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DE2809281A1 - Steuervorrichtung fuer ein geschoss mit eigendrehung - Google Patents

Steuervorrichtung fuer ein geschoss mit eigendrehung

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Publication number
DE2809281A1
DE2809281A1 DE19782809281 DE2809281A DE2809281A1 DE 2809281 A1 DE2809281 A1 DE 2809281A1 DE 19782809281 DE19782809281 DE 19782809281 DE 2809281 A DE2809281 A DE 2809281A DE 2809281 A1 DE2809281 A1 DE 2809281A1
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DE
Germany
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control device
pulse generator
projectile
pulse
gravity
Prior art date
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Application number
DE19782809281
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English (en)
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DE2809281C2 (de
Inventor
Emile Jean Stauff
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Individual
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B10/00Means for influencing, e.g. improving, the aerodynamic properties of projectiles or missiles; Arrangements on projectiles or missiles for stabilising, steering, range-reducing, range-increasing or fall-retarding
    • F42B10/60Steering arrangements
    • F42B10/66Steering by varying intensity or direction of thrust
    • F42B10/661Steering by varying intensity or direction of thrust using several transversally acting rocket motors, each motor containing an individual propellant charge, e.g. solid charge
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D1/00Control of position, course, altitude or attitude of land, water, air or space vehicles, e.g. using automatic pilots
    • G05D1/10Simultaneous control of position or course in three dimensions
    • G05D1/107Simultaneous control of position or course in three dimensions specially adapted for missiles
    • G05D1/108Simultaneous control of position or course in three dimensions specially adapted for missiles animated with a rolling movement

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Remote Sensing (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

  • Steuervorrichtung für ein Geschoß mit Eigendrehung
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuervorrichtung für ein Geschoß mit Eigendrehung.
  • Aus der französischen Patentschrift 1 099 901 ist bereits eine Steuervorrichtung für ein Geschoß vom Reaktionstyp bekannt, die in Form einer Umkehrvorrichtung für den aus der Schubdüse des Geschosses kommenden Gasstrom ausgebildet ist und zur Veränderung der Gasstromrichturig in den Gasstrom eindringt.
  • Bei Verwendung einer solchen Vorrichtung, die als Strahl regler bezeichnet wird und zur Steuerung von Geschossen mit Eigendrehung dient, läßt sich die Größenordnung und damit die normale Beschleunigung auf der Geschoßbahn dadurch verändern, daß die Umkehrvorrichtung längere oder kürzere Zeit in den Antriebsstrahl eingetaucht wird. Auf diese Weise läßt sich eine normale Beschleunigung erreichen, die kontinuierlich veränderbar ist.
  • Die Steuervorrichtungen mit Strahiregler haben sich bei einer Flugdauer von mehr als rund 10 bis 15 Sekunden als rentabel erwiesen. Da jeder Regler etwa 10 mal pro Sekunde eingesetzt wird, führt dies zu Abläufen, die zahlenmäßig in die Hunderte geben und jeweils selbst veränderbar sind, was die Masse und den Preis des Strahlreglers rechtfertigen würde.
  • Bei kürzerer Flugdauer, beispielsweise von weniger als 5 Sekunden, sind diese Strahl regler keine rentable Lösung mehr; hier gilt es nun, andere Mittel zu finden, um die Steuerung des Geschosses sicherzustellen.
  • Die Anmelderin hat festgestellt, daß zur Lösung dieses Problems es von Vorteil ist, Impulsgeber einzusetzen, die aus sehr kleinen Antriebsaggregaten bestehen und während einer Zeit T0 (To liegt dabei in der Größenordnung von 1/300 Sekunde) eine Schubkraft PO aufweisen.
  • Daraus ergibt sich nun, daß der Verlauf der Antriebs- bzw. Schubkurve nicht zwangsläufig rechteckig sondern auch anders sein kann, ohne daß sich an den im folgenden Text angegebenen Schlußfolgerungen etwas ändert. Es wird einfach festgehalten, daß der Gesamtimpuls des Impulsgeuers POTO ist und proportional zur Masse mO des Pulvers.
  • Ein solcher Impuls kann von jeder anderen Einrichtungen auch kommen, beispielsweise von einem Impulsgeber, der aus einer Pistolen- oder Gewehrmunition besteht, deren Kugel durch eine bröckelige Masse, beispielsweise Sintereisenfeilicht, ersetzt wird und nach Austritt aus der Hülse durch die Luft gebremst wird.
  • Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Steuervorrichtung für ein Geschoß zu schaffen, bei der kein sich bewegendes mechanisches Teil vorhanden ist, so daß die Möglichkeit sehr starker Beschleunigung gegeben ist, und bei der vorne am Geschoß vertretbare Massen angebracht sind, wodurch die Zentrierung leichter wird, die Wirksamkeit erhöht wird und sich die störenden Phasenverschiebungen vermindern, während eine kontinuierliche Steuerung erzielt wird, und zwar mit einem Lastfaktor n, der sehr hohe Werte erreichen kann, wobei der Verbrauch an elektrischer Energie sehr gering ist, so gering, daß er weit unter dem Energieverbrauch von Strahl reglern liegt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einer Steuervorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß eine Vielzahl von Impulsgebern vorgesehen ist, die aus sehr kleinen Antriebsaggregaten bestehen, die vor dem Schwerpunkt des Geschosses in einem Abstand d von diesem angeordnet sind, und daß eine Steuereinrichtung das Auslösen der Impulsgeber in einer vorgegebenen oder variablen Richtung mit einer vorgegebenen oder variablen Frequenz T entsprechend einem vorgegebenen Gesetz zur Steuerung oder entsprechend einem Rückkopplungssystem bzw. Servomechanismus ermöglicht.
  • EnSindungsgemäß sind die Impuisgeber vorteilhafterweise in Ringen oder Wendeln gruppiert. Sie sind vorzugsweise vor dem Schwerpunkt des Geschosses in einem Abstand d von diesem angeordnet, wobei die Masse mO jedes Impulsgebers eine Funktion dieses Åbstandes d ist. Auf diese Weise tragen die Impulsgeber direkt zum Geschoßauftrieb bei, im Gegensatz zum Strahl regler, der notwendigerweise hinten am Geschoß angebracht ist.
  • Obrrdies laßt sich zeigen, daß bei Auslösung der wie vorbeschrieben angeordneten erfindungsgemäßen Impulsgeber auf einem Geschoß mit Eigendrehung in Zeitabständen T und in der Weise, daß sie in derselben Richtung wirken, die normale Beschleunigung auf der Geschoßbahn n (ausgedrückt in m/sek.2) des Projektils nach Dämpfung der vernachlässigbaren Obergangsbewegungen wie folgt ist: was gilt, wenn der Schub des Antriebsaggregats gleich dem Luftwiderstand ist. Ist dies nicht der Fall, so enthält der Ausdruck in der eckigen Klammer einen Begriff, der eine Funktion der Longitudinalbeschleunigung #e ist, jedoch ist n immer umgekehrt proportional zu T.
  • Im vorgenannten Begriff n stellt M die Gesamtmasse des Geschosses dar, C ist der statische Bereich des Geschosses, d.h. der Abstand zwischen seinem Schubzentrum und seinem Schwerpunkt, wobei Cx und C' jeweils den Luftwiderstandskoeffizienten und den Auftriebsgradienten bezeichnen. Der Abstand d zwischen dem Impulsgeber und dem Schwerpunkt des Geschosses ist positiv, wenn dieser Impulsgeber sich vor dem Schwerpunkt befindet.
  • Han wird feststellen, daß dann, wenn die Impulsgeber in einem anderen Abstand d angeordnet sind und denselben Effekt erzielen sollen, es genügt, wenn ihre Pulvermasse mO wie folgt ist: = Konstante Mit anderen Worten ist die Masse mO des Impulsgebers eine Funktion vom Abstand d zwischen diesem und dem Schwerpunkt des Geschosses. Wenn sich während des Fluges des Geschosses M, und d in Abhängigkeit von der Zeit verändern, kann T folgendermaßen programmiert werden: = Konstante In diesem Fall ist der Lastfaktor n für das Projektil konstant.
  • Im vorstehenden wurde nicht die Eigendrehung des Geschosses berücksichtigt, die solange vernachlässigbar ist, wie die Drehgeschwindigkeit des Geschosses unter etwa 20 Ups liegt, im Fall einesOberschallgeschosses. Die Eigendrehung bringt einfach in erster Näherung eine Winkelverschiebung zwischen der aufgegebenen Impulsrichtung und der resultierenden normalen Beschleunigungsrichtung mit sich und kann durch eine Winkelverschiebung in der angegebenen Größenordnung korrigiert werden, was analog zu den Erfordernissen für die Spätzündung des Impulsgebers ist.
  • Schließlich ist bekannt, daß man eine feste Richtung im Raum im Projektil erzielen kann, beispielsweise mit Hilfe eines Gyroskops oder durch Integrierung der Drehgeschwindigkeit des Geschosses, die beispielsweise mit Hilfe eines Aggregats von Beschleunigungsmessern oder anderen geeigneten Einrichtungen gemessen wurd. Diese Richtung kann auch die Richtung der Achse eines Leitstrahles sein, wie beispielsweise in der französischen Patentschrift 74 36 678, eingereicht am 5. November 1974 unter dem Titel "Verbesserungen bei der Steuerung eines Geschosses auf dessen Ziel hin" und in dessen erstem Zusatz Nr. 74 41 992 vom 19. Dezember 1974 beschrieben ist.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich nun im wesentlichen dadurch aus, daß sie eine Vielzahl von Impulsgebern aufweist, die jeweils aus sehr klein bemessenen Antriebsaggregaten bestehen, und daß sie eine Steuereinrichtung für die Auslösung der Impulsgeber in vorgegebener Richtung mit vorgegebener oder variabler Frequenz aufweist.
  • Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung wird jede Zündeinrichtung für die Impulsgeber über einen elektronischen Flip-Flop mit Hilfe einer Energiespeichereinrichtung, beispielsweise mittels eines kapazitiven Elementes, das mit einer Frequenz T gespeist wird, gespeist, T wobei dieser Akkumulator solange geladen bleibt, bis einer der elektronischen Flip-Flops durch die die Richtung der gewünschten Beschleunigung angebenden Vorrichtung geschlossen wird.
  • Daraus ist ersichtlich, daß diese Steuervorrichtung einen Lastfaktor herbeiführen kann, der nicht von einer Rückkopplung abhängig ist, oder daß sie einen Lastfaktor erzielen kann, der beispielsweise dazu dient, das Geschoß an einer Achse zu steuern.
  • Im ersteren Fall ist von Interesse, daß die Impulsgeber in einem Abstand dC vom Schwerpunkt des Geschosses angeordnet werden, der so groß wie möglich sein soll und vorzugsweise zum vorderen Ende zu liegt - wenn dies nicht möglich ist, hinter dem Schwerpunkt, ohne größeren Nachteil - damit die Masse der Impulsgeber so gering wie möglich gehalten wird.
  • Bei Steuerung des Projektils an einer Achse läßt sich zeigen, daß es von Interesse ist, wenn man eine steile Rückkopplung ohne über Gebühr die Korrekturschaltung zu komplizieren erreichen will, daß das Verhältnis dC positiv und so klein wie möglich ist (wobei gwie vorbeschrieben den statischen Bereich des Geschosses darstellt, d.h. den Abstand zwischen seinem Schubpunkt und dem Schwerpunkt), wobei jedesmal zwischen den einander widersprechenden Erfordernissen, die nachstehend beispielhaft aufgezählt sind, ein Kompromiss zu finden ist: - eine geringe Masse der Impulsgeber; - eine hohe Verstärkung in der Steuerungsschleife sowie einen höheren Phasenbereich bei vorgegebener Geschwindigkeit.
  • Weiterhin sieht die Erfindung auch eine Variante der vorgenannten Vorrichtung vor, die jedoch überdies die Durchführung der beiden vorgenannten Funktionen gleichzeitig gestattet: a) Herbeiführung eines Lastfaktors, der nicht von einer Rückkopplung abhängt; b) Erzielung eines zur Rückkopplung dienenden Lastfaktors.
  • Die Vorrichtung bei dieser Variante zeichnet sich dadurch aus, daß sie zwei voneinander getrennte Gruppen von Impulsgebern aufweist, und zwar eine erste Gruppe, die so weit wie möglich vom Schwerpunkt entfernt liegt und nicht über eine Steuerschaltung gesteuert wird, und eine zweite Gruppe zur Rückkopplung und Steuerung des Geschosses, die vor dem Schwerpunkt liegt und umso näher am Schwerpunkt ist, je steiler die Rückkopplung und Steuerung sein soll. Es liegt auf der Hand, daß die beiden Gruppen von Impulsgebern in entsprechenden Abständen vom Schwerpunkt liegen können, wenn die Anforderungen an die Steuerung nicht so hoch sind oder die Erfordernisse der Konstruktion nicht so streng sind.
  • Wie schon erwähnt, ist die erste Gruppe von Impulsgebern vorzugsweise vorne am Geschoß angebracht, was jedoch nicht absolut erforderlich ist.
  • Selbstverständlich können die Impulsgeber dieser beiden Gruppen die vorgenannten Merkmale aufweisen.
  • Es wurde bereits erwähnt, daß die verschiedenen Impulsgeber in Ringen angeordnet sein können. Gemäß einem anderen Merkmal dieser Variante der Erfindung sind die Impulsgeber der verschiedenen Ringe im wesentlichen auf derselben Mantellinie angeordnet, und der Elektronikkreis zum Steuerung der elektrischen Zündeinrichtung für die Impulsgeber weist einen Flip-Flop auf, der geschlossen ist, wenn sich die Mantellinie in der richtigen Richtung befindet, um jeweils die Impulsgeber auf derselben Mantellinie zu steuern, wobei jeder Impulsgeber außerdem mit Hilfe eines elektronischen Flip-Flops entsprechend der vorbeschriebenen Anordnung gesteuert werden kann.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal ist jeder Impulsgeber von einem um eine Achse angelenkten Blech überdeckt, die vorne liegt, wobei dieses Blech auch durch ein Federblatt ersetzt werden kann.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beigefügte Schemazeichnung. Es zeigen: Fig. 1 einen teilueise abgebrochenen Aufriß eines Projektils mit den erfindungsgemäßen Impulsgebern; Fig. 2 eine Teilansicht analog zu Fig. 1 mit der Darstellung eines anderen Ausführungsbeispieles der Impulsgeberanordnung; Fig. 3 ein Grundschaitbiid der Steuereinrichtung für die impuisgeber; Fig. 4 einen Teilaufriß eines Geschosses mit Impulsgebern, die entsprechend einer Erfindungsvariante gruppiert sind; Fig. 5 das Grundschaltbild der Steuervorrichtung für die Impulsgeber gemäß Fig. 4; Fig. 6 einen Teilaufriß eines Geschosses mit einer anderen erfindungsgemäßen Verbesserung, und Fig. 7 einen Teilaufriß in vergrößertem Maßstab eines Ausschnittes aus Fig. 6.
  • Aus Fig. 1 ist ein Geschoß mit Eigendrehung ersichtl'ch, das erfindungsgemäß mit zwei Ringen C1 und C2 von Impulsgebern 10 ausgestattet ist. Diese Impulsgeber sind aus Pulverantriebsaggregaten mit sehr kleinen Abmessungen gebildet, wie der auseinandergezogene Abschnitt zeigt. Sie liegen in einem Abstand d vom Schwerpunkt G des Geschosses. Bei diesem Beispiel ist d positiv, da die Impulsgeber vor G liegen. Auf diese Weise tragen die Antriebseinheiten 10 direkt zum Geschoßauftrieb bei, wie sich auch aus dem vorstehenden Text ergibt.
  • Bei der aus Fig. 2 ersichtlichen Variante sind die Impulsgeber in einer Wendel H angeordnet. Selbstverständlich können die Impulsgeber auch in anderer Form angeordnet werden.
  • Aus dem vorangegangenen ergibt sich, daß die erfindungsgemäße Steuervorrichtung außerdem eine Steuereinrichtung aufweist, mit der sich die Impulsgeber 10 in einer vorgegebenen Richtung mit einer vorgegebenen oder variablen Frequenz T entsprechend einem vorgegebenen Gesetz zur Steuerung oder entsprechend einem Rückkopplungssystem bzw.
  • Servomechanismus auslösen lassen.
  • Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel für einen elektrischen Steuerkreis für die Impulsgeber. Dabei sind drei Impulsgeber 10a, 10b und 10c dargestellt, deren Zündeinrichtungen 14a, 14b, 14c mittels elektronischer Flip-Flops 12a, 12b, 12c (die hier in Form von Unterbrechern dargestellt sind) mit einem kapazitiven Element C verbunden sind, das mit einer Frequenz T von einer Batterie B geladen wird.
  • Dieses kapazitive Element läßt sich auch im Rahmen der Erfindung durch jede andere Energiespeichereinrichtung ersetzen. Die elektronischen Flip-Flops 12a, 12b, 12c sind geschlossen, wenn sich der entsprechende Impulsgeber in der gewünschten Richtung befindet.
  • Dieses kapazitive Element C wird vorteilhafterweise mit einer Vorrichtung geschützt, die es möglich macht, daß es sich nicht entlädt, bevor es einen gewissen Spannungswert nahe seiner Sollspannung und darüber erreicht hat, so daß es sich nicht entlädt, wenn das Ladesignal von der Batterie anliegt. Als Beispiel für eine solche Vorrichtung kann man eine Zenerdiode oder einen offenen Flipflop nennen. Diese Vorrichtung, die während der Aufladung eine Entladung des kapazitiven Elementes C verhindert, kann auch an jedem Flip-Flop 12a, 12b, 12c vorgesehen sein.
  • Das kapazitive Element C bleibt solange aufgeladen, wie einer der elektronischen Flip-Flops 12a, 12b und 12c durch die dieses in der gewünschten Richtung auslösende Einrichtung geschlossen ist.
  • Die elektronischen Flip-Flops können erfindungsgemäß mit Einrichtungen zur Selbsthaltung versehen sein, damit ab dem Augenblick, in dem das kapazitive Element C sich zur Zündeinrichtung für einen der Impulsgeber 10a, 10b, 10c hin zu entladen beginnt, es sich dorthin auch weiter entlädt. Auf diese Weise wird eine Lastverteilung von der Batterie B zwischen mehreren Flip-Flops verhindert. Zu diesem Zweck kann man gespeiste Relais verwenden.
  • Der elektronische Flip-Flop für die jeweilige Zündeinrichtung wird mit einer Winkelvoreilung ßO unter Berücksichtigung der Spätzündung t0 und der Ladedauer To des Impulsgebers geschlossen: Gegebenenfalls ist hierzu die erforderliche Verschiebung zur Korrektur der Gyroskopwirkung zu addieren.
  • Die Zündeinrichtungen für die Impulsgeber sind erfindungsgemäß vorteilhafterweise so ausgebildet, daß der elektrische Kreis nach seiner Funktion offen ist. Selbstverständlich kann dies ebenfalls auf elektrischem Wege sichergestellt werden. In diesem Fall entleert ein Impulsgeber, der bereits betätigt wurde, das kapazitive Element C nicht, und wird nun der erste noch nicht gezündete Impulsgeber betätigt. Deshalb kann die Zeit zwischen den beiden Zündungen der zwei Impulsgeber etwas länger oder kürzer als T sein, jedoch ist im Mittel die Anzahl der Impulse korrekt.
  • Wie schon erwähnt sieht die Erfindung eine Variante in Form einer Gruppierung der Impulsgeber entsprechend derselben Funktion vor (Steuerung bzw. Rückkopplung oder nicht), was insbesondere dann, wenn die Anzahl der Impulsgeber sehr groß ist, von Interesse ist. Bei dieser Variante sind die Impulsgeber ringförmig angeordnet, wobei die Impulsgeber verschiedener Ringe auf denselben Mantellinien liegen.
  • Aus Fig. 4 ist als Beispiel ein Geschoß mit drei Ringen C1, C2 und C3 ersichtlich. Die jeweils den Ringen C1, C2 und C3 entsprechenden Elemente sind mit Bezugszeichen mit den Indices 1, 2 und 3 versehen.
  • Es ist ersichtlich, daß die Impulsgeber 10a1, 10a2 und 10a3 auf derselben Mantellinie a oder nahe dieser Mantellinie liegen. In gleicher Weise sind die Impuisgeber lOb1, laub2 und i0b3 auf derselben t4antellinie b bzw. nahe dieser angeordnet, während die Impulsgeber 10c1, 10c2 und 10c3 auf derselben Mantellinie c bzw. nahe dieser liegen.
  • Bei Bezugnahme auf den elektrischen Steuerkreis für die Impulsgeber, der in Fig. 5 abgebildet ist, wird man feststellen, daß jede Gruppe von Impulsgebern auf derselben Mantellinie - beispielsweise die Impulsgeber 10a1 , 10a2 und 10a3, gleichzeitig über einen elektronischen Flip-Flop 12a in gleicherweise wie der Impulsgeber 10a bei dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel gleichzeitig gespeist werden (vgl.
  • Fig. 3). überdies wird bei diesem besonderen Ausführungsbeispiel jede Zündeinrichtung für jeden Impulsgeber über einen elektronischen Flip-Flop 15a1 gespeist. In gleicher Weise wird der Impulsgeber 10a2 über einen Flip-Flop 15a2, usw. gespeist. Diese besondere Anordnung ergibt sich deutlich aus Fig. 5.
  • Wegen dieser Anordnung steuert der Flip-Flop 12a, der sich schließt, wenn sich die Mantellinie a in der gewünschten Richtung befindet, die drei Impulsgeber 10a1, 10a2 und 10a3, die auf derselben Mantellinie a liegen, während der Flip-Flop 12b die Impulsgeber auf der Mantellinie b und der Flip-Flop 12c die Impuisgeber auf der Mantellinie c steuert.
  • Die Flip-Flops 15a1, 15b1, 15c1... für die Impulsgeber auf dem Ring C1 sind zu Anfang geschlossen, während die Flip-Flops 15 der anderen Ringe offen sind. Wenn beispielsweise der Impulsgeber 10a1 arbeitet, weil der Flip-Flop 12a geschlossen ist, so öffnet sich im gewünschten Augenblick der Flip-Flop 15a1 und bleibt offen, wobei er somit die vorbeschriebene Funktion erfüllt, wodurch es möglich ist, den elektrischen Kreis für die Zündeinrichtungen der Impulsgeber nach Zündung offenzuhal ten.
  • öffnet sich der Flip-Flûp '5a1, so steuert cr die Schließbewegung des Flip-Flops 15a2. In gleicherweise öffnet sich nach Zündung des Impulsgebers 10a2 der Flip-Flop 15a2 und steuert durch seine Uffnungsbewegung die Schließbewegung des Flip-Flops 15a3.
  • Dank dieser Variante läßt sich eine große Anzahl von Impulsgebern anbringen, wobei ein Winkelabstand beibehalten wird, der zwischen zwei aufeinanderfolgenden Mantellinien liegt und groß genug ist. Es gilt dabei, daß je höher die Drehgeschwindigkeit ist, desto größer niuß der Abstand zwischen den beiden aufeinanderfolgenden Mantellinien sen.
  • Wie schon erwähnt, ist es nicht unbedingt erforderlich, daß die Impulsgeber strikt entlang einer Mantellinie angeordnet sind. Sie können auch in Gruppen von Impulsgebern nahe einer Mantellinie zusammengefaßt werden, wodurch sich allerdings ein Winkelfehler ergibt.
  • Insbesondere dann, wenn die Impulsgeber am vorderen Ende des Projektils gruppiert sind, beispielsweise an der Geschoßspitze, ist es wichtig, daß sie mit einem Blech abgedeckt werden, daß um eine vorne liegende Achse angelenkt ist. Diese Anordnung ist in Fig. 6 dargestellt, die das Blech 16 zeigt, das um die Achse 20 angelenkt ist.
  • Bei der Variante gemäß Fig. 7 ist dieses Blech durch ein Federblatt 18 ersetzt. Bei dieser Anordnung kommt man nach Zündung der Impulsgeber wieder auf die glatte Ausbildung zurück, die vor Zündung des Impulsgebers gegeben war, so daß keine aerodynamisch bedingten Störmomente in Erscheinung treten. Die Steuerungskraft, die dabei erzeugt wird, ist nun zum Teil auf den Strahl des Impulsgebers zurück~ zuführen, die nach hinten durch das Blech abgeführt wird, und zum anderen Teil auf die aerodynamischen Kräfte, die entstehen, da das Blech angehoben ist.
  • Bei einem anderen Ausführungsbeispiel können auch aerodynamische Unterbrecher in Form normaler Ableitbleche vorgesehen sein, die entweder in bekannter Weise mit einem Elektromagneten oder einer hier beschriebenen pyrotechnischen Einrichtung gesteuert werden.
  • Auch wenn die Erfindung anhand einiger besonderer Ausführungsbeispiele beschrieben wurde, so ist sie doch keinesfalls darauf beschränkt und umfaßt vielmehr alle möglichen Varianten, Modifizierungen und Abänderungen, die im Rahmen der Erfindung möglich sind.
  • L e e r s e i t e

Claims (23)

  1. Steuervorrichtung für ein Geschoß mit Eigendrehung Patentansprüche C1., Steuervorrichtung für ein Geschoß mit Eigendrehung, dadurch GEKENNZEICHNET, daß eine Vielzahl von Impulsgebern (10, lOa...c, 10a1. .3) vorgesehen ist, die aus sehr kleinen Antriebsaggregaten bestehen, die vor dem Schwerpunkt (G) des Geschosses in einem Abstand d von diesem angeordnet sind, und daß eine Steuereinrichtung das Auslösen der Impulsgeber in einer vorgegebenen oder variablen Richtung mit einer vorgegebenen oder variablen Frequenz T entsprechend einem vorgegebenen Gesetz zur Steuerung oder entsprechend einem Rückkopplungssystem bzw. Servomechanismus ermöglicht.
  2. 2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Antriebsaggregate gruppenweise in Ringen (C1...3) angeordnet sind.
  3. 3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Antriebsaggregate gruppenweise in Wendel form (H) angeordnet sind.
  4. 4. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Antriebsaggregate aus Pistolen-bzw. Gewehrmunition bestehen, deren Kugel vorteilhafterweise durch eine bröckelige Masse oder jedem anderen teilbaren geeigneten Material ersetzt sind, so daß die Kugel ab Austritt aus der Hülse durch den Luftwiderstand bremsbar ist, wobei die bröckelige Masse insbesondere Sintereisenfeil-icht ist.
  5. 5. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Masse mO jedes Impulsgebers eine Funktion des Abstandes d zwischen dem jeweiligen Impulsgeber und dem Schwerpunkt (G) des Geschosses ist.
  6. 6. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch GEKENNZEICHNET, daß zur angemessenen Berücksichtigung der Winkelverschiebung zwischen der vom Impulsgeber aufgegebenen Impulsrichtung und der aus der Eigendrehung des Geschosses resultierenden normalen Beschleunigung eine Winkelverschiebung entsprechend der Befehisfolge an den Impulsgeber anlegbar ist.
  7. 7. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch GEKENNZEICHNET, daß jeder Impulsgeber mit einer Zündeinrichtung (14a...c) versehen ist, die über einen elektronischen Flip-Flop (12a. . .c) mittels einer Energiespeichereinrichtung, die mit einer Frequenz T speichert, gespeist ist, und daß die Energiespeichereinrichtung solange beaufschlagt bleibt, bis einer der elektronischen Flip-Flops (12a...c) durch die die gewünschte Beschleunigungsrichtung aufgebende Einrichtung geschlossen ist.
  8. 8. Steuervorrichtung nach Anspruch 7, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Energiespeichereinrichtung ein kapazitives Element (C) ist.
  9. 9. Steuervorrichtung nach Anspruch 8, dadurch GEKENNZEICHNET, daß das kapazitive Element (C) durch eine Einrichtung, beispielsweise eine Zenerdiode oder einen offenen Flip-Flop, so geschützt ist, daß es erst nach Erreichen einer gewissen Spannung nahe seiner Ladesolspannung und reichlich darüberhinaus entladbar ist, so daß. keine Entladung stattfindet, solange sein Ladesignal anliegt.
  10. 10. Steuervorrichtung nach Anspruch 9, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Einrichtung zum Verhindern der Entladung des kapazitiven Elementes (C) beim Laden an jedem elektronischen Flip-Flop (12a.. .c) vorgesehen ist.
  11. 11. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die elektronischen Flip-Flops (12a. . .c) mit einer Einrichtung zur Selbsterregung versehen sind.
  12. 12. Steuervorrichtung nach Anspruch 11, dadurch GEKENNZEICHNET9 daß die Einrichtungen zur Selbsterregung aus gespeisten Relais bestehen.
  13. 13. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Schließung der Zündeinrichtung (14a...c) des mittels der Steuereinrichtung betätigten Impulsgebers mit einer Winkelvoreilung unter Berücksichtigung der Spätzündung und der Ladedauer des Impulsgebers erfolgt.
  14. 14. Steuervorrichtung nach Anspruch 13, dadurch GEKENNZEICHNET, daß zum Voreilungswinkel die sich aus der Gyroskopwirkung ergebende Verschiebung addiert ist.
  15. 15. Steuervorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 14, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Zündeinrichtungen (14a...c) für die Impulsgeber so ausgebildet sind, daß der Stromkreis nach Funktion offen ist.
  16. 16. Steuervorrichtung für ein Geschoß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch GEKENNZEICHNET, daß zwei getrennte Gruppen von Impulsgebern vorgesehen sind: eine erste Gruppe, die so weit wie möglich vom Schwerpunkt (G) entfernt liegt und nicht über eine Korrekturschaltung gesteuert ist, und eine zweite Gruppe zur Rückkopplung bzw. Servosteuerung, die vor dem Schwerpunkt (G) und umso näher an diesem liegt, je steiler die Rückkopplung ist.
  17. 17. Steuervorrichtung nach Anspruch 16, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die erste Gruppe von Impulsgebern vorne am Geschoß liegt.
  18. 18. Steuervorrichtung nach Anspruch 16, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die erste Gruppe von Impulsgebern hinten am Geschoß liegt.
  19. 19. Steuervorrichtung nach Anspruch 16, dadurch GEKENNZEICHNET, daR die beiden Gruppen von Impulsgebern in entsprechenden Abständen vom Schwerpunkt (G) liegen.
  20. 20. Steuervorrichtung nach Anspruch 2, dadurch GEKENNZEICHNET, daß die Impulsgebern in verschiedenen Kreisen im wesentlichen entlang denselben Mantellinien (a...c) gruppiert sind, und daß der Elektronikkreis zum Steuern der elektrischen Zündeinrichtungen (14a ...c) . .c) für die Impulsgeber einen elektronischen Flip-Flop (12a...c) aufweist, der geschlossen ist, solange die Mantellinie die richtige Richtung einnimmt, wobei jeweils alle Impulsgeber auf derselben Mantellinie (a. . .c) dadurch und überdies durch einen elektronischen Flip-Flop steuerbar sind.
  21. 21. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch GEKENNZEICHNET, daß jeder Impulsgeber mit einem um eine vorne liegende Achse (20) angelenkten Blech (16) überdeckt ist.
  22. 22 Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch GEKENNZEICHNET, daß jeder Impulsgeber mit einem Federblatt (18) überdeckt ist.
  23. 23. Steuervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch GEKENNZEICHNET, daß aerodynamische Unterbrecher in Form üblicher Ableitbleche vorgesehen sind, die entweder mittels eines Elektromagneten oder mit Hilfe eines Aggregats aus pyrotechnischen Einrichtungen gesteuert sind.
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