DE2802266A1 - System zum inbetriebsetzen und herausholen eines wandlers - Google Patents
System zum inbetriebsetzen und herausholen eines wandlersInfo
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- B64—AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
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Description
THE BENDIX CORPORATION, Executive Offices, Bendix Center, Southfield, Michigan 48075, USA
Sy π to in zum Inbetriebsetzen und Herausholen eines
Wandlers.
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Kabe3w.schvorrichtung für Bordsonar-
für den fliegenden Einsatz
systeme/. Sie betrifft insbesondere ein System gemäß dem Oberbegriff
des geltenden Patentanspruches 1.
An Bord von Flugzeugen befindliche Sonarsysteme enthalten einen
Hebemechanismus, der in einem Hubschrauber mitgeführt wird, eine Speichertrommel und Antriebsmittel hierfür, die dazu dienen,
einen Sonarwandler in das Wasser herabzulassen und ihn aus dem Wasser herauszuholen. Wenn der Wandler herausgeholt ist,
wird er eng anliegend gegenüber einem konischen Sitz gehalten, der ihnan einem Schwingen oder einer Bewegung während des Fluges
hindert. Ältere Bordsonartypen verwenden vergleichsweise
schwere Wandler mit großen, dicken Kabeln, die viele Strftnge
aufweisen und auf die Tiefe begrenzt sind, in der der Wandler betrieben wird. Obwohl der Hebemechanismus bei begrenzten Ge-
en
schwindigkei"}/ betrieben wird, treten hierbei Probleme auf, die mit verschiedenen Aspekten des Herausholens verbunden sind. Die Kraft, die benötigtwird, um den Wandler durch das Wasser zu ziehen, ist größer als die,die in der Luft benötigt wird. Daher besteht dort die Gefahr, daß der Wandler dazu neigt, aus dem Wasser herauszuspringen und für eine gewisse Zeit in unkon-
schwindigkei"}/ betrieben wird, treten hierbei Probleme auf, die mit verschiedenen Aspekten des Herausholens verbunden sind. Die Kraft, die benötigtwird, um den Wandler durch das Wasser zu ziehen, ist größer als die,die in der Luft benötigt wird. Daher besteht dort die Gefahr, daß der Wandler dazu neigt, aus dem Wasser herauszuspringen und für eine gewisse Zeit in unkon-
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troliierter Weis& zu schwingen, was die Arbeit des Hubschraubers
erschwert. Weiterhin müssen Mittel vorgesehen sein, die sicherstellen, daß der Wandler nicht mit einer übermäßigen
anschlägt
Kraft gegen den Sitz / . Ein weiteres Problem liegt darin, daß das Kabel dazu neigt, eine beträchtliche Seewassermenge mit sich zu führen, wenn es aufgespult wird. Da die Hebevorrichtung sich in dem Hubschrauber befindet und d* das Wasser dazu neigt, ringsherum versprüht zu werden, wenn das Kabel über die Pührungsscheibe läuft,wurde es für nötig befunden, einen Kabelwiseher zwischen dem Sitz und der Führungsscheibe vorzusehen, um zu verhindern, daß übermäßige Wassermengen an Bord des Hubschraubers gebracht werden.
Kraft gegen den Sitz / . Ein weiteres Problem liegt darin, daß das Kabel dazu neigt, eine beträchtliche Seewassermenge mit sich zu führen, wenn es aufgespult wird. Da die Hebevorrichtung sich in dem Hubschrauber befindet und d* das Wasser dazu neigt, ringsherum versprüht zu werden, wenn das Kabel über die Pührungsscheibe läuft,wurde es für nötig befunden, einen Kabelwiseher zwischen dem Sitz und der Führungsscheibe vorzusehen, um zu verhindern, daß übermäßige Wassermengen an Bord des Hubschraubers gebracht werden.
Nit dem Aufkommen späterer Bordsonartypen, wurden die Arbeitstiefen
der Wandler sehr viel größer und die Kabelgeschwindigkeiten
beim Herablassen und Heraufholen wurden ebenfalls sehr
viel größer. Während die Kabel selber einen geringeren Durchmesser
hatten, bewirkte die größere Geschwindigkeit, der sie unterworfen waren, daß sie auch größere Wassermengen mit sich
führten, zumindest bezogen auf eine Zeiteinheit. Bei der grösseren
Aufspulgeschwindigkeit und der mitgeführten Wassermenge wurde gefunden, daß bei Abwesenheit eines Kabel Wischers das
des
Versprühav Seewaseeasuntolerierbar heftig war, wenn das Kabel in Kontakt mit der Führungsscheibe kam. Bald wurde auch klar, daß die von früheren, größeren Kabeln verwendeten Wischertypen ebenfalls unzulänglich waren, primär, da die verwendeten höheren Kabelgeschwindigkeiten eine unproportional größere ¥assermenge erbrachte. ITm die Vorrichtung an die kleineren und schneller bewegten KabeL anzupassen, mußte mehr getan werden, als einfach den Durchmesser des Loches in dem Wischelement zu verringern und an den Durchmesser des kleineren Kabels anzupassen.
Versprühav Seewaseeasuntolerierbar heftig war, wenn das Kabel in Kontakt mit der Führungsscheibe kam. Bald wurde auch klar, daß die von früheren, größeren Kabeln verwendeten Wischertypen ebenfalls unzulänglich waren, primär, da die verwendeten höheren Kabelgeschwindigkeiten eine unproportional größere ¥assermenge erbrachte. ITm die Vorrichtung an die kleineren und schneller bewegten KabeL anzupassen, mußte mehr getan werden, als einfach den Durchmesser des Loches in dem Wischelement zu verringern und an den Durchmesser des kleineren Kabels anzupassen.
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Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein System der oben genannten
Art anzugeben, bei dem die dem oben geschilderten Stand der Technik anhaftenden Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichenteil des Patentanspruches
1 angegebenen Merkmale gelöst. Yorteilhafte Ausgestaltungen
und Weiterbildungen der Erfindung sind den Fnteransprüchen
zu entnehmen.
Zusammengefaßt wird durch die Erfindung eine Kabelwischvorrichtung für ein Bordsonar angegeben, die ein Gehäuse aufweist,
das von einer Hebevorrichtung herabhängt, die zum schnellen Heraufholen und Herablassen eines Sonarwandlers, der
sich am Ende eines Kabels befindet, dient. Die Wischvorrichtung ist vor Kabelführungsscheiben angeordnet, die einen Teil
der Hebevorrichtung bilden, um das Seewasser* das an dem Kabel haftet, wenn es aus dem Meer herausgezogen wird, abzustreifen.
Das Gehäuse beinhaltet eine Vielzahl von Wischstufen, deren jede aus einem äichtungsscheibenförmigen Gummiwischer
, dessen Innendurchmesser gerade etwagifeleiner ist als der
Kabeldurchmesser und einem Distanz
besteht
stück erheblicher Dicket das zwischen den Wischern angeordnet
ist und einen zentral angeordneten Raum fczw.Kammer(well)
an seiner einen Seite und eine ebene Fläche an seiner anferen Seite aufweist. Badiale Durchgänge am Boden der Räume leiten
das von den Wischern abgestreifte Wasser zur Außenseite der Distanzstücke. Das Gehäuse enthält weiterhin Mittel, die die
Wischer und Distanzstücke miteinander verspannen und weiterhin radiale Öffnungen zum Abführen des Wassers, das aus den Distanzstücken
herausfließt. Wenn das Kabel abgespult wird, wird es abwärts bewegt, wodurch die Wischer in die Räume hinein umgebogen
werden, wodurch ein unbedeutender Widerstand oder Wischvorgang an dem ^abel auftritt bzw. dazwischengeschaltet
wird. Beim Herausholen zieht das Kabel die Wischer gegen die ebene Fläche der Distanzstücke, wodurch die Wischer mit dem Kabel
eng verbunden werden, wodurch sie das an dem Kabel haftende Wasser abwischen.
Imfolgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels
im Zusammenhang mit den Figuren ausführlichen erläutert Es zeigtβ
Figur i eine Seitenansicht einer Hebevorrichtung, die bei
Hochgeschwindigkeitsbordsonarsystemen verwendet wird und einen Kabelwischer gemäß der Erfindung beinhaltet
;
Figur 2 eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 in Figur
Figur 2A eine teilweise geschnittene, auseinandergezogene Darstellung eines einzelnen Wischers und Distanzstückes,
das in Figur 2 dargestellt ist;
Figur 3 eine vergrößerte Schnittansicht des Distanzstückes
von Figur 2A;
Figur 4 eine Draufsicht des Distanzstückes aus Figur 3,gesehen
entlang der Linie 4-4- in Figur 3;
Figur 5 eine Draufsicht des Distanzstückes von Figur 3, gesehen
entlang der Linie 5-5 in Figur 3; und
in Figur 6 eine Schnittansicht des Gehäuses für die/Figur 3 dargestellte Wischerkonstruktion.
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ORIGINAL INSPECTED
In Fip;ur 1 int ein Renereil mit dem Bezugszeichen 10 bezeichneter
Hebevorrichtungsrahmen, der auf dem Boden eines Luftfahrzeuges, wie z.B* einem Hubschrauber steht, dargestellt. In der
Nähe der Spitze des Rahmens 10 ist eine Scheibe 12 gehalten, die so befestigt ist, daß sie in drei Dimensionen schwenken
kann. Wenn die Scheibe geschwenkt wird, fühlen Drehumformer 14 und 16 die Bewegung um
jede von zwei Achsen und erzeugen elektrische
SignaJe für die Steuerungen oder einen Autopilot des Hubschraubers-
An der Rückseite des Rahmens ist eine Führungsscheibe 18
angebracht, die in Verbindung mit einer -Kabelleitungs- -anordnung (level wind structure) verwendet werden kann, um zu bewirken,
daß ein Kabel 20, das mit gestrichelten Linien dargestellt ist, gleichmäßig auf eine (nicht dargestellte) Speichertrommel
gewickelt wird, die jedoch, über generell mit dem Bezugseeichen
22 bezeichnete Hydraulikmittel angetrieben und gesteuert wird.
Aufgehängt an der Schwenkkonstruktion, die die Scheibe 12 trägt, befinden sich Tragteile 24, die eine Kabelwischvorrichtung
26 tragen. Unterhalb der Kabelwisch.vorrich.tung befindet
sich an dem Rahmen 10 befestigt eine Trichter- oder Auflagen-
2S
konstruktion/; an der der Wandler während des Transportes gehalten
ist.
Figur 2 zeigt eine Schnittansicht entlang der Linie 2-2 in Figur
1. Aus dieser Ansicht ist ersichtlich, daß die Tragteile 24 schwenkbar in dem Rahmen 10 gehalten sind und zwar mittels
eines in dem Rahmen 10 in Lagern 32 gehaltenen Querträgers 30. Die Kabelwischvorrichtung 26 ist ebenfalls mittels eines Bolzens
34, der durch ein Gehäuse 25 der Kabelwischvorrichtung 26 und die Tragteile 24 hindurchgeht, an den Tragteilen 24
schwenkbar gehalten. Im Inneren der Vorrichtung 26 ist eine
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Buchse 36 gehalten, die radiale öffnungen 37 und einen hervorspringenden
Rand 38 aufweist, der eine Haltevorrichtung 40 für eine Feder 42 hält. Innerhalb der Buchse 36 befindet sich ein
im wesentlichen zylindrisches Kabelwischergehäuse 44, das detaillierter in Figur 6 dargestellt ist. Das Gehäuse 44 besitzt
eine Anzahl radialer öffnungen 45. Ein kegelstumpfförmiges Anschlagteil
46 für den Wandler hält ein hutförmiges Halteteil
47 dicht gegen den Boden des Gehäuses 44. Die Feder 42 ist unter
Druck gehalten und absorbiert einige der Stöße, wenn der Wandler gegen einen Gummipuffer 49, der Bestandteil des Teiles
46 ist, stößt. In dem Gehäuse 44 gehalten und durch das Halte-•fceil
47 dicht aneinander gepreßt, befindet sich eine Vielzahl
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von Wischern 48, die mit Wischer-Distanzstücken 50/geschichtet
sind. Einzelheiten der Wischer 48 und Distanzstücke 50 sind in
den Figuren 2A, 3* 4- und 5 etwas deutlicher dargestellt. In Figur
2A sind ein einzelner Wischer 'and ein Distanzstück vergrößert dargestellt. Der Wischer 48 besteht im wesentlichen
aus einer Gummischeibe , die von ihrer Außenseite zu ihrer Innenseite hin einen Einschnitt aufweist, um dessen Einsetzen
um das Kabel herum zu erleichtern. Nachdem er örtlich so angebracht ist, werden seine Kanten fest zwischen zwei Distanzstücken
oder zwischen einem Distanzstück .und einem Ende des Gehäuses 44 befestigt. Der Innendurchmesser des Wischers
48 ist etwas kleiner als der Durchmesser des Kabels 20, so daß ein Kontakt mit dem Kabel sichergestellt ist. Es ist festzustellen,
daß, wenn das Kabel 20 abwärts bewegt wird, die Wischerteile in Räume bzw. Kammern 52 (wells) der Distanzstücke
hineingebogen werden und kein nennenswerter Widerstand oder Kraft auf das Kabel 20, ausgeübt wird. Wenn das Kabel 20 herausgeholt
wird, bewegt es sich sehr schnell nach oben und trägt eine beträchtliche Wassermenge mit sich. Die Wischer üben sich
eng um das Kabel anschmiegend einen Druck aus und werden durch eben anliegende Flächen 54- der Distanzstücke 50 daran gehindert
sich nennenswert in der (Bewegungs)-Richtung des Kabels durchzubiegen.
Durch die resultierende Wischtätigkeit wird das Wasser an dem Kabel in die Räume 52 abgelenkt, von. denen es durch
radiale Öffnungen 56, durch öffnungen 45 in dem Gehäuse 44 und
aus öffnungen 37 in der Buchse 36 heraus abgeführt wird. Natürlich
wird der größte Teil des Wassers durch den untersten Wischer, der in der Nähe des Halteteiles 47 liegt, abgeleitet
und wird dazu gebracht, geradeaus nach unten zu fließen und heraus aus dem Boden des Wandleranschlagteiles 46.
Die für jegliche spezielle Anwendung benötigte Anzahl von Wischstufen wird in großem Umfange von der Abwickel- und Heraufholgeschwindigkeit
des Kabels abhängen. Je schneller das Kabel sich bewegt, desto mehr Wasser wird es dabei mit sich
führen. Wird der Wischersitz um das Kabel herum enger gemacht, so wird sich hieraus lediglich eine Abnutzung an den inneren
Kanten der Wischer ergeben. Der Innendurchmesser sollte vorzugsweise kleiner sein als der durchschnittliche Kabeldurchmesser,
Jedoch lediglich in der Größenordnung von ungefähr 0,1016 mm.
Alle in der Beschreibung erwähnten und den Figuren dargestellten technischen Einzelheiten sind für die Erfindung von Bedeutung.
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Claims (4)
1. System zum Inbetriebsetzen und Herausholen eines in beträchtlichen
Meerestiefen arbeitenden (Sonar)-Wandlers mit einem an dem Wandler befestigten Kabel, einer Hebevorrichtung,
mindestens einer Führungsscheibe an der Hebevorrichtung
zur Führung des Kabels und mit einer von der Hebevorrichtung derart herabhängenden Kabelwischvorrichtung, daß
das Kabel dort hindurchgezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelwischvorrichtung (26) folgende Teile enthält:
ein Gehäuse (25), ein in dem Gehäuse (25) befestigtes rohrförmiges
Teil (44) mit einer an dessen Seitenwand befindlichen Vielzahl von öffnungen (45), einer Vielzahl von
flexiblen, dichtungsscheibenförmigen Wischern (48) in dem rohrförmigen Teil (44), die das Kabel (20) rings umgeben
und einen Innendurchmesser aufweisen, der etwas kleiner
ist als der durchschnittliche Durchmesser des Kabels (20), eine zwischen den Wischern (48) angeordnete Vielzahl von
axial ausgerichteten Distanzstücken (50), wobei die Distanz-
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stücke von einer signifikanten Dicke sind und jeweils einen
Raum (52) unterhalb des benachbarten Wischers und eine im wesentliche ebene Fläche (52O an ihrer gegenüberliegenden Seite
aufweisen, mit einem Durchgang durch die Mitte des Distanzstückes, der nur geringfügig größer ist als der Durchmesser des
Kabels (20), und" wobei eine Vielzahl von radialen Durchgängen
(56) durch die Seiten der Distanzstücke (50) sich von dem Raum (52) zu den Außenwänden der Distanzstücke (50) erstreckt; ein
benachbart zu der Unterseite des unteren Wischers (48) angeordnetes
Halteteil (47), das eine koaxial zu der zentralen Öffnung des Wischere (48) angeordnete zentrale Öffnung aufweist,
deren Durchmesser etwas größer ist als der der zentiä.en Öffnung des Wischers (48) und das Mittel (46) aufweist, die das Halteteil
(47) eng gegenüber dem unteren Wischer befestigen und hierdurch die Distanzstücke (50) und die Wischer (48) gegenüber dem
gegenüberliegenden Ende des rohrförmigen Teiles (44) befestigen, wodurch beim Abwickeln des Kabels (20) die inneren Wischflächen
der Wischer (48) in Richtung auf die Räume (52) hin gebogen werden und wobei beim Heraufholen des Kabels (20) das Kabel die
Wischer (48) gegen die ebenen Flächen (54) der Distanzstücke (50) zieht, wodurch die Wischer (48) das an dem Kabel (20) haftende
Wasser abstreifen.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelwischvorrichtung
(26) an einer Schwenkkonstruktion (30, 52)
von der Hebevorrichtung (10) herabhängt.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kabelwischvorrichtung
(26) von einer im wesentlichen mit der Achse der Führungsscheibe (12) gleichen Achse herabhängt und um diese
herum schwenkbar ist.
4. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ge-
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häuse (25) zusätzlich, zu dem rohrförmigen Teil (44) eine das '
röhrförmige Teil (44) umgebende Buchse (36) enthält, die in
ihren Seitenwänden in der Nähe ihres unteren Endes radiale öffnungen
aufweist.
80 9 831/0 690
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/763,376 US4132973A (en) | 1977-01-28 | 1977-01-28 | Cable wiper assembly |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2802266A1 true DE2802266A1 (de) | 1978-08-03 |
Family
ID=25067676
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19782802266 Ceased DE2802266A1 (de) | 1977-01-28 | 1978-01-19 | System zum inbetriebsetzen und herausholen eines wandlers |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4132973A (de) |
| JP (1) | JPS6046647B2 (de) |
| DE (1) | DE2802266A1 (de) |
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- 1978-01-19 DE DE19782802266 patent/DE2802266A1/de not_active Ceased
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4132973A (en) | 1979-01-02 |
| JPS5395684A (en) | 1978-08-22 |
| JPS6046647B2 (ja) | 1985-10-17 |
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Legal Events
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