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DE2808551A1 - Hoehenverstellbarer foerderer fuer eine abpackmaschine - Google Patents

Hoehenverstellbarer foerderer fuer eine abpackmaschine

Info

Publication number
DE2808551A1
DE2808551A1 DE19782808551 DE2808551A DE2808551A1 DE 2808551 A1 DE2808551 A1 DE 2808551A1 DE 19782808551 DE19782808551 DE 19782808551 DE 2808551 A DE2808551 A DE 2808551A DE 2808551 A1 DE2808551 A1 DE 2808551A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
main frame
belt
pulley
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782808551
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Scherz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19782808551 priority Critical patent/DE2808551A1/de
Publication of DE2808551A1 publication Critical patent/DE2808551A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/42Feeding or positioning bags, boxes, or cartons in the distended, opened, or set-up state; Feeding preformed rigid containers, e.g. tins, capsules, glass tubes, glasses, to the packaging position; Locating containers or receptacles at the filling position; Supporting containers or receptacles during the filling operation
    • B65B43/54Means for supporting containers or receptacles during the filling operation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B25/00Packaging other articles presenting special problems
    • B65B25/02Packaging agricultural or horticultural products

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Agronomy & Crop Science (AREA)
  • Auxiliary Devices For And Details Of Packaging Control (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen höhenverstellbaren Förderer für ei-
  • ne Abpackmaschine gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Es sind höhenverstellbare Förderer bekannt, bei denen der Antrieb auf dem Förderer selbst angebracht ist und die höhenverstellbare Füße haben. Insbesondere für kleine Abpackmaschinen, bei denen aus Kostengründen ein gesonderter Antrieb für einen Förderer für die zu verpackenden oder schon verpackten Gegenstände nicht vorgesehen werden soll, oder auch bei Abpackmaschinen, bei denen der Förderer genau synchron zu einem anderen Teil der Abpackmaschine bewegt werden soll, stellt sich das der Erfindung zugrunde liegende Problem, einen höhenverstellbaren Förderer durch einen vom Hauptrahmen, d.h. von dem den Förderer tragenden Rahmen der Abpackmaschine, getragenen Antrieb her anzutreiben.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch einen Förderer gemäß Anspruch 1.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Bei einem Förderer gemaß Anspruch 2 erhält man einen großen Umschlingungswinkel an der Antriebsriemenscheibe und die Gesamtlänge des Riemens ist völlig unabhängig von der vertikalen Stellung der Antriebsriemenscheibe, d.h. des Förderers.
  • Bei einem Förderer gemäß Anspruch 3 erfolgt die Bewegung genau synchron zum rahmenfesten Zentralantrieb.
  • Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 4 wird erreicht, daß der Förderer bezüglich des Hauptrahmens auf einfache Weise geneigt werden kann, indem er einfach um die Achse der getriebenen Trommel verschwenkt wird. Bei der freilaufenden Trommel, deren Lage beim Verschwenken in größerem Umfang sowohl in vertikaler als auch horizontaler Richtung verändert wird, liegt keinerlei Antriebsverbindung vor; ihre Bewegung ist somit keinen einschränkenden Bedingungen unterworfen.
  • Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 5 wird erreicht, daß bei Schrägstellung des Förderers automatisch ein Längenausgleich erfolgt, da sich bei der Schrägstellung der Abstand zwischen dem höhenverstellbaren Träger und der Schwenkachse des Förderers ändert.
  • Durch die Ausbildung des Trägers gemäß Anspruch 6 wird ein Verkippen des Förderers auf dem Träger ermöglicht, und zwar auch bei festgeklemmtem Träger.
  • Ein Träger gemäß Anspruch 7 hat einen besonders einfachen Aufbau, da die Auflagehülse zugleich als ein Reaktionsteil der Klemmeinrichtung dient.
  • Bei einem Förderer gemäß Anspruch 8 fallen die Drehachse der getriebenen Trommel, die Schwenkachse für den gesamten Förderer und die Achse der Klemmspindel zum Feststellen des Förderers in vorgegebener Höhe alle zusammen. Dies erlaubt nicht nur einen sehr kompakten Aufbau des Antriebs für den Förderer und der Klemmeinrichtung, auch die Handhabung der Klemmeinrichtung wird vereinfacht, da das auf die Klemmspindel aufgesetzte Handrad weit vom Hauptrahmen entfernt ist und bequem betätigt werden kann. Die Klemmspindel ist zugleich in der Hohlwelle sauber geführt. Bei der Klemmeinrichtung nach Anspruch 8 sind alle Teile ausgenommen die Ansätze der Lagerplatte hinter dem Hauptrahmen angeordnet. Der vor dem Hauptrahmen liegende Raum steht also unbehindert für Abpackzwecke zur Verfügung.
  • Bei einem Förderer gemäß Anspruch 9 ist die Klemmeinrichtung aus einfach herstellbaren oder im Handel erhältlichen Standardteilen aufgebaut. Man erhält zugleich einen besonders kompakten Aufbau des Antriebs für den Förderer, da die Stehbolzen, welche die Druckplatte und die Lagerplatte miteinander verbinden, zugleich als Wellen für die Umlenkrollen dienen.
  • Mit der Weiterbildung der Erfindung gemäß Anspruch 10 wird erreicht, daß die Spannung des Riemens auf einfache Weise eingestellt werden kann.
  • Nachstehend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigen: Fig. 1: eine Aufsicht auf die Vorderseite einer Abpackmaschine für Blumen; Fig. 2: eine Aufsicht auf die Fördereinrichtung der Abpackmaschine nach Fig. 1 in vergrößertem Maßstab; Fig. 34 einen Schnitt längs der Linie III-III von Fig. 2, in dem Einzelheiten eines Zahnriementriebes für den höhenverstellbaren Stützförderer gezeigt sind; Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV von Fig. 2; und Fig. 5: eine Aufsicht auf die Rückseite des Zahnriementriebes, über das der höhenverstellbare Stützförderer angetrieben wird, wobei die hinter dem Zahnriementrieb liegenden Teile der Klemmeinrichtung weggebrochen sind.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Abpackmaschine hat einen Träger 2 für eine Tütenband-Vorratsrolle 4. Das Tütenband besteht aus einem Tragband 6 mit angeformten Tüten 8. Durch eine in Fg, 2 näher gezeigte Fördereinrichtung wird das Tragband in horizontaler 10 Ausrichtung an einem Luftaustrittsschlitz/vorbeibewegt, aus dem ein Luftvorhang in im wesentlichen vertikaler Richtung nach unten austritt und die Einfüllöffnungen der Tüten 8 anströmt und aufbläst. In die aufgeblasenen Tüten können Blumen 12 unbehindert hineingestellt werden. Beim rechts gelegenen Ende der Abpackmaschine werden die einzelnen Tüten durch eine in Fig. 1 nicht gezeigte Umlaufmesseranordnung abgeschnitten, und das Tragband wird von einer Aufwickeleinrichtung 14 aufgerollt.
  • Zum Abstützen der in die Tüten gestellten Blumen ist ein Stützförderer 16 vorgesehen, dessen Vertikalposition einstellbar ist und der synchron zur Tragband-Fördereinrichtung angetrieben ist.
  • Ein Leitblech 18 verhindert ein Herunterfallen der verpackten Blumen vom Stützförderer, von dessen Ende sie dann über eine angelenkte Rutsche 20 in einen Verpackungskarton gelangen. Die Abpackmaschine steht auf drei Rädern 22.
  • Wie im einzelnen aus Fig. 2 ersichtlich ist, hat die Tragband Fördereinrichtung einen oberen Endlosförderer 24 mit einem Zahnriemen 26, einer einlaufseitigen Zahnriemenscheibe 28 und einer auslaufseitigen Zahnriemenscheibe 30, sowie mit einer Spannrolle 32. Ein unterer Endlosförderer 34 mit einem Zahnriemen 36, einer einlaufseitigen Zahnriemenscheibe 38 und einer auslaufseitigen Zahnriemenscheibe 40 sowie einer Spannrolle 42 ist so angeordnet, daß die Außenseite seines oberen Zahnriementrums die Außenseite des unteren Zahnriementrums des Endlosförderers 24 berührt. Zwischen diese Trums eingeklemmt läuft im Betrieb das Tragband des Tütenbandes.
  • Das obere Zahnriementrum des Endlosförderers 34 ist durch eine starre Auflage 44 abgestützt, die einstellbar aber starr an einer Hauptrahmenplatte 46 befestigt ist und auf der die Zahnspitzen des Zahnriemens 36 gleiten.
  • Das untere Zahnriementrum des Endlosförderers 24 ist durch einen insgesamt mit 48 bezeichneten Druckkörper in federnder Anlage am oberen Zahnriementrum des Endlosförderers 34, bzw. im Betrieb am auf dem letzteren liegenden Tragband 6 des Tütenbandes gehalten. Der Druckkörper weist eine Abstützschiene 50 auf, die über Gewindebolzen 52 und Gegenmuttern 54 an Ansätzen 56 der Hauptrahmenplatte 36 in einstellbarer vertikaler Lage abgestützt sind. Die Abstützschiene hat in transversaler Schnittansicht gesehen U-förmiges Profil (vgl. Fig. 5) und nimmt von oben nach unten auf: einen Streifen 58 aus Neoprenschaum (im Preßsitz), eine streifenförmige Einlage 60 aus Federstahl (unter geringem transversalem Spiel) und einen oberen Abschnitt des Zahnriemens 26. Ein unterer Abschnitt des Zahnriemens 26 steht über die Schenkel der Abstützschiene 50 nach unten über.
  • Durch axiales Verstellen der Gewindebolzen 52 läßt sich somit die Vorspannung ändern, mit der das untere Trum des oberen Zahnriemens 26 an das obere, durch die Auflage 44 abgestützte Trum des Zahnriemens 36 angedrückt wird.
  • Die Enden 62 der Gewindebolzen 52 sind kugelkalottenförmig ausgebildet und sitzen jeweils in einer komplementären Vertiefung 64 der Abstützschiene 50. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß sich der Druckkörper 48 stets genau parallel zur Auflage 44 ausrichtet, auch wenn die Gewindebohrung für die Gel7indebolzen 52 nicht völlig präzise senkrecht zur Ebene der Auflage 44 ausgerichtet sein sollte.
  • Mit dem soeben beschriebenen Druckkörper wird erreicht, daß die einander benachbarten Trums der Endlosförderer mit genau vorgegebener Kraft flächig elastisch aneinander angedrückt werden.
  • Dabei kann auch die Preßkraft sehr einfach präzise linear vom einlaufseitigen Ende des Druckkörpers zum auslaufseitigen Ende des Druckkörpers erhöht werden, indem einfach der auslaufseitige Gewindebolzen stärker zugestellt wird. Damit kann das Tragband in dem Bereich, in dem es stärker belastet wird (durch die gefüllten Tüten und beim Abtrennen der Tüten), mit stärkerem Druck ergriffen werden, während der-Druck über den Rest des Förderwegs kleiner ist, sodaß der Zahnriemen 26 in diesem Bereich des Förderweges wegen der verminderten Normalkraft auch mit verminderter Reibung auf der Einlage 60 aus Federstahl läuft.
  • Sollte Kraft zum Einklemmen des Tragbandes nur an einer bestimmten Stelle, z.B. bei der Einrichtung zum Abschneiden der Tüten vergrößert werden, so kann dies dadurch erfolgen, daß nan an der entsprechenden Stelle eine streifenförmige Beilage 66 auf dem Boden der Abstützschiene 50 vorsieht. Diese Beilage kann einfach aus starrem Material sein oder zur Erzielung einer progressiven Federcharakteristik aus elastomerem Material mit höheren Elastizitätsmodul als dem des Streifens 58 sein.
  • Die Schneideinrichtung besteht aus zwei Kreismessern 68 und 70, die auf die freien Stirnseiten der Zahnriemenscheiben 30 und 40 aufgesetzt sind.
  • Unterhalb des unteren Endlosförderers 34 sind in der Hauptrahmenplatte 46 vertikale Führungsschlitze 72 und 74 ausgebildet, in denen der Stützförderer 16 in der gewünschten Höhe -7-estklemmbar ist. Der Stützförderer hat eine getriebene Trommel 76 und eine freilaufende Trommel 78, über die ein Förderband 80 läuft.
  • Eine Klemmspindel 82 mit aufgesetztem Handrad 84 durchsetzt koaxial die Trommel 76. Ihr in Fig. 2 nicht dargestellter, mit Gewinde versehener Endabschnitt läuft in einer Gewindebohrung eines Klemmjochs 86, das U-förmige Gestalt hat und eine Lagerplatte 88 für die Trommel 76 übergreift Am Lagerblock 88 sind Stehbolzen 90 befestigt, deren vergrößerter Kopf an der AuBenseite der Hauptrahmenplatte 46 anliegt. Die Klemmspindel 82 trägt ferner einen ebenfalls in Fig. 2 nicht sichtbaren radial vorspringenden Druckring, der an der Lagerplatte 88 angreirt.
  • Durch Drehen der Klemmspindel 82 in Klenmrichtung werden das Klemmjoch und die Lagerplatte aufeinander zu bewegt, wodurch die Köpfe der Stehbolzen 90 an die Vorderseite der Hauptrahmenplatte 46 und die Schenkel des Klemmjochs 86 an die Rückseite der Hauptrahmenplatte 46 fest angedrückt werden.
  • Das rechte Ende des Stützförderers 16 ruht verkippbar und längsverschiebbar auf einem Träger 92, der mittels eines Handrades 94 in gewünschter Höhe im Führungsschlitz 74 festklemmbar ist. Damit kann der Stützförderer 16 auch schräg geneigt angeordnet werden. Außerdem kann die Höhe des Stützförderers an seinen Enden nacheinander eingestellt werden, eine gleichzeitige Betätigung der beiden Handräder 84 und 94 ist nicht erforderlich.
  • Fig. 3 zeigt einen abgewinkelten, im wesentlichen vertikalen Schnitt durch das einlaufseitige Ende der Tragband-Fördereinrichtung und den Antrieb für den Stützförderer. Im oberen Teil erkennt man die einlaufseitigen Zahnriemenscheiben 28 und 38 mit den über sie laufenden Zahnriemen 26 und 36. Wellen 96 und 98 für die Zahnriemenscheiben 28 und 38 sind in Lagern 100 und 102 in der Hauptrahmenplatte 46 gelagert und über ebenfalls drehfest aufgesetzte, identIsche Zahnräder 97 und 99 gekoppelt.
  • Die untere Welle 98 trägt eine weitere Zahnriemenscheibe 104, über die ein Zahnriemen 106 nach unten zu einer freilaufenden Zahnriemenscheibe 108 läuft. Die Welle 110 derZahnriemenscheibe 108 ist über ein Lager 112 von einem Lagerblock 114 getragen, der in einem vertikalen Einstellschlitz 116 verschiebbar ist und in der gewünschten Lage durch eine Klemmschraube 118 arretierbar ist.
  • Das auslaufseitige Trum des Zahnriemens 106, das in Fig. 3 über der Zeichenebene liegt, umschlingt geführt durch Umlenkrollen 121 eine mittlere Zahnriemenscheibe 120, die fest mit einer Hohlwelle 122 verbunden ist. Auf der letzteren ist die getriebene Trommel 76 des Stützförderers 16 befestigt. Die Hohlwelle 122 ist in der Lagerplatte 88 durch ein Lager 124 gelagert. Die Lagerplatte 88 hat ferner einen durch den Schlitz 72 hindurchgeführten Ansatz 126, auf den ein Längsholm 128 des Stützförderers 16 drehbar aufgesetzt ist. Der Längsholm 128 ist über zwischen den Trommeln 76 und 78 liegende Quertraversen mit einem vorderen Längsholm 130 verbunden, in welchem ein Lager 132 für das äußere Ende der Hohlwelle 122 vorgesehen ist.
  • Die Lagerplatte 88 ist derart fest mit den Stehbolzen 90 verbunden, daß der Abstand zwischen der Unterseite des Bolzenkopfes und der Vorderseite der Lagerplatte etwas größer ist als die Stärke der Hauptrahmenplatte 46. Die Endabschnitte der Stehbolzen 90 sind fest mit einer Druckplatte 134 verbunden, die eine Durchgangsöffnung 136 für die Klemmsnindel 82 aufweist. Ein fest mit der Klemmspindel verbundener Druckring 138 liegt an der Vorderseite der Druckplatte 134 an. Ein mit Gewinde versehener Endabschnitt 140 der Klemmspindel läuft in einer Gewindebohrung 142 des U-förmigen Klemmjoches 86.
  • Durch Drehen der Klemmspindel in einer ersten Richtung wird der Abstand zwischen der Druckplatte und dem Klemmjoch vergrößert, so daß die Hauptrahmenplatte nicht mehr fest zwischen das :<lemmjoch 86 und die Köpfe der Stehbolzen 90 eingeklemmt ist. Die Lagerplatte kann dann in vertikaler Richtung verfahren werden, wobei zugleich die Zahnriemenscheibe 120 auf dem Zahnriemen 106 abrollt. Zum Festklemmen der Lagerplatte und damit auch des einlauf seitigen Endes des Stützförderers wird die Klemmspindel in entgegengesetzter Richtung bewegt. Damit wird der Abstand zwischen Druckplatte 134 und Klemmjoch 86 verkleinert, und die Hauptrahmenplatte 46 wird wieder fest zwischen den Stirnflächen der Schenkel des Klemmjoches und der Unterseite der Stehbolzenköpfe eingeklemmt.
  • In Fig. 4 erkennt man die auslaufseitigen Zahnriemenscheiben 30 und 40, die von Wellen 144 und 146 getragen sind. Auf diesen Wellen sind ferner das Kreismesser 68 bzw. das Kreismesser 70 befestigt. Das Kreismesser 68 ist drehfest aber axial verschiebbar von der Welle 144 getragen und durch einen elastomeren Druckring 148 in federnder Anlage am unteren Kreismesser 70 gehalten Lager 150 und 152 dienen zur Lagerung der Wellen 144 und 146 in der Hauptrahmenplatte 46.
  • Die Welle 144 trägt ferner eine auf ihr drehbar angeordnete Riemenscheibe 154 für einen die Aufwickeleinrichtung 14 antreibenden Keilriemen 155. Auf der Welle 144 ist mittels einer Feder 156 eine Kupplungsschelbe 158 drehfest, jedoch axial verschiebbar angeordnet. Eine Schraubendruckfeder 160 ist zwischen zwei Gewindescheiben 162 und der Rückseite der Kupplungsscheibe 158 eingespannt und sorgt für die durch Verstellen der Gewindescheiben auf dem mit Gewinde versehenen Enuabschnitt 164 der Welle 144 veränderbare Vorspannung für die durch die Riemenscheibe 154 und die Kupplungsscheibe 158 gebildete Rutschkupplung. Zwischen der Riemenscheibe 154 und der Rückseite der Hauptrahmenplatte 46 ist eine Gleitscheibe 166 aus Polytetrafluoräthylen oder einer anderen Material niederer Reibung angeordnet. Die Welle 146 trägt ferner ein Kegelzahnrad 168, das mit einem Kegelzahnrad 170 kämmt. Letzteres ist von der Abtriebswelle eines einzigen Antriebsmotors 172 für die Fördereinrichtungen der Abpackmaschine getragen.
  • Die Kraftübertragung vom Antriebsmotor zu den verschiedenen getriebenen Teilen der Fördereinrichtung erfolgt über die nachstehenden Wege: 1) Der untere Endlosförderer 34 wird über die Kegelzahnräder 168 und 170 direkt vom Antriebsmotor 172 her angetrieben.
  • 2) Der obere Endlosförderer wird vom Antriebsmotor über den unteren Endlosförderer 34 und die Zahnräder 97 und 99 angetrieben.
  • 3) Der Stützförderer wird vom Antriebsmotor her über den unteren Endlosförderer 34, die Zahnriemenscheibe 104, den Zahnriemen 106 und die Zahnriemenscheibe 120 angetrieben.
  • 4) Die Aufwickeleinrichtung für das Tragband wird vom Antriebsmotor über den unteren Endlosförderer, die Zahnräder 97 und 99, den oberen Endlosförderer und die Kupplungsscheibe 158 und die Riemenscheibe 154 und den Riemen 155 angetrieben.
  • 5) Bei der Schneideinrichtung wird das Kreismesser 70 direkt vom Antriebsmotor her bewegt, das obere Kreismesser wird über den unteren Endlosförderer, die Zahnräder 97 und 99 und den oberen Endlosförderer angetrieben.
  • Man erkennt, daß die bei der oben beschriebenen Fördereinrichtung verwendeten Zahnriemen nicht nur zum präzisen Fördern des Tütenbandes dienen, sondern zugleich auch die übertragung einer Antriebskraft von einem zentralen Antrieb zu mehreren synchron zu bewegenden weiteren Maschinenteilen ermöglichen, ohne daß hierfür ein nennenswerter zusätzlicher apparativer Aufwand erforderlich wäre.
  • Die oben beschriebene Art und Weise der Kraftübertragung zu den verschiedenen Verbrauchern erlaubt auch einen besondere kompakten Aufbau der Abpackmaschine, da der Antriebsmotor in dem der freilaufenden Trommel des Stützförderers benachbarten Raum der Maschine untergebracht ist, in dem eine Kraftübertragung zum Stützförderer, etwa durch ein Zahnriemengetriebe, nicht erforderlich ist.
  • Man erkennt in Fig.4 ferner die auslaufseitigen Enden der Längsholme 128 und 130 mit Lagern 174 für die freilaufende Troruael 78 des Stützförderers. Die Längsholme 128 und 130 ruhen auf einer Hülse 176, durch welche eine weitere Klemmspindel 178 hin--durchgeführt ist und die an der Vorderseite der Hauptrahmenplatte 46 abgestützt ist. Ein mit Gewinde versehener Endabschnitt 180 der Klemmspindel läuft in einem an der Rückseite der Hauptrahmenplatte 46 abgestützten Klemmkorper 182.
  • In Fig. 5 erkennt man die Zahnräder 97 und 99. Die Umlenkrollen 121 sind so angeordnet, daß die obere Zahnriemenscheibe 104, die Umlenkrollen 121 und die untere Zahnriemenscheibe 108 eine gemeinsame Tangente haben. Zwischen den Umlenkrollen 121 läuft der Zahnriemen 106 über einen Winkel von 1800 über die Zahnriemenscheibe 120.
  • Man erkennt den gedrängten Aufbau von Lagerblock, Klemmjoch, Umlenkrollen und Zahnriemenscheibe 120. Ein kompakter Aufbau der durch diese Teile gebildeten Einheit ist besonders wichtig, da diese zusammen mit dem Stützförderer in der Höhe verschoben wird und dabei möglicherweise in Bereiche der Abpackmaschine hineinbewegt wird, in denen sich andere Teile befinden.
  • Man erkennt ferner, daß bei der in Fig. 5 gezeigten Führung des Zahnriemens 6 die Gesamtlänge und die Zugspannung des Zahnriemens 106 völlig unabhängig von der vertikalen Stellung des Lagerblocks 88 ist.

Claims (9)

  1. Höhenverstellbarer Förderer für eine Abpackmaschine Patentansprüche p Höhenverstellbarer Förderer für eine Abpackmaschine mit einem den Förderer tragenden Hauptrahmen, mit einer Einrichtung zum lösbaren Befestigen des Förderers am Hauptrahmen in unterschiedlicher vertikaler Stellung und mit einem Antrieb für den Förderer, dadurch gekennzeichnet, daß der rahmenfeste Antrieb (172) den Förderer (16) über ein Riemengetriebe antreibt, das aufweist: eine erste, getriebene, im Hauptrahmen (46) gelagerte Riemenscheibe (104) und eine zweite, freilaufende, im Hauptrahmen (46) gelagerte Riemenscheibe (108), einen über diese Riemenscheiben laufenden Riemen (106) sowie eine Antriebsriemenscheibe (120), über die ein Trum des Riemens (106) geführt ist, die in einer in einstellbarer vertikaler Höhe am Hauptrahmen (46) befestigten Lagerplatte (88) gelagert ist und die mit der getriebenen Trommel (76) des Förderers (16) verbunden ist
  2. 2 Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerplatte (88) der Antriebsriemenscheibe (120) benachbarte Umlenkrollen (121) aufweist und daß die Umlenkrollen und die Antriebsriemenscheibe zur Verbindungslinie der Achsen von getriebener Riemenscheibe (104) und freilaufender Riemenscheibe (108) so seitlich versetzt sind, daß die beiden Trums des Riemens (106) parallel zueinander verlaufen.
  3. 3. Förderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Riemenscheiben Zahnriemenscheiben sind und der Riemen ein Zahnriemen ist.
  4. 4. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein dem Hauptrahmen (46) zugewandter Längsholm 1128) drehbar auf einen Ansatz (126) der Lagerplatte (88) aufgesetzt ist.
  5. 5. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endabschnitt frei auf einem höhenverstellbaren Träger (92) aufliegt.
  6. 6 Förderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (92) eine zylindrische Auflagehülse (176) aufweist.
  7. 7. Förderer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Klemmspindel (178) durch die Auflagehülse (176) durchgeführt ist.
  8. 8. Förderer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsriemenscheibe (120) drehfest mit einer die getriebene Trommel (76) tragenden Hohlwelle (122) verbunden ist und daß durch die Hohlwelle (122) eine Klemmspindel (82) hindurchgeführt ist, deren mit Gewinde versehener Endabschnitt (140) in einer Gewindebohrung (142) eines in Anlage an die Rückseite des Hauptrahmens (46) bewegbaren Klemmjoches (86) läuft und die einen mit einer Druckplatte (134) zusammenarbeitenden Druckring (138) trägt, wobei die Druckplatte (134) fest mit der Lagerplatte (88) verbunden ist und Ansätze (90) aufweist, die gegen die Vorderseite des Hauptrahmens (46) anlegbar sind.
  9. 9. Förderer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckplatte (134) und die Lagerplatte (88) durch Stehbolzen (90) verbunden sind, deren Köpfe in Anlage an die Vorderseite des Hauptrahmens (46) bewegbar sind, und daß die Umlenkrollen (121) von den Stehbolzen (90) getragen sind.
DE19782808551 1978-02-28 1978-02-28 Hoehenverstellbarer foerderer fuer eine abpackmaschine Withdrawn DE2808551A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3600792A1 (de) * 1986-01-14 1987-07-16 Wilfried Bubenzer Maschine zum verpacken von schuettguetern

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