DE2805965A1 - Interdigital-bandpassfilter - Google Patents
Interdigital-bandpassfilterInfo
- Publication number
- DE2805965A1 DE2805965A1 DE19782805965 DE2805965A DE2805965A1 DE 2805965 A1 DE2805965 A1 DE 2805965A1 DE 19782805965 DE19782805965 DE 19782805965 DE 2805965 A DE2805965 A DE 2805965A DE 2805965 A1 DE2805965 A1 DE 2805965A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- interdigital
- filter according
- resonator
- resonator devices
- coupling
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 32
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims description 32
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims description 32
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 30
- 238000005744 Teer Meer reaction Methods 0.000 claims 3
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 claims 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 claims 1
- 229910052839 forsterite Inorganic materials 0.000 claims 1
- HCWCAKKEBCNQJP-UHFFFAOYSA-N magnesium orthosilicate Chemical compound [Mg+2].[Mg+2].[O-][Si]([O-])([O-])[O-] HCWCAKKEBCNQJP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims 1
- 239000003989 dielectric material Substances 0.000 description 9
- 239000000463 material Substances 0.000 description 4
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 3
- BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N Silver Chemical compound [Ag] BQCADISMDOOEFD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 2
- 229910010293 ceramic material Inorganic materials 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 229910052709 silver Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000004332 silver Substances 0.000 description 2
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000013016 damping Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- SOQBVABWOPYFQZ-UHFFFAOYSA-N oxygen(2-);titanium(4+) Chemical group [O-2].[O-2].[Ti+4] SOQBVABWOPYFQZ-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 1
- 238000001259 photo etching Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 239000000126 substance Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/20—Frequency-selective devices, e.g. filters
- H01P1/201—Filters for transverse electromagnetic waves
- H01P1/205—Comb or interdigital filters; Cascaded coaxial cavities
- H01P1/2056—Comb filters or interdigital filters with metallised resonator holes in a dielectric block
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
Description
TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTHR Murata FP-O746
BESCHREIBUNG:
Die Erfindung bezieht sich auf ein Interdigital-Bandpaßfilter,
mit einer Gehäuseeinrichtung, die aus einem elektrisch leitenden Material besteht und mindestens zwei
sich gegenüberliegende Seitenoberflächen besitzt, und mit
einer Anzahl von in Richtung der Seitenoberflächen angeordneten
Resonatoreinrichtungen, die sich senkrecht zu diesen Oberflächen erstrecken und abwechselnd von der einen
und der anderen Seitenoberfläche ausgehen.
Derartige Interdigitalfilter enthalten mehrere Resonatoren, die miteinander nicht in den harmonischen Moden,
sondern in den geradzahligen und ungeradzahligen Moden der elektromagnetischen Transversalwelle gekoppelt sind. Man
hat solche Interdigitalfilter wegen ihres hohen Gütefaktors Q
beispielsweise schon in Sendern verwendet.
In den Fig. IA und IB der anliegenden Zeichnung ist
in geöffneter und geschnittener Darstellung ein dem Stand der Technik entsprechendes Interdigital-Bandpaßfilter dargestellt,
wie es beispielsweise in dem bei Mcgraw-Hill erschienenen Buch "Microwave Filters, Impedance-Matching
Networks, and Coupling Structures" angegeben ist. Bei dem bekannten Filter gemäß Fig. IA und IB sind zwei leitende
Platten 1, 2, beispielsweise Aluminiumplatten, durch eine Höhe H voneinander getrennt parallel zueinander angeordnet.
Auf der Innenseite der oberen leitenden Platte 1 und auf der gegenüberliegenden Innenseite der unteren leitenden
Platte 2 sind gemäß Fig. IA oben und unten jeweils metallische
Distanzstreifen la und 2a angeordnet, zwischen denen wiederum mehrere Resonanzleiterstäbe 3, 3 ... in der Weise fixiert
809833/1033
TER MEER -MÖLLER · STEINMEISTZR Murata FP-0746
sind, daß sie sich abwechselnd von entgegengesetzten Seiten der leitenden Platten 1 und 2 und mit vorbestimmten Abständen
d voneinander ins Filterinnere erstrecken. Die mit 1 bezeichnete Länge der einzelnen Resonanzleiterstäbe 3 ist
kürzer als ein mit L bezeichneter Abstand zwischen den gegenüberliegenden Rändern der Distanzstreifen, so daß jeweils
zwischen dem freien Ende jedes Resonanzleiterstabes 3 und dem Distanzstreifen auf der gegenüberliegenden Seite der
leitenden Platten 1, 2 ein Abstandsraum 9 gebildet ist.
Die Resonanzleiterstäbe 3,3 ... sind also in der sogenannten Interdigitalanordnung plaziert, wie in Fig. IA dargestellt.
Ferner läßt Fig. IA erkennen, daß in der Nähe des am weitestens links liegenden Resonanzleiterstabes 3 ein Eingangs-Koppler
41 und in der Nähe des am weitesten rechts liegenden Resonanzleiterstabes 3 ein Ausgangs-Koppler 42 angeordnet
sind. Außerdem sind der Eingangs-Koppler 41 und der Ausgangs-Koppler
42 über je ein Impedanz-Anpaßstück mit einem Eingangs-Koaxialverbinder
51 bzw. einem Ausgangs-Koaxialverbinder 52 verbunden. Das ganze ist paketartig zu einem vollständigen
Interdigitalfilter 10 zusammengebaut. Da hier bekanntlich die Resonanzleiterstäbe 3 miteinander in den geradzahligen
und ungeradzahligen Moden der elektromagnetischen Transversalwelle miteinander gekoppelt sind, besitzt dieses
bekannte Interdigitalfilter 10 eine in Fig. 2 grafisch dargestellte
Resonanzcharakteristik, wobei auf der Abszisse die Frequenz und auf der Ordinate die Dämpfung aufgetragen
sind.
Das zuvor beschriebene bekannte Interdigitalfilter 10
läßt sich nicht besonders kompakt aufbauen, weil bei den mit H, L und W bezeichneten Dimensionen mit Rücksicht auf
die Filtercharakteristik bestimmte Untergrenzen nicht unterschritten werden dürfen. Da im allgemeinen solch ein Filter
einen hohen Gütefaktor Q haben soll, darf man in der Höhe H
809833/1033
TER MEER · MÜLLER · STElNMEIi3TER Murata FP-O746
einen bestimmten Wert nicht unterschreiten, da sich mit dem Wert für H auch der Gütefaktor des Filters verringert.
Wird ferner die Distanz d zwischen den benachbarten Resonanzleiterstäben 3 zu klein, dann steigt der gegenseitige Kopplungsgrad
zwischen den Resonatoren, und die Bandbreite der Filter-Frequenzcharakteristik wird zu groß. Auch für den
Abstand L ist die mögliche Untergrenze durch die Resonanzleiterstablänge 1 und den Abstandraum 9 vorgegeben. Ein
Filter mit schmaler Bandbreite kann man durch Verminderung der gegenseitigen Kopplung zwischen den Resonanzleiterstäben
erhalten. Zu diesem Zwecke muß man jedoch den Abstand d und damit die Filtergesamtbreite W vergrößern, was
wiederum eine schlechtere Temperaturcharakteristik ergibt, obwohl der Gütefaktor hoch bleibt. Macht man die Bandbreite
sehr schmal, dann kann es passieren, daß sich bei Temperaturänderungen die Mittenfrequenz f„ extrem verändert. Obwohl
ein Bedarf an kompakten Interdigitalfiltern besteht, war es bisher schwierig, derartige bekannte Interdigitalfilter
zu miniaturisieren. Diese Schwierigkeiten der Miniaturisierung von Interdigitalfiltern behinderten die Erzielung
von Kompaktheit von ganzen Systemen, die mit solchen Filtern ausgerüstet werden.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein gegenüber dem Stand der Technik verbessertes und kompakter herstellbares Interdigitalfilter
aufzuzeigen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
zu jeder Resonatoreinrichtung ein Resonanzleiter-Kernelement und ein um dieses herum angeordnetes dielektrisches Element
gehören, daß die benachbarten Resonatoreinrichtungen in den geradzahligen und ungeradzahligen Moden der elektromagnetischen
Transversalwelle in der Weise gekoppelt sind, daß das Verhältnis der charakteristischen Impedanz in dem ungeradzahligen
Modus zur charakteristischen Impedanz in dem
809833/1033
meer - möller ■ STEiNM^ sv„:.r! Murata FP-O 746
geradzahligen Kojus der Rescnaroreir.richtung größer wird,
und daß die Resonatoreinrichtunger: iTerrier mit Eingangsund
Ausgangsanschlüssen des Interdigitalfilters verbunden
sind.
Auf diese Weise wird nicht nur die gestellte Aufgabe gelöst, sondern es ergeben sich zusätzliche Vorteile. Sc
läßt sich beispielsweise der Grad der gegenseitigen Kopplung zwischen zwei benachbarten Resonatoren in jeder gewünschten
Weise wählen. Ferner lassen sich erfindungsgemäße Filter in ihrer Temperaturcharakteristik sehr stabil gestalten.
Nachstehend wird die Erfindung unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher erläutert. Darin zeigen:
Fig. IA eine geöffnete Draufsicht und einen mit
und IB IB-IB gekennzeichneten Querschnitt eines
dem Stand der Technik entsprechenden Interdigitalfilters,
Fig. 2 eine Frequenz-Durchlaßkurve des Filters
von Fig. 1,
Fig. 3A ein erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel
eines Interdigitalfilters in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3B eine geöffnete Draufsicht auf das Filter von Fig. 3A}
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Ebene III-III
von Fig. 3B durch das Filter von Fig. 3A,
Fig. 4 einen Fig. 3 ähnlichen Querschnitt durch
ein anderes erfindungsgemäßes Ausführungsbeispiel,
Fig. 5A je einen Teilschnitt durch ein weiteres
und 5B Ausführungsbeispiel im Verlauf einer
Linie VA-VA von Fig. 3B bzw. VB-VB von Fig. 5A,
Fig. 6 ' weitere, Fig. 3 ähnliche Teilschnitte und 7 durch andere Ausführungsbeispiele der
Erfindung, und
809833/1033
TER MEER · MÜLLER · STEINML STER Murata PP-O 746
Fig. 8 Alternativ-Ausführungen für ir. dem Aus-
und 9 führungsbeispiel von Fig. 7 verwendbare dielektrische Resonatoren.
Das in Fig. 3A perspektivisch, "Vn Fig. 3B mit abgenommenem Deckel und in Fig« 3 geschnitten dargestellte
erste Ausführungsbeispiel für ein erfindungsgemäßes Interdigitalfilter
enthält zwischen einer oberen leitenden Platte und einer unteren leitenden Platte 2 mehrere Resonanzleiterstäbe
3,3 .„., die sich abwechselnd von aem einen und von
dem anderen Rand der leitenden Platten 1,2 in Querrichtung und mit Abständen voneinander erstrecken. Jeder dieser Resonanzleiterstäbe
3 ist mit einem beispielsweise aus einem Keramikmaterial der Titanoxid-Gruppe oder E'orsterit bestehenden
Klotz 6 aus dielektrischem Material umgeben; dieser Klotz 6 ist quadratisch-parallelflächig geformt, und sowohl
auf seiner oberen als auch auf seiner gegenüberliegenden unteren Oberfläche ist je eine Elektrode 6a bzw. 6b gebildet,
von denen sich die erstere mit der oberen leitenden Platte und letztere mit der unteren leitenden Platte 2 im elektrisehen
Kontakt befindet, im montierten Zustand. Zur Verbesserung dieses elektrischen Kontaktes mag der zwischen
den Elektroden 6a und 6b gebildete dielektrische Klotz 6 in einem elektrischen Ofen gebrannt bzw. erhitzt werden.
Eine solche Kombination aus einem einzigen Resonanzleiterstab
3 und einem Klotz 6 aus dielektrischem Material bildet einen Einzel-Resonator, und bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel
sind die Resonatoren so angeordnet, daß sie miteinander im geradzahligen und ungeradzahligen Modus
koppelbar sind. Zwischen jeweils zwei benachbarten Resonatoren befindet sich ein Zwischenraum 7.
Die erfindungsgemäße Konfiguration, bei der sämtliche
Resonanzleiterstäbe 3 von je einem quadratisch-parallelflächigen Klotz 6 aus dielektrischem Material umgeben oder
909833/1033
TER MEER -MÜLLER · STEINMHSl Kt-" Murata FP-O 746
- 10 -
eingeschlossen sind, hat zur Folge, daß die charakteristische
Impedanz Z„ , d.h. die charakteristische Impedanz Z„u für
den ungeradzahligen Modus und die charakteristische Impedanz 2ng für den geradzahligen Modus zwischen den jeweils benachbarten
Resonatoren insgesamt klein wird, während andererseits aufgrund des Einschlusses der Resonanzleiterstäbe in
ihre jeweiligen Klötze aus dielektrischem Material der gegenseitige Kopplungsgrad zwischen benachbarten Resonatoren
größer wird. Würde man andererseits lediglich die einzelnen Resonanzleiterstäbe mit einem dielektrischen Material beschichten,
dann könnte man nur die Länge 1 (Fig. IA) des Resonansleiterstabes 3 klein machen, vorausgesetzt, es v/ird
ein Viertel-Wellen-Resonator von gleicher Charakteristik hergestellt. Andererseits wird jedoch der Grad der gegenseitigen
Kopplung erhöht, v/as notwendigerweise zu einer Vergrößerung des Abstandes d zwischen den benachbarten
Resonanzleiterstäben führen, muß, und damit wächst die gesamte
Breite W. Bei der erfindungsgemäßen Konfiguration
ist der Zwischenraum 7 au dem Zweck gebildet, damit der Grad der gegenseitigen Kopplung zwischen den benachbarten
Resonatoren vermindert und entweder die gleiche oder eine schmale Bandbreite erzielt wird, die ja von der Kopplung
abhängig ist. Somit führen die Merkmale, daß jeder Resonator ein eingeformter dielektrischer Resonator ist und daß zv/isehen
benachbarten Resonatoren Zwischenräume eingeformt sind, zu einer Verminderung des Grades der gegenseitigen Kopplung
zwischen den Resonatoren.
Allgemein läßt sich sagen, daß das Verhältnis der charakteristischen Impedanz ZnU im ungeradzahligen Modus
der elektromagnetischen Transversalwelle zur charakteristischen Impedanz Z„g im geradzahligen Modus der elektromagnetischen
Transversalwelle den Kopplungsgrad bestimmt. Wenn sich dann der oben beschriebene Zwischenraum 7 zwischen
809833/1033
TER MEER - MÜLLER · STE!NME,.'5TER Hurata FP-O746
den benachbarten Resonatoren befindet, dann wird nur die charakteristische Impedanz Zfig für den geradzahligen Modus
vermindert, während sich die charakteristische Impedanz Z„u
für den ungeradzahligen Modus nicht wesentlich ändert, und das hat zur Folge, daß das Gesamtverhältnis größer wird.
Polglich vermindert sich der vom Verhältnis der charakteristischen
Impedanzen abhängige Kopplungsgrad, und die Bandbreite wird schmal. Das bedeutet, daß man unter Beibehaltung
der gleichen Bandbreiten-Charakteristik den Abstand d zwi— sehen benachbarten Resonanzleiterstäben verringern kann;
und unter Beibehaltung des gleichen Abstandes d wird die Bandbreite schmaler. Ein weiterer Gesichtspunkt: Weil der
Resonator unter Verwendung eines dielektrischen Materials hergestellt ist, läßt sich der unerwünschte Einfluß des
linearen Ausdehnungskoeffizienten des metallischen Leiterstabes dadurch ausschalten, daß man einen günstigen Temperaturkoeffizienten
bei dem dielektrischen Material des Klotzes 6 auswählt. Auf diese Weise läßt sich die Temperaturcharakteristik
des Filters wesentlich verbessern, so daß auch bei einem mit schmaler Bandbreite arbeitenden Filter
keine Abweichung der Resonanzfrequenz auftritt und auf diese Weise ein stabilisierter Betrieb erzielbar ist.
Das Ausführungsbeispiel von Fig. 4 unterscheidet sich von dem in Fig. 3 durch von seinen oberen und unteren leitenden
Platten 1, 2 abstehende, in die Zwischenräume 7 hineinragende und eine Beeinflussung des gegenseitigen
Kopplungsgrades zwischen den benachbarten Resonatoren verursachende Vorsprünge la bzw. Ib. Da das Ausführungsbeispiel
von Fig. 4 in allen übrigen Einzelheiten mit dem von Fig.
übereinstimmt, erübrigt sich eine nochmalige detaillierte Beschreibung. Es sei nur gesagt, daß die angeformten, in
die Zwischenräume 7 hineinragenden Vorsprünge la und Ib den gegenseitigen Kopplungsgrad so beeinflussen, daß man
809833/1033
TER MEER · MÜLLER · STEINME..3TER i'Iurata FP-0746
den Abstand zwischen den benachbarten Resonatoren noch weiter vermindern kann.
Das in Fig. 5A und 5B in Teilschnitten, deren Verlauf aus Fig. 3E bzw. 5A ersichtlich ist, dargestellten weitere
Ausführungsbeispiel besitzt eine durch eine rückseitige
Abdeckung 10a des paketartigen Filters 10 bis in einen Abstandsraum 9 des Resonators vorstehende Justierschraube
11, die sich gerade zwischen benachbarten Resonatoren befindet. Damit läßt sich bei diesem Ausführungsbeispiel der
gegenseitige Kopplungsgrad benachbarter Resonatoren wie gewünscht justieren, abhängig vom Grad der Eindringung
der Justierschraube 11 in den Abstandsraum 9 zwischen benachbarten
Resonatoren. Dieses Merkmal der Ausführung von Fig. 5a und 5B läßt sich auch auf die Ausführung von Fig.
übertragen.
Im Gegensatz zu allen vorherbeschriebenen Ausführungen
besitzt das Ausführungsbeispiel von Fig, 6 einen dielektrische/.
Materialstreifen 12, der alle Resonatoren integral in sich vereinigt und sämtliche Resonanzleiterstäbe
3 an den betreffenden Abschnitten umschließt. Auf der oberen und unteren Oberfläche dieses durchgehenden
dielektrischen Materialstreifens 12 ist beispielsweise durch Einbrennen einer Silberpaste je eine Elektrode 12a
bzw. 12b gebildet, und diese Elektroden 12a, 12b befinden sich im elektrischen Kontakt mit der jeweils zugeordneten
leitenden Platte 1 bzw. 2 im komplettierten Filter. Ferner sind in den Grenzbereichen zwischen den benachbarten Resonatoren
Spalte 12c in den Materialstreifen eingeformt, welche den Zwischenräumen 7 der zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele
entsprechen. Es hat sich gezeigt, daß der integrale dielektrische Materialstreifen 12 mit den
Spalten 12c zwischen seinen Resonatoren im wesentlichen die gleichen Eigenschaften aufweist wie die zuvor
009833/1033
TER MEER -MÜLLER · STEINME.;3TER Murata FP-O746
beschriebenen Ausführungen. Die Ausführung von Fig. 6 bietet
durch ihren Aufbau aus einem einzigen Block den Vorteil einer vereinfachten Herstellung«
Bei allen bisher beschriebenen Ausführungsbeispielen ist das die Resonanzleiterstäbe bedeckende dielektrische
Material im Zwischenbereich zwischen benachbarten Resonatoren
jeweils durch einen Spalt bzw. Zwischenraum getrennt, um dort einen Bereich mit niedrigen dielektrischen Eigenschaften
zu bilden. Alternativ dazu kann man auch in einen solchen Spalt oder Zwischenraum separate dielektrische
Mater!alstücke einsetzen, die einen geringeren Dielektrizitätskoeffizienten
haben. Im übrigen sei darauf hingewiesen, daß sich im Rahmen der vorliegenden Erfindung die Ausführungsbeispiele
der Fig. 3—6 durchaus sachgemäß miteinander kombinieren lassen.
Bei dem in Fig. 7 geschnitten dargestellten Ausführungsbeispiel,
zu dem der in Fig. 8 perspektivisch dargestellte einzelne Resonator gehört, befinden sich Seitenwandelektroden
6d und 6e im elektrischen Kontakt mit der oberseitigen Elektrode 6a bzw. der bodenseitigen Elektrode 6b,
siehe Resonator in Fig. 8. Die S ei tenvjandelek troden 6d und
6e auf jeder Seitenwand sind voneinander durch eine Unterbrechung 17 von einer Breite w getrennt. Diese Unterbrechung
zwischen den Sextenwandelektroden Gd, 6e dient als Öffnung
für die gegenseitige Kopplung der benachbarten Resonatoren in den geradzahligen und ungeradzahligen Moden. Ferner beachte
man bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 7 und 8, daß die verschiedenen dielektrischen Resonatoren 6 so aneinander
gerückt sind, daß ihre gegenseitigen Sextenwandelektroden 6d und 6e aneinanderliegen. Bei diesem Ausführungsbeispiel
erfolgt die gegenseitige Kopplung zwischen benachbarten dielektrischen Resonatoren über die erwähnten Unterbrechungen
bzw. Kopplungsöffnungen 17, und der Kopplungsgrad wird
809833/1033
TER MEER · MÜLLER · STEINME.1 3TER Murafca PP-O746
bestimmt als Punktion der Breite w dieser Unterbrechung
bzw. Kopplungsöffnung 17.
Bei dem Ausführungsbeispiel von Fig. 7 und 8 ist der dielektrische Klotz G in Längsrichtung von einer durchge—
henden Bohrung durchsetzt, deren Innenwand mit einer den Resonansleiter bildenden hohlen leitfähigen Schicht 6c beschichtet
ist.
Die Länge 1 eines bestimmten dielektrischen Resonators ist so gewählt, daß sie einem Viertel oder der Hälfte der
elektromagnetischen Wellenlänge entspricht. Ist die Länge 1 des Resonators 6 gleich einem Viertel der Wellenlänge, dann
ist das Kurzschlußende des Resonators G mit einer Kurzschlußelektrode
6f versehen.
Da bei der Ausführung gemäß Fig. 7 und 8 die gegen— ceitige Kopplung zwischen benachbarten Resonatoren über die
Unterbrechung bzw. Kopplungsöffnung 17 an den Seitenflächen
der Resonatoren erfolgt, kann man hier auf einen Zwischenraum bzw. Spalt wie bei den Ausführungen gemäß Fig. 3 bis 6
verzichten. Auf diese Weise läßt sich ein in der Dimension W (Fig. IA) besonders schmales erfindungsgemäßes Interdigitalfilter
herstellen.
Fig Fig. 8 zeigt ähnlich wie Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines weiteren einzelnen dielektrischen Resonators
für die Alternativ—Verbindung in der Ausführung von Fig. 7. Im Gegensatz zur Fig. 8-Ausführung sind bei der Ausführung
von Fig. 9 auf den Seitenoberflächen an beiden Endabschnitten von oben nach unten durchgehende Seitenwandelektroden
6g und 6h angeformt, welche zwischen sich eine in Vertikalrichtung verlaufende Kopplungsöffnung 17 bilden.(Im Gegen
satz dazu verlief die Unterbrechung bzw. Kopplungsöffnung
809833/1033
TER MEER · MÜLLER · STEINME.:3TER Murata FP-O 746
von Fig. 8 horizontal.) Auch mit dieser vertikalen Kopplungsöffnung
von Fig. 9 wird im wesentlichen der gleiche in Verbindung mit Fig. 8 beschriebene Effekt erzielt.
Wie in Verbindung mit den Fig. 7 bis 9 beschrieben, läßt sich der gegenseitige Kopplungsgrad durch entsprechende
Bemessung der Breite w der Kopplungsöffnung 17 justieren. Alternativ dazu kann man auch unter Konstanthaltung der
Breite w den Kopplungsgrad zwischen benachbarten Resonatoren dadurch justieren, daß man eine entsprechende Resonatorbreite
d' wählt. Es ist möglich, die Ausführungen von Fig. 8 und 9 gemischt bzw. gleichzeitig zu verwenden.
* Bei der Herstellung der beschriebenen Seitenwandelektroden
und der oberen und unteren Flächenelektroden an den Resonatoren kann man auf das Keramikmaterial eine
Silberpaste in einem vorbestimmten Muster auftragen und beispielsweise einbrennen, oder alternativ zunächst eine
Elektrodenschicht auf der Gesamtoberfläche anbringen, die dann zur Bildung der Kopplungsöffnung bzw. Unterbrechung
teilweise entfernt wird, beispielsweise auf chemischem Wege, beispielsweise mit Hilfe eines Foto-ÄtzVerfahrens, oder
mit mechanischen Mitteln.
809833/1033
Claims (13)
- F5ATE NTAN WALTETER MEER - MÜLLER - STEINMEISTERD-8OOO München 22 D-48OO BielefeldTriftstraße 4 Siekerwall 7FP-0746 13. Februar 1978Gdt /MüMurata Manufacturing Co., Ltd. 26-10, Tenj in 2-chome Nagaokakyo-shi,
Kyoto-fu, JapanInterdigital-BandpaßfilterPrioritäten: 14. Februar 1977, Japan, No. 15204/1977 6. Juli 1977, Japan, No. 81429/1977PATENTAMS PRUCHE:Interdigital-Bandpaßfilter, mit einem Gehäuse/ das aus einem elektrisch leitenden Material besteht und mindestens zwei sich gegenüberliegende Seitenoberflächen besitzt, und mit einer Anzahl von in Richtung der Seitenoberflächen angeordneten Resonatoreinrichtungen, die sich senkrecht zu diesen Oberflächen erstrecken und abwechselnd von der einen und der anderen Seitenoberfläche ausgehen, dadurch gekennzeichnet, daß zu jeder Resonatoreinrichtung ein Resonanzleiter-Kernelement (3;6c) und ein um dieses herum809833/1033TER MEER · MÜLLER · STEINMEISTERiurata PP-O746angeordnetes dielektrisches Element (6; 12) gehören, daß die benachbarten Resonatoreinrichtungen in den geradzahligen und ungeradsahligen Moden der elektromagnetischen Transversalwelle in der Weise gekoppelt sind, daß das Verhältnis der charakteristischen Impedanz in dem ungeradzahligen Modus zur charakteristischen Impedanz in dem geradzahligen Modus der Resonatoreinrichtunq größer v/ird, und daß die Resonatoreinrichtungen ferner mit Einuarigs- und Ausgangsanschlüssen (z.B. 51,52) des Interdigitalfilters (10) verbunden sind. - 2. Interdigital!ilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den benachbarten Resonatoreinrichtungen ein Zwischenraum (7;12c;17) angeordnet ist.
- 3. Interdigital!ilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ζ v/i sehen den benachbarten Resonatoreinrichtungen ein arideres dielektrisches Element mit einer niedrigeren Dielektrizitätskonstante eingesetzt ist«
- 4. Interdigitalfilter nach Anspruch ?, dadurch gekennzeichnet, daß an die Gehäuseeinrichtung (1,2) in den Zwischenraum (7) hineinragende Vorsprünge (Ib,2b) angeformt sind, mit denen der gegenseitige Kopplungsgrad zwischen den benachbarten Resonatoreinrichtungen justierbar ist ο
- 5. Interdigital!ilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede der von der einen oder anderen Seitenoberfläche ausgehenden Resonatoreinrichtungen unter Bildung eines Abstandsraumes (9) ein Stück vor der jeweils gegenüberliegenden Seitenoberfläche beendet ist, und daß innerhalb dieses zwischen der Resenatoreinrichtung und der anderen Seitenoberfläche (10a)809833/1033TER MEER ■ MÜLLER · STEINMEISTERMurata FP-O746— 3 —gebildeten Abstandsraumes (9) zwischen den benachbarten
Resonatoreinrichtungen mindestens eine Justiereinrichtung (11) zum Einstellen des Kopplungsgrades zwischen
benachbarten Resonatoreinrichtungen angeordnet ist. - 6. Interdigitalfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dielektrischen Elemente sämtlicher Resonatoreinrichtungen im Stück (12) integral miteinander
verbunden sind (Fig. 6). - 7. Interdigitalfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Resonanzleiter-Kernelement als fester
Resonanzleiterstab (3) ausgebildet ist. - 8. Interdigitalfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in das dielektrische Element (6) eine sich
durch dessen Axialrichtung erstreckende Öffnung eingeformt ist, auf deren Innenwand eine hohle leitfähige
Schicht (6c) aufgebracht ist, welche das Resonanzleiter-Kernelement bildet (Fig. 8, 9). - 9. Interdigitalfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dielektrische Element (6;12) aus Keramik
hergestellt ist. - 10. Interdigitalfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dielektrische Element (z.B. 6) aus Forsterit besteht.
- 11. Interdigitalfilter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die oberen und unteren Oberflächen des di^-
elektrischen Elements (6;12) von jeder Resonatoreinrichtung eine leitfähige Schicht (6a,6b) aufgebracht ist.809833/1033TER MEER · MÜLLER ■ STEINMEIS" ER Murata FP-O 746 - 12. Interdigitalfilter nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß diese leitfähige Schicht ferner in der Weise (6d,e; 6g,h) auf die Seitenoberflächen ausgedehnt ist, daß eine Kopplungsöffnung (17) zur Justierung des Kopplungsgrades zwischen den benachbarten Resonatoreinrichtungen gebildet ist (Fig. 8, 9).
- 13. Interdigitalfilter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Resonatoreinrichtungen so angeordnet sind, daß ihre auf die Seitenwände ausgedehnten leitfähigen Schichten (6d,e ...) im elektrischen Kontakt miteinander stehen.809833/1033
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1520477A JPS5399849A (en) | 1977-02-14 | 1977-02-14 | Interrdigital filter |
| JP52081429A JPS5826842B2 (ja) | 1977-07-06 | 1977-07-06 | インタデイジタルフイルタ |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2805965A1 true DE2805965A1 (de) | 1978-08-17 |
| DE2805965C2 DE2805965C2 (de) | 1984-02-23 |
Family
ID=26351324
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2805965A Expired DE2805965C2 (de) | 1977-02-14 | 1978-02-13 | Interdigital-Bandpaßfilter |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4179673A (de) |
| DE (1) | DE2805965C2 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2441927A1 (fr) * | 1978-11-20 | 1980-06-13 | Oki Electric Ind Co Ltd | Filtre haute frequence |
| EP0038996A1 (de) * | 1980-04-28 | 1981-11-04 | Oki Electric Industry Company, Limited | Hochfrequenzfilter |
| EP0068504A1 (de) * | 1981-06-30 | 1983-01-05 | Fujitsu Limited | Kammfilter |
| FR2535547A1 (fr) * | 1982-10-29 | 1984-05-04 | Thomson Csf | Resonateurs bi-rubans et filtres realises a partir de ces resonateurs |
| EP0100350A4 (de) * | 1982-02-16 | 1984-06-29 | Motorola Inc | Keramischer bandfilter. |
| US4472695A (en) * | 1980-12-10 | 1984-09-18 | Societe Snecma | Band pass filter tunable to a predetermined number of discrete frequencies spread over a broad frequency band |
| EP0093956A3 (en) * | 1982-05-10 | 1985-08-07 | Oki Electric Industry Company, Limited | A dielectric filter |
| EP0208424A1 (de) * | 1985-06-11 | 1987-01-14 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Dielektrischer Filter mit Viertelwellenlängenkoaxialresonatoren |
| EP0324512A3 (en) * | 1982-05-10 | 1989-07-26 | Oki Electric Industry Company, Limited | A dielectric filter |
Families Citing this family (27)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4365221A (en) * | 1981-03-30 | 1982-12-21 | Motorola Canada Limited | Helical resonator filter with dielectric apertures |
| US4418324A (en) * | 1981-12-31 | 1983-11-29 | Motorola, Inc. | Implementation of a tunable transmission zero on transmission line filters |
| US4426631A (en) | 1982-02-16 | 1984-01-17 | Motorola, Inc. | Ceramic bandstop filter |
| US4462098A (en) * | 1982-02-16 | 1984-07-24 | Motorola, Inc. | Radio frequency signal combining/sorting apparatus |
| USRE32768E (en) * | 1982-02-16 | 1988-10-18 | Motorola, Inc. | Ceramic bandstop filter |
| US4429289A (en) | 1982-06-01 | 1984-01-31 | Motorola, Inc. | Hybrid filter |
| US4568894A (en) * | 1983-12-30 | 1986-02-04 | Motorola, Inc. | Dielectric resonator filter to achieve a desired bandwidth characteristic |
| US4559490A (en) * | 1983-12-30 | 1985-12-17 | Motorola, Inc. | Method for maintaining constant bandwidth over a frequency spectrum in a dielectric resonator filter |
| US4593460A (en) * | 1983-12-30 | 1986-06-10 | Motorola, Inc. | Method to achieve a desired bandwidth at a given frequency in a dielectric resonator filter |
| FR2565438B1 (fr) * | 1984-05-30 | 1989-09-22 | Cepe | Filtre dielectrique a frequence centrale variable. |
| US4745379A (en) * | 1987-02-25 | 1988-05-17 | Rockwell International Corp. | Launcher-less and lumped capacitor-less ceramic comb-line filters |
| US4721932A (en) * | 1987-02-25 | 1988-01-26 | Rockwell International Corporation | Ceramic TEM resonator bandpass filters with varactor tuning |
| US4757288A (en) * | 1987-02-25 | 1988-07-12 | Rockwell International Corporation | Ceramic TEM bandstop filters |
| JPH0644681B2 (ja) * | 1988-11-21 | 1994-06-08 | 国際電気株式会社 | 帯域阻止フィルタ |
| GB2236432B (en) * | 1989-09-30 | 1994-06-29 | Kyocera Corp | Dielectric filter |
| JPH03121705U (de) * | 1990-03-27 | 1991-12-12 | ||
| JP3101460B2 (ja) * | 1992-04-03 | 2000-10-23 | 三洋電機株式会社 | 誘電体フィルタおよびこれを用いた分波器 |
| US5329687A (en) * | 1992-10-30 | 1994-07-19 | Teledyne Industries, Inc. | Method of forming a filter with integrally formed resonators |
| JPH0722811A (ja) * | 1993-06-09 | 1995-01-24 | Siemens Matsushita Components Gmbh & Co Kg | マイクロ波セラミックフィルタ |
| US5737696A (en) * | 1993-07-06 | 1998-04-07 | Murata Manufacturing Co., Ltd. | Dielectric filter having inductive coupling windows between resonators and transceiver using the dielectric filter |
| JPH0730305A (ja) * | 1993-07-06 | 1995-01-31 | Murata Mfg Co Ltd | 誘電体フィルターおよび誘電体フィルターを用いたトランシーバー |
| US5801605A (en) * | 1996-08-26 | 1998-09-01 | Microphase Corporation | Distributed TEM filter with interdigital array of resonators |
| US6476693B1 (en) * | 1998-09-15 | 2002-11-05 | New Jersey Institute Of Technology | Metal dielectric composite resonator |
| WO2000016432A1 (en) * | 1998-09-15 | 2000-03-23 | New Jersey Institute Of Technology | Metal dielectric composite resonator |
| GB2353144A (en) | 1999-08-11 | 2001-02-14 | Nokia Telecommunications Oy | Combline filter |
| FI115331B (fi) | 2000-09-22 | 2005-04-15 | Filtronic Comtek Oy | Ylipäästösuodatin |
| US9287599B1 (en) * | 2011-04-12 | 2016-03-15 | Active Spectrum, Inc. | Miniature tunable filter |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3327255A (en) * | 1963-03-06 | 1967-06-20 | Bolljahn Harriette | Interdigital band-pass filters |
| DE1918356A1 (de) * | 1969-04-11 | 1970-10-15 | Licentia Gmbh | Mikrowellen-Kammfilter |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1281062B (de) * | 1964-07-21 | 1968-10-24 | Siemens Ag | Filter fuer sehr kurze elektromagnetische Wellen |
| GB1131114A (en) * | 1966-06-08 | 1968-10-23 | Marconi Co Ltd | Improvements in or relating to microwave filters |
| US3408599A (en) * | 1966-11-14 | 1968-10-29 | Bendix Corp | Distributed constant filter circuits comprising an array of coupled, parallel, conductive bars |
-
1978
- 1978-02-09 US US05/876,247 patent/US4179673A/en not_active Expired - Lifetime
- 1978-02-13 DE DE2805965A patent/DE2805965C2/de not_active Expired
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3327255A (en) * | 1963-03-06 | 1967-06-20 | Bolljahn Harriette | Interdigital band-pass filters |
| DE1918356A1 (de) * | 1969-04-11 | 1970-10-15 | Licentia Gmbh | Mikrowellen-Kammfilter |
Non-Patent Citations (3)
| Title |
|---|
| De-Buch: Geschwinde/Krank, Streifenleitungen, 1960, S.93-95 * |
| DE-Buch: Meinke/Gundlach, Taschenbuch der Hochfrequenztechnik, 1968, S.136 * |
| US-Buch: Matthaei/Young/Jones, Microwave Filters, Impedance-Matching Networks, and Coupling Struc- tures, 1964, S.614,615 * |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2441927A1 (fr) * | 1978-11-20 | 1980-06-13 | Oki Electric Ind Co Ltd | Filtre haute frequence |
| EP0038996A1 (de) * | 1980-04-28 | 1981-11-04 | Oki Electric Industry Company, Limited | Hochfrequenzfilter |
| US4472695A (en) * | 1980-12-10 | 1984-09-18 | Societe Snecma | Band pass filter tunable to a predetermined number of discrete frequencies spread over a broad frequency band |
| EP0068504A1 (de) * | 1981-06-30 | 1983-01-05 | Fujitsu Limited | Kammfilter |
| EP0100350A4 (de) * | 1982-02-16 | 1984-06-29 | Motorola Inc | Keramischer bandfilter. |
| EP0093956A3 (en) * | 1982-05-10 | 1985-08-07 | Oki Electric Industry Company, Limited | A dielectric filter |
| EP0324512A3 (en) * | 1982-05-10 | 1989-07-26 | Oki Electric Industry Company, Limited | A dielectric filter |
| FR2535547A1 (fr) * | 1982-10-29 | 1984-05-04 | Thomson Csf | Resonateurs bi-rubans et filtres realises a partir de ces resonateurs |
| EP0108003A1 (de) * | 1982-10-29 | 1984-05-09 | Thomson-Csf | Doppelstreifen-Resonator und nach dieser Art gestaltetes Filter |
| US4603311A (en) * | 1982-10-29 | 1986-07-29 | Thomson-Csf | Twin strip resonators and filters constructed from these resonators |
| EP0208424A1 (de) * | 1985-06-11 | 1987-01-14 | Matsushita Electric Industrial Co., Ltd. | Dielektrischer Filter mit Viertelwellenlängenkoaxialresonatoren |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4179673A (en) | 1979-12-18 |
| DE2805965C2 (de) | 1984-02-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2805965A1 (de) | Interdigital-bandpassfilter | |
| DE818384C (de) | Filter zur UEbertragung eines Bandes in Hohlleitern gefuehrter elektrischer Mikro-Wellen | |
| DE69904520T2 (de) | Symmetrisches dielektrisches Filter | |
| DE2045560C3 (de) | Mikrowellenfilter aus quaderförmigen Hohlraumresonatoren | |
| DE2723013C2 (de) | Dielektrischer Resonator | |
| DE2538614A1 (de) | Dielektrischer resonator | |
| DE3529810A1 (de) | Dielektrisches filter | |
| DE2946836C2 (de) | Hochfrequenzfilter | |
| DE2428942A1 (de) | Gedruckte schaltung | |
| DE2805964A1 (de) | Elektrisches filter | |
| DE69514155T2 (de) | Resonator mit verbesserten Bandpasscharakteristiken | |
| DE69805095T2 (de) | Mit verschiedenen oberflächen gekoppelter resonator | |
| DE3236664C2 (de) | ||
| DE69712802T2 (de) | Dielektrisches Filter | |
| DE3228172A1 (de) | Verzoegerungsleitung fuer eine wanderfeldroehre | |
| DE2705245C2 (de) | ||
| DE2610013A1 (de) | Resonator | |
| DE69215091T2 (de) | Hochfrequenz-kammfilter | |
| DE4221012C2 (de) | Bandpaßfilter | |
| DE60110033T2 (de) | Bandpassfilter mit einer kompakten dielektrischen Struktur aus halbwellen Resonatoren und dazwischenliegenden evanescenten Wellenleitern | |
| DE69618278T2 (de) | Dielektrisches Filter | |
| EP1266423B1 (de) | Hohlraumresonator mit abstimmbarer resonanzfrequenz | |
| DE69818326T2 (de) | Dielektrisches Filter, dielektrischer Duplexer und Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1926501C3 (de) | Tiefpaßfilter fur elektrische Schwingungen | |
| DE3011301A1 (de) | Mikrowellenfilter |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H01P 1/205 |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |