kanal 84 führt zu einer der öffnungen 68 und erstreckt sich von dort allgemein in einer Richtung auf die gegenüberliegende Reihe von Kanälen 84..
Figur 5 zeigt die Anordnung der Mitten aufeinanderfolgender Öffnungen 68 zum Aufnehmen des Anschlusses, der Aussparungen 76 und der Kanäle 84. Der mittlere Abstand zwischen diesen Elementen ist in den entsprechenden Reihen im wesentlichen der gleiche.
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Ferner entspricht der mittlere Abstand im wesentlichen dem mittleren Abstand aufeinanderfolgender Kontaktstreifen 12.
Die Figur 5 stellt am besten den elektrischen Anschluß ~5k im Zusammenspiel mit dem Gehäuse dar. Der Anschluß 3^ kann in bekannter V/eise durch Ausstanzen und Biegen aus passendem Metall, beispielsweise aus verzinntem nichtmagnetischem Stahl, hergestellt v/erden.
Der Anschluß J>k- hat einen flachen, mittleren hinteren Abschnitt 86 und einen federnden Abschnitt 88, der sich unter einem spitzen Winkel an einem Ende des Abschnittes 86 anschließt.
Zwei gegenüberliegende Lappen 90 erstrecken sich seitlich des hinteren Abschnittes 86 innerhalb des freien Endes dieses Abschnittes. In Jede öffnung 68 wird ein Anschluß 34 von der rückwärtigen Seite 50 des Gehäuses 32 eingeführt, bis die vorderen Kanten 92 der Lappen 90 in den Aussparungen 70 aufsitzen. Jedoch muß der federnde Abschnitt 88 des Anschlusses 3^ vor dem vollkommenen Einführen des Anschlusses auf die öffnung 68 hin gebogen werden, d.h. auf den hinteren Abschnitt 86 hin, wie es in der Figur 6 zu erkennen ist. Dadurch kann ein freies Ende 9^ des federnden Abschnittes 88 in die Aussparung j6 der Wand 38 eingeführt werden, was gleichzeitig mit dem Einbringen der Lappen 90 in ihren Sitz in den Aussparungen 70 geschieht.
Nachdem der Anschluß 3^- in seine entsprechende Öffnung 68 eingebracht worden ist, ragt ein vorderer Abschnitt des flachen, hinteren Abschnittes 86 aus der öffnung 68 an der vorderen Seite 4o des Gehäuses 32 heraus. Jede Öffnung 68 hat einen vorderen Öffnungsabschnitt 93* der gegenüber dem übrigen- Teil der öffnung
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68 an der rückwärtigen Seite 50 versetzt ist und mit einem der Kanäle 84 und dem Äußeren des Gehäuses 32 in Verbindung steht. Der vordere Öffnungsabschnitt 93 steht ferner mit dem"übrigen Teil der öffnung 68 über eine öffnung 95 in Verbindung, die einen ausreichenden Querschnitt zum Durchführen des hinteren Abschnittes 86 des Anschlusses J)K hat. Dieser Querschnitt ist aber im wesentlichen kleiner als der Querschnitt der öffnung 68 in der Nähe der rückwärtigen Seite 50 des Gehäuses 32. Der Querschnitt des vorderen Öffnungsabschnittes 83 ist größer als der Querschnitt der öffnung 95.· da, bei. der bevorzugten Ausführungsforni, der Öffnungsabschnitt 93 dazu dient, zusätzlich zu einem gewissen Spiel für den Anschluß Jk, ausreichenden Platz für ein Haltewerkzeug zu schaffen. Dieses wirkt auf den hervorstehenden Abschnitt des Anschlusses 34 innerhalb des Öffnungsteiles 93 während des weiter unten beschriebenen Umbiegens.
Der vordere Abschnitt des hinteren Abschnittes 86 wird mittels eines bekannten Biegewerkzeuges (dieses ist nicht dargestellt) so gebogen, wie es auf der Figur 7 dargestellt ist, damit ein abgebogener Abschnitt entsteht, der sich senkrecht zu der Längsachse des hinteren Abschnittes 86 erstreckt. Der abgebogene Abschnitt kommt dadurch in einem der Kanäle 84, die sich in der äußeren Oberfläche 52 der Wand 38 befinden und zu dem öffnungsabschnitt 93 der öffnung 68 führen, zu liegen. Der Kanal 84 hat 'eine obere Seite 98, die allgemein in der vorderen Seite des Gehäuses 32 liegt, und mit dem abgebogenen Abschnitt 96 zusammenwirkt. Dieses Zusammenwirken zusammen mit dem Eingriff der Lappen 90 und den Aussparungen 70 ermöglicht ein sicheres Halten des Anschlusses 34 in der öffnung 68.
Der vordere Teil des hinteren Abschnittes 86 ist wiederum abgebogen und ergibt einen Anschlußabschnitt 100, der aus der vorderen
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Seite 4o des Gehäuses 32 an einer Stelle aus dem Kanal 84 herausragt, die gegenüber der öffnung 95 versetzt ist. Der Anschlußabschnitt 100 kann mit dem Leiter 16 der gedruckten Schaltungsplatte 18 elektrisch und mechanisch verbunden werden, wenn das Gehäuse 32 auf der Karte l8 vorzugsweise durch das Hindurchführen des Anschlußabschnittes 100 durch eine öffnung 102 in der Karte 18 angeordnet wird. Wenn die elektrische Verbindung des Anschlußabschnittes 100 mit dem Leiter 16 durch Löten hergestellt wird, verhindert die versetzte Anordnung des Anschlußabschnittes 100 bezüglich der öffnung 95 der entsprechenden öffnung 68, daß Lötzinn 104 durch die öffnung 68 zur rückwärtigen Seite 50 des Gehäuses 32 fließt. Wird dies nicht verhindert, so würde das Lötzinn 104 die erwünschte Biegewirkung des federnden Abschnittes des Anschlusses y\ unwirksam machen.
Der federnde Abschnitt 88 erstreckt sich, wenn der Anschluß vollkommen eingeführt ist, wie es in den Figuren 3* ^ und 7 dargestellt ist, von seiner entsprechenden Öffnung 68 nahe.an der rückwärtigen Seite 50 des Gehäuses 32 zu der Ebene der Innenfläche 58 der Wand 38. Der federnde Abschnitt 88 kommt auf der Innenseite 58 zu liegen und erstreckt sich in einer Richtung allgemein zu der entsprechenden Aussparung j6ß die sich an der Innenseite 58 der Wand 38 befindet. Wie es bereits erwähnt wurde, wurde der federnde Abschnitt 88 beim Einschieben des Anschlusses 34 allgemein in die Richtung seiner entsprechenden öffnung 68 gedruckt, so daß das freie Abschlußende 9k des federnden Abschnittes 88 sich in die entsprechende Aussparung 76 beim vreiteren Einschieben des Anschlusses J>k erstreckt. Es ist vorgesehen, daß das freie Ende 94 nach der Ausdehnung in seiner Aussparung, 76 an der Schulter 82 dieser Aussparung anliegt. Die Stelle, an der die Schulter 82 anliegt, hat von der Unterseite 80 dieser Aus-
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sparung Jo einen Abstand, um den federnden Abschnitt 88 vorzuspannen und um zu vermeiden, daß das freie Ende 94 auf der Unterseite 8o schleift, wenn dieser Abschnitt auf seine entsprechende öffnung 68 hin gebogen wird. Die Figur 5 zeigt, daß der hintere Abschnitt 86 viel breiter als der federnde Abschnitt 88 an ihrer Verbindungsstelle ist. Dadurch liegt die Drehachse des federnden Abschnittes ungefähr im Bereich 105 in dem sie miteinander verschmolzen sind.
Der federnde Abschnitt 88 eines jeden Anschlusses 34 hat eine vorstehende Oberfläche 106, die von dem freien Ende 94 entfernt angeordnet ist. Die vorderen gegenüberliegenden Längskanten der Grundplatte 14 kommen mit den hervorstehenden Oberflächen 106 während des Einführens der Grundplatte 14 in das Gehäuse 32 in Eingriff und bewirken, daß jeder der federnden Abschnitte 88 zu .ihren entsprechenden öffnungen 68 gebogen wird, bis er seine . entsprechende erwünschte Vorspannung erhalten hat, wobei sich die Grundplatte 14 auf der Innenfläche 58 der Wand 38 zwischen den Reihen der Anschlüsse 34 befindet.
Der federnde Abschnitt 88 eines jeden Anschlusses 34 hat eine Kontaktfläche 108, die sich auf ihm in der Nähe, des freien Endes 94 befindet. Wenn der Anschluß 34 vollkommen eingeführt ist, wie Figur 4 zeigt, ist.die Kontaktfläche 108 des federnden Abschnittes 88 neben und in umgebogener Weise zu der Ebene der inneren Oberfläche 58 angeordnet« Die Kontaktfläche 108 liegt gegenüber der anderen Reihe von Anschlüssen 34. Bei der bevorzugten Ausführungsform ist die Kontaktfläche 108 allgemein senkrecht zur Ebene der inneren Fläche 58 angeordnet. Der Abstand zwischen den Kontaktflächen I08 einer Reihe von Anschlüssen 34 und den Kontaktflächen I08 der anderen Anschlußreihe ist
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etwas kleiner als der Abstand zwischen den an gegenüberliegenden Seiten 30, 32 der Grundplatte 14 angeordneten Kontaktstreifen 16. Die Kontaktfläche lo8 befindet sich vorzugsweise auf einem Vorsprung auf dem federnden Abschnitt 88, um eine genaue Kontaktfläche zu bilden., wie es bei 110 angedeutet ist.
Ein Schlitz 112, der durch die beiden Stirnwände 46, 48 des Gehäuses 32 an der vorderen Seite 40 hindurchgeht, ist in der Figur 1 dargestellt. Ebenso geht er durch die beiden gegenüberliegenden Endabschnitte 114 der Wand 38 neben den Stirnseiten 46, 48 hindurch. In diese Schlitze 112 kann ein bekanntes Ausstoßwerkzeug (dieses ist hier nicht gezeigt) an der Seite 24 der Grundplatte 14, die der inneren Fläche 58 gegenüberliegt, eingreifen, um auf diese Weise das Entfernen der Grundplatte 14 aus dem Gehäuse 32 zu erleichtern.
In der Figur 1 ist ein Streifen II6 dargestellt s der in das Gehäuse 32 eingebracht wird und auf der Grundplatte 14 liegt, wenn sie von der inneren Fläche 58 der Wand 38 getragen wird. Ein Sitz in der Form eines Schlitzes II8 ist in jeder Stirnseite 46, 48 des Gehäuses 32 vorgesehen, um den Streifen II6 in dem Gehäuse zu sizherns wie es in der' Figur 2 dargestellt ist. Obgleich der federnde Anschlußabschnitt 88 unter den meisten Arbeitsbedingungen die Grundplatte 14 genügend festhält, stellt der Streifen Ho eine zusätzliche Eigenschaft.des Steckers 10 dar, die von Vorteil ist, wenn die gedruckte Schaltungskarte 18, auf der der Stecker 10 und die Grundplatte 14 angeordnet sind, senkrecht oder umgekehrt statt waagerecht, wie es in der Figur dargestellt ist, eingebaut werden. Der Streifen II6 kann auch von Vorteil sein, wenn der Stecker 10 dort verwendet wird, wo starke Vibrationen auftreten.
Der Streifen II6 hat an seiner vorderen Seite in der Mitte eine
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Aussparung 120, in die ein Werkzeug (dieses ist nicht gezeigt) zum Entfernen eingeführt werden kann, wodurch der Streifen 116 gebogen wird und dadurch die gegenüberliegenden Endlappen 122 aus den Schlitzen Il8 in den Stirnwänden 46, 48 herausrutsehen. Dadurch kann der Ausbau des Streifens 116 aus dem Gehäuse 32 erreicht werden.
Man "sieht,, daß die Abmessungen des Steckers 10 nur ein wenig größer sind als die Abmessungen der.Grundplatte 14, so daß mehrere Grundplatten dicht nebeneinander auf einer gedruckten Schaltungsplatte angeordnet werden können und daß mehrere Karten mit Steckern eng zusammengepackt werden können. Ein weiterer Vorteil des Steckers 10 liegt darin, daß der Stecker von seiner rückwärtigen"Seite aus zugänglich ist. Dadurch kann er auf der Karte angeordnet werden und die einzelnen keramischen Grundplatten in einer Steckerreihe können entfernt oder eingebracht werden, wobei dies von der rückwärtigen Seite der Stecker geschieht. Ebenso können die Kontakte der Stecker elektrisch von der rückwärtigen Seite her durchgeprüft werden, bevor und nachdem die Grundplatte in den Stecker eingebracht worden ist. Ein weiterer Vorteil des Steckers liegt darin, daß die Kontakte im Gehäuse während des Versendens und des Handhabens geschützt sind-
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Claims (2)

  1. - 12 - ainp-29
    236359?
    PATENTANSPRÜCHE
    I.J Elektrischer Stecker zum Verbinden von Leitern einer ersten Platte mit Leitern an einer zweiten Platte, mit einem aus Isolator-Werkstoff bestehenden Gehäuse, durch welches mehrere Öffnungen In einem Muster führen,, das zumindest teilweise der Umfangsgestalt der ersten Platte entspricht, wobei die Öffnungen von einer ersten Seite bis zu einer zweiten Seite durch das Gehäuse führen, mit einem Kontaktstreifen in jeder öffnung,, wobei jeder Kontaktstreifen einen federnden Kontaktarm aufweist, der an der ersten Gehäuseseite angeordnet ist, und einem Kontaktabschnitt, der aus der zweiten Gehäuseseite heraussteht, wobei der Kontaktarm eine Kontaktfläche hat, die bezüglich zu und nahe bei einer Stützfläche angeordnet ist und im wesentlichen Ins Innere des Gehäuses weist, um mit einer zugeordneten Kont akt fläche an der ersten Platte In Eingriff zu stehen, und wobei die federnden Kontaktarme an den Kontaktstreifen derart elastisch verformbar sind, daß die Kontaktflächen im wesentlichen parallel zu der Erstreckung der Stützflächen in Auswärtsrichtung des Gehäuses verformbar sind, wenn die erste Platte zwischen die Kontaktflächen eingeklemmt wird, nach Patentanmeldung P 22 48 489.5,. dadurch gekennzeichnet, daß jeder federnde Kontaktarm (88) im Inneren des Gehäuses (52) so vorgespannt ist, daß er mit einer Schulter (82) des Gehäuses (32), die den federnden Kontaktarm (88) vorgespannt hält, in Eingriff kommt.
    amp-29
  2. 2. Stecker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder federnde Kontaktarm (88) an einem hinteren Abschnitt (86) des Anschlusses (J4) nach hinten gebogen ist, so daß er sich unter einem spitzen Winkel bezüglich zu dem hinteren Abschnitt (86) erstreckt, wobei jeder hintere Abschnitt (86) aus einer entsprechenden Öffnung (68) an der ersten Gehäuseseite (50) hervorsteht, und daß der freie End-■ abschnitt (9^) des federnden Kontaktarmes (88) gegen die Schulter (82) -drückt, die in der Gehäusewand (^8) gebildet ist, wobei die Kontaktfläche 108 zwischen dem freien Endabschnitt (92O und der Abbiegung (105) angeordnet ist.
    409828/076
    L e e rs e i t e
DE19732363597 1973-01-04 1973-12-20 Elektrischer stecker Ceased DE2363597A1 (de)

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