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DE2811599A1 - Zusatzrueckspiegel fuer kraftfahrzeuge - Google Patents

Zusatzrueckspiegel fuer kraftfahrzeuge

Info

Publication number
DE2811599A1
DE2811599A1 DE19782811599 DE2811599A DE2811599A1 DE 2811599 A1 DE2811599 A1 DE 2811599A1 DE 19782811599 DE19782811599 DE 19782811599 DE 2811599 A DE2811599 A DE 2811599A DE 2811599 A1 DE2811599 A1 DE 2811599A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rod
mirror
clamping part
bracket
rearview mirror
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782811599
Other languages
English (en)
Inventor
Curt Luchtenberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hagus C Luchtenberg GmbH and Co KG
Original Assignee
Hagus C Luchtenberg GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hagus C Luchtenberg GmbH and Co KG filed Critical Hagus C Luchtenberg GmbH and Co KG
Priority to DE19782811599 priority Critical patent/DE2811599A1/de
Priority to EP79100729A priority patent/EP0004329A1/de
Publication of DE2811599A1 publication Critical patent/DE2811599A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R1/00Optical viewing arrangements; Real-time viewing arrangements for drivers or passengers using optical image capturing systems, e.g. cameras or video systems specially adapted for use in or on vehicles
    • B60R1/02Rear-view mirror arrangements
    • B60R1/06Rear-view mirror arrangements mounted on vehicle exterior

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rear-View Mirror Devices That Are Mounted On The Exterior Of The Vehicle (AREA)

Description

  • Zusatzrückspiegel für Kraftfahrzeuge
  • Die Erfindung betrifft einen Zusatzrückspiegel für Kraftfahrzeuge, mit einer am Fahrzeug lösbar zu befestigenden Halterung, die das Spiegelgehäuse trägt.
  • Zusatzrückspiegel werden beispielsweise benötigt, wenn das Fahrzeug einen breiten Wohnwagenanhänger zieht, damit der Fahrer durch den Zusatzrückspiegel an dem Wohnwagenanhänger vorbei nach hinten blicken kann. Die das Spiegelglas enthaltenden Spiegelgehäuse der Zusatzrückspiegel müssen daher seitlich relativ weit vom Fahrzeug abstehen und vibrationsfrei befestigt werden. Das Anschrauben an der Fahrzeugkarosserie ist nachteilig, weil hierdurch das Karosserieblech beschädigt wird.
  • Es sind Zusatzrückspiegel bekannt, die an den serienmäßig angebrachten Fahrzeugspiegeln mit einer Klemmhalterung befestigt werden. Bei anderen bekannten Zusatzrückspiegeln weist die Halterung eine gebogene Platte auf, die durch den Spalt zwischen Motorhaube und Kotflügel hindurchragt und im Inneren des Motorraumes befestigt werden kann. An dem äußeren Ende der Platte befindet sich der das Spiegelgehäuse tragende Spiegelarm.
  • Die bekannten Zusatzrückspiegel sind bei Verwendung hinreichend großer Spiegelgehäuse in der Regel nicht vibrationsfrei zu befestigen. Je weiter das Spiegelgehäuse seitlich vom Fahrzeug absteht, umso größer muß der Spiegel sein. Je länger das Gestänge und je größer der Spiegel ist, umso schwieriger ist es, den Zusatzrückspiegel möglichst starr am Fahrzeug anzubringen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, einen Zusatzrückspiegel zu schaffen, der am Fahrzeug angebracht werden kann, ohne daß das Fahrzeug durch Bohren von Löchern oder dgl. verändert werden müßte, und dessen Halterung eine feste und flatterfreie Anbringung, auch bei seitlich weit vom Fahrzeug abstehendem Spiegelgehäuse, ermöglicht.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe weist die Halterung eine die Oberkante der Fahrzeugtür umgreifende Klemmvorrichtung und eine darunter angeordnete Abstützvorrichtung auf.
  • Der Zusatzrückspiegel wird an der Fahrzeugtür befestigt, indem deren Oberkante von der Klemmvorrichtung umgriffen wird. Damit ist eine feste und zuverlässige Aufhängung der Halterung gewährleistet. Eine zweite Einspannung der Halterung an ihrem unteren Ende ist nicht mehr erforderlich.
  • Hier genügt vielmehr eine Abstützvorrichtung, mit der sich die Halterung beispielsweise an dem Karosserieblech des Fahrzeugs oder an der Unterkante des Fensters abstützt.
  • Abstützvorrichtung bei Zusatzrückspiegeln sind an sich bekannt. Die bekannten Abstützvorrichtungen bestehen aus einer Strebe, die mit ihrem oberen Ende an der Spiegelstange angreift und sich mit ihrem unteren Ende an der Karosserie abstützt. Dabei handelt es sich jedoch um eine zusätzliche Diagonalverstrebung zur Unterstützung der Spiegelstange, während nach der Erfindung die Abstützvorrichtung Bestandteil der Halterung ist, die am Fahrzeug angebracht wird und die ihrerseits erst die Spiegelstange tragen kann.
  • Die Halterung kann aus einer Stange bestehen, an derem oberen Ende die Klemmvorrichtung und an derem unteren Ende die Abstützvorrichtung jeweils gelenkig angebracht ist, wobei eine von der Halterung seitlich abstehende, das Spiegelgehäuse tragende Spiegelstange vorgesehen ist.
  • Die gelenkige Anbringung der Klemmvorrichtung und der Abstützvorrichtung an der Halterung dient zur Anpassung an unterschiedliche Fahrzeugtypen, weil die Oberkanten der Fahrzeugtüren unterschiedliche Konstruktionen und die Türbleche unterschiedliche Neigungen haben.
  • Die Sicherheitsvorschriften vieler Länder schreiben vor, daß vom Fahrzeug abstehende Teile bei einem Unfall nachgeben und sich flach an die Karosserie anlegen müssen.
  • Um dies zu erreichen, kann die Spiegelstange relativ zu der Halterung um eine im wesentlichen vertikale Achse schwenkbar sein. Der Spiegel kann also durch Verschwenken der Spiegelstange um die genannte Achse herum an die Fahrzeugkarosserie herangeklappt werden.
  • Zur Erhöhung der Vibrationsstabilität der Spiegelstange kann die Stange der Halterung mit der Spiegelstange durch eine zusätzliche Querstrebe verbunden sein. Diese Querstrebe kann aus einer winklig gebogenen Stange bestehen, die an mindestens einem Ende mit einem Schiebeelement verbunden ist, das auf der Stange der Halterung bzw. auf der Spiegelstange verschiebbar ist.
  • Damit kann die Spiegelstange auch auf unterschiedliche Neigungen gegenüber der Horizontalen eingestellt werden.
  • Wird die Neigung der Spiegelstange verändert, dann ver- schiebt sich das Schiebeelement entsprechend. Damit kann z.B. die Spiegelhöhe verändert werden. Andererseits ermöglicht das Schiebeelement das seitliche Anklappen des Zusatzrückspiegels an die Fahrzeugkarosserie bei Vorhandensein einer Querstrebe. Wenn der Winkel zwischen der Stange der Halterung und der Spiegelstange nicht 900 beträgt, ist bei einer Verschwenkung der Spiegelstange in bezug auf die Halterung eine freie Verschiebbarkeit des einen Endes der Querstrebe erforderlich.
  • Die verschiedenen Fahrzeugtypen haben unterschiedlich breite und unterschiedlich geformte Fensterleisten, die von der Klemmvorrichtung übergriffen werden müssen. Um eine Anpassung an möglichst viele Fahrzeugtypen zu ermöglichen, weist die Klemmvorrichtung zweckmäßigerweise ein die Fensterleiste übergreifendes erstes Klemmteil, ein in dem ersten Klemmteil verstellbares, seitlich an die Fensterleiste andrückbares zweites Klemmteil, und ein von unten gegen die Fensterleiste drückendes drittes Klemmteil auf. Damit findet eine doppelte Kiemmung, nämlich einmal in seitlicher Richtung und einmal in vertikaler Richtung statt.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung unter Bezugnahme auf Figuren näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine Frontansicht des Zusa.rückspiegels, Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch die Klemmvorrichtung, und Fig. 3 zeigt eine Ansicht der Klemmvorrichtung aus Richtung des Pfeiles III in Fig. 2.
  • Der dargestellte Zusatzrückspiegel wird an einer Fahrzeugtür 10 befestigt. Man erkannt in Fig. 1 beispielsweise das Türblech 11 und die obere Fensterleiste 12, die die Oberkante der Fahrzeugtür bildet, sowie das Fensterglas 13.
  • Die Halterung des Zusatzspiegels besteht aus einer Teleskopstange 14 mit dem Innenrohr 16 und dem Außenrohr 15.
  • An dem oberen Ende der Teleskopstange 14 ist die Klemmvorrichtung 16 über ein Gelenk 17 montiert,und an dem unteren Ende der Teleskopstange ist gelenkig die aus einem Gummi-Saugnapf 18 bestehende Abstützvorrichtung angelenkt.
  • Während die Klemmvorrichtung 16 die Fensterleiste 12 übergreift und an dieser fest blockiert ist, ist der Saugnapf 18 flach an das Türblech 11 angelegt, wo er sich festgesaugt hat.
  • An der von einem Stift oder einer Schraube gebildeten horizontalen Gelenkachse 17 ist außer der Klemmvorrichtung 16 ein weiteres Gelenkteil 19 angebracht. Dieses kann entweder separat um die Gelenkachse 17 herum verschwenkbar und festklemmbar sein, oder es kann mit dem Endstück der Teleskopstange 14 fest verbunden sein. Das Gelenkstück 19 trägt die Spiegelstange 20, mit der es über eine im wesentlichen vertikale Gelenkachse 21 verbunden ist. Die Spiegelstange 20 ist ebenfalls als Teleskopstange ausgebildet und besteht aus dem Außenrohr 22 und dem Innenrohr 23. Das äußere Ende 24 des Innenrohres 23 ist nahezu rechtwinklig nach unten abgebogen. Es bildet das äußere Ende der Spiegelstange und trägt eine Schelle 25, die das Kugelgelenk 26 trägt, um das das Spiegelgehäuse 27 verschwenkt werden kann.
  • Zur Sicherung gegen Vibrationen ist die Spiegelstange 20 über die Querstrebe 28 mit der Teleskopstange 14 verbunden. Die Querstrebe 28 ist über eine Klemmschraube 29 mit einer Schelle 30 verbunden, die das Außenrohr der Spiegelstange 20 umgibt. Durch Lockern der Klemmschraube 29 kann die Schelle 30 auf der Spiegelstange 20 verschoben werden, so daß sie in einer geeigneten Position festgeklemmt werden kann. Auf diese Weise läßt sich die Neigung der Spiegelstange 20 verändern.
  • Das andere Ende der Querstrebe 28 ist ebenfalls mit einer Klemmschraube 31 an einer Schelle 32 angebracht. Die Schelle 32 ist um eine Hülse 33 herumgelegt, die auf dem Außenrohr 15 der Teleskopstange 14 verschiebbar ist. Die Schelle 32 umgreift die Hülse 33 fest, jedoch ist ihre Position,in der sie auf der Hülse festgeklemmt wird, veränderbar.
  • Die Hülse 33 stützt sich auf einem Anschlagring 34 ab, der am unteren Ende des Außenrohres 15 angebracht ist.
  • Die durch den Anschlagring 34 hindurchgehende Schraube 35 dient gleichzeitig zum gegenseitigen Festklemmen der beiden Teleskoprohre 15 und 16.
  • Trifft ein Stoß parallel zur Fahrzeugachse auf den Zusatzrückspiegel, dann wird die Spiegelstange 20 um die Gelenkachse 21 herum geschwenkt, so daß der Zusatzrückspiegel flach an das Fahrzeug angeklappt wird. Dabei schiebt sich die Hülse 33 auf der Teleskopstange 14 bzw. dem Außenrohr 15 nach oben, so daß die Bewegung der Spiegelstange nicht durch die Strebe 28 behindert wird, obwohl der Winkel zwischen den beiden Stangen 14 und 20 kein rechter Winkel ist.
  • Die Klemmvorrichtung 16 ist in den Fig. 2 und 3 detaillierter dargestellt. Sie besteht aus einem ersten Klemmteil 36, einem zweiten Klemmteil 37 und einem dritten Klemmteil 38. Das erste Klemmteil 36 übergreift mit einer vorspringenden und abgewinkelten Nase 39 die Fensterleiste 12 und bildet außerdem das Gelenkteil,an dem die Teleskopstange 14 und das weitere Gelenkteil 19 mit der Gelenkachse 17 angelenkt sind. Zu diesem Zweck weist das erste Klemmteil 36 zwei Backen 40 und 41 auf, die miteinander fluchtende Bohrungen für die Gelenkachse 17 haben.
  • Zwischen den Backen 40 und 41 befindet sich eine Schraubenspindel 42, die mit einem Schlitten 43 zusammenwirkt.
  • Dieser Schlitten 43 weist einen Zapfen 44 auf, der in einen schrägen Schlitz 45 in der Platte des zweiten Klemmteiles 37 hineinragt. Wird durch Drehen der Schraubenspindel 42 der Schlitten 43 parallel zur Schraubenspindel 42 verfahren, so bewegt sich das zweite Klemmteil 37 infolge des schrägen Verlaufs des Schlitzes 45 quer zur Richtung der Schraubenspindel 43, d.h. es bewegt sich in Richtung auf das vordere Ende 39 des ersten Klemmteiles.
  • Das zweite Klemmteil 37 ist innerhalb des ersten Klemmteiles 36 so geführt, daß es sich nur in dieser einen Richtung bewegen kann.
  • An dem zweiten Klemmteil 37 ist mit einer Schraube 44 das dritte Klemmteil 38 befestigt. Dieses dritte Klemmteil besteht aus einer im wesentlichen T-förmigen Platte, die zwei Löcher 46,46' aufweist, durch die die Schraube 44 wahlweise hindurchgesteckt werden kann. Welches der Löcher 46,46' benutzt wird, hängt von dem Typ des jeweiligen Fahrzeugs bzw. der Ausbildung der Fensterleiste 12 ab.
  • Der Querbalken der T-förmigen Platte 38 wird von zwei schrägen Führungskanten 48, die zueinander parallel verlaufen, abgestützt, so daß das dritte Klemmteil 38 beim Festziehen der Schraube 44 gegen Verdrehungen gesichert ist.
  • Bei der Montage der Klemmvorrichtung 16 wird diese zunächst über die Fensterleiste 12 gelegt. Anschließend wird durch Drehen der Schraubenspindel 42 das zweite Klemmteil 37 in Richtung auf die Umbiegung 39 vorgeschoben, bis die Fensterleiste seitlich eingeklemmt ist. Anschließend wird durch Drehen der Schraube 44 das dritte Klemmteil 38 hochgefahren, das die Fensterleiste 12 untergreift, so daß die Fensterleiste von insgesamt drei Seiten her eingespannt ist. Selbstverständlich ist das vordere Ende des ersten Klemmteiles 36, mit dem die Fensterleiste übergriffen wird, ziemlich dünn, so daß beim Zuschlagen der Tür keine Beschädigungen auftreten und das Blech des Klemmstückes sich ohne Schwierigkeiten in die Türdichtung eindrücken kann.
  • Leerseite

Claims (9)

  1. Ansprüche 1. Zusatzrückspiegel für Kraftfahrzeuge, mit einer am Fahrzeug lösbar zu befestigenden Halterung, die das Spiegelgehäuse trägt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß die Halterung eine die Oberkante der Fahrzeugtür (10) umgreifende Klemmvorrichtung (16) und eine darunter angeordnete Abstützvorrichtung (18) aufweist.
  2. 2. Zusatzrückspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützvorrichtung (18) aus einem an dem Türblech (11) zu befestigenden Sauger besteht.
  3. 3. Zusatzrückspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung aus einer Stange (14) besteht, an derem oberen Ende die Klemmvorrichtung (16) und an derem unteren Ende die Abstützvorrichtung (18) jeweils gelenkig angebracht sind, und daß eine von der Halterung seitlich abstehende, das Spiegelgehäuse (27) tragende Spiegelstange (20) vorgesehen ist.
  4. 4. Zusatzrückspiegel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spiegelstange (20) relativ zu der Halterung (14) um eine im wesentlichen vertikale Achse (21) schwenkbar ist.
  5. 5. Zusatzrückspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (14) der Halterung mit der Spiegelstange (20) durch eine zusätzliche Querstrebe (28) verbunden ist.
  6. 6. Zusatzrückspiegel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Querstrebe (28) aus einer winklig gebogenen Stange besteht, die an mindestens einem Ende mit einem Schiebeelement (33) verbunden ist, das auf der Stange (14) der Halterung bzw. auf der Spiegelstange (20) verschiebbar ist.
  7. 7. Zusatzrückspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stange (14) der Halterung und/oder die Spiegelstange (20) teleskopierbar ist.
  8. 8. Zusatzrückspiegel nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmvorrichtung (16) ein die Fensterleiste (12) übergreifendes erstes Klemmteil (36), ein in dem ersten Klemmteil verstellbares, seitlich an die Fensterleiste andrückbares zweites Klemmteil (37) und ein von unten gegen die Fensterleiste drückendes drittes Klemmteil (38) aufweist.
  9. 9. Zusatzrückspiegel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem ersten Klemmteil (36) eine Schragführung (45) vorgesehen ist, in der ein das zweite Klemmteil (37) führender Schlitten (43) verschiebbar ist, und daß der Antrieb des Schlittens (43) über eine in dem ersten Klemmteil (36) gelagerte Schraubspindel (42) erfolgt.
DE19782811599 1978-03-17 1978-03-17 Zusatzrueckspiegel fuer kraftfahrzeuge Withdrawn DE2811599A1 (de)

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DE19782811599 DE2811599A1 (de) 1978-03-17 1978-03-17 Zusatzrueckspiegel fuer kraftfahrzeuge
EP79100729A EP0004329A1 (de) 1978-03-17 1979-03-12 Zusatzrückspiegel für Kraftfahrzeuge

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DE2811599A1 true DE2811599A1 (de) 1979-09-20

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ID=6034676

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DE19782811599 Withdrawn DE2811599A1 (de) 1978-03-17 1978-03-17 Zusatzrueckspiegel fuer kraftfahrzeuge

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DE (1) DE2811599A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2830340A1 (de) * 1978-07-11 1980-01-31 Luchtenberg Gmbh & Co Klemmvorrichtung zum befestigen einer zusatzeinrichtung an einem profilteil einer fahrzeugkarosserie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2830340A1 (de) * 1978-07-11 1980-01-31 Luchtenberg Gmbh & Co Klemmvorrichtung zum befestigen einer zusatzeinrichtung an einem profilteil einer fahrzeugkarosserie

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