[go: up one dir, main page]

DE3124752A1 - Lkw mit abrollbarer ladebruecke - Google Patents

Lkw mit abrollbarer ladebruecke

Info

Publication number
DE3124752A1
DE3124752A1 DE19813124752 DE3124752A DE3124752A1 DE 3124752 A1 DE3124752 A1 DE 3124752A1 DE 19813124752 DE19813124752 DE 19813124752 DE 3124752 A DE3124752 A DE 3124752A DE 3124752 A1 DE3124752 A1 DE 3124752A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
loading bridge
loading
dock leveler
vehicle frame
lever arms
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19813124752
Other languages
English (en)
Inventor
Georg 8200 Rosenheim Albersinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19813124752 priority Critical patent/DE3124752A1/de
Publication of DE3124752A1 publication Critical patent/DE3124752A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/12Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles
    • B60P3/122Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects for salvaging damaged vehicles by supporting the whole vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Auxiliary Methods And Devices For Loading And Unloading (AREA)

Description

  • B e 8 c h-r e i b u n g
  • Bezeichung LKW mit abrollbarer Ladebrücke.
  • Beschreibung LKW's mit abrollbarer Ladefläche sind bereits in verschiedenen Varianten auf dem Markt. Sie werden eingesetzt in erster Linie zum Abschleppen und Transport von PEWts. Es können aber auch Arbeitsmaschinen oder sonstige rollende Gegenstände, z.B. Müllcontainer, verladen werden. Die Konstruktionen dieser Aufbauten sind im Prinzip sehr unterschiedlich ausgeführt. In den meisten bekannten Fällen wird die Ladebrücke mittels Hydraulikzylinder nach hinten hocbgekippt und mittels eines weiteren Bydraulikzylinders und in der Ladebrücke integrierter Längsführungen nach hinten verfahren. Die Nachteile dieser Ausführung sind hohes Eigengewicht, da zur Tinearverschiebung praktisch zwei Rahmen notwendig sind, zum anderen ist ein sehr langer Verschiebeweg erforderlich, um eine annehmbare Auffahrschräge der Ladefläche zu erreichen. Bei einer anderen Konstruktion sind schräg nach unten verlaufende Führungsschienen am Fahrgestellrahmen angebracht, in denen die Ladebrücke abrollt und sich dabei absenkt1 Diese Konstruktion hat den Vorteil, daß nur mehr ein Hydraulikzylinder benötigt wird. Dieser muß jedoch sehr lang sein, da ebenalls ein langer Verschiebeweg zur Erreichung der Auffahrschräge erforderlich ist. Als Nachteil wirkt sich der schwierige Aufbau dieser Konstruktion, welcher umfangreiche Umbauten des Fahrzeugrahmens erfordert, aus. Schließlich sind noch die bekannten Spezialfahrzeuge für den Container-Transport, sogenannte Absetzkipper zu erwähnen, da sie ebenfalls in der Lage sind, eine ebene Plattform aufzunehmen und wieder abzusenken. Insgesamt haben diese Konstruktionen mit abrollbarer Ladefläche den Vorteil, daß zum Verladen der Transportgüter keine Auffahrhilfen wie Laderampen und dergleichen nötig sind, um Gegensatz zu den herkömmlichen Einfach-Fahrzeugen mit bester Ladebrücke. Dies wirkt sich besonders günstig aus bei lransportgütern, die nicht mehr ordnungsgemäß rollfähig sind, z.B.
  • Unfallfahrzeuge.
  • Bei der von mir entwickelten Aufbaukonstruktion ist die Ladebrücke ebenfalls im gewissen Sinne abrollbar. Dieser Abrollvorgang wird durch eine Technik realisiert, die den vorgegebenen Forderungen nach Aufbaumöglichkeit auf alle handelsüblichen LEW-Fahrgestelle mit möglichst wenig Umbauarbeiten an diesen, möglichst geringe Auffahrsteigung bei kurzem Verschiebeweg der Ladebrücke, geringes Gewicht, einfach in Ausführung und Handhabung und kostengünstig in der Herstellung, auf optirnalste Weise erfüllt, Das wichtigste Element der Konstruktion und gleichzeitig die entscheidende Neuheit ist der Abrollmechanismus. Dieser ist am hinteren Ende des Pahreeugrahmens (1) plaziert, wobei dieser Fahrzeugrahmen etwa im Bereich der Hinterachse schräg nach unten abgewinkelt wird. Er besteht aus zwei jeweils links und rechts am Pahrzeugrshmen (1) angeordneten Hebelarmen (2), welche durch eine drehsteife Quertraverse (3) symetrisch verbunden sind. Sie sind etwa im mittleren Bereich jeweils mit einer Rolle (4) bestückt, welche in zwei am Fahrzeugrahmenende weitgehend parallel angebrachten Führungsschienen (5) geführt werden. Am oberen Ende sind die Hebel an der Ladeflächenunterseite angelenkt und am unteren Ende sind sie mit gelenkigen Zugstreben (6) versehen, welche die eigentliche Verbindung der Ladebrücke zum Fahrgestell darstellen.
  • Betätigt werden diese Hebel (2) durch einen längs zur Fahrzeugachse angeordneten Hydraulikzylinder (7), welcher einerseits am hinteren Ende der Ladebrücke und andererseits an der Quertraverse (3) der Hebelarme drehbar angelenkt ist.
  • Mit dieser Anordnung der Hebelarme insgesamt sind die beiden hinteren Aufhängungspunkte der Ladebrücke gegeben. Im kordes ren Bereich stützt sich die Ladebrücke auf zwei Rollen (4) ab, welche ebenfalls in zwei längs zum Fahrzeugrahmen verlaufenden Führungsschienen (5), welche gleichzeitig als Hilfsrahmen rangieren können, abrollen.
  • Bine weitere technische Neuheit besteht in der Konstruktion der Ladefläche selbst. Ihre Längetragrahmen befinden sich nicht wie üblich im Bereich des Fahrzeugrahmens, sondern wurden ersetzt durch die ohnehin erforderlichen seitlichen Ladeflächenbegrenzungen, welche daher dementsprechend verstärkt ausgeführt wurden. Sie sind verbunden durch zwei Bauptquertraversen (8), wobei an der vorderen die bereits erwähnten Rollen (4) angeordnet und an der hinteren die zwei Hebelarme (2) angelenkt sind. Zusätzliche Quertraversen sind noch in dem Umfang vorgesehen, um die erforderliche Tragfähigkeit des Ladeflächenbodens zu gewährleisten. Durch diese freitragende Tragrahmenkonstruktion erreicht man die niedrigst mögliche Aufbauhöhe und somit die vorteilhafte geringe Auffahrsteigung bei kleinem Verschiebeweg. Außerdem ergeben sich durch diese Bauweise stabile LadeflEchen begrenzungen bei geringstem Gewicht der Gesamtkonstruktion.
  • Die Funktion der Konstruktion: Betätigt man den für den Abrollvorgang vorgesehenen Hydraulikzylinder (7), so führen die beiden Hebelarme (2) eine Schwenkbewegung aus, da die Hebelarme im unteren Ende über die Zugstreben (6) mit dem Fahrgestell verbunden sind, ergibt sich zwangsläufig ein Abrollen der an den Hebelarmen angebrachten Rollen (4) in den Führungsschienen (5). Durch diese Geometrie ergibt sich in der ersten Phase ein Zurückrollen der Ladebrücke, wobei sie leicht angehoben wird. Das kann bei Überladevorgängen von Vorteil sein. Im weiteren Verlauf geht dann die Bewegungsrichtung des Ladeflächenendes von der weitgehend waagrechten in die senkrechte über. Das hat den Vorteil, daß die Ladebrücke in der hinteren Phase des Abrollvorganges zieht auf dem Boden gleitet, sondern nahezu senkrecht aufgesetzt und wie bgehoben wird,, Ein weiterer gewichtiger Vorteil dieser Rebelarmgeometrie ist die Tatsache, daß zum Abheben der Ladebrücke vom Boden nur eine geringe Zugkraft des Zylinders (7) erforderlich ist, da in der Anfangsphase nur die Hebellänge vom Anlenkpunkt an der Ladefläche bis zum Drehpunkt der Rollen (4) maßgebend ist, obwohl später für die Verfahrweglänge die gesamte Hebelarmlänge zum Tragen kommt.
  • Als Zusatzausrüstung ist eine zweite versenkt angeordnete Ladefläche vorgesehen, um den Transport von zwei Pahrzeugen, z.B. PKW'S, zu ermöglichen. Dabei wirken sich die tragenden Seitenflächen der Ladebrücke als weiterer Vorteil aus, da an ihnen die erforderlichen Hydraulikzylinder und Abstützungen zum Heben der zweiten Ladebrücke angelenkt werden können, damit ein ungehindertes Unterfahren möglich ist. Diese zweite Ladebrücke ist gekennzeichnet durch eine neuartige Rebe technik. Sie wird durch zwei Eydraulikzylinder (9) angehoben. Diese nehmen im abgesenkten Zustand eine nahezu waagrechte Stellung ein. Beim Anheben der Ladebrücke wird diese durch einen Hebelmechanismus in die gewünschte, leicht nach vorne geneigte Lage gelenkt und in der Endstellung gleichzeitig abgestützt. Dieser Nechanismus besteht aus zwei Kniehebeln (io), welche die vorderen Anlenkpunkte der zweiten Ladebrücke darstellen und zwei scherenartig ausgeführten Stützen cit), welche im etwa mittleren Bereich der Ladebrücke angelenkt sind. Jeweils ein Kniehebel (Io) und eine Stütze (11) derselben Seite sind durch eine übersetzt angelenkte Zugstrebe (12) derart verbunden, daß sich die gewünschte Bewegungsgeometrie ergibt. Die Stützen (11) sind so ausgeführt, daß sie im angehobenen Ladebrückenzustand mittels eines Bolzens verriegelt werden können. Die beiden Kniehebel (10) sind durch eine drehsteife Quertraverse verbunden, wodurch eine Lagestabilisierung der Brücke gewährleistet ist.
  • Als weitere Zusatzausrüstung kann im hinteren mittleren Bereich der Ladebrücke ein tragarm angeordnet werden, welcher zum Bergen und zum Anhängen von verunfallten PKW's geeignet ist. Er kann wahlweise mit Hand oder hydraulischer Betätigung ausgestattet werden. Somit ist es möglich, mit elnem derartig komplett ausgerüsteten LKW s.B. drei PgW's in einer Fahrt abzuschleppen.
  • Insgesamt gesehen ergibt die gesamte Konstruktion mit den beschriebenen technischen Neuheiten ein für den Anwender optimales und vorteilhaftes Gerät. Die Montage dieser Ladebrücke ist sehr einfach, da Änderungen am Fahrgestell nur im hinteren Rahmenbereich nötig sind und in diesem Bereich alle gängigen Fahrzeugmarken annähernd gleich ausgeführt sind. Der Aufbau ist äußerst leicht im Gewicht und einfach und preisgünstig herzustellen.

Claims (1)

  1. Schutzansprüche 1) LKW mit abrollbarer ladebrücke, dadurch gekennzeichnet, daß daB er am hinteren Ende des in etwa im Bereich der Hinterachse abgeknickten Fahrzeugrahmens einen Abrolimechanisinus aufweist, welcher insbesondere aus Hebelarmen besteht, wobei diese einerseits an der Ladebrücke und andererseits am Fahrgestell angelenkt sind, mit einem Kraftglied z.B. Hydraulikzylinder betätigt werden und dabei zwischen zwei Endlagen eine Schwenkbewegung auführen und somit die Ladebrücke auf- und abbewegen, - daß der Äbrollmechanismus vorzugsweise aus zwei Jeweils links und rechts am Fahrzeugrahmen angeordneten Rebelarmen besteht, wobei diese Rebei in etwa im mittleren Bereich mit jeweils einer Rolle ausgerüstet sind, welche in, am Fahrzeugrahmen gleichzeitig als Hilfsrahmen dienenden Führungsschienen geführt werden, - daß die beiden oberen Enden der Hebelarme an der Ladebrückenunterseite angelenkt sind und die beiden unteren Enden mittels zwei gelenkigen Zugstreben mit dem Fahrzeugrahmen verbunden sind, - daß die beiden Hebelarme durch eine drehsteife Quertraverse verbunden sind und mit einem oder mehreren Kraftgliedern, z.B. Hydraulikzylinder, betCtigt werden, welche an der Ladebrückenunterseite befestigt sind 2.) LKW mit abrollbarer Ladebrücke, gekennzeichnet dadurch, daß die Ladebrücke als vordere Verbindung mit dem Fahrgestell mit zwei Rollen ausgerüstet ist, welche ebenfalls in zwei als Hilfsrahmen dienenden Führungsschienen geführt werden 3.) LKW mit abrollbarer Ladebrücke nach Anspruch 1) und 2), dadurch gekennzeichnet, daß die Ladebrücke rabmenlos und freitragend aufgebaut ist, indem die seitlichen ladebrückenbegrenzungen die lkngstragenden Elemente darstellen und durch zwei Hauptquertraversen verbundden sind, - daß an der vorderen dieser Quertraversen die Rollen nach Anspruch 2) und an der hinteren die beiden Hebelarme nach Anspruch 1) angeordnet sind 4.) LKW mit abrollbarer Ladebrücke nach Anspruch 1) bis 3), dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer in der Hauptladebrücke versenkt angeordneten zweiten Ladebrücke ausgerüstet ist, welche vorne mit zwei Kniehebeln und im mittleren Bereich mit zwei scherenartig ausgeführten Stützen mit der Hauptladebrücke verbunden ist, - daß Jeweils ein Kniehebel und eine Stütze derselben Seite mit einer übersetzt angelenkten Zugstrebe derart verbunden sind,daß sich beim Anheben der zweiten Ladebrücke mittels Hydraulikzylinder eine leicht nach vorne geneigte Lage derselben ergibt, - daß die scherenartigen Stützen im angehobenen Zustand der Ladebrücke durch Einstecken eines Bolzens verriegelt werden können 5.) LgW mit abrollbarer Ladebrücke, dadurch gekennzeichnet, daß er am hinteren Ende mit einem teleskopierbaren Kran, welcher wahlweise von Hand oder hydraulisch bedient wird und zum Aufhängen eines Fahrzeuges geeignet ist, ausgerüste werden kann.
DE19813124752 1981-06-24 1981-06-24 Lkw mit abrollbarer ladebruecke Withdrawn DE3124752A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813124752 DE3124752A1 (de) 1981-06-24 1981-06-24 Lkw mit abrollbarer ladebruecke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19813124752 DE3124752A1 (de) 1981-06-24 1981-06-24 Lkw mit abrollbarer ladebruecke

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3124752A1 true DE3124752A1 (de) 1983-01-13

Family

ID=6135250

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19813124752 Withdrawn DE3124752A1 (de) 1981-06-24 1981-06-24 Lkw mit abrollbarer ladebruecke

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3124752A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4795303A (en) * 1987-05-29 1989-01-03 Vulcan Equipment Company Vehicle transporting apparatus
US5529454A (en) * 1994-09-13 1996-06-25 Alm; Stephen D. Transporting apparatus and method
FR2730681A1 (fr) * 1995-02-20 1996-08-23 Tortellier Christian Plateau mobile pour vehicule porte-plateau destine au chargement et au transport d'objets, notamment d'automobiles

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4795303A (en) * 1987-05-29 1989-01-03 Vulcan Equipment Company Vehicle transporting apparatus
US5529454A (en) * 1994-09-13 1996-06-25 Alm; Stephen D. Transporting apparatus and method
FR2730681A1 (fr) * 1995-02-20 1996-08-23 Tortellier Christian Plateau mobile pour vehicule porte-plateau destine au chargement et au transport d'objets, notamment d'automobiles

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2420603C2 (de) Mechanisches Wechselsystem für abstellbare Aufbauten von Lastkraftwagen, Anhängern oder Sattelaufliegern
DE69403346T2 (de) Transportfahrzeug für laden und entladen von containern
DE1630774B2 (de) Fahrzeug zum transport insbesondere von schweren etwa der fahrzeugbreite entsprechenden lasten
EP0045398A1 (de) Kombinierte Wechsel-Kipp-Einrichtung für Nutzfahrzeugaufbauten
EP0666209B1 (de) Transportwagen, insbesondere Rollbehälter, mit einziehbaren Stützbeinen
DE2260224C2 (de) Fahrzeug zum Transport von Behältern u.dgl
DE3124752A1 (de) Lkw mit abrollbarer ladebruecke
DE2628060A1 (de) Vorrichtung an einem lastkraftwagen zum aufnehmen und absetzen sowie zum kippen eines behaelters von der groesse eines wagenaufbaus
EP0098792A1 (de) Nutzfahrzeug mit Wechselaufbau
DE3345512C2 (de) Fahrzeug für den Transport von Raumzellen, insbesondere Stahlbetonfertiggaragen auf einem Hilfsrahmen eines Aufliegers
EP0666208A1 (de) Transportwagen, insbesondere Rollbehälter, mit einziehbaren Stützbeinen
DE4333631A1 (de) Transportfahrzeug
DE8019121U1 (de) Kombinierte wechsel-kipp-einrichtung fuer nutzfahrzeugaufbauten
DE3624247A1 (de) Fahrzeug zum transport von betonfertiggaragen
DE1505813C3 (de)
DE3002573C2 (de) Fahrzeug, insbesondere Lkw, für den Straßentransport von Stahlbetonraumzellen, vorzugsweise Stahlbetonfertiggaragen
DE1970368U (de) Lastkraftwagenfahrgestell mit anordnung zum auf- und absetzen einer wechselpritsche.
DE29620358U1 (de) Transportfahrzeug, insbesondere Lastkraftwagen oder Anhänger, mit einer Ladefläche und mit mindestens einer Auffahrrampe
DE2829420A1 (de) Lastkraftfahrzeug
DE1936910C3 (de) Schnell montierbarer Mobilkran
DE3225662A1 (de) Kippvorrichtung fuer strassenfahrzeuge
DE4128008A1 (de) Wechselsystem fuer abnehmbare aufbauten von lastkraftwagen
DE8317329U1 (de) LKW-Aufbau zum Abschleppen und Transport von PKW's
DE2366622C2 (de)
DE8901749U1 (de) Fahrbare Waage

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee
Q161 Has additional application no.

Ref document number: 3209218

Country of ref document: DE