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DE2805734B2 - Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger Verschlußklappe - Google Patents

Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger Verschlußklappe

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Publication number
DE2805734B2
DE2805734B2 DE19782805734 DE2805734A DE2805734B2 DE 2805734 B2 DE2805734 B2 DE 2805734B2 DE 19782805734 DE19782805734 DE 19782805734 DE 2805734 A DE2805734 A DE 2805734A DE 2805734 B2 DE2805734 B2 DE 2805734B2
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DE
Germany
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flap
closure
flap part
front wall
mailer
Prior art date
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Application number
DE19782805734
Other languages
English (en)
Other versions
DE2805734C3 (de
DE2805734A1 (de
Inventor
Erwin 2283 Wenningstedt Porth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelmstal Ernst & Sohn & Co Kg 5608 Radevormwald GmbH
Original Assignee
Wilhelmstal Ernst & Sohn & Co Kg 5608 Radevormwald GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Wilhelmstal Ernst & Sohn & Co Kg 5608 Radevormwald GmbH filed Critical Wilhelmstal Ernst & Sohn & Co Kg 5608 Radevormwald GmbH
Priority to DE19782805734 priority Critical patent/DE2805734C3/de
Publication of DE2805734A1 publication Critical patent/DE2805734A1/de
Publication of DE2805734B2 publication Critical patent/DE2805734B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2805734C3 publication Critical patent/DE2805734C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/06Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents with provisions for repeated re-use
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D27/00Envelopes or like essentially-rectangular flexible containers for postal or other purposes having no structural provision for thickness of contents
    • B65D27/12Closures
    • B65D27/14Closures using adhesive applied to integral parts, e.g. flaps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger Verschlußklappe mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Patentanspruchs 1.
Derartige doppelwandige Versancltaschen wurden bisher regelmäßig durch Verschlußklammern verschlossen, die nach dem Umlegen beider Verschlußklappentei-Ie auf die Vorderwand der Versandtasche durch die Rückwand, die Vorderwand und die beiden Verschlußklappenteile hindurchgesteckt und an einem Ende auseinandergespreizt wurden.
Bei einem bekannten kombinierten Brief- und Drucksachenverschluß für eine doppelwandige Versandtasche der gattungsgemäßen Art weist deren einer Verschlußklappenteil öffnungen auf, durch welche hindurch die Innenseite des anderen Verschlußklappenteils mit punktförmigen Klebestellen versehen ist. Diese punktförmigen Klebestellen können zur Bildung eines Drucksachenverschlusses mit der Vorderwand der Versandtasehe in Klebekontakt gebracht werden. Zur Bildung eines festen Briefverschlusses sind zusätzliche streifenförmige Klebeflächen auf der Innenseite des inneren Versohlußklappenteils vorgesehen. Hierdurch hat der feste Briefverschluß den Nachteil, daß nur der innere Verschlußklappenteil fest mit der Vorderwand verbunden werden kann, wohingegen di.r äußere Verschlußklappenteil nur über die punktförmigen Klebeflächen mit der Vorderwand der Versandtasche in Drucksachenverschluß-Kontakt kommt und somit leicht lösbar ist, wodurch das Innere der Versandtasche zugänglich wird.
is Es ist ferner eine gattungsfremde Versandtasche bekannt, bei der die Seitenfalten der Verschlußklappen durch zwei Schnitte oberhalb der Faltlinie aufgetrennt sind, wodurch aus der Vorderwand eine unabhängig von der dann einlagigen Verschlußklappe freibewegliche weitere Klappe entsteht, die mit Kontaktaussparungen zu einer Schablonenklappe ausgebildet ist. Bei dieser gattungsfremden Versandtasche treten aufgrund der seitlichen Trennschnitte die Probleme nicht auf, die bei bis zum oberen freien Rand seitlich geschlossenen Versandtaschen bezüglich des Verschließens vorhanden sind, jedoch ist die Dichtigkeit des Verschlusses an den Stellen der Trennschnitte kritisch.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger Verschlußklappe der gattungsgemäßen Art zu schaffen, der sowohl mit iioher Klebekraft und hoher VerschluB-sicherheit als fester Briefverschluß als auch — mit geringfügigen Veränderungen — als portogünstiger Drucksachenverschluß verwendbar ist.
J5 Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches I. Mit diesem Verschluß mit bis zum oberen freien Rand geschlossenen Seitenfalten der Verschlußklappen ist ein Briefverschluß geschaffen worden, der durch den nach innen eingeklappten vorderen Verschlußklappenteil den eingelegten Versandtascheninhalt besonders sicher hält. Dies ist insbesondere bei als Polstertaschen ausgebildeten Versandtaschen für den Buchversand oder für den Versand sonstiger wertvoller Gegenstände besonders wesentlich, wobei der nach innen umgelegte vordere Verschlußklappenteil eine mechanische Vorsicherung für den auf die Versandtaschenvorderwand herumgelegten und dort verklebten hinteren Verschlußklappenteil bildet. Dabei bilden die um die Hilfsfaitlinien umgefalteten Teile der doppelwandigen Verschlußklappe knicksteif ausgebildete Ecken des Verschlusses, in denen mehrere Materialbahnen übereinander liegen. Hierdurch wird die Sperrwirkung für den in der Versandtasche befindlichen Versandgegenstand vergrößert. Gleichzeitig werden die auf den Klebeverschluß einwirkenden Kräfte verringert.
Ist der vordere Verschlußklappenteil als Schablonenklappe mit KontaktauEsparungen ausgebildet, wird ein Drucksachenverschluß gebildet, bei welchem die Kon taktaussparungen der Schablonenklappe die Klebeflä che auf der Vorderwand nur teilweise freigeben. Hierdurch wird ein partieller Klebekontakt zwischen den Klebeflächen auf der Innenseite des hinteren Verschlußklappenteils und der Vorderwand gebildet, der von der Post zu Prüfzwecken wieder geöffnet werden kann.
Mit der Erfindung wird es somit erstmals möglich, eine Versandtasche mit doppelwandiger, an beiden
Seitenfalten bis zum oberen freien Rand geschlossener Verschlußklappe als BriefverschluQ zu verwenden, wobei durch das Einklappen des vorderen Verschlußklappenteils in die Versandtasche die in diese eingelegte Sendung sicher gehalten ist In einfacher Weiterbildung kann diese Versandtasche auch als einfach zu schließender Drucksachenverschluß benutzt werden.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles noch näher erläutert. Es zeigt ι ο
F i g. 1 eine teilweise Ansicht der Vorderwand einer Versandtasche mit doppelwandiger, an beiden Seitenfalten bis zum oberen freien Rand geschlossener Verschlußklappe in geöffneter Stellung,
F i g. 2 einen im Prinzip dargestellten Längsschnitt,
Fig.3 eine Draufsicht auf die Vorderwand der Versandtasche, wobei der eine, als Schablonenklappe ausgebildete vordere Verschlußklappenteil auf die Vorderwand unter Verwendung von Ililfsfaltlinien geklappt ist,
Fig.4 einen im Prinzip dargestellten Längsschnitt durch F i g. 3,
F i g. 5 die Bildung des portogünstigen Drucksachenverschlusses nach weiterem Umlegen des die eigentliche Verschlußklappe bildenden hinteren Verschlußklappenteils,
Fig.6 einen im Prinzip dargestellten Schnitt zu Fig. 5,
Fig.7 die Darstellung der Versand'asche mit dem nach innen geklappten vorderen Verschlußklappenteil als Vorstufe zum Briefverschluß,
F i g. 8 eine Seitenansicht zu F i g. 7,
Fig.9 die Versandtasche als Briefverschluß, wobei der die eigentliche Verschlußklappe bildende hintere Verschlußklappenteil auf die Vorderwand herumgeklappt ist, und
Fig. 10 einen im Prinzip dargestellten Schnitt durch Fig. 9.
Die dargestellte Versandtasche weist eine doppelwandige Ve'schlußklappe auf, wobei die einfachen oder doppelten Seitenfalten 30,31 bis an den freien Rand 42 der Verschlußklappe 41 geschlossen sind. Die doppelwandige Verschlußklappe besteht aus einem in den Figuren oben liegenden vorderen Verschlußklappenteil 43, der mit Kontaktaussparungen 12 als Schablonenklappe 44 ausgebüdet ist und ein. m in den Figuren darunter liegenden hinteren Verschlußklappenteil 45, das die eigentliche Verschlußklappe bildet. Beide Verschlußklappenteile 43,45 sind um eine Hauptfaltlinie 46 umklappbar, die sicii quer über die Versandtasche w von einer Seitenfalte 30 zur anderen Seitenfalte 31 erstreckt.
Bei derartigen Versandtaschen war es bisher nicht möglich, auf die Innenseite des die eigentliche Verschlußklappe bildenden hinteren Verschlußklappenteils 45 eine streifenförmige Klebeschicht 9 aufzubringen. Dies wird bei der dargestellten Versandtasche dadurch ermöglicht, daß beide Verschlußklappenteile 43, 45 der doppelwandigen Verschlußklappe 41 unter 45" zur Hauptfaltlinie 46 geneigte Hilfsfaltlinien 47, 48 aufweisen, die sich vom Schnittpunkt der Hauptfaltlinie 46 mit den Seitenfalten 30, 31 bis zum oberen freien Rand 42 der Verschlußklappe erstrecken. Wie es F i g. 3 zeigt, kann unter Verwendung der Hilfsfaltlinien 47, 48 der die Schablonenklappe 44 bildende vordere Verschlußklappenteil 43 nach vorn auf die Vorderwand 4 der Versandtasche geklappt werden, so daß die Innenseite des die eigentliche Verschlußklappe bildenden hinteren Verschlußklappenteils 45 zur Beschichtung mit der Klebeschicht 9 freiliegt. Beide Hilfsfaltlinien 47, 48 bilden in dieser Lage jeweils gleichschenklige Dreiecke (F i g. 3), die jeweils aus einem Teil der beiden Verschlußklappenteile 43,45 bestehen und oberhalb der Vorderwand 4 und der Schablonenklappe 44 liegen.
Die Mittelsenkrechte 49,50 der beiden gleichschenkligen Dreiecke werden jeweils durch die oberen Endbereiche der Seitenfalten 30, 31 gebildet Diese Mittelsenkrechten liegen parallel und deckungsgleich mit der Hauptfaltlinie 46.
Zur Herstellung eines Drucksachenverschlusses kann der hintere Verschlußklappenteil um die Hauptfaltlinie 46 und die beiden Mittelsenkrech'pn 49, 50 auf die Vorderwand 4 der Versandtasche geklappt werden, wie es in Fi g. 5 dargestellt ist. Hierbei erfolgt eine partielle Klebung zwischen der Klebefläche 9 auf den hinteren Verschlußklappenteil 45 und der streifenföi :nigen Klebefläche 11 auf der Vorderwand 4 der Versandtasche unterhalb der Hauptfaltlinie 46.
Zur Bildung eines festen Briefverschlusses kann der die Schablonenklappe 44 bildende vordere Verschlußklappenteil 43 um die Hauptfaltlinie 46 unter Zuhilfenahme der Hilfsfaltlinien 47, 48 nach innen in die Versandtasche hineingeklappt werden, wie es in F i g. 7 dargestellt ist. In diesem Falle kommt das von den beiden Hilfsfaltlinien 47, 48 gebildete gleichschenklige Dreieck unmittelbar auf die innere Fläche der Rückwand 1 bzw. des hinteren Verschlußklappenteils 45 zu liegen. Ein folgender Klappvorgang des hinteren Verschlußklappenteils 45 um die Hauptfaltlinie 46 auf die Vorderwand 4 ermöglicht eine feste Verbindung der beiden Klebeflächen 9, U, so daß hierdurch ein fester Briefverschluß gebildet wird (Fig. 9. 10). Bei einem derartigen Briefverschluß wird durch den nach innen umgelegten vorderen Verschlußklappenteil 43 der eingelegte Versandtascheninhalt besonders sicher gehalten, wie es insbesondere aus den F i g. 7, 8 und 9 ersichtlich ist.
Die Ausbildung des vorderen Verschlußklappenteils 43 als Schablonenklappe 44 mit Kontaktaussparungen 12 ist zwar zum Zwecke der kombinierten Ausbildung der Versandtasche sowohl als Briefverschluß als auch als Drucksachenverschluß notwendig. Zum Zwecke eines reinen Briefv^rschlusses ist jedoch die Ausbildung des Verschlußklappenteils 43 als Schablonenklappe nicht unbedingt erforderlich.
An Stelle der beiden Klebesch'chten 9, 11 kann auch nur eine Klebeschicht aus einem unter FeuchtigkeiUeinwirkung haftenden Klebstoff Verwendung finden. Diese Klebeschicht kann wahlweise auf der Innenseite des hinteren Verschlußklappenteils 45 oder auf der Vorderwand 4 angebrach* werden.
Die in den Zeichnungen unten liegende Rückwand 1 dient regelmäßig zur Aufprägung der Adressen, Absender und Postwertzeichen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verschluß für Versandtaschen mit doppelwandiger, an beiden Seitenfalten bis zum oberen freien Rand geschlossener Verschlußklappe und mit einer querverlaufenden Hauptfaltlinie zum Umklappen der doppelwandigen Verschlußklappe auf die Vorderwand der Versandtasche, dadurch gekennzeichnet,
a) daß beide Klappenteile (43,45) der doppelwandigen VerschluBklappe (41) unter 45° zur Hauptfaltlinie (46) geneigte Hilfsfaltlinien (47, 48) aufweisen,
b) daß sich die Hilfsfaltlinien (47, 48) vom Schnittpunkt der Hauptfaltlinie (46) mit den Seitenfalten (30,31) der Versandtasche bis zum oberen freien Rand (42) der doppelwandigen Verschlußklappe erstrecken,
c) daß der vordere Verschlußklappenteil (43) unter Verwendung der Hilfsfaltlinien (47, 48) um die Hauptfaltlinie (46) herum entweder zur Bildung eines festen Briefverschlusses nach innen in die Versandtasche oder, wenn der vordere Verschlußklappenteil (43) als Schablonenklappe (44) mit Kontaktaussparungen (12) ausgebildet ist, zur Bildung eines Drucksachenverschlusses nach außer- auf die Vorderwand (4) der Versandtasche umklappbar ist, und
d) daß mm Verkleben des hinteren Verschlußklappenteils (4S) eine Klebeschicht (9, U) auf der Vorderwand (4) der Versandtasche und/ oder awi der Innenseite des hinteren Verschlußklappenteils (45) aufgf'ragen ist, welches zur Verschiußbiidung gleichfalls unter Verwendung der Hilfsfaltlinien (47,48) im die Hauptfaltlinie (46) herum und auf die Versandtaschenvorderwand (4) klappbar ist.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Verkleben des hinteren Verschlußklappenteils (45) die Vorderwand (4) unterhalb der Hauptfaltlinie (46) und die Innenseite des Klappenteils (45) mit streifenförmigen, selbstklebenden Trocken-KIebeflächen (Il bzw. 9) versehen si,.id, wobei die Klebefläche (9) auf dem hinteren Klappenteil (45) durch Abklappen des vorderen Klappenteils (43) unter Verwendung der Hilfsfaltl'nien (47,48) aufbringbar ist.
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