DE2805734B2 - Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger Verschlußklappe - Google Patents
Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger VerschlußklappeInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger Verschlußklappe
mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruchs 1.
Derartige doppelwandige Versancltaschen wurden bisher regelmäßig durch Verschlußklammern verschlossen, die nach dem Umlegen beider Verschlußklappentei-Ie auf die Vorderwand der Versandtasche durch die
Rückwand, die Vorderwand und die beiden Verschlußklappenteile hindurchgesteckt und an einem Ende
auseinandergespreizt wurden.
Bei einem bekannten kombinierten Brief- und Drucksachenverschluß für eine doppelwandige Versandtasche der gattungsgemäßen Art weist deren einer
Verschlußklappenteil öffnungen auf, durch welche hindurch die Innenseite des anderen Verschlußklappenteils mit punktförmigen Klebestellen versehen ist. Diese
punktförmigen Klebestellen können zur Bildung eines Drucksachenverschlusses mit der Vorderwand der
Versandtasehe in Klebekontakt gebracht werden. Zur Bildung eines festen Briefverschlusses sind zusätzliche
streifenförmige Klebeflächen auf der Innenseite des inneren Versohlußklappenteils vorgesehen. Hierdurch
hat der feste Briefverschluß den Nachteil, daß nur der innere Verschlußklappenteil fest mit der Vorderwand
verbunden werden kann, wohingegen di.r äußere
Verschlußklappenteil nur über die punktförmigen
Klebeflächen mit der Vorderwand der Versandtasche in Drucksachenverschluß-Kontakt kommt und somit leicht
lösbar ist, wodurch das Innere der Versandtasche zugänglich wird.
is Es ist ferner eine gattungsfremde Versandtasche
bekannt, bei der die Seitenfalten der Verschlußklappen durch zwei Schnitte oberhalb der Faltlinie aufgetrennt
sind, wodurch aus der Vorderwand eine unabhängig von der dann einlagigen Verschlußklappe freibewegliche
weitere Klappe entsteht, die mit Kontaktaussparungen zu einer Schablonenklappe ausgebildet ist. Bei dieser
gattungsfremden Versandtasche treten aufgrund der seitlichen Trennschnitte die Probleme nicht auf, die bei
bis zum oberen freien Rand seitlich geschlossenen
Versandtaschen bezüglich des Verschließens vorhanden
sind, jedoch ist die Dichtigkeit des Verschlusses an den Stellen der Trennschnitte kritisch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger
Verschlußklappe der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der sowohl mit iioher Klebekraft und hoher VerschluB-sicherheit als fester Briefverschluß als auch — mit
geringfügigen Veränderungen — als portogünstiger Drucksachenverschluß verwendbar ist.
J5 Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches I.
Mit diesem Verschluß mit bis zum oberen freien Rand geschlossenen Seitenfalten der Verschlußklappen ist ein
Briefverschluß geschaffen worden, der durch den nach
innen eingeklappten vorderen Verschlußklappenteil
den eingelegten Versandtascheninhalt besonders sicher hält. Dies ist insbesondere bei als Polstertaschen
ausgebildeten Versandtaschen für den Buchversand oder für den Versand sonstiger wertvoller Gegenstände
besonders wesentlich, wobei der nach innen umgelegte vordere Verschlußklappenteil eine mechanische Vorsicherung für den auf die Versandtaschenvorderwand
herumgelegten und dort verklebten hinteren Verschlußklappenteil bildet. Dabei bilden die um die Hilfsfaitlinien
umgefalteten Teile der doppelwandigen Verschlußklappe knicksteif ausgebildete Ecken des Verschlusses, in
denen mehrere Materialbahnen übereinander liegen. Hierdurch wird die Sperrwirkung für den in der
Versandtasche befindlichen Versandgegenstand vergrößert. Gleichzeitig werden die auf den Klebeverschluß
einwirkenden Kräfte verringert.
Ist der vordere Verschlußklappenteil als Schablonenklappe mit KontaktauEsparungen ausgebildet, wird ein
Drucksachenverschluß gebildet, bei welchem die Kon
taktaussparungen der Schablonenklappe die Klebeflä
che auf der Vorderwand nur teilweise freigeben. Hierdurch wird ein partieller Klebekontakt zwischen
den Klebeflächen auf der Innenseite des hinteren Verschlußklappenteils und der Vorderwand gebildet,
der von der Post zu Prüfzwecken wieder geöffnet werden kann.
Mit der Erfindung wird es somit erstmals möglich, eine Versandtasche mit doppelwandiger, an beiden
Seitenfalten bis zum oberen freien Rand geschlossener Verschlußklappe als BriefverschluQ zu verwenden,
wobei durch das Einklappen des vorderen Verschlußklappenteils in die Versandtasche die in diese eingelegte
Sendung sicher gehalten ist In einfacher Weiterbildung kann diese Versandtasche auch als einfach zu schließender
Drucksachenverschluß benutzt werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles noch
näher erläutert. Es zeigt ι ο
F i g. 1 eine teilweise Ansicht der Vorderwand einer Versandtasche mit doppelwandiger, an beiden Seitenfalten
bis zum oberen freien Rand geschlossener Verschlußklappe in geöffneter Stellung,
F i g. 2 einen im Prinzip dargestellten Längsschnitt,
Fig.3 eine Draufsicht auf die Vorderwand der
Versandtasche, wobei der eine, als Schablonenklappe ausgebildete vordere Verschlußklappenteil auf die
Vorderwand unter Verwendung von Ililfsfaltlinien
geklappt ist,
Fig.4 einen im Prinzip dargestellten Längsschnitt
durch F i g. 3,
F i g. 5 die Bildung des portogünstigen Drucksachenverschlusses nach weiterem Umlegen des die eigentliche
Verschlußklappe bildenden hinteren Verschlußklappenteils,
Fig.6 einen im Prinzip dargestellten Schnitt zu Fig. 5,
Fig.7 die Darstellung der Versand'asche mit dem nach innen geklappten vorderen Verschlußklappenteil
als Vorstufe zum Briefverschluß,
F i g. 8 eine Seitenansicht zu F i g. 7,
Fig.9 die Versandtasche als Briefverschluß, wobei
der die eigentliche Verschlußklappe bildende hintere Verschlußklappenteil auf die Vorderwand herumgeklappt
ist, und
Fig. 10 einen im Prinzip dargestellten Schnitt durch
Fig. 9.
Die dargestellte Versandtasche weist eine doppelwandige Ve'schlußklappe auf, wobei die einfachen oder
doppelten Seitenfalten 30,31 bis an den freien Rand 42
der Verschlußklappe 41 geschlossen sind. Die doppelwandige Verschlußklappe besteht aus einem in den
Figuren oben liegenden vorderen Verschlußklappenteil 43, der mit Kontaktaussparungen 12 als Schablonenklappe
44 ausgebüdet ist und ein. m in den Figuren darunter liegenden hinteren Verschlußklappenteil 45,
das die eigentliche Verschlußklappe bildet. Beide Verschlußklappenteile 43,45 sind um eine Hauptfaltlinie
46 umklappbar, die sicii quer über die Versandtasche w
von einer Seitenfalte 30 zur anderen Seitenfalte 31 erstreckt.
Bei derartigen Versandtaschen war es bisher nicht möglich, auf die Innenseite des die eigentliche
Verschlußklappe bildenden hinteren Verschlußklappenteils 45 eine streifenförmige Klebeschicht 9 aufzubringen.
Dies wird bei der dargestellten Versandtasche dadurch ermöglicht, daß beide Verschlußklappenteile
43, 45 der doppelwandigen Verschlußklappe 41 unter 45" zur Hauptfaltlinie 46 geneigte Hilfsfaltlinien 47, 48
aufweisen, die sich vom Schnittpunkt der Hauptfaltlinie
46 mit den Seitenfalten 30, 31 bis zum oberen freien Rand 42 der Verschlußklappe erstrecken. Wie es F i g. 3
zeigt, kann unter Verwendung der Hilfsfaltlinien 47, 48 der die Schablonenklappe 44 bildende vordere Verschlußklappenteil
43 nach vorn auf die Vorderwand 4 der Versandtasche geklappt werden, so daß die Innenseite des die eigentliche Verschlußklappe bildenden
hinteren Verschlußklappenteils 45 zur Beschichtung mit der Klebeschicht 9 freiliegt. Beide Hilfsfaltlinien 47,
48 bilden in dieser Lage jeweils gleichschenklige Dreiecke (F i g. 3), die jeweils aus einem Teil der beiden
Verschlußklappenteile 43,45 bestehen und oberhalb der Vorderwand 4 und der Schablonenklappe 44 liegen.
Die Mittelsenkrechte 49,50 der beiden gleichschenkligen
Dreiecke werden jeweils durch die oberen Endbereiche der Seitenfalten 30, 31 gebildet Diese
Mittelsenkrechten liegen parallel und deckungsgleich mit der Hauptfaltlinie 46.
Zur Herstellung eines Drucksachenverschlusses kann der hintere Verschlußklappenteil um die Hauptfaltlinie
46 und die beiden Mittelsenkrech'pn 49, 50 auf die Vorderwand 4 der Versandtasche geklappt werden, wie
es in Fi g. 5 dargestellt ist. Hierbei erfolgt eine partielle
Klebung zwischen der Klebefläche 9 auf den hinteren Verschlußklappenteil 45 und der streifenföi :nigen
Klebefläche 11 auf der Vorderwand 4 der Versandtasche unterhalb der Hauptfaltlinie 46.
Zur Bildung eines festen Briefverschlusses kann der die Schablonenklappe 44 bildende vordere Verschlußklappenteil
43 um die Hauptfaltlinie 46 unter Zuhilfenahme der Hilfsfaltlinien 47, 48 nach innen in die
Versandtasche hineingeklappt werden, wie es in F i g. 7 dargestellt ist. In diesem Falle kommt das von den
beiden Hilfsfaltlinien 47, 48 gebildete gleichschenklige Dreieck unmittelbar auf die innere Fläche der
Rückwand 1 bzw. des hinteren Verschlußklappenteils 45 zu liegen. Ein folgender Klappvorgang des hinteren
Verschlußklappenteils 45 um die Hauptfaltlinie 46 auf die Vorderwand 4 ermöglicht eine feste Verbindung der
beiden Klebeflächen 9, U, so daß hierdurch ein fester Briefverschluß gebildet wird (Fig. 9. 10). Bei einem
derartigen Briefverschluß wird durch den nach innen umgelegten vorderen Verschlußklappenteil 43 der
eingelegte Versandtascheninhalt besonders sicher gehalten, wie es insbesondere aus den F i g. 7, 8 und 9
ersichtlich ist.
Die Ausbildung des vorderen Verschlußklappenteils 43 als Schablonenklappe 44 mit Kontaktaussparungen
12 ist zwar zum Zwecke der kombinierten Ausbildung der Versandtasche sowohl als Briefverschluß als auch
als Drucksachenverschluß notwendig. Zum Zwecke eines reinen Briefv^rschlusses ist jedoch die Ausbildung
des Verschlußklappenteils 43 als Schablonenklappe nicht unbedingt erforderlich.
An Stelle der beiden Klebesch'chten 9, 11 kann auch
nur eine Klebeschicht aus einem unter FeuchtigkeiUeinwirkung haftenden Klebstoff Verwendung finden. Diese
Klebeschicht kann wahlweise auf der Innenseite des hinteren Verschlußklappenteils 45 oder auf der Vorderwand
4 angebrach* werden.
Die in den Zeichnungen unten liegende Rückwand 1 dient regelmäßig zur Aufprägung der Adressen,
Absender und Postwertzeichen.
Claims (2)
1. Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger, an beiden Seitenfalten bis zum oberen freien
Rand geschlossener Verschlußklappe und mit einer querverlaufenden Hauptfaltlinie zum Umklappen
der doppelwandigen Verschlußklappe auf die Vorderwand der Versandtasche, dadurch gekennzeichnet,
a) daß beide Klappenteile (43,45) der doppelwandigen VerschluBklappe (41) unter 45° zur
Hauptfaltlinie (46) geneigte Hilfsfaltlinien (47, 48) aufweisen,
b) daß sich die Hilfsfaltlinien (47, 48) vom Schnittpunkt der Hauptfaltlinie (46) mit den
Seitenfalten (30,31) der Versandtasche bis zum oberen freien Rand (42) der doppelwandigen
Verschlußklappe erstrecken,
c) daß der vordere Verschlußklappenteil (43) unter Verwendung der Hilfsfaltlinien (47, 48)
um die Hauptfaltlinie (46) herum entweder zur Bildung eines festen Briefverschlusses nach
innen in die Versandtasche oder, wenn der vordere Verschlußklappenteil (43) als Schablonenklappe (44) mit Kontaktaussparungen (12)
ausgebildet ist, zur Bildung eines Drucksachenverschlusses nach außer- auf die Vorderwand (4)
der Versandtasche umklappbar ist, und
d) daß mm Verkleben des hinteren Verschlußklappenteils (4S) eine Klebeschicht (9, U) auf
der Vorderwand (4) der Versandtasche und/ oder awi der Innenseite des hinteren Verschlußklappenteils (45) aufgf'ragen ist, welches zur
Verschiußbiidung gleichfalls unter Verwendung der Hilfsfaltlinien (47,48) im die Hauptfaltlinie
(46) herum und auf die Versandtaschenvorderwand (4) klappbar ist.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verkleben des hinteren Verschlußklappenteils (45) die Vorderwand (4) unterhalb der Hauptfaltlinie (46) und die Innenseite des
Klappenteils (45) mit streifenförmigen, selbstklebenden Trocken-KIebeflächen (Il bzw. 9) versehen si,.id,
wobei die Klebefläche (9) auf dem hinteren Klappenteil (45) durch Abklappen des vorderen
Klappenteils (43) unter Verwendung der Hilfsfaltl'nien (47,48) aufbringbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782805734 DE2805734C3 (de) | 1978-02-09 | 1978-02-09 | Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger Verschlußklappe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19782805734 DE2805734C3 (de) | 1978-02-09 | 1978-02-09 | Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger Verschlußklappe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2805734A1 DE2805734A1 (de) | 1979-08-16 |
| DE2805734B2 true DE2805734B2 (de) | 1980-02-07 |
| DE2805734C3 DE2805734C3 (de) | 1980-09-25 |
Family
ID=6031662
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782805734 Expired DE2805734C3 (de) | 1978-02-09 | 1978-02-09 | Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger Verschlußklappe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2805734C3 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5713511A (en) * | 1992-05-21 | 1998-02-03 | Diamond; Elliott H. | Multi-purpose envelope |
-
1978
- 1978-02-09 DE DE19782805734 patent/DE2805734C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2805734C3 (de) | 1980-09-25 |
| DE2805734A1 (de) | 1979-08-16 |
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