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DE2815599A1 - Laengsfaltmaschine fuer waeschestuecke - Google Patents

Laengsfaltmaschine fuer waeschestuecke

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Publication number
DE2815599A1
DE2815599A1 DE19782815599 DE2815599A DE2815599A1 DE 2815599 A1 DE2815599 A1 DE 2815599A1 DE 19782815599 DE19782815599 DE 19782815599 DE 2815599 A DE2815599 A DE 2815599A DE 2815599 A1 DE2815599 A1 DE 2815599A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
laundry
folding
folding flap
flap
conveyor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782815599
Other languages
English (en)
Other versions
DE2815599C2 (de
Inventor
Friedrich Geiger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kleindienst GmbH and Co KG
Original Assignee
Kleindienst GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kleindienst GmbH and Co KG filed Critical Kleindienst GmbH and Co KG
Priority to DE19782815599 priority Critical patent/DE2815599C2/de
Priority to DK148979A priority patent/DK150382B/da
Publication of DE2815599A1 publication Critical patent/DE2815599A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2815599C2 publication Critical patent/DE2815599C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H45/00Folding thin material
    • B65H45/02Folding limp material without application of pressure to define or form crease lines
    • B65H45/04Folding sheets

Landscapes

  • Folding Of Thin Sheet-Like Materials, Special Discharging Devices, And Others (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Längsfaltmaschine für Wäschestücke
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Falten von äschestücken um eine quer zur Förderrichtung sich erstreckende Linie, bei der zwischen den Bahnen eines Einlaufförderers höhenverstellbar angetriebene Leitorgane und im Anschluß daran eine oberhalb der Förderebene ansteigend sich erstreckende Faltklappe angeordnet sind, derart, daß der vorauslaufende äschestückrand durch das hochgestellte Leitorgan auf die Faltklappe auflaufen kann und durch einen Anschlag festklemmbar ist, und daß der nachfolgende WäschestUckbereich zwischen der Faltklappe und dem Einlaufförderer durchschlaufen kann.
  • Eine solche Vorrichtung, die als Längsfaltmaschine bezeichnet wird, ist durch die US-PS 3 094 321 bekannt geworden, bei der die Faltklappe feststehend angeordnet ist und das WäschestUck mit Gleitfingern auf diese Faltklappe gelenkt wird, wo es donn von einem Klammer-Mittel festgehalten wird.
  • Eine solche Anordnung weist den Nachteil auf, daß nur der vorauslaufende Randbereich des Wäschestuckes, bei schrägem Einlassen lediglich ein Zipfelbereich, festgeklemmt wird und daß daher die Uberwiegende Länge des Wäschestückes abschlaufen muß. Wenn nun, was in der Praxis häufig vorkommt, die Reibung zwischen den sich abschlaufenden äschestückbahnen größer als die Reibung zwischen der unteren Bahn und den Einlaufförderer ist, dann wird der Abschlaufvorgang nicht ordnungsgemäß zu Ende geführt, was Anlaß zu Fehifaltungen gibt. Man versucht zwar, durch Einblasen von Luft zwischen die sich abschlaufenden Wäschestückbahnen deren Reibung zu vermindern, was aber beim Falten längerer Wäschestücke wenig Wirkung zeigt.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Abschlauflänge, d. h.
  • die Länge der in Reibkontakt zueinander stehenden Wäschestück~bereiche, zu verringern und damit die Sicherheit des deckungsgleichen Faltens wesentlich zu erhöhen.
  • Ausgehend vom eingangs erwähnten Stand der Technik besteht die Lösung der Aufgabe erfindungsgemäß darin, daß die schwenkbar augebildete Faltklappe eine durch keinen Anschlag unterbrochene Auflaufebene in einer Länge von etwa 30 bis 40 % der Gesamtlänge kleiner oder mittlerer Wäschestücke bzw. 10 bis 20 % der Gesamtlänge größerer Wäschestücke aufweist, und die Au flau febene entweder als Förderer oder als reibungsgeminderte Fläche ausgebildet ist.
  • Beim Gegenstand der Erfindung kann der vorauslaufende Wäschestückbereich wesentlich höher als beim Stand der Technik auf die Faltklappe auflaufen, w6halb diese auch wesentlich länger als bisher üblich, dimensioniert ist.
  • Je länger der Auflaufweg ist, desto geringer wird die Länge der im Reibkontakt kommenden, sich abschlaufenden liläschestückbahnen. Auch ein schräg ankommendes Wäschestück wird sicherer festgehalten, weil es über seine gesamte Breite einklemmbar ist.
  • Der längere Au flau fweg des Wäschestückes auf der Faltklappe macht allerdings eine Reibungsminderung zweckmäßig, um der Gefahr des sich Stauens zu begegnen. Die Auflaufklappe ist daher vorteilhaterweise als Förderer ausgebildet. Sie kann aber auch Fördermittel, z. B. ein Zugwalzenpaar, aufweisen oder reibungsmindernd gestaltet sein.
  • Ein neuer Gedanke liegt auch darin, die wegen ihrer Kürze nicht zur Faltung kommender Wäscheteile einfach Uber die Länge der Faltklappe hinweglaufen zu lassen und dann weiterzufördern, weshalb die Faltklappe keinen, die Au flau fbewegung des WäschestUckes hindernden Anschlag o. dgl. aufweist.
  • Ein besonderer Vorteil der Erfindung wird dann erreicht, wenn die Faltklappe als Gurtförderer ausgebildet ist, der am ablaufseitigen Rand unterhalb der Förderebene schwenkbar gelagert und im zulaufseitigen Bereich mit einer Friktionswalze versehen ist, die bei abgesenkter Faltklappe Reibkontakt mit dem Einlaufförderer aufweist. In diesem Falle bedarf es keines besonderen Antriebes für den Förderer der Faltklappe, weil dieser Uber Friktion mitgenommen wird, solange sich die Faltklappe in ihrer gesenkten Lage befindet. Indem beispielsweise ein Anfangskantentaster, z. B. Lichtschranke, in der ablaufseitigen Hälfte, vornehmlich im ablaufseitigen Drittel, der Faltklappe angeordnet ist, kann man die Au flau flänge des WäschestUckes möglichst groß einstellen, so daß auf diese Weise die Lösung der gestellten Aufgabe mit möglichst geringem Aufwand ermöglicht wird.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß bei Nebeneinanderanordnung mehrerer Faltklappen diese einzeln schwenkbar angetrieben sowie gegeneinander verriegelbar ausgebildet sind. Es ist daher möglich, nebeneinander in die Faltmaschine einlaufende Wäschestücke getrennt voneinander zu falten, was allerdings voraussetzt, daß jeder Faltklappe eine eigene Steuerung zugeordnet ist, die bei gleichzeitigen Ansprechen auch das Verriegeln benachbarter Faltklappen herbeiführen.
  • Einzelheiten der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch und beispielsweise dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 bis 4: eine schematische Darstellung der Faltmaschine mit aufeinanderfolgenden Phasen des Faltvorganges, Fig. 5 bis 6: eine schematische Darstellung der Anordnung der Faltklappen, sowie der. dazugehörigen Luftzylinder und Fig. 7 : eine Gegenüberstellung der Abschlauflange bei Faltmaschinen mit normalen Faltklappen sowie einer Faltmaschine mit der Faltklappe gemaß der Erfindung.
  • Das Wdschestück 1 wird von der Mangel 2 auf einen Einlaufgurtförderer 3 gefuhrt, der aus den Walzen 4 und 5 sowie den umlaufenden Gurten 6 besteht. Oberhalb des Einlaufgurtförderers 3 befindet sich eine Faltklappe 7, die bei 8 schwenkbar gelagert ist und aus in einem Gestell gelagerten Walzen 9, 10 und 11 sowie umlaufenden Gurten 12 besteht.
  • Zum Uberleiten des WäschestUckes 1 auf die Faltklappe 7 sind Leitfinger 13 vorgesehen, die bei 14 schwenkbar gelagert sind und zwischen den Gurten des Einlaufgurtförderers 3 nach oben geschwenkt werden. Diese Schwenkbewegung wird durch den Zylinder 15, welcher in Punkt 16 stationär und schwenkbar aufgehngt ist, durchgefUhrt.
  • Um das WWäschestUck 1 festzuhalten, ist oberhalb der schwenkbaren Faltklappe 7 ein Klammermittel 17 angebracht.
  • Die Faltklappe 7 kann wahlweise, je nach Breite der Faltmagliine, in mehrere Teile unterteilt sein. Die Schwenkbewegung wird bei der Faltklappe 7, die beim Ausführungsbeispiel der Fig. 5 in vier Teile aufgeteilt ist, durch die Zylinder 18,19,20 und 21 durchgeführt. Ist die Faltklappe 7 gemäß Fig. 6 in drei Teilen ausgeführt, erfolgt die Schwenkbewegung durch die Zylinder 22, 23 und 24. Die Schwenkachsen 8 sind demgemäß durch kcaxial zueinander geführte Wellen und Rohre gebildet. Die einzelne Steuereinrichtung besteht aus den beiden Lichtschranken 25 und 26, die wiederum in zwei Sender 27 und 28 sowie zwei Empfänger 29 und 30 aufgeteilt ist.
  • Die Sender 27 und 28 sind oberhalb des Einlaufgurtförderers, die Empfänger 29 und 30 unterhalb des Einlaufgurtförderers verstellbar angeordnet.
  • Der Funktionsablauf ist folgender: Wie Fig. 1 zeigt, verläßt das WäschestUck 1 die Mangel 2 und wird durch Gurte 6 des Einlaufgurtförderers 3 in Pfeilrichtung transportiert.
  • Die Faltklappen 7 befinden sich in ihrer untersten Stellung und zwar so, daß die Walze 11, welche durch die Gurte des Einlaufgurtförderers Uber Friktion 3 angetrieben wird, die Gurte 12 der Faltklappe 7 in gleicher Richtung wie die Gurte 6 des Einlaufgurtförderers 3 antreibt. Die Gurte 12 sind dabei so zwischen der Walze 9 und der Walze 11 geführt, daß beide Walzen 9, 11 wie ein Antriebswalzenpaar wirken.
  • Die Lichtschranke 25, welche durch den Sender 27 und Empfänger 29 gebildet wird, wird durch die Anfangskante des einlaufenden WäschestUckes 1 unterbrochen. Der Zylinder 15 wird mit Luft beaufschlagt und die Leitfinger 13 schwenken nach oben. Das Wäschestück 1 wird auf die Faltklappe 7 gelenkt und durch die Gurte 12 der Faltklappe 7 weitertransportiert.
  • Die Vorderkante des WäschestUckes 1 erreicht nun die Lichtschranke 26, die durch den Sender 28 und Empfänger 29 entsteht. Die Lichtschranke ist zneckmäßigerweise in der ablaufenden Hälfte der Faltklappe 7, vorzugsweise in deren letztem Drittel, angeordnet, um die Au flau flänge des Wäschestückes möglichst groß zu haben.
  • Durch Unterbrechung der Lichtschranke 26 werden der Zylinder 15 entlUftet und die Leitfinger 13 nach unten geschwenkt. Zugleich schwenkt auch die Faltklappe 7-durch einen nicht dargestellten Antrieb nach oben und zwar so weit, bis das äschestUck 1 von der Faltklappe 7 und dem Klammermittel 17 festgehalten wird.
  • Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt. Wenn alle Faltklappen wegen eines breit eingelegten WäschestUckes gleichzeitig hochschwenken sollen, wird eine Verriegelung durch die Zylinder 35 bis 38 durchgeführt. Das Hochschwenken der Faltklappen 7 wird durch die Zylinder 18 bis 24, dies richtet sich nach den im Einsatz befindlichen Faltklappen, durchgefUhrt. Schwenkt die Faltklappe 7 hoch, so kann die Walze 11 nicht mehr durch die Gurte des Einlaufgurtförderers 3 angetrieben werden, so daß die Gurte 12 der Faltklappe 7 stehenbleiben. Durch das Festhalten der Ein~ laufkante des WäschestUcks 1 durch die Faltklappe 7 und das Klammermittel 17, schlauft das Wäschestuck auf dem Einlaufgurtförderer 3 ab.
  • Wird durch das Ende des Wdschestückes 1 die Lichtschranke 25 wieder frei, so schwenkt die Faltklappe 7 nach unten und der Anfang des Wäschestückes 1 wird von der Faltklappe 7 heruntergezogen und so abgelegt, daß sich die Anfangskante und die Endkante des Wäschestuckes decken.
  • In Fig. 4 ist der Uberlauf eines WöschestUckesdargestellt, das in seiner Länge kleiner ist als der Abstand der beiden Lichtschranken 25 und 26 voneinander. Wenn man diesen Abstand mit 1 bezeichnet und die Länge des Wäschestückes mit 1', so muß 1' kleiner als l sein.
  • Damit das Wdschestück Uberlaufen und weitergeftsrdert werden kann, ist ein Anschluß an die Faltklappe, ein Uberleitorgan 39 vorgesehen.
  • Zunächst lauft das Wäschestück 1 auf die Faltklappe auf, weil die Lichtschranke 25 unterbrochen worden ist. Wird diese Lichtschranke 25 frei, bevor die Lichtschranke 26 unterbrochen wird, so schwenkt die Faltklappe nicht nach oben. Das WäschestUck lauft deswegen ungehindert Uber die Faltklappe hinweg, und es findet keine Faltung statt.
  • Kommt das WäschestUck 1 schräg auf den Einlaufgurtförderer 3 so ist dennoch eine Faltung gewahrleistet, da die mit Gurten 12 ausgerUstete Faltklappe 7 wesentlich langer als die herkömmlichen Faltklappen ist.
  • Aus diesem Grunde und wegen der Uberlaufmaglichkeit ist der Antrieb zum Schwenken der Faltklappen 7 außerhalb der Förderebene angeordnet.
  • Wenn eine zweite Faltung erforderlich ist, kann eine Falteinheit gemäß der Erfindung oder eine anderer Art dahinter angeordnet werden.
  • Es hat sich als zweckmtißig erwiesen, wenn die Auflauflänge des Waschestuckes auf der Faltklappe im Falle der eingesteuerten Faltung ungefähr 15 bis 30 cm, verzugsweise 20 bis 25 cm beträgt. Dies entspricht einem Betrag von ca. 30 bis 40% der Gesamtlänge kleinerer WdschestUcke oder 10 bis 20% der Gesamtlange größerer Wäschestücke.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1.) Vorrichtung zum Falten von Wäschestücken um eine quer zur Förderrichtung sich erstreckende Linie, bei der zwischen den Bahnen eines Einlaufförderers höhenverstellbar angetriebene Leitorgane und im Anschluß daran eine oberhalb der Förderebene ansteigend sich erstreckende Falticlappe angeordnet sind, derart, daß der vorauslaufende Wäschestückrand durch das hochgestellte Leitorgan auf die Faltklappe auflaufen kann und durch einen Anschlag festklemmbar ist und daß der nachfolgende Wäschestückbereich zwischen der Faltklappe und dem Einlaufförderer durchschlaufen kann, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die schwenkbar ausgebildete Faltklappe (7) eine durch keinen Anschlag unterbrochene Au flau febene in einer Länge von etwa 30 bis 40 % der Gesamtlänge kleiner oder mittlerer Wdschestücke bzw. 10 bis 20 % der Gesamtlänge größerer WäschestUcke aufweist und die Au flau febene entweder als Förderer (12) oder als reibungsgeminderte Flachs ausgebildet zt.
  2. 2.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß sich im Anschluß an die Auflaufebene ein Uberleitorgan (39) fUr aufgelaufener aber nicht abgeschlaufte Wäschestücke zum Weitertransport vorgesehen it.
  3. 3.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Faltklappe (7) als Gurtförderer ausgebildet ist, der am ablaufseitigen Rand unterhalb der Förderebene schwenkbar (8) gelagert und im zulaufseitigen Bereich mit einer Friktionswalze (11) versehen ist, die bei abgesenkter Faltklappe (7) Reibkontakt mit dem Einlaufförderer (3) aufweist.
  4. 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß ein Anfangskantentaster, z. B.
    Lichtschranke (26), in der ablaufseitigen Hälfte, vornehmlich im ablaufseitigen Drittel, der Faltklappe (7) angeordnet ist.
  5. 5.) Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß bei Nebeneinanderanordnung mehrerer Faltklappen (7) diese einzeln schwenkbar angetrieben sowie gegeneinander verriegelbar ausgebildet sind.
  6. 6.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die Faltklappe (7) umsteuerbar angetrieben oder in ihrem Reibkontakt voneinander lösbare Zugwalzen o. dgl. aufweist.
  7. 7.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t daß die ohne Förderer versehene Fallclappe (7) erhabene und in Förderrichtung sich erstreckende Sicken o. dgl. aufweist und daß in Förderrichtung eine Luftströmung zwischen das aufgelaufene WäschestUck und die die versetzt dazu befindliche Faltklappen-Oberfla..che als reibungsminderndes Element einführbar ist.
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