[go: up one dir, main page]

DE2808601A1 - Muenzenbehandlungsmaschine - Google Patents

Muenzenbehandlungsmaschine

Info

Publication number
DE2808601A1
DE2808601A1 DE19782808601 DE2808601A DE2808601A1 DE 2808601 A1 DE2808601 A1 DE 2808601A1 DE 19782808601 DE19782808601 DE 19782808601 DE 2808601 A DE2808601 A DE 2808601A DE 2808601 A1 DE2808601 A1 DE 2808601A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coin
coins
control
channel
drive device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19782808601
Other languages
English (en)
Inventor
Kazuto Asami
Takashi Okamoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Glory Ltd
Original Assignee
Glory Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to FR7805135A priority Critical patent/FR2418502A1/fr
Application filed by Glory Ltd filed Critical Glory Ltd
Priority to US05/882,038 priority patent/US4173232A/en
Priority to DE19782808601 priority patent/DE2808601A1/de
Publication of DE2808601A1 publication Critical patent/DE2808601A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass
    • G07D9/06Devices for stacking or otherwise arranging coins on a support, e.g. apertured plate for use in counting coins
    • G07D9/065Devices for wrapping coins
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D9/00Counting coins; Handling of coins not provided for in the other groups of this subclass

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Coins (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

2o08601
Firma GLORY KOGYO KABUSHIKI KAISHA, 35, Shimoteno, Himeji-Shi, Hyogo-Ken, Japan
Münzenbehandlungsmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf Münzenbehandlungsmaschinen, bei denen die Breite eines Münzenkanals einstellbar ist, in den die Münzen von einer Zuführeinrichtung nacheinander eingeführt werden. Der Münzenkanal ist auf die Abmessungen einer zu behandelnden Münzenart einstellbar, wodurch bewirkt wird, daß nur diejenigen Münzen dieser ausgewählten Art den Münzenkanal passieren können, worauf sie dann gezählt werden.
Die Erfindung betrifft genauer gesagt eine Detektoreinrichtung, mit der festgestellt wird, ob in einer solchen Münzenbehandlungsmaschine im Münzenkanal einzelne Münzen zurückgeblieben sind oder nicht.
Münzenbehandlungsmaschinen lassen sich grob gesagt in automatische und von Hand betriebene Maschinen unterteilen. Bei den letzteren wird ein Schleuderteller von einer Bedienungsperson von Hand in Drehung versetzt, um Münzen zu zählen oder anderweitig zu behandeln, wobei diese Person den Strom der Münzen beobachtet. Wenn dann bei einem Wechsel der zu behandelnden Münzenart die Breite des Münzenkanals verändert wird, kann diese Person
90983S/iU5£ -5-
leicht feststellen, ob im Münzenkanal noch Münzen zurückgeblieben sind,
Bei einer automatischen Münzenbehandlungsmaschine herkömmlicher Art wird dagegen bei einer Einstellungsveränderung der Maschine auf eine andere Münzensorte die Breite des Münzenkanals ebenfalls automatisch verändert. Weist die Maschine dann keine Detektorvorrichtung für im Münzenkanal verbliebene Münzen auf, dann besteht die Gefahr, daß nicht nur solche Münzen sondern auch der Münzenkanal· und mit ihm im Zusammenhang stehende Teile der Maschine bei einer derartige Kanalverstellung beschädigt werden können, wenn im Münzenkanal noch Münzen der vorher behandelten Art stekken .
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Detektoreinrichtung für in dem Münzenkanal zurückgebliebene Münzen zu schaffen, die in eine Münzenbehandlungsmaschine eingefügt werden kann, die einen auf die Art der zu behandelnden Münzen einstellbaren Münzenkanal· aufweist, wobei diese Detektoreinrichtung in der Lage sein muß, im Münzenkanal unbeabsichtigt zurückgebliebene Münzen festzuste^en. Eine derartige Einrichtung muß einfach im Aufbau und ieicht herste^bar sein. Es ist ferner wichtig, daß eine soiche Detektoreinrichtung mit dem Wertigkeiteneinste^mechanismus der Münzenbehandiungsmäschine gekoppeit ist, damit zurückgebiiebene Münzen erfaßt werden, bevor die Breiteneinste^ung des Münzenkanal·s durchgeführt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe geschieht erfindungsgemäß mit einer zurückgebiiebene Münzen festste^enden Einrichtung, die an einer Münzenbehandiungsmaschine eingesetzt werden kann, in der
90983Β/ίΠ54
die zu behandelnden Münzen auf einen Schleuderteller aufgebracht werden und von dort der Reihe nach durch einen Münzenkanal gefördert werden, welcher sich vom Rand des Schleudertellers weg erstreckt, wobei die Breite des Münzenkanals durch ein Paar Münzenführungen bestimmt ist, von denen wenigstens eine entsprechend dem Durchmesser der Münzen einstellbar ist, während ein Steuerelement vorgesehen ist, das an der verschiebbaren Münzenführung angreift, wobei die Detektorvorrichtung für zurückgebliebene Münzen eine elektrische Antriebseinrichtung aufweist, die wahlweise betätigbar ist, um das Steuerelement in eine vorbestimmte Stellung zu bringen in Übereinstimmung mit einem Signal vom Münzeneinsteilabschnitt der Münzenbehandlungsmaschine, während ein zurückgebliebene Münzen feststellendes Element ebenfalls von der elektrischen Antriebseinrichtung vertikal zwischen den Münzenführungen bewegt wird und zwar vor der Verstellung der beweglichen Münzenführung, so daß unbeabsichtigt im Münzenkanal zurückgebliebene Münzen von diesem Detektorelement erfaßt werden.
Es ist von Vorteil, wenn in dieser Detektoreinrichtung für zurückgebliebene Münzen ein weiteres Steuerelement in einer solchen Weise vorgesehen wird, daß es ebenfalls von der elektrischen Antriebseinrichtung getrieben und mit dem Detektorelement für die zurückgebliebene Münze gekoppelt ist.
Damit das Detektorelement zwischen die Münzenführungen weit genug über eine die übliche Dicke der Münzen bestimmende Position hinaus abgesenkt wird, bevor der Münzenwertigkeitsumstellvorgang der Maschine begonnen wird, kann für das zweite Steuerelement ein speziell geformtes Teil vorgesehen werden oder in anderer
909835/0Λ54 _7_
-7- 2608601
Form eine besondere Elektromagneteinrichtung, die das Detektorelement von der Steuerung des zweiten Steuerelementes trennt und es in die tiefstmögliche Stellung absenkt.
Es folgt nun eine Beschreibung von Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen Detektorvorrichtung anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1: in Draufsicht einen Ausschnitt aus einer Münzenbehandlungsmaschine mit einer zurückgebliebene Münzen feststellenden Vorrichtung in Form eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 2: einen nach der Linie II-II in Fig. 1 gelegten Vertikalschnitt bei Sicht in Pfeilrichtung,
Fig. 3: die Ansicht einer Höheneinstellung'ssteuerscheibe aus dem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 4: ein Schemadiagramm, das einen wesentlichen Teil einer zurückgebliebene Münzen feststellenden Vorrichtung nach einer zweiten Ausführungsform mit zugehörigem elektrischem Schaltkreis darstellt, und
Fig. 5: ein Blockschaltbild, das das elektrische Steuersystem des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung wiedergibt.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte erste Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt einen Schleuderteller 2, der sich in Richtung des Pfeils in horizontaler Ebene dreht und dazu durch einen nicht dargestellten Elektromotor angetrieben wird sowie im Maschinenrahmen 1 der Münzenbehandlungsmaschine A gelagert ist, ferner einen Münzenkanal 3, der von einem Punkt des
80983-5/0454
Randes des Schleudertellers 2 in dessen Höhe nach außen verläuft.
Die Münzen C, die in der Maschine behandelt werden sollen, werden auf den Schleuderteller 2 aufgegeben, durch die Zentrifugalkraft an den Rand und gegen die Führungskante 5 einer Führungsschiene 4 gedrückt, die sie in den Münzenkanal hineinführt. Der Münzenkanal weist eine Münzenführungsschiene 6 auf, die schwenkbar mit der Münzenführungsschiene 4 verbunden ist und die in den Kanal hineingeleiteten Münzen auf einer Seite führt, sowie eine zweite Münzenführungsschiene 6a, die den Münzenkanal auf der anderei Längsseite begrenzt. Auf den Unterseiten der Münzenführungsschienen und 6a sind Münzensortierschienen 7 bzw. 7a befestigt, zwischen denen ein Münzenausfallschacht E gebildet wird, durch den diejenigen Münzen hindurchfallen, deren Durchmesser kleiner als der Durchmesser der gerade zu behandelnden Münzen ist. Am Ende des Münzenkanals 3 befindet sich das Sternzählrad 8 einer Münzenzählvorrichtung, das von jeder den Kanal 3 passierenden Münzen erfaßt und um einen bestimmten Winkel verdreht wird.
Die Münzenführungsschienen 6 und 6a sind jeweils mit verschiebbaren Grundplatten 10 und 10a fest verbunden, deren Lage in Abhängigkeit von dem Durchmesser der zu behandelnden Münzen einstellbar ist. Die verschiebbaren Grundplatten 10 und 10a werden, wie dies anschließend noch genauer beschrieben wird, von parallelen Führungsstangen 11 und 11a abgestützt, die im Maschinenrahmen quer zum Münzenkanal und mit Abstand zueinander verlaufen. Die Münzenauswahlschienen 7 und 7a sind an den einander gegenüberstehenden Innenrändern der verschiebbaren Grundplatten 10 und 10a befestigt.
909835/CU54 ~9~
Über dem Münzenkanal erstreckt sich ein Münzenvortriebsriemen 13, der um ein Paar Riemenscheiben 14 und 14a herumgespannt ist und mit den Oberseiten der Münzen in Berührung gebracht wird, die entlang der Führungsschiene 4 in den Münzenkanal 3 hineingelangen, so daß die Münzen von dem Gurt bis zu einer Münzenabgabestelle vorangetrieben werden. Eine Welle 16 mit der Riemenscheibe 14a und eine die Riemenscheibe 14 tragende Welle 17 sind in einem Tragrahmen 15 für die Riemen gelagert, wobei die Welle 16 von einem nicht dargestellten Motor angetrieben wird.
Ferner ist bei der Erfindung eine das Aufsteigen von Münzen verhindernde Platte 18 vorgesehen, die über den Münzenkanal 3 greift und parallel mit geringem Abstand zum Münzenvortriebsgurt 13 über die gesamte Länge des Münzenkanals verläuft. Die Platte 18 verhindert im gesamten Münzenkanal 3, daß Münzen im Kanal sich erheben, verkanten oder aufsteigen können.
Die das Aufsteigen von Münzen verhindernde Platte 18, die auch zur Feststellung zurückgebliebener Münzen dient, wie es nachfolgend noch genauer beschrieben wird, kann sich im Raum zwischen den Münzenklassifizierungsschienen 7 und 7a vertikal verschieben und ist einstellbar auf die Dicke der zu behandelnden Münzen, und zwar durch einen Steuermechanismus, der in Fig. 2 wiedergegeben ist.
Dieser Steuermechanismus ist mit einer Steuerscheibe 37 ausgestattet, die eine Vertikalverschxebung hervorruft, welche über einen ersten Arm 25 und einen zweiten Arm 29 auf eine Tragplatte 19 übertragen wird, die um einen horizontale Schwenkachse 20 schwenkbar ist und an deren einem Ende die das Aufsteigen der
909835/0454 _10_
-ίο- 2608601
Münzen verhindernde Platte 18 befestigt ist, so daß diese Platte zusammen mit der Tragplatte 18 vertikal zwischen den Klassifizierungsschienen 7 und 7a verlagert werden kann. Fig. 2 zeigt genauer, daß die das Aufsteigen der Münzen verhindernde Platte
18 an der Tragplatte 19 befestigt ist, welche unterhalb des Tragrahmens 15 angeordnet ist. Der Tragrahmen 15 und die Tragplatte
19 sind beide schwenkbar auf der Achse 20 gelagert, die im Maschinenrahmen 1 angebracht ist, so daß die freien Enden dieser Glieder gegenüber dem Münzenkanal 3 nach oben und unten bewegt werden können.
Eine Abstandseinstellschraube 21, die mit einem Ende auf die Tragplatte 19 drückt, ist in den Tragrahmen 15 eingesetzt. Ein Tragstift 22, der mit seinem unteren Ende in der Tragplatte 19 festsitzt, erstreckt sich durch eine ihn frei führende Bohrung im Tragrahmen 15. Eine Schraubendruckfeder 13 umgibt den Tragstift 22 und stützt dessen Kopf oberhalb des Tragrahmens 15 gegenüber diesen ab, so daß die Tragplatte 19 gegen das untere Justierende der Justierschraube 21 gedrückt wird. Der Spalt zwischen der Tragplatte 19 und dem Tragrahmen 15 kann mit Hilfe der Justierschraube 21 eingestellt werden.
Das Ende der Tragplatte 19, das der das Aufsteigen der Münzen verhindernden Schiene 18 abgewandt ist, ist mit dem oberen Ende eines Rahmenteils 24 verbunden, in dem es um die Achse 20 schwenkbar ist, und der erste Arm 25 ist mit dem unteren Teil dieses Rahmenteils 24 verbunden. Der erste Arm 25 besitzt ein L-förmig abgekröpftes Ende 25a und ist in seinem Mittelbereich mit einem zweiten Arm 29 über einen Gelenkstift 27 verbunden.
909835/0454 -n-
-11- 2608601
Zwischen dem L-förmigen Ende 25a und einem Knieteil 29a des zweiten Arms 29 ist eine Einstellschraube 30 eingesetzt, mit der der Abstand einstellbar ist, und eine Zugfeder 32 zieht diese beiden Teile gegeneinander. Der erste Arm 25 kann somit um den Gelenkstift 27 verschwenkt werden in bezug auf den zweiten Arm 29, und zwar nur in der Richtung, in der die Einstellschraube 30 sich vom Knieteil 29a des zweiten Arms 29 löst.
Eine derartige Winkelverschwenkung zwischen dem ersten und dem zweiten Arm 25, 29 (die auftritt, wenn wenigstens eine im Münzenkanal zurückgebliebene Münze das Absenken der das Aufsteigen von Münzen verhindernden Schiene 18 behindert) wird von einem Detektorschalter 26 erfaßt, der seitlich am ersten Arm angebracht ist. Dieser Schalter 26 wird von einem Schalterbetätigungsende 28 des zweiten Arms 2 9 gedrückt, wenn eine derartige Winkelverdrehung auftritt.
Andererseits ist am anderen Ende des zweiten Arms 29 ein Nockenfolger 33 angebracht, der ständig an einer Nockenfläche eines Nocken 37 anliegt und vertikal verschoben wird. Der Nocken 37 dient der Höhenverstellung und ist fest auf einer Wertigkeiteneinstellwelle 36 angebracht, die von einem Wertigkeiteneinstellmotor 34 über ein Zahnradpaar 35-35 angetrieben wird.
In der Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispxel einer Steuerscheibe 37 gezeigt, die am Umfang zahlreiche Vertiefungen 38 hat. Der Abstand der einzelnen Vertiefungen 38 von dem Mittelpunkt der Steuerscheibe 37 entspricht der Dicke der zu behandelnden Münzen.
90983B/0454 -12-
Auf die Wertigkeiteneinstellwelle 36 sind außerdem zwei Steuernocken 39 und 40 fest aufgesetzt, mit denen die Breite des Münzenkanals 3 abhängig vom Durchmesser der zu behandelnden Münzen eingestellt wird. Obgleich die Fig. 2 dies nicht deutlich zeigt, sind diese Steuernocken 39 und 40 mit zurückspringenden und vorspringenden Bereichen versehen, die untereinander gleichen Winkelabstand haben.
Der Steuernocken 39 wird von einem Nockenfolger 41 abgetastet, der drehbar auf einem Bügel 42 gelagert ist, der seinerseits auf der verschiebbaren Grundplatte 10 befestigt ist, an deren Kante die Münzenführungsschiene 6 sitzt sowie die Münzenklassifizierungsschiene 7 und ebenfalls die (nicht gezeigte) Zähleinrichtung mit dem Münzenzählrad 8. Auf der zweiten Nockenscheibe 40 läuft ein Nockenfolger 43, der drehbar in einem Bügel 44 gehaltert ist, welcher an der gleitbar geführten Führungsstange 11a befestigt ist. Die Führungsstange 11a ist fest mit der Grundplatte 10a verbunden, die an ihrer Kante die Führungsschiene 6a und die Münzenklassifizierungsschiene 7a trägt.
Das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun im einzelnen beschrieben. Am Bedienungspult der Münzenbehandlungsmaschine befindet sich eine Anzahl von Drucktasten, von denen jede einer anderen Münzenwertigkeit entspricht. Diese Teile sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Wenn irgendeine der Drucktasten gedrückt wird, wird der Wertigkeiteneinstellmotor 34 gespeist. Es dreht sich dann die Wertigkeiteneinstellwelle 36 mit den daran befestigten Nocken 37, 39 und 40, da sie vom Motor 34 über die Zahnräder 35-35 in Drehung versetzt wird, bis die gewünschte Nockenflächenstellung der Nocken 37, 39 und 40 mit den Nocken-
909835/0454
folgern 33, 41 und 43 in Berührung ist.
Der Kanalbreiteneinstellnocken 39 verschiebt auf diese Weise die Grundplatte 10 über den Nockenfolger 41 und den Bügel 42, womit die Münzenführungsschiene 6 und die Klassifikationsschiene 7 in die der ausgewählten und zu behandelnden Münzenart entsprechende Stellung gerückt ist. Entsprechendes geschieht über den Kanalbreiteneinstellnocken 40, der die gleitbare Führungsstange 11a über den Nockenfolger 43 und den Bügel 44 verschiebt und damit die Grundplatte 10a, die an der Führungsstange 11a befestigt ist, sowie die Münzenführungsschiene 6a und die Münzenklassifizierungsschiene 7a, welche beide an der bewegbaren Grundplatte 10a befestigt sind und damit in die entsprechenden Stellungen gebracht werden. Die Bewegungen der verschiebbaren Grundplatten 10 und 10a ermöglichen es, daß der Münzenkanal 3 entsprechend dem Münzendurchmesser der ausgewählten Wertigkeit eingestellt wird.
Gleichzeitig wird der Höheneinstellnocken in eine der Dicke der Münzen der ausgewählten Wertigkeit entsprechende Stellung gebracht, wodurch der Nockenfolger 33 und der zweite Arm 29 ebenfalls verstellt werden. Aufgrund der nur in einer Richtung schwenkbaren Kupplung, die durch den Gelenkstift 27, die Justierschraube 30 und die Zugfeder 32 gebildet wird, werden der erste Arm und der zweite Arm 26 um den Gelenkpunkt 20 verschwenkt, als ob diese beiden Arme 25 und 29 ein einheitliches Teil wären. Dadurch wird die Tragplatte 19 zusammen mit dem ersten Arm 25 um den Gelenkstift 20 verschwenkt, und die das Aufsteigen von Münzen verhindernde Schiene 18 an der Vorderkante der Tragplatte wird in eine Stellung gebracht, die der Dicke der nun zu behandelnden Münzen angepaßt ist. Wegen der in einer Richtung aus-
8098J5/0454
schwenkbaren Verbindung aus Gelenkstift 20, Justierschraube 21 und Schraubendruckfeder 23 wird auch der Tragrahmen 15 um den Gelenkstift 20 verschwenkt, als ob er mit der Tragplatte 19 ein einziges Teil wäre. Somit ist auch der Münzenvortriebsriemen 13 in eine der Dicke der nun zu behandelnden Münzen angepaßte Stellung gebracht.
Für den Fall, daß Münzen in dem Münzenkanal 3 verblieben sind, wenn eine (nicht gezeigte) der Wertigkeit der Münzen entsprechende Drucktaste gedrückt wird, wird der Münzenklassifizierungsantriebsmotor 34 gespeist, und es werden die Nocken 37, 39 und 40 über die Einstellwelle 36 verdreht. Wenn das Nockenfolger 33 sich über einen vorspringenden Abschnitt des Höheneinstellnockens 37 hinwegbewegt, der in Fig. 3 dargestellt ist, also bevor die Münzenführungsschienen 6 und 6a und die Münzenklassifikationsschienen 7 und 7a in neue, dem Durchmesser der anschließend zu behandelnden Münzen entsprechende Stellungen verscho-ben werden, kann durch die Verschiebung des zweiten Arms 29 in eine herabgedrückte Stellung, die in der Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist, den ersten Arm 25 nicht mit verlagern, weil die das Aufsteigen von Münzen verhindernde Schiene 18 auf im Münzenkanal steckengebliebene Münzen auftrifft. Daraus ergibt sich dann eine gegenseitige Winkelverschwenkung um den Gelenkbolzen 27 zwischen dem ersten Arm 25 und dem zweiten Arm 29 in einer Richtung, in der die Justierschraube 30 am ersten Arm 25 sich vom Knieteil 29a des zweiten Arms 29 gegen die Kraft der Zugfeder 32 ablöst. Diese gegenseitige Winkelverschiebung hat zur Folge, daß das Betätigungsende 28 des zweiten Arms 29 den Schalter 26 betätigt, der am ersten Arm 25 sitzt, und damit ein Detektorsignal hervorbringt, welches anzeigt, daß sich im Münzenkanal 3 noch Münzen befinden.
$09835/0/+5A
~15~ 200860t
Dieses Münzendetektorsignal vom Schalter 26 wird an den Wertigkeiteneinstellmotor 34 weitergeleitet und setzt ihn still.
In den Fig. 4 und 5 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, das nun beschrieben wird. Sofern Teile dieses Ausführungsbeispiels sich gegenüber Teilen des ersten Ausführungsbeispiels nicht geändert haben, haben sie gleiche Bezugszeichen erhalten unter Zufügung des Buchstabens b.
Das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung wird besonders unter Beachtung derjenigen Teile beschrieben, die sich vom ersten Ausführungsbeispiel unterscheidet. Das erste Ende eines Verbindungslenkes 45 ist mit einem Ende eines Hebelarms 24b über einen Gelenkstift 46 verbunden, während sein zweites Ende über einen Stift 47 mit dem Anker 48 eines Elektromagneten SD verbunden ist. Ein Nockenfolger 33b am vorderen Ende eines Arms 29b, der in einen Zwischenabschnitt des Hebelarms 24b befestigt ist, liegt an einer Nockenscheibe 37b an.
Ein Ende einer Feder 49 ist mit dem erwähnten Ende des Hebelarms 24b verbunden, während die Feder 49 mit ihrem anderen Ende am Maschinenrahmen fest eingehängt ist. Auf diese Weise zieht die Feder 4 9 den Nockenfolger 33b gegen die Umfangsflache der Nokkenscheibe 37b, die fest auf einer Welle 36b sitzt, die mit der Welle 36 des ersten Ausführungsbeispiels gekuppelt ist.
Obgleich es die Fig. 4 nicht zeigt, bleibt der aus den Teilen 14, 17, 15, 22, 23 und 21 bestehende Mechanismus, der zum Münzenvortriebsriemen 13 im ersten Ausführungsbeispiel gehört, vorzugsweise mit dem Hebelarm 24b des zweiten Ausführungsbeispiels
90983-5/0454
verbunden. Es versteht sich, daß die Elemente 26, 29a, 30, 32, 27, 25a und 29 des ersten Ausführungsbeispiels bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung nicht benötigt werden.
In dem Augenblick, in dem mit einer Drucktaste am Bedienungspult der Münzenbehandlungsmaschine eine Wertigkeit von nunmehr zu bearbeitenden Münzen eingestellt wird, wird der Elektromagnet SD von einem Signal, das ein Steuersystem nach Fig. 5 abgibt, erregt. Der Elektromagnet SD zieht dann den Magnetanker 48 und den daran befestigten Lenker 45 in Fig. 4 nach links und verschwenkt damit den Hebelarm 24b um den Gelenkstift 20b im Gegenuhrzeigersinn gegen die Kraft der Feder 49. Der Nockenfolger 33b hebt sich damit von der Nockenscheibe 37b ab, und ein Tastelement 18b (das der Schiene 18 im ersten Ausführungsbeispiel entspricht) wird in eine besonders weit abgesenkte Stellung niedergeschwenkt. Wenn nach einer bestimmten Zeitspanne der Elektromagnet wieder entregt wird, was nachfolgend noch näher beschrieben wird, gehen alle soeben genannten Teile in ihre Ausgangslage zurück.
mit
Die Tragplatte 19b, die/dem Ende des Hebelarms 24b verbunden ist und die Münzendetektorschiene 18b trägt, ist aus einem elektrisch isolierenden Werkstoff hergestellt. Eine Münzenführungsschiene 6ab und die Münzenklassifikationsplatte 7ab, die den Schienen 6a und 7a des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung entsprechen, können so aufgebaut und betätigt sein wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
Ein Transformator TR mit einer Primärwicklung, die an ein Wechselspannungsnetz von beispielsweise 100 V angeschlossen ist, und mit einer Sekundärwicklung mit beispielsweise 12V Anzapfung
909835/0454 -17-
dient zur Speisung der Münzenbehandlungsvorrichtung. Der 12 V-Wechselspannungsabgriff wird mit einer Diode D gleichgerichtet und der Gleichstrom durch einen Schutzwiderstand R. für die Diode D geleitet und mit Hilfe eines Glättungskondensators C geglättet, so daß nunmehr eine Gleichspannung vorliegt. Ein Relaiskontakt Ry wird in Verbindung mit dem Wertigkeiteneinstellvorgang geschlossen, womit der Schaltkreis 50 zur Feststellung zurückgebliebener Münzen gespeist wird. Ein Fotokoppler PC befindet sich in der Schaltung 50 für die Feststellung zurückgebliebener Münzen, der elektrisch den Pfad des Münzendetektorstroms, der durch die zurückgebliebenen Münzen und die Maschine selbst fließt, wie nachfolgend noch beschrieben wird, von seiner Steuerschaltung zu trennen und damit zu verhindern, daß Störspannungen oder dergleichen von der Maschine selbst oder von außen überhaupt in die Steuerschaltung gelangen. Mit R2 ist ein Widerstand bezeichnet, der den Strom begrenzt, welcher durch eine Leuchtdiode fließt, die im Fotokoppler enthalten ist, während S3 einen Lastwiderstand an einem Ausgangstransistor des Fotokopplers darstellt.
Der Betrieb des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird nun im einzelnen erläutert.
Der Relaiskontakt Ry ist während des Normalbetriebs der Münzenbehandlungsmaschine geschlossen außer in der Zeit, in der ein Wertigkeitseinstellvorgang durchgeführt wird, so daß im Normalbetrieb durch die Leuchtdiode kein Strom fließt und der Ausgangstransistor des Fotokopplers PC im ausgeschalteten Zustand gehalten wird. In dieser Zeit ist die Ausgangsspannung der zurückgebliebene Münzen feststellenden Schaltung im wesentlichen
909835/04 5*
auf dem Wert +V gehalten.
Wenn der Relaiskontakt Ry während des Wertigkeiteneinstellvorgangs geschlossen wird und dabei sich keine Münze im Münzenkanal befindet, wird durch das Absenken des Detektorelements 18b gleichzeitig mit dem Schließen des Relaiskontakts Ry kein Kurzschluß zwischen dem Detektorelement 18b und der Münzenklassifikationsschiene 7ab durch etwa vorhandene Münzen hergestellt, so daß durch die Leuchtdiode im Fotokoppler PC wiederum kein Strom fließt. Der Ausgangstransistor des Fotokopplers wird auch hierbei im offenen Zustand gehalten, und die Ausgangsspannung des Transistors hat den Wert +V.
Befindet sich jedoch wenigstens eine zurückgebliebene Münze im Münzenkanal, während der Einstellvorgang durchgeführt werden soll, bildet diese Münze eine elektrisch leitende Verbindung zwischen dem abgesenkten Münzendetektorelement 18b und der Münzenklassifikationsschiene 7ab. Damit fließt Strom durch die Leuchtdiode des Fotokopplers PC, so daß nunmehr der Ausgangstransistor eingeschaltet wird. Damit sinkt die Ausgangsspannung des Transistors praktisch auf Null, womit ein zurückgebliebene Münzen anzeigendes Signal an den Einstellmotorsteuerkreis 51 in der Steuerschaltung abgegeben wird, deren Schaltbild in der Fig. 5 in Gestalt eines Blockdiagrctnms wiedergegeben ist.
In diesem Steuersystem wird von jeder Wertxgkeiteneinstelltaste 52 ein Ausgangssignal an den Wertigkeiteneinstellmotorsteuerschaltkreis 51 gegeben und auch an eine Wertigkeiteneinstell-Signalerzeugerschaltung 53. Diese Signalerzeugerschaltung 53 erzeugt, wenn sie ein Ausgangssignal von einer Drucktaste er-
909835/045 4
hält, ein elektrisches Impulssignal, das auf einen Zeitbegrenzungsschaltkreis 54 geleitet wird. Wenn der Zeitbegrenzungsschaltkreis 54 das elektrische Impulssignal erhält, gibt er ein elektrisches Signal von bestimmter Dauer ab, durch das der Elektromagnet SD über eine Betriebseinheit eingeschaltet wird wie auch ein Relais RY, das dann den Relaiskontakt Ry für diese bestimmte Zeitspanne schließt. Auf diese Weise werden das zurückgebliebene Münzen feststellende Element 18b und die zurückgebliebene Münzen feststellende Schaltung 50 in der oben beschriebenen Weise betrieben, und ein Signal, das entweder Anwesenheit oder Abwesenheit von Münzen im Münzenkanal anzeigt, wird an den Steuerschaltkreis 41 des Wertigkeiteneinstellmotors weitergeleitet.
Wenn das Ausgangssignal vom Detektorschaltkreis 20 für restliche Münzen anzeigt, daß solche Münzen nicht vorhanden sind, wird der Wertigkeiteneinstellmotor 34 nach Ablauf der vorbestimmten Zeitspanne der Zeitbegrenzungsschaltung 54 erregt, solange bis der Einstellvorgang beendet ist und dies von einer Positionsdetektoreinrichtung (nicht dargestellt) festgestellt wird.
Zeigt das Ausgangssignal der Detektorschaltung 5CT für restliche Münzen an, daß eine solche Münze im Münzenkanal vorhanden ist, wird der Wertigkeiteneinstellmotor nicht gespeist, wenn die vorbestimmte Zeitspanne der Zeitbegrenzungsschaltung 54 abgelaufen ist, so daß die Einstellung auf eine neue Münzenwertigkeit nicht erfolgt. Wenn dann diese im Kanal verbliebenen Münzen von Hand daraus entfernt sind, kann der Einstellmotor durch Drücken irgendeiner der Wertigkeiteneinstelltasten gestartet werden.
909835/0454 -20-
~2°- 2ÖC/8601
Die Beschreibung läßt erkennen, daß das Detektorelement für im Kanal verbliebene Münzen von beliebig betätigbaren elektrischen Antriebsmitteln in Gang gesetzt werden kann wie beispielsweise dem Wertigkeiteneinstellmotor 34, der in doppelter Funktion den Wertigkeiteneinstellmechanismus antreibt, wie beim ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung, und andererseits das Detektorelement, während dies Detektorelement auch durch einen eigenen Antriebsmechanismus betätigt werden kann wie den Elektromagneten SD im zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Im letzteren Fall wird das bei der Prüfung nach vorhandenen Restmünzen gewonnene Signal dazu benutzt, den Motor 34 in Gang zu setzen, um
den Wertigkeiteneinstellmechanismus zu betätigen.
Gegenüber den dargestellten Ausfuhrungsformen sind gewisse Abwandlungen möglich, ohne daß dabei der Rahmen der Erfindung verlassen wird. So kann z.B- ein Kupplungsmechanismus zwischen der Welle 36 und dem Antriebsmotor 34 vom ersten Ausführungsbeispiel vorgesehen werden, der dann vom Detektorsignal abhängig
vom Vorhandensein von Restmünzen im Münzenkanal gesteuert wird statt des Antriebsmotors 34. Auch kann das Signal dazu verwendet werden, eine Alarmlampe oder einen Summer zu betreiben, statt den Start des Motors 34 zu unterbinden wie beim ersten Ausführungsbeispiel oder den Motor 34 in Gang zu setzen wie beim zweiten. Es kann auch ein im Münzenkanal verbliebene Restmünzen automatisch entfernender Mechanismus vorgesehen werden, der dann von einem Detektorsignal eingeschaltet wird.
909835/0454
Leerseite

Claims (10)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    MJ Münzenverarbeitungsmaschine, in der die zu verarbeitenden Münzen auf einen Schleuderteller aufgegeben und von diesem nacheinander in einen Münzenkanal gefördert werden, der sich vom Schleudertellerrand weg erstreckt, wobei die Breite des Münzenkanals durch ein Führungsschienenpaar bestimmt wird, das nach dem Durchmesser der Münzen durch Verschieben wenigstens einer Führungsschiene einstellbar ist, und ein Steuerglied an der verschiebbaren Führungsschiene angreift, gekennzeichnet durch eine im Münzenkanal verbliebene Münzen feststellende Einrichtung mit elektrischen Antriebsmitteln, mit denen auf ein Signal von einem Wertigkeiteneinstellabschnitt der Maschine das Steuerelement in eine vorbestimmte Stellung bringbar ist, und ein Fühlement (18) für im Münzenkanal· zurückgebliebene Münzen, das vor dem Verschieben der verschiebbaren Führungsschiene (6,6a) von der elektrischen Antriebseinrichtung zwischen die Führungsschienen vertikal hineinverschiebbar ist und damit jede im Münzenkanal zurückgebliebene Münze erfaßt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wahlweise betätigbare elektrische Antriebsmechanismus ein
    Elektromotor ist.
    Bankhaus Merck. Finck & Co., München
    {BLZ 700304 00) Konto-Nr. 254 649
    90983 5/0454
    Bankhaus H. Aufhäuser. München (BLZ 70030600) Konto-Nr. 261300
    Telegrammadresse. Patentsenior
    -2-
    Postscheck: München
    (BLZ 70010080) Konto-Nr 20904-800
    INSPECTED
    2008601
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine Steuerscheibe ist, die an der beweglichen Führungsschiene (6r6a) angreift und von der elektrischen Antriebseinrichtung betätigt wird.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Steuerelement (37) , das ebenfalls von der elektrischen Antriebseinrichtung betätigt /ird, zum Verschieben des Fühlerelementes (18) dient.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fühlerelement (18) von dem zweiten Steuerelement (37) über ein erstes und ein zweites Element (25,29) vertikal verschiebbar ist, die schwenkbar angelenkt und gegeneinander in nur einer Richtung verschwenkbar sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Schalter (26) zwischen dem ersten und dem zweiten Element (25,29), der bei einer Winkelverschwenkung zwischen diesen Elementen betätigt wird, die von im Münzenkanal zurückgebliebenen Münzen hervorgerufen wird.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Steuerelement (25), das "on der elektrischen Antriebseinrichtung angetrieben wird, einen ersten Abschnitt aufweist zum Bewegen des Fühlerelementes (18) vertikal zwischen die Münzenführungsschienen (6,6a) und einen zweiten Teil zum Justieren des Fühlerelementes in eine Stellung, die der Dicke der in der Maschine zu behandelnden Münzen entspricht.
    909835/(U 5 4
    -3- 2603601
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Steuerelement,das von der elektrischen Antriebseinrichtung angetrieben wird, nur einen Teil zum Steuern des Fühlerelementes entsprechend der Dicke der zu behandelnden Münzen aufweist, und daß eine zusätzliche Betätigungseinrichtung (SD) vorgesehen ist, die das Fühlerelement (18b) vor Betätigung des elektrischen Antriebsmechanismus vertikal zwischen die Führungsschienen (6b,6ab) hineinverschiebt.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Antriebseinrichtung ein Elektromagnet (SD) ist.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Steuerschaltung zum Betrieb der elektrischen Antriebseinrichtung abhängig von einem Signal vom Wertigkeiteneinstellabschnitt der Maschine, der außerdem den Start der elektrischen Antriebseinrichtung verhindert, wenn die Steuerschaltung ein Münzendetektorsignal vom Münzenfühlerelement (18b) erhält.
    ti. Einrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen Zeitbegraizangsschaltkreis (54), der die zweite Betätigungseinrichtung (SD) um eine vorbestimmte Zeitspanne vor Betriebsbeginn der elektrischen Antriebseinrichtung betätigt.
    90983R/0454
DE19782808601 1978-02-22 1978-02-28 Muenzenbehandlungsmaschine Pending DE2808601A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7805135A FR2418502A1 (fr) 1978-02-22 1978-02-22 Dispositif de detection de pieces residuelles pour machine de traitement de pieces de monnaie
US05/882,038 US4173232A (en) 1978-02-22 1978-02-28 Residual coin detecting device in coin processing machine
DE19782808601 DE2808601A1 (de) 1978-02-22 1978-02-28 Muenzenbehandlungsmaschine

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7805135A FR2418502A1 (fr) 1978-02-22 1978-02-22 Dispositif de detection de pieces residuelles pour machine de traitement de pieces de monnaie
US05/882,038 US4173232A (en) 1978-02-22 1978-02-28 Residual coin detecting device in coin processing machine
DE19782808601 DE2808601A1 (de) 1978-02-22 1978-02-28 Muenzenbehandlungsmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2808601A1 true DE2808601A1 (de) 1979-08-30

Family

ID=27187469

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19782808601 Pending DE2808601A1 (de) 1978-02-22 1978-02-28 Muenzenbehandlungsmaschine

Country Status (3)

Country Link
US (1) US4173232A (de)
DE (1) DE2808601A1 (de)
FR (1) FR2418502A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0245805A3 (en) * 1986-05-14 1988-09-21 Autelca Ag Coin checking apparatus

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5695774U (de) * 1979-12-25 1981-07-29
DE3048561A1 (de) * 1980-12-22 1982-07-22 Standardwerk Eugen Reis Gmbh, 7520 Bruchsal Vorrichtung zum zaehlen von muenzen
US4441515A (en) * 1981-07-10 1984-04-10 Chance Manufacturing, Inc. Gaming device including coin dispensing means
CS240176B1 (en) * 1984-11-29 1986-02-13 Juraj Brunner Guide groove width adjustment device for coin handling
JPS62198994A (ja) * 1986-02-27 1987-09-02 ロ−レルバンクマシン株式会社 硬貨処理機の硬貨通路
JPH02193286A (ja) * 1988-10-19 1990-07-30 Laurel Bank Mach Co Ltd 硬貨処理機の硬貨除去装置
JP2557270B2 (ja) * 1990-03-14 1996-11-27 ローレルバンクマシン株式会社 硬貨処理機の硬貨導入装置
GB2375215B (en) * 1998-03-12 2002-12-31 Idx Inc Apparatus for testing tokens of varied sizes
US6709324B1 (en) * 2000-04-27 2004-03-23 Igt Size adjustable coin escalator for use in gaming apparatus
US10181234B2 (en) 2016-10-18 2019-01-15 Cummins-Allison Corp. Coin sorting head and coin processing system using the same
US10679449B2 (en) 2016-10-18 2020-06-09 Cummins-Allison Corp. Coin sorting head and coin processing system using the same
CN106683265B (zh) * 2017-01-03 2019-06-18 浙江水利水电学院 一种硬币分类计数包装机

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1291153B (de) * 1964-04-24 1969-03-20 Zimmermann & Co F Muenzzaehl- und Verpackungsmaschine
DE1279989B (de) * 1964-09-01 1968-10-10 Zimmermann & Co F Muenzzaehl- und Verpackungsmaschine
US3991778A (en) * 1970-05-19 1976-11-16 Glory Kogyo Kabushiki Kaisha Coin-processing device for sorting and processing various sized coins having a diameter-presetting member and at thickness-presetting member
US3998237A (en) * 1975-04-25 1976-12-21 Brandt, Inc. Coin sorter
US4092990A (en) * 1975-09-15 1978-06-06 Standard Changemakers, Inc. Vibratory coin feeder
JPS5246993A (en) * 1975-10-09 1977-04-14 Glory Ltd Coin packing machine
US4126146A (en) * 1975-10-17 1978-11-21 Glory Kogyo Kabushiki Kaisha Coin delivering device of coin processing machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0245805A3 (en) * 1986-05-14 1988-09-21 Autelca Ag Coin checking apparatus

Also Published As

Publication number Publication date
US4173232A (en) 1979-11-06
FR2418502A1 (fr) 1979-09-21

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2808601A1 (de) Muenzenbehandlungsmaschine
DE2000190B2 (de) Spielgerät
DE736605C (de) Durch Zaehlkarten gesteuerte druckende Geschaeftsmaschine mit einem Rechenwerk und einer Einrichtung fuer die Zufuehrung und den Druck von Kontokarten
DE2803887C2 (de) Sicherheitsvorrichtung an einem Videoplattenspieler
DE3206364A1 (de) Steuereinrichtung fuer hubtischbeschickung an einer plattensaege
DE2738689C3 (de) Stauchfalzmaschine mit Falztaschen
DE1597724B2 (de) Einrichtung zur Herstellung einer Vielzahl von Kopien
DE2850820C2 (de) Vorrichtung zur Zuführung des obersten Blattes eines Blattstapels zu einer Verarbeitungsstelle
DE2757182C2 (de) Stauchfalzmaschine
CH628846A5 (de) Vorrichtung zum einwickeln von muenzen.
DE3009869C2 (de) Münzeneinwickelmaschine
DE3606062C2 (de)
DE2938219A1 (de) Verfahren zum einstellen der laenge von verpackungspapierstuecken bei muenzenverpackungsmaschinen
DE728553C (de) Einrichtung zur Duplizierung von Zaehlkarten
DE1622312B1 (de) Vorrichtung zum Beschicken einer Kopiermaschine mit einem Kopierpapierblatt
DE888323C (de) Anordnung zum spaltenweisen Pruefen von gelochten Aufzeichnungstraegern
DE3225778C2 (de)
DE2227782A1 (de) Brief-frankiermaschine mit einem system zur ueberwachung des briefgewichts
DE2720623A1 (de) Vorrichtung zur automatischen betaetigung einer normalerweise manuell bedienbaren einstellvorrichtung
DE2304410A1 (de) Blattzaehlgeraet
DE2652939C2 (de) Vorrichtung zum Abschalten eines elektromotorischen Antriebs von Rolladen, Markisen o.dgl.
DE876804C (de) Apparat zum photographischen Setzen von ausgeschlossenen Textzeilen
DE3136113A1 (de) Sortier- und verteilvorrichtung
DE2003590C3 (de) Steuereinrichtung einer automatischen Kleinoffsetmaschine
DE910489C (de) Billetausgabe-Automat fuer einen bestimmten Wert

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
OHW Rejection