DE2809927A1 - Schachtkuehler - Google Patents
SchachtkuehlerInfo
- Publication number
- DE2809927A1 DE2809927A1 DE19782809927 DE2809927A DE2809927A1 DE 2809927 A1 DE2809927 A1 DE 2809927A1 DE 19782809927 DE19782809927 DE 19782809927 DE 2809927 A DE2809927 A DE 2809927A DE 2809927 A1 DE2809927 A1 DE 2809927A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cooling
- shaft
- cooling channels
- cooler according
- approximately
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000001816 cooling Methods 0.000 claims description 134
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 30
- 239000002826 coolant Substances 0.000 claims description 20
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 claims description 3
- 239000000047 product Substances 0.000 description 7
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 3
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 239000000112 cooling gas Substances 0.000 description 1
- 239000000110 cooling liquid Substances 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 238000011010 flushing procedure Methods 0.000 description 1
- 239000013067 intermediate product Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
- F28F1/00—Tubular elements; Assemblies of tubular elements
- F28F1/02—Tubular elements of cross-section which is non-circular
- F28F1/04—Tubular elements of cross-section which is non-circular polygonal, e.g. rectangular
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F27—FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
- F27D15/00—Handling or treating discharged material; Supports or receiving chambers therefor
- F27D15/02—Cooling
- F27D15/0286—Cooling in a vertical, e.g. annular, shaft
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28D—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
- F28D7/00—Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall
- F28D7/0058—Heat-exchange apparatus having stationary tubular conduit assemblies for both heat-exchange media, the media being in contact with different sides of a conduit wall the conduits for only one medium being tubes having different orientations to each other or crossing the conduit for the other heat exchange medium
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
- F28D—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
- F28D21/00—Heat-exchange apparatus not covered by any of the groups F28D1/00 - F28D20/00
- F28D2021/0019—Other heat exchangers for particular applications; Heat exchange systems not otherwise provided for
- F28D2021/0045—Other heat exchangers for particular applications; Heat exchange systems not otherwise provided for for granular materials
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- Geometry (AREA)
- Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)
- Furnace Details (AREA)
Description
Polysius AG, Beckum
Schachtkühler
Die Erfindung betrifft einen Schachtkühler mit Gutzuführung am oberen und Gutabführung am unteren Ende,
enthaltend im Schachtinnenraum eine Anzahl von mit gegenseitigem Abstand angeordneten, ein Kühlmedium führenden
Kühlkanälen.
Bei einem solchen Schachtkühler handelt es sich um einen indirekt wirkenden Kühler, d.h. das zu kühlende
Gut, insbesondere feinkörniges bis grobstückiges, von einem Brennofen kommendes Gut (z.B. Zementklinker) wird
nicht direkt mit dem Kühlmedium in Berührung gebracht, sondern lediglich mit Kühlflächen der Kühlkanäle, durch
die das Kühlmedium hindurchgeleitet wird. Ein Vorteil eines solchen Schachtkühlers ist darin zu sehen, daß,
wenn ein gasförmiges Kühlmedium (insbesondere Kühlluft) verwendet wird, dieses Kühlmedium nach dem Verlassen
des Kühlers nicht durch gesonderte Abscheideeinrichtungen von mitgeführten Gutteilchen befreit werden
muß.
Es sind bereits verschiedene Schachtkühlerausführungen
vorgeschlagen worden (z.B. DE-AS 15 08 564 und
20 10 601), bei denen die das Kühlmedium führenden Kühl-
909837/0258
kanäle eine relativ schmale, flache oder eine etwa flach-ovale Querschnittsform besitzen, wobei die Kühlkanäle
übereinanderliegender horizontaler Reihen auf Lücke versetzt zueinander angeordnet sein können. In
der Praxis hat sich jedoch gezeigt, daß das zu kühlende Gut in einem solchen Schachtkühler selbst bei den auf
Lücke versetzt angeordneten Kühlkanälen vielfach noch sehr ungleichmäßig gekühlt am unteren Kühlerende abgeführt
wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Schachtkühler der eingangs genannten Art in der Weise zu
verbessern, daß bei einem besonders günstigen thermischen Wirkungsgrad eine weitgehend gleichmäßige Kühlung des zu
kühlenden Gutes mit verhältnismäßig einfach herzustellenden Kühlkanälen erzielt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine
solche Profilierung der allgemein etwa vertikal ausgerichteten Kühlkanäle, daß die zwischen benachbarten Kühlkanälen
vorhandenen Gutdurchlaufzonen eine mehrfach vom geradlinig-vertikalen Verlauf abweichende Achse besitzen.
Durch diese erfindungsgemäße Ausführungsform der
Kühlkanäle wird das zwischen den Kühlkanälen in den Gutdurchlaufzonen herabgleitende Kühlgut auf seinem
gesamten vertikalen Weg mehrfach intensiv umgewälzt, so daß alle Kühlgutteilchen im Verlaufe ihre Abwärtsbewegung
mehrfach eine intensive Berührung mit den vom Kühlmedium durchströmten Kühlkanälen haben; durch diese intensive
Gutumwälzung erfolgt zusätzlich noch ein intensives, wiederholtes Vermischen der Kühlgutteilchen untereinander,
was einen gegenseitigen Wärmeaustausch und somit eine besonders gute Temperaturangleichung aller Kühlgutteilchen
mit sich bringt. Auf diese Weise besitzt das den
9Ö9837/02B8
Kühler verlassende Gut eine im wesentlichen überall gleichmäßig niedrige Temperatur, was mit einem verhältnismäßig
günstigen thermischen Wirkungsgrad erreicht wird.
Die zur Erzielung einer solchen Kühlwirkung erforderlichen Kühlkanäle können verhältnismäßig einfach und billig
hergestellt werden.
Die Kühlkanäle des erfindungsgemäßen Schachtkühlers sind in Schacht-Querrichtung parallel zueinander sowie
etwa horizontal ausgerichtet und erstrecken sich dabei von einer Schachtwand bis zur gegenüberliegenden Schachtwand,
so daß das Kühlmedium auf äußerst einfache Weise in die Kühlkanäle eingeführt und am anderen Ende (an der
gegenüberliegenden Schachtwand) wieder abgeführt werden kann.
Gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung besitzt
jeder Kühlkanal in seiner allgemeinen vertikalen Richtung eine etwa zick-zack-artige Querschnittsform,
wobei die Abwinklungen der einzelnen Zick-Zack-Teile einen Winkel von etwa 60 bis 160°, vorzugsweise etwa
100 bis 120°, einschließen. Diese Kühlkanäle weisen insgesamt eine besonders große, mit dem Kühlgut in Berührung
kommende Kühlfläche auf, und sie gewährleisten zugleich ein besonders intensives und vielfaches Umwälzen
des zwischen ihnen (in den Gutdurchlaufzonen) geführten Gutes.
Gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung weisen
alle Kühlkanäle eine winklige Querschnittsform auf, die sich besonders einfach herstellen läßt.
9Ö9837/0258
Bei dieser zuletzt genannten Ausführungsform ist es
ferner vorteilhaft, wenn die Kühlkanäle eine etwa gleichschenklige Winkelform besitzen und der gebildete Winkel
zwischen 60 und 160°, vorzugsweise zwischen 100 und 120°, liegt, wobei sie im zugehörigen Kühlschacht in mehreren
vertikalen Reihen jeweils mit etwa gleichen Abständen voneinander angeordnet sind. Auf diese Weise wird auch
bei den einfacher gestalteten Kühlkanälen (mit Winkel-Querschnitt) eine ausreichende Kühlwirkung und Umwälzung
des zu kühlenden Gutes erzielt.
Jede dieser erläuterten Ausführungsformen der Kühlkanäle zeichnet sich jedoch durch eine große Stabilität
gegenüber einer Verformung (durch den Druck des sich herabbewegenden Gutes) aus. Die Herstellung dieser Kühlkanäle
kann auf einfache Weise durch Abkantungen erfolgen»
Erfindungsgemäß ist es ferner von Vorteil, wenn in
einem Kühlschacht mehrere übereinanderliegende Schachtabteile mit entsprechend zusammengeordneten Kühlkanälen
und dazwischen gebildeten Gutdurchlaufzonen vorgesehen sind, wobei die Gutdurchlaufzonen aller übereinanderliegender
Schachtabteile offen miteinander verbunden sind. Die Höhe eines solchen Kühlschachtes kann auf diese Weise
baukastenartig dem jeweiligen Einsatzzweck des Schachtkühlers angepaßt werden.
Bei einem Schachtkühler für große Durchsatzleistungen
ist es ferner vorteilhaft, wenn mehrere Kühlschächte in einer Reihe nebeneinander angeordnet sind und durch
einen gemeinsamen oberen Gutzuführraum miteinander in Verbindung stehen, in dem ein über die ganze Länge des Gutzuführraumes
verlaufender Gutverteilerförderer vorgesehen ist. Alle nebeneinander liegenden Kühlschächte
können dadurch weitgehend gleichmäßig mit Kühlgut be-
909837/0256
schickt werden.
Der erfindungsgemäße Schachtkühler kann generell als Einzelaggregat zum Einsatz kommen. Besonders vorteilhaft
ist es jedoch, wenn er als indirekt wirkende Kühlstufe einer mehrstufigen Kühlvorrichtung eingesetzt
wird, die einem Brennofen nachgeschaltet ist. In einem solchen Falle wird es dann im allgemeinen vorgezogen,
daß dieser indirekt wirkende Schachtkühler als zweite Kühlstufe einem die erste Kühlstufe nach dem Brennofen
bildenden, seine gesamte erwärmte Kühlluft als Verbrennungsluft an den Brennofen abgebenden, direkt wirkenden
Kühler nachgeordnet ist, mit dem er dann durch einen mechanischen Förderer in Verbindung steht.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen sowie aus der folgenden Beschreibung
einiger Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Es zeigen
Fig.1 eine weitgehend schematisch gehaltene,
zum Teil geschnittene Gesamtansicht eines erfindungsgemäßen Schachtkühlers, der als
indirekt wirkende zweite Kühlstufe einer zweistufigen, einem Brennofen nachgeschalteten
Kühlvorrichtung eingesetzt ist;
Fig.2 eine vergrößerte Detailansicht gemäß Ausschnitt
II in Fig.1, zur Veranschaulichung einer ersten Ausführungsform und Zusammenordnung
der erfindungsgemäßen Kühlkanäle?
909^37/0268
Fig.3 eine vereinfachte Querschnittsansicht des Schachttrockners entlang der Linie IH-111
in Fig.1;
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung eines ähnlichen
Ausschnittes wie Fig.2, jedoch mit einer zweiten Ausführungsart und Zusammenordnung der Kühlkanäle.
In Fig.1 ist ein erfindungsgemäßer, indirekt wirkender
Schachtkühler 1 veranschaulicht, der als zweite Kühlstufe einer zweistufigen Kühlvorrichtung eingesetzt
ist, die einem beispielsweise als Drehrohrofen ausgebildeten Brennofen 2 nachgeschaltet ist und als erste
Kühlstufe nach dem Drehrohrofen 2 einen direkt wirkenden Kühler 3 beliebiger Ausführung (daher nur schematisch
angedeutet) enthält, von dem vorzugsweise die gesamte erwärmte Kühlluft als Verbrennungsluft in den Drehrohrofen
2 eingeführt wird. Der direkt wirkende Kühler 3 ist durch einen mechanischen Überhebeförderer 4 (z.B. Tiefzellenförderer
oder Becherförderer) mit der Guteinlaufschurre des erfindungsgemäßen Schachtkühlers 1 verbunden; vorzugsweise
ist am Auslauf des ersten Kühlers 3 noch in an sich bekannter Weise eine VorZerkleinerungseinrichtung
(nicht näher dargestellt) vorgesehen, der das vorgekühlte, dem Förderer 4 zuzuführende Gut auf eine Mindest-Stückgröße
zerkleinert.
Generell kann der erfindungsgemäße Schachtkühler mit nur einem Kühlschacht ausgebildet sein. In dem in Fig.1
veranschaulichten Ausführungsbeispiel wird jedoch eine verhältnismäßig große Gutdurchsatzleistung erwartet, so
daß der Schachtkühler 1 mehrere unmittelbar nebeneinander liegende Kühlschächte 6 enthält (im dargestellten Aus-
909837/0256
_ 12 _
führungsbeispiel vier Schächte), die in einer Reihe angeordnet sind und ein gemeinsames Außengehäuse besitzen
können.
Besonders wesentlich für die vorliegende Erfindung ist jedoch die Ausbildung und Anordnung von Kühlmittelkanälen
7 in den Innenräumen der einzelnen Kühlschächte Diese Kühlkanäle 7 sind mit gegenseitigem Abstand in den
Schachtinnenräumen angeordnet und für die Führung eines Kühlmediums bestimmt, wie später noch erläutert wird.
Erfindungsgemäß sind diese allgemein etwa vertikal ausgerichteten Kühlkanäle 7 (vgl. Fig.1) durch eine solche
Profilierung gekennzeichnet, daß die zwischen benachbarten Kühlkanälen vorhandenen Gutdurchlaufzonen 8 eine
mehrfach vom geradlinig-vertikalen Verlauf abweichende Achse 9 (vgl. Fig.2) besitzen. Die Kühlkanäle 7 sind in
Schacht-Querrichtung parallel zueinander sowie etwa horizontal ausgerichetet, und sie erstrecken sich von einer
Schachtlängswand 6a bis zur gegenüberliegenden Schachtlängswand 6b, wie in Fig.3 angedeutet ist, d.h. also die
Kühlkanäle erstrecken sich in ihrer Längsrichtung über den ganzen lichten Schachtinnenraum, der im horizontalen Querschnitt
etwa Rechteckform besitzt.
Die Ausbildung und Zusammenordnung der bei der Schachtkühlerausführung
gemäß Fig.T verwendeten Kühlkanäle 7 sei nun zunächst anhand der Fig.2 näher erläutert. Wie
sich aus dieser Figur 2 deutlich ergibt, besitzt jeder Kühlluftkanal 7 in seiner allgemeinen vertikalen Ausrichtung
eine etwa zick-zack-artige Querschnittsform, die durch beliebig viele aneinander anschließende Abwinklungen
7a gebildet ist, d.h. der geschlossene Hohl-
909837/0256
raum jedes Kühlkanales 7 wird durch parallel und mit Abstand zueinander verlaufende, entsprechend abgekantete
Wände gebildet. Jede der Abwinklungen 7a kann einen Winkel von etwa 60 bis 160° (abhängig vom Gut und der
gewünschten Durchlaufzeit) einfließen; im dargestellten
Ausführungsbeispiel der Fig.2 beträgt der von den Abwinklungen 7a eingeschlossene Winkel oL etwa 110°.
Es läßt sich weiterhin erkennen, daß jeweils zwei in horizontaler Richtung einander benachbarte Kühlkanäle
über ihre ganze Höhe einen überall etwa gleich großen Abstand A voneinander besitzen. Auf diese Weise ist
zwischen je zwei benachbarten Kühlkanälen 7 eine ebenfalls etwa zick-zack-förmige Gutdurchlaufzone gebildet. Die Abstände
A und damit die Weiten der Gutdurchlaufzonen 8 sind in erster Linie von der Stückgröße des zu kühlenden
Gutes sowie außerdem von der gewünschten Intensität der Gutkühlung und der gewünschten Durchlaufzeit abhängig.
Es sei in Bezug auf die Ausführung und Anordnung der Kühlkanäle 7 noch darauf hingewiesen, daß diese
so ausgebildet und zueinander angeordnet sind, daß in jedem Falle eine ausreichende Kontaktkühlung sowie
genügende Umwälzung des herabgleitenden Gutes gewährleistet ist. Aus der Darstellung der Fig.2 läßt sich
im übrigen deutlich erkennen, daß die erfindungsgemäß ausgebildeten Kühlkanäle 7 durch einfaches Abkanten von
Blechen hergestellt und mit verhältnismäßig wenigen Nahtstellen zusainmengeschweißt werden können; durch die
Mehrfach-Abkantung der Kühlkanalwände wird außerdem eine ausgezeichnete Stabilität der Kühlkanäle erzielt.
Bei der in Fig.2 veranschaulichten Ausführungsform können ferner die an einer Schachtwand anzuordnenden Kühlkanäle
T noch in der Weise vereinfacht ausgeführt werden, daß
die entsprechende gerade Schachtwand (z.B.6c) gleichzeitig
als eine Wand des Kühlkanales V ausgenutzt wird, so daß - wie in Fig.2 ebenfalls dargestellt ist ein
solcher Kühlkanal lediglich eine zick-zack-förmig abgekantete Wand 7'b aufzuweisen braucht; an der Zick-Zack-Formgebung
gegenüber den benachbarten anderen Kühlkanälen 7 sowie den dazwischen liegenden Gutdurchlaufzonen
8 ändert sich dabei nichts.
Zurückkommend auf die Darstellung des Schachtkühlers
1 in Fig.1 läßt sich hier ferner erkennen, daß jeder Kühlschacht 6 mehrere übereinanderliegende
Schachtabteile 10a, 10b, 10c, 1Od (also vier Schachtabteile) aufweist, in denen die Kühlkanäle 7 in der
erläuterten Weise mit dazwischen gebildeten Gutdurchlaufzonen 8 vorgesehen sind, wobei die Gutdurchlaufzonen
8 aller übereinanderliegender Schachtabteile 10a bis 10d offen miteinander verbunden sind. Es sei jedoch
darauf hingewiesen, daß auch eine beliebig andere Zahl von Schachtabteilen pro Schacht (im Extremfall auch
nur ein Schachtabteil) vorgesehen sein kann.
Die Aufteilung eines Kühlschachtes 6 in mehrere übereinanderliegende Schachtabteile bringt mehrere
Vorteile mit. sich: Einerseits erleichtern die etwa quaderförmig ausgeführten einzelnen SchachtabteiIe 10a
bis 10d die Auslegung und Montage eines solchen Schachtkühlers und zum anderen läßt sich dadurch in vorteilhafter
Weise eine mehrfache Querführung und Umlenkung des durch die Kühlkanäle 7 hindurchgeleiteten Kühlmediums
erzielen, wie es" in Fig.3 durch die Pfeile 11 verdeutlicht ist. Zu diesem Zweck sind die Kühlkanäle
je zweier übereinanderliegender Schachtabteile, z.B. 10a und 10b, 10b und 10c usw., durch eine äußere Ver-
909837/0258
bindungsleitung 12, 12a, 12b für das Kühlmedium an den entsprechenden Schachtseiten 6a, 6b miteinander verbunden.
Vorzugsweise wird die als Kühlmedium verwendete Kühlluft nur den Kühlkanälen 7 jedes unteren Schachtabteiles 10a
direkt von einem Kühlluftventilator 13 über eine Verbindungsleitung
14 zugeführt, so daß die Kühlluft dann nacheinander die Schachtabteile 10a, 10b, 10c, 1Od in
Querrichtung durchströmt und dann aus den obersten Schachtabteilen 10d abgeführt wird (vgl. Pfeile 15).
Die in einer Reihe unmittelbar nebeneinander angeordneten Kühlschächte 6 stehen durch einen gemeinsamen oberen
Gutzuführraum 16 miteinander in Verbindung (vgl. Fig.1),
in dem ein über die ganze Länge des Gutzuführraumes 16 verlaufender Gutverteilerförderer 17 vorgesehen ist. Dieser
Gutverteilerförderer ist vorzugsweise als Schleppkettenförderer 17 ausgebildet und wirkt auf seiner Länge mit
einem ebenfalls im oberen Gutzuführraum 16 angeordneten Klassierrost 18 in der Weise zusammen, daß das untere
Schleppkettentrum 17a auf den in Längsrichtung des Gutzuführraumes 16 verlaufenden Roststäben des Klassierrostes
18 entlanggleitet. Auf diese Weise wird das mit dem Förderer 4 und durch die Schurre 5 herangeführte
Gut zumindest teilweise über den Klassierrost 18 geschleppt, wobei dann der größte Teil des zu kühlenden
Gutes nach unten durchfällt und sich auf die einzelnen Schächte 6 verteilt, während das nicht durch den Klassierrost
18 hindurchfallende Grobgut am Grobgutauslauf 18a des Klassierrostes in einen sich darunter anschließenden
und am Ende des Schachtkühlers 1 angeordneten Grobgutschacht 19 hineinfällt. Am unteren Ende dieses Grobgutschachtes
19 befindet sich eine Zerkleinerungseinrichtung 20, mit deren Hilfe dieses Grobgut zunächst
zerkleinert wird, bevor es dem abgekühlten Gut zugegeben wird.
909837/0256
Aus Fig.1 läßt sich ferner deutlich erkennen, daß alle Kühlschächte 6 an ihrem unteren Ende an sich bekannte
Mehrfach-Gutausläufe 21 aufweisen. Diese Gutausläufe
21 können in ebenfalls bekannter Weise in Abhängigkeit von der dort gemessenen Gutaustrittstemperatur
und/oder der Schachtfüllhöhe (über nicht veranschaulichte, bekannte Füllstandsmeßelemente ermittelt)
gesteuert werden, so daß sich insgesamt ein im wesentlichen kontinuierlicher Betrieb des Schachtkühlers 1
ergibt. Die Gutausläufe 21 aller Kühlschächte 6 sind über einer gemeinsamen Gutabfördereinrichtung 22 (z.B.
einem Bandförderer) angeordnet, über dem auch der Auslauf des Grobgutschachtes 19 endet.
Während bei dem zuvor anhand der Fig.1 bis 3 beschriebenen
Ausführungsbeispiel· die Kühlkanäle eine im wesentlichen zick-zack-förmige Profilierung aufweisen,
können sie natürlich auch jede andere geeignete Profilierung bzw. Querschnittsform besitzen, die den
gewünschten Führungs- und Kühleffekt für das Gut durch entsprechende Mehrfachablenkung und -Umwälzung herbeiführen
kann.
In Fig.4 ist ein zweites Ausführungsbeispiel für die
Profiiierung der· Kühikanäle in einem vergrößerten Ausschnitt
(ähnlich der Fig.2) eines Kühlschachtes veranschaulicht.
Alle Kühlkanäl·e 30 sind in diesem Falle in einer winkligen
Querschnittsform ausgeführt. Vorzugsweise besitzen diese Kühlkanäl·e 30 (wie veranschaulicht) eine etwa gleichschenklige
Winkelform, wobei der von den Schenkeln der Ab-
909837/0258
winklungen dieser Kühlkanäle 30 eingeschlossene Winkel cL
wiederum zwischen 60 und 160°, vorzugsweise zwischen 100 und 120°, betragen kann; im veranschaulichten Ausführungsbeispiel
beträgt der Winkel φ etwa 110°. Die Größe des Winkels J^ sowie die Zusammenordnung (übereinander
und nebeneinander) dieser Kühlkanäle 30 richtet sich im allgemeinen hauptsächlich nach der Teilchengröße
des zu kühlenden Gutes sowie nach der gewünschten Intensität der Kühlung und der Durchlaufzeit des Gutes
durch einen Schacht, wobei diese Faktoren durch Wahl eines größeren oder kleineren Winkels sowie durch
die gegenseitigen Abstände der neben- und übereinander liegenden Kühlkanäle 30 bestimmt werden.
In dem Beispiel der Fig.4 sind die Kühlkanäle 30 in dem zugehörigen Kühlschacht 6' in mehreren vertikalen
Reihen 31, 32 jeweils mit etwa gleichen Abständen übereinander angeordnet. Hierbei ist die Anordnung der Kühlkanäle
30 in jeder vertikalen Reihe 31, 32 so gewählt, daß die übereinander liegenden, benachbarten Kühlkanäle
in horizontaler Richtung leicht versetzt und auf Lücke zueinander angeordnet sind; da ferner die Kühlkanäle 30
jeder Kühlkanalreihe 31, 32 mit ihren Winkelaußenseiten (z.B. 30a, 30b) gegeneinander weisen und dabei parallel
zueinander liegende Führungsflächen für das zu kühlende Gut bilden, wobei die einander benachbarten vertikalen
Kühlkanalreihen 31 und 32 insgesamt etwa gleiche Abstände voneinander besitzen und die jeweils einander gegenüberliegenden
Kühlkanäle 30 dieser benachbarten Reihen 31, mit ihren Winkelinnenseiten 30c gegeneinander gerichtet
sind, ergeben sich sowohl zwischen den benachbarten Kühlkanalreihen 31, 32 als auch zwischen den einzelnen
Kühlkanälen 30 jeder vertikalen Kühlkanalreihe wiederum
909837/0258
28Q9927
Gutdurchlaufzonen 33 mit einer mehrfach vom geradlinigvertikalen Verlauf abweichenden Achse, z.B.34.
Verfolgt man in Fig.4 einmal den Lauf des sich von oben nach unten bewegenden Kühlgutes anhand der strichpunktiert
eingezeichneten Achsen 34, so stellt man fest, daß das Kühlgut auf seinem Weg vom oberen Ende eines
Kühlschachtes zum unteren Ende nicht nur mehrfach vom geradlinig-vertikalen Verlauf abgelenkt, sondern zusätzlich
noch mehrfach aufgeteilt und diese immer wieder aufgeteilten Gutteilströme ständig mit anderen Gutteilströmen
neu vermischt wird. Dies bewirkt einerseits eine äußerst intensive Umspülung der von den Kühlkanalwänden
gebildeten Kühlflächen durch das Gut und andererseits eine ständige Vergleichmäßigung aller Kühlgutteilchen
untereinander in Bezug auf ihre Temperatur.
Abgesehen von der geänderten Profilierung und Anordnung dieser Kühlkanäle 30 selbst kann ansonsten die Bauform
und Wirkungsweise dieses Schachtkühlers die gleiche sein wie anhand der Fig.1 und 3 beschrieben.
Es sei schließlich noch allgemein darauf hingewiesen, daß bei den zuvor erläuterten und in der Zeichnung veranschaulichten
Ausführungsbeispielen Kühlluft als Kühlmedium bevorzugt wird, daß jedoch in manchen Ausführungsund
Einsatzfällen auch ein anderes Kühlgas oder eine geeignete Kühlflüssigkeit (z.B. Wasser) als Kühlmedium
verwendet werden können.
909837/0256
-to-
Leerseite
Claims (16)
- PatentansprücheSchachtkühler mit Gutzuführung am oberen und Gutabführung am unteren Ende, enthaltend im Schachtinnenraum eine Anzahl von mit gegenseitigem Abstand angeordneten, ein Kühlmedium führenden Kühlkanälen, gekennzeichnet durch eine solche Profilierung der allgemein etwa vertikal ausgerichteten Kühlkanäle (7; 30), daß die zwischen benachbarten Kühlkanälen vorhandenen Gutdurchlaufzonen (8; 33) eine mehrfach vom geradlinig-vertikalen Verlauf abweichende Achse (9; 34) besitzen.
- 2. Schachtkühler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlkanäle (7; 30) in Schacht-Querrichtung parallel zueinander sowie etwa horizontal ausgerichtet sind und sich von einer Schachtwand (z.B. 6a) bis zur gegenüberliegenden Schachtwand (z.B. 6b) erstrecken.
- 3. Schachtkühler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kühlkanal (7) in seiner allgemeinen vertikalen Ausrichtung eine etwa zickzack-artige Querschnittsform besitzt, wobei die Abwinklungen (7a) einen Winkel ( ck> ) von etwa 60 bis 160°, vorzugsweise etwa 100 bis 120°, einschließen„
- 4. Schachtkühler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei in horizontaler Richtung einander benachbarte Kühlkanäle (7) über ihre ganze Höhe einen überall etwa gleich großen Abstand (A) voneinander besitzen, so daß dazwischen jeweils eine ebenfalls etwa zick-zack-förmige Gutdurchlaufzone (8) gebildet ist.
- 5. Schachtkühler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kühlkanäle (30) eine winklige Querschnittsform aufweisen.
- 6. Schachtkühler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlkanäle (30) eine etwa gleichschenklige Winkelform besitzen und der gebildete Winkel zwischen 60 und 160°, vorzugsweise zwischen 1OO und 120°, beträgt, wobei sie im zugehörigen Kühlschacht (61) in mehreren vertikalen Reihen (31, 32) jeweils mit etwa gleichen Abständen übereinander angeordnet sind.
- 7. Schachtkühler nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder vertikalen Kühlkanalreihe (31, 32) die übereinanderliegenden, benachbarten Kühlkanäle (30) in horizontaler Richtung leicht versetzt und auf Lücke zueinander angeordnet sind sowie mit ihren Winkelaußenseiten (30a, 30b) gegeneinander weisen und dabei parallel zueinander liegende Führungsflächen für das Kühlgut bilden, wobei die einander benachbarten vertikalen Kühlkanalreihen (31, 32) insgesamt etwa gleiche Abstände voneinander besitzen und die jeweils einander gegenüberliegenden Kühlkanäle dieser benachbarten Reihen mit ihren Winkelinnenseiten (30c) gegeneinander gerichtet sind.909837/0256
- 8. Schachtkühler nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlkanäle (7; 30) für eine Verwendung von Gas, inbesondere Kühlluft,. als Kühlmedium ausgeführt sind.
- 9. Schachtkühler nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Kühlschacht (6) mehrere übereinander liegende Schachtabteile (10a, 10b, 10c, 1Od) mit entsprechend zusammengeordneten Kühlkanälen (7) und dazwischen gebildeten Gutdurchlaufzonen (8) vorgesehen sind, wobei die Gutdurchlaufzonen aller übereinander liegender Schachtabteile offen miteinander verbunden sind.
- 10. Schachtkühler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlkanäle (7) je zweier übereinanderliegender Schachtabteile (z.B. 10a und 10b, 10b und 10c...) durch eine äußere Verbindungsleitung (12, 12a, 12b) für das Kühlmedium (Pfeile 11) miteinander verbunden sind und nur die Kühlkanäle des untersten Schachtabteiles (10a) direkt an eine Kühlmediumquelle (13) angeschlossen sind.
- 11. Schachtkühler nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kühlschächte (6) in einer Reihe nebeneinander angeordnet sind und durch einen gemeinsamen oberen Gutzuführraum (16) miteinander in Verbindung stehen, in dem ein über die ganze Länge des Gutzuführraumes verlaufender Gutverteilerförderer vorgesehen ist.909837/0256
- 12. Schachtkühler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Gutverteilerförderer als Schleppkettenförderer (17) ausgebildet ist und auf seiner Länge mit einem ebenfalls im oberen Gutzuführraum (16) angeordneten Klassierrost (18) zusammenwirkt, dessen Grobgutauslauf mit einem sich an die Kühlschächte (6) unmittelbar anschließenden Grobgutschacht (19) in Verbindung steht, der an seinem unteren Ende eine Zerkleinerungseinrichtung (20) besitzt.
- 13. Schachtkühler nach den Ansprüchen 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kühlschächte (6) am unteren Ende Mehrfach-Gutausläufe (21) aufweisen, die in Abhängigkeit von der dort gemessenen Gutaustrittstemperatur und/oder der Schachtfüllhöhe steuerbar sind.
- 14. Schachtkühler nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Gutausläufe (21) aller Schächte (6, 19) über einer gemeinsamen Gutabfördereinrichtung (22) angeordnet sind.
- 15. Schachtkühler nach den vorhergehenden Ansprüchen, dadurch gekennzeichnet, daß er als indirekt wirkende Kühlstufe (1) einer mehrstufigen Kühlvorrichtung eingesetzt ist, die einem Brennofen (2) nachgeschaltet ist.909837/0266
- 16. Schachtkühler nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß er als zweite Kühlstufe (1) einem die erste Kühlstufe nach dem Brennofen (2) bildenden, seine gesamte erwärmte Kühlluft als Verbrennungsluft an den Brennofen abgebenden, direkt wirkenden Kühler (3) nachgeordnet ist und mit diesem durch einen mechanischen Förderer (4) in Verbindung steht.909837/0256
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782809927 DE2809927A1 (de) | 1978-03-08 | 1978-03-08 | Schachtkuehler |
| ZA79867A ZA79867B (en) | 1978-03-08 | 1979-02-23 | Shaft cooler |
| ES478365A ES478365A1 (es) | 1978-03-08 | 1979-03-06 | Un refrigerador de cuba. |
| BR7901378A BR7901378A (pt) | 1978-03-08 | 1979-03-07 | Refrigerador de eixo |
| EP79100708A EP0004081B1 (de) | 1978-03-08 | 1979-03-08 | Schachtkühler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782809927 DE2809927A1 (de) | 1978-03-08 | 1978-03-08 | Schachtkuehler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2809927A1 true DE2809927A1 (de) | 1979-09-13 |
Family
ID=6033836
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782809927 Withdrawn DE2809927A1 (de) | 1978-03-08 | 1978-03-08 | Schachtkuehler |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0004081B1 (de) |
| BR (1) | BR7901378A (de) |
| DE (1) | DE2809927A1 (de) |
| ES (1) | ES478365A1 (de) |
| ZA (1) | ZA79867B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19643699C1 (de) * | 1996-10-23 | 1998-03-26 | Babcock Bsh Gmbh | Schachtkühler |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0934498B1 (de) * | 1996-10-23 | 2001-09-26 | BABCOCK-BSH GmbH | Schachtkühler |
| DE102009036119A1 (de) * | 2009-08-05 | 2011-02-10 | Uhde Gmbh | Verfahren und Vorrichtung zur Kühlung eines feinkörnigen Feststoffes bei gleichzeitigem Austausch des darin enthaltenen Lückenraumgases |
| DE102016106746A1 (de) * | 2016-04-12 | 2017-10-12 | Cebcon Technologies Gmbh | Verfahren zum Hygienisieren von Biomasse |
| EP3822569B1 (de) | 2019-11-14 | 2023-06-07 | Promix Solutions AG | Wärmetauscher |
| EP4089357B1 (de) | 2021-05-10 | 2025-09-03 | Promix Solutions AG | Wärmetauscher |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB150056A (en) * | 1919-05-26 | 1920-08-26 | Albert Dyche | An improved copper tube for refrigerators |
| US1737061A (en) * | 1926-05-01 | 1929-11-26 | Santa Cruz Portland Cement Com | Clinker cooler |
| US2377943A (en) * | 1939-01-07 | 1945-06-12 | Kennedy Van Saun Mfg & Eng | Means for cooling material |
| FR1046374A (fr) * | 1950-12-13 | 1953-12-07 | Smidth & Co As F L | Transmission de chaleur |
-
1978
- 1978-03-08 DE DE19782809927 patent/DE2809927A1/de not_active Withdrawn
-
1979
- 1979-02-23 ZA ZA79867A patent/ZA79867B/xx unknown
- 1979-03-06 ES ES478365A patent/ES478365A1/es not_active Expired
- 1979-03-07 BR BR7901378A patent/BR7901378A/pt unknown
- 1979-03-08 EP EP79100708A patent/EP0004081B1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19643699C1 (de) * | 1996-10-23 | 1998-03-26 | Babcock Bsh Gmbh | Schachtkühler |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0004081A3 (en) | 1979-10-17 |
| ZA79867B (en) | 1980-03-26 |
| BR7901378A (pt) | 1979-10-02 |
| EP0004081B1 (de) | 1980-10-29 |
| ES478365A1 (es) | 1979-05-16 |
| EP0004081A2 (de) | 1979-09-19 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2245960C3 (de) | Durchlauftrockner für Bahnmaterialien | |
| DE2443589C2 (de) | Wasserkühlturm | |
| EP0219745B1 (de) | Vorrichtung zum Kühlen von heissem Gut | |
| DD232539B5 (de) | Rostbodenelement zum Aufbau einer Rostflaeche | |
| DE3505256C2 (de) | Vorrichtung zum berührungsfreien Führen von Warenbahnen, insbesondere Metallbändern, mittels eines Gasmediums | |
| DE3616630A1 (de) | Kuehlvorrichtung | |
| DE102010007481A1 (de) | Oxidationsofen | |
| DE1292990B (de) | Vorrichtung zum gleichzeitigen Tragen, Transportieren und Fuehren einer Materialbahn mittels eines zugefuehrten gasfoermigen Stroemungsmittels | |
| DE2827495C2 (de) | ||
| DE3113495C2 (de) | Spinnbalken für Schmelzspinnanlagen für synthetische Hochpolymere | |
| DE2809927A1 (de) | Schachtkuehler | |
| DD212414A1 (de) | Kuehlkanal fuer mit schokoladenmasse oder aehnlichen massen ueberzogene artikel | |
| DE1751164A1 (de) | Vorrichtung zur kontinuierlichen thermischen Behandlung von schuettfaehigem koernigem Gut | |
| DE445818C (de) | Trockner mit Leitkoerpern fuer das Trockengas | |
| DE102005030501A1 (de) | Trocknungsvorrichtung, insbesondere zum Trocknen von Schnittholz | |
| DE2821728A1 (de) | Einrichtung zur behandlung eines produktes in einem gasfoermigen medium | |
| DE2023203B2 (de) | Feuerung zur Verbrennung von festem Brennstoff in einem Schwebeschichtbett | |
| CH443645A (de) | Schneckenmaschine | |
| DE3116838A1 (de) | Vorrichtung zur heissluft-trocknung von textilgut | |
| DE3642710C1 (de) | Einrichtung zum Aufblasen eines Behandlungsmediums auf eine in Laengsrichtung bewegte Materialbahn | |
| CH662405A5 (de) | Wirbelbettfeuerung. | |
| DE2124867B2 (de) | Vorrichtung zum raeuchern, trocknen und klimatisieren von nahrungsmitteln | |
| DE2413302C2 (de) | Mengeneinstellvorrichtung für einen linearen Schlitzauslaß für Lüftungs- und/oder Klimaanlagen | |
| DE2403776C2 (de) | Vorrichtung zur Herstellung eines Schaumkunststoffstranges | |
| DE19604808A1 (de) | Pneumatischer Förderer |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OAM | Search report available | ||
| OC | Search report available | ||
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |