[go: up one dir, main page]

DE2360792A1 - Verfahren zur herstellung von hochreinen pigmenten - Google Patents

Verfahren zur herstellung von hochreinen pigmenten

Info

Publication number
DE2360792A1
DE2360792A1 DE2360792A DE2360792A DE2360792A1 DE 2360792 A1 DE2360792 A1 DE 2360792A1 DE 2360792 A DE2360792 A DE 2360792A DE 2360792 A DE2360792 A DE 2360792A DE 2360792 A1 DE2360792 A1 DE 2360792A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dye
organic
acid
water
parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE2360792A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2360792C2 (de
Inventor
Siegfried Dipl Chem Schiessler
Ernst Dipl Chem Dr Spietschka
Wolfgang Dipl Chem Dr Tronich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19732360792 priority Critical patent/DE2360792C2/de
Publication of DE2360792A1 publication Critical patent/DE2360792A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2360792C2 publication Critical patent/DE2360792C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B67/00Influencing the physical, e.g. the dyeing or printing properties of dyestuffs without chemical reactions, e.g. by treating with solvents grinding or grinding assistants, coating of pigments or dyes; Process features in the making of dyestuff preparations; Dyestuff preparations of a special physical nature, e.g. tablets, films
    • C09B67/0001Post-treatment of organic pigments or dyes
    • C09B67/0017Influencing the physical properties by treatment with an acid, H2SO4

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Developing Agents For Electrophotography (AREA)
  • Pigments, Carbon Blacks, Or Wood Stains (AREA)

Description

»' A R B VV E R K E. H O E C II S Ϊ AG.
vermals' 'Meister Lucius & Brüning
Aktenzeichen: HOE 73/F 373
Datum; 3.12.1973
Verfahren zur Herstellung von hochreinen Pigmenten
Gegenstand der Anmeldung is.t ein abwassergünstiges Verfahren zur Herstellung hochreiner Pigmente durch Behandlung von Roh-Farb» stoffen mit geeigneten, zur Salzbildung mit den Farbstoffen befähigten Säuren, welche die Verunreinigungen lösen und anschliessende mechanische Peinverteilung der Rein-Parbstoffe zum Pigment«
Zur Überführung eines Rohfarbstoffs in eine anwendungstechnisch als Pigment brauchbare Form sind im allgemeinen eine Reinigung und ein"sog. Finishprozeß notwendig. Eine Kombination von Reini„ gung und Finish bietet z.B. das bei Phthalocyanines seit langsra bekannte Verfahren, den Rchfarbstöff in kcnz, Schwefelsäure su lösen und die Lösung anschließend in einen großen Überschuß von Wasser einzutragen«
Ebenso sind Verfahren bekannt, wonach man den Rohfarbatoff in 60 - 90 9&iger Schwefelsäure suspendiert und die Suspension des gebildeten Farbstoff-Sulfats durch Eintragen oder Einsprüheii in einen Überschuß von Wasser unter Freisetzung des ursprünglichen Farbstoffs feinverteilt.
Ein Nachteil dieser Methode bestaht jedoch darin, daß ein großer Teil der in verdünnter Schwefelsäure unlöslichen Verunreinigungen organischer Art wieder mit ausgefällt wird, so daß zwar eine Peinvertellung, aber nur eine begrenzte Reinigung des Farbstoffs erreicht wird.
509824/0764
BAD ORIGINAL
Es wurden deshalb auch Verfahren "beschrieben, bei ν1οη«2ι± man den Rohfarbstoff in konz. Schwefelsäure löst und anschließend durch Zugabe von Wasser die Schwefelsäurekonzentratxon nur soweit verringert, daß die Verunreinigungen in der Säure gelöst bleiben, während der farbstoff jedoch gleichzeitig in Form seines Sulfats ausfällt und isoliert werden kann. Die Feinverteilung erfolgt dann, wie z. B. in der US-Patentschrift Fr. 2 284 685 beschrieben, durch erneutes lösen des Farbstoffsulfats in konz. Schwefelsäure und Eintragen oder Einsprühen der Lösung in einen großen Überschuß Wasser.
Der entscheidende Nachteil der bisher bekannt gewordenen Verfahren besteht jedoch darin, daß die Filtration der großen Volumina stark verdünnter schwefelsaurer Pigmentsuspension einen erheblichen technischen und zeitlichen Aufwand erfordert und daß große Mengen an stark verunreinigter und verdünnter Schwefelsäure anfallen, deren Beseitigung über das Abwasser problematisch und deren Regenerierung kostspielig- ist.
Es wurde nun gefunden, daß man abwassergünstig hochreine Pigmente mit giiten Eigenschaften herstellen kann» wenn man säurestabile Rohfarbstoffe unterschiedlicher Reinheit mittels geeigneter Säuren in Farbstoffsalze überführt, diese bei geeigneter Säurekonzentration isoliert,' durch Zersetzung der Farbstoffsalze mit Wasser den Farbstoff in reiner Form wieder freisetat, filtriert, mit Wasser säurefrei wäscht und anschließend durch mechanische Feinverteilung ohne Äbwasserbelastung in die Pigmentform überführt. Als Säuren eignen sich alle Säuren, welche die in den Rohfarb« stoffen enthaltenen Verunreinigungen lösen und mit den zur Verwendung kommenden Farbstoffen isolierbare Salze bilden und für deren Regenerierung wirtschaftliche technische Verfahren existieren.
Besonders geeignete Säuren sind für das beanspruchte Verfahren _ z. B. Schwefelsäure oder Oleum. Es können aber auch z. B. hochkonzentrierte Halogenwasserstoffsäuren oder halogenierte Essigsäuren verwendet werden.
Das beanspruchte Verfahren eignet sich prinzipiell für alle Farbstoffe, die gegen verdünnte und konz. Säuren, insbesondere gegen Schwefelsaure stabil sind und in isolierbare Salze übergeführt
509024/076.4*
werden können, aus denen mit Wasser der urti^rüiiglicho zurückgewonnen werden .kann. .'■'*■
Geeignet sind s. B« Chinacridone, Perylentetracarbonsäurefarbstoffe, polycyclische Chinone, Phthalocyanine, Dioxazine, Indigo- und Thioindigofarbstoffe und säurestabile Derivate der genannten Farbstoffe, sowie säurestabile Azofarbstoffe. Von besonderer Bedeutung sind halogenierte Kupferphthalocyanine, insbesondere hochhalogenierte Kupferphthaiοcyanine.
Aus der Seihe der Chinacridone kommen vor allem die nach den bekannten Verfahren herstellbaren linearen trans-Chinacridone in Frage, die unsubstituiert oder symmetrisch oder unsymmetrisch substituiert sein können, wie z. B.
2', 9-Dichlor-, 2,9-Dimethoxy-, 2,9-Dimethyl, 3,10-Dimethyl-, 3,10~Di'chloT-, 3-Methyl~, 2-Chloi1-, 4--Chlor~, 2,3-Mchlor-, 2-ChIOr-A-THe^:/-!-- oder 2,9-Bichlor~4,1 l-dimethyl-trans-chinacridon, 3,4,10, ii-Te'trachlor-chinäcridon, 1,4,8,11-Tetrachlorchinacridon oder 2,4,9,1I-Tetramethoxy-Chinacridon.
Weiter sind auch trans-Chinacridone mit anderen als den genannten säurestabilen Substituenten geeignet, sowie cis-Chinacridone und angulare Chinacridone.
Die Bezeichnung Perylentetracarbonsäurefarbstoffe besieht sich auf die Verbindungsklasse der allgemeinen Formel
IT-R
wobei R z, B. ein Alkyl-, Aryl-, Arylalkyl-, Alkoxy- oder ein heterocyclischen Rest sein kann, der wiederum dtirch verschiedene säurestabile Gruppen substituiert sein kann.
509824/076A
BAD ORIGINAL
Weiter kann auch das Perylen-Grundgeriist säureutabIIe SubE trennten, bevorzugt Halogen, enthalten«
Zu den polyeyclischen Chinonen zählen z. B. Farbstoffe mit Strukturen, die durch Kondensation eines öhinonrestes mit aromatischen Resten erhalten werden, wie z. B. Anthanurone, Flavanthrone, Pyranthrone, Dibenzpyrenchinone, Anthrachinone mit ankondensierten aromatischen Resten, Perinone und Diperinone, Violanthrone, Isoviolanthrone und deren säuresta/bile Derivate, vorzugsweise deren Halogenierungsprodukte.
Die Herstellung eines Farbstoff-Sulfats erfolgt z. B. durch Lösen des Farbstoffs in 96 - 100 ^iger Schwefelsäure oder in Oleum und anschließende Verdünnung mit Wasser oder verdünnter Schwefelsäure auf einen Säuregehalt, bei dem das Färbstoffsulfat in filtrierbarer Form a.usfällt. Das Farbstoff-SuIfat kann aber auch hergestellt v/erden, indem man den- Farbstoff in Schwefelsäure suspendiert, wobei die Säurekonzen-tration so gewählt wird, daß sie zur vollständigen Überführung des Farbstoffs in das Sulfat ausreicht. Dies ist im allgemeinen in einem Konzentrationsbereich der Schwefelsäure zwischen 70 $ und 100 $ der Fall.
Die Bildung des Farbstoffsulfats läßt sich meistens an-der Ausbildung charakteristisch geformter Kristalle und an deren vom reinen Farbstoff meist abweichender Farbe erkennen.
Die Schwefelsäuremenge ist .innerhalb weiter Grenzen variabel, zweckmäßigerweise wird jedoch die 4 - 20-fache Menge bezogen auf den Farbstoff verwendet. Dabei kann es, je nach der Art des verwendeten Farbstoffs von Vorteil sein, die Herstellung des Farbstoff-Sulfati
vorzvinehmen.
stoff-Sulfats entv/eder bei 20 - 30° oder bei höherer Temperatur
Sobald der gesamte Farbstoff in das isolierbare Sulfat übergeführt istj. wird dieses durch Filtration isoliert und durch Waschen mit einer geringen Menge 70 bis 96 ^iger Schwefelsäure von anhaftender Mutterlauge befreit. Aus dem isolierten Farbstoffsulfat wird der Reinfarbstoff durch Einwirkung von Wasser in Freiheit gesetzt. Dazu kann man das Sulfat entv/eder direkt mit Wasser säurefrei waschen oder man rührt es in Wasser ein, isoliert den
509824/076 4
BAD ORIGINAL
- ς „
gebildeten neutralen Partstoff und wäscht diesen säurifrei.
Der wässrige Filterkuchen des Farbstoffs wird anschließend durch mechanische Feinverteilung in Pigmentform übergeführt»
Hierfür können alle Verfahren herangezogen werden, die eine Korn-Zerkleinerung von Farbstoffen auf Pigmentgröße bewirken, wie z. B. die Feinverteilung in Knetern, schneilaufenden Rührwerken mit Mahlwirkung oder in Mahlaggregaten, deren Prinzip auf der Aufprallwirkung oder gegenseitigen Reibung von Mahlkörpern durch Rotation oder Schwingung beruht.
Bevorzugt erfolgt die Feinverteilung auf einer Rollmühle, Schwingmühle oder Perlmühle mit den in- der Praxis üblichen Mahlkörpern und unter den üblichen Bedingungen,
Als Mahlmedium kommen Wasser, organische Flüssigkeiten und vor allem homogene Mischungen von Wasser und organischen Flüssigkeiten in Frage. Es können aber- als Mahlmedien auch Emulsionen von Wasser und organischen Flüssigkeiten, die in Wasser nicht oder nur begrenzt löslich sind, Verwendung finden. Als organische Flüssigkeiten kommen z. B. Alkohole, Ketone, Carbonsäuren, Ester, Äther, Kohlenwasserstoffe, halogenierts Kohlenwasserstoffe, Amine und Carbonsäureamide in Frage«. Besonders günstige Resultate werden erhalten, wenn man homogene Mischungen von Alkoholen und Wasser als Mahlmedium- verwendet. Bevorzugt werden wässrige lösungen von primären, sekundären und tertiären aliphatischen Alkoholen mit 4 bis 6 Kohlenstoffatomenf z. B. von Isobutanol, tertiärem Butanol oder Cyclohexanol, verwendet.
Bei Verwendung von organischen Flüssigkeiten als Mahlmedium wird das dem Filterkuchen anhaftende Wasser vor Mahlbeginn verdrängt und die Feinverteilung im wasserfreien Medium unter Verwendung einer organischen Flüssigkeit, z. B. Isopropanol oder Xylol durchgeführt.
Die Mahlung kann gegebenenfalls unter Zusatz von Stoffen durchgeführt werden, welche die Mahlung erleichtern und eich anschließend unter den Trocknungsbedingungen des Mahlgutes rückstandslos verflüchtigen und durch Kondensation zurückgewinnen lassen, oder wel~ ehe die Eigenschaften des gemahlenen Pigments selbst verbessern und daher nicht entfernt werden brauchen. Solche Stoffe können z. B. lcaticnenaktive, anionenaktive' oder neutrale grenzflachen-
509824/0764 BAD ORIGINAL
aktive Substanzen in den üblichen Mengen sein.
Anschließend an die Mahlung kann der Farbstoff in der üblichen Weise von den ivTahlkörpern abgetrennt und getrocknet v/erden. In besonderen Fällen kann der Trocknung noch eine Nachbehandlung der Pigmentpaste durch Erhitzen mit Wasser und/oder mit Wasser mischbaren oder nicht mischbaren Flüssigkeiten in geeigneten offenen oder geschlossenen Gefäßen vorausgehen.
Die bei der Filtration des Farbstoffsulfats anfallende ca. 70 - 96 folge Schwefelsäure eignet sich, gegebenenfalls nach dem Aufkonzentrieren auf die ursprüngliche Säurekonzentration und nach dem Ersatz des Schwefelsäureverlustes erneut zur Farbstoffreinigung, Die Säure ist somit mehrmals ohne Regeneration verwendbar. _ · _ .
Stärker verunreinigte Schwefelsäure kann dagegen wegen ihres hohen Säuregehalts wirtschaftlich nach den bekannten Regenerationsverfahren gereinigt und anschließend erneut eingesetzt werden. Als Regenerationsverfahren kommen das Pauling—Verfahren, das thermische Spaltverfahren oder die Destillation in Frage.
Die bei der Itfeutralwäsche des aus dem Farbstoffsulfat bei der Zersetzung mit Wasser entstehende verdünnte Schwefelsäure ist völlig frei von anorganischen und organischen Verunreinigungen und kann daher wieder zur Ausfällung des Farbstoff-Sulfats aus kons, Schwefelsäure verwendet, oder nach-dem Tauchbrennerverfahren auf— konzentriert und erneut zur Farbstoffreinigung eingesetzt v/erden.
Der entscheidende Vorteil des beanspruchten Verfahrens besteht somit darin, daß bei der Herstellung und Isolierung des Farbstoffsulfats die Schwefelsäure in einer derartig hohen Konzentration anfällt, daß eine "wirtschaftliche Regenerierung möglich ist und dadurch jegliche ökologische Belastung entfällt.
Ein weiterer, entscheidender Vorteil des beanspruchten Verfahrens besteht darin, daß der bei der Zersetzung des Farbstoffsulfats anfallende Farbstoff in hochreiner Form anfällt und äußerst leicht feinverteilbar ist, sodaß er bereits durch kurszeitiges Mahlen in Pigmentform überführt werden kann.
509824/0764 _
BAD ORIGINAL
Da der Farbstoff in Reinstform, der Mahlung unterzogen, v/ir&^ ge langen durch den Mahlprozeß keinerlei Verunreinigungen in das Mahlmedium. Die Abtrennung des Pigments vom Mahlmedium erfolgt in der üblichen Weise durch Filtration und liefert, z. B. für den Pail, daß Wasser als Mahlmedium verwendet wurde, ein abwasserneutrales Filtrat. Falls die Mahlung in organischen Flüssigkeiten erfolgt, können diese nach der Filtration ohne Regenerierung erneut als Mahlmedium eingesetzt werden. Das Verfahren wird jedoch dadurch besonders einfach und kostengünstig, daß man wegen der hohen Reinheit des erhaltenen Farbstoffs auf die kostspielige Filtration nach der.Mahlung völlig verzichten und den Mahlansatz nach Abtrennung von den Mählkörpern direkt in geeigneten Trockenapparaten eindampfen kann.
Die nach dem beanspruchten Verfahren hergestellten Pigmente eignen sich zum Einfärben von lacken, zum Färben von Papier, Kunststoffen und Kunstharzen, zum Färben von Kunstfasern in der Masse, zum Bedrucken von Papier und Textilien und für Metalleffektlackierungen sowie für Anstrichfarben und Tinten,
Die in den Beispielen genannten Teile und Prozente sind Sewichtsteile und" G-ev/ichtsprozente. Die Temperatur ist in öelsiusgraden angegeben. - :
BAD ORiGiNAL
509824/07 64
Beispiel 1 ;
33 Teile Roh-Kupferphthalocyanin mit einem Chlorgehalt von 48 $ werden in 500 Teile Icons. Schwefelsäure eingetragen und 8 Stunden bei 25 - 3O0C gerührt. Dann tropft man "bei 70 - 8O0C 65 Teile Wasser zu und saugt die Kristallmasse des Kupferphthalocyanin·- sulfata über ein säurefestes Filter ab. Man wäscht mit ca. 160 Teilen 80 ^iger Schwefelsäure nach und rührt den Filterkuchen anschließend bei 25 - 30° in 330 Teile Wasser ein, saugt ab und wäscht mit Wasser säurefrei. Ausbeute: 93 Teile wäßriger Filterkuchen mit einem Feststoffgehalt von 35 $·
Der so hergestellte Filterkuchen wird zusammen mit 117 Teilen Teilen
Wasser, und. 120ÖYu>uarzperlen. von ca. 2 mm 0 in einer Porzellanmühle 15 Stunden .auf einem Schwingtisch gemahlen. Anschließend wird von den Mahlkörpern abgetrennt, filtriert und im Vakuum bei 6O0C getrocknet. Ausbeute* 31 »3- Teile Pigment. Mit dem so hergestellten Pigment lassen sich Einbrennlacke nach bekannten Methoden in brillanten, farbstarken Grüntönen von hoher Transparenz einfärben. "
Beispiel 2: ;
33 Teile Kupferphthalocyanin nit einem Chlorgehalt von 48 # werden unter.Verwendung des bei der Reinigung nach Beispiel 1 anfallenden, ca. 85 folgen Schwefelsäurefiltrats nach den Angaben von Beispiel 1 gereinigt, wobei die Schwefelsäurekonzentration des verwendetet Filtrats vorher durch Zugabe von Oleum auf 96 - 100 tfo Schwefelsäure aufgestärkt wird.
Die nach mehrmaliger Verwendung der Filtrate anfallende stärker verunreinigte Schwefelsäure wird durch Destillation regeneriert.
Beispiel 3«
V.
50 Teile 80 $iges Roh-Kupferphthalocyanin (Chlorgehalt des Kupferphthalocyanins 48 - 49 f°) werden in 400 Teile konz. Schwefelsäure eingetragen und nach Zugabe einer geringen Menge Batriumnitrit bei 25 - 30° gerührt,- bis die Überführung in das
509824/0764
BAD OR!G!NAL -Q-
!Farbstoffsulfat vollständig ist. Dann tropit man "bei 70 - 80° 52 Teile Yfes'ser'zu und saugt die Kristallmasse des Kupf erphthyJ ocyaninsulfats "bei Raumtemperatur über ein säurefestes i'ilter ab.. Man wäscht mit ca. 200 Teilen 80 $iger Schwefelsäure nach, rührt den Filterkuchen anschließend bei 25 - 300G -in 400 Teile Wasser ein, saugt ab und wäscht mit Wasser säurefrei. Ausbeute: 98 Teile wäßriger Filterkuchen mit einem Peststoffgehalt von 40 fo.
Der so hergestellte -Filterkuchen wird zusammen mit 1.31 Teilen Y/asser, 15 Teilen Isohutanol und 1300 Teilen Quarzitperlen von ca. 1 mm 0 in einer Porzellanmühle 15 Stunden auf einem Schwing-, tisch gemahlen. Anschließend wird von den Mahlkörpern abgetrennt und der.Mahlansatz bei 60° im Vakuum zur Trockne eingedampft. Ausbeute: 39 Teile Pigment.
Mit dem so hergestellten Pigment lassen sich Einbrennlacke nach den "bekannten Methoden in brillanten Grüntönen von hoher Transparenz anfärben. "· ' · ' Die. nach bekannten Methoden erhaltenen PYC-Einfärbungen zeichnen sich durch hohe Farbstärke und Reinheit des Farbtons- aus. Verwendet man in dem wässrig-organischen Mahlmedium anstelle von 15 Teileii Isobutanol 15 Teile tertiären Butanols oder 15 Teile tertiären Amylalkohols oder 7 Teile Cyclohexanol, so erhält man Pigmente vergleichbarer Qualität.
Beispiel
28 Teile 90 folges "perchloriertes Boh-Kupferphthalocyanin (Chlor gehalt des Kupf er phthalocyanin 48 - 49 ί°) werden in 250 Teile 100 "folge Schwefelsäure eingetragen und in Stickstoffatmosphäre nach Zugabe einer geringen Menge Mtrosylschwefelsäure mehrere Stunden bei .70 - 80° gerührt, bis die Überführung in das Färb-. stoffsulfat vollständig ist* Dann werden bei 70 - 80° 44 Teile Y/asser zugetropft. Nach Abkühlung auf 20 - 30° wird das Farbstoff sulfat auf einen säurebeständ. Filter abgesaugt und mit 80 Teilen 80 $iger Schwefelsäure gewaschen. Der Filterkuchen wird anschließend mit Wasser neutral gewaschen.
Man erhält 62 Teile eines 40,3 folgen wäßrigen Filterkuchens von perchloriertem Rein-Kupferphthalocyanin, entsprechend 25 Teilen Rein-Farbstoff.
509824/0 BAD ORIGINAL
'J
Der so hergestellte Filterkuchen wird ausatmen mit Bf Teilen Aceton und 1200 Teilen Quarzitperlen von 2 mm 0 in einer Porzellannröhle 20 Stunden auf einem Vibratom-Schwingtisch gemahlen. Anschließend wird die Farbstoffsuspension von den Mahlkörpern abgetrennt und in Vakuum bei 60° zur Trockne eingedampft.
Mit dem so hergestellten Farbstoff erhält man beim Anfärben von Einbrennlacken brillante, farbstarke Grüntone. Der Pigmentfarbstoff zeichnet sich gegenüber den "bekannten Produkten des Handels zusätzlich durch eine entscheidend verbesserte Dispergierbarkeit in Lacksystemen aus.
Einen Pigmentfarbstoff von vergleichbarer Qualität erhält man, wenn man die Farbstoffsuspension nicht durch Schwingmahlung sondern durch eine -kontinuierliche Perlmahlung feinverteilt und anschließend kontinuierlich bei !Tormaldruck zur Trockne eindampft..
Verwendet man anstelle von perchloriertem Kupferphthalocyanin Hexadecabrom-Kupferphthalocyanin, dann erhält man einen Pigmeritfarbstofi", der bei der Einfärbung von Einbrennlacken gelbstichige, farbstarke' Grüntone ergibt.
Beispiel 5«,
25 Teile perchloriertes Re in-'Kupf er phthalocyanin (in Form der in Beispiel 4 beschriebenen 62 Teile eines 40,3 /-feigen wässrigen Filterkuchens) werden in 150 Teile technisches Xylolgemisch eingetragen. Anschließend wird das Wasser durch Auskreisen entfernt. Die wasserfreie Farbstoffsuspension wird mit 1200 Teilen Quarzitperlen von 2 mm 0 in einer Porzellanmühle 20 Stunden auf einem Schwingtisch gemahlen. Anschließend wird die Farbstoffsuspension von den Mahlkörpern abgetrennt«, Die Suspension wird in einem Autoklaven 3 Stunden bei 150 ·- 160 gerührt. Nach dem Abkühlen auf unter 100 wird der Farbstoff abgesaugt unä bei 100° im Vakuum getrocknet«
Der so hergestellte Pigraentfarbstoff liefert beim Anfärben von Einbrennlacken brillante, färbstarke Grüntone. Die Färbungen
509824/0764
BAD ORIGINAL -11-
sind deckender als die unter Verwendung des nach. Beispiel 1 o-lsr 4 hergestellten Pigmentes erhaltenen. Die Dispergierbarkoii in Lacksystemen ist vorzüglich.
Die nach "bekannten Methoden erhaltenen PVC-Einfärbungen zeichnen sich durch hohe Farbstärke und Reinheit des !Farbtons aus.
Beispiel 6;
35 Teile IT, ITf-Dirnethylperylen-3 »4*9*10-tetracarbonsäurediimid (95 $>ig) v/erden in 350 Teilen konz. Schwefelsäure gelöst» Dann tropft man bei 50 » 6.00O..67 Teile Wasser zu, filtriert das-ausgefallene Farbstoff-Sulfat über ein säurefestes Filter und wäscht mit 160 Teilen 80 $iger Schwefelsäure nach.
Anschließend rührt man den Filterkuchen in 330 Teile Wasser eir>y saugt ab und wäscht mit Wasser säurefrei. Man erhält ca, 8t Teile eines wäßrigen Filterkuchens mit 40" $ Feststoffgehalt. Der so erhaltene Filterkuchen wird mit 129 Teilen Wasser und 1200 Teilen Quarzperlen von ca. 2 mm 0 in einer Porzellanmühle auf einem Schwingtisch 15 Ί gemahlen. Nach der Abtrennung -veη den Mahlkörpern wird filtriert und im Vakuum bei 6O0O getrocknet« Mit dem so hergestellten Pigment lassen sich Einbrennlacke nach bekannten Methoden in klaren! farbstarken Rottönen einfärben.
Beispiel 7 ?
30 Teile 2,9-Dimethyl-trans-china.cridon werden in 600 Teilen konz„ Schwefelsäure gelöst. Zur erhaltenen blau gefärbten Lösung tropft man bei 50 -- 7O0C 150 Teile Wasser zu, filtriert die gebildeten Kristallnadeln über ein säurefestes Filter ab und wäscht mit ca. 200 Teilen 80 ^iger Schwefelsäure nach. Der Filterkuchen wird in 300 Teile Wasser eingetragen, der freigesetzte Farbstoff filtriert und mit Wasser säurefrei gewaschen. Man erhält 69 Teile eines wäßrigen Filterkuchens mit 40 Feststoff gehalt«,
Der Filterkuchen wird mit 158 Teilen Wasser und 1200 Teilen Quarzperlen von ca. 2 mm 0 8 Stunden in einer Porzellanmühle auf dem Schwingtisch gemahlen und nach Abtrennung von den Mahlkörpern zur Trockne eingedampft.
Das so hergestellte Pigment färbt Einbrennlacke in reinen roten
509824/0764
BAD ORIGiNAL' ' *"
Tönen von hoher Brillanz; und Part»stärke,
Beispiel 8:
30 Teile Roh-Flavanthron werden in 300 Teilen konz. Schwefelsäure gelöst. Anschließend tropft man bei 50 - 700O 36 Teile Wasser zu, saugt die gebildeten Flavanthron-sulfatkristalle über· ein säurefestes Filter bei Raumtemperatur ab und wäscht mit ca. 150 Teilen 80 $iger Schwefelsäure nach. Der Filterkuchen wird in 300 Teile Wasser eingerührt, der Farbstoff abfiltriert und mit Wasser säurefrei gewaschen. Man erhält 63 Teile eines wäßrigen Filterkuchens mit 43 $> Feststoffgehalt. · Der Filterkuchen wird mit 174 Teilen Wasser und 1200 Seilen Quarzperlen von ca. 2 mm 0 15 Stunden in einer Poraellanmühle auf einem Schwingtisch gemahlen. Anschließend w'ird die von den Mahlkörpern abgetrennte Mahlpaste filtriert und im Vakuum bei 60° getrocknet.
Die mit dem so erhaltenen Pigment eingefärbten Einbrennlacke zeichnen sich durch einen reinen gelben Farbton und hohe Farbstärke aus.
Beispiel 9s
30 Teile rohes 4,10-Dibromanthanthron werden in 750 Teilen kona. Schwefelsäure gelöst. Anschließend tropft man bei 50 - 70° C 90 Teile Wasser zu, filtriert das. gebildete Farbstoffsulfat über ein säurefestes Filter ab und wäscht mit 300 Teilen 80 folgere Schwefelsäure nach. Der Filterkuchen wird in 300 Teile Wasser eingerührt, der gebildete Farbstoff abfiltriert und mit Wasser säurefrei gewaschen. Man erhält 117 Teile eines wäßrigen Filterkuchens mit 23 Feststoff gehalt«
Der Filterkuchen wird mit 120 Teilen Wasser und 1200 Teilen Quarzperlen von ca. 2 mm 0 15 Stund.en in einer Porzellanmühle auf dem Schwingtisch gemahlen und nach Abtrennung von den Mahl~ körpern zur Trockne eingedampft.
Das so hergestellte Pigment färbt Einbrennlacke in reinen orangen Tönen von hoher Färbstärke«
509824/07 64-BAD ORIGINAL

Claims (13)

Ansprüche .
1. Verfahren zur .Herstellung von hochreinen organischen Pigmenten, dadurch gekennzeichnet, daß man organische Farbstoffe unterschiedlichen Reinheitsgrades mittels geeigneter Säuren, welche die im Farbstoff enthaltenen Verunreinigungen lösen, in isolierbare Farbstoffsalze überführt, diese von der Säure abtrennt, aus den Farbstoffsalzen durch Einwirkung von Wasser
die Farbstoffe in reiner Form zurückgewinnt und den isolierten Farbstoff in wäßrigem, organischem oder wäßrig-organischem Medium einer mechanischen Feinverteilung unterwirft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch'gekennzeichnet, daß die
isolierbaren Farbstoffsalze Farbstoffsulfate darstellen. ■
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Farbstoffsulfat durch Umsetzung ,des Farbstoffs mit
70 bis 100 ^iger Schwefelsäure herstellt und anschließend
gegebenenfalls die Säure durch Zugabe von Wasser auf eine
Konzentration verdünnt, bei der das Farbstoffsulfat isoliert werden kann.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der organische Farbstoff ein hochhalogeniertes Eupferphthalocyanin ist. ·
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4» dadurch gekennzeichnet, daß der organische Farbstoff ein hochchloriertes Kupferph.thaloc.y~ anin ist,,
6« Verfahren nach Anspruch 1 bis 3> dadurch gekennzeichnet, daß der organische Farbstoff ein polycyelisches Ohinon ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der organische Farbstoff der Peryleritetracarbonsäurereihe ztigehö'rt.
BAD ORIGINAL
509824/07 64
8. Verfahren nach Anspruch 1 "bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der organische Farbstoff der Ghinacridonreihe zugehört.
9. Verfahren nach Anspruch 1 "bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Feinverteilung in einer Schwingmühle, Rollmühle oder Perlmühle erfolgt.
10. Verfahren nach Anspruch 1 "bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß man als wäßrig-organisches Mahlmedium Gemische von Wasser und Alkoholen verwendet.
11. Verfahren nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß man als wäßrig-organisches Mahlmedium homogene Mischungen von Wasser und primären, sekundären und tertiären aliphatischen Alkoholen mit A bis 6 Kohlenstoffatomen verwendet.
12. Verfahren nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß man das Mahlgut ohne Filtration trocknet.*
13. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß man die bei der Isolierung des Farbstoffsulfate anfallende Schwefelsäure ohne Regenerierung mehrmals für den Reinigungsprozeß verwendet.
14c Die nach den Verfahren gemäß Anspruch 1 bis 13 hergestellten Pigmentfarbstoffe.
15· Verwendung der nach Anspruch 1 bis 13 hergestellten Pigmente zum Färben von Papier, Kunststoffen, Kunstharzen und Kunstfasern in der Masse, zum Einfärben von lacken, zum Bedrucken von Papier und Textilien, für Anstrichfarben und für .Tinten, sowie für Metalleffektlackierungen.
509824/0764
DE19732360792 1973-12-06 1973-12-06 Verfahren zur Herstellung von hochreinen hochhalogenierten Kupferphthalocyaninpigmenten Expired DE2360792C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732360792 DE2360792C2 (de) 1973-12-06 1973-12-06 Verfahren zur Herstellung von hochreinen hochhalogenierten Kupferphthalocyaninpigmenten

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19732360792 DE2360792C2 (de) 1973-12-06 1973-12-06 Verfahren zur Herstellung von hochreinen hochhalogenierten Kupferphthalocyaninpigmenten

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2360792A1 true DE2360792A1 (de) 1975-06-12
DE2360792C2 DE2360792C2 (de) 1982-11-18

Family

ID=5900060

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732360792 Expired DE2360792C2 (de) 1973-12-06 1973-12-06 Verfahren zur Herstellung von hochreinen hochhalogenierten Kupferphthalocyaninpigmenten

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2360792C2 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0039912A1 (de) * 1980-05-10 1981-11-18 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung von Pigmenten der Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsäurediimidreihe und ihre Verwendung
EP0807668A3 (de) * 1996-05-13 1998-08-19 Bayer Corporation Kristallwachstummodifikatoren für Perylenpigmente

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2213693A (en) * 1936-08-17 1940-09-03 Ici Ltd Pigment preparation
US2284685A (en) * 1939-10-25 1942-06-02 Du Pont Preparation of phthalocyanine pigments
US2365464A (en) * 1942-04-07 1944-12-19 Du Pont Preparation of phthalocyanine pigments
US2602800A (en) * 1949-04-14 1952-07-08 Du Pont Recovery of phthalocyanine coloring maters
US3004986A (en) * 1957-02-08 1961-10-17 Standard Ultramarine & Color C Phthalocyanine pigments
US3127412A (en) * 1959-09-29 1964-03-31 Ciba Ltd Process for conditioning pigments
US3267116A (en) * 1963-06-11 1966-08-16 Du Pont Process for preparing pigmentary copper phthalocyanine
DE1619531A1 (de) * 1967-06-19 1971-02-11 Hoechst Ag Verfahren zur UEberfuehrung von Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsaeurediimid in eine coloristisch wertvolle Pigmentform

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2213693A (en) * 1936-08-17 1940-09-03 Ici Ltd Pigment preparation
US2284685A (en) * 1939-10-25 1942-06-02 Du Pont Preparation of phthalocyanine pigments
US2365464A (en) * 1942-04-07 1944-12-19 Du Pont Preparation of phthalocyanine pigments
US2602800A (en) * 1949-04-14 1952-07-08 Du Pont Recovery of phthalocyanine coloring maters
US3004986A (en) * 1957-02-08 1961-10-17 Standard Ultramarine & Color C Phthalocyanine pigments
US3127412A (en) * 1959-09-29 1964-03-31 Ciba Ltd Process for conditioning pigments
US3267116A (en) * 1963-06-11 1966-08-16 Du Pont Process for preparing pigmentary copper phthalocyanine
DE1619531A1 (de) * 1967-06-19 1971-02-11 Hoechst Ag Verfahren zur UEberfuehrung von Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsaeurediimid in eine coloristisch wertvolle Pigmentform

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Zusätzlich ist ein Versuchsbericht und eine Färbetafel zur Einsicht bereitgehalten worden, v. 20.12.80

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0039912A1 (de) * 1980-05-10 1981-11-18 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Herstellung von Pigmenten der Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsäurediimidreihe und ihre Verwendung
EP0807668A3 (de) * 1996-05-13 1998-08-19 Bayer Corporation Kristallwachstummodifikatoren für Perylenpigmente
EP1634927A3 (de) * 1996-05-13 2006-03-22 Sun Chemical Corporation Kristallwachstumsmodifikatoren für Perylenpigmente

Also Published As

Publication number Publication date
DE2360792C2 (de) 1982-11-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0039912B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Pigmenten der Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsäurediimidreihe und ihre Verwendung
EP0348347A2 (de) Verfahren zur Herstellung fester Lösungen von Chinacridonen
EP0088392B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsäure-N,N'-dialkyl-diimid-Pigmenten
DE1619531A1 (de) Verfahren zur UEberfuehrung von Perylen-3,4,9,10-tetracarbonsaeurediimid in eine coloristisch wertvolle Pigmentform
DE2132546B2 (de) Verfahren zur Herstellung farbstarker Pigmentpasten für Druck- und Lackfarben
US4018791A (en) Process for the preparation of highly pure halogenated phthalocyanine pigment
DE2727484A1 (de) Verfahren zur herstellung eines roten pigments aus perylen-3.4.9.10-tetracarbonsaeure-n,n'-bis-methylimid
US3984433A (en) Process for preparing copper phthalocyanine pigments of the α-modification
EP0267877A2 (de) Verfahren zur Herstellung einer gelbstichigroten Modifikation von gamma-Chinacridon
DE2043820A1 (de) Verfahren zur Naßvermahlung von Pigmenten
DE3031444C3 (de) Verfahren zur herstellung der beta-kristallform des dioxazin-violett-pigments
DE2837731C2 (de)
DE2540739C2 (de) Verfahren zur Umwandlung eines Küpenfärbematerials in eine Pigmentform
DE2360793C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Kupferphthalocyaninpigmenten der a -Modifikation und deren Verwendung
DE2360792A1 (de) Verfahren zur herstellung von hochreinen pigmenten
EP0018008B1 (de) Verfahren zur Herstellung von lasierenden Pigmentformen des 4,4',7,7'-Tetrachlorthioindigo
DE2811539A1 (de) Verfahren zur konditionierung eines phthalocyaninpigments
DE2854190C2 (de) Verfahren zur Herstellung von lasierenden Pigmentformen des Indanthrens und des chlorierten Indanthrone
DE2803362C2 (de) Verfahren zur Herstellung von farbstarken, lasierenden und leicht verteilbaren Perylen-S^AlO-tetracarbonsäurediimid-Pigmenten
DE2913206A1 (de) Verfahren zur herstellung eines gereinigten pigmentes der isoindolinon-reihe
DE2748860C2 (de) Verfahren zur direkten Überführung von rohem Flavanthron in eine lasierende Pigmentform
DE2116048C3 (de) Farbstoff der Perylentetracarbonsäurediimidreihe
DE60105202T2 (de) Verfahren zur Herstellung von im Wesentlichen reinem gamma-Phasen Chinacridonpigment mit großer Partikelgröße
DE4007728A1 (de) Verfahren zur herstellung von perylen-3,4,9-10-tetracarbonsaeurediimiden in einer coloristisch wertvollen pigmentform
CH638238A5 (de) Verfahren zur ueberfuehrung von schwerloeslichen chinolinderivaten in eine pigmentform.

Legal Events

Date Code Title Description
OD Request for examination
D2 Grant after examination
8339 Ceased/non-payment of the annual fee