DE2803362C2 - Verfahren zur Herstellung von farbstarken, lasierenden und leicht verteilbaren Perylen-S^AlO-tetracarbonsäurediimid-Pigmenten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von farbstarken, lasierenden und leicht verteilbaren Perylen-S^AlO-tetracarbonsäurediimid-PigmentenInfo
- Publication number
- DE2803362C2 DE2803362C2 DE2803362A DE2803362A DE2803362C2 DE 2803362 C2 DE2803362 C2 DE 2803362C2 DE 2803362 A DE2803362 A DE 2803362A DE 2803362 A DE2803362 A DE 2803362A DE 2803362 C2 DE2803362 C2 DE 2803362C2
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- parts
- pigment
- bis
- translucent
- acid
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
- C09B5/00—Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings
- C09B5/62—Cyclic imides or amidines of peri-dicarboxylic acids of the anthracene, benzanthrene, or perylene series
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C09—DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- C09B—ORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
- C09B67/00—Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
- C09B67/0071—Process features in the making of dyestuff preparations; Dehydrating agents; Dispersing agents; Dustfree compositions
- C09B67/0077—Preparations with possibly reduced vat, sulfur or indigo dyes
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)
- Inks, Pencil-Leads, Or Crayons (AREA)
- Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von PerylenOAiUO-tetracarbonsäure-bis-p-phenetidid
und Perylen-3,4,9,1O-tetracarbonsäure-bis-p-chloranilid
in eii>?r farbstarken, lasierenden und leicht verteilbaren
Pigment-Form.
Das Bis-p-phenetkiid und Bis-p-chloranilid der
Perylen-SAiUO-tetracarbonsäure kann nach verschiedenen
Verfahren durch Kondensation von Perylen-3,43.10-tetracarbonsäure.
im folgenden auch als Perylenietracarbonsäure
bezeichnet mit den entsprechenden Anilinderivaten hergestellt werden:
a) durch Umsetzen mit p-Chloranilin im Überschuß
(BIOS 14933);
b) durch Kondensation mit den entsprechenden Arylaminen in Gegenwart von Salzsäure (GB-PS
8 35 459);
c) durch Umsetzen mit p-Chloranilin in Wasser in
Gegenwart von Pyridin (US-PS 33 40 264);
d) durch Umsetzen mit p-Chloranilin entsprechend den Angaben in der DE-PS 3 86 057;
e) durch Umsetzen mit entsprechenden Arylaminen in Wasser unter Druck (US-PS 25 43 747);
durch Umsetzen mit p-Phenetidin in Abwesenheit vcr. Verdünnungsmitteln in einer sauerstoff-freien
Atmosphäre bei 150bis300°C(CH-PS4 51 943);
g) durch Umsetzen mit p-Phenetidin nach den Angaben in der DE-PS 11 13 773.
g) durch Umsetzen mit p-Phenetidin nach den Angaben in der DE-PS 11 13 773.
Die nach den Verfahren a) bis f) erhaltenen Produkte geben als Küpenfarbstoff rote bis bordorote Färbungen.
Für eine Verwendung als Pigmente für Druckfarben und Lacke oder zum Einfärben von Kunststoffen sind diese
Verfahrenspodukte nicht geeignet, da sie nicht die Eigenschaften aufweisen, die von einem Pigment
gefordert werden.
Für die Anwendung des Bis-p-phenetidids und des Bis-p-chloranilids der Perylentetracarbonsäure als Pigment
ist ein hochreines Ausgangsprodukt erforderlich. Solche reinen Produkte können zwar nach den
Verfahren a), b), c) und f) erhalten werden, jedoch
weisen die nach diesen Verfahren erhaltenen Produkte noch keine brauchbaren coloristjschen Eigenschaften
auf. Diese Produkte werden deshalb auch als Rohpigmente bezeichnet Durch geeignete Maßnahmen muß
das Rohpigment in eine feine Verteilung gebracht werden. Solche Maßnahmen sind z.B. Umfallen aus
Schwefelsäure, Mahlen mit oder ohne MahlfilfsmitteL
Quellen in Schwefelsäure und/oder Behandeln mit
ίο organischen Flüssigkeiten.
Nach den Angaben in der DE-PS 11 13 773 soll das
erhaltene Bis-p-phenetidid der Perylentetracarbonsäure
direkt als Pigment für Druckfarben und Lacke geeignet sein. Bei der Nacharbeitung des Beispiels erhält man
is jedoch ein sehr grobteiliges Produkt, das bei der
Einarbeitung in Drudlcfarben nur trübe und farbschwache Färbungen liefert
Aus der DE-OS 25 45 701 ist ein Verfahre? bekannt
nach dem eine hochdeckende Pigmentform des Perylemetracarbonsäure-bis-p-phenetidids erhalten
wird.
In der DE-OS 2013 673, Beispiel 5, wird die Herstellung einer Figmentform des Bis-p-chloranilids
der Perylentetracarbonsäure (hergestellt nach der DE-PS 3 86 057) duirch Mahlen in organischen Flüssigkeiten
beschrieben. Das so erhaltene Pigment soll blaustichig rote Färbungen im Lack geben. Angaben
über die Lasur der Färbungen werden nicht gemacht
In der DE-OS 21 21 999, Beispiel 5 wird eine weitere Formierung durch Kneten des Bis-p-chloranilids der Perylentetracarbonsäure mit Ammoniumbicarbonat in Gegenwart von Toluol beschrieben. Die so erhaltene Pigmentform soll zum Färben von Polyvinylchlorid besonders geeignet sein.
In der DE-OS 21 21 999, Beispiel 5 wird eine weitere Formierung durch Kneten des Bis-p-chloranilids der Perylentetracarbonsäure mit Ammoniumbicarbonat in Gegenwart von Toluol beschrieben. Die so erhaltene Pigmentform soll zum Färben von Polyvinylchlorid besonders geeignet sein.
Lasierende Pigmentformen des Bis-p-chloranilids und des Bis-p-phenetidids der Perylentetracarbonsäure sind
bisher nicht beschrieben worden.
Im Vergleich zu der in der DE-OS 25 45 701 beschriebenen stark streuenden Pigmentform des
Bis-p-phenetidids der Perylentetracarbonsäure mit einer spezifischen Oberfäche von 10 bis 35 m2/g (nach
BET) besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine lasierende Form mit großer spezifischer
Oberfläche herzustellen, die im Weißverschnitt eine deutlich höhere Farbstärke bei gleichzeitig deutlich
gelberer Farbnuance, verbesserte Reinheit und eine gute Dispergierbarkeit aufweist
Aufgabe der vorliiegenden Erfindung war es, ein Verfahren aufzufinden, nach welchem das Bis-p-phenetidid
und Bis-p-chloranilid der Perylentc vacarbonsäure
in Pigmentformen überführt werden kann, die im Vollinn eine hohe Lasur zeigen. Eine weitere Aufgabe
war, daß das Verfahren aus einfachen und kostengünstigen Synthese- und Finish-Schritten bestehen sollte.
Es wurde gefunden, daß man farbstarke, lasierende und leicht verteilbare Pigmentformen des Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsäure-bis-p-phenetidids
und des -bis-p-chloranilids durch Überführen in die Leukoform und Oxidation der Leukoform erhall, wenn die
Oxidation der Leukoform in Gegenwart von oberflächenaktiven Mitteln oder unter Einwirkung von
Scherkräften in Gegenwart oder Abwesenheit von oberflächenaktiven Mitteln erfolgt.
nen Rohpigmente sind in Druckfarben, Lacken und Kunststoffen leicht verteilbar. Die spezifische Oberfläche
der Pigmentfoimen liegt bei 40 bis 70 mVg
(gemessen nach BET durch Stickstoff adsorption).
Die Verküpung der Bisimide erfolgt in wäßrig-alkalischer
Suspension mit Dithionit in der Regel in der 20-bis
(Wachen Gewichtsmenge Wasser, bezogen auf das Bisimid, Die Menge an Alkalihydroxid, das vorzugsweise
in Form von Natronlauge angewendet wird, hängt von der Menge Dithionit ab. Die Alkaiihydroxidmenge
liegt im allgemeinen bei der Verwendung von Natriumhydroxid bei der 0,5- bis 2fachen Gewiehtsmenge,
bezogen auf Natriumdithionit Die benötigte Menge an Dithionit, das vorzugsweise in Form des
Natriumsalzes verwendet wird, liegt — bezogep auf Bisimid — bei der 0,5- bis l,5fachen Gewichtsmenge.
Die Verküpung erfolgt bei Temperaturen zwischen 10
und 800C, insbesondere bei 20 bis 60° C Die Reduktion
ist nach 0,5 bis 2 Stunden beendet und die Leuko-Form
ausgefallen. Die Leuko-Verbindung kann abgetrennt
(isoliert) oder auch direkt in der beim VerkQpen erhaltenen wäßrigen Suspension weiterverarbeitet
werden.
Die Isolierung der Küpen-Form der Bisimide bietet sich an, wenn eine zusätzliche Reinigung des Rohpigments,
z. B. von anhaftenden Perylentetraearbonsäureresten,
erfolgen solL Das Filtergut wird zweckmäßigerweise mit blinder Küpe von 20 bis 30° C gewaschen, bis
der Ablauf nur noch schwachviolett gefärbt ist Als blinde Küpe wird eine Lösung von 20 Gewichtsteilen 50
gewichtsprozentiger Natronlauge und LO Gewichtsteilen Natriumdithionit in 1000 Gewichtsteilen Wasser
verwendet.
Geht man von Rohpigmenten aus, die für Pigmentzwecke genügend rein sind, so braucht die Leuko-Form
nicht isoliert zu werfen. Die bei der Verküpung erhaltene wäßrige Suspension wird dann :n nachfolgend
angegebener Weise direkt weiterverarbeitet.
Die Oxidation der Leuko-Verbwidun=: erfolgt in
wäßriger Suspension nach der Zugabe eines oder mehrererer oberflächenaktiver Mittel mit einem Oxidationsmittel
Hierbei bildet sich direkt die Pigmentform.
Als Oxidationsmittel kommen z. B. Luftsauerstoff, oxidierend wirkende Salze wie Nitrate, Chlorate,
oxidierend wirkende verdünnte Säuren, Nitroverbindungen wie 3-Nitrobenzolsulfonsäure, Wasserstoffperoxid
und dessen Addukte in Bet räch L
Da mit Wasserstoffperoxid oder dessen Addukten die Oxidation besonders schnell erfolgt und die entstehende
Pigmentform besonders lasierend ist, sind Wasserstoffperoxid oder dessen Addukte als Oxidationsmittel
bevorzugt
Die Oxidationstemperatur liegt zwischen 20 und 100° C, vorzugsweise zwischen 40 und 80° C.
Als erfindungsgemäß zu verwendende oberflächenaktive Mittel kommen kationische, vorzugsweise
anionische und nichtionische in Betracht.
Die Menge an diesen Mitteln beträgt 0,2 bis 20, vorzugsweise 03 bis 15 Gewichtsprozent, bezogen auf
die Leukoverbindung.
Als anionische oberflächenaktive Mittel sind z. B. zu nennen: Cn- bis Cn-Paraffinsulfonsäure, Cn- bis
Cie-Paraffin-disulfonsäuren, Sulfobernsteinsäure-di-Cibis
O-alkylester, sulfiertes Ölsäuredibiitylamid, Cg- bis
Cig-Alkylbenzolsulfonate, z, B, Dadecvlbenzolsulfonsäure,
C1- bis Cg-Alkyl-naphthalin-2-sulfosäure, Naphthalin-2-sulfonsäure-Formaldehyd-Kondensate,
Phenol-
sulfonsäure-Harnstoff- Formaldehyd-Kondensate,
N-Ci2- bis Cn-Alkyl-N-methyl-amino-essigsäuren, vorzugsweise Alkali- oder Ammonium-Salze von de- bis Cro-Fettsäuren, der Abietinsäure, des Kolophoniums, des hydrierten oder dimerisierten Kolophoniums.
N-Ci2- bis Cn-Alkyl-N-methyl-amino-essigsäuren, vorzugsweise Alkali- oder Ammonium-Salze von de- bis Cro-Fettsäuren, der Abietinsäure, des Kolophoniums, des hydrierten oder dimerisierten Kolophoniums.
Nichtionische oberfliiehenakt'tve Verbindungen für das
erfindungsgemäße Verfahren sind z.B. Anlagerungsprodukte von Äthytonoxjd an Fettsäuren mit 16 bis 20
C-Atomen, an deren Amide, an C,s- bis Cjq-Alkanole, an
C,r bis Cjo-Monoalkylamine, an Cr bis Cjo-Alkylpheno-Ie,
an Monoglyceride von Fettsäuren oder an N-(Hydro-Xy-C2-bis
Cr alkyl)-carbonsäure-amiden von Ci6- bis
CM-Carbonsäuren. Das Molverhältnis von Äthylenoxid
zu oxalkylierendem Produkt liegt im allgemeinen
ίο zwischen 1 :1 und 30: i. Ferner sind geeignet
Umsetzungsprodukte aus Qr bis Cis-Oxoalkoholen mit
4 bis 5 Mol Athylenoxid und 6 bis 20 Mol Propylenoxid
Insbesondere zu nennen sind das Umsetzungsprodukt aus Kolophonium mit 30 bis 40 Mol Äthylenoxid, von
Talgfcttalkoho! mit 20 bis 30 Mol Athylenoxid und von
Nonylphenol mit 7 bis 15 Mol Äthylenoxid.
Als kationenaktiv«: oberflächenaktive Mittel kommen
z. B. in Betracht quaitäre Ammoniumverbindungen, wie
Salze des Ci- bis CrTrialkylphenylammoniums, des
Di-Cr bis Gt-alkylclibenzyl-ammoniums, des Cio- bis
Cjo-Alkyl-tri-Cr bis Cralkylammoniums, quaternierte
Triaikyiammoniumpolygiykoiälher, N-Cio- bis Qe-Alkylpyridinium-Salze
und N-Cio- bis Cie-Imidazolinium-Salze
in Form der Chloride, Sulfate, Methylsulfate,
Farbstarke, lasierende und gleichzeitig leicht verteilbare
Pigmentformen des Perylen-tetracarbonsäure-bisp-phenetidids
und des -biS-p-chloranilids erhält man
auch, wenn die Oxidation in wäßriger Suspension unter
JO Einwirkung von Scherkräften in Gegenwart oder Abwesenheit von oberflächenaktiven Mitteln erfolgt
Die Scherkräfte werden in der wäßrigen Suspension durch Mahlkörper, vorzugsweise durch Glas-, Keramik-,
Metall- oder Kunststoffkugeln oder Sand, die durch schnellaufende Rührer bewegt werden, erzeugt. Als
Geräte kommen hierfür z. B. Sandmühlen, Perlmühlen, in Betracht
Die Menge der Mahlkörper liegt im allgemeinen zwischen der 20- und 40fachen Gewichtsmenge,
bezogen auf die Leullcoform.
Die Oxidation kann auch hier durch Einleiten von Luft oder durch Zugabe der genannten Oxidationsmittel
vor und/oder während des Mahlens erfolgen.
Als gegebenenfalls anzuwendende oberflächenaktive
Als gegebenenfalls anzuwendende oberflächenaktive
0,2 und 20, vorzugsweise zwischen 0,5 und 15
so hergestellten Volltonausfärbungen in Einbrennlacken
zeigen eine sehr hohe Lasur. Im Weißverschnitt zeigen die erfindunggemäßen Pigmentformen hohe Farbstärke.
Di" erhaltenen Färbungen weisen eine hohe Reinheit bei deutlich gelberer Nuance im Vergleich zu
Weißverschnitten mit Pigmenten des Standes der Technik auf.
Bezüglich der Verwendung der Bisimide sei auf die DE-AS 11 97 185 und die DEOS 25 45 701, 20 13 672
und 21 21 999 hingewiesen.
bo Das erfindungsgemäße Verfahren wird durch die
folgenden Ausführungsbeispiele weiter erläutert Die im folgenden genannten Teile und Prozentangaben beziehen
sich auf das Gewicht. Die spezifische Oberfläche wurde nach BET durch Stickstoffadsorption bestimmt.
50 Teile rohes Perylentetracarbonsäure-bis-p-phenetidid
(hergestellt nach dem Beispiel der DE-PS
1113 773) werden als feuchter Preßkuchen in 1500 Teile
Wasser eingetragen und homogen gerührt Bei 30° C werden 40 Teile Natronlauge (50prozentig) und 20 Teile
Natinimdithionit zugegeben und die Mischung drei Stunden bei 300C gerührt Die Farbe der Mischung
ändert sich nach blauviolett Das Küpensalz beginnt schon nach 20 Minuten auszufallen Nach 23 Stunden
werden 6 Teile Kolophonium-Seife in Form des Natriumsalzes zur Suspension gegeben und 30 Minuten
gerührt Dann wird auf 600C erwärmt Im Verlauf von 3
Stunden werden 80 Teile Wasserstoffperoxid (30prozentig) zugegeben und eine Stunde bei 60° C nachgerührt
Die Suspension wird filtriert, das rote Pigment mit heißem Wasser neutral gewaschen und bei 70° C
getrocknet -
Im Einbrennlack erhält man mit dem Pigment Färbungen, die im Vollton eine hohe Lasur und im
Weißverschnht eine hohe Farbstirke aufweisen. Die
spezifische Oberfläche wurde zu 59 mVg bestimmt Im Vergleich zu dem deckenden Perylentetracarbonsäurebis-p-phenetjdidpigment
sind die Einfär';ungeu des
erfindungsgemäß erhaltenen Pigments im Weißverschnitt deutlich gelber und reiner.
25
50 Teile rohes Perylentetracarbonsäure-bis-p-phenetidid
(hergestellt analog der GB-PS 8 35 459, Beispiel 2) werden als feuchter Preßkuchen in 3000 Teile Wasser
von 6O0C eingetragen und gut verrührt Dann werden
bei 6O0C 40 Teile Natronlauge (5Oprozentig) und 20
Teile Natriumdithionit zugegeben und drei Stunden unter Rühren verküpt Nach zweieinhalb Stunden
werden 5 Teile Kolophonium-Seife in Form des Natriumsalzes zur Suspension gegeben und 30 Minuten H
gerührt Danach werden bei 6O0C 80 Teile Wasserstoffperoxid
(30prozentig) in 3 Stunden zugegeben und die Suspension noch 1 Stunde nachgerührt Die Suspension
wird filtriert, das Pigment mit heißem Wasser neutral gewaschen und bei 70° C getrocknet
Das Pigment hat die gleichen Eigenschaften, wie das nach dem Beispiel 1 erhaltene.
Beispiel 3 4ä
50 Teile rohes Perylentetracarfconsäure-bis-p-phenetidid
(hergestellt analog dem Beispiel der CH-PS 4 51 943), werden in Form des wäßrigen Preßkuchens in
3000 Teilen Wasser von 6O0C eingetragen und gut verrührt Bei 6O0C werden 40 Teile Natronlauge
(50gewichtsprozentig) und 20 Teile Natriumdithionit zugegeben und die Mischung 2 Stunden gerührt. Dann
werden 4 Teile Diisobutyl-naphthalin-l-sulfosäure in
Form des Natriumsalzes zur Suspension gegeben und 1 Stunde weitergtrührt Danach werden bei 6O0C 70 Teile
Wasserstoffperoxid (30prozentig) in 3 Stunden zugegeben
und eine Stunde nachgerüht.
Die Suspension wird filtriert, das Pigment mit heißem Wasser neutral gewaschen und bei 70° C getrocknet
Ausbeute: 51 Teile Pigment, das die gleichen Eigen- «> schäften wie das nach Beispiel 1 erhaltene aufweist. Die
spezifische Oberfläche wurde zu 54 m2/g bestimmt.
50 Teile rohes Perylentetracarbonsäure-bis-pheneti- b5
did (hergestellt analog der US-PS 33 40 264, Beispiel 3) werden als wasserfeuchter Preßkuchen in 3000 Teile
Wasser von 6O0C eingetragen und gut verrührt Bei 6O0C wird durch Zugeben von 40 Teilen Natronlauge
(50prozentig) und 20 Teilen Natriumdithionit verküpt (Dauer: s Stunden).
Das ausgefallene KDpensalz wird bei 20° C abgesaugt und mit 1000 Teilen blinder Küpe (Lösung von 20 Teilen
Natronlauge 50prozentig und 10 Teilen Natriumdithionit in 1000 Teilen Wasser) bis zum durchsichtig,
rotvioletten Ablauf gewaschen.
Das Filtergut wird in 3000 Teilen Wasser von 60° C angeteigt und mit 3 Teilen eines Anlagerungsproduktes
von 23 Mol Äthylenoxid an 1 Mol Talgfettalkohol gut verrührt In 2 Stunden werden bei 60 bis 70°C 70 Teile
Wasserstoffperoxid (30prozentig) zugegeben und die Suspension "eine Stunde nachgerührt Nach dem
Filtrieren, Neutralwaschen und Trocknen bei 70° C erhält man 48 Teile eines Rohpigments, das die gleichen
Eigenschaften wie das nach dem Seispiet 1 erhaltene Produkt aufweist
50 Teile rohes Perylentetracarbmisäure-bis-p-chloranilid
(hergestellt nach der US-PS 33 4fl 264, Beispiel 1) werden als wasserfeuchter Preßkuchen in 3000 Teilen
Wasser von 6O0C eingetragen und homogen gerührt Bei 60° C wird durch Zugabe von 40 Teilen Natronlauge
(50%/ und 20 Teilen Natriumdithionit verküpt Dauer: 2,5 Stunden. Dann werden 3 Teile Kolophonium-Seife in
Form des Natriumsalzes zur Suspension gegeben und die Suspension 30 Minuten geriüirt Anschließend
werden bei 60° C in 3 Stunden 100 Teile Wasserstoffperoxid
pOprozentig) zugegeben und die Suspension eine Stunde nachgerührt Die Suspension wird filtriert, das
Filtergut in 1000 Teilen Wasser angerührt und mit lSprozentiger Salzsäure auf pH 3 gestellt Das Pigment
wird abgesaugt mit Wasser neutral gewaschen und bei 700C unter vermindertem Druck getrocknet
Das erhaltene Pigment gibt im Einbrennlack Volltonfärbungen, die eine hohe Lasur aufweisen. Im Weißverschnitt
zeichnet sich das Pigment durch hohe Farbstärke »us. Die spezifische Oberfläche wurde zu 63m2/g
bestimmt Im Vergleich zu den streuenden Pigmenten des gleichen chemischen Individuums gibt das erhaltene
Pigment im Einbrennlack im Weißverschnitt Färbungen mit gelberer Nuance.
50 Teile rohes Perylentetracarbonsäure-bis-p-chloranilid
(hergestellt nach US-PS 33 40 264, Beispiel 1) werden als wass;;rfeuchter Preßkuchen in 1500 Teile
Wasser von 6O0C eingetragen und gut verrührt Bei 6O0C wird durch Zugabe von 40 Teilen Natronlauge
(5Cprozentig) und 20 Teilen Natriumdithionit 23
Stunden unter Rühren verküpt Dann werden 5 Teile ölsäurediäthanoiamid zur Suspension des Xüpensalzes
gegeben und 30 Minuten weitergerührt Anschließend wird bei 60'C durch Zugeben von 70 Teilen
Wasserstoffperoxid (30prozentig) in 3 Stunden oxidiert. Die Suspension wird eine Stunde nachgerührt, dann
abgesaugt. Das Filtergut wird in 1000 Teilen Wasser angeschlämmt, die Suspension mit 15piozentiger
Salzsäure auf pH 3 gestellt und abgesaugt. Das Filtergut wird neutral gewaschen und bei 7O0C unter vermindertem
Druck getrocknet.
Ausbeute: 52 Teile Pigment, das die gleichen Eigenschaften wie das nach Beispiel 5 erhaltene
aufweist.
50 Teile rohes Perylentetracarbonsäure-bis-p-chloranilid
(hergestelllt nach dem Beispiel der DE-PS Il !3 773) werden als wasserfeuchter Preßkuchen in
3000 Teile Wasser von 40°C eingetragen und gut verrührt Dann werden 80 Teile Natronlauge (50prozentig)
und 40 Teile Natriumdithionit zugegeben und 3 Stunden bei 40°C unter Rühren verküpt Danach wird
auf 2G0C abgekühlt, das ausgefallene Küpensalz
abfiltriert und mit 200Teilen blinder Küpe gewaschen.
Der Preßkuchen der Leukoform wird durch Zugabe von Wasser zu einer Suspension mit einem Trockengehalt
von 10% eingestellt. Dann wird eine alkalische
Lösung, die 6 Teile Kolophonium-Seife in Form des Natrium-Salzes enthält, und 900 Teile Glasperlen
(Durchmesser 03 bis 1 mm) zugegeben. Die Mischung wird mittels eines hochtourigen ROhrers 3 Stunden lang
bei Raumtemperatur unter Luftzutritt gerührt. Anschließend werden die Perlen abgesiebt Zur Entfernung
von anhaftendem Farbstoff werden die Perlen mit 500 Teilen Wasser gewaschen. Die wäßrige Suspension des
Pigments wird mit lOprozentiger Schweifelsäure auf pH
ίο 3 gestellt und filtriert. Das Filtergut wird neutra1
gewaschen und getrocknet.
Ausbeute: 48 Teile Pigment, das die gleichen Eigenschaften wie das nach dem Beispiel 5 erhaltene
aufweist.
Claims (4)
- Patentansprüche:t. Verfahren zur Herstellung von farbstarken, lasierenden und leicht verteilbaren Pigmentformen des Perylen-3,4,9,1O-tetracarbonsäure-bis-p-phenetidids und des -bis-p-chloranflids durch Überführen in die Leukoform und Oxidation der Leukoform in wäßriger Suspension, dadurch gekennzeichnet, daß die Oxidation der Leukoform in Gegenwart von oberflächenaktiven Mitteln oder unter Einwirkung von Scherkräften in Gegenwart oder Abwesenheit von oberflächenaktiven Mitteln erfolgt
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man 0,2 bis 20 Gewichtsprozent, bezogen auf die Leukoform, an oberflächenaktiven Mitteln anwendet.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, daß man als oberflächenaktive Mittel nichtionische und/oder anionische anwendet
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die Oxidation der Leukoform mit Wasserstoffperoxid oder dessen Addukten durchführt
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2803362A DE2803362C2 (de) | 1978-01-26 | 1978-01-26 | Verfahren zur Herstellung von farbstarken, lasierenden und leicht verteilbaren Perylen-S^AlO-tetracarbonsäurediimid-Pigmenten |
| US06/003,980 US4217455A (en) | 1978-01-26 | 1979-01-16 | Preparation of transparent and easily dispersible perylene-3,4,9,10-tetracarboxylic acid diimide pigments of high tinctorial strength |
| CH68079A CH637669A5 (de) | 1978-01-26 | 1979-01-23 | Verfahren zur herstellung von farbstarken, lasierenden und leicht verteilbaren perylen-3,4,9,10-tetracarbonsaeurediimid-pigmenten. |
| GB7902686A GB2015019B (en) | 1978-01-26 | 1979-01-25 | Preparation of transparent and easily dispersible perylene-3,4,9,10-tetracarboxylic acid diimide pigments of high tinctorial strength |
| JP54007292A JPS5943064B2 (ja) | 1978-01-26 | 1979-01-26 | 濃色透明で分散容易なペリレン−3,4,9,10−テトラカルボン酸ジイミド顔料の製法 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2803362A DE2803362C2 (de) | 1978-01-26 | 1978-01-26 | Verfahren zur Herstellung von farbstarken, lasierenden und leicht verteilbaren Perylen-S^AlO-tetracarbonsäurediimid-Pigmenten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2803362B1 DE2803362B1 (de) | 1978-10-26 |
| DE2803362C2 true DE2803362C2 (de) | 1979-06-21 |
Family
ID=6030441
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2803362A Expired DE2803362C2 (de) | 1978-01-26 | 1978-01-26 | Verfahren zur Herstellung von farbstarken, lasierenden und leicht verteilbaren Perylen-S^AlO-tetracarbonsäurediimid-Pigmenten |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4217455A (de) |
| JP (1) | JPS5943064B2 (de) |
| CH (1) | CH637669A5 (de) |
| DE (1) | DE2803362C2 (de) |
| GB (1) | GB2015019B (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6432193B1 (en) * | 1999-12-15 | 2002-08-13 | Bayer Corporation | Process for the continuous drowning of perylene melt |
| DE10216681A1 (de) * | 2002-04-16 | 2003-11-06 | Clariant Gmbh | Verfahren zur Herstellung von verküpbaren organischen Pigmenten |
Family Cites Families (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE386057C (de) | 1919-05-06 | 1923-12-01 | Kalle & Co Akt Ges | Verfahren zur Darstellung von Kuepenfarbstoffen |
| US2543747A (en) * | 1948-08-27 | 1951-03-06 | Gen Aniline & Film Corp | Preparation of n.n'-diaryl derivatives of perylene diimid |
| DE1197185B (de) | 1955-07-06 | 1965-07-22 | Hoechst Ag | Pigmentfarbstoffe fuer Lacke und Druckfarben |
| GB835459A (en) | 1956-03-22 | 1960-05-18 | Hoechst Ag | New dyestuff of the perylene tetracarboxylic acid series |
| CH433245A (de) * | 1963-06-12 | 1967-04-15 | Basf Ag | Verfahren zur Herstellung von Harnstoffderivaten |
| CH451943A (de) | 1963-07-01 | 1968-05-15 | Ciba Geigy | Verfahren zur Herstellung von Perylentetracarbonsäurediimiden |
| US3340264A (en) * | 1964-05-06 | 1967-09-05 | Du Pont | Process for preparing n, n'-diarylperylenetetracarboxylic diimides |
| DE2013672A1 (de) | 1970-03-21 | 1971-10-14 | Badische Anilin &. Soda Fabrik AG, 6700 Ludwigshafen | Verfahren zur Isolierung femverteilter Farbstoffe aus flussigen Dispersionen |
| CH540326A (de) | 1970-05-05 | 1973-08-15 | Ciba Geigy Ag | Verfahren zur Konditionierung von Pigmenten |
| DE2545701B2 (de) * | 1975-10-11 | 1979-10-04 | Basf Ag, 6700 Ludwigshafen | Perylen-SA^MO-tetracarbonsäurediimidpigment, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung |
-
1978
- 1978-01-26 DE DE2803362A patent/DE2803362C2/de not_active Expired
-
1979
- 1979-01-16 US US06/003,980 patent/US4217455A/en not_active Expired - Lifetime
- 1979-01-23 CH CH68079A patent/CH637669A5/de not_active IP Right Cessation
- 1979-01-25 GB GB7902686A patent/GB2015019B/en not_active Expired
- 1979-01-26 JP JP54007292A patent/JPS5943064B2/ja not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2015019B (en) | 1982-06-03 |
| US4217455A (en) | 1980-08-12 |
| CH637669A5 (de) | 1983-08-15 |
| JPS54110228A (en) | 1979-08-29 |
| JPS5943064B2 (ja) | 1984-10-19 |
| DE2803362B1 (de) | 1978-10-26 |
| GB2015019A (en) | 1979-09-05 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0039912B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Pigmenten der Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsäurediimidreihe und ihre Verwendung | |
| DE1619531A1 (de) | Verfahren zur UEberfuehrung von Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsaeurediimid in eine coloristisch wertvolle Pigmentform | |
| DE2727484C2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines roten Pigments aus Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsäure-N,N'-bis-methylimid | |
| CH629237A5 (de) | Verfahren zur herstellung von kupferphthalocyanin-pigmentzusammensetzungen. | |
| EP0218156B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von Pigmentfarbstoffen | |
| DE2837731C2 (de) | ||
| DE3031444C3 (de) | Verfahren zur herstellung der beta-kristallform des dioxazin-violett-pigments | |
| DE2540739C2 (de) | Verfahren zur Umwandlung eines Küpenfärbematerials in eine Pigmentform | |
| DE2803362C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von farbstarken, lasierenden und leicht verteilbaren Perylen-S^AlO-tetracarbonsäurediimid-Pigmenten | |
| DE2360793C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Kupferphthalocyaninpigmenten der a -Modifikation und deren Verwendung | |
| DE69801302T2 (de) | Verfahren zur Herstellung fester Lösungen von Chinacridonen | |
| EP0018008B1 (de) | Verfahren zur Herstellung von lasierenden Pigmentformen des 4,4',7,7'-Tetrachlorthioindigo | |
| DE3641891A1 (de) | Verfahren zur herstellung von dimethylaminomethyl-kupferphthalocyanin und/oder seinen derivaten | |
| EP0011105B1 (de) | Bis-N-dialkylcarbamoyl-chinacridone, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung | |
| DE2854190C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von lasierenden Pigmentformen des Indanthrens und des chlorierten Indanthrone | |
| DE2726682C3 (de) | Verfahren zur direkten Herstellung von Perylen-S^AlO-tetracarbonsäure-NJS'-dimethylimid in Pigmentform | |
| DE2063714B2 (de) | ||
| DE2909568C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von farbstarken, brillanten, lasierenden Pigmentformen des Bromisoviolanthorns | |
| DE2748860C2 (de) | Verfahren zur direkten Überführung von rohem Flavanthron in eine lasierende Pigmentform | |
| DE2116048C3 (de) | Farbstoff der Perylentetracarbonsäurediimidreihe | |
| DE2439983C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von leicht dispergierbaren Phthalocyaninpigmenten der beta-modifikation und deren Verwendung | |
| DE2360792A1 (de) | Verfahren zur herstellung von hochreinen pigmenten | |
| CH362475A (de) | Verwendung von linearem Chinacridon | |
| DE2702596A1 (de) | Verfahren zur herstellung von pyranthronen in pigmentform | |
| DE2034499B (de) | Verfahren zur Herstellung der beta Kristallmodifikation des linearen trans Chinacridone |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8330 | Complete disclaimer |