DE2812849C2 - Verfahren zum Steuern eines Querschneiders und digitale Regeleinrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum Steuern eines Querschneiders und digitale Regeleinrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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- DE2812849C2 DE2812849C2 DE19782812849 DE2812849A DE2812849C2 DE 2812849 C2 DE2812849 C2 DE 2812849C2 DE 19782812849 DE19782812849 DE 19782812849 DE 2812849 A DE2812849 A DE 2812849A DE 2812849 C2 DE2812849 C2 DE 2812849C2
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Steuern des Antriebsmotors zweier miteinander gekuppelter
Messertrommeln tines Qaerschneiders für Warenbahnen nur mit Hilfe einer digitalen Regeleinrichtung,
welche abhängig von Meßwerten der Prozeßgrößen, Lage und Geschwindigkeit der Warenbahn und
der Messertrommeln eine Steuerfunktion erzeugt, sowie auf eine digitale Regeleinrichtung zur Durchführung
dieses Verfahrens.
Bei bekannten Querschneidern für Warenbahnen ist zwischen dem Antriebsmotor und den beiden miteinander
gekuppelten Messertrommeln ein Ungleichförmigkeitsgetriebe mit einstellbarem Ungleichförmigkeitsgrad
vorgesehen. Dieses Ungleichförmigkeitsgetriebe bewirkt, daß die Messertrommeln während eines
Umlaufs zur Einstellung der Bogenlänge sowie zur Sicherstellung des Gleichlaufs zwischen Messertrommeln
und Warenbahn beschleunigt und verzögert werden können. Das Ungleichförmigkeitsgetriebe muß
sehr groß dimensioniert werden und bedeutet einen erheblichen Kostenfaktor bei der Herstellung des Querschneiders.
Der eigentliche Antrieb des Quermessers erfolgt also über ein Formatgetriebe mit stufenlosem
Übersetzungsverhältnis und einen Koppeltrieb mit Schwungmasse.
Durch den Aufsatz »Gleichlaufquerschneider mit digitaler Formatregelung« in Siemens-Zeitschrift 46
(1972), Heft 5, Seiten 339 bis 344 ist ein Verfahren zum Steuern eines Querschneiders bekannt geworden, bei
dem das bisher notwendige und aufwendige Formatgetriebe vermieden wird. Warenbahn und Quermesser
sind über zwei getrennte Motoren angetrieben. Der Antriebsmotor für das Quermesser ist über einen Koppeltrieb
mit Schwungmasse mit diesem gekoppelt Eine Regeleinrichtung zur Bestimmung der Drehzahlsollwerte
für die beiden Antriebsmotoren ist als Ersatz für das frühere Formatgetriebe vorgesehen. Infolge extremer
Forderungen an die Konstanz des Drehzahlverhältnisses der beiden Antriebsmotoren wegen der geforderten
Schnittgenadgkeit wird zusätzlich mittels eines Impulsgebers an der Warenbahn die tatsächliche
Schnittiänge gemessen und mit Hilfe eines überlagerten digitalen Regelkreises in der erwähnten Regeleinrichtung
bei Abweichungen korrigiert. Mit einem derartigen Aufbau können Fonnatabweichungen nur für
zukünftige Schnitte berücksichtigt und Geschwindigkeitsfehler nur durch Verstellung des Koppeitriebs korrigiert
werden, wobei entweder eine sehr aufwendige Mechanik oder die Stillsetzung der Anlage erforderlich
ist. Es ist keine rein digitale Regeleinrichtung zur Erzeugung einer Steuertunktion vorgesehen, und das
Verfahren beruht auch nicht auf einer Steuerung mit Endwertregelung.
Das Verfahren der eingangs beschriebenen Art ist durch die Dissertation Klaus Bender, Synthese analoger
Rechengeräte zur optimalen Endwertregelung, Karlsruhe 1973, bekannt geworden. Dieses bekannte Verfahren
geht einen Schritt weiter als das Verfahren nach dem Aufsatz »Gleichlaufquerschneider...«. Auch hier ist je
ein Motor für den Antrieb der Warenbahn und des Quermessers vorgesehen. Der Motor für das Quermesser
ist jedoch ohne Koppeltrieb und ohne Schwungmasse direkt mit dem Quermesser gekoppelt. Gesteuert
wird lediglich der Motor für das Quermesser, und zwar mit Hilfe einer rein digitalen Regeleinrichtung, welche
abhängig von den Meßwerten der Prozeßgrößen eine Steuerfunktion erzeugt. Zur Messung der Lage der
Warenbahn und der Messung der Lage der Messertrommel sind zwei Impulsgeber vorgesehen. Die Meßwerte
der Impulsgeber werden der digitalen Regeleinrichtung zur Erzeugung einer Steuerfunktion zugeführt. Wegen
der in der digitalen Regeleinrichtung enthaltenen Schaltung zur Bestimmung des zeitlichen unrt örtlichen
Verlaufs der geforderten ungleichförmigen Drehbewegung während jeder Umdrehung der Messertrommel ist
der Koppeltrieb mit Schwungmasse zwischen Motor und Quermesser nicht erforderlich. 'Da mittels der beiden
Impulsgeber sowohl die Bahnbewegung als auch die Messerbewegung überwacht werden, vermas die
Regeleinrichtung nicht nur die Längenbedingung (Format), sondern auch die Geschwindigkeitsbedingung
(wichtig für sauberen und genauen Schnitt) bereits für den gerade anstehenden Schnitt zu überwachen und
erforderlichenfalls auch noch zu korrigieren. Mit der damit vorliegenden rein elektronischen Steuerung von
Format- und Geschwindigkeitsbedingung kann ein fliegender Formatwechsel ohne Stillsetzen der Anlage
erfolgen, ohne daß Längen- oder Geschwindigkeitsfehler auftreten.
Das Regelproblem bei der vorliegenden Steuerung ist ein Endwertproblem. Dabei muß ein System nicht nur
möglichst gut in einen neuen Zustand überfuhrt werden, sondern dieser Zustand muß auch exakt zu einem
vorgegebenen festen Zeitpunkt eingestellt werden. Besonders kritisch ist, daß der Endzustand kein Ruhezustand
ist.
Messertrommel und Warenbahn sind zwei bewegte Körper, die sich zu dem fest vorgegebenen Zeitpunkt
treffen sollen. Die Messertrommel muß genau
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SO bewegt werden, daß die Schermesser mit der vorgesehenen
Schnittstelle in der Warenbahn zusammentreffen, um die vorgesehene Bogenlänge zu erhalten, und dabei
auch genau die aktuelle Geschwindigkeit der Warenbahn annehmen, um eine gute Schnittqualität zu erzielen.
Der Schneideort liegt durch die spezifische Konstruktion der Maschine fest, weshalb der Endzeitpuukt
oder Schnittzeitpunkt durch die Warenbahnbewegung eindeutig festgelegt ist. Die Tatsache, daß sowohl Lage
als auch Geschwindigkeit der Messertrommel zu steuern sind, bedeutet, daß in der von der Regeleinrichtung
erzeugten Steuerfunktion wenigstens zwei Freiheitsgrade variierbar sein müssen, um die beiden Endbedingungen
einstellen zu können.
Bei dem eingangs beschriebenen Verfahren ist einheitlich im gesamten Übergangsintervall ein linearer
Beschleunigungsverlauf und damit ein parabelfonniger
Geschwindigkeitsverlauf für die Messertrommel vorgesehen. Die beiden Freiheitsgrade a0 und a\ der
Steuerfunktion u* = O0 + a, · / sind hierbei bis zum
Schnittzeitpunkt selbst beeinflußbar, as liegt also ein echter Regelkreis vor.
Jedes Verfahren unter Verwendung einer digitalen Regeleinrichtung bzw. eines Digitalrechners führt zu
einem Abtastproblem wegen der sequentiellen Abarbeitung der einzelnen Rechenschritte. Es können
immer nur zu diskreten Zeitpunkten, nämlich den Abtastzeitpunkten, Meßwerte vom Prozeß in den Rechner
übergeben werden, wo sie während des folgenden Abtastintervalls verarbeitet und beim nächsten Abtastzeitpunkt
vor Übernahme neuer Meßwerte an den Prozeß ausgegeben werden. Üblicherweise werden die
Abtastintervalle zeitlich konstant gewählt, d. h. von einem unabhängigen Oszillator oder einer Uhr abgeleitet,
und zwar so kurz wie nötig und möglich, mindestens aber gleich der erforderlichen Rechenzeit pro Lösungsschritt.
Wenn es infolge der Kompliziertheit des Systems nicht möglich ist, eine derartige On-Line-Lösung der
Synthesegleichungen des R.egelsystems durchzuführen, so b steht auch die Möglichkeit einer OfT-Line-Lösung
der Synthesegleichungen und Übernahme dieser OfF-Line-Lösung in Funktionsgeber der Regeleinrichtung.
Diese Funktionsgeber führen zu einem sehr hohen Speicherbedarf, wenn eine hohe Genauigkeit der Regelung
verlangt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren
der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, welches eine sehr genaue Steuerung des Antriebsmotors
für den Querschneider bei möglichst geringem Aufwand an Speicherplatz in der digitalen Regeleinrichtung
ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß die Abtastpunkte für die Meßwerte der Prozeßgrößen Lage und Geschwindigkeit der Warenbahn
sowie Lage und Geschwindigkeit der Messertrommeln abhängig von unterschiedlichen Lagen der Warenbahn
ortsabhängig festgelegt werden.
Vorteilhaft werd.n die Abtastpunkte durch Markierungen
auf der Warenbahn festgelegt.
Die Abtastpunkte werden damit nicht unabhängig von Lage und Geschwindigkeit durch eine Uhr vorgegeben,
sondern aus der Lage der Warenbahn abgeleitet. Immer wenn ein bestimmtes vorgegebenes Wegstück
durchlaufen ist, trit«. ein neuer Abtastpunkt auf. Statt
aquidistanter Zeitpunkte sind aquidistante Ortspunkte vorgesehen. Die Abtastpunkte fallen mit vorher festgelegten
Ortspunkten auf der Warenbahn zusammen. So
treten zu den Abtastpunkten zwangläufig keine Zwischenwerte mehr auf. Jedem Abtastpunkt ist eine beliebig genau OfT-Line berechenbare Lösung zugeordnet,
die in einer Tabelle relativ kleinen Um fangs abgespeichert werden kann, wodurch sich die Rechenzeit verringert.
Das erfindungsgemäße Verfahren läßt bei vorgewählter Genauigkeit kürzere Abtastintervalle zu, wodurch
sich eine verbesserte Dynamik, eine höhere Warenbahngeschwindigkeit und damit eine höhere Leistung
ergibt. Alternativ läßt sich bei vorgegebener Höchstleistung eine höhere Genauigkeit erbringen.
Da keine Zwischenwerte mehr auftreten, sind auch Quantisierungsfehler ausgeschaltet.
Vorteilhaft werden als Prozeßgrößen nur die Lagen von Messertrommel und Warenbahn durch Zählen von
Weginkrementen erfaßt. Die problematische Erfassung der stark veränderlichen Trommelgeschwindigkeit entfällt hierdurch.
Eine besonders vorteilhafte Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß das
gesamte Übergangsintervall der Regeleinrichtung in einzelne Phasen unterteilt wird, deren Länge sich als
geometrische Reihe (MhT) ergibt, und daß in jeder Phase die Normierung der Meßwerte proportional zur
Phasenlänge geändert wird. Hiermit läßt sich eine weitere erhebliche Verringerung des Speicheraufwands
erzielen. Als Basis für die geometrische Reihe wird zweckmäßig b = 2 gewählt. Mit dieser Weiterbildung
des erfindungsgemäßen Verfahrens läßt sich außerdem eine Genauigkeitssteigerung bei der Berechnung der
Steuerfunktion deshalb erzielen, weil die Funktionswerte der in der Regeleinrichtung vorgesehenen Funktionsgeber in der Nähe des Schnittpunktes sehr große
Werte annehmen, mit Phasenbildung dagegen einen wesentlich geringeren Dynamikbereich zeigen.
Weiter wird in der Regeleinrichtung zweckmäßig ein mathematisches Model! der Strecke unter Verwendung
von Teilprodukten bei der Erzeugung der Steuerfunktion nachgebildet und zur exakten Führung des Messertrommelantriebs eingesetzt. Hiermit ergibt sich eine
starke Verringerung der Empfindlichkeit der Regeleinrichtung bezüglich Störungen in der Nähe des Schnittpunktes. Durch die Verwendung der Teilprodukte bei
der Erzeugung der Steuerfunktion ist die Nachbildung des mathematischen Modells der Strecke darüber hinaus viel einfacher als beim sonst üblichen Aufbau eines
solchen Modells.
Zweckmäßig wird auch die Lageregelung der Messertrommel in der digitalen Regeleinrichtung durchgeführt. In diesem Fall ist nur ein gewöhnlicher drehzahl-
und stromgerege'.ter Antrieb erforderlich.
Weiter kann auch die Sollwertvorgabe für den Vorschub der Warenbahn in der digitalen Regeleinrichtung
durchgeführt werden. Der Sollwert kann dabei abhängig von der Bogenlänge optimal durch die digitale
Regeleinrichtung berechnet werden.
Schließlich kann der Hochlauf des Querschneiders durch die digitale Regeleinrichtung gesteuert werden,
und es können zusätzlich übergeordnete Funktionen von der digitalen Regeleinrichtung durchgeführt werden. Derartige Funktionen sind beispielsweise SchnittfebJerüberwachung und Korrektur durch Adaption,
Bogenzählung, Formatumsteuerung, gegebenenfalls von Schnitt zu Schnitt oder abhängig von der gewünschten Schnittmenge ohne Unterbrechung, sowie Rückmeldung und/oder Protokollierung von Betriebszuständen.
Die digitale Regeleinrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, daß im Eingang drei Funktionsgeber vorgesehen sind, die Lösungsfunktionen F1 in Form von Tabellen für die Lösungen D1 enthalten und von einem ent
sprechend der Transportlage der Warenbahn weitergeschalteten Zähler angesteuert werden, und daß die
Funktionsgeber auf Multiplikatoren zum Multiplizieren der Ausgangsgrößen der Funktionsgeber mit den
ίο Meßwerten der Prozeßgrößen geschaltet sind. Die Lösungen D1 entsprechen genau den durch die Transportlagen der Warenbahn ortsabhängig festgelegten
Abtastpunkten und sind dementsprechend in der Zahl begrenzt. Sie sind exakt Off-Line berechenbar und weris den ohne Zwischenwerte bei der Erzeugung der Steuerfunktion verwendet.
Zweckmäßig sind in jedem der Funktionsgeber jeweils nur die Lösungen D1 für eine Phase des Übergangsintervalls, welches in Phasen mit Längen entsprechend einer geometrischen Reihe (l/i>m) unterteilt ist,
abgespeichert. Hiermit läßt sich eine außerordentlich hohe Einsparung an Tabellenwerten erreichen.
Vorteilhaft sind im Eingang ein weiterer, an den Meßwert der Lage der Warenbahn angeschlossener Zähler
und zwei an den Meßwert der Lage der Messertrommel angeschlossene Zähler vorgesehen. Die Geschwindigkeiten der Messertrommel und der Warenbahn lassen
sich durch Abzählen der Weginkremente von Messertromnv>l und Warenbahn ableiten.
Der erfindungsgemäßen digitalen Regeleinrichtung liegt die Annahme zugrunde, daß der Messertrommelantrieb ein doppelt integrales Verhalten aufweist. Da
konkrete Antriebe dieses ideal«! Verhalten nur in grober Näherung zeigen, weisen Endwertregelkreise der hier
infragestehenden Art besonders in der Nähe des Schnittpunktes eine hohe Empfindlichkeit bezüglich
Störungen auf. Diese Störungsempfindlichkeit kann erheblich dadurch verringert werden, daß die digitale
Regeleinrichtung außer dem Endwenregier ein mathcmatisches Modell der Strecke enthält. Weiter kann sie
vorteilhaft einen Lageregler enthalten.
eine Einheit zur Berechnung des Drehzahlsollwertes
für den Antrieb der Warenbahn enthalten, und die digi
tale Regeleinrichtung kann auch eine Einheit zum
Eine Schnittfehlerüberwachung und Korrektur durch Adaption sowie ähnliche Funktionen können von der
erfindungsgemäßen Digitalregeleinheit dadurch übernommen werden, daß sie Einheiten zur Durchführung
derartiger zusätzlich übergeordneter Funktionen enthält.
Die Erfindung ist im folgenden an Ausführungsbeispielen und anhand der Zeichnungen näher erläutert. In
den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung von Messertrommel und Warenbahn zur Erläuterung der Koordinatensysteme für die gemessenen Prozeßgrößen,
Fig. 2 das Blockschaltbild einer Regeleinrichtung zum Steuern eines Querschneiders,
Fig. 3 eine grafische Darstellung zum Vergleich der
Verhältnisse bei äquidisianten Zeitpunkten und äquidistanten Ortspunkten als Abtastpunkten,
Fig.4 ein Blockschaltbild einer Regeleinrichtung nach Fig. 2 mit Lösungstabellen anstelle stetiger
Lösungsfunktionen in den Funktionsgebem und mit einem Zähler zur Bildung der Nummer N,
krichtung nach Fig.4 modifizierten Regeleinrichng,
bei welcher lediglich die Weginkremente von pssertrommel und Warenbahn gezählt werden,
? i g. 6 eine grafische Darstellung zur Erläuterung der mit jiterteilung des Übergangsintervalls der Regeleinrichng in einzelne Phasen, u (;)
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■ i g. 7 eine ,-rafische Darstellung zur Erläuterung des
Lsammenhangs der einzelnen Phasen nach Fig. 6 für
pe geometrische Reihe mit der Basis b = 2,
:ig. 8 eine grafische Darstellung zum Aufbsm der }nktionsgeber mit und ohne Unterteilung in Phasen, :ig. 9 ein Blockschaltbild des Regelkreises für den berschneider mit in die digitale Regeleinrichtung intepertem mathematischen Modell der Strecke,
:ig. 10 ein Blockschaltbild des Regelkreises nach Ig.9 mit zusätzlich in die digitale Regeleinrichtung Jtegriertem Lageregler und
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kg. 10, bei welchem-die digitale Regeleinrichtung nsätzlich übergeordnete Funktionen übernimmt.
[in Fig. 1 ist schematisch eine Warenbahn 1 und eine
lessertrommel 2 eines Querschneiders dargestellt. Es \rsteht sich, daß unterhalb der Warenbahn 1 bei der
ealisierung des Querschneiders eine weitere, mit der beren Messertrommel 2 gekuppelte Messertrommel
jigeordnet ist.
j Die Warenbahn 1 bewegt sich mit einer Bahngethwindigkeit
v, in Richtung des Pfeiles I, und die Mesertrotnmel 2 bewegt sich mit einer Messergeschwin-Jigkeit
v2 i . Richtung des Pfeiles II. Der letzte Schnitt ler Warenbahn ist bei Sa erfolgt, während der nächste
lchnitt bei Sb vorgesehen ist. Der Abstand zwischen S1,
|nd S4 bestimmt die Bogenlänge „r,ö. Die Lage der
Varenbahn 1 ist bestimmt durch den Bahnrestweg oder |lie Bahnlage xu während die Lage der Messertrommel
durch den Messerrestweg oder die Messerlage x2
|)estimmt ist. Der Scherkreisumfang der Messertromnel
2 ist x20 = 2 π R.
Für das erfindungsgemäße Verfahren und die zugehö-Hge
digitale Regeleinrichtung ist einheitlich i™ gesam-Jen
Übergangsintervall ein parabelförmiger Goiwhwin-Jigkeitsverlauf
für die Messertrommel vorgesehen. Die digitale Regeleinrichtung erzeugt abhängig von Meßverten
der Prozeßgrößen eine Steuerfunktion. Die beiden Freiheitsgrade O0 und O1 der Steuerfunktion
a0 + a\ ■ t sind hierbei bis zum Schnittzeitpunkt
elbst beeinflußbar, weshalb ein echter Regelkreis vorliegt.
Für den Aufbau der digitalen Regeleinrichtung wird !angenommen, daß der Messertrommelantrieb ein doppelt
integrales Verhalten aufweist. Hierfür ergibt sich Ifür die normierten und zeittransformierten Synthese-Igleichungen
der digitalen Regeleinrichtung mit durchweg dimensionslosen Größen folgendes Gleichungssystem:
Für die zugehörige Steuerfunktion ergibt sich:
u*(i) = vf · (2 ar2+ 6 ■ a} ■ τ)
u*(i) = vf · (2 ar2+ 6 ■ a} ■ τ)
4 · b2 ,
· M*(f) · m/sec .
C0 + αχ ■ τ + a2 ■ τ2
vf · xf (r),
+ 2 a2 ■ τ + 3a3 ■ r2 = i· · vf (/)
(Z0
r-1-2
+ a2
+Ia2
55
60
65 Die Bezeichnung * bei den Prozeßgrößen bedeutet, daß diese Prozeßgrößen in dem Gleichungssystem in
normierter, d.h. dimensionsloser Form zwischen +1 und -1 vorliegen, r stellt die normierte Zeit f dar. Die
übrigen Größen sind ebenfalls dimensionslose Konstanten. Nähere Einzelheiten des obigen Gleichungssystems und der Steuerfunktion gehen aus der erwähnten
Dissertation Klaus Bender, Synthese analoger Rechengeräte zur optimalen Endwertregelung, Karlsruhe
1973, hervor.
Fig. 2 zeigt das Blockschaltbild einer Regeleinrichtung
für einen Querschneiderantrieb, welche entsprechend dem obigen Gleichungssystem samt Gleichung
für die Steuerfunktion aufgebaut ist. In den Abtastpunkten werden drei Funktionsgebern 3, 4 und 5 die Meßwerte
der normierten Bandlage .xf zugeführt. Die Lösungsfunktionen /v(xf), d. h. die Lösungsfunktionen
F\ (*f), Fi Uf) und ^3 Uf) der Funktionsgeber 3,4 und 5
sind Off-Line berechnet. Die Ausgangsgröße des Funktionsgebers 3, d. h. die Funktion F1 (xf) wird einem Multiplikator
6 zugeführt und dort mit dem Meßwert der normierten Messerlage xf multipliziert. Die Ausgangsgröße
des Funktionsgebers 5, d. h. die Funktion F} (xf)
wird einem Proportionalglied 7 zugeführt. Der Faktor k des Proportionalgliedes 7 gibt das Verhältnis vj/vf im
Endzeitpunkt vor. Die Ausgangsgrößen des Multiplikators 6 und des Proportionalgliedes 7 werden summiert
und einem weiteren Multiplikator 8 zugeführt. In diesem Multiplikator S wird die Summe der Ausgangsgrößen
des Multiplikators 6 und des Proportionalgliedes 7 mit dem Meßwert der normierten Bahngeschwindigkeit
vf multipliziert.
Die Ausgangsgröße des Funktionsgebers 4, d. h. die Funktion F2 Uf) wird in eine"m Multiplikator 9 mit dem
Meßwert der normierten Messergeschwindigkeit vf multipliziert. Die Ausgangsgrößen der Multiplikatoren
8 und 9 werden summiert und einem weiteren Multiplikator 10 zugeführt, in welchem die Summe dieser Ausgangsgrößen
mit dem Meßwert der normierten Bahngeschwindigkeit vf multipliziert wird. Im Ausgang des
Multiplikators 10 erscheint die gewünschte normierte Steuerfunktion u*.
Die Funktionen FiUf), /1JUf) und F3 (xf) sind
zunächst stetige Funktionen und analog mit Hilfe der Funktionsgeber 3,4 und 5 lösbar. Die Genauigkeit einer
derartigen analogen Lösung ist jedoch nicht ausreichend für die erforderliche Genauigkeit der Messertrommelsteuerung.
Bei digitaler Realisierung der Funktionsgeber 3,4 und S werden die Funktionswerte F1 als
Tabelle in einem Speicher abgelegt, was aber wegen der Genauigkeitsforderung eine Digitalisierung in sehr feinen
Stufen erforderlich macht. Trotzdem sind die Werte Fi und jcf wie auch die Produkte xf - F\ und vf · F2 grundsätzlich
mit Quantisierungsfehlem behaftet, wenn als Abtastpunkte äquidistante Zeitpunkte gewählt werden.
Die Tabelle muß abhängig von der geforderten Genauigkeit sehr groß werden. Der Quantisierungsfehler
entfallt, wenn erfindungsgemäß die Abtastpunkte für die Meßwerte der Prozeßgrößen abhängig von unterschiedlichen
Transportlagen der Warenbahn, also
abhängig von der Bahnlage X1 bzw. der normierten
Bahnlage xf ortsabhängig festgelegt werden.
Fig. 3 zeigt eine grafische Darstellung zum Vergleich
zweier Regeleinrichtungen, welche mit äquidistanten Zeitpunkten (Fig. 3a) und äquidistanten Ortspunkten
(Fig. 3b) als Abtastpunkten arbeiten.
Fig. 3a zeigt eine Abtastung zu äquidistanten Zeitpunkten
Tm-U 7m, Tm+1 -xfjistjeweils der/c-te Wert der
Bahnlage xf bei digitaler Messung. F1 k ist die Lösungsfunktion
der VVnktionsgeber 3, 4 bzw. 5 mit /' = 1, 2, 3 und mit k gleich dem fc-ten Wert bei Digitalisierung.
A xf ist ein Weginkrement bei digitaler Messung der Bahnlage x,, beispielsweise mit Hilfe eines Impulsgebers.
Bei dem in Fig. 3a dargestellten Fall wird ein Quantisierungsfehler bezüglich der Bahnlage xf in
Höhe von 10% in Kauf genommen. Dazu ist es erforderlich, mindestens 10 xf-Stützpunkte zwischen zwei
Abtastzeitpunkte Tm ... Tm.\ zu legen. Entsprechend
sind für die Funktion F1 zwischen den beiden Abtastzeitpunkten
10 Tabellenwerte abzuspeichern. Zusätzlich zu dem erheblichen Speicherumfang macht sich der Quantisierungsfehler
in der Nähe des Endzeitpunktes, d. h. in Schnittnähe, besonders gravierend bemerkbar, da die
Funktionen F1 dort sehr große Werte annehmen (singuläres
Verhalten, Polstelle von F1).
Fig. 3b stellt den Fall dar, bei welchem die Abtast-.
punkte als äquidistante Ortspunkte festgelegt werden. Die Abtastpunkte werden bestimmt durch einfaches
Abzählen von z.B. immer 10 Weginkrementen ^xf
(Abtastbreite A N). Da die Abtastpunkte JV, JV + 1... a priori festliegen, genügt die Angabe von Funktionswerten
nur für diese Abtastpunkte JV, JV + 1... Damit wird je Funktionsgeber nur ein Zehntel an Speicherplatz
verglichen mit dem Fall nach Fig. 3a benötigt. Die Lösungsfunktion FKk kann in Form von Lösungen DhN
als Treppenfunktion abgespeichert werden, wobei / = Ϊ, 2, 3 und JV die Nummer des Abtastpunktes ist. Zusätzlich
zu dem erheblich geringeren Speicherbedarf treten bei dein Fall nach Fig. 3b auch keine Quantisierungsfehler
auf, was sich besonders in der Nähe des Schnittpunktes sehr genauigkeitssteigernd bemerkbar macht.
F i g. 4 zeigt das Blockschaltbild einer digitalen Regeleinrichtung
für einen Querschneider, bei welcher die Verfahrensmerkmale, daß die Abtastpunkte für die
Meßwerte der Prozeßgrößen abhängig von unterschiedlichen Transportlagen der Warenbahn ortsabhängig,
beispielsweise durch Markierungen auf der Warenbahn, festgelegt werden, auch für den Aufbau der Funktionsgeber 3,4 und 5 ausgenutzt ist. In den Funktionsgebern
sind nunmehr statt der Lösungsfunktionen F1 die Lösungen
D, von Treppenkurven in Form von Tabellen abgespeichert. Zusätzlich zu der in Fig. 2 gezeigten
Regeleinrichtung ist ein Zähler 11 vorgesehen, dessen Eingang Meßwerte der Weginkremente Axf der Bahnlage
X1 zugeführt werden. Im Ausgang des Zählers 11 erscheint die Nummer JV der ortsabhängigen Abtastpunkte
JV. Die abgespeicherten Tabellen für die Lösungen Z), statt der stetigen Funktion F1 haben einen
wesentlich geringeren Umfang.
Im Eingang der digitalen Regeleinrichtung nach Fig. 4 sind somit drei Funktionsgeber 3, 4 und 5 vorgesehen,
welche die Lösungsfunktionen F1 in Form von Tabellen für die Lösungen D1 enthalten und von dem
entsprechend der Transportlage x, der Warenbahn weitergeschalteten Zähler 11 angesteuert werden. Die
Funktionsgeber 3,4 und 5 sind auf die Multiplikatoren 6,8,9 und 10 zum Multiplizieren der Ausgangsgrößen
der Funktionsgeber 3,4 und 5 mit den Meßwerten der
normierten Prozeßgrößen xf, xf, vf und vf geschaltet.
Fig. 5 zeigt eine digitale Regeleinrichtung für einen Querschneider, mit welcher es möglich ist, als Prozeßgrößen
nur die Lagen x2 und x, von Messertrommel und
Warenbahn durch Zählen von Weginkrementen Axf
und A xf zu erfassen. Gegenüber dem Ausfuhrungsbeispiel nach Fig. 4 sind die Multiplizierer 8 und 10 im
Ausgang der Regeleinrichtung zu einem weiteren Multiplizierer 12 zusammengefaßt. Zwischen die Prozeßgröße
vf und den Multiplizierer 12 ist eine Quadriereinheit 13 geschaltet. Im Eingang der Regeleinheit sind ein
weiterer, an den Meßwert der Lage x, der Warenbahn angeschlossene Zähler 14 und zwei an den Meßwert der
Lage X2 der Messertrommel angeschlossene Zähler 15 und 16 vorgesehen. Bei diesem Aufbau wird als Meßwert
nicht die Messertrommel- oder Messergeschwindigkeit vf, sondern nur das während des vergangenen
Abtastintervalls JV... JV-I, also während des ortsi-.bhängigen
Abtastintervalls Λ JV zurückgelegte Weginkrement A xf der Messerlage xf benötigt. Diese Größe
'läßt sich ieicht ebenso wie xf seibsi durch Abwählen der
Weginkremente A xf durch den Zähler 15 gewinnen. Damit entfällt die problematische Erfassung der stark
veränderlichen Messergeschwindigkeit V2. Es verbleibt ein bloßes Zählen der Weginkremente (Impulse) Axf
und Axf von Bandlage (Ort) und Messerlage (Winkel), da auch die relativ langsam veränderliche Bahngeschwindigkeit
vf aus dem Zähler 14 abgeleitet werden kann, der die Bahnimpulse aufgrund der Weginkremente
A xf während einer konstanten Zeit A T zählt. Der Zähler 16 zählt die Weginkremente Axt in Form
von Impulsen, während die Warenbahn um A JV weiterläuft. Der Zähler 15 zählt die Impulse von der Messertrommel
absolut. Zusammengefaßt ist bei der digitalen Regeleinrichtung nach Fig. 5 keine separate Geschwindigkeitsmessung
erforderlich.
Die Tabellen für die Lösungswerte D, in den Funktionsgebern
3, 4 und 5 der Regeleinrichtungen nach Fig.4 und 5 stellen einen Zusammenhang her zwi-
sehen der laufenden Nummer JVdes Abtastpunktes und der Lösung oder dem Funktionswert Z\,v; sie sind nicht
abhängig vom Absolutwert der Größe xf. Der Zusammenhang zwischen xf und JV, also der Zui-mmenhang,
wie viele Weginkremente A xf ein Abtastintervall A N bilden, wird durch eine vorgeschaltete Normierung hergestellt,
deren Durchführung bekannt ist.
Fig. 6 zeigt eine grafische Darstellung, aus welcher
zu entnehmen ist, daß bei unterschiedlicher Normierung in verschiedenen Bereichen des gesamten Über-
gangsintervalls die selben Nummern /V auftreten. Teilt
man das gesamte Übergangsintervall in einzelne Phasen auf. deren Länge sich als geometrische Reihe \lbm
ergibt, und ändert in jeder Phase die Normierung proportional zur Phasenlänge, so genügt ein Bruchteil der
sonst erforderlichen Tabellenwerte für die Funktionsgeber
3,4 und 5. Nach Fig. 5 werden also durch unterschiedliche
Normierung einem physikalischen Ort X1 verschiedene Abtastpunkte JV und damit Lösungen Z), iV oder
einem Abtastpunkt JV und damit einer Lösung DLN verschiedene
physikalische Orte zugeordnet. Es wird also das gesamte Übergangsintervall der Regeleinrichtung
in einzelne Phasen unterteilt, deren Länge sich als geometrische Reihe (1/A1") ergibt, wobei in jeder Phase die
Normierung der Meßwerte proportional zur Phasenlänge geändert wird.
F i g. 7 zeigt schematisch einen Fall mit der für Dualarithmetik besonders günstigen Basis b = 2 für die geometrische
Reihe und mit m = 4 Phasen Pl, Pl, Pi und
PA. Weiter ist die Restphase RP angegeben. Der Gesamtbereich ist also in Phasen geinäß der geometrischen
Reihe : I1m aufgeteilt. Die einzelnen Phasen gren-εη
ohne Überlappung und ohne Lücke aneinander an, die Abtastintervalle werden immer kleiner. Es ist zu
erkennen, daß mit der in der Phase P4 gewählten Abtastbreite zunächst insgesamt 64 Tabellenwerte oder
Lösungen D1 pro Funktionsgeber erforderlich sind,
wovon in der Phase PA die Tabellenwerte 5 bis 8 benötigt werden.
Verdoppelt man nun in der Phase P3 die Abtastbreite durch Normierungsänderung, d. h. ordnet einem Abtastintervall
A N doppelt so viele Weginkremente Axf
zu, so werden auch in der Phase P3 die Tabellenwerte 5 bis 8 statt der Tabellenwerte 9 bis 16 verwendbar. Gleiches
gilt fur die Phasen Pl und Fl jeweils in bezug auf die vorhergehende Phase F3 und Pl. Auch die Restphase
ÄFläßt sich durch fortgesetztes Neunormieren so aufteilen, daß statt der Tabcllenwerte 1 his 4 die Tabellenwerte
5 bis G gelten. Bei dem in Fig. 7 dargestellten Beispiel erhäl' man somit eine Reduktion der erforderlichen
Anzahl von Tabellenwerten von 64 auf 4, und dies für jeden der drei Funktionsgeber 3, 4 und 5.
In Fig. 7 ist der Übersichtlichkeit halber eine sehr grobe Unterteilung gezeigt. Bei der praktischen Anwendung
der Phasenunterteilung und Umnormierung wird eine wesentlich feinere Unterteilung, z. B. 30000 Abtastintervalle,
verwendet. Es ist ohne weiteres zu erkennen, daß dabei die Einsparung an Speicherplätzen
außerordentlich hoch ist.
Fig. 8 zeigt den Verlauf der Lösungen D1 mit und
ohne Phasenunterteilung bzw. Phasenumschaltung. Der Verlauf ohne Phasenumschaltung ist gestrichelt
angegeben. Es ist zu erkennen, daß die Lösungen D1
ohne Phasenbildung in der Nähe des Schnittpunktes sehr große Werte annehmen und ein sehr großer Dynamikbereich
Ζ),-.-- ~ A-s/ä auftritt. Bei gegebener digitaler
Wortlänge zur Zahlendarstellung führt eine große Dynamik zu sehr ungenauer Darstellung besonders der
kleinen Werte infolge des Rundungsfehlers. Mit der Phasenunterteilung bzw. Phasenumscha. .ung ist der
Dynamikbereich Dimax - Dimln in allen Phasen der
gleiche geringe Dynamikbereich. Es läßt sich also mit der Unterteilung in Phasen eine Genauigkeitssteigerung
bei der Berechnung der Steuerfunktion erzielen. Bei der Ableitung der oben erwähnten Synthesegleichungen
wurde angenommen, daß der Messertrommelantrieb ein doppelt integrales Verhalten aufweist. Die
Steuerfunktion u* entspricht dann der Beschleunigung &! der Warenbahn. Dabei ist die Beschleunigung 6, eine
Gerade, die Bahngeschwindigkeit V| eine Parabel und die Bahnlage x, eine kubische Parabel. Konkrete
Antriebe zeigen dieses ideale Verhalten nur in grober Näherung, weshalb die Endwertregelkreise für derartige
Antriebe besonders in der Nähe des Schnittpunktes eine hohe Empfindlichkeit bezüglich Störungen zeigen.
Gemäß einer Weiterentwicklung der Erfindung wird daher in der Regeleinrichtung ein mathematisches
Modeil der Strecke unter Verwendung von Teilprodukten bei der Erzeugung der Steuerfunktion nachgebildet
und zur exakten Führung des Messertrommelantriebs eingesetzt. Zu diesem Zwecke enthält die digitale Regeleinrichtung
17 außer dem Endwertregler 18 ein mathematisches Modell 19 der Strecke. Eine derartige
Regelkreisstruktur ist in Fig. 9 dargestellt. Die zusätzlichen Indizes s bzw. / bei den Prozeßgrößen deuten
Soll- bzw. Istwert bei diesen Größen an. Nach F i g. 9 arbeitet der eigentliche Endwertregler 18
der digitalen Regeleinrichtung 17 auf das mathematische Modell 19 der Strecke wie auch auf den Stromregler
20 des Antriebsmotors 21 Tür die Messertrommeln zur Vorgabe des Stromsollwerts /2j.
Die Messerlage xf im Ausgang des mathematischen Modells 19 ist proportional dem Sollwert x2, dieser
Messerlage und wird einem Lageregler 22 zugeführt. Den Messerlageistwert x2, erhält der Lageregler 22 vom
Ausgang des Antriebsmotors 21. Außerdem wird die Messerlage xf dem Endwertregler 18 zugeführt. Die
Messergeschwindigkeit vf ist proportional der Messersollgeschwindigkeit
v2j und wird vom Ausgang des mathematischen Modells 19 außer dem Endwertregler
18 dem Eingang eines Drehzahlreglers 23 zugeführt.
Den Messergeschwindigkeitsistwert V2, erhält der Drehzahlregler
23 vom Ausgang des Antriebsmotors 21. Schließlich wird dem Eingang des Drehzahlreglers 23
auch noch die Ausgangsgröße des Lagereglers 22 zugeführt. Der Drehzahlregler 23 arbeitet auf den Stromregler
20, dessen Eingang außerdem die Steuerfunktion u·, welche proportional dem Stromsollwert i2j ist, und der
Stromistwert Z2, vom Ausgang des Antriebsmotors 21
zugeführt wird.
Dem Antriebsmotor 24 für den Vorschub der Materialbahn wird der Bahngeschwindigkeitssollwert vu
zugeführt. An dem Antriebsmotor 24 wird die Bahnlage x, abgenommen und über einen Impulsgeber 25 in das
Weginkrement A Xx umgewandelt. Dieses Weginkrement
A χλ für die Bahnlage x, wird wiederum dem End-
wertregier 18 zugeführt. Das mathematische Modell ist besonders einfach in die beschriebene digitale Regeleinrichtung
zu integrieren, da schon bei der Bestimmung der Steuerfunktion u* in der digitalen Regeleinrichtung
bzw. dem Endwertregler 18 Teilprodukte auftreten, die die Nachbildung des Modells besonders einfach
und genau zulassen. Die digitale Regeleinrichtung gibt jetzt nicht nur die Steuerfunktion u* als Sollbeschleunigung,
sondern auch die Messeriage xj und die Messergeschwindigkeit vf als Soll-Lage bzw. Sollgeschwindigkeit
aus. Damit ist ein exaktes Führen des Messertrommelantriebs möglich. Für den Messertrommelantrieb
selbst wird ein konventioneller Lageregelkreis mit unterlagerter Geschwindigkeits- und Stromregelung
eingesetzt.
Weiter kann auch die Lageregelung der Messertrommel in der digitalen Regeleinrichtung durchgeführt werden,
wozu der Lageregler 22 in die digitale Regeleinrichtung 17 integriert wird, wie es in F i g. 10 dargestellt ist.
Hier tritt der Messergeschwindigkeitssollwert V21 für
so den Drehzahlregler 23 unmittelbar am Ausgang des Lagereglers 22 auf. Mit einer derart aufgebauten digitalen
Regeleinrichtung ist nur ein gewöhnlicher drehzahl- und stromgeregelter Antrieb für die Messertrommel
erforderlich.
Weiter wird vorteilhaft auch die Sollwertvorgabe für den Vorschub der Warenbahn in der digitalen Regeleinrichtung
durchgeführt. Zu diesem Zweck ist in einer Einheit 26 für zusätzlich übergeordnete Funktionen eine
Einheit 27 für die Bahngeschwindigkeitssollwertvorgäbe in die digitale Regeleinheit 17 integriert, welche
dem Antriebsmotor 24 für den Vorschub der Warenbahn den Bahngeschwindigkeitssollwert V|, zuführt.
Eine derartige Regelkreisstruktur, welche mit Ausnahme der in die digitale Regeleinrichtung 17 integrierten
Einheit 26 der Regelkreisstruktur nach F i g. 10 entspricht, ist in F i g. 11 dargestellt. Der Bandgeschwindigkeitssollwert
v,j kann abhängig vom Schnittformat oder von der Bogenlänge nunmehr optimal durch die
13
digitale Regeleinrichtung 17 mit integrierter Einheit 26 berechnet werden.
Auch der Hochlauf des Querschneiders kann durch Vorsehen einer entsprechenden Einheit zum Steuern
des Hochlaufs in der Einheit 26 durch die digitale Regeleinrichtung gesteuert werden. Schließlich können von
der digitalen Regeleinrichtung 17 zusätzlich übergeordnete Funktionen durchgeführt werden, wenn entsprechende Einheiten im Rahmen der in die digitale Regeleinrichtung 17 integrierten Einheit 26 vorgesehen
werden. Derartige Einheiten sind eine Einheit 28 zur Optimierung, eine Einheit 29 zur Adaption, eine Einheit 38 zur Überwachung und eine Einheit 31 zur Formatsteuerung innerhalb der Einheit 26. Mit derartigen
Einheiten kann die digitale Regeleinrichtung 17 zusatzlieh die übergeordneten Funktionen der Schnittfehlerüberwachung und Korrektur durch Adaption, der
Schnittzähiung (Bogenzähler), der Fonnatumsteue- fif
rung, sogar von Schnitt zu Schnitt oder abhängig von der Jf
gewünschten Bogenlänge ohne Unterbrechung, und die 20 O,
zuständen übernehmen. gj
25
30
35
40
45
50
55
60
65
Claims (18)
1. Verfahren zum Steuern des Antriebsmotors zweier miteinander gekuppelter Messertrommeln
eines Querschneiders für Warenbahnen nur mit Hufe einer digitalen Regeleinrichtung, welche
abhängig von Meßwerten der Prozeßgrößen, Lage und Geschwindigkeit der Warenbahn und der
Mcssertrommeln eine Steuerfunktion erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastpunkte
(N) für die Meßwerte der Prozeßgrößen Lage (χ,) und Geschwindigkeit (v,) der Warenbahn (1)
sowie Lage (X2) und Geschwindigkeit (V2) der Messertrommeln
(2) abhängig von unterschiedlichen Lagen (x,) der Warenbahn (1) ortsabhängig festgelegt
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abtastpunkte (N) durch Markierungen
auf der Warenbahn (1) festgelegt werden.
3. Verfielen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß ais Prozeßgrößea nur die Lagen (x,, X2) von Messertrommel und Warenbahn
durch Zählen von Weginkrementen (AxuAx2)
erfaßt werden.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, d?S das gesamte Übergangsintervall
der Regeleinrichtung (17) in einzelne Phasen (Pl, Pl, P3, P4, PR) unterteilt wird, deren
Länge sich als geometrische Reihe (MbT) ergibt, und daß in jeder Phase die Normierung der Meßwerte
proportions, zur Phaseniänge geändert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß als Basis für die geometrische Reihe b = 2 gewählt wird.
6. Verfahren nach einem dei Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in der Regeleinrichtung
(17) ein mathematisches Modell (19) der Strecke unter Verwendung von Teilprodukten bei
der Erzeugung der Steuerfunktion (a*) nachgebildet und zur exakten Führung des Messertrommelantriebs
eingesetzt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß auch die Lageregelung der Messertrommel (2) in der digitalen Regeleinrichtung (17)
durchgeführt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Sollwertvorgabe für den
Vorschub der Warenbahn (1) in der digitalen Regeleinrichtung (17) durchgeführt wird. so
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hochlauf des
Querschneiders durch die digitale Regeleinrichtung (17) gesteuert wird.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich übergeordnete Funktionen von der digitalen Regeleinrichtung
(17) durchgeführt werden.
11. Digitale Regeleinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß im Eingang drei Funktionsgeber (3, 4, S) vorgesehen sind, die Lösungsfunktionen F1 in Form von Tabellen für die Lösungen
D1 enthalten und von einem entsprechend der Transportlage
(X1) der Warenbahn weitergeschalteten Zähler (11) angesteuert werden, und daß die Funktionsgeber
(3, 4, 5) auf Multiplikatoren (6, 8, 9, 10, 12) zum Multiplizieren der Ausgangsgrößen der
Funktionsgeber (3V 4, S) mit den Meßwerten der Prozeßgrößen
geschaltet sind.
12. Digitale Regaleinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem der Funktionsgeber
(3,4, S) jeweils nur die Lösungen D, für
eins Phase (PA) des Übergangsintervalls, welches in Phasen (Pl, Pl, P3, P4, PR) mit Längen entsprechend
einer geometrischen Reihe (Mb") unterteilt ist, abgespeichert sind.
13. Digitale Regeleinrichtung nach Anspruch 11
oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß im Eingang ein weiterer, an den Meßwert der Lage (x,) der
Warenbahn angeschlossener Zähler (14) und zwei an den Meßwert der Lage (X2) der Messertronimel (2)
angeschlossene Zähler (15,16) vorgesehen sind.
14. Digitale Regeleinrichtung nach Anspruch 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß sie außer dem
Endwertregler (18) ein mathematisches Modell (19) der Strecke enthält.
15. Digitale Regeleinrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß sie weiter einen Lageregler
(22) enthält.
16. Digitale Regeleinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einheit (27)
zur Berechnung des Drehzahlsollwerts für den Antriebsmotor (24) der Warenbahn (1) enthält.
17. Digitale Regeleinrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Einheit zum
Steuern des Hochlaufs des Querschneiders enthält.
18. Digitale Regeleinrichtung nach Anspruch 15, 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß sie Einheiten
(28, 29, 30, 31) zur Durchführung zusätzlich übergeordneter Funktion enthält.
Priority Applications (2)
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| DE19782812849 DE2812849C2 (de) | 1978-03-23 | 1978-03-23 | Verfahren zum Steuern eines Querschneiders und digitale Regeleinrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
| GB2577578A GB1602480A (en) | 1978-03-23 | 1978-05-31 | Method for controlling a cross-cutter and digital regulating system for performing the method |
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|---|---|
| DE2812849A1 DE2812849A1 (de) | 1979-09-27 |
| DE2812849C2 true DE2812849C2 (de) | 1985-01-24 |
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ID=6035349
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Country Status (2)
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| GB (1) | GB1602480A (de) |
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| DE2812849A1 (de) | 1979-09-27 |
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