DE2111960C3 - Numerische Bahnsteuerung eines Schneidwerkzeuges mit Adaption - Google Patents
Numerische Bahnsteuerung eines Schneidwerkzeuges mit AdaptionInfo
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Description
65 Kippgliedes (F) geöffnetes UND-Glied (G93) geführt, ein Steuersignal (CS) für die
Werkzeugrückführung abgibt,
f) die Werkzeugrückführung (zum Punkt A) in Repetierrichtung ( + Z) und in Schnittrichtung (- A") erfolgt durch die Steuerimpulse eines weiteren Taktgebers (OSC), die den der Richtung der Werkzeugrückführung zugeordneten Steuereingängen ( + Z, — X) der Antriebsvorrichtung (PDU) jeweils über ein durch eine Steuerschaltung (CD) geöffnetes UND-Glied (G94) zugeführt sind, wobei die Steuerschaltung (CD) einerseits durch das Signal (CS) für die Werkzeugrückführung, andererseits durch einen der betreffenden Rückführrichtung zugeordneten Zähler (CZ bzw. CX) und die am Ausgang des UND-Gliedes (G94) erscheinenden Impulse des Taktgebers (OSC) gesteuert ist, wobei das UND-Glied (G94) geöffnet ist, solange der Inhalt des Zählers (CZ bzw. CA") über die Steuerschaltung (CD) durch die Taktgeberimpulse bis auf Null zurückgestellt wird,
g) die Rückführung des Lochstreifens wird durch einen auf ihm aufgezeichneten Rückspulbefehl (ER) angehalten.
f) die Werkzeugrückführung (zum Punkt A) in Repetierrichtung ( + Z) und in Schnittrichtung (- A") erfolgt durch die Steuerimpulse eines weiteren Taktgebers (OSC), die den der Richtung der Werkzeugrückführung zugeordneten Steuereingängen ( + Z, — X) der Antriebsvorrichtung (PDU) jeweils über ein durch eine Steuerschaltung (CD) geöffnetes UND-Glied (G94) zugeführt sind, wobei die Steuerschaltung (CD) einerseits durch das Signal (CS) für die Werkzeugrückführung, andererseits durch einen der betreffenden Rückführrichtung zugeordneten Zähler (CZ bzw. CX) und die am Ausgang des UND-Gliedes (G94) erscheinenden Impulse des Taktgebers (OSC) gesteuert ist, wobei das UND-Glied (G94) geöffnet ist, solange der Inhalt des Zählers (CZ bzw. CA") über die Steuerschaltung (CD) durch die Taktgeberimpulse bis auf Null zurückgestellt wird,
g) die Rückführung des Lochstreifens wird durch einen auf ihm aufgezeichneten Rückspulbefehl (ER) angehalten.
2. Numerische Bahnsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zähler
(RC) bei positivem Inhalt die dem Vorschub entgegen der Schnittrichtung ( + A") zugeordneten
Befehlsimpulse über ein ODER-Glied (Öl) dem Eingang (FDl) des Interpolators (FD) zuführt.
3. Numerische Bahnsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vergleicher
(COM) ein digitales Ausgangssigna! (D) an ein UND-Glied zwischen Leser und Interpolator
(PD) liefert, das gesperrt wird, wenn bei einem durch eine Störung bedingten hohen Drehmoment
(Q) das Signal (V) »0« ist.
Die Erfindung geht aus von einer numerischen Bahnsteuerung eines Schneidwerkzeuges mit Adaption,
bei der auf einem Lochstreifen Endmaße des Werkstücks und Repetierbefehle aufgezeichnet sind,
der Lochstreifenleser über einen die Befehlsimpulse verteilenden Interpolator eine Antriebsvorrichtung
mit Schrittmotoren steuert, die Repetierbefehle den Lochstreifen und das Werkzeug bis /um Erreichen der
Endmaße repetieren und die Einstellung der Schnitttiefe durch Regelung des Drehmoments der Werkzeugspindel
auf einen maximal zulässigen Wert unter Verwendung eines Vergleichers erfolgt, der hei /u
großem Drehmoment einen Taktgeber zur Abgabe von Kompensationsimpulsen veranlaßt, die eine Verringerung
der Sehnittiefe bewirken und einen Zähler beaufschlagen, der die Anzahl der Impulse und damit
die Abweichung des Werkzeuges vom jeweiligen Endmaß speichert und daraus mittels einer Steueriogik
die Schaltbefehle für den Programmablauf bildet. Eine numerische Bahnsteuerung dieser Art ist durch
die »Siemens-Zeitschrift«, 43 (1969), Seiten 949 bis 955, bekannt. Die adaptive Steueranordnung ist dort
jedoch nur schematisch dargestellt und in ihren wesentlichen Teilen beschrieben. Kann die vorgesehene
Materialabnahme nicht mit einem einzigen programmierten Arbeitsgang erfolgen, weil dadurch eine
Überlastung auftreten würde, so wird zunächst die Arbeitsgeschwindigkeit reduziert. Reicht diese Maßnahme
nicht aus, so wird auch die Schnittiefe verrin- ί gert, und das Werkstück wird in mehreren Arbeitsgängen fertiggestellt, wie das auch für die vorliegende
Bahnsteuerung in Fig. 7 gezeigt ist. Bei der bekannten Bahnsteuerung werden im Falle einer Schnittiefenverringerung
dem, antreibenden Schrittmotor von einem Taktgenerator zusätzliche Korrekturimpulse
vorgegeben. Die Steuerlogik enthält einen Zähler, der die Anzahl der Impulse und damit die Abweichung
des Werkzeuges von der programmierten Kontur speichert.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine solche Bahnsteueranordnung
in allen Einzelheiten anzugeben, bei der zudem ohne Eingriff in die Arbeitsgeschwindigkeit
im Falle einer Überlastung sofort die Schnittiefe >o verringert wird.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmal. Weiterbildungen
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung wird erreicht, daß bei einer auftretenden Überlastung sofort
die Schnittiefe des Schneidwerkzeugs ohne Beeinflussung der Arbeitsgeschwindigkeit verringert wird.
Bei der erfindungsgemäßen Steuerung wird der Zeitpunkt, zu dem der Inhalt des reversiblen Zählers «1
zu Null wird, als Beendigung des einmaligen Bearbeitungsvorgangs mit Anpassung angesehen, und das
Schneidwerkzeug wird bis zur Erzeugung eines Signals durch den Multivibrator und die Differenzierschaltung
entsprechend dem verteilten Impuls bewegt und π die Berührung des Schneidwerkzeugs mit der Schnittfläche
wird beim Rücklauf vermieden. Jedesmal, wenn nach Ablauf der bestimmten Zeit ein Impuls von dem
weiteren Taktgeber erzeugt wird, wird dieser Impuls zur Antriebsvorrichtunggegeben, so daß das Schneid- 4»
werkzeug dam in der + Z-Achsen-Richtung bewegt wird. Zugleich wird der Inhalt des Z-Zählers der Subtraktion
von — 1 unterworfen, und der NuMzustand des Inhalts des Z-Zählers wird als Beendigung der
Rückführung des Schneidwerkzeugs zu dem Aus- 4» gangspunkt in der Z-Achsen-Richtung angesehen.
Jedesmal, wenn nach Beendigung dvjr Rückführung
des Schneidwerkzeuges zu dem Ausgangspunkt in der Z-Achsen-Richtung ein Impuls von dem weiteren
Taktgeber erzeugt wird, wird dieser Impuls zur An- >o tricbsvorrichtung gegeben, so daß das Schneidwerkzeug
in der ,Y-Achsen-Richtung bewegt wird. Zugleich wird djr Inhalt des Λ'-Zählers der Subtraktion
von - 1 unterworfen, und der Nullzustand des Inhalts des Α-Zählers wird als Beendigung der Ruckführung
des Schneidwerkzeugs angesehen. Das Schneidwerkzeug wird dann schnell /u dem Ausgangspunkt zurückgeführt.
Die Beendigung aller Bearbeitungsvorgiinge des Lochstreifens mit Anpassung bedeutet, daß
während eines Bearbeitungsvorganges kein Kompen- so
sationsimpuls erzeugt wird.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht des Teils, der die Drehmomentlast der Spindel ermittelt,
Fig. IA eine scherdatische Ansicht eines Detektors
zum Feststellen des Sehneidwiderstandes Q\ der an einem Schneidwerkzeug t'jftritt,
Fig. 2 eine Darstellung der Beziehung zwischen der Drehzahl der Spindel und deren Drehmomentlast,
Fig. 3 eine Darstellung der Anordnung der Werkzeugspitze und der Spindelachse,
Fig. 4 eine Darstellung der drei Bereiche der Drehmomentlast Q, die an der Spindel auftritt,
Fig. 5 eine Darstellung der Lage des Werkstükkes W, des Werkzeuges T und den Koordinatenachsen
X und Z,
Fig. 6 eine Darstellung der Programme auf einem Befehlsband,
Fig. 7 eine Darstellung der Wege, längs denen die Werkzeugspitze bei den wiederholten Vorgängen bewegt
wird,
Fig. 8 ein Blockschaltbild einer Anordnung mit dem erfindungsgemäßen System,
Fig. 9 ein Schaltbild einer Schaltungsanordnung für die Bandrückspulung und die Werkzeugrückstellung
und
Fig. 10 ein Blockschaltbild zum Berechnen des zulässigen Schneidwiderstandes q'.
In Fig. 1 ist DET der Detektor zum Frrnitteln der
Drehmomentlast Q. Es kann der Strom des Motors zum Antrieb der Spindel SP verwendet werden. Die
Torsion der Spindel kann durch einen Dehnungsmesser bestimmt werden.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird davon ausgegangen, daß die Drehmomentlast
q, die für die Spindel während des Schneidvorganges zulässig ist. durch die drei folgenden Elemente
bestimmt ist:
1. Das Drehmoment, das der die Spindel antreibende Motor erzeugen kann. Dieses Drehmoment
ist eine Funktion der Umdrehungen (pro Minute) der Spindel (/V), siehe Fig. 2.
2. Die Art des Werkzeugs (77).
3. Der Abstand r von der Werkzeugspitze bis zur Achse der Spindel, siehe Fig 3.
In folgender Weise kann q ausgedrückt werden:
c, = / (N. Ti. r)
Df ; Abstand r kann durch ein Potentiometer bestimmt
werden, das mechanisch mit einem bewegbaren Maschinenteil gekuppelt ist, das zusammen mit
der Bewegung der Maschine in der Richtung der ,Y-Achse bewegt wird. Der Abstand r kann auch durch
einen Zähler zum Speichern von Impulsen bestimmt werden, die von dem Motor der ,Y-Achse gegeben
werden.
Bei der bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung is!, wie in Fig. 4 gezeigt, der Bereich der Drehmomentlast
Q in drei Bereiche L. H und D aufgeteilt
Der Bertich L bedeutet, daß die Drehmomentlast
unter der zulässigen Drehmumentlast liegt. Der Bereich
H bedeutet, daß die Drehmomentlast über der zulässigen Drehmorcentlast liegt, daß das Werkzeug
aber noch nicht gebrochen ist. In diesen Bereich ist das Werkzeug jedoch nahe dem Punkt, bei dem es
bricht oder bei dem die Sicherung des Antriebes durchbrennt. Die C.ehrnomentlast in dem Bereich D
ist höher als die Drehmomentlast im Bereich H. und der Bereich D schließt einen Bereich ein, in dem das
Werkzeug gebrochen ist oder die Sicherung durchgebrannt ist.
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird des weitern die Zahl der Umdrehungen
der Spindel durch den Befehl konstant gehalten, der durch das Befehlsband gegeben wird, und der Betrag
des Schneidens wird automatisch so eingestellt, daß die Drehmomentlast Q im wesentlichen gleich der zulässigen
Dremomentlast q ist, Es ist also möglich, die Vorschubgeschwindigkeit /durch das Band zu befehlen
und Einrichtungen zum automatischen Verringern der brehmomentlast, bevor diese die zulässige Drelv
momentlast übersteigt, und andererseits zum automatischen Vergrößern der Drehmomentlast vorzusehen,
wenn diese abfällt. Das Profil des vollständigen Werkstücks Wist so ausgebildet, wie dies in Fig. 5 gezeigt
ist, und daraus ergibt sich, daß das Werkstück W, wenn das Werkzeug T in der - Z-Richtung bewegt
wird (in der Richtung nach links längs der Spindel in Fig. 5), in der + ^-Richtung (Richtung nach oben
orthogonal zur Richtung der Spindel in Fig. 5) aber nicht in der — A"-Richtung bewegt werden kann.
Wie in Fig. 6 gezeigt ist, wird ein Befehlsband in eine Zahl von Flächen TAl bis TA6 unterteilt. Das
Programm, um die Werkzeugspitze zum Funkt A in Fig. 5 zu bringen, ist in der Fläche TAl gelocht. TA2
ist eine Leerstelle von etwa 50 mm. Der Code ER zum Anhalten der Rückspülung des Bandes ist in TA3
gelocht. Das Programm für den Weg vom Punkt A zum Punkt B ist in TAA gelocht. Der Befehl /W20,
der den Code CR der anpassungsfähigen Steuerungsart und des Blockendes anzeigt, ist in TA5 gelocht.
Das Programm nach dem Punkt B ist in der Fläche TA6 gelocht. Wie sich aus Fig. 6 ergibt startet der
Bandleser die Rückspülung durch das Rückspulstartsignal und wird durch die Lesung des Rückspulstoppcodes
ER angehalten.
Fig. 7 zeigt die tatsächliche Bewegung der Werkzeugspitze
entsprechend den Befehlen ANl, N1N2, N2N3, N3N4 (bogenförmig), N4NS, NSN6 bei dem
anpassungsfähigen Bahnsteuerungssystems nach der Erfindung. Die Vorgänge 1 bis 7 werden wiederholt.
IW zeigt das anfängliche Profil des Werkstücks.
Bei dem System nach der Erfindung wird das Werkzeug auf folgende Art bewegt:
1. Das Werkzeug wird am Punkt A gestartet und rückt entsprechend dem Programm auf dem
Band vor.
2. Dann wird begonnen, das Werkstück zu schneiden. Dabei wird die Bewegung in der + A'-Richtung
überlappt. Falls der Bereich D erreicht ist, wird die Bewegung in der — Z-Richtung angehalten.
Wen der Bereich H wieder erreicht wird, wird die Bewegung in der — Z-Richtung wieder
gestartet.
3. Wenn die Drehmomentlast geringer als die zulässige Drehmomentlast wird, wird dem Befehl
gefolgt, der durch das Band gegeben wird. Wenn jedoch das Werkzeug zuvor wegen Überlastung
von dem gewünschten Weg entfernt wurde, der durch das Band befohlen wird (das Profil des
vervollständigten Werkstücks mit der Kurve von dem Punkt A zum Punkt B), wird der Bandbefehl
zum Bewegen des Werkzeugs in der + X-Richtung vernachlässigt. Als Ergebnis wird das
Werkzeug nur in der — Z-Richtung bewegt.
4. Wenn der gewünschte Weg, der durch das Band befohlen wird, erreicht ist, wird das Werkzeug
entsprechend dem Bandbefehl für eine bestimmte konstante Zeitperiode bewegt und kehrt
dann in der + Z-Richtung mit hoher Geschwindigkeit zurück. Wenn eine Stelle äquivalent zum
Punkt A auf der Z-Koordinate erreicht ist, wird die Bewegung des Werkzeugs in der + Z-Rich-
tung angehalten und das Werkzeug wird in der — A'-Richtung mit hoher Geschwindigkeit bewegt,
um den Punkt A zu erreichen.
5. Gleichzeitig mit dem Rücklaufvorgang wird das Band rückgespult, bis der ER-Code erreicht ist.
Zu dieser Zeit Wird NC zurückgestellt, und es muß deshalb eine geeignete Einrichtung vorgesehen
werdeiij damit die Hilfsfunktion der Maschinenseite
nicht durch die Rückstellung von NC zurückgestellt Wird.
6. Das Werkzeug wird sviedef vom Punkt A gestartet
und rückt entsprechend dem Programm auf dem Band vor, um das Werkstück zu schneiden,
und dann wird derselbe Vorgang wie oben beschrieben wiederholt.
7. Soweit wie das Werkstück durch das Werkzeug bereits geschnitten worden ist, bewegt sich das
Werkzeug längs des gewünschten Weges, der linien das Biiiiu licfuii'icii wird, suiaiigc, wie die
Drehmomentlast nicht die zulässige Drehmomentlast überschreitet. Schließlich Wird der
Punkt B erreicht.
8. Falls die Drehmomentlast nicht die zulässige Drehmomentlast übersteigt, d. h. das Werkzeug
nicht von dem gewünschten Weg abgeht, der durch das Band zwischen den Punkten A und B
befohlen wird, und dann der Befehl /M20 gegeben
wird, bedeutet dies, daß das gewünschte Profil erhalten worden ist. Dann gibt das Band
kontinuierlich den nächsten Befehl, ohne rückgespult zu werden.
Fig. 8 ist ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Vorrichtung. M ist eine Maschine und PD ist
ein bekannter Interpolator. Jedesmal, wenn ein Im-
j5 puls auf den Eingangsanschluß PDI gegeben wird,
führt der Interpolator PD die arithmetische Operation der bezeichneten Impulsverteilung durch, und ein
Befehlsimpuls wird von einem der Ausgangsanschlüsse + Z, —Ζ oder einem der Ausgangsanschlüsse
+ X, — X ausgesandt. Jeder dieser Impulse wird zu dem entsprechenden Eingangsanschluß +Z, —Ζ,
+ X oder — X der Impulsmotorantriebseinheit PDU gegeben und jedesmal, wenn ein Impuls gegeben wird,
wird der Impulsmotor der entsprechenden Achse um einen Schritt in positiver oder negativer Richtung gedreht.
Bei der in der Zeichnung gezeigten Ausführungsform der Erfindung laufen Impulse von einem
Positionskodierer PC, der mit der Spindel verbunden ist, über das »Und«-Tor Gl und das »Oder«-Tor Ol
und werden zu einem Eingangsanschluß PDI des Interpolator PD gegeben. Das Werkzeug rücki vom
Punkt A in Fig. 7 entsprechend dem durch das Befehlsband gleichfalls auf den Interpolator PD gegebenen
Befehl vor und beginnt das Schneiden des Werkstücks vom Punkt Nl. Falls die Drehmomentlast Q
die zulässige Drehmomentlast q übersteigt, wird ein Kompensationsimpuls, zu dem + AT-Anschluß der
Impulsmotorantriebseinheit PDU gegeben, um das Werkzeug zu veranlassen, von dem Werkstück in der
+ A'-Richtung weg zu laufen. Die zulässige Drehmomentlast q wird hierfür in einem Funktionsgenerator
FG aus der gemessenen Zahl der Umdrehungen N, dem Radius r und der Art des Werkzeugs Ti berechnet,
und diese zulässige Drehmomentlast q wird mit
es dem Drehmoment Q der Spindel in der Vergleichsschaltung COM verglichen. Fails die Drehmomentlast
Q die zulässige Drehmomentlast q übersteigt, wird der Oszillator VOS mit variabler Frequenz ent-
sprechend der Differenz zwischen Q und q gesteuert. Wenn die Drehmomentlast Q sich im Bereich /7 befindet,
wird der Kompensationsimpüls von dem Oszillator VOS mit variabler Frequenz zu dem Addiereingangsanschluß
des reversiblen Zählers RC über das »Und«-Tor G2 gegeben und veranlaßt, daß der Inhalt
des Wählers RC positiv wird, so daß das »Und«-Tor
Gi g/jöffnet wird und der Kompehsationsimpuls zu
dem Anschluß 4- XT über das »Oder«-Tor Ol gegeben
wird. Die Impulsverteilung nach den. Befehlsdaten wird hinsichtlich des an dem Anschluß — Z auftretenden
Steuerimpulses ohne Änderung verwendet, um das Werkzeug in der — Z-Richtung zu bewegen. Da
der Inhalt des Zählers RC positiv ist, wird andererseits der an dem Anschluß + X auftretende Befehlsimpuls
durch das »Und«-Tor CA gehemmt und wird nicht zum Antrieb des Motors verwendet und wird zu dem
Subtrahiereingangsanschluß des Zahlers RC gegeben. Zu dieser Zeit wird jedesmal, wenn ein Impuls auf
den Anschluß + X gegeben wird, ein Impuls zu dem Interpolator PD über das »Und«-Tor GS und das
»Odcr«-Tor Ol gegeben und eine zusätzliche arithmetische Operation der Impulsverteilung wird ausgeführt.
Wenn das Drehmoment Q in den Bereich D eintritt, wird das Signal D, das die Ziffer »0« bezeichnet,
falls Q sich im Bereich D befindet, und das die Ziffer »1« bezeichnet, falls sich Q nicht im Bereich D
befindet, von der Vergleichsschaltung COM abgegeben und deshalb wird das »Und«-Tor Gl geschlossen,
die Impulsverteilung durch den Interpolator PD angehalten und die Bewegung des Werkzeugs in der
— Z-Richtung angehalten. Wenn das Drehmoment Q in den Bereich H zurückgeht, wird dieselbe Bewegung
wieder aufgenommen. Von dem — Z-Anschluß und dem + A'-Anschluß des Interpolators PD ausgesandte
Befehlsimpulse werden jeweils in dem Z-Zähler CZ und dem A'-Zähler CX gespeichert, so daß diese beiden
Zähler jeweils die Komponente der Z-Achse und die Komponente der A'-Achse des Abstandes von dem
Punkt A zu dem Werkzeug in dem Moment darstellen, wenn der Inhalt des reversiblen Zählers RC Null
wird.
Das Werkzeug wird in der — -Y-Richtung entsprechend
dem Befehl bewegt, und deshalb zeigt der Wechsel des Inhalts des reversiblen Zählers RC von
positiv nach Null die Ankunft des Werkzeuges an einem Punkt auf dem durch das Band befohlenen Weg
an, und daraufhin wird das Werkzeug zum Punkt A zurückgeführt. Durch Starten dieser Werkzeugrückführung
nach einer konstanten Verzögerungszeit nach dem Wechsel des Inhalts des Zählers RC nach Null
kann das Werkzeug längs eines Rückführweges 1' etwas außerhalb des ersten Weges 1 des Werkzeugs in
Fig. 7 zurückgeführt werden, und somit kann das Schneiden des Werkstückes durch die Werkzeugspitze
auf dem Weg der Werkzeugrückführung verhindert werden. Das Werkzeug wird zuerst in der + Z-Richtung
und dann in der - A'-Richtung zurückgeführt. Das Werkzeug kann unter Verwendung des Inhalts
des Z-Zählers CZ und des ^-Zählers CX zurückgeführt
werden, wie dies im einzelnen unten beschrieben wird.
Fig. 9 zeigt eine Schaltungsanordnung für die Bandrückspulung und die Werkzeugrückführung. Der
reversible Zähler RC der Fig. 9 ist identisch mit dem reversiblen Zähler RC der Fig. 8. Ein Ausgangssignal,
das der logische Wert»1« wird, wenn der Inhalt
des Zählers Null ist, und das der logische Wert »0« wird, wenn der Inhalt nicht Null ist, wird an dem Ausgangsanschluß
Zero des reversiblen Zählers RC erzeugt. Wenn ein Kompensationsimpuls ausgesandl
wird und der Inhalt des Zählers RC auch einmal in
■> einen Vorgang positiv wird, wird der Flip-Flop-Kreis
F über den Inverter IN und das »Und«^Tor G91 eingestellt. Das von einem (nicht dargestellten)
Taktgenerator kommende Taktsignal KS, das »1« in dem Prozeß wird, wird zu dem anderen Eingangsan-
K) Schluß des »Und«^Tores G91 gegeben. G92 ist ein
weiteres »Und«-Tor, wobei das Ausgangssignal KL
der Differentialschaltung DI, das an dem Ende dieses Vorgangs erzeugt worden ist, zu einem der beiden
Eingangsanschlüsse des »Und«-Tores G92 gegeben
H Wird. Wenn der Ausgang des »Und«-Torcs G92 »I«
ist, wird das Bandrückspulsignal RWS ausgesandt. Und falls der Ausgang des »Und«-Tores G92 »0« ist,
kann das Signal END, das das Ende des gesamten Vorgangs der anpassungsfähigen Regelung angibt.
äusgesandt werden. Wenn der Inhalt des reversiblen Zählers RC von Positiv nach Null zurückläuft, d. h.
das Werkzeug an dem durch das Band befohlenen Weg ankommt, wird ein monostabilcr Multivibrator
AM getriggert und erzeugt einen Impuls einer konstanten Impulsbreite, wobei die Abfallflanke dieses
Impulses durch eine Differentialschaltung DI gehaltenwird
und einem Eingangsanschluß des »Und«-Tores G93 zugeführt wird. Wenn das Ausgangssignal des
Flip-Flop-Kreises F zu dem Tor G92 gegeben wird,
so wird das die Werkzeugrückführung regelnde Signal CS von dem Ausgangsanschluß des Tors G93 nach
einer konstanten Verzögerungszeit nach dem Wechsel des Inhaltes des Zählers RC von Positiv nach Null
abgegeben. Dieses die Werkzeugrückführung steu-
j5 ernde Signal CS wird zu der Regelschaltung CD gegeben,
um das Tor G94 zu öffnen, wenn der Inhalt des Z-Zählers CZ nicht Null ist, um einen schnellen
Rückführimpuls von einem Taktgeber OSC zu dem Anschluß + ZT der Impulsmotorantriebsvorrichtung
zu geben. Jedesmal, wenn ein Impuls über dieses Tcs G94 geht, wird 1 von dem Inhalt des Zählers CZ
durch die Steuerschaltung CD abgezogen, und wenn der Inhalt des Zählers CZ Null wird, wird das Tor
G94 geschlossen, wodurch die Werkzeugrückführung in der + Z-Richtung beendet wird. Dieselbe Regelung,
wie oben beschrieben, wird im Zusammenhang mit dem A'-Zähler CA" der Fig. 8 ausgeführt, und somit
wird das Werkzeug zum Punkt A der Fig. 7 zurückgeführt. Andererseits bewirkt das Lesen des
Rückspulstoppcodes ER der Fig. 6 durch den Leser, daß der Lochstreifen, der zurückgespult worden ist,
anhält, und bewirkt auch, daß der Flip-Flop-Kreis F in Fig. 9 zurückgestellt wird. Wenn der Zähler RC
während eines Bearbeitungsvorgangs niemals ins Positive gegangen ist, bedeutet dies, daß sich die Werkzeugspitze
längs des durch den Lochstreifen befohlenen Weges bewegt hat. In diesem Falle kann das Signal
END erhalten werden, und der Lochstreifen wird nicht zurückgespult und der nächste Befehl wird von
dem Lochstreifen abgegeben.
Voranstehend ist eine Regelung beschrieben worden, bei der die auf der Spindel auftretende Drehmomentlast
ermittelt wird und die Schnittiefe so verringert wird, daß die ermittelte Drehmomentlast unter
dem zulässigen Wert gehalten wird.
Mit der Erfindung kann jedoch der an dem Schneidwerkzeug auftretende Schneidwiderstand
auch bestimmt werden, ohne daß die voranstehend
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erwähnte Drchmomentlast bestimmt wird.
Fig. 2 zeigt eine Darstellung der Beziehung zwischen der Drehzahl der Spindel und deren Drehmoment.
Ein Detektor für den Schneidwiderstand wird an einem Werkzeughalter angebracht, in dem das
Schneidwerkzeug gehalten wird. Dieser Detektor bestimmt den Schneklwiderstand Q', der an dem
Schneidwerkzeug in Form einer Durchbiegung des Werkzeughalters auftritt.
Fig. 10 zeigt ein Blockschaltbild zum Berechnen
des zulässigen Wertes q' des Schneidwiderstandes aus den Daten s>
;', mi und b, wobei sind
s Festigkeit des verwendeten Schneidwerkzeugs,
/ Last des Spindeiantriebsmötors,
mi Matcrialkonstaritc des Werkstücks und
mi Matcrialkonstaritc des Werkstücks und
b Vibration der Maschine.
Der Festigkeitswert jedes Schneidwerkzeugs ist
durch dessen Form Und Material gegeben und wird
aii einem besonderen Potentiometer eingestellt.
,Die Last des Spindeiantriebsmötors wird durch
Überwachung des Motorstroms ermittelt, Wenn der
ίο
Strom einen vorbestimmten Pegel übersteigt, wird der Motor gesteuert, um den zulässigen Schneidwiderstand
zu verringern.
Die Vibration b der Maschine wird als Gleichspanr>
nung bestimmt. Wenn die Spannung einen vorbestimmten Pegel überschreitet, wird der zulässige
Schneidwiderstand q' verringert.
Diese Materialkonstantc wird durch das Material des zu schneidenden Werkstücks bestimmt und wird
in z. B. in dem Befchlsband als Hilfsbefehl gespeichert.
Diese Materialkonstante übersteigt den berechneten zulässigen Wert des SchricidwiderstanclSi Der zulässige
Wert des Schrieidwidcfstandcs kann (J bis
iv !()()% der Matcrialkonstarite des Werkstücks sein.
In Fig. 10 zeigen Ti bis 78 Potentiometer, an denen
die Festigkeitswerte des Schneidwerkzeugs eingestellt
werden. 101 bis 104 sind Multiplizierer und 105 und iÖ6 sind Dividieren 108 und 109 sind Blockierschaltungen.
Jede Blockierschaltung hält ihr Ausgangssignal fest, bis ein Eingangssignal einen vorbestimmten
Pegel erreicht.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Numerische Bahnsteuerung eines Schneidwerkzeuges mit Adaption, bei der auf einem
Lochstreifen Endmaße des Werkstücks und Reptierbefehle aufgezeichnet sind, der Lochstreifenleser
über einen die Befehlsimpulse verteilenden Interpolator eine Antriebsvorrichtung mit Schrittmotoren
steuert, die Repetierbefehle den Loch-Streifen und das Werkzeug bis zum Erreichen der
Endmaße repetieren und die Einstellung der Schnittiefe durch Regelung des Drehmoments der
Werkzeugspindel auf einen maximal zulässigen Wert unter Verwendung eines Vergleichers erfolgt,
der bei zu großem Drehmoment einen Taktgeber zur Abgabe von Kompensationsimpulsen
veranlaßt, die eine Verringerung der Schnittiefe bewirken und einen Zähler beaufschlagen, der die
Anzahl der Impulse und damit die Abweichung des Werkzeuges vom jeweiligen Endmaß speichert
und daraus mittels einer Steuerlogik die Schaltbcfehle für den Programmablauf bildet, gekennzeichnet
durch die folgenden Merkmale:
a) im reversiblen Zähler (RC) werden die der Differenz zwischen dem Ist-Drehmoment
(Q) und dem maximal zulässigen Drehmoment (q) proportionalen Kompensationsimpulse
addiert und die dem Vorschub entgegen der Schnittrichtung ( + X) zugeordneten jo
Befehlsimpulse subtrahiert,
b) der Zähirr (RC) gibt bei positivem Inhalt den
Kompensationsimpulsen und bei Inhalt Null den dem Vorschub entgegen der Schnittrichtung
( + A") zageoraneten Befehlsimpulsen π
durch Öffnen jweils eines U. <D-Gliedes (G3 bzw. G4) den Weg zu dem dem Vorschub
entgegen der Schnittrichtung (4- A") zugeordneten
Steuereingang (-t- X) der Antriebsvorrichtung
(PDLJ) frei, m
c) der Zähler (RC) liefert ein digitales Ausgangssignal an eine Steuerschaltung zum Repetieren
des Lochstreifens und des Werkzeuges, das »0« ist, wenn ein Kompensationssignal auftritt und der Inhalt des Zählers
während des ablaufenden Schnittvorganges einmal positiv ist,
d) die Steuerschaltung weist ein Kippglied (F) auf, das vom digitalen Signal des Zählers
(RC) über einen Inverter (IN) eingestellt -,n
wird und dem ein durch ein am Ende des jeweiligen Schnittvorganges erzeugtes Signal
(KL) geöffnetes UND-Glied (G92) nachgeordnet ist. dessen Ausgang, wenn er »1«
ist. ein Handrückspulsignal (RWS) liefert, und wenn er »0« ist, ein das Ende des gesamten
Schnittvorganges anzeigendes Signal (END) liefert.
e) die Steuerschaltung weist ferner einen monostabilen Multivibrator (AM) auf, der vom
digitalen Signal des Zählers (RC) gctriggert wird, wenn der Inhalt des Zählers von Positiv
auf Null zurückläuft, und einen Impuls von konstanter Impulsbreite erzeugt, dessen Abfallflanke
durch eine dem Multivibrator (AM) nachgeordnete Differenzierschaltung (D/) differenziert wird, wobei der Differenzierimpuls,
über ein vom Ausgangssignal des
bO
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP45024594A JPS5114745B1 (de) | 1970-03-24 | 1970-03-24 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2111960A1 DE2111960A1 (de) | 1971-10-14 |
| DE2111960B2 DE2111960B2 (de) | 1978-05-18 |
| DE2111960C3 true DE2111960C3 (de) | 1979-01-11 |
Family
ID=12142469
Family Applications (1)
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Family Cites Families (5)
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-
1971
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Also Published As
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