DE2808601A1 - Muenzenbehandlungsmaschine - Google Patents
MuenzenbehandlungsmaschineInfo
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Description
2o08601
Firma GLORY KOGYO KABUSHIKI KAISHA, 35, Shimoteno, Himeji-Shi,
Hyogo-Ken, Japan
Münzenbehandlungsmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf Münzenbehandlungsmaschinen, bei denen die Breite eines Münzenkanals einstellbar ist, in den die
Münzen von einer Zuführeinrichtung nacheinander eingeführt werden. Der Münzenkanal ist auf die Abmessungen einer zu behandelnden
Münzenart einstellbar, wodurch bewirkt wird, daß nur diejenigen Münzen dieser ausgewählten Art den Münzenkanal passieren
können, worauf sie dann gezählt werden.
Die Erfindung betrifft genauer gesagt eine Detektoreinrichtung, mit der festgestellt wird, ob in einer solchen Münzenbehandlungsmaschine
im Münzenkanal einzelne Münzen zurückgeblieben sind oder nicht.
Münzenbehandlungsmaschinen lassen sich grob gesagt in automatische
und von Hand betriebene Maschinen unterteilen. Bei den letzteren wird ein Schleuderteller von einer Bedienungsperson von
Hand in Drehung versetzt, um Münzen zu zählen oder anderweitig zu behandeln, wobei diese Person den Strom der Münzen beobachtet.
Wenn dann bei einem Wechsel der zu behandelnden Münzenart die Breite des Münzenkanals verändert wird, kann diese Person
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leicht feststellen, ob im Münzenkanal noch Münzen zurückgeblieben sind,
Bei einer automatischen Münzenbehandlungsmaschine herkömmlicher Art wird dagegen bei einer Einstellungsveränderung der Maschine
auf eine andere Münzensorte die Breite des Münzenkanals ebenfalls
automatisch verändert. Weist die Maschine dann keine Detektorvorrichtung
für im Münzenkanal verbliebene Münzen auf, dann besteht
die Gefahr, daß nicht nur solche Münzen sondern auch der Münzenkanal· und mit ihm im Zusammenhang stehende Teile der Maschine
bei einer derartige Kanalverstellung beschädigt werden können, wenn im Münzenkanal noch Münzen der vorher behandelten Art stekken
.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Detektoreinrichtung
für in dem Münzenkanal zurückgebliebene Münzen zu schaffen, die in eine Münzenbehandlungsmaschine eingefügt werden
kann, die einen auf die Art der zu behandelnden Münzen einstellbaren Münzenkanal· aufweist, wobei diese Detektoreinrichtung
in der Lage sein muß, im Münzenkanal unbeabsichtigt zurückgebliebene Münzen festzuste^en. Eine derartige Einrichtung muß
einfach im Aufbau und ieicht herste^bar sein. Es ist ferner
wichtig, daß eine soiche Detektoreinrichtung mit dem Wertigkeiteneinste^mechanismus
der Münzenbehandiungsmäschine gekoppeit
ist, damit zurückgebiiebene Münzen erfaßt werden, bevor die Breiteneinste^ung
des Münzenkanal·s durchgeführt wird.
Die Lösung dieser Aufgabe geschieht erfindungsgemäß mit einer
zurückgebiiebene Münzen festste^enden Einrichtung, die an einer
Münzenbehandiungsmaschine eingesetzt werden kann, in der
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die zu behandelnden Münzen auf einen Schleuderteller aufgebracht werden und von dort der Reihe nach durch einen Münzenkanal
gefördert werden, welcher sich vom Rand des Schleudertellers weg erstreckt, wobei die Breite des Münzenkanals durch ein
Paar Münzenführungen bestimmt ist, von denen wenigstens eine entsprechend dem Durchmesser der Münzen einstellbar ist, während
ein Steuerelement vorgesehen ist, das an der verschiebbaren Münzenführung angreift, wobei die Detektorvorrichtung für
zurückgebliebene Münzen eine elektrische Antriebseinrichtung aufweist, die wahlweise betätigbar ist, um das Steuerelement in eine
vorbestimmte Stellung zu bringen in Übereinstimmung mit einem Signal vom Münzeneinsteilabschnitt der Münzenbehandlungsmaschine,
während ein zurückgebliebene Münzen feststellendes Element ebenfalls von der elektrischen Antriebseinrichtung vertikal zwischen
den Münzenführungen bewegt wird und zwar vor der Verstellung der beweglichen Münzenführung, so daß unbeabsichtigt im Münzenkanal
zurückgebliebene Münzen von diesem Detektorelement erfaßt werden.
Es ist von Vorteil, wenn in dieser Detektoreinrichtung für zurückgebliebene
Münzen ein weiteres Steuerelement in einer solchen Weise vorgesehen wird, daß es ebenfalls von der elektrischen
Antriebseinrichtung getrieben und mit dem Detektorelement für die zurückgebliebene Münze gekoppelt ist.
Damit das Detektorelement zwischen die Münzenführungen weit genug über eine die übliche Dicke der Münzen bestimmende Position
hinaus abgesenkt wird, bevor der Münzenwertigkeitsumstellvorgang
der Maschine begonnen wird, kann für das zweite Steuerelement ein speziell geformtes Teil vorgesehen werden oder in anderer
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Form eine besondere Elektromagneteinrichtung, die das Detektorelement
von der Steuerung des zweiten Steuerelementes trennt und es in die tiefstmögliche Stellung absenkt.
Es folgt nun eine Beschreibung von Ausführungsbeispielen der erfindungsgemäßen
Detektorvorrichtung anhand der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1: in Draufsicht einen Ausschnitt aus einer Münzenbehandlungsmaschine
mit einer zurückgebliebene Münzen feststellenden Vorrichtung in Form eines ersten Ausführungsbeispiels,
Fig. 2: einen nach der Linie II-II in Fig. 1 gelegten Vertikalschnitt
bei Sicht in Pfeilrichtung,
Fig. 3: die Ansicht einer Höheneinstellung'ssteuerscheibe aus
dem ersten Ausführungsbeispiel,
Fig. 4: ein Schemadiagramm, das einen wesentlichen Teil einer zurückgebliebene Münzen feststellenden Vorrichtung nach
einer zweiten Ausführungsform mit zugehörigem elektrischem Schaltkreis darstellt, und
Fig. 5: ein Blockschaltbild, das das elektrische Steuersystem
des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung wiedergibt.
Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte erste Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt einen Schleuderteller 2, der sich in Richtung
des Pfeils in horizontaler Ebene dreht und dazu durch einen nicht dargestellten Elektromotor angetrieben wird sowie im Maschinenrahmen
1 der Münzenbehandlungsmaschine A gelagert ist, ferner einen Münzenkanal 3, der von einem Punkt des
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Randes des Schleudertellers 2 in dessen Höhe nach außen verläuft.
Die Münzen C, die in der Maschine behandelt werden sollen, werden
auf den Schleuderteller 2 aufgegeben, durch die Zentrifugalkraft an den Rand und gegen die Führungskante 5 einer Führungsschiene
4 gedrückt, die sie in den Münzenkanal hineinführt. Der Münzenkanal weist eine Münzenführungsschiene 6 auf, die schwenkbar mit
der Münzenführungsschiene 4 verbunden ist und die in den Kanal hineingeleiteten Münzen auf einer Seite führt, sowie eine zweite
Münzenführungsschiene 6a, die den Münzenkanal auf der anderei Längsseite
begrenzt. Auf den Unterseiten der Münzenführungsschienen und 6a sind Münzensortierschienen 7 bzw. 7a befestigt, zwischen
denen ein Münzenausfallschacht E gebildet wird, durch den diejenigen
Münzen hindurchfallen, deren Durchmesser kleiner als der Durchmesser der gerade zu behandelnden Münzen ist. Am Ende
des Münzenkanals 3 befindet sich das Sternzählrad 8 einer Münzenzählvorrichtung,
das von jeder den Kanal 3 passierenden Münzen erfaßt und um einen bestimmten Winkel verdreht wird.
Die Münzenführungsschienen 6 und 6a sind jeweils mit verschiebbaren
Grundplatten 10 und 10a fest verbunden, deren Lage in Abhängigkeit
von dem Durchmesser der zu behandelnden Münzen einstellbar ist. Die verschiebbaren Grundplatten 10 und 10a werden,
wie dies anschließend noch genauer beschrieben wird, von parallelen Führungsstangen 11 und 11a abgestützt, die im Maschinenrahmen
quer zum Münzenkanal und mit Abstand zueinander verlaufen. Die Münzenauswahlschienen 7 und 7a sind an den einander gegenüberstehenden
Innenrändern der verschiebbaren Grundplatten 10 und 10a befestigt.
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Über dem Münzenkanal erstreckt sich ein Münzenvortriebsriemen
13, der um ein Paar Riemenscheiben 14 und 14a herumgespannt ist und mit den Oberseiten der Münzen in Berührung gebracht wird,
die entlang der Führungsschiene 4 in den Münzenkanal 3 hineingelangen, so daß die Münzen von dem Gurt bis zu einer Münzenabgabestelle
vorangetrieben werden. Eine Welle 16 mit der Riemenscheibe
14a und eine die Riemenscheibe 14 tragende Welle 17 sind
in einem Tragrahmen 15 für die Riemen gelagert, wobei die Welle 16 von einem nicht dargestellten Motor angetrieben wird.
Ferner ist bei der Erfindung eine das Aufsteigen von Münzen verhindernde
Platte 18 vorgesehen, die über den Münzenkanal 3 greift und parallel mit geringem Abstand zum Münzenvortriebsgurt
13 über die gesamte Länge des Münzenkanals verläuft. Die Platte 18 verhindert im gesamten Münzenkanal 3, daß Münzen im
Kanal sich erheben, verkanten oder aufsteigen können.
Die das Aufsteigen von Münzen verhindernde Platte 18, die auch
zur Feststellung zurückgebliebener Münzen dient, wie es nachfolgend noch genauer beschrieben wird, kann sich im Raum zwischen
den Münzenklassifizierungsschienen 7 und 7a vertikal verschieben und ist einstellbar auf die Dicke der zu behandelnden Münzen,
und zwar durch einen Steuermechanismus, der in Fig. 2 wiedergegeben
ist.
Dieser Steuermechanismus ist mit einer Steuerscheibe 37 ausgestattet,
die eine Vertikalverschxebung hervorruft, welche über einen ersten Arm 25 und einen zweiten Arm 29 auf eine Tragplatte
19 übertragen wird, die um einen horizontale Schwenkachse 20 schwenkbar ist und an deren einem Ende die das Aufsteigen der
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Münzen verhindernde Platte 18 befestigt ist, so daß diese Platte zusammen mit der Tragplatte 18 vertikal zwischen den Klassifizierungsschienen
7 und 7a verlagert werden kann. Fig. 2 zeigt genauer, daß die das Aufsteigen der Münzen verhindernde Platte
18 an der Tragplatte 19 befestigt ist, welche unterhalb des Tragrahmens
15 angeordnet ist. Der Tragrahmen 15 und die Tragplatte
19 sind beide schwenkbar auf der Achse 20 gelagert, die im Maschinenrahmen
1 angebracht ist, so daß die freien Enden dieser Glieder gegenüber dem Münzenkanal 3 nach oben und unten bewegt werden
können.
Eine Abstandseinstellschraube 21, die mit einem Ende auf die
Tragplatte 19 drückt, ist in den Tragrahmen 15 eingesetzt. Ein Tragstift 22, der mit seinem unteren Ende in der Tragplatte 19
festsitzt, erstreckt sich durch eine ihn frei führende Bohrung im Tragrahmen 15. Eine Schraubendruckfeder 13 umgibt den Tragstift
22 und stützt dessen Kopf oberhalb des Tragrahmens 15 gegenüber diesen ab, so daß die Tragplatte 19 gegen das untere Justierende
der Justierschraube 21 gedrückt wird. Der Spalt zwischen der Tragplatte 19 und dem Tragrahmen 15 kann mit Hilfe der
Justierschraube 21 eingestellt werden.
Das Ende der Tragplatte 19, das der das Aufsteigen der Münzen
verhindernden Schiene 18 abgewandt ist, ist mit dem oberen Ende eines Rahmenteils 24 verbunden, in dem es um die Achse 20 schwenkbar
ist, und der erste Arm 25 ist mit dem unteren Teil dieses Rahmenteils 24 verbunden. Der erste Arm 25 besitzt ein L-förmig
abgekröpftes Ende 25a und ist in seinem Mittelbereich mit einem zweiten Arm 29 über einen Gelenkstift 27 verbunden.
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Zwischen dem L-förmigen Ende 25a und einem Knieteil 29a des
zweiten Arms 29 ist eine Einstellschraube 30 eingesetzt, mit der der Abstand einstellbar ist, und eine Zugfeder 32 zieht diese
beiden Teile gegeneinander. Der erste Arm 25 kann somit um den Gelenkstift 27 verschwenkt werden in bezug auf den zweiten
Arm 29, und zwar nur in der Richtung, in der die Einstellschraube 30 sich vom Knieteil 29a des zweiten Arms 29 löst.
Eine derartige Winkelverschwenkung zwischen dem ersten und dem zweiten Arm 25, 29 (die auftritt, wenn wenigstens eine im Münzenkanal
zurückgebliebene Münze das Absenken der das Aufsteigen von Münzen verhindernden Schiene 18 behindert) wird von einem
Detektorschalter 26 erfaßt, der seitlich am ersten Arm angebracht ist. Dieser Schalter 26 wird von einem Schalterbetätigungsende
28 des zweiten Arms 2 9 gedrückt, wenn eine derartige Winkelverdrehung auftritt.
Andererseits ist am anderen Ende des zweiten Arms 29 ein Nockenfolger
33 angebracht, der ständig an einer Nockenfläche eines Nocken 37 anliegt und vertikal verschoben wird. Der Nocken 37
dient der Höhenverstellung und ist fest auf einer Wertigkeiteneinstellwelle
36 angebracht, die von einem Wertigkeiteneinstellmotor 34 über ein Zahnradpaar 35-35 angetrieben wird.
In der Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispxel einer Steuerscheibe 37 gezeigt, die am Umfang zahlreiche Vertiefungen 38 hat. Der
Abstand der einzelnen Vertiefungen 38 von dem Mittelpunkt der Steuerscheibe 37 entspricht der Dicke der zu behandelnden Münzen.
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Auf die Wertigkeiteneinstellwelle 36 sind außerdem zwei Steuernocken
39 und 40 fest aufgesetzt, mit denen die Breite des Münzenkanals 3 abhängig vom Durchmesser der zu behandelnden Münzen
eingestellt wird. Obgleich die Fig. 2 dies nicht deutlich zeigt, sind diese Steuernocken 39 und 40 mit zurückspringenden und vorspringenden
Bereichen versehen, die untereinander gleichen Winkelabstand haben.
Der Steuernocken 39 wird von einem Nockenfolger 41 abgetastet,
der drehbar auf einem Bügel 42 gelagert ist, der seinerseits auf der verschiebbaren Grundplatte 10 befestigt ist, an deren Kante
die Münzenführungsschiene 6 sitzt sowie die Münzenklassifizierungsschiene
7 und ebenfalls die (nicht gezeigte) Zähleinrichtung mit dem Münzenzählrad 8. Auf der zweiten Nockenscheibe 40 läuft
ein Nockenfolger 43, der drehbar in einem Bügel 44 gehaltert ist, welcher an der gleitbar geführten Führungsstange 11a befestigt
ist. Die Führungsstange 11a ist fest mit der Grundplatte 10a verbunden,
die an ihrer Kante die Führungsschiene 6a und die Münzenklassifizierungsschiene
7a trägt.
Das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun im einzelnen beschrieben. Am Bedienungspult der Münzenbehandlungsmaschine
befindet sich eine Anzahl von Drucktasten, von denen jede einer anderen Münzenwertigkeit entspricht. Diese Teile sind in der
Zeichnung nicht dargestellt. Wenn irgendeine der Drucktasten gedrückt wird, wird der Wertigkeiteneinstellmotor 34 gespeist.
Es dreht sich dann die Wertigkeiteneinstellwelle 36 mit den daran
befestigten Nocken 37, 39 und 40, da sie vom Motor 34 über die Zahnräder 35-35 in Drehung versetzt wird, bis die gewünschte
Nockenflächenstellung der Nocken 37, 39 und 40 mit den Nocken-
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folgern 33, 41 und 43 in Berührung ist.
Der Kanalbreiteneinstellnocken 39 verschiebt auf diese Weise die Grundplatte 10 über den Nockenfolger 41 und den Bügel 42,
womit die Münzenführungsschiene 6 und die Klassifikationsschiene
7 in die der ausgewählten und zu behandelnden Münzenart entsprechende Stellung gerückt ist. Entsprechendes geschieht über
den Kanalbreiteneinstellnocken 40, der die gleitbare Führungsstange 11a über den Nockenfolger 43 und den Bügel 44 verschiebt
und damit die Grundplatte 10a, die an der Führungsstange 11a befestigt
ist, sowie die Münzenführungsschiene 6a und die Münzenklassifizierungsschiene
7a, welche beide an der bewegbaren Grundplatte 10a befestigt sind und damit in die entsprechenden Stellungen
gebracht werden. Die Bewegungen der verschiebbaren Grundplatten 10 und 10a ermöglichen es, daß der Münzenkanal 3 entsprechend
dem Münzendurchmesser der ausgewählten Wertigkeit eingestellt wird.
Gleichzeitig wird der Höheneinstellnocken in eine der Dicke der
Münzen der ausgewählten Wertigkeit entsprechende Stellung gebracht, wodurch der Nockenfolger 33 und der zweite Arm 29 ebenfalls
verstellt werden. Aufgrund der nur in einer Richtung schwenkbaren Kupplung, die durch den Gelenkstift 27, die Justierschraube
30 und die Zugfeder 32 gebildet wird, werden der erste Arm und der zweite Arm 26 um den Gelenkpunkt 20 verschwenkt, als ob
diese beiden Arme 25 und 29 ein einheitliches Teil wären. Dadurch wird die Tragplatte 19 zusammen mit dem ersten Arm 25 um
den Gelenkstift 20 verschwenkt, und die das Aufsteigen von Münzen verhindernde Schiene 18 an der Vorderkante der Tragplatte
wird in eine Stellung gebracht, die der Dicke der nun zu behandelnden Münzen angepaßt ist. Wegen der in einer Richtung aus-
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schwenkbaren Verbindung aus Gelenkstift 20, Justierschraube 21 und Schraubendruckfeder 23 wird auch der Tragrahmen 15 um den
Gelenkstift 20 verschwenkt, als ob er mit der Tragplatte 19 ein
einziges Teil wäre. Somit ist auch der Münzenvortriebsriemen 13
in eine der Dicke der nun zu behandelnden Münzen angepaßte Stellung gebracht.
Für den Fall, daß Münzen in dem Münzenkanal 3 verblieben sind, wenn eine (nicht gezeigte) der Wertigkeit der Münzen entsprechende
Drucktaste gedrückt wird, wird der Münzenklassifizierungsantriebsmotor
34 gespeist, und es werden die Nocken 37, 39 und 40 über die Einstellwelle 36 verdreht. Wenn das Nockenfolger 33 sich
über einen vorspringenden Abschnitt des Höheneinstellnockens 37 hinwegbewegt, der in Fig. 3 dargestellt ist, also bevor die Münzenführungsschienen
6 und 6a und die Münzenklassifikationsschienen 7 und 7a in neue, dem Durchmesser der anschließend zu behandelnden
Münzen entsprechende Stellungen verscho-ben werden, kann durch die Verschiebung des zweiten Arms 29 in eine herabgedrückte
Stellung, die in der Fig. 2 strichpunktiert angedeutet ist, den ersten Arm 25 nicht mit verlagern, weil die das Aufsteigen
von Münzen verhindernde Schiene 18 auf im Münzenkanal steckengebliebene Münzen auftrifft. Daraus ergibt sich dann eine gegenseitige
Winkelverschwenkung um den Gelenkbolzen 27 zwischen dem
ersten Arm 25 und dem zweiten Arm 29 in einer Richtung, in der die Justierschraube 30 am ersten Arm 25 sich vom Knieteil 29a
des zweiten Arms 29 gegen die Kraft der Zugfeder 32 ablöst. Diese gegenseitige Winkelverschiebung hat zur Folge, daß das Betätigungsende
28 des zweiten Arms 29 den Schalter 26 betätigt, der am ersten Arm 25 sitzt, und damit ein Detektorsignal hervorbringt,
welches anzeigt, daß sich im Münzenkanal 3 noch Münzen befinden.
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~15~ 200860t
Dieses Münzendetektorsignal vom Schalter 26 wird an den Wertigkeiteneinstellmotor
34 weitergeleitet und setzt ihn still.
In den Fig. 4 und 5 ist ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt, das nun beschrieben wird. Sofern Teile dieses Ausführungsbeispiels sich gegenüber Teilen des ersten Ausführungsbeispiels
nicht geändert haben, haben sie gleiche Bezugszeichen erhalten unter Zufügung des Buchstabens b.
Das zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung wird besonders unter Beachtung derjenigen Teile beschrieben, die sich vom ersten
Ausführungsbeispiel unterscheidet. Das erste Ende eines Verbindungslenkes
45 ist mit einem Ende eines Hebelarms 24b über einen Gelenkstift 46 verbunden, während sein zweites Ende über einen
Stift 47 mit dem Anker 48 eines Elektromagneten SD verbunden ist.
Ein Nockenfolger 33b am vorderen Ende eines Arms 29b, der in einen
Zwischenabschnitt des Hebelarms 24b befestigt ist, liegt an einer Nockenscheibe 37b an.
Ein Ende einer Feder 49 ist mit dem erwähnten Ende des Hebelarms
24b verbunden, während die Feder 49 mit ihrem anderen Ende am Maschinenrahmen fest eingehängt ist. Auf diese Weise zieht die
Feder 4 9 den Nockenfolger 33b gegen die Umfangsflache der Nokkenscheibe
37b, die fest auf einer Welle 36b sitzt, die mit der Welle 36 des ersten Ausführungsbeispiels gekuppelt ist.
Obgleich es die Fig. 4 nicht zeigt, bleibt der aus den Teilen 14, 17, 15, 22, 23 und 21 bestehende Mechanismus, der zum Münzenvortriebsriemen
13 im ersten Ausführungsbeispiel gehört, vorzugsweise
mit dem Hebelarm 24b des zweiten Ausführungsbeispiels
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verbunden. Es versteht sich, daß die Elemente 26, 29a, 30, 32, 27, 25a und 29 des ersten Ausführungsbeispiels bei der zweiten
Ausführungsform der Erfindung nicht benötigt werden.
In dem Augenblick, in dem mit einer Drucktaste am Bedienungspult der Münzenbehandlungsmaschine eine Wertigkeit von nunmehr zu bearbeitenden
Münzen eingestellt wird, wird der Elektromagnet SD von einem Signal, das ein Steuersystem nach Fig. 5 abgibt, erregt.
Der Elektromagnet SD zieht dann den Magnetanker 48 und den daran befestigten Lenker 45 in Fig. 4 nach links und verschwenkt damit
den Hebelarm 24b um den Gelenkstift 20b im Gegenuhrzeigersinn gegen die Kraft der Feder 49. Der Nockenfolger 33b hebt sich damit
von der Nockenscheibe 37b ab, und ein Tastelement 18b (das der Schiene 18 im ersten Ausführungsbeispiel entspricht) wird in
eine besonders weit abgesenkte Stellung niedergeschwenkt. Wenn nach einer bestimmten Zeitspanne der Elektromagnet wieder entregt
wird, was nachfolgend noch näher beschrieben wird, gehen alle soeben genannten Teile in ihre Ausgangslage zurück.
mit
Die Tragplatte 19b, die/dem Ende des Hebelarms 24b verbunden ist und die Münzendetektorschiene 18b trägt, ist aus einem elektrisch isolierenden Werkstoff hergestellt. Eine Münzenführungsschiene 6ab und die Münzenklassifikationsplatte 7ab, die den Schienen 6a und 7a des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung entsprechen, können so aufgebaut und betätigt sein wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
Die Tragplatte 19b, die/dem Ende des Hebelarms 24b verbunden ist und die Münzendetektorschiene 18b trägt, ist aus einem elektrisch isolierenden Werkstoff hergestellt. Eine Münzenführungsschiene 6ab und die Münzenklassifikationsplatte 7ab, die den Schienen 6a und 7a des ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung entsprechen, können so aufgebaut und betätigt sein wie beim ersten Ausführungsbeispiel.
Ein Transformator TR mit einer Primärwicklung, die an ein Wechselspannungsnetz
von beispielsweise 100 V angeschlossen ist, und mit einer Sekundärwicklung mit beispielsweise 12V Anzapfung
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dient zur Speisung der Münzenbehandlungsvorrichtung. Der 12 V-Wechselspannungsabgriff
wird mit einer Diode D gleichgerichtet und der Gleichstrom durch einen Schutzwiderstand R. für die
Diode D geleitet und mit Hilfe eines Glättungskondensators C geglättet, so daß nunmehr eine Gleichspannung vorliegt. Ein Relaiskontakt
Ry wird in Verbindung mit dem Wertigkeiteneinstellvorgang geschlossen, womit der Schaltkreis 50 zur Feststellung
zurückgebliebener Münzen gespeist wird. Ein Fotokoppler PC befindet
sich in der Schaltung 50 für die Feststellung zurückgebliebener Münzen, der elektrisch den Pfad des Münzendetektorstroms,
der durch die zurückgebliebenen Münzen und die Maschine selbst fließt, wie nachfolgend noch beschrieben wird, von seiner
Steuerschaltung zu trennen und damit zu verhindern, daß Störspannungen oder dergleichen von der Maschine selbst oder von außen
überhaupt in die Steuerschaltung gelangen. Mit R2 ist ein Widerstand
bezeichnet, der den Strom begrenzt, welcher durch eine Leuchtdiode fließt, die im Fotokoppler enthalten ist, während
S3 einen Lastwiderstand an einem Ausgangstransistor des Fotokopplers
darstellt.
Der Betrieb des zweiten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird nun im einzelnen erläutert.
Der Relaiskontakt Ry ist während des Normalbetriebs der Münzenbehandlungsmaschine
geschlossen außer in der Zeit, in der ein Wertigkeitseinstellvorgang durchgeführt wird, so daß im Normalbetrieb
durch die Leuchtdiode kein Strom fließt und der Ausgangstransistor des Fotokopplers PC im ausgeschalteten Zustand
gehalten wird. In dieser Zeit ist die Ausgangsspannung der zurückgebliebene Münzen feststellenden Schaltung im wesentlichen
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auf dem Wert +V gehalten.
Wenn der Relaiskontakt Ry während des Wertigkeiteneinstellvorgangs
geschlossen wird und dabei sich keine Münze im Münzenkanal befindet, wird durch das Absenken des Detektorelements 18b
gleichzeitig mit dem Schließen des Relaiskontakts Ry kein Kurzschluß zwischen dem Detektorelement 18b und der Münzenklassifikationsschiene
7ab durch etwa vorhandene Münzen hergestellt, so daß durch die Leuchtdiode im Fotokoppler PC wiederum kein Strom
fließt. Der Ausgangstransistor des Fotokopplers wird auch hierbei im offenen Zustand gehalten, und die Ausgangsspannung des
Transistors hat den Wert +V.
Befindet sich jedoch wenigstens eine zurückgebliebene Münze im Münzenkanal, während der Einstellvorgang durchgeführt werden
soll, bildet diese Münze eine elektrisch leitende Verbindung zwischen dem abgesenkten Münzendetektorelement 18b und der Münzenklassifikationsschiene
7ab. Damit fließt Strom durch die Leuchtdiode des Fotokopplers PC, so daß nunmehr der Ausgangstransistor
eingeschaltet wird. Damit sinkt die Ausgangsspannung des Transistors praktisch auf Null, womit ein zurückgebliebene Münzen
anzeigendes Signal an den Einstellmotorsteuerkreis 51 in
der Steuerschaltung abgegeben wird, deren Schaltbild in der Fig. 5 in Gestalt eines Blockdiagrctnms wiedergegeben ist.
In diesem Steuersystem wird von jeder Wertxgkeiteneinstelltaste 52 ein Ausgangssignal an den Wertigkeiteneinstellmotorsteuerschaltkreis
51 gegeben und auch an eine Wertigkeiteneinstell-Signalerzeugerschaltung 53. Diese Signalerzeugerschaltung 53
erzeugt, wenn sie ein Ausgangssignal von einer Drucktaste er-
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hält, ein elektrisches Impulssignal, das auf einen Zeitbegrenzungsschaltkreis
54 geleitet wird. Wenn der Zeitbegrenzungsschaltkreis 54 das elektrische Impulssignal erhält, gibt er ein
elektrisches Signal von bestimmter Dauer ab, durch das der Elektromagnet SD über eine Betriebseinheit eingeschaltet wird wie
auch ein Relais RY, das dann den Relaiskontakt Ry für diese bestimmte Zeitspanne schließt. Auf diese Weise werden das zurückgebliebene
Münzen feststellende Element 18b und die zurückgebliebene
Münzen feststellende Schaltung 50 in der oben beschriebenen Weise betrieben, und ein Signal, das entweder Anwesenheit
oder Abwesenheit von Münzen im Münzenkanal anzeigt, wird an den Steuerschaltkreis 41 des Wertigkeiteneinstellmotors
weitergeleitet.
Wenn das Ausgangssignal vom Detektorschaltkreis 20 für restliche Münzen anzeigt, daß solche Münzen nicht vorhanden sind, wird
der Wertigkeiteneinstellmotor 34 nach Ablauf der vorbestimmten
Zeitspanne der Zeitbegrenzungsschaltung 54 erregt, solange bis der Einstellvorgang beendet ist und dies von einer Positionsdetektoreinrichtung
(nicht dargestellt) festgestellt wird.
Zeigt das Ausgangssignal der Detektorschaltung 5CT für restliche
Münzen an, daß eine solche Münze im Münzenkanal vorhanden ist, wird der Wertigkeiteneinstellmotor nicht gespeist, wenn die vorbestimmte
Zeitspanne der Zeitbegrenzungsschaltung 54 abgelaufen ist, so daß die Einstellung auf eine neue Münzenwertigkeit nicht
erfolgt. Wenn dann diese im Kanal verbliebenen Münzen von Hand daraus entfernt sind, kann der Einstellmotor durch Drücken irgendeiner
der Wertigkeiteneinstelltasten gestartet werden.
909835/0454 -20-
~2°- 2ÖC/8601
Die Beschreibung läßt erkennen, daß das Detektorelement für im Kanal verbliebene Münzen von beliebig betätigbaren elektrischen
Antriebsmitteln in Gang gesetzt werden kann wie beispielsweise dem Wertigkeiteneinstellmotor 34, der in doppelter Funktion den
Wertigkeiteneinstellmechanismus antreibt, wie beim ersten Ausführungsbeispiel
der Erfindung, und andererseits das Detektorelement, während dies Detektorelement auch durch einen eigenen
Antriebsmechanismus betätigt werden kann wie den Elektromagneten SD im zweiten Ausführungsbeispiel der Erfindung. Im letzteren
Fall wird das bei der Prüfung nach vorhandenen Restmünzen gewonnene Signal dazu benutzt, den Motor 34 in Gang zu setzen, um
den Wertigkeiteneinstellmechanismus zu betätigen.
den Wertigkeiteneinstellmechanismus zu betätigen.
Gegenüber den dargestellten Ausfuhrungsformen sind gewisse Abwandlungen
möglich, ohne daß dabei der Rahmen der Erfindung verlassen wird. So kann z.B- ein Kupplungsmechanismus zwischen der
Welle 36 und dem Antriebsmotor 34 vom ersten Ausführungsbeispiel vorgesehen werden, der dann vom Detektorsignal abhängig
vom Vorhandensein von Restmünzen im Münzenkanal gesteuert wird statt des Antriebsmotors 34. Auch kann das Signal dazu verwendet werden, eine Alarmlampe oder einen Summer zu betreiben, statt den Start des Motors 34 zu unterbinden wie beim ersten Ausführungsbeispiel oder den Motor 34 in Gang zu setzen wie beim zweiten. Es kann auch ein im Münzenkanal verbliebene Restmünzen automatisch entfernender Mechanismus vorgesehen werden, der dann von einem Detektorsignal eingeschaltet wird.
vom Vorhandensein von Restmünzen im Münzenkanal gesteuert wird statt des Antriebsmotors 34. Auch kann das Signal dazu verwendet werden, eine Alarmlampe oder einen Summer zu betreiben, statt den Start des Motors 34 zu unterbinden wie beim ersten Ausführungsbeispiel oder den Motor 34 in Gang zu setzen wie beim zweiten. Es kann auch ein im Münzenkanal verbliebene Restmünzen automatisch entfernender Mechanismus vorgesehen werden, der dann von einem Detektorsignal eingeschaltet wird.
909835/0454
Leerseite
Claims (10)
- PATENTANSPRÜCHEMJ Münzenverarbeitungsmaschine, in der die zu verarbeitenden Münzen auf einen Schleuderteller aufgegeben und von diesem nacheinander in einen Münzenkanal gefördert werden, der sich vom Schleudertellerrand weg erstreckt, wobei die Breite des Münzenkanals durch ein Führungsschienenpaar bestimmt wird, das nach dem Durchmesser der Münzen durch Verschieben wenigstens einer Führungsschiene einstellbar ist, und ein Steuerglied an der verschiebbaren Führungsschiene angreift, gekennzeichnet durch eine im Münzenkanal verbliebene Münzen feststellende Einrichtung mit elektrischen Antriebsmitteln, mit denen auf ein Signal von einem Wertigkeiteneinstellabschnitt der Maschine das Steuerelement in eine vorbestimmte Stellung bringbar ist, und ein Fühlement (18) für im Münzenkanal· zurückgebliebene Münzen, das vor dem Verschieben der verschiebbaren Führungsschiene (6,6a) von der elektrischen Antriebseinrichtung zwischen die Führungsschienen vertikal hineinverschiebbar ist und damit jede im Münzenkanal zurückgebliebene Münze erfaßt.
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der wahlweise betätigbare elektrische Antriebsmechanismus einElektromotor ist.Bankhaus Merck. Finck & Co., München
{BLZ 700304 00) Konto-Nr. 254 64990983 5/0454Bankhaus H. Aufhäuser. München (BLZ 70030600) Konto-Nr. 261300Telegrammadresse. Patentsenior-2-Postscheck: München(BLZ 70010080) Konto-Nr 20904-800INSPECTED2008601 - 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine Steuerscheibe ist, die an der beweglichen Führungsschiene (6r6a) angreift und von der elektrischen Antriebseinrichtung betätigt wird.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites Steuerelement (37) , das ebenfalls von der elektrischen Antriebseinrichtung betätigt /ird, zum Verschieben des Fühlerelementes (18) dient.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Fühlerelement (18) von dem zweiten Steuerelement (37) über ein erstes und ein zweites Element (25,29) vertikal verschiebbar ist, die schwenkbar angelenkt und gegeneinander in nur einer Richtung verschwenkbar sind.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch einen Schalter (26) zwischen dem ersten und dem zweiten Element (25,29), der bei einer Winkelverschwenkung zwischen diesen Elementen betätigt wird, die von im Münzenkanal zurückgebliebenen Münzen hervorgerufen wird.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Steuerelement (25), das "on der elektrischen Antriebseinrichtung angetrieben wird, einen ersten Abschnitt aufweist zum Bewegen des Fühlerelementes (18) vertikal zwischen die Münzenführungsschienen (6,6a) und einen zweiten Teil zum Justieren des Fühlerelementes in eine Stellung, die der Dicke der in der Maschine zu behandelnden Münzen entspricht.909835/(U 5 4-3- 2603601
- 8. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Steuerelement,das von der elektrischen Antriebseinrichtung angetrieben wird, nur einen Teil zum Steuern des Fühlerelementes entsprechend der Dicke der zu behandelnden Münzen aufweist, und daß eine zusätzliche Betätigungseinrichtung (SD) vorgesehen ist, die das Fühlerelement (18b) vor Betätigung des elektrischen Antriebsmechanismus vertikal zwischen die Führungsschienen (6b,6ab) hineinverschiebt.
- 9. Einrichtung nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Antriebseinrichtung ein Elektromagnet (SD) ist.
- 10. Einrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch eine Steuerschaltung zum Betrieb der elektrischen Antriebseinrichtung abhängig von einem Signal vom Wertigkeiteneinstellabschnitt der Maschine, der außerdem den Start der elektrischen Antriebseinrichtung verhindert, wenn die Steuerschaltung ein Münzendetektorsignal vom Münzenfühlerelement (18b) erhält.ti. Einrichtung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch einen Zeitbegraizangsschaltkreis (54), der die zweite Betätigungseinrichtung (SD) um eine vorbestimmte Zeitspanne vor Betriebsbeginn der elektrischen Antriebseinrichtung betätigt.90983R/0454
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| FR7805135A FR2418502A1 (fr) | 1978-02-22 | 1978-02-22 | Dispositif de detection de pieces residuelles pour machine de traitement de pieces de monnaie |
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- 1978-02-28 DE DE19782808601 patent/DE2808601A1/de active Pending
- 1978-02-28 US US05/882,038 patent/US4173232A/en not_active Expired - Lifetime
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