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DE2809583A1 - Spreizduebel - Google Patents

Spreizduebel

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Publication number
DE2809583A1
DE2809583A1 DE19782809583 DE2809583A DE2809583A1 DE 2809583 A1 DE2809583 A1 DE 2809583A1 DE 19782809583 DE19782809583 DE 19782809583 DE 2809583 A DE2809583 A DE 2809583A DE 2809583 A1 DE2809583 A1 DE 2809583A1
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DE
Germany
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eccentric
expansion
slotted
sleeve
dowel
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DE19782809583
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English (en)
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DE2809583C2 (de
Inventor
Nichtnennung Beantragt
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SALOMON-SOMMER ELFRIEDE
Original Assignee
SALOMON-SOMMER ELFRIEDE
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Filing date
Publication date
Application filed by SALOMON-SOMMER ELFRIEDE filed Critical SALOMON-SOMMER ELFRIEDE
Priority to DE19782809583 priority Critical patent/DE2809583A1/de
Priority to DE19792936450 priority patent/DE2936450A1/de
Publication of DE2809583A1 publication Critical patent/DE2809583A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2809583C2 publication Critical patent/DE2809583C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/001Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose with means for preventing rotation of the dowel

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

  • Spreizdübel
  • Die Erfindung betrifft einen Spreizdübel mit Drehsicherung, die den Dübel im Bohrloch gegen Mitdrehen sichert, insbesondere bei unterschiedlichlidher Härte und Oberfläche des das Bohrloch umgebenden Baustoffes.
  • Die bisher bekanntgewordenen Ausführungsformen haben jedoch bei der Montage beträchtliche Nachteile, wenn das Gestein oder der Baustoff ungleichmäßige Härte oder unterschiedliche Oberfläche in der Bohrung bzw. ungenaue Lochdurchmesser des Bohrloches - iner besondere bei Sandwichbauweise des Baustoffes - aufweist. Der in das Mauerloch einzusetzende Dübel erreicht dann nicht mehr den notwendigen Halt gegen das Mitdrehen des Dübels, bevor die Befestigungsschraube angezogen werden kann, die das Auseinanderspreizen der Spreizhülse bewirken 5011o Endloses Weiterdrehen der Befestigungsschraube führt jedoch zum Ausmahlen des Mauerloches, insbesondere an dieser Stelle, an der der Dübel eine haltende Pressung von Spreizhülse und Mauerbohruns erreichen soll0 Schließlich erreicht der Dübel überhaupt keinen Halt mehr. Spreizdübel, deren Spreizhülsen beispielsweise mit einer Riffelung an der Manteloberfläche der Drehsicherung versehen sind, sind aber insofern unvorteilhaft, als eine Pressung zwischen Spreizhülse und Bohrloch nur am stärksten aufgeweiteten Ende der Spreizhülse erfolgt, während die übrige Außenfläche der Hülse kaum etwas zur Arretierung des Dübels in der Mauerbohrung beiträgt. Die spezifi sche Flächenpressung ist derart stark, bedingt durch die verhältnismäßig kleine Druckfläche, also nur auf einer schmalen Ringfläche am äußersten Ende der Hülse, so daß sie zur Pulverisierung des Baustoffes führt.
  • Weitere Nachteile ergeben sich dadurch, daß Spreizdübel mit bekannten Drehsicherungen beim Einführen in das Bohrloch auch bei richtiger Wahl des Bohrlochdurchmessers Schwierigkeiten bereiten, da durch das Eindrehen der Befestigungsschraube die Spreizelemente erst auf die Größe des Bohrdurchmessers vorgespannt und mit leichten Hammerschlägen in das Bohrloch getrieben werden müssen.
  • Beschädigungen des Schraubgewindes lassen sich dabei oft nicht vermeiden, was natürlich einer schnellen Montage hinderlich ist.
  • Bei notwendiger Demontage vermindert sich der Halt der bekannten Drehsicherung von Spreizdübeln derart, sobald die Befestigungsschraube gelöst wird, so daß sich die Spreizelemente mitdrehen, weil die Oberfläche der Bohrung infolge der hohen Kantenpressung an der Stelle des aufgeweiteten Spreizdübels bereits pulverisiert ist.
  • Der Ausbau des Spreizdübels ist kaum ohne Zerstörung der Schraubverbindung oder nur unter Zuhilfenahme einer Ausziehvorrichtung möglich; also unter erheblichem Aufwand durchzuführen.
  • Andere Drehsicherungen greifen nicht mehr wirkungsvoll bei geringfügig vergrößerten Bohrdurchmessern - bedingt durch vergrößert geschnittene Bohrungen infolge der unterschiedlichen Härten der Baustoffe.
  • Die vorgenannten Nachteile lassen sich vorteilhaft dadurch beheben, daß ein Spreizdübel, bestehend aus einer Befestigungsschraube -) sowie Spreizhülss oder aus mehreren Dübelelementen wie Konusmutter 5 , Konus ring Spreiz- und Distanzhülse d. h. jeweils ein Dübelelement mit einer leicht drehbaren Exzenterbuchse auf einem abgesetzten Dübelelement exzentrisch gelagert oder mit einer geschlitzten Exzenterbuchse { n leicht gelagert in eine exzentrische Ringnut der Dübelelemente als Drehsicherung,kombiniert wird.
  • Von Vorteil ist es, wenn die Exzentrizität der Exzenterbuchse bzw. der geschlitzten Exzenterbuchse gleich der Exzentrizität der abgesetzten wellenförmigen exzentrischen Dübelelemente bzw. der exzentrischen Ringnut der vorgenannten Dübelelemente ist.
  • Je nach Härte und Oberflächenzustand der Bohrung des Baustoffes, insbesonders bei Sandwichbauweise des Baustoffes, ist es z. B. erforderlich, bedingt durch die zulässige Flächenpressung, an verschiedenen Stellen einer Bohrung wahlweise eine Drehsicherung jeweils mit den einzusetzenden Dübelelementen, zu kombinieren.
  • Nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung können somit wirtschaftliche lösbare Verbindungen für Leicht- und Schwerlastmontagen hergestellt werden.
  • Hinsichtlich des konstruktiven Aufbaues der Spreizelemente mit der Kombination aus geschlossener bzw0 geschlitzter Exzenterbuchsen kann auch die Fortentwicklung der doppelt spreizenden Dübel betrachtet werden0 Zwei je an einem Hülsenende angeordnete Spreizkörper werden von der Befestigungsschraube durchgegriffen und beim Drehen der Schraube gegeneinander gezogen und die Hulsen radial aufgespreizt0 Das wesentliche Merkmal, durch das sieh der Dübel geH1, Erfindung gegenüber den bekannten einfach bzw0 doppelt spreizenden Dübeln unterscheidet9 besteht darin, daß erforderlichenfalls beide Spreizhülsen mit einer Drehsicherung aus der vorgenannten Kombination aus geschlossener bzw0 geschlitzter Exzenterbuchse ausgerüstet werden könnens Grundsätzlich lassen sich eine Vielzahl von gestalteten Varianten an Dübel bzw0 Spreizelementen mit der erfindungsgemäßen Kombination aus geschlossener bzw0 geschlitzter Exzenterbuchse als Drehsicherung ausrüsten0 Durch die Auswanderung der exzentrisch leicht gelagerten Exzenterbuchse bzw. der exzentrisch leicht gelagerten geschlitzten Sxæenterbuchss9 infolge der Drehung der Befestigungsschraube, pilzt sieh die Spannhülse soweit radial im Bohrloch auf, daß das Spiel zwischen Spannhülse und Bohrloch auf null reduziert und somit das Eitirehen des Dübels im Mauerloch blockiert wird0 Der in ein Mauerloch eingesetzte Dübel hat somit einen einwandfreien Halt gegen das Mitdrehen, bevor die Befestigungsschraube angezogen wird. Dadurch wird eine sichere Verspreizung der Spreizelemente gewährleistet0 Die Abmessungen der Exzenterbuchse bzwO der geschlitzten Exzenterbuchse sind so festgelegt, daß die Spannkraft der Spannhülse nicht überlastet wird und mit jeder Art von gestalteten Spreizelementen kombiniert werden kann, so daß das bekannte Durchsteekvertahren bei der Montage angewandt werden kann.
  • Die Länge der Exzenterbuchsen als Drehsicherung wird jeweils nach der Härte des Gesteins bemessene Bei hartem Gestein reduziert sich die Länge der Exzenterbuchsen auf Scheibendicke, d. h0 es können Exzenterscheiben bzw. geschlitzte Exzenterscheiben eingesetzt werden, Die Oberfläche der Exzenterbuchsen können gekordelt, gerändelt oder längsgeriffelt sein.
  • Des weiteren gestatten die vorgenannten Ausführungsbeispiele eine schnelle Montage und erforderlichenfalls bei der Demontage einer Wiederverwendung der Spreizelemente.
  • Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung der Ausführungsbeispiele im Zusammenhang mit den Zeichnungen und den Ansprüchen. In den Zeichnungen sind einige Ausführungsbeispiele dargestellt: Abb. 1 zeigt einen Spreizdübel, bestehend aus einer Maschinenschraube (1) als Befestigungsschraube und Spreizhülse (2) mit der Kombination aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) der Spannhülse 22), leicht gelagert, als Drehsicherung (Einzelheit Y).
  • Abb. 2 zeigt einen Spreizdübel, bestehend aus einer Holzschraube (1') als Befestigungsschraube und Spreizhülse (2") mit der Kombination aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) der Spannhülse (2"), leicht gelagert als Drehsicherung (Einzelheit Y).
  • Abb. 3 zeigt einen spreizenden Dübel, bestehend aus Spreizhülse (2'), Befestigungsschraube (1t'), Konusmutter (3), Spreizring (3'), mit der Kombination aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) am Ende der Befestigungsschraube (1") leicht gelagert als Drehsicherung.
  • Abb0 4 zeigt einen spreizenden Dübel, bestehend aus einer Maschinenschraube (1), Spreizhülse (2'), Konusmutter (3), Konusring (3') und Distanzhülse (4) mit der Kombination aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) der Konusmutter (3) als Drehsicherung.
  • Abb. 5 zeigt einen einfach spreizenden Dübel, bestehend aus Befestigungsschraube (1), Spreizhülse (2'), verlängert mittels Distanzhülse (4) unter kraftschlüssiger Verbindung z. B. Nu) (9) und Feder (10) mit der Spreizhülse (2') und der Kombination aus einer Exzenterbuchse (5) auf wellenförmigem, exzentrischem Absatz (6) der Distanzhülse (4) als Drehsicherung.
  • Abb. 6 zeigt einen spreizenden Dübel, bestehend aus Befestigungsschraube (1), Spreizhülse (2'), Konusmutter (3), Konusring (3') und Distanzhülse (4) mit der Kombination aus einer Exzenterbuchse (5) auf wellenförmigem Absatz (6) des Konusringes (3') als Drehsicherung.
  • Abb. 7 zeigt einen einfach spreizenden Dübel, bestehend aus Befestigungsschraube (1), Spreizhülse (2s), Konusmutter (3) mit der Kombination aus einer Exzenterbuchse (5) auf wellenförmigem exzentrischem Absatz (6) der Spreizhülse (2') als Drehsicherung.
  • Abb. 8 zeigt einen doppelt spreizenden Dübel, bestehend aus Befestigungsschraube (1), Spreizhülsen (2'), Spreizring (3'), und Distanzhülse (4) mit der Kombination aus zwei Exzenterbuchsen (5) auf wellenförmigem exzentrischem Absatz (6) der Spreizhülsen (2') als Drehsicherung.
  • Abb. 9 zeigt die Einzelheit X bzw. Y mit einem Schnitt nach der Linie A - B bzw. C - D und stellt die Kombination aus Exzenterbuchse (5) bzw. geschlitzten «xzenterbuchse (2) auf einem wellenförmigen exzentrischen Absatz bzw. in einer exzentrischen Ringnut (8) eines Dübelelementes (1"), (2), (2'), (3), (3'), (4) leicht gelagert als Drehsicherung. Zum einen ohne Auswanderung der Exzenterbuchse (5) (Schnitt C - D), zum andern die Auswanderung der geschlitzten Exzenterbuchse (7)(Schnitt A - B) infolge der Drehung der Befestigungsschraube (1).
  • Infolge der Drehung der Befestigungsschraube wird eine Auswanderung der Exzenterbuchsen (5), (7) erzielt und die Dübelelemente (z. B. Spannhülse (2)) pilzen sich soweit im Bohrloch radial auf, daß ein Mitdrehen des im Bohrloch eingesetzten Dübels verhindert wird.
  • Die Drehsicherung ist so bemessen, daß die Spannkraft der Spreizhülse (2) nicht überlastet wird0 Die Drehsicherungen (5), (6), (7), (8) erhalten eine gerändelte oder gekordelte bzw. längsgeriffelte Oberfläche (11), (12).
  • Die Dübelelemente mit den vorgenannten Kombinationen als Drehsicherung sind aus Metall oder aus einem zähen, harten und alterungsbeständigen Kunststoff hergestellt.
  • Dübelelemente wie Spreizhülse (2), (2'), (2"), Konusmutter (3), Konusring (3') oder Distanzhülse (4), verlängert unter kraftschlüssiger Verbindung (9), (10) mit einem der vorgenannten Dübelelemente, werden mit einer Kombination aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7), leicht gelagert in eine exzentrische Ringnut (8) der erwähnten Dübelelemente als Drehsicherung z. B. für Leichtmontage kombiniet, Die geschlitzte Exzenterbuchse (7) kann in vorteilhafter Weise mit einer Spezialzange auf die Ringnut (8) der Dübelelemente (1"), (2), (2'1J)), (2"), (3), (3"), (4) aufgezogen werden.
  • Für Schwerstmontage kann z. B. die Kombination aus einer Exzenterbuchse (5) auf wellenförmigem exzenterischem Absatz (6) der vorgenannten Dübelelemente eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. Patentansprüche S Spreizdübel, bestehend aus Befestigungsschraube (1) und Spreizhülse (2) oder aus mehreren Dübelelementen wie Spreizhülse (2'), Konusmutter (3), Konusring (3') und Distanzhülse (4), die von einer Befestigungsschraube (1) durchgegriffen und beim Drehen der Schraube gegeneinander gezogen werden, wobei die Hülse radial aufgespreizt wird, dadurch gekennzeichent, daß jeweils ein Dübelelement (1"), (2), (2'), (3), (38), (4) mit einer Drehsicherung aus einer Exzenterbuchse (5) auf wellenförmigem exzentrischem Absatz (6) oder aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) eines jeweiligen Dübelelementes (2), (2'), (3), (3'), (4) leicht gelagert, kombiniert ist.
    2. Spreizdübel nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß eine Befestigungsschraube (1") mit einer Drehsicherung aus einer Exzenterbuchse (5) auf wellenförmigem exzentrischem Absatz (6) oder aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) der Befestigungsschraube, leicht gelagert, kombiniert ist.
    3 Spreizdübel nach Anspruch 1 und 2dadurch gekennzeichnet, daß eine Spreizhülse (2), (2§) mit einer Drehsicherung aus einer Exzenterbuchse (5) auf wellenförmigem exzentrischem Absatz (6) oder aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) der Spreizhülse (2), (2") leicht gelagert, kombiniert ist.
    4. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder nach einem vorangegangenen Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß zwei Spreizhülsen (2'), die von beiden Enden her gespreizt werden, mit einer Drehsiche rung aus B=zenterbuchse (5) auf rellenförmigem exzentrischem Absatz (6) oder aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) der Spreizhülsen (2'), leicht gelagert, kombiniert ist 50 Spreisdübel nach Anspruch 1 oder nach einem vorangegangenen Anspruch dadurch geennzeichnet, daß ein Spreizkörper wie Konusmutter (3) oder Konusring (3') mit einer Drehsicherung aus einer Exzenterbuchse (5) auf wellenförmigem exzentrischem Absatz (6) oder aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) der Dübelelenente (3), (3'), leicht gelagert, kombiniert ist 6. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder nach einem vorangegangenen Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß eine Distanzhülse (4) jit kraftschlüssiger Verbindung (9), (10) zu einem Dübelelement (2), (2'), (3), (3') mit einer Drehsicherung aus einer Exzenterbuchse (5) auf wellenförmigem exzentrischem Absatz (6) oder aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) der Distanzhülse (4), leicht gelagert, kombiniert ist.
    7. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder nach einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizhülse (2) mit einer Drehsicherung aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) in einer exzentrischen Ringnut (8) der Spreizhülse (2) eine Yaschinenschraube (1) aufweist.
    8. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder nach einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Spreizhülse (2) mit einer Drehsicherung aus einer geschlitzten Exzen'terbuchse (7) und einer exzentrischen Ringnut (8) der Spreizhülse C2), (2"), eine Holzschraube (1') aufweist.
    9. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder nach einem vorangegangenen Anspruch dadurch gekennzeichnets daß die Dübelelemente (2'), (2"), (3), (3'), (4) und die Drehsicherung, bestehend aus einer geschlossenen Exzenterbuchse (5), oder aus einer geschlitzten Exzenterbuchse (7) aus alterungsbeständigem Kunststoff oder Metall hergestellt sind.
    10. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder nach einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß in vorteilhafter Weise die Exzentrizität der geschlossonen Exzenterbuchse (5) bzw.
    der geschlitzten Exzenterbuchse (7) gleich der Exzentrizität des wellenförmigen exzentrischen Absatzes (6) bzw. der exzentrischen Ringnut (8) der Bübelesemente (1"), (2), (2'), (2"),(3), (3') ist.
    ll.Spreizdübel nach Anspruch 1 oder nach einem der vorangegangenen Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der geschlossenen bzw. geschlitzten Exzenterbuchsen (5), (7) variabel gestaltet werden kann.
    12. Spreizdübel nach Anspruch 1 oder nach einem vorangegangenen Anspruch dadurch gekennzeichnet, daß beispielsweise die Oberfläche der geschlossenen bzw. geschlitzten Exzenterbuchaen (5), (7) durch Bearbeitung oder spanlose Formgebung eine Randelung, Riffelung oder Kordelung (11), (12) aufweist.
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