DE2803709A1 - Befestigung von fassadenplatten - Google Patents
Befestigung von fassadenplattenInfo
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Description
- Stand der Technik
- Die Erfindung geht aus von einer Befestigung von Fassadenplatten nach der Gattung des Hauptanspruches. Bei einer bekannten Befestigung dieser Art (DE-PS 15 09 559) wird der Befestigungsbolzen in ein mit einem Kleber gefülltes Bohrloch des zu verkleidenden Bauwerks gesteckt. Der Monteur muß demnach warten bis der Kleber anzieht bzw. die Platte gegen Sichverschieben sichern. Eine zügige Montage derartiger Platten ist somit nicht möglich. Einer der größten, jedoch mit als einziger im Aufwand reduzierbare Posten bei einer Wandverkleidung ist gerade der Lohnaufwand bei der Montage. Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung Heizkostenerparnis zu Isolieraufwand verhindert heute häufig die Entscheidung zu Gunsten einer Wandplattenisolierung. Ähnlich würde die Entscheidung bei einer anderen bekannten Wandplattenbefestigung (DE-GM 66 o6 554) ausfallen, bei der der als Schraube ausgebildete Stehbolzen in einer im Bauwerk befestigten Schraubhülse läuft.
- Zugrundeliegende Aufgabe Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde eine Befestigung von Fassadenplatten zu entwickeln, die eine möglichst schnelle und sichere Montage der Fassadenplatten zuläßt.
- Vorteile der Erfindung Die Erfindungsgemäße Befestigung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruches und des Nebenanpruches 11 hat bei Lösung der Aufgabe gegenüber dem Stand der Technik den Vorteil, daß abgesehen von der schnellen Montagemöglichkeit die Stehbolzen notwendigerweise einen größeren, als Rohr quasi knicksichereren, Durchmesser aufweisen als bei massiver Ausführung und daß der Sprengdorn zusätzlich Tragkräfte (Biegekräfte) übernimmt.
- Durch die in den Unteransprüchen beschriebenen Merkmale werden die Vorteile verstärkt.
- Zeichnung Ein Ausführungsbeispiel mit Varianten der Befestigung ist in den Fig 1 bis 4 und der Bohrvorrichtung in Fig. 5 dargestellt.
- Beschreibung In den Figuren 1 bis 4 ist eine Fassadenplatte 1 dargestellt an der Stehbolzen 2 angeordnet sind. Die Fassadenplatte 1 kann z. B. aus Metall, Zementgut oder Kunststoff bestehen, die Stehbolzen 2 aus Metall oder Kunststoff. Die Stehbolzen 2 sind hohl ausgebildet und in der Platte 1 sind Öffnungen 3 zu den Hohlräumen Lt der Stehbolzen 2 vorgesehen. Die Stehbolzen 2 werden in Bohrungen 5 gesteckt welche in der Wand 6, an der die Platte 1 befestigt werden soll, angeordnet sind. In die Öffnungen 3 werden dann Sprengdorne 7 geschlagen, die die Stehbolzen 2 in den Bohrungen 5 - in der Variante nach Fig. 4 auch in der Öffnung 3 - festspannen.
- Die Sprengdorne 7 sind der Form des Hohlraums 4 angepaßt und um ein leichtes Festspannen zu ermöglichen, wie der Hohlraum zu Wand 6 hin, sich verjüngend ausgebildet. Das normalerweise von außen sichtbare Ende 8 des Sprengdorns kann der Sichtstruktur der Platte 1 angepaßt werden oder auch aus Gestaltungsgründen bewußt sichtbar sein. Der Sprengdorn kann jedoch auch bezüglich der Öffnung 3 versenkt und die Öffnung 3 durch eine Kappe verschlossen werden.
- Vorzugsweise weist der Stehbolzen Längschlitze 9 auf, die bei der Variante nach Fig. 4 über die ganze Länge der Stehbolzen verlaufen um auch ein Festpannen des Stehbolzens in der Öffnung 3 der Platte 1 zu erhalten. Bei dieser Variante wird der Stehbolzen durch die Öffnung 3 in die Bohrung 5 geschoben, um dann durch Einpressen des Sprengdorns 7 eine feste Verbindung zwischen Wand und Platte darzustellen.
- Im Gegensatz hierzu hat bei der in Fig. 3 dargestellten Variante der Sprengdorn einen Kopf, mit dem er die Platte 1 an den Stehbolzen 2 spannt.
- Durch den Sprengdorn kann ein Kitt in den Hohlraum 4 gepreßt werden, der das Gleiten erleichtert und z. B. Aushärteeigenschaft hat. Über die Längsschlitze 9 kann eine zusätzliche Verbindung mit der Wand 6 entstehen. Als Sprengdorn kann auch eine Schraube dienen. Wie von Wanddübeln bekannt, kann der Stehbolzen Ringnuten oder Teilringnuten insbesondere mit scharfen Kanten aufweisen um die Befestigung zu verbessern.
- Bohrungsdurchmesser, Sprengdornform und Stehbolzenaußen- und Innenwandgestaltung sowie Abmessungen sind so gewählt, daß insbesondere bei der Verwendung von "fließbarem" Kunststoff ausreichend Hohlräume zur Aufnahme des verdrängten Materials vorhanden sind.
- Wie in Fig. 2 dargestellt kann die Platte 1 auf der der Wand 6 zugekehrten Seite eine Beschichtung 10 aus Isoliermaterial aufweisen. Es ist jedoch auch möglich den Raum zwischen Platte 1 und Wand 6 nach der Montage mit Isoliermaterial auszufüllen z. B. auszuschäumen. Eine bevorzugte Variante ist die in Fig. 2 dargestellte, bei der die Stehbolzen 2 fest mit der Platte 1 verbunden sind z. B. bei Kunststoff in einem Arbeitsgang hergestellt.
- Der Grund 11 der Bohrungen 5 dient als Anschlag für die Stehbolzen 2. Um z. B. ein senkrechtes und ebenes Anordnen der Verkleidungsplatten zu erreichen, ist es auch erforderlich, daß die Gründe II der Bohrungen 5 in einer gedachten senkrechten Ebene angeordnet sind. Außerdem müßten die Bohrungen 5 in bestimmten Abständen zueinander angeordnet sein, Abstände, die denen der Stehbolzen auf den einzelnen Platten und denen von Platte zu Platte entsprechen müssen.
- Vorteilhafterweise wird dieser "Lochraster" so gewählt, daß es gleichmäßigen Rechtecken entspricht. Mit einer der in Fig. 5 dargestellten entsprechenden Vorrichtung kann dieses Lochraster einfach gebohrt werden.
- Die Spannstäbe 14 werden in zwei bereits vorhandene Bohrungen 5 gesteckt und festgespannt. Über Wasserwaagen 15 wird ein Rahmen 16 waagrecht und senkrecht justiert. An diesem Rahmen sind Schlitten 17 mit Bohrvorrichtungen 18 angeordnet. Statt der zwei dargestellten Bohreinheiten kann auch nur eine oder entsprechend mehrere vorgesehen sein. So ist es auch denkbar, daß eine Antriebseinheit eine Merkzahl von Bohreinheiten,insbesondere solche mit Schlagbohreinsätzen, antreibt.
Claims (13)
- Ansprüche E)i. Befestigung von Fassadenplatten an Bauwerken mit die Verbindung zum Bauwerk herstellenden, in Bohrungen des Bauwerks befestigbaren und an den Fassadenplatten angebrachten Stehbolzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stehbolzen (2) in Art eines Spanndübels hohl (4) und von der dem Bauwerk (6) abgewandten Seite her offen (3) ausgebildet sind, zur Aufnahme eines den Abmessungen des Hohlraumes (4) angepaßten Sprengdornes (7).
- 2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fassandenplatte (1) wärmeisolierend (10) ausgebildet ist.
- 3. Befestigung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß Fassadenplatte (1) und Stehbolzen (2) aus Kunststoff bestehen.
- 4. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stehbolzen (2) mindestens an seinem in die Bohrung (5) des Bauwerkes (6) tauchenden Ende in Längsrichtung Sprengschlitze (9) aufweist.
- 5. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis Lt, dadurch gekennzeichnet, daß der Stehbolzen (2) an seinem in die Bohrung (5) tauchenden Abschnitt insbesondere scharfkantige Ringwülste bzw. Ringnuten und oder Abschnitte derselben aufweist.
- 6. Befestigung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Hohlraum (lot) und Sprengdorn (7) sich zum Bauwerk hin verJüngen.
- 7. Befestigung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Stehbolzen (2) durch den Sprengdorn (7) an der Fassadenplatte (1) festgespannt ist.
- 8. Befestigung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stehbolzen (2) durch den Sprerrdorn (7) radial aufgeweitet in der Bohrung (3) der Fassadenplatte (1) festgespannt ist (Fig. lot).
- 9. Befestigung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprengdorn (7) einen Kopfartigen Abschnitt (8) aufweist, mit dem die Fassadenplatte (1) mit dem Stehbolzen (2) verbunden ist (Fig. 3).
- 10. Befestigung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Grund (11) des Bohrlochs (5) als Anschlag für den Stehbolzen (2) den Platten-Wand-Abstand bestimmt.
- 11. Vorrichtung zum Bohren der Aufnahmebohrungen für die Stehbolzen im Bauwerk insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in bereits vorhandene Bohrungen (5) greifende Spann- und Justierstäbe (14) einen eine Bohrvorrichtung tragenden Rahmen (16) halten.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Rahmen (16) mindestens eine in Richtung Wand verschiebbare Bohreinheit (18) geführt ist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß, die Bohrtiefe bezüglich des Rahmens (16) einstellbar ist.
Priority Applications (1)
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1978
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