DE818384C - Filter zur UEbertragung eines Bandes in Hohlleitern gefuehrter elektrischer Mikro-Wellen - Google Patents
Filter zur UEbertragung eines Bandes in Hohlleitern gefuehrter elektrischer Mikro-WellenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf frequenztrennende Netzwerke, die für die Verwendung bei der Übertragung
eines Bandes elektrischer Mikro-Wellen bestimmt sind, welches in Hohlleitern geführt wird.
Das erfindungsgemäße Filter enthält zwei oder mehr quer verlaufende, mit Öffnungen versehene Unterteilungswände, welche in der Längsrichtung innerhalb einer als Hohlraumresonator wirkenden metallischen Umhüllung in Abstand voneinander liegen und als
Das erfindungsgemäße Filter enthält zwei oder mehr quer verlaufende, mit Öffnungen versehene Unterteilungswände, welche in der Längsrichtung innerhalb einer als Hohlraumresonator wirkenden metallischen Umhüllung in Abstand voneinander liegen und als
ίο parallele Blindwiderstände dienen, außerdem ein oder
mehrere verstellbare, ebenfalls als Blindwiderstände wirkende Organe, welche in der Umhüllung zwischen
den Unterteilungswänden angeordnet sind und zur Abstimmung des Filters dienen. Ein solches Filter
»5 bietet die Möglichkeit, in einfacher Weise die außerhalb
des gewünschten Bandes liegenden Wellen wirksam zu blockieren.
Die für die Abstimmung des Filters verstellbar ausgebildeten
Organe oder wenigstens eines derselben sind zweckmäßig als Kondensatoren ausgeführt, die ao
nach einer besonders zweckdienlichen Empfehlung der Erfindung aus einem Paar einander gegenüberliegender,
einstellbarer Schrauben o. dgl. bestehen können, welche durch die metallische Umhüllung hindurchgeführt
sind. «5
Die verstellbaren Organe können aber gemäß einer Weiterbildung der Erfindung auch induktiven Charakter
haben und bestehen in diesem Fall zweckmäßig aus je einem metallischen Streifen, der sich rund
um die Innenseite der metallischen Umhüllung erstreckt und mit Hilfe einstellbarer Mittel innerhalb
der Umhüllung nach innen verformt werden kann.
Weitere Besonderheiten der Erfindung, die sich u. a. auf die Anordnung des erfindungsgemäßen
Filters zwischen zwei Wellenführungen unterschiedlichen Wellenwiderstandes und auf die Aufteilung der
Wellenenergie in einer Hauptwellenführung in selbständige Kanäle mit unterschiedlichen Frequenzbändern beziehen, ergeben sich aus der folgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen, welche in der Zeichnung veranschaulicht sind. Es zeigt
Fig. i, 2 und 3 perspektivische Darstellungen von
Wellenführungen, in denen mit Öffnungen versehene, als parallele Blindwiderstände dienende Unterteilungswände angebracht sind,
Fig. 4 eine Unterteilungswand, deren Öffnung so bemessen ist, daß Stromresonanz entsteht, Fig. 5 ein Schein Widerstandselement, das für Strom- oder Spannungsresonanz eingestellt sein kann,
Fig. 6 und 7 Spannungsresonanzelemente, Fig. 8 ein verstellbares Organ mit kapazitivem Charakter,
Fig. 9 ein verstellbares Organ^mit induktivem Chaao rakter,
Fig. 10 die perspektivische Darstellung eines teilweise aufgeschnittenen Einkammerwellenführungsfilters mit einstellbarem Blindwiderstand,
Fig. 11 einen den Scheinwiderstand umformenden
as Bogen für eine Wellenführung,
Fig. 12, 13 und 14 Umformer zur Verbindung einer
luftgefüllten Wellenführung mit einer Führung mit festem dielektrischem Kern,
Fig. 15 einen neutralisierten Viertelwellenumformer,
Fig. 16 ein Zweikammerfilter mit einstellbarem, als
Blindwiderstand dienenden Organ von kapazitivem Charakter,
Fig. 17 ein Zweikammerfilter mit einstellbarem, als
Blindwiderstand dienendem Organ von induktivem Charakter,
Fig. 18 ein Dreikammerfilter,
Fig. 19 ein Bandn terdr ückungsfilter, welches drei
Zweigkammern aufweist,
Fig. 20 ein Bandunterdrückungsfilter mit zwei gekoppelten Kammern in einem einzigen Zweig,
Fig. 21 einen Seitenzweig mit einstellbarem Blindwiderstand,
Fig. 22 eine Anordnung mit fünf Banddurchlaßfiltern, die von einer gemeinsamen Wellenführung ab
zweigen.
Fig. ι ist eine perspektivische Ansicht einer im
Schnitt dargestellten metallischen Wellenführung 1, in Form einer rechtwinkligen Hülle, wobei der Quer-
schnitt unmittelbar vor der quer angeordneten metallischen Unterteilungswand geführt ist, die aus einem
oberen Teil 2 und einem unteren Teil 3 einer da zwischen liegenden, von einer zur anderen Seite der
Führung verlaufenden Öffnung 4 besteht. Wenn die Führung 1 vorwiegend transversale elektrische Wellen
leitet, wobei das elektrische Feld E in einer senkrecht zur Längenausdehnung der Öffnung 4 verlaufenden
Richtung polarisiert ist, wie es die Pfeillinie anzeigt, so bildet die Unterteilungswand einen parallelen kapa-
zitativen Blindwiderstand. Die Größe dieses Blindwiderstandes hängt von der Weite der Öffnung 4 in
Richtung des elektrischen Feldes E ab und nimmt ab, wenn diese Weite geringer wird.
Fig. 2 zeigt eine ähnliche Ausführung wie Fig. i,
mit der Abweichung, daß die Öffnung 4 sich von der Decke der Führung 1 zu deren Boden erstreckt und
mit ihrer Längsrichtung parallel zum elektrischen Feld E verläuft. Eine Unterteüungswand dieser Art
bewirkt einen parallelen induktiven Blindwiderstand, dessen Größe ebenfalls mit der Weite der Öffnung 4
abnimmt.
Fig. 3 zeigt eine perspektivische, teilweise ausgeschnittene Ansicht eines Abschnittes einer runden
Wellenführung 7 mit Quer unterteilung 8, die eine mittlere runde Öffnung 9 aufweist. Diese Art Unter-
teilung stellt ebenfalls einen parallelen induktiven Blindwiderstand dar, welcher kleiner wird, wenn der
Durchmesser der Öffnung 9 verringert wird.
Durch geeignete Bemessung der Öffnung kann in einer Wellenführung eine Unterteilung vorgenommen
werden, die sowohl induktive als auch kapazitive Komponenten in den richtigen Ausmaßen bewirkt,
damit bei einer bestimmten Frequenz Resonanz eintritt. Dies kann entweder eine Stromresonanz oder
eine Spannungsresonanz sein. Fig. 4 z. B. zeigt ein Stromresonanzelement, d. h. ein Element, welches
einen hohen parallelen Scheinwiderstand in einer rechtwinkligen Wellenführung 1 bewirkt. Die Unterteilungswand
11 besitzt eine symmetrisch liegende Öffnung 12, deren in einer Richtung parallel zum
elektrischen Feld E verlaufende Höhe mit V und deren senkrecht zu dieser Richtung verlaufende Breite mit W
bezeichnet sind. Es gibt eine unbegrenzte Zahl von verschiedenen Öffnungen, welche eine Stromresonanz
erzeugen, aber wenn entweder die Höhe V oder die Breite W einmal gewählt worden ist, dann ist die
andere Dimension damit festgelegt. Die Linie 13 gibt die Lage der oberen rechten Ecke 14 aller möglichen
rechtwinkligen Öffnungen an, die Stromresonanz in der Wellenführung 1 hervorrufen.
Jeder Höhe V der Öffnung 12 in dem in Fig. 4 gezeigten
Stromresonanzelement ist ein Widerstand zugeordnet, der parallel zur Führung 1 wirkt. Die Größe
dieses Widerstandes nimmt ab, wenn die Dimension V kleiner wird; der Bereich dieser Größe erstreckt sich
von einem Bruchteil des Wellenwiderstandes der Führung 1 bis ins Unendliche. Es ist daher möglich,
eine besondere Resonanzöffnung einzurichten, deren Parallelwiderstand gleich ist dem Wellenwiderstand
der Führung. Wenn ein solches Element in der Führung angebracht wird, und dahinter eine feste metallische
Unterteilungswand, wie z. B. die Wand 15, um ein Viertel einer Wellenlänge hinter dem Element 11
angebracht wird, so erhält man damit einen reflexionsfreien Abschluß für die Führung 1. Ein Abschluß
dieser Art verwendet keines der üblichen Widerstandselemente. Die Kraft wird durch hohe zirkulierende
Ströme in der metallenen Unterteilung 11 zerstreut,
welche hohe thermische Leitfähigkeit besitzt, sich in metallischer Berührung mit den Wänden der Führung
ι befindet und daher in der Lage ist, einen großen Kraftbetrag zu zerstreuen. Wenn ein Element
11 in einem Abschluß der angegebenen Art verwendet
wird, so ist es zweckmäßig, dieses Element aus einem Metall mit verhältnismäßig geringer elekirischer
Leitfähigkeit zu fertigen, wie z. B. Eisen, da
es hierdurch ermöglicht wird, die Öffnung größer zu machen.
Fig. 5 zeigt eine runde Führung 7 mit einem Scheinwiderstandselement,
welches entweder als Stromresonanz oder als Spannungsresonanz einstellbar ist. Die Unterteilungswand 16 besitzt eine rechtwinklige
Öffnung, in welche ein paar Gewindebolzen 17 vorspringen, deren Achsen in einem Durchmesser der
Führung 7 liegen und parallel zum elektrischen Feld E verlaufen. Die beiden mit Innengewinde versehenen
Muffen 18, deren jede eine runde Metallplatte 19 an einem Ende trägt, können auf die Bolzen 17 aufgeschraubt
werden. Der Abstand zwischen den Platten 19 läßt sich auf diese Weise auf das jeweils gewünschte
Maß einstellen. Für eine Spannungsresonanz wird ein nur geringer Abstand benötigt. Für Stromresonanz
ist der Abstand größer, und in diesem Falle werden die Platten 19 nicht benötigt. Ein Vorteil der Verwendung
einer Öffnung mit einem oder mehreren einwärts
ao ragenden Vorsprüngen gemäß Fig. 5 besteht darin, daß schärfere Resonanzen erhalten werden.
Fig. 6 zeigt ein Element, das besonders geeignet ist für Spannungsresonanz und einen geringen parallelen
Scheinwiderstand auftreten läßt. Die Unterteilungswand 16 ist mit einer symmetrischen Öffnung 20 versehen,
deren Länge senkrecht zum elektrischen Feld E verläuft und deren Breite nach der Mitte zu mittels
einwärts sich erstreckender Vorsprünge 21 und 22 verengt ist, an welchen auf gegenüberliegenden Seiten
der Unterteilungswand 16 zwei sich überlappende metallische Streifen 23 und 24 befestigt sind. Diese
Streifen 23 und 24 können aufeinanderzu oder voneinanderweg gebogen sein, um den dazwischen bestehenden
Abstand und damit die Resonanzfrequenz des Elements einzustellen.
Fig. 7 zeigt eine andere Ausführung des Spannungsresonanzelements gemäß Fig. 6, wobei die Streifen 23
und 24 durch zwei einander gegenüberliegende Metallplatten 25 und 26 ersetzt sind, welche senkrecht zu
der Unterteilungswand 16 verlaufen und an den Enden . der Vorsprünge 21 und 22 befestigt sind.
Da ein metallisches Hindernis in einer Wellenführung üblicherweise eine Stelle niedrigen Potentials
und hohen Stroms auftreten läßt, ist es vorteilhaft, daß die Unterteilungen an den Wänden durch Lötung,
Schweißung oder in einer anderen geeigneten Art derart befestigt sind, daß ein guter elektrischer Kontakt
erhalten wird. Es sei bemerkt, daß unter gewiesen Umständen dünnere Unterteilungswände, als es der
Zeichnung entspricht, befriedigendere Resultate zeitigen. Die Unterteilungswände sind lediglich im Interesse
größerer Klarheit besonders dick dargestellt worden.
Fig. 8 zeigt, wie ein einstellbarer, paralleler Scheinwiderstand von kapazitivem Charakter in einer Wellenführung
eingerichtet werden kann, welche in diesem Falle einen runden Querschnitt hat. Die beiden
Maschinenschrauben 30 und 31 sind durch einander gegenüberliegende Öffnungen der Führung hindurchgeführt
und so angeordnet, daß ihre Achsen in einem Durchmesser der Führung fallen und parallel zu dem
elektrischen Feld E verlaufen. Jede der Schrauben sitzt in einer Mutter 32, welche an der Führung, und
zwar in Richtung der zugehörigen Öffnung, festgelötet ist. Um einen guten elektrischen Kontakt zwischen
der Schraube und der Führungswand einzurichten, ist die Mutter 32 teilweise in der Längsrichtung an einer
oder mehreren Stellen wie bei 33 gespalten, wobei die entstehenden Segmente nach einwärts federn, um
einen dichten Sitz sicherzustellen. Die Kapazität wird vergrößert, indem man die Schrauben einander nähert,
und verkleinert, indem man die Schrauben zurückdreht. Fig. 9 zeigt eine teilweise aufgeschnittene perspektivische
Darstellung eines einstellbaren Blindwiderstandes in einem Abschnitt der runden,Wellenfüh-
rung 7. Die Schrauben 30 und 31 sind denen nach Fig: 8 ähnlich. In diesem Falle aber verlaufen ihre
Achsen senkrecht zum elektrischen Feld E. Auf der Innenseite der Führung 7 ist ein Metallstreifen 35, der
z. B. aus einer Messing- oder Silberfeder bestehen kann, angeordnet und mit der Führung 7 an zwei
gegenüberliegenden Punkten mittels der Schrauben 36 fest verbunden. An zwei anderen einander gegenüberliegenden
Punkten ist der Streifen 35 mit Öffnungen versehen, durch welche eine kleinere Schraube 37 hindurchtritt
und in eine Gewindebohrung am Ende einer größeren Schraube eingeschraubt ist. Wenn die
Schrauben 30 und 31 zurückgedreht sind, so legt sich der Streifen 35 gegen die Wand der Führung 7. Wenn
aber die Schrauben 30 und 31 einander genähert werden, so wird der Streifen 35 an zwei Stellen von
der Führungswand entfernt. Auf diese Weise wird eine Parallelinduktanz geschaffen, deren Wert kleiner
wird, wenn die Schrauben 30 und 31 eingeschraubt werden.
Im folgenden sollen einige Wellenführungsfilter und -Umformer erläutert werden, bei welchen die oben beschriebenen,
als Blindwiderstände wirkenden Elemente als Komponententeile Verwendung finden. Fig. 10
zeigt eine perspektivische, teilweise ausgeschnittene Ansicht eines einkammerigen, einstellbaren Bandfilters in einer rechtwinkligen Führung 1. Das Filter
enthält zwei parallele Blindwiderstände 38 und 39, die um die Strecke A voneinander getrennt sind,
welche durch die Breite des zu übertragenden Bandes und durch die Wellenlänge λ innerhalb der Führung 1
bei der Bandmittenfrequenz bestimmt ist. Für schmale
Bänder ist die Strecke A angenähert gleich — , wobei η irgendeine ganze Zahl ist. Wenn die Bandbreite
jedoch größer wird, kann die Strecke A erheblich von diesem Wert abweichen; in der Tat nähert sie sich
dann einem Wert
nt· λ
, wobei m eine ungerade Zahl ist.
Um die klarste Trennung zwischen den durchgelassenen und den zurückgehaltenen Frequenzen zu verwirklichen,
macht man die Strecket angenähert gleich
Wie gezeigt, entsprechen die Blindwiderstände 38 und 39 der in Fig. 2 gezeigten induktiven Ausführung,
wobei der Schlitz in der Unterteilungswand parallel zum elektrischen Feld E verläuft. In diesem Fall
muß im Interesse schärfster Trennung der Abstand A
zwischen den Blindwiderständen etwas kürzer als — j9j,
sein. Alternativ können die Blindwiderstände auch
von der kapazitiven Ausführung gemäß Fig. ι sein;
dabei ist es erforderlich, im Interesse schärfster
Trennung den Abstand .4 etwas größer als — zu
machen.
Um Mittel verfügbar zu haben zur Einstellung der wirksamen Länge der Kammer, ist in der Führung
ein einstellbarer Blindwiderstand 40 eingebaut, und zwar an einer Stelle zweckmäßig zwischen den Blindwiderständen
38 und 39. Wie gezeigt, handelt es sich bei dem Blindwiderstand 40 um eine einstellbare
Kapazität von der in Fig. 8 gezeigten Art. Wenn die Schrauben 30 und 31 eingedreht werden, so erfährt
die wirksame Länge der Kammer eine Vergrößerung, beim Herausschrauben wird die wirksame Länge verkleinert.
Alternativ kann der Blindwiderstand 40 ein einstellbares induktives Organ entsprechend der in
Fig. 9 gezeigten Art sein; in diesem Falle wird durch Eindrehen der Schrauben die wirksame Kammerlänge
ao verkleinert, beim Herausdrehen der Schrauben vergrößert.
Die Breite des durch das Filter übertragenen Bandes hängt von dem Abstand B zwischen den beiden Teilen
der Unterteilungswand 38 und dem Abstand C zwisehen den beiden Teilen der Unterteilungswand 39 ab.
Je kleiner diese Abstände gemacht werden, desto schärfer ist die Resonanz und desto schmaler das Band.
Wenn das Filter dazu verwendet wird, um zwei Abschnitte einer Führung miteinander zu verbinden, die
gleichen Wellenwiderstand haben, so sind die Abstände B und C gewöhnlich nahezu gleich. In der
Praxis hat es sich als zweckmäßig herausgestellt, zu Beginn den öffnungen B und C kleinere Ausmaße zu
geben. Durch rohe Abgleichung des Frequenzganges wird festzustellen sein, daß die Resonanz schärfer ausfällt,
als es erwünscht ist. Die öffnungen werden dann schrittweise erweitert, bis die gewünschte Charakteristik
erreicht ist. Wenn der Abstand vergrößert wird, so werden die Abstimmschrauben 30 und 31 etwas
zurückgedreht. Wenn ein sehr schmales Band verlangt wird, wird festzustellen sein, daß bei Blickrichtung
in das Filter aus einer Richtung eine Scheinwiderstandanpassung erzielt wird, wenn die näher
gelegene öffnung etwas größer als die entfernter liegende öffnung gehalten wird. Wenn z. B. die Welle
von links her in das Filter gemäß Fig. 10 eintritt, so wird B etwas größer gemacht als C, damit eine Wellenwiderstandsbelastung
für das aussendende Ende zustande kommt.
Die Führung 1 und die Unterteilungswände 38 und 39 gemäß Fig. 10 können ebenso wie die entsprechenden
Teile der in den anderen Figuren gezeigten Anordnungen aus Messing oder einer anderen
Legierung bzw. einem anderen Metall mit guter elekirischer Leitfähigkeit gefertigt sein. Die Ubertragungsleistungsfähigkeit
der Filter und Umformer kann dadurch verbessert werden, daß man die inneren Flächen
der Kammer mit Silber plattiert.
Das Filter nach Fig. 10 kann für die Umformung des Schein Widerstandes eingerichtet sein, so daß es verwendbar ist, um zwei Wellenführungen mit unterschiedlichen Wellenwiderständen zu verbinden, indem man die in die Führung mit höherem Scheinwiderstand führende öffnung größer macht als die öffnung, die in die Führung mit niedrigerem Scheinwiderstand führt. Wenn z. B. in Fig. 10 das rechte Ende den höheren Scheinwiderstand hat, so wird der Spalt C breiter gemacht als der Spalt B. Durch geeignete Abstimmung des Spaltes B kann man die Unterteilungswand 39 vollständig beseitigen. Dabei ist das weitestmögliche Ubertragungsband gegeben für irgendeinen besonderen Satz von Führungs- und Kammerscheinwiderständen. Die Länge A des Umformerabschnitts wird im allgemeinen von dem Wellenwiderstand der Führung 1 und den Scheinwiderständen der Blindwiderstände 38 und 39 abhängen. Das Übertragungsband kann aber noch mehr erweitert werden, indem man den Wellenwiderstand des Umformerabschnitts gleich dem geometrischen Mittel der Endscheinwiderstände macht. In diesem Falle können die Unterteilungswände 38 und 39 auf Streifen beschränkt werden, ähnlich den Streifen 65, 66, 67 und 6ß, die in Fig. 15 gezeigt sind und weiter unten noch erläutert werden sollen. Diese Streifen erfüllen die Funktion, die Endblindwiderstände zu neutralisieren.
Das Filter nach Fig. 10 kann für die Umformung des Schein Widerstandes eingerichtet sein, so daß es verwendbar ist, um zwei Wellenführungen mit unterschiedlichen Wellenwiderständen zu verbinden, indem man die in die Führung mit höherem Scheinwiderstand führende öffnung größer macht als die öffnung, die in die Führung mit niedrigerem Scheinwiderstand führt. Wenn z. B. in Fig. 10 das rechte Ende den höheren Scheinwiderstand hat, so wird der Spalt C breiter gemacht als der Spalt B. Durch geeignete Abstimmung des Spaltes B kann man die Unterteilungswand 39 vollständig beseitigen. Dabei ist das weitestmögliche Ubertragungsband gegeben für irgendeinen besonderen Satz von Führungs- und Kammerscheinwiderständen. Die Länge A des Umformerabschnitts wird im allgemeinen von dem Wellenwiderstand der Führung 1 und den Scheinwiderständen der Blindwiderstände 38 und 39 abhängen. Das Übertragungsband kann aber noch mehr erweitert werden, indem man den Wellenwiderstand des Umformerabschnitts gleich dem geometrischen Mittel der Endscheinwiderstände macht. In diesem Falle können die Unterteilungswände 38 und 39 auf Streifen beschränkt werden, ähnlich den Streifen 65, 66, 67 und 6ß, die in Fig. 15 gezeigt sind und weiter unten noch erläutert werden sollen. Diese Streifen erfüllen die Funktion, die Endblindwiderstände zu neutralisieren.
Fig. 11 ist eine teilweise ausgeschnittene perspektivische
Ansicht, welche veranschaulicht, wie zwei Führungen 42 und 43 von ungleichem Wellenwiderstand
miteinander im rechten Winkel ohne Reflexion verbunden werden können. Die Führung 43, welche
den niedrigeren Wellenwiderstand hat, erstreckt sich über die Anschlußstelle hinaus und ist durch eine verschiebbare
Platte 44 abgeschlossen, welche sich mittels der Stoßstange 56 bewegen läßt. Die Platte 44 ist von
der Mitte der Anschlußstelle um einen Abstand entfernt, welcher für Biegungen in der elektrischen Ebene
ungefähr gleich — ist und für Biegungen in der magnetischen Ebene ungefähr gleich —. Die geeignete
Stellung der Platte 44 ist diejenige, welche die optimale Übertragung ergibt; sie läßt sich durch Versuch
feststellen. Im allgemeinen werden jedoch Energiereflexionen auftreten infolge der schlechten Anpassung
der Scheinwiderstände der beiden Führungen an der Verbindungsstelle. Diese Reflexionen können im
wesentlichen ausgeschaltet werden, indem man einen metallischen Streifen 45 zusätzlich vorsieht, durch
welchen die öffnung D der Verbindungsöffnung eingestellt werden kann.
Fig. 12 zeigt in perspektivischer Ansicht ein teilweise
ausgeschnittenes System für die Umformung des Wellenwiderstandes einer Wellenführung, welche ein
zylindrisches Gehäuse 47 und einen festen konzenfrischen Kern 48 aus dielektrischem Material aufweist,
damit eine Anpassung an den Wellenwiderstand einer luftgefüllten Führung besteht, die ein zylindrisches Gehäuse
49 aufweist. Der Kern 48 reicht über das Gehäuse 47 um das Stück F- hinaus und erstreckt sich
um ein weiteres Stück G in das Gehäuse 49 hinein. Die zylindrische, metallische Zwischenumhüllung 50 umschließt
passend den Teil F des Kerns 48 und ist mittels der metallischen Endplatten 51 bzw. 52 mit
dem Gehäuse 47 und 49 leitend verbunden.
Um eine Wellenführung passend zu einer anderen
Wellenführung oder irgendeinem anderen Wellenleitmittel zu machen, ist es im allgemeinen notwendig,
zwei unabhängige Abstimmsteuerungen vorzusehen. Bei dem System nach Fig. 12 sind diese Steuermöglichkeiten
durch die Längen F und G des dielektrischen Kerns 48 gegeben. Die geeignete Einstellung läßt sich
wie folgt ermitteln. Eine der Führungen wird auf ihren Wellenwiderstand abgestellt und dem Umformer in
solcher Weise Wellenenergie zugeführt, daß die Wellenenergie durch einen in der anderen Führung angeordneten
Detektor für stehende Wellen hindurchgeht. Danach werden die Abschnitte F und G wechselweise
so eingestellt, daß die stehende Welle immer kleiner wird. Die gewünschte Abstimmung ist erreicht, wenn
der Detektor anzeigt, daß keine stehende Welle vorhanden ist.
Ein Sonderfall des Systems nach Fig. 12 ist der, bei
welchem das Gehäuse 47 und die Endplatte 51 weggelassen werden. Dies wird im allgemeinen eine Neuao
einstellung der Strecken F und G erforderlich machen, um ein geeignetes Zusammenpassen des Scheinwiderstandes
zu erhalten. Der vorstehende Teil des Kerns 48 läßt sich nunmehr als dielektrische Antenne für die
Aussendung oder Sammlung elektromagnetischer WeI-lenenergie benutzen.
Fig. 13 zeigt eine Seitenansicht eines Umformers im Schnitt, der für die Verbindung einer Führung mit
zylindrischem Gehäuse 55, welches mit einem starren dielektrischen Kern 56 ausgefüllt ist, mit einer Führung
bestimmt ist, die ein zylindrisches Gehäuse 57 aufweist, das mit einem Mittel geringerer dielektrischer
Konstante, wie z. B. Luft, ausgefüllt ist. Das Ummantelungsgehäuse
55 und der Kern 56 sind durch die Endplatte 52 hindurchgeführt und ragen um das Stück H in das Gehäuse 57 hinein. Der Kern 56 ragt
für sich um ein weiteres Stück / über das Ummantelungsgehäuse 55 hinaus. Der Umformer ist so abgestimmt,
daß er die gewünschte Bandmittenfrequenz überträgt; dies wird in der angegebenen Weise durch
wechselweise Einstellung der Strecken H und / bis zum Verschwinden der stehenden Welle erreicht.
Fig. 14 zeigt eine Längsschnittdarstellung einer anderen Ausführungsform des Umformers nach Fig.13.
Der in dem Gehäuse 57 liegende Abschnitt H des UmmanteluHgsgchäiises
55 ist weggelassen, und der Kern 56 weist eine Ringnut 58 mit einem Innendurchmesser
L auf; in die Ringnut 58 paßt die Endplatte 52 hire ή, um auf diese Weise ein paralleles
Scheinwiderstandselement zu bilden. Der Kern 56 ragt in das Gehäuse 57 mit einer Länge K hinein;
zwecks Erleichterung des Zusammenbaus kann dieser innere Teil 59 ein getrennter Teil sein, welcher in
irgendeiner geeigneten Weise mit dem eigentlichen Kern 56 verbunden wird, nachdem der die Nut 58
aufweisende Teil in die runde öffnung der Endplatte 52 eingesetzt worden ist. Die zwei Veränderlichen bestehen
bei diesem Umformer aus dem Abschnitt K und dem Durchmesser L. Diese beiden werden, wie bereits
ausgeführt, so eingestellt, daß keine stehende Welle vorhanden ist.
Während die Fig. 12, 13 und 14 Konstruktionen von
Wellenführungen mit rundem Querschnitt zeigen, so ist es doch verständlich, daß die Umformer unter
geeigneter Änderung bei rechtwinkligen oder anders gestalteten Formen der Wellenführungen Anwendung
finden können.
Fig. 15 zeigt eine perspektivische Ansicht einer teilweise
ausgeschnittenen Führung, die man als neutralisierten Viertelwellenumformer für die Verbindung von
zwei Wellenführungen 60 und 61, die hinsichtlich Größe und Wellenwiderstand voneinander abweichen,
bezeichnen kann. Die Führungen 60 und 61 haben rechtwinkligen Querschnitt gleicher Breite M, sie
unterscheiden sich aber bezüglich der Querschnittsdimensionen J1 und /3, welche parallel zur Richtung
des elektrischen Feldes E verlaufen. Die Führungen 60 und 61 sind durch einen mittleren Führungsabschnitt
62 miteinander verbunden, dessen Länge N ungefähr gleich ist einer Viertelwellenlänge oder einem ungeraden
Vielfachen davon, und zwar bei der zu übertragenden Bandmittenfrequenz. Der Wellenwiderstand
des Abschnitts 62 ist ungefähr auf das geometrische Mittel derjenigen der Führungen 60 und 61 eingestellt,
indem seine Höhe I2 gleich V7J1Ti3 gemacht ist.
Da der Querschnitt des Systems sich an jeder der Verbindungsstellen 63 und 64 in Richtung des elektrischen
Feldes E ändert, erscheinen die Verbindungen als parallele Blindwiderstände von kapazitivem Charakter
von der in Fig. 1 gezeigten Art. Um diese Blindwiderstände zu neutralisieren, ist die Verbindungsstelle
63 in der magnetischen Richtung durch zusätzliche Anordnung der Streifen 65 und 66 eingeschnürt;
in ähnlicher Weise ist die Verbindungsstelle 64 verengt durch die Streifen 67 und 68. Diese Streifen sind
mit einer geeigneten Breite P ausgebildet, um einen parallelen induktiven Blindwiderstand einzuführen,
welcher bei der zu übertragenden Bandmittenfrequenz größenmäßig gleich dem zugeordneten kapazitiven
Blindwiderstand ist, aber umgekehrtes Vorzeichen hat. Auf diese Weise wird jede der Verbindungsstellen 63
und 64 in einem parallelen Resonanzblindwiderstand der in Fig. 4 gezeigten Art umgewandelt.
Fig. 16 zeigt eine perspektivische Ansicht eines teilweise
ausgeschnittenen Bandwellenführungsfilters, welches aus zwei hintereinander geschalteten Resonanzkammern
70 und 71 besteht. Das zylindrische metallische Gehäuse 72 hat drei Unterteilungswände
J2,, 74 und 75, deren Zwischenabstand R etwa gleich
einer halben Wellenlänge oder einem ganzzahligen Vielfachen davon ist, und zwar bei der zu übertragenden no
Bandmittenfrequenz. Die Unterteilungswände 73, 74 und 75 sind mit mittleren, runden öffnungen versehen,
die mit ihren Durchmessern 5 bzw. T bzw. U bezeichnet sind. Und eine Einstellung der wirksamen
Länge R der Kammer zu ermöglichen, ist ein Paar gegenüberliegender Abstimmschrauben 76 und 77 für
die Kammer 70 und ein zweites ähnliches Schraubenpaar 78 und 79 für die Kammer 71 vorgesehen.
Das Filter nach Fig. 16 wird im allgemeinen zwei Übertragungsspitzen aufweisen, zwischen welchen der iao
Frequenzabstand verringert wird, wenn die öffnung T in der mittleren Unterteilungswand 74 verkleinert
wird. Bei genügend kleiner öffnung T werden die beiden Übertragungsspitzen in eine einzige Spitze zusammenfallen.
Wenn die öffnung T in ihrer Größe verringert wird, wird es notwendig sein, die effektive
Länge R jeder Kammer durch Einwärtsschrauben der ,. Abstimmschrauben 76, 77, 78 und 79 zu vergrößern,
um die gleiche Bandmittenfrequenz beizubehalten. Um andererseits das Übertragungsband zu verbreitern,
wird die Öffnung T vergrößert und werden die Schrauben 76, 77, 78 und 79 zurückgedreht.
Wenn der gewünschte Abstand zwischen den Übertragungsspitzen durch Einstellung der Öffnung T
verwirklicht ist, kann die Einbuchtung zwischen den Spitzen ausgefüllt und demgemäß eine mehr gleichmäßige Übertragungscharakteristik innerhalb des
Bandes verwirklicht werden, indem man die Öffnungen S und U in den Endunterteilungswänden 73
bzw. 75 vergrößert. Wenn die Öffnungen S und U größer gemacht werden, werden die Kammern durch
Zurückdrehen der Schrauben 76, 77, 78 und 79 erneut abgestimmt, um die gleiche Bandmittenfrequenz aufrechtzuerhalten. Natürlich kann auch die entgegengesetzte Einstellung durchgeführt werden; das heißt,
man kann die Öffnungen S und U verkleinern und die Abstimmschrauben eindrehen.
Solange das Übertragungsband die Bandmittenfrequenz um etwa i°/0 überschreitet, werden die Endöffnungen S und U auf etwa gleicher Größe gehalten.
as Für schmalere Bänder aber wird man gewöhnlich feststellen, daß man einen Wellenwiderstandabschluß für
das Sendeende dadurch erreichen kann, daß man die von der Wellenenergiequelle am weitesten entfernte
Öffnung kleiner ausführt als die Öffnung, die dieser Quelle am nächsten liegt. Wenn z. B» bei^dem Filter
nach Fig. 16 die Wellen von links her eintreten, so wird
die Öffnung U kleiner ausgeführt als die Öffnung £.
Gleichzeitig empfiehlt es sich, die effektive Länge R der ersten Kammer 70 kürzer zu machen als diejenige
der zweiten Kammer 71. Diese Einstellung wird verwirklicht, indem man entweder die Schrauben 76
und 77 ausdreht .oder die Schrauben 78 und 79 eindreht.
Es sei bemerkt, daß die Bandmittenfrequenz des Übertragungsbandes nach der einen oder anderen
Richtung verschoben werden kann durch entsprechende Einstellung der vier Abstimmschrauben. Bei fester
Größeneinstellung der Öffnungen S, T und U kann man die Bandmitte auf eine niedrigere Frequenz einstellen, wenn man die Schrauben 76, 77, 78 und 79
eindreht; umgekehrt kann man eine Verschiebung auf eine höhere Frequenz erreichen, wenn man alle vier
Schrauben ausdreht. Um die Höhe einer Übertragungsspitze zu steigern und die Höhe der anderen Übertragungsspitze herabzusetzen, werden die der einen
Kammer zugeordneten Schrauben, z. B. 76 und 77, eingeschraubt, während die Schrauben 78 und 79, die
der anderen Kammer zugeordnet sind, ausgeschraubt werden.
Fig. 17 zeigt ein Zweikammerfilter, welches demjenigen nach Fig. 16 ähnlich ist mit der Abweichung,
daß die veränderlichen Blindwiderstände von der in Fig. 9 gezeigten induktiven Art sind. Die Öffnungen
in den Unterteilungswänden 73, 74 und 75 können in der zur Fig. 16 erläuterten Weise und zu den dort
angegebenen Zwecken größer oder kleiner gemacht werden. In diesem Falle aber werden zur Einstellung
der effektiven Längen der Kammern 70 und 71 die Abstimmschrauben eingedreht, wenn sie im Falle der
Fig. 16 ausgeschraubt werden, und umgekehrt aus- geschraubt, wenn sie im Falle der Fig. 16 eingedreht
wurden. Das Filter nach Fig. 17 kann so bemessen und eingestellt werden, daß es im wesentlichen die
gleiche Art Übertragungscharakteristik ergibt wie diejenige, die man mit einem Filter nach Fig. 16
erreichen kann.
Durch Verwendung von drei oder mehr gekoppelten
Kammern, die in Hintereinanderanordnung mitein ander verbunden sind, läßt sich ein Filter mit drei
Übertragungsspitzen, einer gleichmäßigeren Übertragungscharakteristik und schärferen Begrenzungen
schaffen. Fig. 18 zeigt eine teilweise schematische Querschnittsdarstellung eines als Beispiel gegebenen
Dreikammerfilters, das eine zylindrische, metallische Ummantelung 81 mit zwei Endunterteilungswänden 82
und 85 und zwei mit Abstand angebrachten Zwischenunterteilungswänden
83 und 84 aufweist, welche die Führung in zwei Endkammern 86 und 88 und eine
Zwischenkammer 87 unterteilen. Die beiden Endunter- teilungswände 82 und 85 haben mittlere, runde öffnungen
89 bzw. 92, welche gewöhnlich gleich großen Durchmesser haben, der aber größer als die gewöhnlich
gleich großen Öffnungen 90 und 91 in den Zwischenunterteilungswänden
83 bzw. 84 ist. Auch die End kammern 86 und 88 werden gewöhnlich gleiche Länge X go
haben, während die dazwischen liegende Kammer, also hier die Kammer 87, eine etwas größere Länge Y
aufweist. Wie dargestellt, enthalten die drei Kam mern 86, 87 und 88 schematisch veranschaulichte
parallele Scheinwiderstände Z1, Z2 und Z3, die jeweils
an die mittleren Stellen angeschlossen sind. Diese Scheinwiderstände Z1, Z2 und Z3 können beispiels
weise von der in Fig. 8 oder Fig. 9 gezeigten Art sein und sind zweckmäßig veränderlich, so daß die effektive
Länge der zugehörigen Kammer in geeigneter Weise einstellbar ist, wie es bereits erläutert wurde.
Die folgenden Einstellmaßnahmen werden für das Dreikammerfilter der Fig. 18 vorgeschlagen. Die End
kammern 86 und 88 werden in einer Länge X von an genähert einer halben Wellenlänge oder einem ganzzahligen
Vielfachen davon bei der zu übertragenden Bandmittenfrequenz ausgeführt und jeweils für sich
mittels der einstellbaren Blindwiderstände Z1 und Z3
abgestimmt, so daß die primäre Übertragungsspitze bei der gewünschten Bandmittenfrequenz liegt. Die
Endkammern 86 und 88 werden dann an beiden Seiten der mittleren Kammer 87 angeschlossen, welche für
ein Dreispitzfilter in einer Länge Y von angenähert einer halben Wellenlänge oder einem ganzzahligen
Vielfachen davon bfei der Bandmittenfrequenz aus- geführt wird. Die effektive Länge der mittleren Kam
mer 87 wird dann mit Hilfe des veränderlichen Blind widerstandes Z2 abgestimmt, bis die beiden sekundären
Übertragungsspitzen, die beiderseits der primären Spitzen liegen, gleichen Abstand von der letzteren
haben. Danach werden die Öffnungen 90 und 91 in den mittleren Unterteilungswänden 83 und 84 gleich
förmig eingestellt, damit sich die gewünschte Band breite ergibt. Schließlich werden die Öffnungen 89
und 92 in den Endunterteilungswänden 82 und 85 gleich- 1 as
mäßig eingestellt, damit ein flaches Band entsteht.
Das Filter nach Fig. 18 kann mit einer Zweispitzencharakteristik
ausgeführt sein, indem man die Länge Y der mittleren Kammer ungefähr gleich einem ungeraden
ganzzahligen Vielfachen einer Viertelwellenlänge bei der Bandmittenfrequenz macht. Dabei wird
eine Sekundärspitze auf Nullfrequenz oder Unendlichfrequenz verlegt, während die andere Sekundärspitze
nahezu mit der primären Spitze zusammenfällt. Durch geeignete Einstellung von Z2 können die beiden letztgenannten
Spitzen um das erforderliche Maß getrennt gehalten werden, damit sich die gewünschte Bandbreite
ergibt. Danach werden alle vier öffnungen 89, 90, 91 und 92 eingestellt zwecks Erzielung einer gleichmäßigen
Übertragungscharakteristik innerhalb des Bandes.
Fig. 19 ist eine perspektivische, teilweise ausgeschnittene
Darstellung eines Bandunterdrückungsfilters, welches aus einer rechtwinkligen Wellenführung
96 und drei abgestimmten Seitenzweigkammern
ao 97, 98 und 99 besteht. Die Kammern sind an ihren äußeren Enden mittels Endplatten 100, 101 bzw. 102
geschlossen und weisen gegenüber der Führung 96 die öffnungen 103, 104 bzw. 105 auf. Die Mitten der
öffnungen 103, 104 bzw. 105 sind voneinander um
etwa eine Viertelwellenlänge oder ein ungerades ganzzahliges Vielfaches davon bei der Mittelfrequenz des
zu unterdrückenden Bandes getrennt. Wie bei den anderen Ausführungen ist das elektrische Feld von
vorherrschend transversalen elektrischen Wellen in der durch einen Pfeil angegebenen Richtung polarisiert.
Jede der Zweigkammern 97, 98 und 99 ist so abgestimmt, daß sie bei der Bandmittenfrequenz in
Resonanz kommt; dies läßt sich durch geeignete Wahl der Kammerlänge bewerkstelligen, wobei die Resonanz
auf die gewünschte Schärfe eingestellt wird durch geeignete Wahl der Weite der zugehörigen öffnung 103,
104 bzw. 105. Das dargestellte Dreizweigfilter kann so
bemessen sein, daß es eine hohe Abstimmung bei der Bandmittenfrequenz und beiderseits davon eine Frequenz
mit im wesentlichen vollkommener Übertragung aufweist, welche sehr scharfe Begrenzungen liefert.
Es ist natürlich verständlich, daß entweder mehr oder weniger als drei Seitenzweigkammern vorgesehen
sein können. Außerdem können die Kammern von jeder der vier Seiten der Wellenführung 96 abzweigen,
obwohl es gewöhnlich vorzuziehen sein wird, die Kammern längs der Seiten anzuordnen, welche parallel
zu dem elektrischen Feld E verlaufen, wie es bei der gezeigten Ausführung der Fall ist. Die Kammern
können auf verschiedene Resonanzfrequenz abgestimmt sein, um die Breite des Unterdrückungsbandes zu vergrößern. So können beispielsweise zwei '
auf wenig unterschiedliche Frequenz abgestimmte j Kammern benutzt werden, um zwei Abstimmspitzen j
mit zwischenliegender fester Abstimmung zu erhalten, j
Wenn ein noch weiteres Band erwünscht ist, kann irgendeiner der Zweige oder alle Zweige 100, 101 und
102 durch Zweige von der in Fig. 21 gezeigten und noch näher zu beschreibenden Art ersetzt sein.
Fig. 20 zeigt eine andere Ausführungsform eines Bandunterdrückungsfilters mit einer Seitenzweigkammer
110, die mit der öffnung 106 in die Führung 96
mündet, und einer zweiten Kammer 107, die mit der Kammer 110 durch die in der Zwischenwand 109 vorgesehene
öffnung 108 gekoppelt ist. Jede der Kammern 107 und 110 ist so abgestimmt, daß sie bei der Bandmittenfrequenz
in Resonanzschwingung kommt. Das Filter hat zwei Abstimmspitzen, deren Abstand von
der Größe der öffnung 108 abhängt.
Fig. 21 zeigt ein Wellenführungsfilter unter Anwendung
einer anderen Ausführung des Seitenzweigs 114, welcher so bemessen sein kann, daß er ein
schmales Frequenzband entweder überträgt oder unterdrückt. Der Zweig 114 weist eine Endkammer in
auf, die durch die öffnung 112 in einen Seitenzweigabschnitt
113 von der Länge Q1 mündet, welcher die
Kammer in mit der Haupt Wellenführung 96 verbindet. In Abstand Q2 von der Seite der Hauptführung
96 ist parallel zu dem Abschnitt 113 ein Blindwiderstandzweig Z4 angebracht, welcher beispielsweise
von der in Fig. 8 oder 9 gezeigten Art sein kann. Wie bereits im Zusammenhang mit Fig. 19
bemerkt, können zwei oder mehr Zweige 114 vorgesehen
sein, um ein breiteres Band zu erhalten.
Die Einstellung des Filters nach Fig. 21 ist wie folgt:
Zunächst wird die Endkammer in so abgestimmt, daß sie bei der gewünschten Bandmittenfrequenz in
Resonanz kommt. Im Falle einer Banddurchlaßcharakteristik wild dann die Länge Q1 des Abschnitts
113 eingestellt, bis die durch die Hauptführung 96 wandernden Wellen von der Bandmittenfrequenz frei
übertragen werden. Der Abstand Q2 wird dadurch festgestellt, daß man im Wege des Versuchs einen
Punkt ausfindig macht, wo innerhalb des Abschnitts 113 die Spannung der stehenden Welle ein Minimum
ist. Nunmehr wird die Frequenz der Wellen auf eine erheblich nach einer Seite von der Bandmitte liegenden
Frequenz eingestellt, und die Größe des Blindwiderstands Z4 so bemessen, daß eine Abstimmspitze erhalten
wird. Wenn eine symmetrische Charakteristik erwünscht ist, wird die Größe von Z4 erst für eine
Frequenz in einem bestimmten Abstand auf einer Seite der Bandmitte festgestellt und danach für eine
zweite Frequenz, die im gleichen Abstand auf der anderen Seite der Bandmitte liegt. Der Blindwiderstand
wird dann auf einen Mittelwert der beiden so festgestellten Werte eingestellt. Im Falle einer Bandunterdrückungscharakteristik
ist die Einstellung dieselbe, wie es beschrieben wurde, mit der Ausnahme, daß die Länge Q1 auf Kraftreflexion bei Bandmittenfrequenz
eingestellt wird undZ4 auf eine Übertragungsspitze bei einer Frequenz auf der einen oder anderen
Seite der Bandmitte.
Fig. 22 zeigt eine perspektivische, teilweise aufgeschnittene Darstellung einer Zweigfilteranordnung zur
Abtrennung von Wellenenergie in einzelne Kanäle auf Frequenzbasis. Die Anordnung umfaßt eine rechteckige
Hauptwellenführung 115 und fünf Filter 116,
117, 118, 119 und 120, von denen jedes durch eine
vordere öffnung mit der Hauptführung 115 in Verbindung
steht. Wie gezeigt, sind die Filter von der in Fig. 16 und Fig. 17 gezeigten Zweikammerausführung;
sie haben aber an Stelle eines runden einen rechteckigen Querschnitt. Der Einfachheit halber sind die
den Kammern zugeordneten veränderlichen Blind- 1*5
widerstände nicht gezeigt. Es ist natürlich verstand-
81S384
lieh, daß jedes Filter aus nur einer Kammer bestehen
oder mehr als zwei Kammern aufweisen kann. Bei den Filtern 116 bis 120 handelt es sich um Bandfilter mit
unterschiedlichen Bandmittenfrequenzen F1, F2, F3,
F4 bzw. F5. Die entsprechenden Wellenlängen bei
Bandmittenfrequenz sind A1, A2, A3, A4 bzw. A5. Jedes
Filter ist so bemessen, daß es bei seiner Mittelfrequenz zu der Führung 115 hinsichtlich des Wellenwiderstandes
paßt. Eines der Filter, nämlich 116, ist an das
Ende der Führung 115 angeschlossen. Das Ende der Führung 115 könnte abweichend hiervon durch eine
Metallplatte abgeschlossen sein. Um die Hauptführung 115 über den Frequenzbereich für alle Kanäle
in geeigneter Weise zu begrenzen, sollte jedes Filter,
mit Ausnahme des Filters 116, an die Hauptführung an einem Punkte höchster Spannung für die stehende
Welle der Bandmittenfrequenz des jeweiligen Filters angeschlossen sein. Die Abstände J1, J2, J3 und /4
können z.B. gleich 1I1Xi, 1^5. 3Uh bzw· 3I ih Sf-
macht werden. Unter der Annahme, daß die in die Führung 115 im Sinne der Pfeilrichtung 121 eintretende
Energie die Frequenzen enthält, die innerhalb aller Bänder liegen, so wird diese Energie durch die
Filter 116 bis 120 in fünf Einzelkanäle aufgeteilt, wie
es die austretenden Pfeilrichtungen veranschaulichen. Wenn die Bandmittenfrequenzen F1 bis F5 genügend
Abstand voneinander haben, wird keines der Filter durch die anderen Filter in wahrnehmbarer Weise beeinflußt.
Claims (10)
1. Filter zur Übertragung eines Bandes in Hohlleitern
geführter elektrischer Mikro-Wellen, gekennzeichnet durch zwei oder mehr quer verlaufende,
mit öffnungen versehene Unterteilungswände, die in der Längsrichtung innerhalb einer als Hohlraumresonator
wirkenden metallischen Umhüllung in Abstand voneinander liegen und als parallele
Blindwiderstände d;enen, und durch ein oder mehrere verstellbare, ebenfalls als Blindwiderstände
wirkende Organe, die in der Umhüllung zwischen den Unterteilungswänden angeordnet
sind und zur Abstimmung des Filters dienen.
2. Filter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eines der verstellbaren
Organe als Kondensator ausgeführt ist.
3. Filter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator aus einem Paar
einander gegenüberliegender, einstellbarer Schrau-
ben o. dgl. besteht, die durch die metallische Umhüllung hindurchgeführt sind.
4. Filter nach Anspruch ι, dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens eines der verstellbaren Organe induktiven Charakter hat.
5. Filter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das induktive Organ aus einem metallischen
Streifen besteht, der sich rund um die Innenseite der metallischen Umhüllung erstreckt,
und daß einstellbare Mittel vorgesehen sind, die den Streifen innerhalb der Umhüllung nach innen
zu verformen gestatten.
6. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 5 bei Anordnung zwischen zwei Wellenführungen unterschiedlichen
Wellenwiderstandes, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der öffnung in der an die
Wellenführung höheren Scheinwiderstandes angrenzenden Unterteilungswand größer gehalten ist
als die öffnung in der Unterteilungswand, die an die Wellenführung niedrigeren Scheinwiderstandes
angrenzt, derart, daß eine Filteranpassung stattfindet.
7. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit drei quer verlaufenden und mit je einer öffnung
versehenen Unterteilungswänden, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der öffnung in der mittleren
Unterteilungswand so bemessen ist, daß das Filter eine einzige Übertragungsspitze aufweist.
8. Filter nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit drei quer verlaufenden, mit öffnungen versehenen
Unterteilungswänden, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der öffnung in der mittleren Unterteilungswand
so bemessen ist, daß zwei Übertragungsspitzen entstehen, während die Größe der öffnungen
in den anderen Unterteilungswänden so bemessen ist, daß die Vertiefung zwischen den
Spitzen ausgefüllt wird, so daß das Filter eine im wesentlichen gleichförmige Übertragungscharakteristik
für alle Frequenzen innerhalb eines vorbestimmten Frequenzbandes aufweist.
9. Die Anwendung einer Mehrzahl von Filtern gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8, die an eine
gemeinsame Wellenführung angeschlossen sind und von denen jedes eine andere Banddurchlaßcharakteristik
hat, zur Aufteilung der Wellenenergie in der Hauptwellenführung in selbständige Kanäle,
von denen jeder ein anderes Frequenzband überträgt.
10. Filteranordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Filter an die Hauptführung
an einer Stelle maximaler Spannung für die stehende Welle der mittleren Bandfrequenz des
jeweiligen Filters angeschlossen ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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