DE19604808A1 - Pneumatischer Förderer - Google Patents
Pneumatischer FördererInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum pneumatischen För
dern von staub- oder granulatartigen, insbesondere heißen Fest
stoffen gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein typisches Anwendungsgebiet ist beispielsweise Zementklin
kerstaub oder -granulat, welche in einer Zyklonkammer aus der
der Ofenkammer einer Klinkerkühlanlage entnommenen Abluft ab
geschieden werden. Im allgemeinen werden derartige Feststoffe
mittels mechanischer Förderer dem auf einem Kühler transpor
tierten Klinkerbett wieder zugeführt oder zur Ausgangsseite
des Kühlers transportiert. Da die Feststoffe im allgemeinen
noch eine sehr hohe Temperatur von etwa 1000°C haben, sind
mechanische Förderanlagen sehr hoch belastet und deshalb
hohem Verschleiß unterworfen.
Es sind auch bereits grundsätzlich pneumatische Förderein
richtungen bekannt, bei denen einem in einem Förderkanal
strömenden Gas das Fördergut beigemengt und von diesem mit
genommen wird.
Pneumatische Förderanlagen haben gegenüber mechanischen För
deranlagen den Vorteil, daß das Fördergut beim Transportvor
gang gleichzeitig durch das Fördergas einer Behandlung unter
zogen werden, im Falle von Zementklinker beispielsweise ge
kühlt werden kann. Ein Nachteil pneumatischer Förderanlagen
wird jedoch in deren schlechtem Wirkungsgrad gesehen. Die
Strömungsenergie des in den Förderkanal eingeführten Förder
gases muß hoch genug sein, daß die Transportaufgabe bis zum
Ende des Förderkanals erfüllt wird. Dadurch ergibt sich ins
besondere bei längeren Förderstrecken ein hoher Energiebedarf,
welcher auch die hohen Turbulenz- und Reibungsverluste des im
Förderkanal strömenden Gas-Feststoffgemisches mit abdeckt.
Außerdem müssen am Ende des Förderkanals die Feststoffe in
einem verhältnismäßig aufwendigen Verfahren von den immer
noch schnell strömenden Fördergasen getrennt werden, was ge
sonderte Abscheider oder dergleichen erforderlich macht.
Ein weiterer erheblicher Nachteil bekannter pneumatischer
Fördereinrichtungen wird auch darin gesehen, daß diese
in ihrer Länge begrenzt sind, da das Gas-Feststoffgemisch
nach einer bestimmten Förderstrecke seine Strömungsenergie
verbraucht hat. Bei längeren Förderstrecken müssen deshalb
mehrere Förderstufen vorgesehen werden, wodurch sich der
Bauaufwand weiter erhöhen kann.
Es sind auch schon sogenannte Luftförderrinnen bekannt. Es
handelt sich dabei um Tröge, deren Boden z. B. durch ein
Gewebe gebildet ist, durch das Luft in den Trog geblasen
wird, so daß sich auf dem Gewebe ein fließendes Wirbel
bett bildet. Derartige Luftförderrinnen sind für heißes
und rauhes Fördergut ungeeignet. Es wurde auch schon vor
geschlagen, den Boden einer Luftförderrinne aus porösem
Keramikmaterial auszubilden. Diese Lösung ist jedoch sehr
aufwendig und teuer; zudem neigt das poröse- Keramikma
terial dazu, zu verstopfen. Ein weiterer Nachteil wird
darin gesehen, daß die in die Oberfläche des Keramikbo
dens mündenden Poren ungerichtet sind, so daß im all
gemeinen keine Unterstützung der Förderaufgabe durch die
einströmende Luft gegeben ist.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vor
richtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 zu schaf
fen, welche gegenüber herkömmlichen pneumatischen Förderern
einen geringeren Bauaufwand und einen besseren Wirkungsgrad
hat.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß durch die im Anspruch 1
beschriebenen Merkmale gelöst.
Der wesentliche Unterschied der erfindungsgemäßen Lösung
gegenüber herkömmlichen Lösungen besteht in den Mitteln zum
Einführen und zum Abführen des Fördergases; dieses wird
nicht mehr an der Eingangsseite des Förderkanals mit hoher
Energie eingeführt und an der Ausgangsseite mit immer noch
hoher Energie abgeführt; vielmehr kann dank des mit Blas
öffnungen durchsetzten Kanalbodens das Fördergas kontinuier
lich über die gesamte Transportstrecke bei verhältilismäßig
geringer Strömungsenergie von unten zugeführt und an geeig
neten Stellen beispielsweise nach oben abgeführt werden.
Es hat sich gezeigt, daß sich auf diese Weise die Trans
portaufgaben sowie gegebenenfalls eine Kühl- oder ander
weitige Behandlung der Feststoffe mit wesentlich geringe
rem Energieaufwand durchführen lassen, da hohe Turbulenz-
und Strömungsverluste weitgehend vermieden werden. Die
Feststoffe müssen am Ende des Förderweges nicht aus einem
mit hoher Geschwindigkeit strömenden Gas-Feststoffgemisch
abgeschieden werden, da die Strömungsenergie des Förder
gases gering ist, so daß sich die Feststoffe von selbst
nach unten absetzen können. Ein weiterer erheblicher Vor
teil wird auch darin gesehen, daß dank der kontinuierlichen
Zu- und gegebenenfalls Abführung des Fördergases beliebige
Förde r längen realisiert werden können.
Der Aufbau einer derartigen Vorrichtung ist sehr einfach,
da Kanalböden unterschiedlicher Länge und Breite durch
Anordnen einer ausreichenden Anzahl gleicher Lamellen
hintereinander und/oder nebeneinander aufgebaut werden
können.
Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist
ferner, daß der Kanalboden als hochbeanspruchtes Bauteil
durch Auswechseln einzelner oder aller Bodenlamellen in
einfacher Weise erneuert werden kann, so daß die Gesamtan
lage eine lange Betriebslebenszeit erreichen kann.
Die Verbindung zwischen den Bodenlamellen und der Halte
schienenanordnung kann beliebig gestaltet sein; die Boden
lamellen können in der Halteschienenanordnung beispiels
weise verschraubt oder auf andere Weise verankert werden.
In einer besonders einfachen Ausgestaltung der Erfindung
sind die Bodenlamellen über an diesen ausgebildete Eingriffs
profile längsverschiebbar in entsprechenden Aufnahmeprofilen
der Halteschienenanordnung gehalten. Dabei ist weiter er
findungsgemäß vorgesehen, daß die Eingriffsprofile der Boden
lamellen und die Aufnahmeprofile der Halteschienenanordnung
jeweils so ausgebildet sind, daß die in die Halteschienen
anordnung eingesetzten Bodenlamellen gegen Abheben und ge
gen Kippen um eine Querachse gesichert sind. Die Boden
lamellen werden im montierten Zustand durch davor bzw. da
hinter angeordnete Bodenlamellen in ihrer Position fixiert
und durch die Ausbildung der Eingriffs- bzw. Aufnahmepro
file gegen Abheben und Kippen gesichert, so daß sich ein
mechanisch stabiler Kanalboden ergibt.
In einer bevorzugten Ausgestaltung sind zum Halten einer
Reihe von Bodenlamellen jeweils zwei zueinander beabstan
dete, parallele Halteschienen vorgesehen, in die an den
seitlichen Enden einer jeden Bodenlamelle angeordnete
Eingriffsprofile eingreifen. Die Aufnahmeprofile der Hal
teschienen einerseits und die Eingriffsprofile der Boden
lamellen andererseits sind vorzugsweise als einfache oder
mehrfache Nut- und Federprofile ausgebildet. Eine der
artige Ausgestaltung läßt sich konstruktiv sehr einfach
darstellen.
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorge
sehen, daß an den seitlichen Enden der Bodenlamellen je
weils ein die zugeordnete Halteschiene nach oben abdecken
der Endflansch ausgebildet ist. Dadurch wird die Halte
schienenanordnung gegen jegliche mechanische Belastung
durch die zu fördernden Feststoffe wirkungsvoll geschützt,
so daß im wesentlichen nur die Bodenlamellen als Ver
schleißteile bei Bedarf ausgewechselt werden müssen.
Die Blasöffnungen können im allgemeinen Fall die Boden
lamellen durchsetzen. In bevorzugter Ausgestaltung der
Erfindung werden die Blasöffnungen jedoch durch zwischen
den Bodenlamellen verbleibende Blasschlitze gebildet;
zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die
Bodenlamellen im Bereich ihrer Vorderkante und/oder Hin
terkante jeweils wenigstens einen Abstandsvorsprung auf
weisen, welcher die Schlitzweite definiert.
Um eine gute und verlustarme Strömung durch die Blas
schlitze hindurch zu gewährleisten, ist vorgesehen, daß
die Bodenlamellen jeweils einen nach hinten abstehenden,
sich über die ganze Breite der Bodenlamelle erstreckenden
Fortsatz haben, welcher eine dahinter angeordnete Boden
lamelle untergreift und mit dieser einen siphonartig
konkav nach unten gekrümmten, in die Blasöffnung münden
den Gaskanal bildet. Diese Ausgestaltung gewährleistet
einerseits eine weitgehend laminare Ausströmung des För
dergases aus den Blasschlitzen. Sie bewirkt andererseits,
daß die Blasschlitze "durchfallfrei" sind, da ein Durch
fallen von Feststoffen infolge der siphonartigen Ausbil
dung erschwert oder unmöglich gemacht wird.
Der Gassammler hat erfindungsgemäß die Form eines unter
halb des Kanalbodens angeordneten Kastens, welcher in
mehrere in Längsrichtung des Förderkanals hintereinander
liegende Kastenabschnitte unterteilt ist, wobei jeder
Kastenabschnitt an eine Gaszuführleitung angeschlossen
ist. Diese Ausbildung ermöglicht es beispielsweise, die
zugeführte Gasmenge bzw. deren Strömungsgeschwindigkeit
abschnittsweise an den jeweiligen Bedarf anzupassen, bei
spielsweise vor Kurven zu erhöhen usw.
Die Mittel zum Abführen des Fördergases sind vorzugsweise
durch einen oder mehrere an der Oberseite des Förderkanals
von diesem abzweigende Abführkanäle gebildet. Die abgeführ
te Gasmenge kann so abschnittsweise an die zugeführte Gas
menge angepaßt werden. Dazu ist vorzugsweise im wesentli
chen jedem Kastenabschnitt des Gassammlers ein Abführkanal
zugeordnet.
Die Abführkanäle weisen vorzugsweise jeweils eine als
Expansionskammer dienende Kanalerweiterung auf; in die
ser verlangsamt sich die Strömung des nach oben abgeführ
ten Gases so weit, daß es den größeren Teil der bis dahin
mitgeführten Feststoffe freigibt, so daß das abgeführte Gas
im wesentlichen staubfrei ist.
Um die Transportleistung des Fördergases zu verbessern,
ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Blasöffnungen im
Kanalboden in Förderrichtung geneigt aus diesem Kanalbo
den austreten. Auf diese Weise prallt das Fördergas auf
die Feststoffe mit einer Komponente, die die Feststoffe
vom Kanalboden abhebt, sowie einer Komponente, die die
Feststoffe in Förderrichtung beschleunigt, auf.
Eine weitere Verbesserung der Förderleistung ergibt sich
in an sich bekannter Weise dadurch, daß der Förderkanal
in Förderrichtung geneigt ist.
Die Erfindung betrifft auch die Ausgestaltung der Boden
lamellen selbst in einer Weise, daß sie die ihnen zuge
dachte Aufgabe optimal erfüllen können, wie anhand von
Ausführungsbeispielen näher erläutert wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen
dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht einer Förder
vorrichtung;
Fig. 2 einen Schnitt entsprechend der Schnittlinie
II-II in Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt entsprechend der Schnittlinie
III-III in Fig. 1;
Fig. 4 eine Einzelheit IV im Bereich der Boden
lamellen, in einer Längsschnittdarstellung;
Fig. 5 eine Darstellung etwa gemaß der Fig. 2 in
vergrößertem Maßstab;
Fig. 6 schematisch eine perspektivische Darstellung
zweier aufeinanderfolgender Bodenlamellen einer
Lamellenreihe.
Die in Fig. 1 schematisch dargestellte pneumatische Förder
vorrichtung 2 umfaßt einen Förderkanal 4 mit einer Eingangs
seite 6 und einem Ausgangsende 8. An der Eingangsseite 6
sind Mittel 10 zum Einbringen der Feststoffe 12 vorgesehen.
Diese können beispielsweise als Zuführtrichter oder der
gleichen ausgebildet sein.
Am Ausgangsende 8 sind Mittel zum Entnehmen der Feststoffe
12′ angeordnet, die beispielsweise als ein nach unten offe
ner Schütttrichter ausgebildet sind.
Der Förderkanal 4 hat einen Kanalboden 14, welcher mit
Blasöffnungen 16 versehen ist. Unterhalb des Förderkanals
4 ist ein Gassammler 18 angeordnet. Der Gassammler 18 ist
etwa kastenartig ausgebildet (siehe Fig. 2 und 3) und
mittels Trennwänden 20 in mehrere in Förderrichtung hin
tereinander angeordnete Kastenabschnitte 18a, 18b und 18c
unterteilt. Jeder Kastenabschnitt ist über eine Gasleitung 20a, 20b, 20c
mit einer nicht näher dargestellten Gas
quelle verbunden.
Wie aus Fig. 1 zu entnehmen ist, ist im dargestellten
Ausführungsbeispiel jedem Kastenabschnitt 18a bis 18c
jeweils ein Gasabführkanal 22a, 22b, 22c zugeordnet. Auf
diese Weise wird erreicht, daß in jedem der den Kasten
abschnitten 18a bis 18c entsprechenden Abschnitten des
Förderkanals 4 eine gleichmäßige Gasströmung herrscht,
da die jeweils zugeführte Gasmenge etwa der jeweils ab
geführten Gasmenge entspricht.
Wie Fig. 1 erkennen läßt, zweigen die Abführkanäle 22a
bis 22c von der Oberseite des Förderkanals 4 ab. Wie
insbesondere Fig. 3 erkennen läßt, sind sie in ihrem
an den Förderkanal 4 unmittelbar angrenzenden Bereich
als erweiterte Expansionskammern 24a, 24b, 24c ausgebil
det. In den Expansionskammern wird die abströmende Luft
so weit verlangsamt, daß sie keine Feststoffpartikel mehr
mitnehmen kann; diese setzen sich vielmehr nach unten ab
und werden vom Fördergas in Förderrichtung mitgenommen.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt II-II der Fig. 1. Der Förder
kanal 4 ist innen mit einem wärmebeständigen Mantel 26
ausgekleidet. Der Förderkanal kann aus mehreren aneinander
anschließenden Kanalabschnitten gebildet sein, die mittels
Flanschen 28 miteinander verbunden sind. Das Innere des
Förderkanals 4 ist nicht durch Zwischenwände aufgeteilt.
Der Kanalboden besteht im Falle der Fig. 2 aus zwei neben
einander angeordneten Reihen 30, 32 von in Längsrichtung
des Förderkanals hintereinander angeordneten Bodenlamellen
34. Die genaue Ausgestaltung dieser Bodenlamellen 34 wird
anhand der Fig. 4 genauer erläutert. Die Bodenlamellen 34
sind an ihren seitlichen Enden mit Eingriffsprofilen 35 aus
gestattet, die mit komplementären Aufnahmeprofilen von
am Förderkanal 4 vorgesehenen Halteschienen 36, 38, 40 zu
sammenwirken. Die Aufnahmeprofile der Halteschienen einer
seits und die Eingriffsprofile der Bodenlamellen andererseits
sind im dargestellten Ausführungsbeispiel als einfache
Nut- und Federprofile ausgebildet. Um zwei nebeneinander
liegende Reihen von Bodenlamellen montieren zu können,
sind im Beispiel der Fig. 2 zwei seitliche Halteschienen
36, 38 sowie eine mittlere Halteschiene 40 vorgesehen.
Die mittlere Halteschiene 40 ist über eine Stützstruktur
42 in dem unterhalb des Förderkanals 4 angeordneten Gas
sammler 18 befestigt. Die seitlichen Halteschienen 36, 38
sind jeweils zwischen dem Förderkanal 4 und dem Gassammler
18 angeordnet und ragen als flache Stege in den Innenraum
des Förderkanals 4 hinein. Auf diese Weise können die Boden
lamellen 34 hintereinander in die zugeordneten Halteschie
nenanordnungen eingeschoben werden, wie Fig. 2 unmittelbar
erkennen läßt.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt entlang der Schnittlinie III-III
der Fig. 1. Sie entspricht bis auf ihren oberen Bereich,
der im folgenden beschrieben wird, im wesentlichen der Fig.
2. Wie die Fig. 1 und 3 erkennen lassen, sind im Bereich
der Abführkanäle 22a bis 22c jeweils oben an den Förder
kanal 4 anschließende Expansionskammern 24a bis 24c vor
gesehen. Das beispielsweise über den Abführkanal 22a ab
geführte Fördergas durchläuft zunächst die Expansions
kammer 24a und wird in dieser so weit verlangsamt, daß es
keine Feststoffpartikel nach oben mitnehmen kann. Diese
setzen sich vielmehr nach unten ab und werden vom För
dergas in Förderrichtung mitgenommen. Auf diese Weise
kann erreicht werden, daß das über den Abführkanal 22a
abgeführte Fördergas weitgehend staubfrei ist.
Wie Fig. 3 weiter erkennen läßt, setzt sich die aus
feuerfestem Material 26 bestehende Innenauskleidung auch
in der Expansionskammer 24a fort.
Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch drei hintereinander
angeordnete Bodenlamellen 34a, 34b, 34c des Kanalbodens 14.
Wie zu erkennen ist, ist der eigentliche Lamellenkörper 37
oben eben, so daß er mit den anderen Bodenlamellen einen im
wesentlichen ebenen Boden ergibt. Nach unten ist der Lamel
lenkörper bauchig ausgebildet. Nach hinten schließt sich an
den Lamellenkörper ein über die gesamte Breite desselben sich
erstreckender Fortsatz 45 an, welcher den jeweils dahinter
angeordneten Lamellenkörper untergreift und mit diesem
einen siphonartig nach unten konkav gekrümmten Gaskanal
44 bildet. Der gekrümmte Gaskanal 44 verhindert ein Durch
fallen von Feststoffpartikeln durch den Kanalboden. Wie
Fig. 4 ebenfalls erkennen läßt, gehen die gekrümmten Gas
kanäle 44 in die zwischen je zwei Bodenlamellen gebilde
ten schlitzartigen Blasöffnungen 46 über, die schräg in
Förderrichtung geneigt in die Bodenebene münden. Das aus
den Blasöffnungen 46 aus tretende Fördergas 48 hat eine
die Feststoffe vom Kanalboden abhebende sowie eine diese
in Förderrichtung bewegende Strömungskomponente.
Die Fig. 2 und 3 zeigen jeweils die Lamellenkörper 34 in
einer Ansicht von hinten entsprechend dem Pfeil VI in
Fig. 4.
Fig. 5 zeigt eine Darstellung etwa gemäß der Fig. 2 im
Bereich des Kanalbodens. Die Bodenlamellen sind jedoch
nicht in einer Ansicht von hinten sondern entsprechend
einer Schnittlinie V-V in Fig. 4 gezeigt. Dieser Schnitt
verläuft einerseits durch den Lamellenkörper 37 der Boden
lamelle 34b sowie andererseits durch den Fortsatz 45c
der Bodenlamelle 34c. Zwischen diesen verbleibt der Gas
kanal 44. Fig. 5 läßt auch nochmals die seitlichen Halte
schienen 36, 38 sowie die mittlere Halteschiene 40 er
kennen.
Fig. 6 zeigt perspektivisch zwei hintereinander angeord
nete Bodenlamellen 50, 52. Sie sind im wesentlichen pro
filiert wie die in Fig. 4 dargestellten Bodenlamellen.
Im Falle der Fig. 6 sind jedoch an den seitlichen Enden
der Bodenlamellen 50 und 52 federartige Eingriffsprofile
54 ausgebildet, die in nutartige Aufnahmeprofile 55 von
Halteschienen 56 einschiebbar sind.
An den Vorderkanten 57 der Bodenlamellen 50, 52 sind je
weils seitlich zwei Abstandsvorsprünge 58 angeordnet, wel
che sich an die Hinterkante 59 der jeweils nachfolgenden
Bodenlamelle anlegen und auf diese Weise zwischen zwei Bo
denlamellen eine schlitzartige Blasöffnung 60 definieren.
Fig. 6 läßt auch die vom jeweiligen Lamellenkörper 63
nach hinten abstehenden Fortsätze 62 erkennen, die den
Lamellenkörper der nachfolgenden Bodenlamelle unter
greifen und mit diesem einen Gaskanal 64 bilden, der in
die Blasöffnung 60 mündet.
Wie Fig. 1 zeigt, ist der gesamte Förderkanal 4 in Förder
richtung geneigt. Mit zunehmender Neigung übernimmt die
Schwerkraft einen Teil der Förderaufgabe, so daß die er
forderliche Strömungsenergie des Fördergases geringer ge
halten werden kann.
Claims (17)
1. Vorrichtung zum pneumatischen Fördern von staub- oder
granulatartigen Feststoffen, umfassend einen im wesent
lichen geschlossenen Förderkanal mit an seiner Eingangs
seite vorgesehenen Mitteln zum Einbringen der Feststof
fe, sowie mit an seinem Ausgangsende vorgesehenen Mitteln
zum Entnehmen der Feststoffe, sowie mit Mitteln zum Ein
führen und zum Abführen eines Fördergases, dadurch
gekennzeichnet, daß der Förderkanal
(4) einen Kanalboden (14) mit diesen durchsetzenden
Blasöffnungen (16) hat, wobei der Kanalboden aus einer
oder mehreren nebeneinander angeordneten Reihen (30,
32) von in Längsrichtung des Förderkanals (4) hinter
einander angeordneten Bodenlamellen (34) gebildet ist,
welche in einer sich in Längsrichtung erstreckenden
Halteschienenanordnung (36, 38, 40) gehalten werden,
und daß unterhalb des Kanalbodens (14) ein an einer
Fördergasquelle angeschlossener Gassammler (18) ange
ordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bodenlamellen (34) über
an diesen ausgebildete Eingriffsprofile längsverschieb
bar in entsprechenden Aufnahmeprofilen der Halteschie
nenanordnung (36, 38, 40) gehalten sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Eingriffsprofile (35) der
Bodenlamellen (34) und die Aufnahmeprofile der Halteschie
nenanordnung (36, 38, 40) jeweils so ausgebildet sind,
daß die in die Halteschienenanordnung eingesetzten
Bodenlamellen gegen Abheben und gegen Kippen um eine
Querachse gesichert sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Halten einer
Reihe von Bodenlamellen (50, 52) jeweils zwei zueinander
beabstandete, parallele Halteschienen (56) vorgesehen sind,
in die an den seitlichen Enden einer jeden Bodenlamel
le angeordnete Eingriffsprofile (54) eingreifen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Aufnahmeprofile der Halte
schienen (36, 38, 40) einerseits und die Eingriffs
profile der Bodenlamellen (34) andererseits als ein
fache oder mehrfache Nut- und Federprofile ausgebil
det sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß an den seitlichen Enden
der Bodenlamellen (34) jeweils ein die zugeordnete
Halteschiene (36, 38, 40) nach oben abdeckender End
flansch (41) ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bodenlamellen
(50, 52) im Bereich ihrer Vorderkante (57) und/oder
Hinterkante jeweils wenigstens einen Abstandsvorsprung
(58) aufweisen, welcher zwischen zwei aufeinanderfolgen
den Bodenlamellen (50, 52) eine im wesentlichen schlitz
förmige Blasöffnung (60) definiert.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Bodenlamellen (34) je
weils einen vom Lamellenkörper (37) nach hinten ab
stehenden, sich über die ganze Breite der Bodenlamelle
erstreckenden Fortsatz (45) haben, welcher eine dahinter
angeordnete Bodenlamelle untergreift und mit dieser ei
nen siphonartig konkav nach unten gekrümmten, in die
Blasöffnung (46) mündenden Gaskanal (44) bildet.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Gassammler
(18) die Form eines unterhalb des Kanalbodens (14)
angeordneten Kastens hat, welcher in mehrere in Längs
richtung des Förderkanals hintereinanderliegende Ka
stenabschnitte (18a, 18b, 18c) unterteilt ist, wobei
jeder Kastenabschnitt an eine Gaszuführleitung (20a,
20b, 20c) angeschlossen ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel zum
Abführen des Fördergases durch einen oder mehrere
an der Oberfläche des Förderkanals (4) von diesem
abzweigende Abführkanäle (22a, 22b, 22c) gebildet
sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 und Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß im wesentlichen
jedem Kastenabschnitt (18a, 18b, 18c) des Gassammlers
(18) ein Abführkanal (20a, 20b, 20c) zugeordnet ist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Abführkanal
(22a, 22b, 22c) eine als Expansionskammer (24a, 24b, 24c)
dienende Kanalerweiterung aufweist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die Blasöffnungen
(46) im Kanalboden in Förderrichtung geneigt aus dem
Kanalboden austreten.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch
gekennzeichnet, daß der Förderkanal
(4) in Förderrichtung geneigt ist.
15. Bodenlamelle zur Bildung eines Kanalbodens für eine
Vorrichtung gemäß einem der Ansprüche 1 bis 14, da
durch gekennzeichnet, daß sie einen
im wesentlichen plattenförmig ausgebildeten Lamellenkör
per (37) haben, der an seinen seitlichen Enden jeweils
mit einem Eingriffsprofil (35) für einen Eingriff in
eine zugeordnete Halteschiene (36, 40) ausgebildet ist.
16. Bodenlamelle nach Anspruch 15, dadurch gekenn
zeichnet, daß sie im Bereich ihrer Vorder
kante (57) und/oder Hinterkante jeweils wenigstens einen
Abstandsvorsprung (58) aufweist, welcher zwischen
zwei aufeinanderfolgenden Bodenlamellen (50, 52) eine
im wesentlichen schlitzförmige Blasöffnung (60) de
finiert.
17. Bodenlamelle nach Anspruch 15 oder 16, dadurch ge
kennzeichnet, daß sie einen bezüglich
der Förderrichtung nach hinten an den Lamellenkörper
(63) sich anschließenden Fortsatz (62) hat, welcher
eine dahinter angeordnete Bodenlamelle (52) untergreift
und mit dieser einen siphonartig konkav nach unten ge
bogenen, in die Blasöffnung (60) mündenden Gaskanal (64)
bildet.
Priority Applications (1)
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| DE1996104808 DE19604808A1 (de) | 1996-02-09 | 1996-02-09 | Pneumatischer Förderer |
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| DE1996104808 DE19604808A1 (de) | 1996-02-09 | 1996-02-09 | Pneumatischer Förderer |
Publications (1)
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| DE19604808A1 true DE19604808A1 (de) | 1997-08-14 |
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ID=7784993
Family Applications (1)
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| DE1996104808 Withdrawn DE19604808A1 (de) | 1996-02-09 | 1996-02-09 | Pneumatischer Förderer |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19604808A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN102935943A (zh) * | 2012-11-29 | 2013-02-20 | 南通奥普机械工程有限公司 | 一种空气斜槽 |
| CN103612911A (zh) * | 2013-11-18 | 2014-03-05 | 芜湖万向新元环保科技有限公司 | 一种粉料气力输送槽 |
| CN104150222A (zh) * | 2014-06-30 | 2014-11-19 | 泰州市开发区源天机械设备有限公司 | 一种可控耐磨粉料空气斜槽输送装置 |
| CN104512724A (zh) * | 2013-09-30 | 2015-04-15 | 宁夏嘉翔自控技术有限公司 | 一种水泥生料的气力输送的空气斜槽 |
| CN115991401A (zh) * | 2023-02-13 | 2023-04-21 | 聊城伊雪面粉有限公司 | 一种用于面粉加工的麦麸输送装置 |
-
1996
- 1996-02-09 DE DE1996104808 patent/DE19604808A1/de not_active Withdrawn
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| CN103612911A (zh) * | 2013-11-18 | 2014-03-05 | 芜湖万向新元环保科技有限公司 | 一种粉料气力输送槽 |
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| CN115991401A (zh) * | 2023-02-13 | 2023-04-21 | 聊城伊雪面粉有限公司 | 一种用于面粉加工的麦麸输送装置 |
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