DE2812569C2 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2812569C2 DE2812569C2 DE2812569A DE2812569A DE2812569C2 DE 2812569 C2 DE2812569 C2 DE 2812569C2 DE 2812569 A DE2812569 A DE 2812569A DE 2812569 A DE2812569 A DE 2812569A DE 2812569 C2 DE2812569 C2 DE 2812569C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- rifamycin
- formula
- compound
- deoxy
- chain
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07D—HETEROCYCLIC COMPOUNDS
- C07D513/00—Heterocyclic compounds containing in the condensed system at least one hetero ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for in groups C07D463/00, C07D477/00 or C07D499/00 - C07D507/00
- C07D513/12—Heterocyclic compounds containing in the condensed system at least one hetero ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for in groups C07D463/00, C07D477/00 or C07D499/00 - C07D507/00 in which the condensed system contains three hetero rings
- C07D513/18—Bridged systems
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61P—SPECIFIC THERAPEUTIC ACTIVITY OF CHEMICAL COMPOUNDS OR MEDICINAL PREPARATIONS
- A61P31/00—Antiinfectives, i.e. antibiotics, antiseptics, chemotherapeutics
- A61P31/04—Antibacterial agents
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Medicinal Chemistry (AREA)
- Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
- Communicable Diseases (AREA)
- Pharmacology & Pharmacy (AREA)
- Oncology (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Nitrogen And Oxygen Or Sulfur-Condensed Heterocyclic Ring Systems (AREA)
- Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von 4-
Deoxy-thiazolo[5,4-c]rifamycin-SV-Derivaten der folgenden
allgemeinen Formel
worin
R Wasserstoff oder eine geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen bedeutet und
R₁ Wasserstoff oder Acetyl bedeutet, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen molaren Anteil einer Rifamycinverbindung der Formel
R Wasserstoff oder eine geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen bedeutet und
R₁ Wasserstoff oder Acetyl bedeutet, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man einen molaren Anteil einer Rifamycinverbindung der Formel
mit etwa 1 bis etwa 2 molaren Äquivalenten einer Thioaminosäure
der allgemeinen Formel
worin R und R₁ die zuvor gegebenen Bedeutungen besitzen, in
Anwesenheit eines organischen Lösungsmittels während einer
Zeit von etwa 2 bis etwa 10 Stunden bei einer Temperatur von
Zimmertemperatur bis etwa 50°C kondensiert.
Die Erfindung betrifft weiterhin Verbindungen der Formel I,
worin R eine geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe
mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen und R₁ Acetyl bedeuten. Die
Verbindungen besitzen antimikrobielle Aktivität.
Die Verbindung der obigen Formel I, in der R Wasserstoff und
R₁ Acetyl bedeuten, ist als Rifamycin-P bekannt. Sie wird in
der DE-PS 25 37 902 und in der US-PS 40 42 683 beschrieben,
in der ebenfalls ihre Herstellung durch Fermentation von
Nocardia mediterranea-Stämmen ATCC 31 064, 31 065 und 31 066
beschrieben wird. Andere Rifamycinderivate werden zum Beispiel
in der DE-PS 26 20 782, der DE-PS 26 09 210 und der
DE-OS 26 08 218 beschrieben.
Ringschlußreaktionen, ausgehend von der Chinongruppe unter
Einschluß des reaktiven Wasserstoffs in der 3-Stellung, sind
an sich bekannt (vgl. zum Beispiel die DE-AS 16 95 384 und
die DE-OS 24 28 387). Ringschlußreaktionen von den entsprechenden
Aminderivaten werden beispielsweise in der DE-OS
26 22 638 beschrieben.
Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es möglich, erstmals
Rifamycin-P und Alkylderivate auf chemischem Weg herzustellen.
Die direkte Alkylierung von Rifamycin-P ist nicht
möglich, da andere Funktionen des Rifamycin-Ausgangsmaterials,
wie die 8-Hydroxygruppe, gleichzeitig alkyliert werden
können.
Beispiele für die oben erwähnten Alkylketten sind Methyl,
Äthyl, Propyl, Isopropyl, Butyl, sek.-Butyl, Isobutyl,
tert.-Butyl, Pentyl, Isopentyl, Neopentyl, Hexyl, 2-Äthylbutyl,
2-Methylpentyl, 3-Methylpentyl, 2,3-Dimethylbutyl,
Heptyl, 2-Äthylpentyl, 3-Äthylpentyl, 2-Methylhexyl, 2,3-
Dimethylpentyl, 2,4-Dimethylpentyl, Octyl, 2-Methylheptyl,
3-Methylheptyl, 4-Methylheptyl, 3-Äthylhexyl, 2,3,4-Trimethylpentyl,
3,4-Dimethylhexyl, 2-Methyl-3-äthylpentyl,
Nonyl, 2-Methyloctyl, 3-Methyl-4-äthylhexyl, 3,3,4-Trimethylhexyl,
3,4,5-Trimethylhexyl, 4-Methyloctyl, 4-Äthylheptyl,
Decyl, 5-Methylnonyl, 3-Methyl-2-äthylheptyl, 1-Methylnonyl,
2,3,5-Trimethylheptyl, 3-Methyl-4-äthylheptyl,
2,2,3,3-Tetramethylhexyl, 4-Propylheptyl, 3,3-Dimethyloctyl,
4-Äthyloctyl und 2,4-Dimethyl-3-äthylhexyl.
Eine bevorzugte Gruppe von Verbindungen sind Verbindungen
der Formel I, worin R eine geradkettige oder verzweigtkettige
Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen und R₁ Acetyl
bedeuten.
Eine noch bevorzugtere Gruppe von Verbindungen sind solche
Verbindungen der Formel I, worin R eine geradkettige oder
verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen
und R₁ Acetyl bedeuten.
Die Verbindung der Formel I, worin R Wasserstoff und R₁
Acetyl bedeuten, entspricht dem natürlichen Produkt, das in
der US-PS 40 42 683 als Rifamycin-P bezeichnet wird. Dieser
mikrobiologisch aktive Metabolit wird zusammen mit anderen
Naturprodukten durch Fermentation von Stämmen von Nocardia
mediterranea, identifiziert durch die folgenden ATCC-Nummern:
31 064, 31 065 und 31 066, erhalten.
Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich insbesondere zur
Herstellung der bekannten antibiotischen Substanz Rifamycin
P.
Erfindungsgemäß wird Rifamycin-S (oder das entsprechende
25-Desacetylderivat) mit einer geeigneten Thioaminosäure
gemäß dem folgenden allgemeinen Schema kondensiert
Bei der tatsächlichen Durchführung wird das erfindungsgemäße
Verfahren einfach durchgeführt, indem man einen molaren Anteil
an Rifamycin S oder seines 25-Desacetylderivats in
einem geeigneten organischen Lösungsmittel, wie zum Beispiel
einem niedrigen Alkanol mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, löst
und zu dieser Lösung eine Menge der ausgewählten Thioaminosäure
der Formel III entsprechend etwa 1 bis etwa 2 molaren
Äquivalenten, bezogen auf das Ausgangs-Rifamycin der Formel
II, zugibt. Eine Menge an tertiärer, organischer, Stickstoff
enthaltender Base entsprechend etwa 2 molaren Anteilen, bezogen
auf das Ausgangs-Rifamycin der Formel II, kann zu dem
Reaktionsgemisch zugegeben werden, um die Bildung der gewünschten
Endverbindungen zu begünstigen.
Geeignete Amine, die verwendet werden können, sind Trimethylamin,
Triäthylamin, Pyridin, Picolin, Chinolin, Isochinolin
und Analoge. Obgleich diese Amine der Lösung einen
alkalischen pH-Wert verleihen, wurde gefunden, daß der Verlauf
der Umsetzung nicht durch den pH-Wert des Mediums beeinflußt
wird, da gute Ausbeuten von Verbindungen der Formel
I ebenfalls erhalten werden können, wenn man sowohl unter
neutralen als auch unter sauren Bedingungen arbeitet. Das
Reaktionsgemisch wird dann während einer Zeit von etwa 2 bis
etwa 10 Stunden bei einer Temperatur zwischen Zimmertemperatur
und etwa 50°C stehengelassen, bis eine Prüfung durch
Dünnschichtchromatographie das Verschwinden von Rifamycin S,
die Anwesenheit eines neuen Fleckens mit einem Rf-Wert von
0,8 und einen Flecken aufgrund von Rifamycin mit Rf=0,05
anzeigt. Die gewünschten Endverbindungen der Formel I werden
schließlich gewonnen und nach üblichen chemischen Verfahren
gereinigt.
Solche Verfahren umfassen die Verdampfung bis zur Trockene
der Reaktionslösung, Reinigung des Rückstands durch Säulenchromatographie
und schließlich Umkristallisation aus geeigneten
Lösungsmitteln.
Wie oben ausgeführt, besitzen die Verbindungen der Formel I,
worin R eine geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe
mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen bedeutet, nämlich die 4-
Deoxy-2′-alkyl-thiazolo[5,4-c]rifamycin-SV-Derivate, die
Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind, antimikrobielle
Aktivität. Genauer gesagt, zeigen sie ein breites Spektrum
in vito von antibakterieller Aktivität gegenüber grampositiven
und gramnegativen Mikroorganismen wie auch Mycobakterien,
was aus der folgenden Tabelle erkennbar ist, in der
die minimale Hemmkonzentration (MIC) einiger beispielhafter
erfindungsgemäßer Verbindungen aufgeführt wird. Die MIC wird
als µg/ml angegeben.
Die erfindungsgemäßen 4-Deoxy-2′-alkyl-thiazolo[5,4-c]-
rifamycin-SV-Derivate sind ebenfalls wirksam gegenüber
Rifamycin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen und besitzen
eine überraschende in-vivo-Aktivität gegenüber Versuchsinfektionen
durch Staphylococcus aureus, wenn sie
sowohl per os als auch subkutan verabreicht werden. Diese
in-vivo-Aktivität, ausgedrückt als ED₅₀, kann von etwa 0,3
bis etwa 1 mg/kg per os und etwa 0,1 bis etwa 0,4 mg/kg subkutan
variieren.
Weiterhin wurde die antibakterielle in-vitro-Aktivität
gegenüber 19 klinischen Isolaten von Mycobacterium avium-
Komplex der im folgenden angegebenen Verbindungen gemäß dem
folgenden Verfahren bestimmt:
Subkulturen der klinischen Isolate, die aus Schrägkulturen von Lowenstein-Jensen erhalten wurden, wurden in Middlebrook- 7H9-Medium (Difco) plus OADC (Difco) subkultiviert. Die minimalen Hemmkonzentrationen (MIC) wurden nach dem zweifachen Agarverdünnungsverfahren (Konzentrationsbereich: 128 bis 0,125 µg/ml) unter Verwendung von Middlebrook-7H10- Agar (Difco), supplementiert mit OADC, bestimmt. Die Platten wurden abgegossen und konnten trocknen und wurden dann mit einem Multipoint-Inokulator (Dynatech) mit einer Suspension mit jedem Isolat eingestellt auf eine optische Dichte, vergleichbar mit der Trübung von Nr. 1 McFarland Standard, inokuliert. Die Platten wurden abgedichtet und bei 37°C drei Wochen inkubiert.
Subkulturen der klinischen Isolate, die aus Schrägkulturen von Lowenstein-Jensen erhalten wurden, wurden in Middlebrook- 7H9-Medium (Difco) plus OADC (Difco) subkultiviert. Die minimalen Hemmkonzentrationen (MIC) wurden nach dem zweifachen Agarverdünnungsverfahren (Konzentrationsbereich: 128 bis 0,125 µg/ml) unter Verwendung von Middlebrook-7H10- Agar (Difco), supplementiert mit OADC, bestimmt. Die Platten wurden abgegossen und konnten trocknen und wurden dann mit einem Multipoint-Inokulator (Dynatech) mit einer Suspension mit jedem Isolat eingestellt auf eine optische Dichte, vergleichbar mit der Trübung von Nr. 1 McFarland Standard, inokuliert. Die Platten wurden abgedichtet und bei 37°C drei Wochen inkubiert.
Die MIC (minimale Hemmkonzentration; µg/ml) wurde als die
niedrigste Konzentration der Testverbindung definiert, die
ein sichtbares Wachstum vollständig inhibiert.
Weiterhin wurde die minimale Hemmkonzentration gegenüber
klinischen Isolaten von Mycobacterium avium (µg/ml) in vitro
bestimmt. Die erhaltenen Werte sind wie folgt:
Rifamycin-P zeigt keine Aktivität.
Weiterhin wurde die akute Toxizität der Verbindung Nr. 3
(Isopropylderivat - Beispiel 4) und der Verbindung Nr. 4
(Isobutylderivat - Beispiel 5) im Vergleich mit Rifamycin
bestimmt. Die Bestimmung erfolgte mit Mäusen per os.
Gruppen von vier CD1-Mäusen (2 männliche und 2 weibliche;
Charles River Labs., Gewicht: 20 bis 22 g) erhielten eine
einfache Dosis von 500 mg/kg der Verbindung Nr. 3, der Verbindung
Nr. 4 und Rifamycin, suspendiert in 25 mg/ml Dimethylsulfoxid
(DMSO): 0,5% Methocel K15 M Premium® (Dow
Chem.) in Wasser (5 : 95). Das verabreichte Volumen betrug
20 ml/kg.
Alle Tiere überlebten. Es wurden keine nachteiligen klinischen
Zeichen oder ein Gewichtsverlust beobachtet. Die akute
Toxizität der Verbindung Nr. 3, der Verbindung Nr. 4 und Rifamycin
beträgt somit <500 mg/kg p. o.
Die Literatur berichtet, daß die orale LD₅₀ für die Maus von
Rifamycin 858,4 mg/kg (829,5-884,4) beträgt (vgl. Binda et
al., Arzneimittelforschung, Bd. 12a, S. 1939, 1971). Zum
Vergleich läßt sich folgern, daß die Verbindung Nr. 3 und
die Verbindung Nr. 4 keine orale Toxizität in Mäusen zeigen,
die schlechter ist als Rifamycin bei den verwendeten Versuchsbedingungen.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung.
(A) Zu einer Lösung aus 7 g (0,01 Mol) Rifamycin S in
1000 ml Äthanol werden 2,8 g Triäthylamin und 1,5 g (0,0126 Mol)
α-Amino-thiobuttersäure zugegeben. Die entstehende Lösung
wird 3 h bei etwa 36 °C gehalten, bis das Rifamycin-S vollständig
verschwunden ist (Prüfung durch Dünnschichtchromatographie).
Das Reaktionsgemisch wird dann zur Trockene eingedampft und
der erhaltene Rückstand wird nach dem Auflösen in 15 ml CHCl₃
durch Silikagel unter Eluierung mit einem Gemisch aus Chloroform/
Methanol=99/1 (Vol/Vol) chromatographiert. Die die
Titelverbindung enthaltenden Fraktionen werden gesammelt, zur
Trockene konzentriert und der erhaltene Rückstand wird nach
dem Auflösen in Äthylacetat unter Rühren in 150 ml Hexan gegossen.
Es kristallisiert ein Niederschlag aus, der gesammelt
und getrocknet wird. Ausbeute 2,0 g, Fp. 160 bis 165°C.
Elementaranalyse:
C₄₀H₅₀N₂O₁₁S
C₄₀H₅₀N₂O₁₁S
berechnet:
C 62,64%, H 6,57%, N 3,65%, S 4,13%;
gefunden:
C 61,76%, H 6,68%, N 3,44%, S 3,96%.
C 62,64%, H 6,57%, N 3,65%, S 4,13%;
gefunden:
C 61,76%, H 6,68%, N 3,44%, S 3,96%.
| UV- und sichtbare Absorptionsbande | |
| Puffer pH 7,38 | |
| λ max (mµ) | |
| E 1% 1 cm | |
| 410 | |
| 166 | |
| 299 | 329 |
| 260 | 420 |
| 225 | 557 |
(B) Die Titelverbindung wird ebenfalls durch Auflösen
der obigen Mengen an Rifamycin-S und α-Amino-thiobuttersäure
in 1000 ml Methanol und Zugabe von 100 ml Phosphatpuffer, pH 4,6,
hergestellt. Die entstehende Lösung wird 9 h bei Zimmertemperatur
stehengelassen. Ausbeute 28%.
Die folgenden 4-Deoxy-2′-alkyl-thiazolo[5,4-c]rifamycin-
SV-Derivate werden im wesentlichen wie in Beispiel 1(A) beschrieben
hergestellt, ausgehend von einer Rifamycinverbindung
der Formel II und einer geeigneten Thioaminsäure der
Formel III.
4-Deoxy-2′-methyl-thiazolo[5,4-c]rifamycin SV aus Rifamycin-S
und α-Amino-thiopropionsäure; Ausbeute 32%, Fp. 157 bis 160°C
(Zers.)
Elementaranalyse:
C₃₉H₄₈N₂O₁₁S
C₃₉H₄₈N₂O₁₁S
berechnet:
C 62,22%, H 6,42%, N 3,72%, S 4,26%;
gefunden:
C 61,03%, H 6,36%, N 3,61%, S 4,08%.
C 62,22%, H 6,42%, N 3,72%, S 4,26%;
gefunden:
C 61,03%, H 6,36%, N 3,61%, S 4,08%.
| UV- und sichtbare Absorptionsbande | |
| Puffer pH 7,38 | |
| λ max (mµ) | |
| E 1% 1 cm | |
| 408 | |
| 172 | |
| 297 | 316 |
| 257 | 419 |
4-Deoxy-2′-propyl-thiazolo[5,4-c]rifamycin-SV aus Rifamycin-S
und α-Amino-thiovaleriansäure, Ausbeute 26%, Fp. 168 bis 170°C.
Elementaranalyse:
C₄₁H₅₂N₂O₁₁S
C₄₁H₅₂N₂O₁₁S
berechnet:
C 63,09%, H 6,66%, N 3,59%, S 4,11%;
gefunden:
C 62,15%, H 6,66%, N 3,46%, S 3,82%.
C 63,09%, H 6,66%, N 3,59%, S 4,11%;
gefunden:
C 62,15%, H 6,66%, N 3,46%, S 3,82%.
| UV- und sichtbare Absorptionsbande | |
| Puffer pH 7,38 | |
| λ max (mµ) | |
| E 1% 1 cm | |
| 404 | |
| 176 | |
| 298 | 353 |
| 258 | 455 |
Die Titelverbindung wird ebenfalls in 29%iger Ausbeute
gemäß dem in Beispiel 1 (B) beschriebenen Verfahren erhalten,
mit dem einzigen Unterschied, daß ein Phosphatpuffer
mit einem pH-Wert von 6,8 anstelle des Phosphatpuffers mit
einem pH-Wert von 4,6 verwendet wird.
4-Deoxy-2′-isopropyl-thiazolo[5,4-c]rifamycin-SV aus Rifamycin-S
und α-Amino-3-methyl-thiobuttersäure; Ausbeute 28%; Fp. 168
bis 172°C.
Elementaranalyse:
C₃₆H₄₄N₂O₁₀S
C₃₆H₄₄N₂O₁₀S
berechnet:
C 63,09%, H 6,66%, N 3,59%, S 4,11%;
gefunden:
C 62,22%, H 6,72%, N 3,49%, S 4,02%.
C 63,09%, H 6,66%, N 3,59%, S 4,11%;
gefunden:
C 62,22%, H 6,72%, N 3,49%, S 4,02%.
| UV- und sichtbare Absorptionsbande | |
| Puffer pH 7,38 | |
| λ max (mµ) | |
| E 1% 1 cm | |
| 410 | |
| 162,5 | |
| 299 | 322,4 |
| 260 | 421 |
| 225 | 544 |
4-Deoxy-2′-isobutyl-thiazolo[5,4-c]rifamycin-SV aus Rifamycin-S
und α-Amino-4-methyl-thiovaleriansäure; Ausbeute 31%, Fp.
170 bis 175°C.
Elementaranalyse:
C₄₂H₅₄N₂O₁₁S
C₄₂H₅₄N₂O₁₁S
berechnet:
C 63,46%, H 6,85%, N 3,52%, S 4,03%;
gefunden:
C 62,45%, H 7,05%, N 3,88%, S 3,80%.
C 63,46%, H 6,85%, N 3,52%, S 4,03%;
gefunden:
C 62,45%, H 7,05%, N 3,88%, S 3,80%.
| UV- und sichtbare Absorptionsbande | |
| Puffer pH 7,38 | |
| λ max (mµ) | |
| E 1% 1 cm | |
| 410 | |
| 155 | |
| 299 | 260 |
| 260 | 398 |
| 225 | 515 |
4-Deoxy-2′-hexyl-thiazolo[5,4-c]rifamycin-SV aus Rifamycin-S
und α-Amino-thiooctansäure; Ausbeute 27%, Fp. 148 bis 150°C
(Zers.).
Elementaranalyse:
C₄₄H₅₈N₂O₁₁S
C₄₄H₅₈N₂O₁₁S
berechnet:
C 64,21%, H 7,10%, N 3,40%, S 3,89%;
gefunden:
C 63,12%, H 7,31%, N 3,58%, S 3,42%.
C 64,21%, H 7,10%, N 3,40%, S 3,89%;
gefunden:
C 63,12%, H 7,31%, N 3,58%, S 3,42%.
| UV- und sichtbare Absorptionsbande | |
| Puffer pH 7,38 | |
| λ max (mµ) | |
| E 1% 1 cm | |
| 410 | |
| 143 | |
| 298 | 278 |
| 257 | 356 |
| 225 | 427 |
4-Deoxo-thiazolo[5,4-c]rifamycin-SV (Rifamycin-P) aus Rifamycin-S
und α-Aminothioessigsäure; Ausbeute 33%, Fp.: die
Verbindung schmilzt über 190°C unter Zersetzung.
Elementaranalyse:
C₃₈H₄₆N₂O₁₁S
C₃₈H₄₆N₂O₁₁S
berechnet:
C 61,77%, H 6,27%, N 3,79%, S 4,34%;
gefunden:
C 60,27%, H 6,35%, N 3,68%, S 4,19%.
C 61,77%, H 6,27%, N 3,79%, S 4,34%;
gefunden:
C 60,27%, H 6,35%, N 3,68%, S 4,19%.
Die wichtigsten Absorptionspeaks in Nujol treten bei den
folgenden Frequenzen auf (cm-1):
3700-3200 (m, br), 3120-3080 (w), 3000-2850 (vs), 1465 (s),
1380 (br):
Nujol, 1725 (m), 1640 (m, br), 1580 (m), 1520 (m), 1325 (m), 1250 (s, br), 1155 (m), 1130 (w), 1070 (m, br), 1045 (w), 975 (m), 950 (m), 920 (w), 880 (m), 805 (w), 760 (w), 730 (w).
Nujol, 1725 (m), 1640 (m, br), 1580 (m), 1520 (m), 1325 (m), 1250 (s, br), 1155 (m), 1130 (w), 1070 (m, br), 1045 (w), 975 (m), 950 (m), 920 (w), 880 (m), 805 (w), 760 (w), 730 (w).
Die Identität mit Rifamycin-P, erhalten durch Fermentation,
wird ebenfalls durch das chromatographische Verhalten
in verschiedenen Lösungsmittelsystemen und durch Massen-
und kernmagnetische Resonanzspektroskopie bestimmt (siehe
Fig. 2).
25-Desacetyl-4-deoxy-thiazolo[5,4-c]rifamycin-SV aus 25-Desacetyl-
rifamycin-S und α-Amino-thioessigsäure, Fp.: die Verbindung
schmilzt über 155°C unter Zersetzung.
Elementaranalyse:
berechnet:
C 62,05%, H 6,36%, N 4,02%, S 4,60%;
gefunden:
C 61,98%, H 6,32%, N 4,04%, S 4,56%.
berechnet:
C 62,05%, H 6,36%, N 4,02%, S 4,60%;
gefunden:
C 61,98%, H 6,32%, N 4,04%, S 4,56%.
Das UV-Spektrum ist praktisch identisch mit dem von
Rifamycin-P.
Gemäß dem in den obigen Beispielen beschriebenen Verfahren
können die folgenden 4-Deoxy-2′-alkylthiazolo[5,4-c]-
rifamycin-SV-Derivate hergestellt werden.
Die Ausgangs-Thioaminsäuren der Formel III werden
gemäß dem von T. Wieland und K. E. Euler in Chem. Ber., 91, 2305,
1958, und R. S. Dewey et al in Journ. Org. Chem., 36, 49, 1971,
beschriebenen Verfahren hergestellt. Der Schmelzpunkt dieser
Thioaminosäuren wird im folgenden angegeben.
| Säure | |
| Fp., °C | |
| α-Amino-thiobuttersäure | |
| 250 (Zers.) | |
| α-Amino-thiopropionsäure | 190 |
| α-Amino-thiovaleriansäure | 200 |
| α-Amino-3-methyl-thiobuttersäure | 300 |
| α-Amino-4-methyl-thiovaleriansäure | 265 (Zers.) |
| α-Amino-thiooctansäure | 290 (Zers.) |
| α-Amino-thioessigsäure | 160 |
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung von 4-Deoxy-thiazolo[5,4-c]-
rifamycin-SV-Derivaten der folgenden allgemeinen Formel
in der
R Wasserstoff oder eine geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen bedeutet und
R₁ Wasserstoff oder Acetyl bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man einen molaren Anteil einer Rifamycinverbindung der Formel mit etwa 1 bis etwa 2 molaren Äquivalenten einer Thioaminosäure der Formel worin R und R₁ die zuvor gegebenen Bedeutungen besitzen, in Anwesenheit eines organischen Lösungsmittels während einer Zeit von etwa 2 bis etwa 10 Stunden bei einer Temperatur von Zimmertemperatur bis etwa 50°C kondensiert.
R Wasserstoff oder eine geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen bedeutet und
R₁ Wasserstoff oder Acetyl bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man einen molaren Anteil einer Rifamycinverbindung der Formel mit etwa 1 bis etwa 2 molaren Äquivalenten einer Thioaminosäure der Formel worin R und R₁ die zuvor gegebenen Bedeutungen besitzen, in Anwesenheit eines organischen Lösungsmittels während einer Zeit von etwa 2 bis etwa 10 Stunden bei einer Temperatur von Zimmertemperatur bis etwa 50°C kondensiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß man als organisches Lösungsmittel ein niedriges Alkanol
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen verwendet.
3. Verbindungen der allgemeinen Formel
in der
R eine geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen bedeutet und
R₁ Acetyl bedeutet.
R eine geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen bedeutet und
R₁ Acetyl bedeutet.
4. Verbindungen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß R eine geradkettige oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit
1 bis 6 Kohlenstoffatomen und R₁ Acetyl bedeuten.
5. Verbindung nach Anspruch 3, nämlich 4-Deoxy-2′-isopropyl-
thiazolo[5,4-c]rifamycin-SV.
6. Verbindung nach Anspruch 3, nämlich 4-Deoxy-2′-isobutyl-
thiazolo[5,4-c]rifamycin-SV.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB16333/77A GB1576886A (en) | 1977-04-20 | 1977-04-20 | Rifamycin derivatives |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2812569A1 DE2812569A1 (de) | 1978-10-26 |
| DE2812569C2 true DE2812569C2 (de) | 1992-02-27 |
Family
ID=10075405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782812569 Granted DE2812569A1 (de) | 1977-04-20 | 1978-03-22 | Neue rifamycinderivate |
Country Status (22)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4169834A (de) |
| JP (1) | JPS6038395B2 (de) |
| AT (1) | AT356271B (de) |
| AU (1) | AU512144B2 (de) |
| BE (1) | BE866193A (de) |
| CA (1) | CA1092604A (de) |
| CH (1) | CH640860A5 (de) |
| DE (1) | DE2812569A1 (de) |
| DK (1) | DK150074C (de) |
| FI (1) | FI63241C (de) |
| FR (1) | FR2387987A1 (de) |
| GB (1) | GB1576886A (de) |
| HK (1) | HK11381A (de) |
| IE (1) | IE46728B1 (de) |
| IL (1) | IL54245A0 (de) |
| IT (1) | IT1158686B (de) |
| LU (1) | LU79462A1 (de) |
| NL (1) | NL7804206A (de) |
| NO (1) | NO150840C (de) |
| PH (1) | PH12521A (de) |
| SE (1) | SE436035B (de) |
| ZA (1) | ZA781367B (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN117320703A (zh) * | 2020-12-04 | 2023-12-29 | 马西创投有限公司 | 用作药物并用于治疗肌萎缩侧索硬化症的(2s)-2-氨基硫代s戊酸 |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3847901A (en) * | 1972-12-22 | 1974-11-12 | Lepetit Spa | 3-alkenyl substituted rifamycin sv compounds |
| AR207763A1 (es) * | 1973-07-25 | 1976-10-29 | Archifar Ind Chim Trentino | Metodo para la preparacion de 1,3-oxacino(5,6-c)rifamicinas |
| GB1470426A (en) * | 1974-08-30 | 1977-04-14 | Lepetit Spa | Rifamycins |
| IT1053787B (it) * | 1974-10-29 | 1981-10-10 | Pastori A | Macrolidi azotati e loro preparazione |
| GB1486118A (en) * | 1975-03-05 | 1977-09-21 | Lepetit Spa | Rifamycin derivatives |
| GB1478563A (en) * | 1975-03-05 | 1977-07-06 | Lepetit Spa | Rifamycin derivatives |
| IT1048565B (it) * | 1975-05-15 | 1980-12-20 | Archifar Ind Chim Trentino | Amine aromatiche |
| IT1056271B (it) * | 1975-05-20 | 1982-01-30 | Archifar Ind Chim Trentino | Prodotti derivati dalle amine aromatiche |
| GB1523199A (en) * | 1976-05-28 | 1978-08-31 | Lepetit Spa | Rifamycin sv derivatives |
| GB1523198A (en) * | 1976-05-28 | 1978-08-31 | Lepetit Spa | Thiazolo-rifamycin derivatives |
-
1977
- 1977-04-20 GB GB16333/77A patent/GB1576886A/en not_active Expired
-
1978
- 1978-03-08 ZA ZA00781367A patent/ZA781367B/xx unknown
- 1978-03-09 AU AU34011/78A patent/AU512144B2/en not_active Expired
- 1978-03-09 IL IL54245A patent/IL54245A0/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-03-17 PH PH20893A patent/PH12521A/en unknown
- 1978-03-22 US US05/888,890 patent/US4169834A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-03-22 DE DE19782812569 patent/DE2812569A1/de active Granted
- 1978-03-29 FI FI780946A patent/FI63241C/fi not_active IP Right Cessation
- 1978-03-30 FR FR7809268A patent/FR2387987A1/fr active Granted
- 1978-04-03 NO NO781158A patent/NO150840C/no unknown
- 1978-04-11 DK DK159078A patent/DK150074C/da not_active IP Right Cessation
- 1978-04-18 LU LU79462A patent/LU79462A1/xx unknown
- 1978-04-18 JP JP53044910A patent/JPS6038395B2/ja not_active Expired
- 1978-04-18 IT IT22418/78A patent/IT1158686B/it active
- 1978-04-19 AT AT277178A patent/AT356271B/de not_active IP Right Cessation
- 1978-04-19 IE IE770/78A patent/IE46728B1/en not_active IP Right Cessation
- 1978-04-19 SE SE7804473A patent/SE436035B/sv not_active IP Right Cessation
- 1978-04-19 CH CH421578A patent/CH640860A5/de not_active IP Right Cessation
- 1978-04-20 BE BE186961A patent/BE866193A/xx not_active IP Right Cessation
- 1978-04-20 CA CA301,512A patent/CA1092604A/en not_active Expired
- 1978-04-20 NL NL7804206A patent/NL7804206A/xx not_active Application Discontinuation
-
1981
- 1981-03-26 HK HK113/81A patent/HK11381A/xx unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FI63241B (fi) | 1983-01-31 |
| IE780770L (en) | 1978-10-20 |
| IE46728B1 (en) | 1983-09-07 |
| NL7804206A (nl) | 1978-10-24 |
| NO150840C (no) | 1985-01-09 |
| AT356271B (de) | 1980-04-25 |
| IL54245A0 (en) | 1978-06-15 |
| AU3401178A (en) | 1979-09-13 |
| ATA277178A (de) | 1979-09-15 |
| AU512144B2 (en) | 1980-09-25 |
| SE436035B (sv) | 1984-11-05 |
| IT7822418A0 (it) | 1978-04-18 |
| CA1092604A (en) | 1980-12-30 |
| HK11381A (en) | 1981-04-03 |
| CH640860A5 (de) | 1984-01-31 |
| SE7804473L (sv) | 1978-10-21 |
| DK159078A (da) | 1978-10-21 |
| NO150840B (no) | 1984-09-17 |
| NO781158L (no) | 1978-10-23 |
| LU79462A1 (fr) | 1978-11-28 |
| PH12521A (en) | 1979-04-26 |
| IT1158686B (it) | 1987-02-25 |
| ZA781367B (en) | 1979-08-29 |
| JPS6038395B2 (ja) | 1985-08-31 |
| FR2387987A1 (fr) | 1978-11-17 |
| FI63241C (fi) | 1983-05-10 |
| DK150074C (da) | 1987-12-07 |
| FI780946A7 (fi) | 1978-10-21 |
| GB1576886A (en) | 1980-10-15 |
| BE866193A (fr) | 1978-10-20 |
| FR2387987B1 (de) | 1980-09-19 |
| DK150074B (da) | 1986-12-01 |
| DE2812569A1 (de) | 1978-10-26 |
| US4169834A (en) | 1979-10-02 |
| JPS53132600A (en) | 1978-11-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69612374T2 (de) | Derivate des carbapenem-3-carbonsäureesters | |
| DE3036131C2 (de) | ||
| DE1770595A1 (de) | Substituierte Tetrahydrochinoline | |
| DE1595876A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Aminomethylderivaten von Rifamycin SV | |
| DE2812569C2 (de) | ||
| DE2167180C3 (de) | Methyl-7-desoxy-7(S)-methoxy-α-thiolincosaminid und Verfahren zu dessen Herstellung | |
| DE3852442T2 (de) | 7-(2-Methyl-4-aminopyrrolidinyl)naphthyridin und Chenolin-Verbindungen. | |
| DE2427272C3 (de) | 1-(2-(β-Naphthyloxy)-äthyl)-3-methyl -pyrazolon-(5), Verfahren sowie Verwendung als Antithrombotikum | |
| EP0180833B1 (de) | 4-Oxo-pyrido[2,3]pyrimidin-Derivate, Verfahren zur deren Herstellung und diese ethaltende Arzneimittel | |
| DE1804983A1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Cephalosporansaeurederivaten | |
| DE1227027B (de) | Verfahren zur Herstellung von Rifamycin-B-hydraziden | |
| DE3041130C2 (de) | ||
| DE69910810T2 (de) | Natriumsalz von 3-(4-cinnamyl-1-piperazinyl)-iminomethyl-rifamycin sv und verfahren zu seiner herstellung | |
| EP0023593B1 (de) | Dihydronicotinsäurederivate und deren Herstellung sowie Verwendung | |
| DE1695759C2 (de) | 5 Methyl 7 nitro-8 hydroxychinolin derivate und ein Verfahren zu ihrer Her stellung | |
| DD139845A5 (de) | Verfahren zur herstellung von 1-hydroxy-aporphinderivaten | |
| DE1100639B (de) | Verfahren zur Herstellung von basisch substituierten Barbitursaeure-derivaten | |
| DE3018514A1 (de) | 6,7-secoergoline | |
| DE2118917C3 (de) | In 2-Stellung substituierte 3-Nitrosopyrazolo eckige Klammer auf 1,5-a eckige Klammer zu -pyridine, Verfahren zu ihrer Herstellung und Arzneimittel | |
| DE1953338C3 (de) | Acylderivate des Antibiotikums T-2636C und Verfahren zu ihrer Herstellung sowie diese enthaltende pharmazeutische Mittel | |
| DE2409431A1 (de) | Neue 6-aminopenicillansaeurederivate, verfahren zu deren herstellung und sie enthaltende mittel | |
| DE3623900A1 (de) | Ceph-3-em-4-carbonsaeure-derivat | |
| AT358171B (de) | Verfahren zur herstellung von neuen rifamycin- -verbindungen | |
| DE2134451A1 (en) | 1,4-Dihydro-1-substd-4-oxo-3-quinoline carboxylic acids and esters - having antibacterial activity | |
| DE1695384A1 (de) | Derivate des Rifamycins SV und Verfahren zu ihrer Herstellung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |