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DE2810589A1 - Chlauchbefestigungsvorrichtung - Google Patents

Chlauchbefestigungsvorrichtung

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Publication number
DE2810589A1
DE2810589A1 DE19782810589 DE2810589A DE2810589A1 DE 2810589 A1 DE2810589 A1 DE 2810589A1 DE 19782810589 DE19782810589 DE 19782810589 DE 2810589 A DE2810589 A DE 2810589A DE 2810589 A1 DE2810589 A1 DE 2810589A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hose
bead
ring
ring seal
fastening device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19782810589
Other languages
English (en)
Other versions
DE2810589C2 (de
Inventor
Karl Ing Grad Weinhold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Publication of DE2810589A1 publication Critical patent/DE2810589A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2810589C2 publication Critical patent/DE2810589C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L33/00Arrangements for connecting hoses to rigid members; Rigid hose-connectors, i.e. single members engaging both hoses
    • F16L33/02Hose-clips
    • F16L33/12Hose-clips with a pivoted or swinging tightening or securing member, e.g. toggle lever

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)
  • Joints That Cut Off Fluids, And Hose Joints (AREA)

Description

  • Schlauchbe festigungsvorrichtung
  • Die Erfindung betrifft eine Schlauchbefestigungsvorrichtung, mit einer zum Aufschieben eines Schlauchendes dienenden und mit mindestens einem Wulst versehenen Tülle, deren größter Außendurchmesser innerhalb des Aufschubbereiches durch den Wulst gebildet ist, und mit von außen auf dem Schlauchende angreifenden Klemmflanschen, die den Schlauch im Bereich des Wulstes an die Tülle anpressen.
  • Bei einer bekannten Schlauchbefestigungsvorrichtung dieser Art besteht der Wulst aus demselben metallischen Material wie die Tülle. Die Elemmflansche gehören zu einem äußeren Teil der Schlauchbefestigungsvorrichtung, der meist aus mehreren Teilschalen und einem Spannhebelverschluß aufgebaut ist. In Aufschubrichtung gesehen unmittelbar hinter dem den größten Außendurchmesser der Tülle bildenden Wulst greifen die Kleimuflansche an der Außenseite des Schlauches an, so daß dieser zunächst in radialer Richtung ein Stück nach innen bis auf den an den Wulst anschließenden dünneren Teil der Tülle umgelenkt wird. Anschließend verläuft der Schlauch wieder entsprechend der Form des Tüllenumfange in im wesentlichen axialer Richtung. Mittels dieser Umlenkung werden sowohl die erforderliche Dichtwirkung als auch eine Sicherung des Schlauches gegen Abziehen in axialer Richtung gewährleistet.
  • Die für diese Funktion erforderliche Elastizität bzw.
  • Verformbarkeit des Schleuchmaterials ist aber nicht immer in ausreichendem Maße vorhanden. Es gibt Schläuche, die zumindest in bezug auf ihre innere Materialschicht verhältnismäßig hart bzw. unelastisch sind und die sich deshalb in ihrem inneren Querschnittsbereich durch die von außen angreifenden Klemnflansche nicht in ausreichent dem M.aße verformen lassen. Dies hat zur Folge, daß die erzielbare Dichtwirkung nicht ausreichen kann. Entsprechend ungenügend kann auch die Sicherung gegen ein Abziehen in axialer Richtung sein.
  • Hiervon ausgehend lag der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine S chlauchbefestigungsvorrichtung der eingangs genannten Art so zu verbessern, daß auch bei verhltnismäßig großer Härte bzw. geringer Elastizität des Schlauchmaterials mit Hilfe der durch die Klemmflansche ausgeübten Kraft eine ausreicnende Dichtwirkung und eine genügende Sicherung gegen Abziehen in axialer Richtung erreicht werden kön nen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß der Wulst zumindest auf einem Teil seiner axialen Länge durch eine Ringdichtung gebildet ist.
  • Es ist jetzt also nicht mehr ein vollständig starrer Wulst vorhanden, sondern ein zumindest in einem Teilbereich elastischer Wulst. Wenn von den klemmflanschen sing radial nach innen gerichtete Andruckkraft ausgeUbt wird, as wird hierdurch auch die Ringdichtung entsprechend verformt und zusammengepreßt. Damit ist gewährleistet, daß auch bei Verwendung eines Schlauches mit verhältnismässig hartem Material im inneren Querschnittsbereich in jedem Fall eine ausreichende Dichtwirkung erzielt wird, wobei die zweite Funktion des Wulstes, nämlich die Sicherung gegen Abziehen in axialer Richtung, durchaus erhalten bleibt.
  • Es kann also der Wulst insgesamt durch dis Ringdichtung gebildet sein, die mit ihrem inneren Querschnittsbereich zweckmässig in eine entsprechend geformte Ringnut eingelegt wird, so daß sie in axialer Richtung fixiert ist.
  • Es ist aber gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung auch denkbar, daß in Aufschubrichtung gesehen hinter der Ringdichtung ein ebenfalls zum Wulst gehörender Ringansatz ausgebildet ist. Dieter gibt dem Wulst eine noch größere Beanspruchbarkeit gegen ein Abziehen des Schlauchendes in axialer Richtung. Hierbei kann der Außendurchmesser des Ringansatzes mindestens so groß bemessen werden wie der Durchnesser der Ringdichtung in ihrem Querschnittsmittel punkt, d.h. also, daß die Ringdichtung in unbelastetem Zustand den Ringansatz mit etwa ihrer halben Stärke überragt.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß in Aufschubrichtung gesehen vor der Ringdichtung ein konisch sich verstärkender Teil der Tülle ausgebildet ist, der eine zum Einlegen der Tülle dienende Riagnut begrenzt.
  • Hierdurch wird das Übarschieben des Schlauchendes über die Ringdichtung erleichtert.
  • Die für die Ringdichtung zu wthlende lastizität wird sich ii allgemeinen nach der Harte des Materials im inüeren Schlauchbereich richten. Gnstig ist es, wenn die Elastizität der Ringdichtung etwas größer ist als diejenige des Schlauchmaterials.
  • Nachfolgend werden bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung als AusfUhrungsbeiipiel anhand einer Zeichnung näher beschrieben. Im einzelnen zeigen: Fig. 1 einen Längs schnitt durch eine Schlauchbefestigungsvorrichtung in einer ersten Ausführungsform; Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Vorrichtung in einer weiteren Aus fthrungs f ormr Fig. 3 einen Längsachnitt durch die Vorrichtung in einer nächsten Ausführungaform, Fig. 4 eine Ansicht der Vorrichtung, gesehen in Aufschubrichtung.
  • Ein Schlauchende 10 ist auf eine Tülle 11 aufgeschoben, die an ihrem gegenUberliegenden Ende eine zum Anschließen einer Leitung dienende Überwurfmutter 12 aufweist.
  • Hinter dem eigentlichen Aufschubberetoh sind zwei Halterungen 13 und 14 auf die Tülle 11 aufgesetzt, die sich in radialer Richtung erstrecken und deren Enden von jeweils einem Gelenkbolzen 15 bzw. 16 durchsetzt werden. Mittels des Gelenkbolzens 15 sind zwei benachbarte Enden zweier Teilschalen 17 und 18 gelenkig miteinander verbunden, während der Gelenkbolzen 16 zur Verbindung eines Spannhebels 19 mit dem Ende der Teilachale 17 dient. Mittels einer an der Teilachale 18 angreifenden Feder 20, deren gegenüber liegendes Ende am Spannhebel 19 befestigt ist, werden bei in Scls ßstellung befindlichem Spannhebel 19 die beiden Teilschalen 17 und le zusammengehalten, ao daß an diesen befindliche und sich radial nach innen erstreckenda Klemmflansche 21 bzw. 22 das Schlauchende 10 in radialer Richtung an die TUlle 11 anpressen. Insoweit stimmen alle in der Zeichnung dargestellten Ausführungsformen überein.
  • Bei der Aus fünrungs form nach Fig. 1 hat die Tülle einen in Aufschubrichtung sich konisch verstärkenden Teil 23, an den in axialer Richtung eine Ringdichtung 24 anschließt.
  • Letztere ist eine Ringnut 25 eingelassen, deren andere Seite durch einen Ringansatz 26 begrenzt ist. Letzterer ist etwa so breit wie die Ringnut 25.
  • Wie aus Fig. 1 erkennbar, greifen die Klemmflr,sche 22 an der Außenseite des Schlauchendes lo etwa im Ubergangsbereich zwischen der Ringdichtung 24 und dem Ringansatz 26 an. Die Ringdichtung 24, deren Elastizität größer ist als diejenige des Schlauchmaterials, wird auf einen etwas kleineren Außendurchmesser zusaztimengepreßt, wobei sie jedoch nach wie vor den größten Außendurchmesser des Wulstes bildet. In seinem Verlauf an der Innenseite des Schlauchendes 1o wird das Schlauchmaterial eng an die durch den konischen Teil 23, die Ringdichtung 24 und den Ringansatz 26 bestimmte Wulstform angepaßt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 hat die Tülle 11 ebenfalls wieder einen in Aufschubrichtung sich konisch verstärkenden Teil 23 und eine in die Ringnut 25 eingelassene Ringdichtung 24. An letztere schließt jetzt jedoch ein verhältnismässig schmaler Ringansatz 27 an, der ebenso wie der Ringansatz 26 einen kleineren Außendurchmesser hat als die Ringdichtung 24 in unbelastetem Zustand, wobei der Außendurchmesser des Ringansatzes 27 etwa auf derselben Höhe liegt wie der Ouerschnittsmittelpunkt der unbelasteten Ringdichtung 24. Die Klemmflansche 22 greifen bei dieser AusfUhrungsftrm, ebenfalls wieder in Aufschubrichtung gesehen, unmittelbar hinter dem Ringansatz 27 an der Außenseite des Schlauchendes lo an.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von den beiden zuvor beschriebenen Aus führungs formen dadurch, daß in Aufschubrichtung gesehen hinter der Ringdichtung 24 ein Ringansatz 28 ausgebildet ist, der sich in dieser Richtung konisch verjüngt. Die klemmflansche 22 greifen hier etwa auf der gleichen Wulsthöhe an wie hei der Ausführungsform nach Fig. 1.
  • Im übrigen werden die Abmessungen der Ringdichtung 24 und des sie umgebenden Wulstbereiches im Einzelfall an die Materialeigenschaften und die Stärke der zu verwendendn Schlauctmaterials anzupassen sein. Die Ringdichtung 24 kann aus Gummi der aus Kunststoff geeigneter Elastizität bestehen.
  • Im Bereich der jeweils auf der anderen Seite der Teilschalen 17 und 18 angeordneten Klemmflansche 21 kann im Bedarfsfall ein weiterer Wulst vorgesehen werden wie derjenige, der mit den Klemmflanschen 22 zusammenwirkt.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 2 ist aufgrund des Ringansatzes 27 besonders geeignet, um axiale Beanspruchungen im Sinne eines Abziehens des Schlauches von der Tülle allein in diesem Bereich in ausreichendem Maße aufzunehmen, so daß es nicht unbedingt erforderlich ist, den Schlauch an einer zweiten Stelle auf der Tülle festzupressen. Demgegenüber wird es sich bei den Ausführungsformen nach den Fig. 1 und 3 oft empfehlen, den zweiten, im Bereich der Klemmflansche 21 vorhandenen Andruckbereich beizubehalten.

Claims (6)

  1. A n s p r ü c h e : 1. Schlauchbefestigungsvorrichtung, mit einer zum Aufschieben eines Schlauchende dienenden und mit mindestens einem Wulst versehenen Tülle, deren grd ßter Außendurchmesser innerhalb des Aufschubbereiches durch den Wulst gebildet ist, und mit von außen auf den Schlauchenden angreifenden Klemmflanschen, die den Schlauch im Bereich des Wulstes an die Tülle anpressen, dadurch gekennzeichnet, daß der Wulst zumindest auf einem Teil seiner axialen Länge durch eine Ringdichtung (24) gebildet ist.
  2. 2. Schlauchbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in Aufachubrichtung gesehen hinter der Ringaichtung (24> ein ebenfalls aum Wulst gehörender Ringansatz <26,27,28) ausgebildet ist.
  3. 3. Schlauchbefestigungsvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser des Ringansatzes (26,27,28> mindestens so groß ist wie der Durchmesser der Ringdichtung (24) in ihrem Querschnittsmittelpunkt.
  4. 4. Schlauchbefestigungsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Aufichubrichtung gesehen vor der Ringdichtung (24) ein konisch sich verstärkender Teil (23) der Tülle (11) ausgebildet ist, der eine zum Einlegen der Ringdichtung (24) dienende Ringnut (25) begrenzt.
  5. 5. Schlauchbefestigungsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in Aufschubrichtung gesehen hinter der Ringdichtung (24) ein Ringansatz (28) in Form eines sich in dieser Richtung konisch verjüngenden Teils des Wulstes ausgebildet ist und daß die Klemmflansche (22) im Übergangsbereich zwischen diesem Teil des Wulstes und der Ringdichtung (24) angreifen.
  6. 6. Schlauchbefestigungsvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Elastiität der Ringdichtung (24) etwas größer ist als diejenige des Schlauchmaterials.
DE19782810589 1978-03-11 1978-03-11 Schlauchbefestigungsvorrichtung Expired DE2810589C2 (de)

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DE2810589A1 true DE2810589A1 (de) 1979-09-13
DE2810589C2 DE2810589C2 (de) 1981-12-24

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