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DE2809000A1 - Vorrichtung zum spinnen textiler fasern - Google Patents

Vorrichtung zum spinnen textiler fasern

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Publication number
DE2809000A1
DE2809000A1 DE19782809000 DE2809000A DE2809000A1 DE 2809000 A1 DE2809000 A1 DE 2809000A1 DE 19782809000 DE19782809000 DE 19782809000 DE 2809000 A DE2809000 A DE 2809000A DE 2809000 A1 DE2809000 A1 DE 2809000A1
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DE
Germany
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screw
yarn
fibers
bodies
drum
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19782809000
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Dr Fehrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/36Cored or coated yarns or threads
    • D02G3/367Cored or coated yarns or threads using a drawing frame
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H4/00Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
    • D01H4/04Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
    • D01H4/16Friction spinning, i.e. the running surface being provided by a pair of closely spaced friction drums, e.g. at least one suction drum

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description

Vorrichtung zum Spinnen textiler Fasern
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Spinnen textiler Fasern mit einer einen ersten Eindrehkörper darstellenden rotierenden Trommel und einem dieser unter Bildung eines Zwickels zugeordneten, ebenfalls bewegten zweiten Eindrehkörper, wobei wenigstens einer der beiden Eindrehkörper eine im Zwickelbereich liegende Saugzone aufweist und die fliegend eingebrachten Fasern im Zwickelbereich um eine diesen in Trommellängsrichtung zu einem Abzugwalzenpaar od.dgl. durchlaufende Garnseele gedreht werden.
Es ist eine Vorrichtung bekannt (AT-PS 333 631), bei der zwei eng nebeneinanderliegende, gleichsinnig rotierende gelochte Saugtrommeln mit einander im Zwickelbereich zwischen ihnen zugekehrten Saugzonen vorgesehen sind, wobei die von einem Auflöseaggregat heranfliegenden Fasern im Zwickelbereich zusammengedreht und dann als Garn unter gleichzeitiger Drehhinderung mit Hilfe eines an einer Trommelstirnseite angeordneten Abzugwalzenpaares abgezogen werden. Eine solche Spinnvorrichtung hat den Vorteil, daß bei verhältnismäßig geringem konstruktivem Aufwand mit vergleichsweise hohen Spinn- bzw. Garnabzugsgeschwindigkeiten gearbeitet werden kann, weil keine Bauelemente vorhanden sind, von deren hoher Drehzahl die Verdrillung und damit die Garnabzugsgeschwindigkeit abhängt, sondern nur ein Abwälzen des sich bildenden Garnes an den beiden Saugtrommeln stattfindet.
Um eine erhöhte Reißfestigkeit der hergestellten Garne und damit auch eine weiter erhöhte Abzugsgeschwindigkeit mit vergrößerter Arbeitsleistung in der Zeiteinheit zu
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erreichen, ist auch schon vorgeschlagen worden, die geschilderte Spinnvorrichtung dadurch zu verbessern, daß eine von einer Lieferquelle an der Trommelstirnseite, die der Abzugvorrichtung entgegengesetzt ist, durch den Zwicke Ib ere ich mitabgezogene Garnseele vorgesehen wird ■ (AT-AS A 2568/76).
Dabei wird als G-arnseele in der Regel ein endloses Filament oder ein bereits vorhandenes Garn verwendet, das zwar die Reißfestigkeit des Endgarnes erhöht, aber die Struktur des fertigen Garnes in manchmal nicht erwünschter Weise verändert bzw. keine sehr feinen Endgarne erreichen läßt. Man könnte als Garnseele zwar auch eine Faserlunte vorsehen, jedoch ließen sich auf diese Weise dann auch nur vergleichsweise dicke Garne herstellen, weil Faserlunten normalerweise nur bis zu einem Mindestgewicht von Nm 1-2 und dementsprechend großen Durchmesser vorliegen.
Man kann zwar Lunten sehr stark verstrecken, jedoch müssen dabei die Lunten zugleich versponnen werden, weil sie im verstreckten Zustand allein nicht transportfähig wären.
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, die eingangs geschilderte Vorrichtung so zu verbessern, daß bei hoher Abzugsgeschwindigkeit auch sehr feine Garne gesponnen werden können.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß den beiden Eindrehkörpern für eine als Garnseele dienende Faserlunte ein die Lunte an Drehung hinderndes Streckwerk unmittelbar vorgeordnet ist.
Es wird also die Faserlunte unmittelbar vor den beiden Eindrehkörpern, die beide als Saugtrommeln ausgebildet sein können, von denen aber auch eine aus einer rotierenden Scheibe od.dgl. bestehen kann und nicht beide mit einer Saugeinrichtung versehen sein müssen, verstreckt, wobei mit einer Geschwindigkeit von 300 m/min und mehr gefahren
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und eine 20- bis 40-fache Verstreckung erzielt werden kann, ohne für den Zusammenhalt der verstreckten Lunte befürchten zu müssen, weil ja sofort nachfolgend im Zwickelbereich der beiden Eindrehkörper eine Ummantelung mit den in den Zwickelbereich einfliegenden Fasern erfolgt. Die hohe Arbeitsgeschwindigkeit des Streckwerkes läßt selbstverständlich auch eine entsprechend hohe Abzugsgeschwindigkeit für das fertige Garn zu, wobei zufolge der starken Verstreckung auch sehr dünne Garne erreichbar sind.
Da die verstreckte Lunte einerseits im Streckwerk und anderseits im Abzugswalzenpaar an Drehung gehindert, zwischen den beiden Eindrehkörpern aber zusammen mit den zufliegenden Fasern verdreht wird, müßte man annehmen, daß es sich hier bloß um eine Falschdrahterteilung handelt. Es hat sich aber überraschenderweise herausgestellt, daß die Luntenfasern ihre durch die beiden Eindrehkörper hinter dem Streckwerk erzeugte Verdrillung beibehalten, weil sie durch die im Zwickelbereich zufliegenden und sich dann um die Luntenfasern wickelnden Einzelfasern gehindert werden, sich zwischen den Eindrehkörpern und dem Abzugwalzenpaar wieder aufzudrehen. Es ergibt sich also ein Garn mit einem Optimum an Eeißfestigkeit, da der Kern des Garnes aus im wesentlichen in Garnlängsrichtung liegenden gestreckten Fasern mit einer entsprechenden Umhüllung besteht, wobei auch flauschige Garne, die trotz geringer Verdrehung noch eine ausreichende Festigkeit aufweisen, hergestellt werden können.
Bekanntlich ist es notwendig, umsomehr mit parallelisierten und gestreckten Fasern zu arbeiten, je höher die Nummer des herzustellenden Garnes ist, je feiner das Garn also ausgesponnen werden soll. Dazu kommt noch, daß bei feinerem Garn bzw. hohen Garnnummern eine möglichst hohe Gleichmäßigkeit des Garnes, also der jeweiligen Anzahl der Einzelfasern in aufeinanderfolgenden Querschnitten erforderlich ist, da die absolute- Zahl der Fasern im Querschnitt mit größerer Feinheit abnimmt. Durch die Lunten-
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verstreckung lassen sich mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung Garne im hohen Nummernbereich bis zu Nm 80 und mehr herstellen, weil eben die vorstehend geschilderten Voraussetzungen erfüllt sind.
Während, wie bereits ausgeführt, bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einer Garngeschwindigkeit von 300 m/min und mehr entsprechend der Arbeitsgeschwindigkeit des Streckwerkes gesponnen werden kann, arbeiten moderne Ringspinnmaschinen mit einer Garngeschwindigkeit bis maximal 40 m/min und moderne Rotorspinnmaschinen im feinen Nummernbereich ab etwa Nm 20 mit 80 - 100 m/min, wobei aber die oberste Grenze bei nur etwa Nm 40 liegt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel rein schematisch dargestellt, und zwar zeigen
Fig.1 einen Teil einer Spinnvorrichtung im normal zum sich bildenden Garn gerichteten Querschnitt und Fig.2 in Seitenansicht bei weggelassenem vorderem EindrehkÖrper.
Fasern werden von einer gezähnten Kardentrommel 1 frei fliegend in den Zwickelbereich zwischen zwei Eindrehkörpern eingebracht, die von zwei eng nebeneinanderliegenden, gleichsinnig rotierenden Saugtrommeln 2 gebildet sind. Jede Saugtrommel 2 weist einen Saugeinsatz 3 auf, die im Zwickelbereich angeordnete, einander zugekehrte Saugzonen bilden. An der einen Trommelstirnseite ist ein Walzenpaar 5 für den Abzug des entstehenden Garnes vorgesehen, wobei das Garn durch die Walzen 5 an Drehung gehindert ist. An der den Walzen 5 entgegengesetzten Stirnseite der Trommeln 2 ist letzteren ein aus mehreren Walzenpaaren 6,7»8 bestehendes Streckwerk unmittelbar vorgeordnet, wobei die Walzen 6,7»8 mit von Walze zu Walze zunehmender Umfangsgeschwindigkeit rotieren, um den Streckeffekt zu erzielen.
Dem Streckwerk 6,7,8 wird eine Faserlunte 9 durch eine öse 10 zugeführt, wobei eine 20 - 40-fache* Verstreckung
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erfolgt und die verstreckte Lunte durch den Zwickelbereich zwischen den Trommeln 2 zum Abzugwalzenpaar 5 geführt wird, um mit Hilfe der Trommeln 2 zusammengedreht, und mit den von der Kardentrommel 1 heranfliegenden Pasern umhüllt ^ zu werden, welch letztere die sich sonst ergebende Palschdrahtwirkung verhindern.
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Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Vorrichtung zum Spinnen textiler Fasern mit einer einen ersten Eindrehkörper darstellenden rotierenden Trommel und einem dieser unter Bildung eines Zwickels zugeordneten ebenfalls bewegten zweiten Eindrehkörper, wobei wenigstens einer der beiden Eindrehkörper eine im Zwickelbereich liegende Saugzone aufweist und die fliegend eingebrachten Fasern im Zwickelbereich um eine diesen in Trommellängsrichtung zu einem Abzugwalzenpaar od.dgl«, durchlaufende Garnseele gedreht werden, dadurch gekennzeichnet, daß den beiden Eindrehkörpern (2) für eine als Garnseele dienende Faserlunte (9) ein die Lunte an Drehung hinderndes Streckwerk (6,7,8) unmittelbar vorgeordnet ist.
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DE19782809000 1977-04-27 1978-03-02 Vorrichtung zum spinnen textiler fasern Pending DE2809000A1 (de)

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