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DE2812037A1 - Krankenbett mit einem stauraum zum transport eines nachttisches - Google Patents

Krankenbett mit einem stauraum zum transport eines nachttisches

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Publication number
DE2812037A1
DE2812037A1 DE19782812037 DE2812037A DE2812037A1 DE 2812037 A1 DE2812037 A1 DE 2812037A1 DE 19782812037 DE19782812037 DE 19782812037 DE 2812037 A DE2812037 A DE 2812037A DE 2812037 A1 DE2812037 A1 DE 2812037A1
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DE
Germany
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bed according
sick bed
frame section
frame
chassis
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19782812037
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English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WILHELM BERG FA
Original Assignee
WILHELM BERG FA
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Filing date
Publication date
Application filed by WILHELM BERG FA filed Critical WILHELM BERG FA
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Publication of DE2812037A1 publication Critical patent/DE2812037A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G7/00Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons
    • A61G7/0015Beds specially adapted for nursing; Devices for lifting patients or disabled persons having means for attaching a cabinet in order to transport bed and cabinet together
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G2203/00General characteristics of devices
    • A61G2203/70General characteristics of devices with special adaptations, e.g. for safety or comfort
    • A61G2203/80General characteristics of devices with special adaptations, e.g. for safety or comfort for connecting a trolley to a device, e.g. bed or column table

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Nursing (AREA)
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  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

  • Kennwort:Hubvorrichtung"
  • Krankenbett mit einem Stauraum zum Transport eines Nachttisches Die Erfindung bezieht sich auf ein Krankenbett mit einem kopfseitig vorgesehenen Stauraum zur Unterbringung eines zusammen mit dem Bett transportierbaren Nachttisches sowie mit den Nachttisch vom Boden abhebenden, im Stauraum angeordneten Halteelementen, wobei das Krankenbett aus einem Fahrgestell mit einem darüber angeordneten, höhen- und/oder winkelmäßig verstellbarem Matratzenrahmen sowie aus einer aus dem Matratzenrahmen um einen wählbaren Winkel heraus-bewegbaSren Rückenlehne besteht.
  • Bei einem bekannten Krankenbett mit einem Nachttisch zum gemeinsamen Transportieren, beispielsweise zum Desinfizieren dieser Teile, weist das an einer Stirnseite portalartig bzw. als nach außen hin offenes U-ausgebildete Krankenbett Widerlager auf, die mit am Nachttisch vorgesehenen Kupplungselementen derart zusammenwirken, daß der Nachttisch durch die Widerlager über die Kupplungselemente aufbockbar und mit dem Krankenbett verfahrbar ist (DE-OS 26 03 787). Dabei wird das Krankenbett hinuntergeschwenkt oder -gefahren, bis die Widerlager am Krankenbett die Kupplungselemente am Nachttisch untergreifen, worauf das Krankenbett in die entgegengesetzte Richtung hochbewegt wird, bis die Rollen des Nachttisches vom Boden abheben. Es versteht sich, daß Widerlager und Kupplungselemente in ihrer Lage zueinander abgestimmt sein müssen; weiterhin ragt der Nachttisch ungeschützt über die Stirnseite des Krankenbettes hinaus und vergrößert dessen Länge.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Krankenbett der eingangs genannten Art zu entwickeln, dessen Stauraum Nachttische üblicher und auch unterschiedlicher Abmessungen aufnehmen und geschützt transportieren kann, ohne die Länge oder Breite des Krankenbettes zu vergrößern.
  • Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein die Rückenlehne umfassendes Rahmenteilstück hochschwenkbar am restlichen Matratzenrahmen drehgelagert ist und unterhalb des Rahmenteilstückes im Längsbereich seiner Schwenklager ein die Halteelemente bewegendes Hubwerk am Fahrgestell angeordnet ist.
  • Eine besonders einfache und platzsparende Bauweise ergibt sich, wenn das Fahrgestell nach einem ersten Ausbildungsmerkmal der Erfindung unterhalb des Rahmenteilstückes eine Aussparung aufweist, die zur Aufnahme des Nachttisches dient und nach einem anderen Merkmal der Erfindung einen zurückgesetzten Querträger im Fahrgestell umfaßt, der zugleich das Hubwerk trägt. Um Beschädigungen beim gemeinsamen Transport des Nachttisches mit dem Krankenbett zu verhindern, ist es vorteilhaft, wenn am Fahrgestell in Bettlängsrichtung verlaufende Verlängerungsholme mit Abweiserollen den Stauraum des Nachttisches pufferartig begrenzen.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind im Zusammenhang mit der nachfolgenden speziellen Beschreibung der Figuren näher erläutert.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht des Krankenbettes mit aufgenommenem Nachttisch gemäß der Erfindung in hochgeschwenkter Stellung eines Rahmenteilstücks, Fig. 2 eine Draufsicht auf das Krankenbett mit Nachttisch von Fig. 1 in waagerechter Stellung des Rahmenteilstücks und mit weggebrochener Rückenlehne, Fig. 3 einen Schnitt durch ein Teilstück des Matratzenrahmens längs der Linie III - III von Fig. 2, Fig. 4 eine Seitenansicht einer Verriegelungsvorrichtung für die Rückenlehne in wirksamer Stellung.
  • Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Krankenbett besteht im wesentlichen aus einem Matratzenrahmen 10 mit einem Stehlager 11, der über eine Rastlasche 12 in seiner Neigung einstellbar oberhalb eines Fahrgestelles 13 angeordnet ist. An dem einen fußseitigen Betthaupt 14 gegenüberliegenden Ende des Matratzenrahmens 10 sind auf einem gemeinsamen Schwenklager 15 eine Rückenlehne 16 und ein diese umfassendes Rahmenteilstück 17 des Matratzenrahmens 10 höhenverschwenkbar angelenkt. Im Bedarfsfall könnte man die Rückenlehne 16 auch unabhängig drehlagern. Mit dem Rahmenteilstück 17 ist an seinem dem Schwenklager 15 gegenüberliegenden Ende ein Kopfteil 18 verbunden, an dem Aufhängevorrichtungen befestigt sein können. Die Bückenlehne 16 weist zu ihrer Neigungsverstellung einen Handgriff 19 auf.
  • Das Fahrgestell 13 besteht aus zwischen einem querverlaufenden, rohrförmigen Träger 20 an den Enden verbindend-angeordneten Längsträgern 21, und einem zurückgesetzten Querträger 22, der mittels an der Unterseite der Längsträger 21 fest verbundener, beispielsweisc verschweißter, Vertikalholme 23 rechtwinklig zu den Längsträgern 21 unterhalb derselben verläuft. An den Enden der Längsträger 21 sind senkrechte Führungsholme 24 zur Aufnahme von Lenkarmen 25 für Rollen 26 für das Fahrgestell 13 angeordnet. Je nach Stellung eines Steuerhebels 27 werden die Rollen 26 und die Lenkarme 25 entweder freigegeben oder blockiert, wodurch das Krankenbett in an sich bekannter Weise entweder unter Schwenkung der Rollen 26 frei oder unter Feststellung der Lenkarme 25 nur geradeaus oder auch gar nicht bewegbar ist, wenn die Rollen 26 und die Lenkarme 25 arretiert sind. Zur Übertragung dieser Steuerfunktionen auf die Rollen 26 und die Lenkarme 25 dient ein Steuergestänge 28, das beidseitig parallel zu den Längsträgern 21 verläuft und am kopfseitigen Ende des Krankenbettes von zylindrischen Trägerstücken 29 gehaltert wird, die einenends an den Führungsholmen 24 und andernends an Führungsgliedern 30 für einen Nachttisch 31 befestigt sind. Die Führungsglieder 30 bestehen aus Schienen, die einen kufenförmigen Einlauf für den Nachttisch 31 bilden, und sind mit einer polsternden Auflage 32 aus einem geeigneten Werkstoff versehen, um eine Beschädigung des Nachttisches 31 zu verhindern. Mit den Längsträgern 21 in Bettlängsrichtung fluchtend verlaufen gegenüber den Längsträgern 21 abgesetzte Verlängerungsholme 33, an deren freien Armen puffernde, scheibenförmige Abweiser 34 aus einem elastischen Werkstoff vorgesehen sind. Diese Abweiser 34 sind gleichfalls sowohl am fußseitigen Ende des Matratzenrahmens 10 als auch am kopfseitigen Ende des Rahmenteilstückes 17 jeweils unterseitig angeordnet. Die Verlängerungsholme 33 bilden mit den kopfseitigen Endabschnitten der Längsträger 21 und dem Querträger 22 einen U-förmigen Stauraum 35 im Fahrgestell 13, der mit den Führungsgliedern 30 eine Aussparung 36 zur Aufnahme eines Abschnittes des Nachttisches 31 eingrenzt.
  • Der den Stauraum 35 nach hinten abschließende Querträger 22 des Fahrgestells 13 trägt in dessen Längsmittenzone den Antriebsteil 37 eines Hubwerkes 38 für den Nachttisch 31. Das Antriebsteil 37 wird aus einem mit dem Querträger 22 fest verbundenen, beispielsweise verschweißten, senkrechten Profilrahmen 39 gebildet, in dem ein Hubglied 40,beispielsweise auf Rollen, vertikal auf- und abgleitbar angeordnet ist.
  • Am oberen Ende des Hubgliedes 40 ist eine U-förmig gestaltete Lasche 41 angeformt, die einen Lagerzapfen 42 für einen Lenker 43 aufweist. Dieser ist mit seinem dem Lagerzapfen 42 gegenüberliegenden Ende um ein Schwenklager 69 kniegelenkartig schwenkbar über einen Gelenkansatz 67 mit einer oberhalb des Querträgers 22 parallel zu diesem verlaufenden Drehachse 44 fest verbunden. Diese läuft in beidseitig angeformte, Z-förmig gestaltete Tritthebel 45 aus und ist in ihrem mittleren Bereich von einem mit dem Querträger 22 des Fahrgestells 13 verbundenen Lagerrohr 46 umgeben. Am unteren Ende des Hubgliedes 40 ist ein gabelstaplerartiges Halteelement 47 mit einem parallel zum Querträger 22 angeordneten Steg 48 und mit rechtwinklig dazu verlaufenden Hebearmen 49 angeformt. Das Halteelement 47 liegt in seiner Ausgangsstellung über dem Boden, aber unterhalb der Fußleiste 63 des Nachttisches 31 und weist an den Ecken des Steges 48 beidseitig Anschlagglieder 50 sowie davor angeordnete Sicherungsstifte 51 auf.
  • Das Rahmenteilstück 17 liegt in seiner in Fig. 1 gestrichelt gezeichneten horizontalen Gebrauchslage mit einer abgesetzten Schulter 52 auf Lagerstücken 53 auf, die auf Auslegern 54 angeordnet sind. Diese sind beidseitig unterhalb des gemeinsamen Schwenklagers 15 der Rückenlehne 16 und des Rahmenteilstückes 17 angeformt und verlaufen in Verlängerungsrichtung des Matratzenrahmens 10.Zur Arretierung des Rahmenteilstückes 17 in seiner Horizontallage weist der Ausleger 54 eine Festhaltung 55 auf, die aus einem axial beweglichen Riegel 56 mit einer diesen belastenden Feder 57 und einer hinterschnittenen Nase 58 am Rahmenteilstück 17 gebildet wird, wie Fig. 3 zeigt. Der Riegel 56 ragt mit seinem eine geneigte Auflauffläche 59 aufweisenden Arbeitsende über den Ausleger 54 in den Schwenkweg der Nase 58 des Rahmenteilstückes 17 und wird in der Arretierungsstellung von einer abgeschrägten Arbeitskante 60 der Nase 58 an einer Arretierungsfläche 61 untergriffen.
  • Vor dem Einbringen des Nachttisches 31 in das Krankenbett wird die Rückenlehne 16 in die in Fig. 1 gezeigte Vertikallage geschwenkt und das Rahmenteilstück 17 aus der Arretierung gelöst. Dazu wird der Riegel 56 in axialer Richtung gezogen, wobei die abgeschrägte Arbeitskante 60 der Nase 58 freigegeben und diese mit dem Rahmenteilstück 17 und dem daran befestigten Kopfteil 18 in die in Fig. 1 dargestellte vertikale Transportlage verschwenkt wird. Dadurch wird kopfendig die Aussparung 36 zur Aufnahme des Nachttisches 31 freigegeben. Dieser weist Nachttischrollen 62 auf, mit denen er über das Halteelement 47 verfahrbar ist, das den Nachttisch 31 mit den Hebearmen 49 gabelstaplerartig untergreift. Der Nachttisch 31 rollt in den kufenförmigen Einlauf des Stauraumes 35 und wird in seinem hinteren Abschnitt von den mit polsternden Auflagen 32 versehenen Führungsgliedern 30 umfaßt. Der Einschub des Nachttisches 31 in den Stauraum 35 wird durch die am Steg 49 angeordneten Anschlagglieder 50 begrenzt. Eine sichere Halterung des Nachttisches 31 auf dem Halteelement 47 wird durch die Sicherungsstifte 51 auch während des Transportes erreicht, die eine Fußleiste 63 des Nachttisches 31 hintergreifen. Es versteht sich, daß stattdessen auch andere Sicherungen wie Schnappverbindungen od.dgl. vorgesehen sein können, die ein Wegrutschen des Nachttisches 31 verhindern.
  • Zum gemeinsamen Transport des Nachttisches 31 mit dem Krankenbett wird der Nachttisch 31 durch Betätigen des Tritthebels 45 vom Boden abgehoben. Dabei gleitet der Hubarm 40 in dem Profilrahmen 39 zusammen mit dem Halteelement 47 nach oben, wobei der Lenker 43 kniegelenkartig an dem Gelenkansatz 67 der Drehachse 44 angreift. Anstelle des hier beschriebenen Hubwerkes 38 können selbstverständlich andere Hubeinrichtungen, beispielsweise Nocken- oder Exzenter-Steuerungen, eine Kolben-Zylinder-Anordnung, eine Kurbel mit Gewindespindel od.dgl. Verwendung finden. In seiner angehobenen Transportstellung ist der Nachttisch 31 trotdes vertikal verschwenkten Rahmenteilstückes 17 durch die an den Verlängerungsholmen 33 angeordneten Abweiser 34 vor Beschädigungen geschützt, da diese über die Frontseite des Nachttisches 31 hervorragen.
  • In ihrer hochgeschwenkten, insbesondere vertikalen Transportlage sind das Rahmenteilstück 17 und die Rückenlehne 16 miteinander arretiert. Dazu dient ein am Rahmenteilstück 17 um einen Lagerstift 64 verschwenkbarer Hebel 65 mit einem hakenförmigen Hebelarm 66, der in eine an der Rücken lehne befestigte Aufnahme, wie eine Öse 68, beim Hochschwenken des Rahmenteilstückes 17 selbsttätig eingreift, wie Fig. 4 zeigt. In manchen Fällen kann das Rahmenteilstück 17 die Funktion der Rückenlehne 16 übernehmen, wodurch auf eine gesonderte Rückenlehne 16 verzichtet werden kann.
  • Um das Krankenbett für die Patienten aufnahme in die horizontale Gebrauchslage zu überführen, wird nach Entfernen des Nachttisches 31 aus dem Stauraum 35 das Rahmenteilstück 17 zusammen mit der Rückenlehne 16 nach unten verschwenkt. Dabei gleitet die abgeschrägte Arbeitskante 60 der Nase 58 über die Auflauffläche 59 des Riegels 56, verschiebt diesen axial gegen den Druck der Feder 57 und rastet unter der Arretierungsfläche 61 des Riegels 56 ein, wie Fig. 3 zeigt. Die Schulter 52 am Rahmenteilstück stützt sich dabei auf dem Lagerstück 53 am Ausleger 54 ab, wodurch eine stabile Halterung des Rahmenteilstückes 17 in der horizontalen Gebrauchslage hergestellt ist. Der Matratzenrahmen mit seinem Rahmenteilstück 17 und/oder die Rückenlehne 16 können im Bedarfsfall nach unten in eine unterhalb der Ebene des Matratzenrahmens befindliche Lage geneigt werden, da die Verlängerungsholme 33 gegenüber den Längsträgern 21 des Fahrgestelles 13 abgesetzt sind.
  • Die dargestellte Ausführung ist, wie bereits erwähnt wurde, nur eine beispielsweise Verwirklichung der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt. So ist es denkbar, das Hubwerk seitlich an Längsträgern oder -holmen anzuordnen. Anstelle der Arme des Halteelementes kann auch beispielsweise eine Plattform vorgesehen sein.

Claims (16)

  1. Kennwort: "Hubvorrichtung" Ansprüche: ¼ 1., Krankenbett mit einem kopfseitig vorgesehenen Stauraum zur Unterbringung eines zusammen mit dem Bett transportierbaren Nachttisches sowie mit den Nachtisch vom Boden abhebenden, im Stauraum angeordneten Halteelementen, wobei das Krankenbett aus einem Fahrgestell mit einem darüber angeordneten, höhen-und /oder winkelmäßig verstellbaren Matratzenrahmen sowie aus einer aus dem Matratzenrahmen um einen wählbaren Winkel herausbewegbaren Rückenlehne besteht, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ein die Rückenlehne (16) umfassendes Rahmenteilstück (17) hochschwenkbar am restlichen Matratzenrahmen (10) drehgelagert ist, und unterhalb des Rahmenteilstückes (17) im Längsbereich seiner Schwenklager (15) ein die Halteelemente (47) bewegendes Hubwerk (38) am Fahrgestell (13) angeordnet ist.
  2. 2. Krankenbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fahrgestell (13) unterhalb des Rahmenteilstückes (17) eine Aussparung (36) zur wenigstens abschnittweisen Aufnahme eines Nachttisches aufweist.
  3. 3. Krankenbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schwenklager (15) für das Rahmenteilstück (17) zugleich ein Drehlager für die Rtlckenlehne (16) bildet.
  4. 4. Krankenbett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenteilstück (17) in seiner horizontalen Gebrauchslage von in Verlängerungsrichtung des restlichen Matratzenrahmens (10) verlaufenden Auslegern (54) abgestützt und in eine vertikale Transportlage davon abhebbar ist.
  5. 5. Krankenbett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Rahmenteilstück (17) und/oder die Rückenlehne (16) in einer oder beiden Lagen untereinander bzw. mit dem Matratzenrahmen (10) arretiert sind.
  6. 6.- Krankenbett nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Ausleger (54) eine das Rahmenteilstück (17) in seiner horizontalen Gebrauchslage arretierende Festhaltung (55) angeordnet ist.
  7. 7. Krankenbett nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Festhaltung (55) einen axial beweglichen, federbelasteten Riegel (56) am Ausleger (54) und eine hinterschnittene Arretierungsfläche (61) am Riegel (56) aufweist.
  8. 8. Krankenbett nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (56) mit seinem in den Schwenkweg des Rahmenteilstückes (17) fassenden Arbeitsende mit einer selbsttätig rücksteuerbaren Auflauffläche (59) versehen ist und am Rahmenteilstück (17) eine Nase (58) mit einer abgeschrägten Arbeitskante (60) befestigt ist.
  9. 9. Krankenbett nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungwzwischen dem Rahmenteilstück (17) und der Rückenlehne (16) einen verschwenkbaren Hebel (65) am Rahmenteilstück (17) umfaßt, dessen einer, arbeitswirksamer Hebelarm (66) hakenförmig gestaltet ist und in eine Aufnahme, wie Öse (68), der Rückenlehne (16) eingreift.
  10. 10. Krankenbett nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (36) im Fahrgestell (13) einen zurückgesetzten Querträger (22) im Fahrgestell (13) umfaßt, der zugleich das Hubwerk (38) trägt.
  11. 11. Krankenbett nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebsteil (37) des Hubwerkes (38) in der Längsmittenzone des Fahrgestelles (13) an dem Querträger (22) angeordnet ist.
  12. 12. Krankenbett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteelement (47) gabelstaplerartig gestaltet ist und vorzugsweise zwei den Nachttisch (31) bodenseitig untergreifende Hebelarme (49) umfaßt.
  13. 13. Krankenbett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (36) beidlängsseitig angeordnete, den Stauraum (35) für den Nachttisch (31) bestimmende Führungsglieder (30) umfaßt.
  14. 14. Krankenbett nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsglieder (30) aus einen kufenförmigen Einlauf bildenden Schienen bestehen.
  15. 15. Krankenbett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (36) im Fahrgestell (;3) zum Bettkopfende hin durch beidseitig angeordnete Trägerstücke (29) begrenzt ist, welche einerseits die Führungsglieder (30) für den Nachttisch (31) tragen und andererseits Glieder des Steuergestänges (28) für das Laufwerk des Fahrgestelles (13) haltern.
  16. 16. Krankenbett nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Fahrgestell (13) in Bettlängsrichtung verlaufende Verlängerungsholme (33) angeordnet sind, die pufferartig den Stauraum (35) des Nachttisches (31) begrenzen.
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