DE2801249C2 - Entgratungsvorrichtung in einer auf einem zu entgratenden Schienenstrang geführten Stumpfschweißmaschine - Google Patents
Entgratungsvorrichtung in einer auf einem zu entgratenden Schienenstrang geführten StumpfschweißmaschineInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Entgratungsvorrichtung in einer auf einem zu entgratenden Schienenstrang geführten
Stumpfschweißmaschine, mit einer längs der Schienensymmetrieachse in Form einer Zangenklemme mit
zwei Greifern für die Schiene trennbar ausgeführten Grundplatte, einem auf der Grundplatte hauptsächlich
an deren Symmetrieachse angeordneten und mit den Greifern kinematisch verbundenen Spannzylinder und
derart montierten Schneiden, daß nach dem Schließen der Zangenklemme deren Schneidkanten einen Umriß
bilden, der den Querschnittsumfang der Schiene umfaßt, wobei die obere Schneide eine mit dem oberen Schienenkopfteil
in der Form übereinstimmende Schneidkante und die zwei seitlichen Schneiden, von denen jede mit
einem entsprechenden Greifer gelenkig verbunden ist, Schneidkanten aufweisen, die mit den seitlichen Schienenoberflächen
und dem Schienenfuß in der Form übereinstimmen.
Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-AS 25 23 624 und der US-PS 39 78 746 bekannt. Zwar erfassen
dort die Schneiden der Entgrateinrichtung das Schienenprofil am gesamten Profilumfang. Nach dem
Entgraten verbleibt jedoch eine Verdickung von 1-2 mm.
Der an den Schwellen anliegende Schienenfuß bedarf im allgemeinen keiner Weiterbearbeitung. Beim Verlegen
von Schienen sind aber Fälle möglich, bei denen die Stoßstellen der Schienen mit den Schwellen zusammenfallen.
Dann ist man gezwungen, die Schienen an der Stoßstelle nach dem Entgraten zusätzlich abzuschleifen,
was auf der Baustelle mit großen Schwierigkeiten und Mehrkosten verbunden ist.
so Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszuführen,
daß die Möglichkeit eines restlosen Entgratens des Schienenfußes sichergestellt ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung eine mit dem Spannzylinder kinematisch verbundene Spielausgleicheinrichtung für eine Verschiebung der oberen Schneide und der seitlichen Schneiden längs der Symmetrieachse des Schienenquerschnitts bis zum Anschlag gegen den Schienenfuß beim Schließen der Zangenklemme enthält, derart, daß die obere Schneide mit der Spielausgleicheinrichtung durch eine Zugstange verbunden ist, die seitlichen Schneiden mit der oberen Schneide gelenkig verbunden und verschiebbar an den Greifern angeordnet sind und die Spielausgleicheinrichtung einen mit der Kolbenstange des Spannzylinders zusammenwirkenden Stößel und einen Hebel enthält, welcher beiderseits einer feststehenden Pendelachse zwei Arme aufweist, von denen der
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Vorrichtung eine mit dem Spannzylinder kinematisch verbundene Spielausgleicheinrichtung für eine Verschiebung der oberen Schneide und der seitlichen Schneiden längs der Symmetrieachse des Schienenquerschnitts bis zum Anschlag gegen den Schienenfuß beim Schließen der Zangenklemme enthält, derart, daß die obere Schneide mit der Spielausgleicheinrichtung durch eine Zugstange verbunden ist, die seitlichen Schneiden mit der oberen Schneide gelenkig verbunden und verschiebbar an den Greifern angeordnet sind und die Spielausgleicheinrichtung einen mit der Kolbenstange des Spannzylinders zusammenwirkenden Stößel und einen Hebel enthält, welcher beiderseits einer feststehenden Pendelachse zwei Arme aufweist, von denen der
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eine mit dem Stößel und der andere mit der Zugstange
verbunden ist
Die Vorrichtung der beschriebenen konstruktiven Gestaltung behält die Vorteile des Prototyps bei, nämlich
einfache konstruktive Ausführung und die Möglichkeit der Anwendung im Bestand einer Maschine zum
Widerstandsschweißen von Schiener, hat aber einen zusätzlichen Vorteil, der darin besteht, daß sie das restlose
Entgraten des Schienenfußes ermöglicht, wodurch sich die Anwendung eines besonderen Werkzeugs erübrigt
und zusatz scher Zeitaufwand zum Entgraten entfällt
Der zweite Arm des Hebels kann am Ende einen
Schlitz aufweisen und die Zugstange abgefedert durch diesen Schlitz geführt und bezüglich der feststehenden
Führungen der Grundplatte gleitbar angeordnet sein.
Dabei ist es zweckmäßig, daß mit der Kolbenstange des Spannzylinders ein den Stößel im Endabschnitt des
Hubs des Kolbens berührender Anschlag fest verbunden ist Dies gestattet, zum Vorspannen der Schneiden
einen Zylinder mit nichteinstellbarem Kolbenhub zu benutzen.
In einer vorteilhaften Ausführungsform kann die Kolbenstange des Spannzylinders mit dem Stößel fest und
der Stößel mit dem ersten Arm des Hebels gelenkig verbunden sein.
Dabei ist eine Variante möglich, wenn bei einer Ausführung des Spannzylinders mit einstellbarem Kolbenhub
die Zugstange an einem ihrer Enden mit dem zweiten Arm des Hebels und an ihrem anderen Ende mit der
oberen Schneide gelenkig verbunden ist.
Jede seitliche Schneide der Vorrichtung kann eins zu
den Symmetrieachsen des beim Schließen der Zangenklemme von den Schneidkanten der oberen Schneide
und der seitlichen Schneiden gebildeten Umfanges parallele Nut aufweisen, wobei die Gelenkachse der Verbindung
dieser Schneide mit dem entsprechenden Greifer mit dem Greifer fest verbunden und in der Nut der
seitlichen Schneide so angeordnet ist, daß dabei die Möglichkeit deren relevanter Verschiebung im Bereich
der Länge der Nut sichergestellt ist.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. In der Zeichnung zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Entgratungsvorrichtung im Schnitt entlang
der Linie I-I in F i g. 7;
F i g. 2 einen Schnitt entlang der Linie H-II in F i g. 1;
F i g. 3 die obere Schneide und die seitlichen Schneiden der Vorrichtung im geschlossenen und offenen Zustand
in vergrößertem Maßstab;
F i g. 4 einen Getriebeplan eines bevorzugten Ausführungsbeispiels
der Spielausgleicheinrichtung in der Vorrichtung;
F i g. 5 und 5 Getriebepläne anderer Ausführungsbeispiele der Spielausgleicheinrichtung, und zwar Fig.5
bei Ausführung des Spannzylinders mit nichteinstellbarem Kolbenhub und Fig.6 bei Ausführung des Spannzylinders
mit einstellbarem Kolbenhub; und
F i g. 7 eine schematische Darstellung einer Zangenmaschine zum Widerstandsstumpfschweißen von Schienen
mit einer erfindungsgemäßen Entgratungsvorrichlung.
Die Grundplatte 1 (Fig. 1) der Vorrichtung hat die Form einer Zangenklemme, di£ zwei Greifer 2 und 3
aufweist, welche um eine gemeinsame feststehende Achse 4 gegeneinander drehbar angeordnet sind. Die
Achse 4 teilt jeden Greifer in £inen oberen und einen unteren Teil. Die unteren Teile der Greifer 2 und 3
enden mit Backen 5 und 6 zum Umfassen der Schiene. Die gemeinsame feststehende Achse 4 ist hohl ausgeführt
und liegt in der Symmetrieachse der Zangenklemme, die mit der Symmetrieachse der in den Backen 5 und
6 eingespannten Schiene zusammenfällt
An der Achse 4 ist ein Spannzylinder 7 drehbar angeordnet der ein Gehäuse 8 (Fig.2), einen im Gehäuse
8 bewegbar angebrachten Kolben 9 und eine mit dem Kolben fest verbundene und eine daran befestigte
Traverse 11 tragende Kolbeastange 10 enthält Die Traverse 11 ist durch Gelenkstücke 12 und
13 (Fig. 1) mit den oberen Enden der Greifer 2 und 3 der Zangenklemme verbunden. Mit der Traverse 11
ist ein Anschlag 14 (F i g. 1 und 2) fest verbunden,
t5 dessen Bestimmung aus der nachfolgenden Beschreibung klar wird. Der Anschlag 14 ist im Bereich der
Länge von Nuten 15 (Fig. 1) in der Höhe einstellbar ausgeführt, in denen die Köpfe von Befestigungsschrauben
16 angebracht sind.
An den Greifern 2 und 3 sind zwei seitliche Schneiden 17 und 18 (F i g. 1 und 3) angeordnet, die in den Punkten
19 und 20 mit einer oberen Schneide 21 durch gelenkige Verbindungen, die bedingt erste Gelenkverbindungen
genannt werden, verbunden sind. Die Schneidkante der oberen Schneide 21 ist so ausgeführt, daß sie in der
Form mit dem oberen Teil des Schienenkopfes übereinstimmt Die Schneidkanten der seitlichen Schneiden 17
und 18 entsprechen in der Form den seitlichen Schienenflächen und dem Schienenfuß.
Die seitlichen Schneiden 17 und 18 sind mit den Greifern 2 und 3 durch Gelenkachsen 22 und 23 einer zweiten
Gelenkverbindung verbunden. Die Gelenkachsen 22 und 23 sind an den Greifern 2 und 3 starr befestigt und
längs in den Schneiden ausgebildeten Nuten 24 und 25 in den seitlichen Schneiden 17 und 18 bewegbar angeordnet.
Die Breite der Nuten 24 und 25 entspricht dem Durchmesser der Gelenkachsen 22 und 23. Die Nuten
24 und 25 sind parallel zur Symmetrieachse des geschlossenen, von den Schneidkanten der oberen Schneide
21 und der seitlichen Schneiden 17 und 18 beim Schließen der letzteren gebildeten Umfanges angeordnet
Die Vorrichtung enthält eine Spielausgleicheinrichtung 26 (Fig. 1), die eine Verschiebung der Schiene
längs ihrer Symmetrieachse bis zum Anschlag der Schneidkanten gegen den Schienenfuß bewirkt. Die
Spielausgleicheinrichtung 26 enthält eine mit der oberen Schneide 21 verbundene Zugstange 27 (Fig. 1, 2
und 4), einen mit der Zugstange 27 zusammenwirkenden Hebel 28 (F i g. 2 und 4) und einen mit dem Hebel 28 und
mit dem Anschlag 14 der Traverse 11 zusammenwirkenden Stößel 29.
Im bevorzugten, in den Fig. 1, 2 und 4 dargestellten
Ausführungsbeispiel der Erfindung ist die Zugstange 27 teilbar ausgeführt. Sie enthält einen Stab 30 (F i g. 1 und
2), ein zu dem Stab senkrecht angeordnetes Querstück 31 und zwei mit dem Querstück 31 fest verbundene und
an der oberen Schneide 21 durch Schrauben 33 starr befestigte Backen 32 (Fig. 1). Das Querstück 31, die
Backen 32 und die obere Schneide 21 bilden zusammen einen die feststehende Achse 4 umfassenden und an dieser
Achse in den Berührungspunkten Mund /Vder Bakken
32 anliegenden Rahmen.
Die feststehende Achse 4 dient somit als Führung für
b5 die Zugstange 27 bei ihrer fortschreitenden Bewegung.
Eine derartige konstruktive Ausführung ergibt außerdem die Möglichkeit der Drehung der Zugstange 27 um
die Achse 4 bei Drehung des Spannzylinders 7 um die
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gleiche Achse.
Der Hebel 28 (F i g. 2) hat eine feststehende Pendelachse, die in Bohrungen eines mit dem Gehäuse 8 des
Spannzylinders fest verbundenen Ständers 35 angeordnet ist. Der erste Arm 36 des Hebels 28 berührt den
Stößel 29, der zweite, an der anderen Seite der feststehenden Pendelachse 34 angebrachte Arm 37 ist gabelförmig
(F i g. 2 und 4) ausgeführt und weist einen Schlitz 38 für den Stab 30 der Zugstange 27 auf.
Auf den durch den Schlitz 38 geführten Stab 30 ist eine Druckfeder 39 (Fig. 1, 2 und 3) aufgesetzt, die
durch eine Scheibe 40 und eine auf das Gewindeende des Stabs 30 aufgeschraubte Mutter 41 von oben gespannt
ist.
Der Stößel 29 der Spielausgleicheinrichtung ist in Form von zwei gleichen Bolzen 42 (Fig. 1) ausgeführt,
die in Bohrungen des Deckels des Gehäuses 8 des Spannzylinders 7 gleitbar und parallel angebracht sind.
Die Bolzen 42 sind derart angeordnet, daß ihre oberen Enden über den erwähnten Deckel um einen Betrag
hervorstehen, der kleiner als die Hublänge des Kolbens
9 ist, wodurch ein Zusammenwirken zwischen dem Anschlag 14 und dem Stößel 29 im Endabschnitt des Hubs
des Kolbens 9 ermöglicht wird. Die unteren Enden der Bolzen 42 des Stößels 29 stützen sich gegen den ersten
Arm 36 des Hebels 28 ab.
F i g. 5 und 6 zeigen Getriebepläne zweier anderer Ausführungsbeispiele der Spielausgleicheinrichtung 26,
bei denen funktionell ähnliche Glieder durch gleiche Bezugszeichen wie in den F i g. 1 bis 4, jedoch mit einem
bzw. zwei Strichen, bezeichnet sind.
Das in F i g. 5 dargestellte Ausführungsbeispiel der konstruktiven Gestaltung der Spielausgleicheinrichtung
26 unterscheidet sich von der vorstehend beschriebenen durch eine feste Verbindung des Stößels 29' mit der
Traverse 11 und durch dessen gelenkige Verbindung mit dem ersten Arm 36' des Hebels 28' im Punkt 43. Die
Nichtübereinstimmung zwischen der tatsächlichen Hublänge des Kolbens 9 und des für das Verschieben
der seitlichen Schneiden 17 und 18 bis zum Anschlag gegen den Schienenfuß ausreichenden Betrags wird in
diesem Fall nur durch die Druckfeder 39 kompensiert.
Das in F i g. 6 gezeigte Ausführungsbeispiel der Spielausgleicheinrichtung
26 entspricht dem Fall, wenn der Kolben 9 des Spannzylinders mit einstellbarem Hub
ausgeführt ist.
Die Einstellung des Hubs des Kolbens 9 erfolgt mit beliebigen bekannten Mitteln, beispielsweise mit einem
in der Zeichnung nicht gezeigten einstellbaren Anschlag, der am Spannzylinder 7 angeordnet ist und mit
der Traverse 11 zusammenwirkt. In diesem Fall ist die
Zugstange 27" als ein Gelenkstnrk ausgebildet dessen
eines Ende mit der oberen Schneide 21 mittels einer gelenkigen Achse 44 und dessen anderes Ende mit dem
entsprechend ausgeführten zweiten Arm 37" des Hebels 28" durch eine gelenkige Achse 45 verbunden ist.
Die Vorrichtung ist Bestandteil einer in Fig. 7 gezeigten Zangenmaschine zum Widerstandsstumpfschweißen
von Schienen.
Die in F i g. 1 in einem Schnitt längs der Linie I-I in
F i g. 7 dargestellte Grundplatte 1 bildet einen beweglichen Teil der Maschine, deren stationäre Grundplatte
mit 46 bezeichnet ist. Die stationäre Grundplatte 46 bildet eine Zangenklemme, die der Zangenklemme der
Grundplatte 1 ähnlich ist und die mit der letzteren eine gemeinsame feststehende Achse 4 besitzt
Mit der Grundplatte 1 der Maschine sind Zylinder 47 für den Stauchantrieb (F i g. 1 und 7) fest verbunden. Die
Kolbenstangen dieser Zylinder sind mit der stationären Grundplatte 46 fest verbunden.
Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Die zusammenzuschweißenden Schienen 48 und 49
(Fig. 7) werden in den Backen4 und 5 der Zangenklemme
der einen beweglichen Teil der Maschine bildenden Grundplatte 1 (Fig. 1) und in entsprechenden Backen
der stationären Grundplatte 46 (F i g. 7) eingespannt.
Zu diesem Zweck wird in den oberen Raum des Spannzylinders 7 Betriebsflüssigkeit gegeben. Bei der
Abwärtsbewegung des Kolbens 9 (F i g. 2) mit der Kolbenstange 10 und der daran befestigten Traverse 11
drehen sich die Gelenkstücke 12 und 13 bezüglich der mit der Traverse gemeinsamen gelenkigen Achsen aufwärts,
wobei sie danach streben, eine horizontale Lage einzunehmen. Dabei werden die oberen Enden der
Greifer 2 und 3 gespreizt, indem sie sich um die gemeinsame feststehende Achse 4 drehen. Entsprechend nähern
sich ihre unteren Enden mit den Backen 5 und 6 einander bis zum Anschlag gegen den Schienensteg der
Schiene 49. Dabei erfolgt ein Selbsteinstellen der Bakken 5 und 6 am Schienensteg infolge des Schaukeins des
gesamten beschriebenen Systems zusammen mit dem Spannzylinder 7 bezüglich der Achse 4. Ähnlicherweise
wird die Schiene 48 zwischen den Backen der stationären Grundplatte 46 eingespannt.
Die seitlichen Schneiden 17 und 18, die mit der als Verbindungszugstange dienenden oberen Schneide 21
gelenkig verbunden sind und sich anfänglich in der in F i g. 3 durch strichpunktierte Linien angedeuteten Stellung
befinden, drehen sich bei der Annäherung der Bakken 5 und 6, mit denen sie durch die Gelenkachsen 22
und 23 verbunden sind, gegenseitig bezüglich der Punkte 19 und 20. Zum Zeitpunkt, wenn der untere Teil des
Kopfes der Schiene 49 frei auf den Backen 5 und 6 liegt, beginnen die seitlichen Schneiden 17 und 18 die Schiene
49 an ihrem Querschnittsumfang zu umfassen.
Das Profil der Schneidkanten der seitlichen Schneiden
17 und 18 und der oberen Schneide 21 ist so ausgeführt, daß beim Schließen dieser Kanten um die Schiene
49 zwischen diesen und der Oberfläche der Schiene 49 am ganzen Umfang ein Abstand von ca. 1,5 bis 2 mm
verbleibt, so daß die Gefahr eines Verkeilens der Schiene 49 zwischen den Schneidkanten beseitigt wird.
In einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung
(F i g. 2 und 4) betätigt am Endabschnitt des Hubs des Kolbens 9 des Spannzylinders 7 der Anschlag 14 der
Traverse 11 die Bolzen 42 des Stößels 29 der Spielausgleicheinrichtung
26. Die Bolzen 42 bewegen sich abwärts und nehmen dabei den ersten Arm 36 des Hebels
28 mit, der sich dabei um die Pendelachse 34 dreht. Der zweite Arm 37 des Hebels 28 bewegt sich aufwärts und
verstellt die Zugstange 27 mit der daran mittels der Schrauben 33 angebrachten oberen Schneide 21 nach
oben. Zusammen mit der oberen Schneide 21 bewegen sich die seitlichen Schneiden 17 und 18 aufwärts. Dabei
gleiten die zur Symmetrieachse der Schiene parallelen und zu diesem Zeitpunkt vertikalen Wände ihrer Nuten
24 und 25 ungehindert bezüglich der an den Greifern 2 und 3 unbeweglich befestigten Gelenkachsen 22 und 23.
Die Steife der Feder 39 ist so gewählt, daß die Feder 39 bei ausbleibendem Widerstand während der Verschiebung
der Zugstange 27 mit den Schneiden durch die Bewegung des Hebels 28 nicht zusammengedrückt
wird. Falls sich der Kolben 9 jedoch weiter bewegt, nachdem sich die unteren Schneidkanten der seitlichen
Schneiden 17 und 18 gegen den Fuß der Schiene 49 abgestützt haben, dreht sich der Hebe! 28 und drückt die
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Feder 39 zusammen, deren Vorhandensein also die Notwendigkeit einer genauen Anpassung zwischen dem erforderlichen
Verstellen der Schneiden und dem Hub des Stößels 29 infolge seines Zusammenwirkens mit dem
Anschlag Hausschließt.
Zum Verstellen der Schneiden kann wie im in F i g. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel auch der gesamte
Hub des Kolbens 9 ausgenutzt werden, wobei der Stößel 29 mit der Traverse 11 fest verbunden ist. Dabei läßt
sich die Feder 39 entsprechend stärker als im vorstehend beschriebenen und in den F i g. 2 und 4 dargestellten
Ausführungsbeispiel zusammendrücken.
Zur Sicherstellung der Aufwärtsbewegung der Schneiden im in Fig. 6 gezeigten Ausführungsbeispiel
soll der Hub des Kolbens 9 so eingestellt sein, daß er beim gewählten Verhältnis der Arme des Hebels 28"
mit der vertikalen Verschiebung der Schneiden um die Größe des Spiels zwischen dem Fuß der Schiene 49 und
den unteren Schneidkanten der seitlichen Schneiden 17 und 18 übereinstimmt.
Infolge der beschriebenen Wirkung der Spielausgleicheinrichtung 26 umfassen die seitlichen Schneiden
17 und 18 gemeinsam mit der oberen Schneide 21 die Schiene 49 an ihrem ganzen Querschnittsumfang, so daß
das erforderliche Spiel an den Seiten des Schienenstegs und längs des Schienenkopfs sichergestellt ist und die
Schneidkanten der seitlichen Schneiden 17 und 18 am unteren Teil des Fußes der Schiene 49 dicht anliegen,
wie aus F i g. 3 ersichtlich ist.
Anschließend wird der Schweißstrom eingeschaltet, die Zylinder 47 für den Stauchantrieb verstellen die
Grundplatte 1 zusammen mit der in dieser eingespannten Schiene in Richtung zur stationären Grundplatte 46,
und es erfolgt das Stumpfschweißen der Schienen 48 und 49.
Hierauf wird das von der Zangenklemme der Grundplatte 1 eingespannte Ende der Schiene 49 von den Bakken
5 und 6 (Fig. 1) infolge eines Druckabfalles im Spannzylinder 7 gelöst. Dabei werden sowohl die Bakken
5 und 6 als auch die seitlichen Schneiden 17 und 18 nicht vollständig geöffnet, sondern sie entfernen sich
lediglich von der Schiene 49 um einen Betrag, der ihr Gleiten längs der Schiene 49 möglich macht. Durch einen
zusätzlichen Hub der Zylinder 47 für den Stauchantrieb wird die Grundplatte 1 bezüglich der zusammengeschweißten
Schiene in Richtung der stationären Grundplatte 46 verstellt. Dabei schneiden die obere
Schneide 21 und die seitlichen Schneiden 17 und 18 den Grat am ganzen Querschnittsumfang der zusammengeschweißten
Schiene, wobei am Schienenfuß der Grat praktisch mit einer Nullzugabe abgeschnitten wird.
Nach dem Entgrater, wird in. den unteren Raum des
Spannzylinders 7 (Fig.2) das Betriebsmittel gegeben,
der Kolben 9 mit der Kolbenstange 10 und Traverse 11 bewegen sich aufwärts, der Stößel wird unter Einwirkung
der Feder 39 (F i g. 2, 4) bzw. durch sein Mitnehmen von der mit ihm verbundenen Traverse 11 (F i g. 5
und 6) aufwärts verstellt, der Hebel 28 (F i g. 4) oder entsprechend 28' bzw. 28" (F i g. 5 und 6) dreht sich und
verstellt die Zugstange 27 mit der oberen Schneide 21 f>o
und den seitlichen Schneiden 17 und 18 abwärts. Unter Einwirkung der Gelenkstücke 12 und 13 nähern sich die
oberen Enden der Greifer 2 und 3 einander, ihre unteren Enden entfernen sich dabei voneinander und spreizen
die seitlichen Schneiden 17 und 18 auseinander (Fig.3,
strichpunktierte Linien), so daß die zusammengeschweißte Schiene vollständig frei wird.
Die Gratreste an den seitlichen Oberflächen und der oberen Oberfläche der Schiene werden bei deren Weiterbearbeitung
entfernt. Der Schienenfuß bedarf keiner zusätzlichen Bearbeitung.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Entgratungsvorrichtung in einer auf einem zu
entgratenden Schienenstrang geführten Stumpfschweißmaschine, mit einer längs der Schienensymmetrieachse
in Form einer Zangenklemme mit zwei Greifern für die Schiene trennbar ausgeführten
Grundplatte, einem auf der Grundplatte hauptsächlich an deren Symmetrieachse angeordneten und mit
den Greifern kinematisch verbundenen Spannzylinder und derart montierten Schneiden, daß nach dem
Schließen der Zangenklemme deren Schneidkanten einen Umriß bilden, der den Querschnittsumfang der
Schiene umfaßt, wobei die obere Schneide eine mit dem oberen Schienenkopfteil in der Form übereinstimmende
Schneidkante und die zwei seitlichen Schneiden, von denen jede mit einem entsprechenden
Greifer gelenkig verbunden ist, Schneidkanten aufweisen, die mit den seitlichen Schienenoberflächen
und dem Schienenfuß in der Form übereinstimmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung eine mit dem Spannzylinder (7) kinematisch
verbundene Spielausgleicheinrichtung (26) für eine Verschiebung der oberen Schneide (21) und der
seitlichen Schneiden (17, 18) längs der Symmetrieachse des Schienenquerschnitts bis zum Anschlag
gegen den Schienenfuß beim Schließen der Zangenklemme enthält, derart, daß die obere Schneide (21)
mit der Spielausgleicheinrichtung (26) durch eine Zugstange (27 bzw. 27") verbunden ist, die seitlichen
Schneiden (17, 18) mit der oberen Schneide (21) gelenkig verbunden und verschiebbar an den Greifern
(2,3) angeordnet sind und die Spielausgleicheinrichtung
(26) einen mit der Kolbenstange (10) des Spannzylinders (7) zusammenwirkenden Stößel (29 bzw.
29') und einen Hebel (28 bzw. 28' oder 28") enthält, welcher beiderseits einer feststehenden Pendelachse
(34) zwei Arme aufweist, von denen der eine (36 bzw. 36') mit dem Stößel (29 bzw. 29') und der andere (37
bzw. 37") mit der Zugstange (27 bzw. 27") verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Arm (37) des Hebels (28
bzw. 28') am Ende einen Schlitz (38) aufweist, und daß die Zugstange (27) abgefedert durch diesen
Schlitz (38) geführt und bezüglich der feststehenden Führungen der Grundplatte (1) gleitbar angeordnet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß mit der Kolbenstange (10) des Spannzylinders (7) ein den Stößel (29) im Endabschnitt des
Hubs des Kolbens (9) berührender Anschlag (19) fest verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (10) des Spannzylinders
(7) mit dem Stößel (29') fest und der Stößel (29') mit dem ersten Arm (36') des Hebels (28' bzw. 28")
gelenkig verbunden ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugstange (27") an einem ihrer
Enden mit dem zweiten Arm (37") des Hebels (28") und an ihrem anderen Ende mit der oberen Schneide
(21) gelenkig verbunden ist, und daß der Spannzylinder (7) mit einstellbarem Hub des Kolbens (9) ausgeführt
ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede seitliche Schneide
(17 bzw. 18} eine zu der Symmetrieachse des beim Schließen der Zangenklemme von den Schneidkanten
der oberen und der seitlichen Schneiden (21,17, 18) gebildeten Umfangs parallele Nut (24 bzw. 25)
aufweist, und daß die Gelenkachse (22 bzw. 23) der Verbindung dieser Schneide (17 bzw. 18) mit dem
entsprechenden Greifer (2 bzw. 3) mit dem Greifer (2 bzw. 3) fest verbunden und in der Nut (24 bzw. 25)
der seitlichen Schneide (17 bzw. 18) so angeordnet ist. daß dabei die Möglichkeit deren relativer Verschiebung
im Bereich der Länge der Nut (24 bzw. 25) sichergestellt ist.
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