DE2811260B2 - Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation im vertikalen Rücklaufintervall eines Fernsehsignals - Google Patents
Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation im vertikalen Rücklaufintervall eines FernsehsignalsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation mittels eines Fernsehsignals der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Gattung.
in England unter der Bezeichnung »CEEFAX-System« verwendet Dabei werden dem Fernsehsignal während
der vertikalen Rücklauf-Intervalle bei dem 17ten und
18ten sowie dem 330ten und 331 ten horizontalen Synchronimpuls die binär kodierten Signale überlagert
(ein Bild bzw. ein Halbbild weist 625 horizontale Synchronimpulse auf). Ein Zeichen sowie andere
Steuerkode-Signale bestehen jeweils aus 8 Bits. Ein solches 8-Bit-Pilotsignal, der sogenannte Taktdurchlauf,
wird vor den binär kodierten Signalen eingebracht Ein Bit des Taktdurchlaufsignals hat eine Periode von 2/e»
(= 6,9375MHz); diese Periode ist so eingestellt, daß
63975 MHz = 444 χ fa ist, also unabhängig von dem
Farbhilfsträger /» Die Phase wird beliebig gewählL
is Der auf diesem Taktdurchlaufsignal basierende Empfänger gibt Abtast-Taktimpulse für die binär
kodierten Signale ab. Die Folgefrequenz der binär kodierten Signale (die durch die Folgefrequenz der
Taktsignale festgelegt wird) ist doppelt so hoch wie die
der Impulse des Pilotsignals wird so niedrig wie möglich
eingestellt, um auch bei etwaigen Verzerrungen der
mation mittels im vertikalen Rücklaufintervall Fernsehsignals der angegebenen Gattung ist aus der DE-AS
23 01 122 bekannt und weist eine Empfangseinrichtung für binär kodierte, dem Fernsehsignal überlagerte
Signale sowie ein vor den binär kodierten Signalen
eingeführtes Pilotsignal, das aus einer vorher bestimmten Zahl von Bits besteht und eine vorher bestimmte
Phasenbeziehung zu den binär kodierten Signalen hat, weiterhin eine Abtastschaltung für das Pilotsignal, eine
Einrichtung zur Erzeugung eines Steuerimpulses für die
Abtastung des Pilotsignals und eine Einrichtung zur
Erzeugung von mit dem Pilotsignal synchronisierten Abtastiaktimpulsen auf. Dabei wird die Zusatzinformation in einer oder η aufeinanderfolgenden Zeile(n) einer
Bildaustastlücke übertragen, wobei jede der für die
Zusatzinformation verwendeten Zeilen zeitlich in zwei gleiche Teile aufgeteilt und die Impulsfolge in beiden
Zeitabschnitten gleichartig übertragen wird. Dabei besteht die Zusatzinformation aus einem Synchronisationsimpuls, einem Wortanfangsimpuls, die in der
Terminologie der vorliegenden Anmeldung als Pilotsignal bezeichnet werden, und der eigentlichen Nutzinformation, beispielsweise 16 Bits zu je 1 Mikrosekunde.
Über die Ausnutzung des Pilotsignals werden keine näheren Ausführungen gemacht, sondern es wird im
wesentlichen nur darauf eingegangen, wie die Nutzinformation aus dem Fernsehsignal abgetrennt wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der angegebenen Gattung zu schaffen,
die unter Ausnutzung des Pilotsignals eine sehr exakte
Steuerung der einzelnen Verarbeitungsschritte ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß die Phase der Abtast-Taktimpulse durch das Pilotsignal sehr exakt synchronisiert
werden kann, da das Pilotsigna! des empfangenen Fernsehsignals gezählt und zur Beendigung der
Steuerimpulse für die Abtastung des Pilotsignals herangezogen wird. Diese Abtastung des Pilotsignals
läßt sich sehr exakt durchführen und zur Steuerung der weiteren Verarbeitungsschritte verwenden.
Außerdem wird der auf diese Weise gebildete Steuerimpuls kurz nach der Beendigung des Pilotsignals
unterbrochen, um Verarbeitungsfehler beim Fehlen einiger Bits des Pilotsignals zu unterbrechea Selbst
wenn also einige Bits des Pilotsignals fehlen und der Zähler ein anderes Ausgangssignal als das vorher
bestimmte Ausgangssignal liefert, wird der Steuerimpuls für die Abtastung des Pilotsignals in jedem Falle
unterbrochen, wodurch die korrekte Synchronisierung gewährleistet ist Dadurch ergibt sich also gewissermaßen
eine »dreifache Sicherheit« für die exakte Synchronisation und Steuerung der verschiedenen
Verarbeitungsscnrittc.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die
schematischen Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 Wellenformen zur Erläuterung der Funktionsweise
einer ersten Ausführungsform eine- Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation mittels eines
Fernsehsignals nach der vorliegenden Erfindung,
Fig.2 sin Blockschaltbild der ersten Ausführungsform,
Fig.3 ein detailliertes Schaltbild der wesentlichen
Bauelemente der ersten Ausführungsform, und
Fig.4 ein detailliertes Schaltbild der wesentlichen
Bauteile einer zweiten Ausführungsform ein r erfindungsgemäßen Einrichtung.
In F i g. 1 sind verschiedene Wellenformen dargestellt, die zur Erläuterung der Funktionsweise einer
Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation mittels eines Fernsehsignals nach der vorliegenden
Erfindung verwendet werden; dabei sind in Fig. IA die binär kodierten Signale wiedergegeben, die zwischen
dem 17ten und 18ten sowie dem 330ten und 331 horizontalen Synchronimpuls der vertikalen Rücklaufzeitintervalle
bei einem Inforniationsübertragungssystem übertragen werden, wie es in England unter der
Bezeichnung »CEEFAX-System« verwendet wird. Ein Zeichen besteht aus 8 Bits, und andere Steuerkode
bestehen ebenfalls aus 8 Bits. Wie in Fig. 1 (B) dargestellt ist, liegt ein 16 Bit-Pilot- oder Steuersignal,
das sogenannte Taktdurchlaufsignal, vor den kodierten Signalen an, und die Impulsbreite ist gleich
V2Z-CR = 6,9375 MHz = 444 χ fH. Das Taktdurchlaufsignal
ist unabhängig von dem Farbhüfsträger fsa und
dessen Phase ist beliebig gewählt. Auf der Empfangsseite werden Abtasttaktimpulse zum Abtasten der
vorhergehenden, kodierten Signale aufgrund des Taktdurchlaufsignals erzeugt.
Die Folgefrequenz der binärkodierten Signale (in Form der Folgefrequenz der Taktsignale für binärkodierte
Signale) ist gleich der zweifachen Folgefrequenz der Impulse des Pilot- oder Steuersignals. Der Grund,
weshalb die Folgefrequenz der Impulse des Pilotsignals niedrig ist, ist der, daß je niedriger die Folgefrequenz ist,
die Signale umso genauer wiedergegeben werden können, selbst wenn gewisse Wellenformverzerrungen
enthalten sind.
In Fig.2 und 3 wird der Ausgang (das Grundfrequenzband)
eines Video-Bildgleichrichters 1 eines Fernsehempfängers mittels einer Begrenzerschaltung 2
in binärkodierte Signale umgewandelt, wie in Fig. l(B)
dargestellt ist. Entsprechend den vertikalen und horizontalen Synchronsignalen im Ausgang eines
Impulsseparators 3 gibt ein Steuer- oder Tastimpulsgenerator Tastimpulse ab, die zum Abtasten des 17ten
und 18ten Horizontalsynchronirapulses erforderlich sind (sowie zum Abtasten des 330ten und 331 ten
Horizontalsynchronimpulses, wobei zur Erläuterung nachstehend nur der 17ten und 18ten Horizontalsynchronimpuls
beschrieben werden), welchen die kodierten Signale überlagert sind. Entsprechend den Tastimpulsen
erhält ein Verknüpfungsglied 5 nur den 17ten und 18ten Horizontalsynchronimpuls im Ausgang der
Begrenzungsschaltung 2 und überträgt sie an einen
ίο Pufferspeicher 15. Ein Abtaststeuerimpulsgenerator 6
gibt ein Abtaststeuerimpulssignal mit einer vorbestimmten Impulsbreite ab, das nur zum Abtasten des
Taktdurchlaufsignals gefordert wird, und überträgt den Abtaststeuerimpuls an eine Taktdurchlaufsignal-Takt-
iri schaltung 8. Das Taktdurchlaufsignal ist wichtig zum
Lesen der folgenden binärkodierten Signale. Wenn das Taktdurchlaufsignal nicht richtig abgetastet werden
kann, können die folgenden binärkodierten Signale nicht erhalten werden, se daß, selbst wenn das
Fernsehsignal mittels einer Antenne empfangen wird, kein Zeichen bzw. Buchstaben oder ein Bildmuster auf
dem Bildschirm dargestellt werden kann. Die richtige Rückgewinnung des Taktdurchlaufsignals ist infolgedessen
insbesondere in einem Gebiet mit einer niedrigen Feldstärke wichtig. Der horizontale Synchronimpuls
wird so verzögert, daß die Vorderflanke des Abtaststeuerimpuises nach dem Burstsignal und kurz vor dem
Beginn des Taktdurchlaufsignals ansteigt Die Rückflanke des Abtaststeuerimpulses wird entsprechend dem
JO Ausgangsimpuls eines Zählers 14 (siehe Fig. 1(F))
festgelegt. Das heißt, der Zähler 14 zählt die Ausgänge von der Begrenzungsschaltung 2. Zum Zeitpunkt tu,
wenn der Zähler 14 sieben oder acht Vorderflanken der Impulse in dem Taktdurchlaufsignal gezählt hat, gibt er
α ein Fühlsignal ab, wie in Fig. l(F) dargestellt ist, so daß
der Abtaststeuerimpuls von dem Abtaststeuerimpulsgenerator 6 abfällt, wie in Fig. 1 (H) dargestellt ist,
wodurch nur das Taktdurchlaufsignal genau abgetastet werden kann. Da alle Rückflanken der Impulse in dem
■to Taktdurchlaufsignal nicht gezählt werden, und da der
Zählvorgang beendet ist, bevor der letzte Impuls anliegt, kann eine Wellenformverzerrung in der letzten
Periode vermieden werden, so daß nur die Taktdurchlaufimpulse hoher Güte abgetastet werden können.
Selbst wenn der erste Taktdurchlaufimpuls nicht gezählt worden ist, kann der Zähler 14 den letzten Taktdurchlaufimpuls
zählen, so daß die Anzahl der von dem Zähler 14 gezählten Taktdurchlaufimpulse unverändert bleibt.
Wenn der Zähler 14 versäumt, infolge von Rauschen
Wenn der Zähler 14 versäumt, infolge von Rauschen
so einige Taktdurchlaufimpulse zu zählen, kann er das Signal F nicht abgeben, selbst nachdem das Taktdurchlaufsignal
verschwunden ist. Das heißt, der Zähler 14 hält ein, bzw. hört auf, das Bildeinstellungs-Kodesignal,
das auf das Taktdurchlaufsignal folgt und sogar die binärkodierten Signale zu zählen, die auf das Bildeinstel-Iungs-Kodesignal
folgen, so daß es zu einem fehlerhaften Betrieb kommt. Um zu verhindern, daß der Zähler
14 die binärkodierten Signale zählt, ist ein monostabiler Multivibrator 31A/in dem Taststeuerimpuls-Generator
6 vorgesehen. Die Zeitkonstante dieses Multivibrators 31M, welche von den Werten eines Kondensators 33
und eines veränderlichen Widerstandes 32 abhängt, ist so eingestellt, daß die Rückflanke des Ausgangsimpulses
des monostabilen Multivibrators nach der Rückflanke (tn) der Wellenform H, aber vor der Vorderflanke (tu)
des binärkodierten Signals anliegen kann. Infolgedessen kann, selbst wenn die Rückflanke der Wellenform H
verzögert ist, der Zähler entsprechend der Rückflanke
der Wellenform G angehalten werden.
Deshalb wird infolge von Temperaturänderungen die Rückflanke der Wellenform G verschoben, wie durch
gestrichelte Linien in Fig. 1(G) gezeigt ist. Die Verschiebung nach vorne bringt keine Schwierigkeil mit
sich, aber die Verschiebung nach rückwärts in dem binärkodierten Signal hat einen fehlerhaften Betrieb zur
Folge. Infolgedessen ist ein Bildeinstellungs-Kodedetektor 16 so angeordnet, daß nur und nur wenn das
Bildeinstellungs-Kodesignal, das zwischen den Zeitpunkten /π und in eingebracht wird, »11100100« ist, der
Bildeinstellungs-Kodedetektor 16 einen in Fig. 1 (E) dargestellten Abtaststeuerimpuls erzeugt, und ihn an
den Abtaststeuerimpuls-Generator 6 anlegt. Mit dem Bildeinstellungsimpuls E wird ein Flip-Flop 31F des
Abtaststeuerimpuls-Generators 6 gesetzt, und der Q-Ausgang des Flip-Flops 31 Fwird dazu verwendet, um
den Ausgang des monostabilen Multivibrators 31M zu
einem NAND-Glied 31G durchzuschalten. Wenn die Rückflanke des Ausgangsimpulses des monostabilen
Multivibrators 31M hinter bzw. über den Zeitpunkt tu
hinaus verschoben wird, endet der Ausgang von dem NAND-Glied 31G zum Zeitpunkt ii4- Das Flip-Flop 31F
wird entsprechend dem horizontalen Synchronsignal zurückgestellt. Der Abtaststeuerimpuls von dem Abtaststeuerimpuls-Generator
6 hat einen Gleichspannungsanteil, der durch einen Widerstand 34 und einen Kondensator 35 gesperrt wird, und wird an die Basis
eines Transistors 38 in der Taktdurchlaufsignal-Tastschaltung 8 angelegt.
Wie oben beschrieben, schützt der monostabile Multivibrator 31,Vf vor einer fehlerhaften Arbeitsweise
des Zählers 14 und der Bildeinstellungs-Kodedetektor 16 schützt wiederum vor einer fehlerhaften Arbeitsweise
des Multivibrators 3IM. Infolgedessen ist eine dreifache Sicherheitseinrichtung vorgesehen, so daß das
Taktdurchlaufsignal genau und ganz sicher abgetastet werden kann.
Ein Filter 7, welches die in Fig.3 dargestellte, herkömmliche Ausführungsform aufweist, filtert die
Frequenz /es oder etwa 3,5 MHz ( = V: χ 6,9375 MHz)
aus. Wie bereits vorstehend ausgeführt, ist die Breite eines Bits der kodierten Signale
1/6,9375MHz = 144 nsek, und die maximale Frequenz
beträgt etwa 3,5 MHz, wenn »0« und »1« abwechselnd anliegen und gleich der Frequenz fat des Taktdurchlaufsignals
sind. Das heißt, das Filter 7 läßt die 3,5 MHz des Taktdurchlaufsignals und andere Signale durch. Entsprechend
dem Abtaststeuerimpuls tastet eine Taktdurchlaufsignal-Tastschaltung 8 nur das Taktdurchlaufsignal
ab. Das abgetastete Taktdurchlaufsignal wird mittels einer Differenzierschaltung 9 differenziert, und
die negativen Spitzen bzw. Nadelimpulse (siehe Fig. 1(C)) werden invertiert und zu den positiven in
F i g. l(D) dargestellten Spitzen oder Nadelimpulsen addiert Auf diese Weise wird dann das Signal von
63375 MHz erzeugt Nachdem das Signal D durch eine Verstärkerschaltung 10 verstärkt worden ist wird es an
eine Resonanzschaltung 11 mit einem Schwingquarz angelegt su daß das Signal gedämpft werden kann. Der
Ausgang der Resonanzschaltung 11 wird durch eine Abstimmungsverstärkungsschaltung 12 verstärkt so
daß die Abtasttaktimpulse mit der Frequenz 2/ev?, welche dieselbe wie die Frequenz der kodierten Signale
ist zumindest während des 17ten und 18ten Horizontalsynchronimpulses
erzeugt werden. Danach werden die Pegel bzw. Amplituden der Abtasttaktimpulse durch
eine Emitterfolgerschaltung 13 geändert Entsprechend dem Abtasttakt speichert der Pufferspeicher 1
zeitweilig den Ausgang oder die binärkodierten Signal von dem Verknüpfungsglied 5.
Anhand von F i g. 3 werden nunmehr die Hauptbau teile der ersten Ausführungsform beschrieben. Eit
Kondensator 17 und ein Transformator 19 bilden ein Resonanzschaltung für 3,5 MHz. Ferner sind eir
Dämpfungswiderstand 18, Basisvorspannungswiderstände 20 und 21 für einen Transistor 22, der wiederum
ίο für eine Verstärkung vorgesehen ist, eine Belastung 23
für den Transistor 22 oder ein Transformator, welche bei 3,5 MHz in Resonanz kommt, ein Resonanzkonden
sator 24, ein Rückkopplungswiderstand 25, ein Gleich spannungs-Rückkopplungswiderstand 27, ein Ableit
ι ί kondensator 26. ein weiterer Dämpfungswiderstand 28
eine Diode 29 zum Begrenzen der Amplitude sowie eir Kopplungskondensator 30 vorgesehen. Hierbei bildet
die Bauelemente 17 bis 19 die Filterschaltung 7 und ein« Verstärkerschaltung.
Ein monostabiler Multivibrator 31M besteht bei
spielsweise aus einem integrierten Schaltungselemen SN74121. Wie in Fig. l(G) dargestellt, liegt de
Ausgang von dem monostabilen Multivibrator 31M vo dem Anliegen des Taktdurchlaufsignals, aber nach den
Farbsynchronsignal an und dauert eine Impulsbreite an welche von den Werten des Widerstands 32 und de;
Kondensators 33 abhängt. Wenn der in Fig. 1(F dargestellte Ausgang des Zählers 14 beispielsweise als
Löschimpuls verwendet wird, wird die in Fig. 1(H dargestellte Wellenform zum Zeitpunkt tu gelöscht, s<
daß das Abtasten der nachfolgenden Signale, welche nicht bei 3,5 MHz liegen, wie beispielsweise dei
Bildeinstellungssignals durch den Transistor 38, vermie den werden können.
Ferner sind ein Impedanz-Anpassungswiderstand 3' und ein Gleichspannungssperrkondensator 35 vorgese
hen. In dieser Schaltung sind eine Spannungsquelle voi + 5V zum Betreiben einer integrierten Schaltung mi
einem TTL-Pegel und eine Spannungsquelle von — 12 \
zum Betreiben der Transistoren verwendet; ferner is ein PNP-Transistor 38 vorgesehen. Darüber hinaus wir<
der Ausgang von dem Verknüpfungsglied 31 G mi negativer Polarität verwendet, welche der Polarität dei
in Fig. 1 (G) und l(H) dargestellten Wellenformel entgegengesetzt ist. Der Transistor 38 befindet sich füi
die Übertragung und Verstärkung des Taktdurchlaufsi gnals nur zwischen G und H in dem angeschaltetei
Zustand.
Ein Resonanzübertrager 39 arbeitet bei 3,5 MHz
so ferner sind ein Resonanzkondensator 41, ein Entkopp lungskondensator 37, ein Widerstand 42 mit einen
niedrigeren Widerstandswert, ein Gleichspannungs Rückkopplungswiderstand 43, ein Ableitkondensatoi
44, ein Dämpfungswiderstand 40, ein Impedanzanpas sungswiderstand 45, ein Gleichspannungs-Sperrkonden
sator 46 sowie Vorspannungswiderstände 47 und 4i vorgesehen, so daß der Ausgang eines Inverters 49 ein«
Frequenzkomponente von 3,5 MHz bei einem Tastver hältnis von 50% aufweisen kann.
Auch ist eine Differenzierschaltung 50, 51 vorgese hen. Nur Impulse mit positiver Polarität werden mittel!
eines NAND-Glieds 56 invertiert Das NAND-Glied 5; invertiert den Ausgang des Verknüpfungsgliedes 49, unc
der invertierte Ausgang wird mittels eines Kondensa tors 54 und eines Widerstandes 55 differenziert, so dal
nur Impulse mit positiver Polarität erhalten und durcl ein NAND-Glied 57 invertiert werden. Die Wellenform
die durch die Bildung einer vorgesehenen ODER-Funk
tion der Ausgänge der NAND-Glieder 56 und 57 erhalten wird, hat die entgegengesetzte Polarität wie die
in F i g. l(D) dargestellte Wellenform. Die NAND-Glieder 52, 56 und 57 sind Verknüpfungsglieder mit
»offenem Kollektor«, und über Widerstände 53 und 58 werden die Kollektorströme den Verknüpfungsgliedern
zugeführt.
Darüber hinaus ist ein Impedanzanpassungswiderstand 59, ein Gleichspannungs-Sperrkondensator 60, ein
Widerstand 61, um der Basis eines Transistors 62 eine (Ableit-)Vorspannung zu geben, wobei die in F i g. l(D)
dargestellte Wellenform am Kollektor des Transistors 62 anliegt, ein Emitterwiderstand 63 sowie ein
Belastungswiderstand 64 vorgesehen.
Auch sind ein Kopplungskondensator 65, Widerstände 66 und 67, um die Basis eines Transistors 68
vorzuspannen, ein Abstimmkondensator 69, ein Abstimmungsübertrager 70 mit einer Resonanzfrequenz von
2fcR = 6,9375 MHz vorgesehen. Die Frequenz der in
Fig. 1 (D) dargestellten Wellenform ist infolge der Differenzierung von 3,5 MHz das Zweifache der
Frequenz /c«, d. h. 2/cr = 6,9375 MHz. Infolgedessen ist
die Abstimmschaltung auf die Frequenz von D abgestimmt. Ein Widerstand 71, ein Gleichspannungs-Rückkopplungswiderstand
72, ein Ableitkondensator 73, ein Trimmerkondensator 76, ein Dämpfungswiderstand
74, ein weiterer Kondensator 75 sowie ein Quarzschwinger 77 sind ebenfalls vorgesehen. Die
Bauelemente 70, 75 und 76 bilden eine Resonanzschaltung hoher Güte, so daß eine Dämpfungsschwingung
von 2/cr = 6,9375 MHz erzeugt wird. Die Schwingung
dauert bis nadi dem Zeitpunkt tu an, wie in Fig. 1
dargestellt ist Die Dämpfungsschwingung wird mittels eines Feinabstimmkondensators 76 und eines veränderlichen
Übertragers 70 eingestellt.
Ein Transistor 81 mit Vorspannungwiderständen 78 und 79 an seiner Basis ist ein Verstärkungstransistor. Ein
Übertrager 84 sowie ein Kondensator 28 sind bei 2fcR = 6,9375 MHz in Resonanz, wodurch die Dämpfungsschwingung
verstärkt wird. Ferner sind ein Widerstand 38 mit niedrigem Widerstandswert, ein
Gleichspannungs-Rückkopplungswiderstand 85, ein Ableitkondensator 86, ein Dämpfungswiderstand 87, sowie
ein Kopplungskondensator 88 vorgesehen. Bis zu einem Widerstand 101 sind drei Verstärkungsschaltungen
vorgesehen, die bei 2/e» = 6,9375 MHz in Resonanz
sind. Aufgrund deren Verstärkungs- und Begrenzungswirkung werden Abtasttaktimpulse von
2fcR = 6,9375 MHz mit einer kontinuierlichen Wellenform
erzeugt.
Darüber hinaus sind ein Kopplungskondensator 102, Basis-Vorspannungswiderstände 103 und 104 für einen
Transistor 105, ein Emitterwiderstand 106, ein Anpassungswiderstand
107 für TTL-Pegelschaltungen vorgesehen;
der Ausgang eines Inverters 108 ist ein Abtasttakt von 2/cr = 6,9375 MHz. Die Phase stimmt
genau mit der Phase der kodierten Signale nach dem Zeitpunkt U2 überein. Der Phasenunterschied zwischen
ihnen ist schaltungsmäßig festgelegt Wenn folglich eine gewisse Verzögerung vorgenommen wird, so daß die
Phase des Abtasttaktes zwischen den Bits der kodierten Signale mittig eingestellt werden kann, können die
empfangenen, kodierten Signale genau in dem Pufferspeicher 15 gespeichert werden. Der Inhalt des
Pufferspeichers 15 wird dann mittels einer entsprechenden
Einrichtung an einen Hauptspeicher übertragen.
Bei durchgeführten Versuchen hat sich gezeigt daß, wenn eine Schaltungskonstante entsprechend gewählt
ist, der Eingang an dem Transistor 81, d. h. der Ausgang der Resonanzschaltung mit dem Quarzschwinger 77, der
bei 2 fen = 6,9375 MHz in Resonanz ist, vollständig
synchron mit dem übertragenen Signal von dem 12ten s oder 13ten Bit des Taktdurchlaufsignals an ist. Mit den in
F i g. l(D) dargestellten Impulsen werden somit die genauen Abtastimpulse von dem 12ten oder 13ten Bit an
erhalten. Infolgedessen wird das Flip-Flop 31F zum
Zeitpunkt fu gelöscht, was dem 15ten Bit entspricht, so
id daß die Breite der Abtastimpulse zum Abtasten des
Taktdurchlaufsignals kleiner ist. Hierdurch entsteht jedoch keine Schwierigkeit. Wenn die Breite des
Abtastimpulses G oder H zu groß ist dann liegt die 3,5 MHz-Komponente in den kodierten Signalen am
Ausgang des Transistors 38 in dem Verknüpfungsglied 8 zum Zeitpunkt tu oder danach an und wird an die
Resonanzschaltung 11 übertragen. Polglich werden Trigger- oder Ansteuerimpulse an den Quarzschwinger
sehr oft angelegt so daß die Phase und die Frequenz des
2i) Ausgangs gestört werden. In dem vorbeschriebenen
CEEFAX-System folgen immer Bildeinstellungs-Kodeimpulse
»11100100« auf das Taktdurchlaufsignal. Infolgedessen werden diese Impulse zum Zeitpunkt tu
gefühlt, um das Flip-Flop 31Fzu löschen. Wenn der Zähler 14 entsprechend ausgelegt und angeordnet ist,
damit er bei der Vorderflanke des Abtastimpulses G oder H gelöscht wird, ist der Abstand zu dem
Taktdurchlaufsignal verringert so daß es zu keinem fehlerhaften Betrieb kommt. Selbst wenn ein 1 Bit-Ein-
!(I gang an dem Zähler 14 erhöht oder verringert wird, ist
ein ausreichender Randbereich vorhanden. Unabhängig von der Tatsache, daß das Flip-Flop 31F sehr oft
entsprechend dem Ausgang von dem Zähler 14 nach dem Zeitpunkt tu gelöscht wird, bleibt das Flip-Flop 31F
Yi gelöscht, bis das nächste horizontale Synchronsignal
anliegt.
In Fig.4 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. In dieser Ausführungsform ist die
in Fig.3 dargestellte Resonanzschaltung 11 eine Schwingschaltung 11. Eine Verbindung zwischen einem
Abstimmkondensator 69 und einem Abstimmübertrager 70 ist mit einer Versorgungsleitung verbunden, während
die andere Verbindung zwischen diesen Bauelementen über einen Kondensator 75, welcher ein Rückkopplungskondensator
ist, mit der Basis eines Transistors 81 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 68 ist mit
der Mitte der Wicklung des Abstimmungsübertragers 70 verbunden. Die Verbindung zwischen einem
Quarzschwinger bzw. einem Kristallresonator 77 und
so einem Kondensator 75 ist mit der Basis des Transistors 81 verbunden. Eine Verbindung zwischen dem Kondensator
82 und der Primärwicklung des Übertragers 84 ist mit der Versorgungsleitung verbunden. Ein Trimmerkondensator
76 ist zur Frequenzfeineinstellung vorgesehen; jedoch ergeben sich beim Weglassen dieses
Kondensators manchmal bessere Ergebnisse. Statt des Quarzoszillators kann ein Element mit einer konstanten
Schwingungsfrequenz verwendet werden. Der Übertrager
84 und der Kondensator 82 sind bei 2fcR = 6,9375 MHz in Resonanz. Bis zu einem Widerstand
101 sind drei Schaltungen vorgesehen und miteinander verbunden, welche bei 2/cr in Resonanz
sind. Statt dieser drei Stufen kann auch nur eine Stufe verwendet werden, ohne daß die Betriebsweise
t>5 nachteilig beeinflußt wird. Die in F i g. l(D) dargestellte
Wellenform (d. h. 63375 MHz) wird durch den Verstärker 10 verstärkt und an die Schwingungsschaltung 11
mit einem Quarzschwinger angelegt der auf einer
Frequenz von 2/c« schwingt, so daß die Phase
(Frequenz) entnommen werden kann. Die Phase wird nicht nur bei dem 17ten und 18ten Horizontalsynchronsignal,
sondern auch während des ganzen Horizontalsynchronsignals (H) entnommen. Selbst wenn die
Leistungsfähigkeit des Oszillators nicht ausreicht, wird die Phase während des 17ten und 18ten Horizontalsynchronimpulses
vollständig entnommen, so daß die Abtastimpulse bei derselben Frequenz wie die der
kodierten Signale erzeugt werden können. Danach wird eine Pegelumformung in der Emitterfolgerschaltung 13
erhalten, und der Pufferspeicher 15 wird taktgesteuert, so daß der Ausgang von dem Verknüpfungsglied, d. h.
die kodierten Signale zeitweilig i.n dem Pufferspeicher 15 gespeichert werden.
Entsprechend der von der Anmeiderin durchgeführten
Versuche wird, wenn eine entsprechend konstante Schaltung gewählt ist, die Phasenentnahme bei Anlegen
von zehn in Fig. 1 (D) dargestellten Impulsen am Eingang des Transistors 68 bewirkt, so daß mehr als
5 Bit in dem Taktsignal genug sind. Infolgedessen ergeben sich keine Schwierigkeiten, selbst wenn der
Zeitpunkt tn erheblich nach vorne zum Zeitpunkt f)3 hin
verschoben ist, so daß das Flip-Flop 31F gesetzt wird,
und die Breite des Abtaststeuerimpulses zum Abtasten des Taktdurchlaufsignals verringert ist. Wenn der
Abtaststeuerimpuls G oder H zu breit ist, liegt die 3,5 MHz-Komponente in den kodierten Signalen bei
oder nach dem Zeitpunkt fo am Ausgang des Transistors 38 in den Verknüpfungsglied 8 an, so daß der
Schwingoszillator sehr oft getriggert bzw. angesteuert wird und folglich die Phase und die Frequenz des
Ausgangs gestört werden. Wenn der Zähler 14 so angeordnet ist, daß er bei der Vorderflanke des
Abtastimpulses G oder H gelöscht wird, wird das Zeitintervall für das Taktdurchlaufsignal schmaler, so
daß es infolge von Rauschen zu keinem fehlerhaften
ίο Betrieb kommt. Selbst wenn der Eingang an dem Zähler
14 um ein Bit erhöht oder verringert wird, steht ein ausreichender Randbereich zur Verfügung. Selbst wenn
das Flip-Flop 31F sehr oft nach dem Zeitpunkt tn
entsprechend dem Ausgang von dem Zähler 14 gelöscht wird, bleibt es gelöscht, nachdem das nächste horizontale
Synchronsigna! anliegt.
Infolgedessen kann nur das Pilot- oder Steuersignal, wie beispielsweise das Taktdurchlaufsignal, abgetastet
werden, und die Abtasttaktimpulse werden vollständig synchron mit dem Pilot- oder Steuersignal erzeugt.
Infolgedessen sind Abtastfehler vollständig beseitigt. Selbst wenn das Taktdurchlaufsignal um ein oder zwei
Bits erhöht oder verringert wird, wird die richtige Phasenentnahme durchgeführt Ferner wird selbst ohne
das Taktdurchlaufsignal die Phase während ein bis zwei Halbbildern richtig erhalten, wobei dann ein Abtasten
möglich ist.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation im vertikalen Rücklaufintervall eines Fernsehsignals mit einer Empfangseinrichtung für binär
kodierte, dem Fernsehsignal überlagerte Signale sowie ein von den binär kodierten Signalen
eingerührtes Pilotsignal, das aus einer vorher bestimmten Zahl von Bits besteht und eine vorher
bestimmte Phasenbeziehung zu den binär kodierten Signalen hat, weiterhin mit einer Abtastschaltung für
das Pilotsignal, mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines Steuerimpulses für die Abtastung des Pilotsignals und mit einer Einrichtung zur Erzeugung von
mit dem Pilotsignal synchronisierten Abtast-Taktimpulsen, gekennzeichnet durch einen Zähler
(14) für die Zahl der Bits des Pilotsignals zur Erzeugung eines Rückstellsignals, wenn eine konstante Zahl von Bits, die kleiner als die vorher
bestimmte Zahl von Bits ist, gezählt worden ist, weiterhin durch eine von dem Rückstellsignal
angesteuerte Einrichtung(31F1SlG^zUr Beendigung
des Steuerimpulses für die Abtastung des Pilotsignals, und durch eine Anordnung (16) zur Erzeugung
eines Steuerimpulses zur Beendigung des Steuerimpulses für die Abtastung des Pilotsignals nach der
Beendigung des Pilotsignals.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Anordnung zur Erzeugung des
Steuerimpulses dienender, monostabiler Multivibrator durch das verzögerte Horizontal-Synchronsignal
getriggert wird.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischem dem
Pilotsignal und den binär kodierten Signalen eingefügtes kodiertes Bildeinstellungssignal festgestellt und die Lage der Rückflanke des Steuerimpulses für die Abtastung des Pilotsignals in Abhängigkeit von der Lage dieses Signals festgelegt wird.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgefrequenz der
binär kodierten Signale auf die doppelte Folgefrequenz des Pilotsignals eingestellt wird, daß durch
Differenzieren des Pilotsignals Impulse mit einer Frequenz erzeugt werden, die doppelt so hoch wie
die Frequenz des Pilotsignals ist, und daß diese Impulse einer Oszillatorschaltung mit einem Quarzoszillator (77) zugeführt werden.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Quarzoszillator (77) bei einer
Frequenz schwingt, die doppelt so hoch wie die Frequenz des Pilotsignals ist, und daß dem
Quarzoszillator die Impulse mit einer Frequenz, die doppelt so hoch wie die Frequenz des Pilotsignals ist,
wenigstens während einer Zeitspanne zugeführt werden, in der die binär kodierten Signale
vorhanden sind, wobei die Abtast-Taktimpulse durch Verstärkung der erhaltenen Schweingungen gebildet werden.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP2884077A JPS53113427A (en) | 1977-03-15 | 1977-03-15 | Sampling clock reproducer |
| JP5926277A JPS53144217A (en) | 1977-05-20 | 1977-05-20 | Smapling clock reproducer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2811260B2 true DE2811260B2 (de) | 1980-10-09 |
| DE2811260C3 DE2811260C3 (de) | 1984-05-17 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Country Status (5)
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|---|---|
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| DE (1) | DE2811260B2 (de) |
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