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DE2800895A1 - Beheizungssystem fuer industrieoefen, insbesondere tunneloefen der feinkeramischen industrie - Google Patents

Beheizungssystem fuer industrieoefen, insbesondere tunneloefen der feinkeramischen industrie

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Publication number
DE2800895A1
DE2800895A1 DE19782800895 DE2800895A DE2800895A1 DE 2800895 A1 DE2800895 A1 DE 2800895A1 DE 19782800895 DE19782800895 DE 19782800895 DE 2800895 A DE2800895 A DE 2800895A DE 2800895 A1 DE2800895 A1 DE 2800895A1
Authority
DE
Germany
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zone
burners
roof
ceiling
air
Prior art date
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Granted
Application number
DE19782800895
Other languages
English (en)
Other versions
DE2800895C2 (de
Inventor
Gustav Dipl Ing Bauer
Siegfried Dr Ing Jacob
Peter Dr Ing Maier
Siegfried Dr Ing Reichelt
Manfred Dipl Ing Schiewe
Dietrich Dipl Ing Thiede
@@ Thiele Hartwig Dr Ing
@@ Vater Heinrich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Innovation Centre Ceramics Meissen O-8250 Me GmbH
Original Assignee
KERAMIK WTB VEB
VE WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHER BETRIEB KERAMIK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KERAMIK WTB VEB, VE WISSENSCHAFTLICH-TECHNISCHER BETRIEB KERAMIK filed Critical KERAMIK WTB VEB
Publication of DE2800895A1 publication Critical patent/DE2800895A1/de
Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B9/00Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity
    • F27B9/30Details, accessories or equipment specially adapted for furnaces of these types
    • F27B9/36Arrangements of heating devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Furnace Details (AREA)
  • Tunnel Furnaces (AREA)

Description

  • Beheizungssystem für Industrieöfen, insbesondere Tunnelöfen der Seinkeramischen Industrie Anwendungsgebiet der Erfindung Die Erfindung ist anwendbar für Industrieöfen, insbesondere für kontinuierlich betriebene Tunnelöfen, in denen das Wärm- oder Brenngut nach genau vorgegebener TemPeratur-Zeit-Kurve zu behandeln ist sowie gegebenenfalls außerdem hohe Anforderungen an die Einhaltung bestimmter Ofenraumatmosphären gestellt werden, Speziell ist die Erfindung in Glattbrandtunnelöfen der feinkeramischen Industrie und der Sanitärkeraiiiikindustrie anwendbar.
  • Charakteristik der bekannten technischen Lösungen Zur Vergleichmäßigung des Temperaturfeldes über den Tunnelofenquerschnitt in der Vorwärmzone ist es bekannt, annähernd über die gesamte Länge der Vorwärmzone stufenweise das Abgas in den Puchs zu saugen.
  • Bekannt ist außerdem Ofengase aus dem heißeren Oberteil mittels Gebläse abzusaugen und - über Rohrleitungen verteilt - an der Ofensohle wieder zuzufUhren. Teilweise wird auch umgekehrt verfahren.
  • Es wird auch Warmluft aus der Kühlzone des Ofens mittels Gebläse über Rohrleitungen in die Vorwärmzone eingeblasen9 um das Volumen der die Vorwärmzone durchströmenden Gase zu vergrößern und die TemPeratur-und Strömungsverhältnisse über den Querschnitt zu vergleichmäßigen bzw. durch Erzeugung eines Strömungswiderstandes an der Decke die Längsströmung der heißen Abgase nach unten abzulenken.
  • Ferner werden bei direkt nit Gas bzwç Öl befeuerten Tunnelöfen zum gleichen Zweck Hochgeschwindigkeitsbrenner im Bereich der Vorwärmzone eingesetzt, deren mit hohem Impuls in den Ofenraum strömende Gase die Ofenatmosphäre umwälzen.
  • Außerdem ist bekannt, daß durch z. Bo im Fuchs rhythmisch betätigte Drosselorgane die gleichfömige Strömung der Ofenatmosphäre gestört u;d so ein Vermischungseffekt erzielt werden kann9 Ferner ist bekannt, einen Mischungseffekt durch eine oder mehrere der Längs- oder Haupt strömung überlagerte Pulsierende oder in der Richtung wechselnde Zusatzströmungen zu erzielen, die mittels außen liegender Gebläse erzeugt werden.
  • Die für den Glattbrandprozeß benötigten hohen Temperaturen können durch direkte Beheizung der Tunnelöfen mittels Gas oder Öl erreicht werden0 Es ist bekannt, zu diesem Zweck Brenner zu verwenden, deren Brennkammer in die Ofenwand eingebaut wird, aus der die Abgase über eine cder mehrere Öffnungen in den Tunnel gelangen. Es ist auch bekannt, Flammenbrenner zu verwenden, die als Verbrennungsraum das zwischen Tunnelofenwagenplateau und Brenngutstapel ausgesparte sogenannte Hohlpodium nutzen. Ferner ist bekannt, die gesamte Brennzone mit den bereits o, a. Hochgeschwindigkeitsbrennern zu bestücken Aus der Metallurgie ist der Einsatz von Strahlungsbrennern für Erwärmungsprozesse zur Intensivierung des Wärmeüberganges bekannt.
  • Für den Betrieb der Kühlzone von Tunnelöfen ist bekannt, zur Verbesserung des Kuhleffektes und zur Vermeidung der Abströmung von Verbrennungsabgasen aus der Brenn- in die KEhlzone an der Ofenausfahrt sogenannte Schiebeluft einzublasen. Außerdem ist bekannt, eventuell in die Kühlzone übertretende Verbrennungsabgase über sogenannte Dunst- oder Entschwefelungskamine abzuleiten.
  • Bei der Brenngutkühlung werden zur Intensivierung des konvektiven Wärmeüberganges Dichteunterschiede genutzt zwischen der Luft in den Brenngutstapel und in den mit Kühlrohren bestückten Hohlräumen der doppelwandig ausgeführten Seitenwände Allen bisher bekannten Beheizungssystemen von Tunnelöfen haften wesentliche Nachteile an. Zum optimalen Tunnelofenbetrieb gehört die.möglichst weitgehende Ausnutzung der fühlbaren Wärme des Abgases. Speziell im Porzellanglattbrandtunnelofen muß außerdem das Brenngut möglichst gleichmäßig vorgewärmt werden, um die im jeweiligen Temperaturbereich zulässigen Temperaturgradienten nicht zu überschreiten, da insbesondere die Brennhilfsmittel (dp he teilweise bis 90 % des Besatzes) hiergegen sehr emPfindlich sind (sie halten s. T. weniger als 10 Ofenreisen).
  • Die bisherigen Lösungen werden diesen Forderungen nur ungenügend gerecht. Die Deckengängigkeit der Abgase wird nur wenig gemindert; das Abziehen heißer Abgase vergrößert den Abgaswärmeverlust; die Praktisch über die gesamte Vorwärmzone anliegende Saugung in Höhe des Hohlpodiums führt zu starken Falschlufteinbrüchen. Auch den bisher effektivsten Lösungen, den außenliegenden Gebläsen sowie den Hochgeschwindigkeitsbrennern haften wesentliche Nachteile an. uebliche Heißgasgebläse sind nur bis zu mittleren Temperaturen einsetzbar. Sie sowie die teuren Spezialanfertigungen für höhere TemPeraturen sind sehr störanfällig und haben nur geringe Laufzeiteno Sie verursachen durch das Gebläse selbst und durch die erforderlichen Rohrleitungen zudem trotz Isolierung zusätzliche Wärmeverluate. Die in der Vorwärmzone angeordneten Hoohgeschwindigkeitsbrenner bringen Wärme in den Ofen hinein, wo die Nutzung der bereits vorhandenen fühlbaren Wärme des Abgases schon Schwierigkeiten bereitet, und verursachen durch die Vergrößerung des Abgassolumens weitere Abgaswärmeverluste.
  • Bei Verwendung von Flammenbrennern, die im HohlPodium ausbrennen, wird die Wärme an Stellen entbundens wo sie nur zu einem Teil benötigt wird. Das führt zu starker thermischer Beanspruchung der Tunnelofenwagenplateaus, weswegen deren Haltbarkeit gering und die Wärmeverluste (sowohl in form von Speicherverlusten im Plateau als auch von Durchgangsverlusten) groß sind. Gleiches gilt bei Verwendung von Hochgeschwindigkeitsbrennern über die gesamte Brennzone von Glattbrandtunnelöfen.
  • Bei Brennern mit in der Wand befindlicher Verbrennungskammer wird die Wärme weitgehend in der Wand entbunden, wodurch ein wesentlicher Teil des Mauerwerkes für die Isolierung unwirksam wird> zur ausreichenden Isolierung also enorme Wanddicken nötig sind.
  • Xlt den in der neutralen und in der Reduktionszone foinkeramischer Glattbrandtunnelöfen bisher eingesetzten Brennern ist im Hochtemperaturbereich nur ein verhältnismäßig geringer Wårmeübergang zu erreichen, weswegen nur weit kleinere Aufheizgeschwindigkeiten möglich sind, als sie von den Materialeigenschaften des Brenngutes und der Brennhilfsmittel her oberhalb 1100 °C zulässig wären.
  • Der Einsatz von Strahlungsbrennen im Hochtemperaturbereich von Glattbrandtunnelöfen war bisher nicht möglich, da infolge des fehlenden Strahlimpulses der Flamme die Vergleichmäßigung der Ofenatmosphäre nicht gewährleistet werden konnte.
  • Zur Abgasabdämmung von der Kühlzone mittels Schiebeluft sind enorme Luftmengen nötig, da ein großer Anteil über Undichtigkeiten Cvor allem an den Sandtassen und den Wagenstößen) ungenutzt entweicht und so hohe Wärmeverluste verursacht werden.
  • Ziel der Erfindung Ziel der Erfindung ist es, die Ofenleistung zu steigern bei gleichzeitiger starker Senkung des sPezifischen Wärmebedarfes, den Anteil fehlerhaften Brenngutes graduell zu verbessern, die Laufzeit der Brennhilfsmittel und der TunnelofenwagenPlateaus wesentlich zu vergrößern und die spezifische Ofenmasse zu vermindern.
  • Darlegung des Wesens der Erfindung Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, das Beheizungssystem für Tunnelöfen der feinkeramiachen Industrie so zu gestalten, daß eine bessere Ausnutzung der fühlbaren Abgasvorwärme durch Erhöhung der Relativgeschwindigkeit des Abgases zum Brenngut in der Vorwärmzone eintritt sowie ein intensives Durchmischen der Ofenatmosphäre mit der Verbrennungsluft in der Oxydatienazone erfolgt und daß in der Reduktionszone und in der neutralen Zone der Wärmeübergang verbesser, die Aufheizzeit verkürzt und die Oberflächenwärmeverluste vermindert werden sowie ein Maximum an fühlbarer Wärme aus der Kühlzone zur Verbrennungsluftvorwärmung und Trocknerlufterzeugung genutzt wird.
  • Das neue Bcheizungssystem ist gekennzeichnet dadurch9 - daß in der Vorwärmzone mit Hilfe von in der Decke angeordneten kontinuierlich bzwO pulsierend betriebene Druckluft düsen die heißen Gase aus der oberen Ofenzone beidseitig durch die Seitenwandspalte sowie durch gegebenenfalls zusätzlich in den Seitenwänden dafür angeordnete nischenförmige Erweiterungen nach unten gedrückt werden (aerodynamische Abgasumwälzung) @ wodurch die durch den thermischen Auftrieb verursachte Schichtung der Ofengase beseitigt und die Gasgeschwindigkeit relativ zum Brenngut vergrößert wird, damit das Brenngut gleichmäßig erwärmt und die fühlbare Wärme des Abgases weitgehend ausgenutzt wird, - daß in der Oxydationszone Hochgeschwindigkeitsbrenner in der Decke beidseitig über den SeitensPalten angeordnet sind, die im mittlcren TemPeraturbereich eine Vergleichmäßigung der Temperatur und der Zusammensetzung der OfenatmosPhäre über den Ofenquerschnitt bei gleichzeitiger Vertesserung des konvektiven Wärmeüberganges gewährleisten; zur ungehinderten Strahlausbreitung in den Seitenspalten können diese nischenförmig erweitert sein, in Hohe des HohlPodiums können die Nischen zum Schutz des Labyrinths vor thermischer Uberlastung mit Umlenkvorrichtungen versehen sein, - daß im Bereich der neutralen und der Reduktionszone Strahlungsbrenner eingesetzt werden, die von der Decke und/oder von beiden Ofenwänden aus das Brenngut im wesentlichen durch Strahlung erhitzen, wobei die Warme dort entbunden wird, wo man sie benötigt und eine unnötige Aufheizung der Ofenwand und des unnelofenwagen-Plateaus vermieden und ein guter Wärmeübergang und folglich hohe Aufheizgeschwindigkeiten realisiert werden können, wobei sie kombiniert werden mit deckenseitig über den Seitenspalten angeordneten Hochgeschwindigkeitsbrennern, damit eine weitgehend homogene OfenatmosPhäre in diesem Bereich gewährleistet wird, daß in der Kühlzone oberhalb der mit Kühlluftrohren bestückten Hohlraume der doppelwandig ausgeführten Seitenwände Druckluftdüsen den konvektiven Wärmeaustausch zwischen Brenngut und aufzuwGrmender Luft intensivieren und - daß durch dei mittels vorgenannter Düsen in die Kühlzone eingebrachte Druckluft und durch bei Bedarf zusätzlich in den Kühlzonenanfang eingeblasene Heißluft das Einströmen von Brennzonenabgas in die Kühlzone verhindert wird.
  • In der Vorwärmzone, der KEhlzone und dem mit Hochgeschwindigkeitsbrennern bestückten Teil der Brennzone wird durch einen beim Regalbau und beim Besetzen freizulassenden MittellängssPalt im BesatzstaPel die Zirkulation der Ofenatmosphäre (in den Seitenspalten abwärts, im HohlPodium von beiden Seiten zur Mitte, im Mittelspalt aufwärts und im DeckensPalt in beiden Richtungen nach außen) unterstützt Ausführungsbeispiel Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden In der zugehörigen Zeichnung zeigen: Fig 1: längsschnitt durch einen Glattbrandtunnelofen Fig. 2: Schnitt A-A der Vorwärmzone nach Fig. 1, Fig. 3: Schnitt B-B der Oxydations- und der Reduktionszone nach Fig. 1 Fig. 4: Schnitt C-C der Kühlzone nach Fig. 1 In der Vorwärmzone wird durch Druckluft düsen 1, die in der Decke beidseitig über dem Deckenspalt angeordnet sind1 mit einem Strahlimpuls im Seitenspalt bzw. dafür im Seitenspalt vorgesehenen Nischen heißes Abgas nach unten gerührt und in das HohlPodium 2 eingeblasen, um die TemPeratur über den Ofenquerschnitt zu vergleichmäßigen, den konvektiven Wärmeübergang zu verbessern und die fühlbare Wärme des Abgases besser zu nutzen. Etwa 6 m3/h Luft Je Düse werden bei Umgebungstemperatur und ca. 6 kPa Überdruck eingesetzt.
  • In der Ofendecke der Oxydationszone sind Hochgeschwindigkeitsbrenner 3 derart angeordnet, daß sie in beiden Seitenspalten abwärts brennen, bzw. in dafür vorgesehenen Erweiterungen der Seitenspalten abwärts brennen, wobei ihre Abgase aus dem DeckensPalt Abgas ansaugen, sich mit diesem innig vermischen, für eine Nachverbrennung der reduzierenden KomPonenten des Abgases aus dem DeckensPalt sorgen und einen intensiven konvektiven Wa'rmeübergang ermöglichen.
  • Die Reduktions- und die neutrale Zone sind beidseitig mit Strahlungsbrennern 4 ausgerüstet, deren strahlende Flächen oberhalb des HohlPodiums angeordnet sind, wobei die Wärmeentbindung dort erfolgt, wo sie benötigt wird0 Einander gegenüberliegende Brenner werden versetzt angeordnet. Deckenseitig über den Seitenspalten sind Hochgeschwindigkeitsbrenner 3 zur Vergleichmäßigung der OfenatmosPhäre eingebauto In die Decke der Ktüiizone sind oberhalb der mit KEhlluftrohren bestückten Hohlräume der doppelwandig ausgeführten Seitenwände Druckluftdüsen 1 installiertg die durch ihren ImPuls die durch Temperaturunterschiede der als Wärmeübertragungsmedium dienenden Luft verursachte Zirkulation und damit den konvektiven Wärmeaustausch intensivieren.

Claims (1)

  1. Erfindungsanspruch Beheizungssystem für Industrieöfen, insbesondere Tunnelöfen der feinkeramischen Industrie, bestehend aus Vorwärm-, Brenn- und Kühlzone, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Vorwärmzone mit Druckluft bzw. mit verdichtetem Abgas kontinuierlich oder Pulsierend betriebene Düsen in der Decke beidseitig direkt über den Seitenspalten bz« über speziell dafür in den Seitenwänden ausgosparten Nischen, die in Höhe des Hohlpodiums Jeweils eine Umlenkvorrichtung aufweisen, angeordnet sind, wobei in der sich anschließenden Brennzone speziell im Temperaturbereich bis ca. 1050 °C (Oxydationszone) an sich bekannte Hochgeschwindigkeitsbrenner analog den Düsen der Vorwärmzone in der Decke angeordnet sind und in dem sich anschließenden Temperaturbereich der Brennzone (Reduktions- und neutrale Zone) Strahlungsbrenner in der Decke und/oder in beiden Ofenwänden in Kombination mit Hochgeschwindigkeitsbrennern angeordnet sind, wobei die Decke anordnung der Hochgeschwindigkeitsbrenner analog den Düsen au.-geführt ist9 und in der Kühlzone mit Druckluft kontinuierlich oder impulsweise betriebene Düsen in der Decke beidseitig über den luftführenden Rekuperatorrohren bzw. über den Seitenspalten angeordnet sind4
DE19782800895 1977-01-28 1978-01-10 Beheizungssystem für Industrieöfen, insbesondere Tunnelöfen der feinkeramischen Industrie Expired DE2800895C2 (de)

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DE2800895C2 DE2800895C2 (de) 1986-04-30

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DE3305540A1 (de) * 1983-02-18 1984-09-20 Keller Ofenbau GmbH, 4530 Ibbenbüren Verfahren und einrichtung zum brennen von keramischen produkten mit schweroel in einem tunnelofen
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DE102015226554A1 (de) * 2015-11-23 2017-05-24 Gvp Gesellschaft Zur Vermarktung Der Porenbrennertechnik Mbh Ofen

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