[go: up one dir, main page]

DE2811260B2 - Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation im vertikalen Rücklaufintervall eines Fernsehsignals - Google Patents

Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation im vertikalen Rücklaufintervall eines Fernsehsignals

Info

Publication number
DE2811260B2
DE2811260B2 DE2811260A DE2811260A DE2811260B2 DE 2811260 B2 DE2811260 B2 DE 2811260B2 DE 2811260 A DE2811260 A DE 2811260A DE 2811260 A DE2811260 A DE 2811260A DE 2811260 B2 DE2811260 B2 DE 2811260B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
pilot signal
sampling
frequency
pulses
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2811260A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2811260C3 (de
DE2811260A1 (de
Inventor
Masayoshi Ibaraki Osaka Hirashima (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Panasonic Holdings Corp
Original Assignee
Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP2884077A external-priority patent/JPS53113427A/ja
Priority claimed from JP5926277A external-priority patent/JPS53144217A/ja
Application filed by Matsushita Electric Industrial Co Ltd filed Critical Matsushita Electric Industrial Co Ltd
Publication of DE2811260A1 publication Critical patent/DE2811260A1/de
Publication of DE2811260B2 publication Critical patent/DE2811260B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2811260C3 publication Critical patent/DE2811260C3/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N7/00Television systems
    • H04N7/025Systems for the transmission of digital non-picture data, e.g. of text during the active part of a television frame
    • H04N7/035Circuits for the digital non-picture data signal, e.g. for slicing of the data signal, for regeneration of the data-clock signal, for error detection or correction of the data signal
    • H04N7/0352Circuits for the digital non-picture data signal, e.g. for slicing of the data signal, for regeneration of the data-clock signal, for error detection or correction of the data signal for regeneration of the clock signal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Synchronisation In Digital Transmission Systems (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
  • Television Systems (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation mittels eines Fernsehsignals der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Ein solches Informations-Übertragungssystem wird
in England unter der Bezeichnung »CEEFAX-System« verwendet Dabei werden dem Fernsehsignal während der vertikalen Rücklauf-Intervalle bei dem 17ten und 18ten sowie dem 330ten und 331 ten horizontalen Synchronimpuls die binär kodierten Signale überlagert (ein Bild bzw. ein Halbbild weist 625 horizontale Synchronimpulse auf). Ein Zeichen sowie andere Steuerkode-Signale bestehen jeweils aus 8 Bits. Ein solches 8-Bit-Pilotsignal, der sogenannte Taktdurchlauf, wird vor den binär kodierten Signalen eingebracht Ein Bit des Taktdurchlaufsignals hat eine Periode von 2/e» (= 6,9375MHz); diese Periode ist so eingestellt, daß 63975 MHz = 444 χ fa ist, also unabhängig von dem Farbhilfsträger /» Die Phase wird beliebig gewählL
is Der auf diesem Taktdurchlaufsignal basierende Empfänger gibt Abtast-Taktimpulse für die binär kodierten Signale ab. Die Folgefrequenz der binär kodierten Signale (die durch die Folgefrequenz der Taktsignale festgelegt wird) ist doppelt so hoch wie die
Folge der Impulse des Pilotsignals. Die Folgefrequenz
der Impulse des Pilotsignals wird so niedrig wie möglich eingestellt, um auch bei etwaigen Verzerrungen der
Wellenform eine exakte Wiedergabe zu ermöglichen. Eine Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinfor-
mation mittels im vertikalen Rücklaufintervall Fernsehsignals der angegebenen Gattung ist aus der DE-AS 23 01 122 bekannt und weist eine Empfangseinrichtung für binär kodierte, dem Fernsehsignal überlagerte Signale sowie ein vor den binär kodierten Signalen eingeführtes Pilotsignal, das aus einer vorher bestimmten Zahl von Bits besteht und eine vorher bestimmte Phasenbeziehung zu den binär kodierten Signalen hat, weiterhin eine Abtastschaltung für das Pilotsignal, eine Einrichtung zur Erzeugung eines Steuerimpulses für die Abtastung des Pilotsignals und eine Einrichtung zur Erzeugung von mit dem Pilotsignal synchronisierten Abtastiaktimpulsen auf. Dabei wird die Zusatzinformation in einer oder η aufeinanderfolgenden Zeile(n) einer Bildaustastlücke übertragen, wobei jede der für die Zusatzinformation verwendeten Zeilen zeitlich in zwei gleiche Teile aufgeteilt und die Impulsfolge in beiden Zeitabschnitten gleichartig übertragen wird. Dabei besteht die Zusatzinformation aus einem Synchronisationsimpuls, einem Wortanfangsimpuls, die in der Terminologie der vorliegenden Anmeldung als Pilotsignal bezeichnet werden, und der eigentlichen Nutzinformation, beispielsweise 16 Bits zu je 1 Mikrosekunde. Über die Ausnutzung des Pilotsignals werden keine näheren Ausführungen gemacht, sondern es wird im wesentlichen nur darauf eingegangen, wie die Nutzinformation aus dem Fernsehsignal abgetrennt wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der angegebenen Gattung zu schaffen, die unter Ausnutzung des Pilotsignals eine sehr exakte Steuerung der einzelnen Verarbeitungsschritte ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Zweckmäßige Ausführungsformen sind in den Unteransprüchen zusammengestellt.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile beruhen insbesondere darauf, daß die Phase der Abtast-Taktimpulse durch das Pilotsignal sehr exakt synchronisiert werden kann, da das Pilotsigna! des empfangenen Fernsehsignals gezählt und zur Beendigung der Steuerimpulse für die Abtastung des Pilotsignals herangezogen wird. Diese Abtastung des Pilotsignals
läßt sich sehr exakt durchführen und zur Steuerung der weiteren Verarbeitungsschritte verwenden.
Außerdem wird der auf diese Weise gebildete Steuerimpuls kurz nach der Beendigung des Pilotsignals unterbrochen, um Verarbeitungsfehler beim Fehlen einiger Bits des Pilotsignals zu unterbrechea Selbst wenn also einige Bits des Pilotsignals fehlen und der Zähler ein anderes Ausgangssignal als das vorher bestimmte Ausgangssignal liefert, wird der Steuerimpuls für die Abtastung des Pilotsignals in jedem Falle unterbrochen, wodurch die korrekte Synchronisierung gewährleistet ist Dadurch ergibt sich also gewissermaßen eine »dreifache Sicherheit« für die exakte Synchronisation und Steuerung der verschiedenen Verarbeitungsscnrittc.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 Wellenformen zur Erläuterung der Funktionsweise einer ersten Ausführungsform eine- Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation mittels eines Fernsehsignals nach der vorliegenden Erfindung,
Fig.2 sin Blockschaltbild der ersten Ausführungsform,
Fig.3 ein detailliertes Schaltbild der wesentlichen Bauelemente der ersten Ausführungsform, und
Fig.4 ein detailliertes Schaltbild der wesentlichen Bauteile einer zweiten Ausführungsform ein r erfindungsgemäßen Einrichtung.
In F i g. 1 sind verschiedene Wellenformen dargestellt, die zur Erläuterung der Funktionsweise einer Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation mittels eines Fernsehsignals nach der vorliegenden Erfindung verwendet werden; dabei sind in Fig. IA die binär kodierten Signale wiedergegeben, die zwischen dem 17ten und 18ten sowie dem 330ten und 331 horizontalen Synchronimpuls der vertikalen Rücklaufzeitintervalle bei einem Inforniationsübertragungssystem übertragen werden, wie es in England unter der Bezeichnung »CEEFAX-System« verwendet wird. Ein Zeichen besteht aus 8 Bits, und andere Steuerkode bestehen ebenfalls aus 8 Bits. Wie in Fig. 1 (B) dargestellt ist, liegt ein 16 Bit-Pilot- oder Steuersignal, das sogenannte Taktdurchlaufsignal, vor den kodierten Signalen an, und die Impulsbreite ist gleich V2Z-CR = 6,9375 MHz = 444 χ fH. Das Taktdurchlaufsignal ist unabhängig von dem Farbhüfsträger fsa und dessen Phase ist beliebig gewählt. Auf der Empfangsseite werden Abtasttaktimpulse zum Abtasten der vorhergehenden, kodierten Signale aufgrund des Taktdurchlaufsignals erzeugt.
Die Folgefrequenz der binärkodierten Signale (in Form der Folgefrequenz der Taktsignale für binärkodierte Signale) ist gleich der zweifachen Folgefrequenz der Impulse des Pilot- oder Steuersignals. Der Grund, weshalb die Folgefrequenz der Impulse des Pilotsignals niedrig ist, ist der, daß je niedriger die Folgefrequenz ist, die Signale umso genauer wiedergegeben werden können, selbst wenn gewisse Wellenformverzerrungen enthalten sind.
In Fig.2 und 3 wird der Ausgang (das Grundfrequenzband) eines Video-Bildgleichrichters 1 eines Fernsehempfängers mittels einer Begrenzerschaltung 2 in binärkodierte Signale umgewandelt, wie in Fig. l(B) dargestellt ist. Entsprechend den vertikalen und horizontalen Synchronsignalen im Ausgang eines Impulsseparators 3 gibt ein Steuer- oder Tastimpulsgenerator Tastimpulse ab, die zum Abtasten des 17ten und 18ten Horizontalsynchronirapulses erforderlich sind (sowie zum Abtasten des 330ten und 331 ten Horizontalsynchronimpulses, wobei zur Erläuterung nachstehend nur der 17ten und 18ten Horizontalsynchronimpuls beschrieben werden), welchen die kodierten Signale überlagert sind. Entsprechend den Tastimpulsen erhält ein Verknüpfungsglied 5 nur den 17ten und 18ten Horizontalsynchronimpuls im Ausgang der Begrenzungsschaltung 2 und überträgt sie an einen
ίο Pufferspeicher 15. Ein Abtaststeuerimpulsgenerator 6 gibt ein Abtaststeuerimpulssignal mit einer vorbestimmten Impulsbreite ab, das nur zum Abtasten des Taktdurchlaufsignals gefordert wird, und überträgt den Abtaststeuerimpuls an eine Taktdurchlaufsignal-Takt-
iri schaltung 8. Das Taktdurchlaufsignal ist wichtig zum Lesen der folgenden binärkodierten Signale. Wenn das Taktdurchlaufsignal nicht richtig abgetastet werden kann, können die folgenden binärkodierten Signale nicht erhalten werden, se daß, selbst wenn das Fernsehsignal mittels einer Antenne empfangen wird, kein Zeichen bzw. Buchstaben oder ein Bildmuster auf dem Bildschirm dargestellt werden kann. Die richtige Rückgewinnung des Taktdurchlaufsignals ist infolgedessen insbesondere in einem Gebiet mit einer niedrigen Feldstärke wichtig. Der horizontale Synchronimpuls wird so verzögert, daß die Vorderflanke des Abtaststeuerimpuises nach dem Burstsignal und kurz vor dem Beginn des Taktdurchlaufsignals ansteigt Die Rückflanke des Abtaststeuerimpulses wird entsprechend dem
JO Ausgangsimpuls eines Zählers 14 (siehe Fig. 1(F)) festgelegt. Das heißt, der Zähler 14 zählt die Ausgänge von der Begrenzungsschaltung 2. Zum Zeitpunkt tu, wenn der Zähler 14 sieben oder acht Vorderflanken der Impulse in dem Taktdurchlaufsignal gezählt hat, gibt er
α ein Fühlsignal ab, wie in Fig. l(F) dargestellt ist, so daß der Abtaststeuerimpuls von dem Abtaststeuerimpulsgenerator 6 abfällt, wie in Fig. 1 (H) dargestellt ist, wodurch nur das Taktdurchlaufsignal genau abgetastet werden kann. Da alle Rückflanken der Impulse in dem
■to Taktdurchlaufsignal nicht gezählt werden, und da der Zählvorgang beendet ist, bevor der letzte Impuls anliegt, kann eine Wellenformverzerrung in der letzten Periode vermieden werden, so daß nur die Taktdurchlaufimpulse hoher Güte abgetastet werden können.
Selbst wenn der erste Taktdurchlaufimpuls nicht gezählt worden ist, kann der Zähler 14 den letzten Taktdurchlaufimpuls zählen, so daß die Anzahl der von dem Zähler 14 gezählten Taktdurchlaufimpulse unverändert bleibt.
Wenn der Zähler 14 versäumt, infolge von Rauschen
so einige Taktdurchlaufimpulse zu zählen, kann er das Signal F nicht abgeben, selbst nachdem das Taktdurchlaufsignal verschwunden ist. Das heißt, der Zähler 14 hält ein, bzw. hört auf, das Bildeinstellungs-Kodesignal, das auf das Taktdurchlaufsignal folgt und sogar die binärkodierten Signale zu zählen, die auf das Bildeinstel-Iungs-Kodesignal folgen, so daß es zu einem fehlerhaften Betrieb kommt. Um zu verhindern, daß der Zähler 14 die binärkodierten Signale zählt, ist ein monostabiler Multivibrator 31A/in dem Taststeuerimpuls-Generator 6 vorgesehen. Die Zeitkonstante dieses Multivibrators 31M, welche von den Werten eines Kondensators 33 und eines veränderlichen Widerstandes 32 abhängt, ist so eingestellt, daß die Rückflanke des Ausgangsimpulses des monostabilen Multivibrators nach der Rückflanke (tn) der Wellenform H, aber vor der Vorderflanke (tu) des binärkodierten Signals anliegen kann. Infolgedessen kann, selbst wenn die Rückflanke der Wellenform H verzögert ist, der Zähler entsprechend der Rückflanke
der Wellenform G angehalten werden.
Deshalb wird infolge von Temperaturänderungen die Rückflanke der Wellenform G verschoben, wie durch gestrichelte Linien in Fig. 1(G) gezeigt ist. Die Verschiebung nach vorne bringt keine Schwierigkeil mit sich, aber die Verschiebung nach rückwärts in dem binärkodierten Signal hat einen fehlerhaften Betrieb zur Folge. Infolgedessen ist ein Bildeinstellungs-Kodedetektor 16 so angeordnet, daß nur und nur wenn das Bildeinstellungs-Kodesignal, das zwischen den Zeitpunkten /π und in eingebracht wird, »11100100« ist, der Bildeinstellungs-Kodedetektor 16 einen in Fig. 1 (E) dargestellten Abtaststeuerimpuls erzeugt, und ihn an den Abtaststeuerimpuls-Generator 6 anlegt. Mit dem Bildeinstellungsimpuls E wird ein Flip-Flop 31F des Abtaststeuerimpuls-Generators 6 gesetzt, und der Q-Ausgang des Flip-Flops 31 Fwird dazu verwendet, um den Ausgang des monostabilen Multivibrators 31M zu einem NAND-Glied 31G durchzuschalten. Wenn die Rückflanke des Ausgangsimpulses des monostabilen Multivibrators 31M hinter bzw. über den Zeitpunkt tu hinaus verschoben wird, endet der Ausgang von dem NAND-Glied 31G zum Zeitpunkt ii4- Das Flip-Flop 31F wird entsprechend dem horizontalen Synchronsignal zurückgestellt. Der Abtaststeuerimpuls von dem Abtaststeuerimpuls-Generator 6 hat einen Gleichspannungsanteil, der durch einen Widerstand 34 und einen Kondensator 35 gesperrt wird, und wird an die Basis eines Transistors 38 in der Taktdurchlaufsignal-Tastschaltung 8 angelegt.
Wie oben beschrieben, schützt der monostabile Multivibrator 31,Vf vor einer fehlerhaften Arbeitsweise des Zählers 14 und der Bildeinstellungs-Kodedetektor 16 schützt wiederum vor einer fehlerhaften Arbeitsweise des Multivibrators 3IM. Infolgedessen ist eine dreifache Sicherheitseinrichtung vorgesehen, so daß das Taktdurchlaufsignal genau und ganz sicher abgetastet werden kann.
Ein Filter 7, welches die in Fig.3 dargestellte, herkömmliche Ausführungsform aufweist, filtert die Frequenz /es oder etwa 3,5 MHz ( = V: χ 6,9375 MHz) aus. Wie bereits vorstehend ausgeführt, ist die Breite eines Bits der kodierten Signale
1/6,9375MHz = 144 nsek, und die maximale Frequenz beträgt etwa 3,5 MHz, wenn »0« und »1« abwechselnd anliegen und gleich der Frequenz fat des Taktdurchlaufsignals sind. Das heißt, das Filter 7 läßt die 3,5 MHz des Taktdurchlaufsignals und andere Signale durch. Entsprechend dem Abtaststeuerimpuls tastet eine Taktdurchlaufsignal-Tastschaltung 8 nur das Taktdurchlaufsignal ab. Das abgetastete Taktdurchlaufsignal wird mittels einer Differenzierschaltung 9 differenziert, und die negativen Spitzen bzw. Nadelimpulse (siehe Fig. 1(C)) werden invertiert und zu den positiven in F i g. l(D) dargestellten Spitzen oder Nadelimpulsen addiert Auf diese Weise wird dann das Signal von 63375 MHz erzeugt Nachdem das Signal D durch eine Verstärkerschaltung 10 verstärkt worden ist wird es an eine Resonanzschaltung 11 mit einem Schwingquarz angelegt su daß das Signal gedämpft werden kann. Der Ausgang der Resonanzschaltung 11 wird durch eine Abstimmungsverstärkungsschaltung 12 verstärkt so daß die Abtasttaktimpulse mit der Frequenz 2/ev?, welche dieselbe wie die Frequenz der kodierten Signale ist zumindest während des 17ten und 18ten Horizontalsynchronimpulses erzeugt werden. Danach werden die Pegel bzw. Amplituden der Abtasttaktimpulse durch eine Emitterfolgerschaltung 13 geändert Entsprechend dem Abtasttakt speichert der Pufferspeicher 1 zeitweilig den Ausgang oder die binärkodierten Signal von dem Verknüpfungsglied 5.
Anhand von F i g. 3 werden nunmehr die Hauptbau teile der ersten Ausführungsform beschrieben. Eit Kondensator 17 und ein Transformator 19 bilden ein Resonanzschaltung für 3,5 MHz. Ferner sind eir Dämpfungswiderstand 18, Basisvorspannungswiderstände 20 und 21 für einen Transistor 22, der wiederum
ίο für eine Verstärkung vorgesehen ist, eine Belastung 23 für den Transistor 22 oder ein Transformator, welche bei 3,5 MHz in Resonanz kommt, ein Resonanzkonden sator 24, ein Rückkopplungswiderstand 25, ein Gleich spannungs-Rückkopplungswiderstand 27, ein Ableit
ι ί kondensator 26. ein weiterer Dämpfungswiderstand 28 eine Diode 29 zum Begrenzen der Amplitude sowie eir Kopplungskondensator 30 vorgesehen. Hierbei bildet die Bauelemente 17 bis 19 die Filterschaltung 7 und ein« Verstärkerschaltung.
Ein monostabiler Multivibrator 31M besteht bei spielsweise aus einem integrierten Schaltungselemen SN74121. Wie in Fig. l(G) dargestellt, liegt de Ausgang von dem monostabilen Multivibrator 31M vo dem Anliegen des Taktdurchlaufsignals, aber nach den Farbsynchronsignal an und dauert eine Impulsbreite an welche von den Werten des Widerstands 32 und de; Kondensators 33 abhängt. Wenn der in Fig. 1(F dargestellte Ausgang des Zählers 14 beispielsweise als Löschimpuls verwendet wird, wird die in Fig. 1(H dargestellte Wellenform zum Zeitpunkt tu gelöscht, s< daß das Abtasten der nachfolgenden Signale, welche nicht bei 3,5 MHz liegen, wie beispielsweise dei Bildeinstellungssignals durch den Transistor 38, vermie den werden können.
Ferner sind ein Impedanz-Anpassungswiderstand 3' und ein Gleichspannungssperrkondensator 35 vorgese hen. In dieser Schaltung sind eine Spannungsquelle voi + 5V zum Betreiben einer integrierten Schaltung mi einem TTL-Pegel und eine Spannungsquelle von — 12 \ zum Betreiben der Transistoren verwendet; ferner is ein PNP-Transistor 38 vorgesehen. Darüber hinaus wir< der Ausgang von dem Verknüpfungsglied 31 G mi negativer Polarität verwendet, welche der Polarität dei in Fig. 1 (G) und l(H) dargestellten Wellenformel entgegengesetzt ist. Der Transistor 38 befindet sich füi die Übertragung und Verstärkung des Taktdurchlaufsi gnals nur zwischen G und H in dem angeschaltetei Zustand.
Ein Resonanzübertrager 39 arbeitet bei 3,5 MHz
so ferner sind ein Resonanzkondensator 41, ein Entkopp lungskondensator 37, ein Widerstand 42 mit einen niedrigeren Widerstandswert, ein Gleichspannungs Rückkopplungswiderstand 43, ein Ableitkondensatoi 44, ein Dämpfungswiderstand 40, ein Impedanzanpas sungswiderstand 45, ein Gleichspannungs-Sperrkonden sator 46 sowie Vorspannungswiderstände 47 und 4i vorgesehen, so daß der Ausgang eines Inverters 49 ein« Frequenzkomponente von 3,5 MHz bei einem Tastver hältnis von 50% aufweisen kann.
Auch ist eine Differenzierschaltung 50, 51 vorgese hen. Nur Impulse mit positiver Polarität werden mittel! eines NAND-Glieds 56 invertiert Das NAND-Glied 5; invertiert den Ausgang des Verknüpfungsgliedes 49, unc der invertierte Ausgang wird mittels eines Kondensa tors 54 und eines Widerstandes 55 differenziert, so dal nur Impulse mit positiver Polarität erhalten und durcl ein NAND-Glied 57 invertiert werden. Die Wellenform die durch die Bildung einer vorgesehenen ODER-Funk
tion der Ausgänge der NAND-Glieder 56 und 57 erhalten wird, hat die entgegengesetzte Polarität wie die in F i g. l(D) dargestellte Wellenform. Die NAND-Glieder 52, 56 und 57 sind Verknüpfungsglieder mit »offenem Kollektor«, und über Widerstände 53 und 58 werden die Kollektorströme den Verknüpfungsgliedern zugeführt.
Darüber hinaus ist ein Impedanzanpassungswiderstand 59, ein Gleichspannungs-Sperrkondensator 60, ein Widerstand 61, um der Basis eines Transistors 62 eine (Ableit-)Vorspannung zu geben, wobei die in F i g. l(D) dargestellte Wellenform am Kollektor des Transistors 62 anliegt, ein Emitterwiderstand 63 sowie ein Belastungswiderstand 64 vorgesehen.
Auch sind ein Kopplungskondensator 65, Widerstände 66 und 67, um die Basis eines Transistors 68 vorzuspannen, ein Abstimmkondensator 69, ein Abstimmungsübertrager 70 mit einer Resonanzfrequenz von 2fcR = 6,9375 MHz vorgesehen. Die Frequenz der in Fig. 1 (D) dargestellten Wellenform ist infolge der Differenzierung von 3,5 MHz das Zweifache der Frequenz /c«, d. h. 2/cr = 6,9375 MHz. Infolgedessen ist die Abstimmschaltung auf die Frequenz von D abgestimmt. Ein Widerstand 71, ein Gleichspannungs-Rückkopplungswiderstand 72, ein Ableitkondensator 73, ein Trimmerkondensator 76, ein Dämpfungswiderstand 74, ein weiterer Kondensator 75 sowie ein Quarzschwinger 77 sind ebenfalls vorgesehen. Die Bauelemente 70, 75 und 76 bilden eine Resonanzschaltung hoher Güte, so daß eine Dämpfungsschwingung von 2/cr = 6,9375 MHz erzeugt wird. Die Schwingung dauert bis nadi dem Zeitpunkt tu an, wie in Fig. 1 dargestellt ist Die Dämpfungsschwingung wird mittels eines Feinabstimmkondensators 76 und eines veränderlichen Übertragers 70 eingestellt.
Ein Transistor 81 mit Vorspannungwiderständen 78 und 79 an seiner Basis ist ein Verstärkungstransistor. Ein Übertrager 84 sowie ein Kondensator 28 sind bei 2fcR = 6,9375 MHz in Resonanz, wodurch die Dämpfungsschwingung verstärkt wird. Ferner sind ein Widerstand 38 mit niedrigem Widerstandswert, ein Gleichspannungs-Rückkopplungswiderstand 85, ein Ableitkondensator 86, ein Dämpfungswiderstand 87, sowie ein Kopplungskondensator 88 vorgesehen. Bis zu einem Widerstand 101 sind drei Verstärkungsschaltungen vorgesehen, die bei 2/e» = 6,9375 MHz in Resonanz sind. Aufgrund deren Verstärkungs- und Begrenzungswirkung werden Abtasttaktimpulse von 2fcR = 6,9375 MHz mit einer kontinuierlichen Wellenform erzeugt.
Darüber hinaus sind ein Kopplungskondensator 102, Basis-Vorspannungswiderstände 103 und 104 für einen Transistor 105, ein Emitterwiderstand 106, ein Anpassungswiderstand 107 für TTL-Pegelschaltungen vorgesehen; der Ausgang eines Inverters 108 ist ein Abtasttakt von 2/cr = 6,9375 MHz. Die Phase stimmt genau mit der Phase der kodierten Signale nach dem Zeitpunkt U2 überein. Der Phasenunterschied zwischen ihnen ist schaltungsmäßig festgelegt Wenn folglich eine gewisse Verzögerung vorgenommen wird, so daß die Phase des Abtasttaktes zwischen den Bits der kodierten Signale mittig eingestellt werden kann, können die empfangenen, kodierten Signale genau in dem Pufferspeicher 15 gespeichert werden. Der Inhalt des Pufferspeichers 15 wird dann mittels einer entsprechenden Einrichtung an einen Hauptspeicher übertragen.
Bei durchgeführten Versuchen hat sich gezeigt daß, wenn eine Schaltungskonstante entsprechend gewählt ist, der Eingang an dem Transistor 81, d. h. der Ausgang der Resonanzschaltung mit dem Quarzschwinger 77, der bei 2 fen = 6,9375 MHz in Resonanz ist, vollständig synchron mit dem übertragenen Signal von dem 12ten s oder 13ten Bit des Taktdurchlaufsignals an ist. Mit den in F i g. l(D) dargestellten Impulsen werden somit die genauen Abtastimpulse von dem 12ten oder 13ten Bit an erhalten. Infolgedessen wird das Flip-Flop 31F zum Zeitpunkt fu gelöscht, was dem 15ten Bit entspricht, so
id daß die Breite der Abtastimpulse zum Abtasten des Taktdurchlaufsignals kleiner ist. Hierdurch entsteht jedoch keine Schwierigkeit. Wenn die Breite des Abtastimpulses G oder H zu groß ist dann liegt die 3,5 MHz-Komponente in den kodierten Signalen am Ausgang des Transistors 38 in dem Verknüpfungsglied 8 zum Zeitpunkt tu oder danach an und wird an die Resonanzschaltung 11 übertragen. Polglich werden Trigger- oder Ansteuerimpulse an den Quarzschwinger sehr oft angelegt so daß die Phase und die Frequenz des
2i) Ausgangs gestört werden. In dem vorbeschriebenen CEEFAX-System folgen immer Bildeinstellungs-Kodeimpulse »11100100« auf das Taktdurchlaufsignal. Infolgedessen werden diese Impulse zum Zeitpunkt tu gefühlt, um das Flip-Flop 31Fzu löschen. Wenn der Zähler 14 entsprechend ausgelegt und angeordnet ist, damit er bei der Vorderflanke des Abtastimpulses G oder H gelöscht wird, ist der Abstand zu dem Taktdurchlaufsignal verringert so daß es zu keinem fehlerhaften Betrieb kommt. Selbst wenn ein 1 Bit-Ein-
!(I gang an dem Zähler 14 erhöht oder verringert wird, ist ein ausreichender Randbereich vorhanden. Unabhängig von der Tatsache, daß das Flip-Flop 31F sehr oft entsprechend dem Ausgang von dem Zähler 14 nach dem Zeitpunkt tu gelöscht wird, bleibt das Flip-Flop 31F
Yi gelöscht, bis das nächste horizontale Synchronsignal anliegt.
In Fig.4 ist eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. In dieser Ausführungsform ist die in Fig.3 dargestellte Resonanzschaltung 11 eine Schwingschaltung 11. Eine Verbindung zwischen einem Abstimmkondensator 69 und einem Abstimmübertrager 70 ist mit einer Versorgungsleitung verbunden, während die andere Verbindung zwischen diesen Bauelementen über einen Kondensator 75, welcher ein Rückkopplungskondensator ist, mit der Basis eines Transistors 81 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors 68 ist mit der Mitte der Wicklung des Abstimmungsübertragers 70 verbunden. Die Verbindung zwischen einem Quarzschwinger bzw. einem Kristallresonator 77 und
so einem Kondensator 75 ist mit der Basis des Transistors 81 verbunden. Eine Verbindung zwischen dem Kondensator 82 und der Primärwicklung des Übertragers 84 ist mit der Versorgungsleitung verbunden. Ein Trimmerkondensator 76 ist zur Frequenzfeineinstellung vorgesehen; jedoch ergeben sich beim Weglassen dieses Kondensators manchmal bessere Ergebnisse. Statt des Quarzoszillators kann ein Element mit einer konstanten Schwingungsfrequenz verwendet werden. Der Übertrager 84 und der Kondensator 82 sind bei 2fcR = 6,9375 MHz in Resonanz. Bis zu einem Widerstand 101 sind drei Schaltungen vorgesehen und miteinander verbunden, welche bei 2/cr in Resonanz sind. Statt dieser drei Stufen kann auch nur eine Stufe verwendet werden, ohne daß die Betriebsweise
t>5 nachteilig beeinflußt wird. Die in F i g. l(D) dargestellte Wellenform (d. h. 63375 MHz) wird durch den Verstärker 10 verstärkt und an die Schwingungsschaltung 11 mit einem Quarzschwinger angelegt der auf einer
Frequenz von 2/c« schwingt, so daß die Phase (Frequenz) entnommen werden kann. Die Phase wird nicht nur bei dem 17ten und 18ten Horizontalsynchronsignal, sondern auch während des ganzen Horizontalsynchronsignals (H) entnommen. Selbst wenn die Leistungsfähigkeit des Oszillators nicht ausreicht, wird die Phase während des 17ten und 18ten Horizontalsynchronimpulses vollständig entnommen, so daß die Abtastimpulse bei derselben Frequenz wie die der kodierten Signale erzeugt werden können. Danach wird eine Pegelumformung in der Emitterfolgerschaltung 13 erhalten, und der Pufferspeicher 15 wird taktgesteuert, so daß der Ausgang von dem Verknüpfungsglied, d. h. die kodierten Signale zeitweilig i.n dem Pufferspeicher 15 gespeichert werden.
Entsprechend der von der Anmeiderin durchgeführten Versuche wird, wenn eine entsprechend konstante Schaltung gewählt ist, die Phasenentnahme bei Anlegen von zehn in Fig. 1 (D) dargestellten Impulsen am Eingang des Transistors 68 bewirkt, so daß mehr als 5 Bit in dem Taktsignal genug sind. Infolgedessen ergeben sich keine Schwierigkeiten, selbst wenn der Zeitpunkt tn erheblich nach vorne zum Zeitpunkt f)3 hin verschoben ist, so daß das Flip-Flop 31F gesetzt wird, und die Breite des Abtaststeuerimpulses zum Abtasten des Taktdurchlaufsignals verringert ist. Wenn der Abtaststeuerimpuls G oder H zu breit ist, liegt die 3,5 MHz-Komponente in den kodierten Signalen bei oder nach dem Zeitpunkt fo am Ausgang des Transistors 38 in den Verknüpfungsglied 8 an, so daß der Schwingoszillator sehr oft getriggert bzw. angesteuert wird und folglich die Phase und die Frequenz des Ausgangs gestört werden. Wenn der Zähler 14 so angeordnet ist, daß er bei der Vorderflanke des Abtastimpulses G oder H gelöscht wird, wird das Zeitintervall für das Taktdurchlaufsignal schmaler, so daß es infolge von Rauschen zu keinem fehlerhaften
ίο Betrieb kommt. Selbst wenn der Eingang an dem Zähler 14 um ein Bit erhöht oder verringert wird, steht ein ausreichender Randbereich zur Verfügung. Selbst wenn das Flip-Flop 31F sehr oft nach dem Zeitpunkt tn entsprechend dem Ausgang von dem Zähler 14 gelöscht wird, bleibt es gelöscht, nachdem das nächste horizontale Synchronsigna! anliegt.
Infolgedessen kann nur das Pilot- oder Steuersignal, wie beispielsweise das Taktdurchlaufsignal, abgetastet werden, und die Abtasttaktimpulse werden vollständig synchron mit dem Pilot- oder Steuersignal erzeugt. Infolgedessen sind Abtastfehler vollständig beseitigt. Selbst wenn das Taktdurchlaufsignal um ein oder zwei Bits erhöht oder verringert wird, wird die richtige Phasenentnahme durchgeführt Ferner wird selbst ohne das Taktdurchlaufsignal die Phase während ein bis zwei Halbbildern richtig erhalten, wobei dann ein Abtasten möglich ist.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation im vertikalen Rücklaufintervall eines Fernsehsignals mit einer Empfangseinrichtung für binär kodierte, dem Fernsehsignal überlagerte Signale sowie ein von den binär kodierten Signalen eingerührtes Pilotsignal, das aus einer vorher bestimmten Zahl von Bits besteht und eine vorher bestimmte Phasenbeziehung zu den binär kodierten Signalen hat, weiterhin mit einer Abtastschaltung für das Pilotsignal, mit einer Einrichtung zur Erzeugung eines Steuerimpulses für die Abtastung des Pilotsignals und mit einer Einrichtung zur Erzeugung von mit dem Pilotsignal synchronisierten Abtast-Taktimpulsen, gekennzeichnet durch einen Zähler (14) für die Zahl der Bits des Pilotsignals zur Erzeugung eines Rückstellsignals, wenn eine konstante Zahl von Bits, die kleiner als die vorher bestimmte Zahl von Bits ist, gezählt worden ist, weiterhin durch eine von dem Rückstellsignal angesteuerte Einrichtung(31F1SlG^zUr Beendigung des Steuerimpulses für die Abtastung des Pilotsignals, und durch eine Anordnung (16) zur Erzeugung eines Steuerimpulses zur Beendigung des Steuerimpulses für die Abtastung des Pilotsignals nach der Beendigung des Pilotsignals.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein als Anordnung zur Erzeugung des Steuerimpulses dienender, monostabiler Multivibrator durch das verzögerte Horizontal-Synchronsignal getriggert wird.
3. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein zwischem dem Pilotsignal und den binär kodierten Signalen eingefügtes kodiertes Bildeinstellungssignal festgestellt und die Lage der Rückflanke des Steuerimpulses für die Abtastung des Pilotsignals in Abhängigkeit von der Lage dieses Signals festgelegt wird.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folgefrequenz der binär kodierten Signale auf die doppelte Folgefrequenz des Pilotsignals eingestellt wird, daß durch Differenzieren des Pilotsignals Impulse mit einer Frequenz erzeugt werden, die doppelt so hoch wie die Frequenz des Pilotsignals ist, und daß diese Impulse einer Oszillatorschaltung mit einem Quarzoszillator (77) zugeführt werden.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Quarzoszillator (77) bei einer Frequenz schwingt, die doppelt so hoch wie die Frequenz des Pilotsignals ist, und daß dem Quarzoszillator die Impulse mit einer Frequenz, die doppelt so hoch wie die Frequenz des Pilotsignals ist, wenigstens während einer Zeitspanne zugeführt werden, in der die binär kodierten Signale vorhanden sind, wobei die Abtast-Taktimpulse durch Verstärkung der erhaltenen Schweingungen gebildet werden.
DE2811260A 1977-03-15 1978-03-15 Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation im vertikalen Rücklaufintervall eines Fernsehsignals Granted DE2811260B2 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP2884077A JPS53113427A (en) 1977-03-15 1977-03-15 Sampling clock reproducer
JP5926277A JPS53144217A (en) 1977-05-20 1977-05-20 Smapling clock reproducer

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2811260A1 DE2811260A1 (de) 1978-09-21
DE2811260B2 true DE2811260B2 (de) 1980-10-09
DE2811260C3 DE2811260C3 (de) 1984-05-17

Family

ID=26366984

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2811260A Granted DE2811260B2 (de) 1977-03-15 1978-03-15 Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation im vertikalen Rücklaufintervall eines Fernsehsignals

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4202012A (de)
AU (1) AU513814B2 (de)
DE (1) DE2811260B2 (de)
FR (1) FR2384403A1 (de)
GB (1) GB1596722A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995023480A1 (en) * 1994-02-24 1995-08-31 Aktsionernoe Obschestvo Zakrytogo Tipa 'tv-Inform' Method of transmitting and receiving an additional information signal with a television image signal, and variants of a device for carrying out said method

Families Citing this family (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS55162679A (en) * 1979-06-06 1980-12-18 Matsushita Electric Ind Co Ltd Sampling clock reproducing unit
FR2459585A1 (fr) * 1979-06-20 1981-01-09 Thomson Csf Procede et dispositif pour l'affinage de la remise en phase d'une horloge locale
JPS56169974A (en) * 1980-06-02 1981-12-26 Hitachi Ltd Receiver for multiplex information signal
FR2496376B1 (fr) * 1980-12-11 1985-06-28 Signalisation Continental Procede et systeme de teletexte pour l'affichage de donnees sur l'ecran d'un recepteur de television
JPS598485A (ja) * 1982-07-05 1984-01-17 Matsushita Electric Ind Co Ltd 文字多重放送受信機
GB2126856B (en) * 1982-07-19 1986-02-12 Matsushita Electric Industrial Co Ltd Sampling clock reproducing circuit
US4614971A (en) * 1983-01-05 1986-09-30 Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. Error eliminating system for teletext
JPS60171833A (ja) * 1984-02-16 1985-09-05 Toshiba Corp 文字信号用波形等化器
JPS6220488A (ja) * 1985-07-19 1987-01-29 Toshiba Corp 文字多重放送受信装置
KR900006464B1 (ko) * 1987-05-23 1990-08-31 삼성전자 주식회사 버어스트 게이트 펄스를 출력 할 수 있는 동기신호 분리 집적회로
GB9013434D0 (en) * 1990-06-15 1990-08-08 Ferguson Ltd Television device with processing of teletext signals
JPH04298182A (ja) * 1991-03-27 1992-10-21 Sanyo Electric Co Ltd 映像信号処理回路
JP3257081B2 (ja) * 1992-10-08 2002-02-18 ソニー株式会社 データ復調装置

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1433418A (fr) * 1965-02-10 1966-04-01 Thomson Houston Comp Francaise Perfectionnements aux procédés de transmission de signaux de télévision en couleur
US3801917A (en) * 1965-03-22 1974-04-02 Us Navy Time interval memory device
NL6512583A (de) * 1965-09-29 1967-03-30
US3576391A (en) * 1968-06-26 1971-04-27 Rca Corp Television system for transmitting auxiliary information during the vertical blanking interval
DE2301122B2 (de) * 1973-01-10 1976-11-18 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Verfahren zur uebertragung einer zusatzinformation innerhalb des bildruecklauf-austastbereiches eines fernseh-bildsignals und verfahren zur einspeisung der nach dem verfahren uebertragenen zusatzinformation
JPS5324132B2 (de) * 1973-05-23 1978-07-19
US3889054A (en) * 1974-01-17 1975-06-10 Idr Inc Row grabbing system

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1995023480A1 (en) * 1994-02-24 1995-08-31 Aktsionernoe Obschestvo Zakrytogo Tipa 'tv-Inform' Method of transmitting and receiving an additional information signal with a television image signal, and variants of a device for carrying out said method

Also Published As

Publication number Publication date
AU3400378A (en) 1979-09-13
DE2811260C3 (de) 1984-05-17
AU513814B2 (en) 1981-01-08
FR2384403B1 (de) 1982-12-10
GB1596722A (en) 1981-08-26
FR2384403A1 (fr) 1978-10-13
DE2811260A1 (de) 1978-09-21
US4202012A (en) 1980-05-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69226943T2 (de) Zusatzvideodatentrenner
DE69324573T2 (de) Slicer für zusätzliche videodaten
DE2811260B2 (de) Einrichtung zur Übertragung einer Zusatzinformation im vertikalen Rücklaufintervall eines Fernsehsignals
DE2928446C2 (de) Schaltungsanordnung zur Synchronisation des Empfängers bei einer trägermodulierten Datenübertragung
DE3308903A1 (de) Adaptive schwellenwertvorrichtung
DE2844705C2 (de) Vorrichtung zum Regenerieren eines empfangenen binären Nachrichtensignals in einem Fernsehempfänger
DE2705780C3 (de) Wiederholungsvorrichtung zum Empfang und Senden von Datensignalen
DE3048130A1 (de) &#34;verzoegerungsgenerator&#34;
DE2751021C3 (de) Synchronisierschaltung für eine Oszillatorschaltung
DE3016118A1 (de) Rauschunterdrueckungseinrichtung in einem fm-empfaenger
DE3204857C2 (de) Horizontalablenkschaltung mit zwei Betriebsarten
DE1240919B (de) Schaltungsanordnung zur Synchronisierung eines zeilenfrequenten Umschalters in einem Farbfernsehempfaenger
DE69122597T2 (de) Digitales Verfahren und Gerät zur Messung der Frequenz eines Zwischenfrequenzsignals
DE3123426A1 (de) &#34;stummschaltung fuer fernsehempfaenger&#34;
DE3121726C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Erfassen und Abtrennen der Start-Synchronisierimpulse einer in dem vertikalen Rücklaufintervall eines Fernsehsignals übertragenen Impulsfolge für Zusatzinformationen
DE69323318T2 (de) Störunempfindliche Vorrichtung zur Erkennung und Auswahl von Fernsehzeilen
DE3832330C2 (de) Schaltungsanordnung zur Ableitung von horizontalfrequenten und veritikalfrequenten Impulsen
DE3217228A1 (de) Digitalschaltung zur feststellung eines korrekten fernsehsynchronisierausgangssignals zur verwendung bei einem suchlauf-abstimmsystem
DE2654847C3 (de) Schaltungsanordnung zur Fernsehsendererkennung
DE68908684T2 (de) Vorrichtung zur Übertragung von asynchronen Daten über einen Infrarotkanal.
DD44179B1 (de) Farbfernsehsystem
DE939333C (de) Vorrichtung zum Trennen von Synchronisier- und Signalimpulsen bei Impulskodemodulation
DE1244233B (de) Schaltungsanordnung zur Entzerrung von Nachrichtenimpulsen
DE1189581B (de) Demodulatorschaltung fuer phasenmodulierte, kohaerente Wellen, die die Taktinformation und die Dateninformation enthalten
DE2634411A1 (de) Faksimileempfaenger

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
8263 Opposition against grant of a patent
8281 Inventor (new situation)

Free format text: HIRASHIMA, MASAYOSHI, IBARAKI, OSAKA, JP

C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8328 Change in the person/name/address of the agent

Free format text: SCHWABE, H., DIPL.-ING. SANDMAIR, K., DIPL.-CHEM. DR.JUR. DR.RER.NAT., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee