DE2735061C2 - Gasumwälzeinrichtung für einen Tunnelofen - Google Patents
Gasumwälzeinrichtung für einen TunnelofenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F27D—DETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
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-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F27B9/06—Furnaces through which the charge is moved mechanically, e.g. of tunnel type; Similar furnaces in which the charge moves by gravity heated without contact between combustion gases and charge; electrically heated
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Description
Die Erfindung betrifft eine Gasumwälzeinrichtung für
einen Tunnelofen zum Brennen von auf Wagen gestapelten Erzeugnissen, bestehend aus einer Vorwärm-,
Brenn- und Kühlzone, einem mit einem Hochdruckgebläse verbundenen Gasumwälzsystem, dessen Eintrittsöffnung für die Gase in der Kühkone und dessen Austrittsöffnung
in der Vorwärmzone liegt, mindestens einer in Ofenlängsrichtung im Deckenbereich geführten
Umwegleitung (By-pass), deren Einlaß ofenausgangsseitig und deren Auslaß ofeneingangsseitig angeordnet
sind und in die das Umwälzsystem einmündet und mittels des Venturi-Effektes die Ofenatmosphäre mitreißt
Eine derartige Einrichtung ist aus der DE-AS 20 54 395 bekannt Bei einem Tunnelofen mit einer derartigen
Einrichtung besteht das Problem, daß die Gase über die Höhe des Tunnelofens in der Vorwärmzone
eine Temperaturschichtung aufweisen und zwar obwohl durch geregelte Zu- und Abfuhr auch unter Druck
eine Regulierung des Wärmeträgerstroms erfolgt. Durch diese ungleichmäßig verteilten Temperaturen
werden die Erzeugnisse über die Stapelhöhe auch unterschiedlich vorbehandelt, so daß der eigentliche Brennvorgang
auch zu unterschiedlichen Ergebnissen führt und viel Ausschuß bzw. Erzeugnisse minderer Qualität
hergestellt werden. Der Einsatz von Gebläsen, die ständig hohen Temperaturen ausgesetzt sind, bewirkt deren
geringe Lebensdauer und Zuverlässigkeit Es erfolgt auch kein mehrmaliger Umsatz, so daß auch der Wärmeaustausch
und damit auch die Energiebilanz verschlechtert werden.
Aus der DE-AS 12 17 838 ist es an sich bekannt, eine
gleichmäßigere Erhitzung der zu brennenden Erzeugnisse in der Vorwärmzone eines Tunnelofens dadurch
zu erreichen, daß quer zu dessen Längsachse geführte Umwegleitungen (By-pass) — deren Einlaß jeweils im
Deckenbereich und deren Auslaß jeweils im Bereich des Wagenbodens liegt — vorgesehen sind, wobei ein Umwälzsystem
auslaßseitig in die Umweglekungen einmündet und die Ofenatmosphäre mittels des Venturi-Effektes
mitreißt Da hier nur in einer Seitenwand eine Leiiungsführung vorhanden ist, wird der gewünschte
Effekt in Querrichtung nicht gleichmäßig erreicht Da der Mitreißeffekt durch einen Gasbrenner erzeugt wird,
wird zusätzlich Energie verbraucht, was die Kosten
ίο steigert
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Gasumwälzeinrichtung
für einen Tunnelofen zum Brennen von auf Wagen gestapelten Erzeugnissen der eingangs beschriebenen
Art zu schaffen, durch die es möglich ist, eine nahezu vollständig gleichmäßige Erhitzung der Erzeugnisse
über die gesamte Stapelhöhe und über die gesamte Länge der Vorwärmzone ohne zusätzliches Verbrennen
eines Brennstoffs zu gewährleisten.
Diese Aufgabe wird durch eine Gasumwälzeinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs dadurch gelöst, daß an beiden Seiten des Ofens quer zu dessen Längsachse geführte Umwegleitungen (By-pass) deren Einlaß im Deckenbereich und deren Auslaß im Bereich des Wagenbodens liegt, vorhanden sind, und das Gasumwälzsystem auslaßseitig in die Umwegleitungen einmündet und die Ofenatmosphäre mittels des Venturi-Effektes mitreißt
Diese Aufgabe wird durch eine Gasumwälzeinrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs dadurch gelöst, daß an beiden Seiten des Ofens quer zu dessen Längsachse geführte Umwegleitungen (By-pass) deren Einlaß im Deckenbereich und deren Auslaß im Bereich des Wagenbodens liegt, vorhanden sind, und das Gasumwälzsystem auslaßseitig in die Umwegleitungen einmündet und die Ofenatmosphäre mittels des Venturi-Effektes mitreißt
Durch die erfindungsgemäße Gasumwälzeinrichtung werden die heißen Rauchgase auf der gesamten Länge
der Vorwärmzone zum Verwirbeln gebracht, so daß das Temperaturgefälle über die Höhe des Ofenkanals
ausgeglichen wird. Das gestattet es, die Erzeugnisse über die Stapelhöe gleichmäßig zu erwärmen, die Erwärmung
durch die Wirbelbewegung der Heißgase zu beschleunigen sowie die Gesamtdauer des Brennprozesses
zu verringern.
Ein mit einer erfindungsgemäßen Gasumwälzeinrichtung versehener Tunnelofen zum Brennen von auf
Wagen gestapelten Erzeugnissen gestattet es, die Durchsatzleistung des Ofens in Abhängigkeit von der
Art der herzustellenden Erzeugnisse um 25 bis 30% zu erhöhen sowie den spezifischen Brennstoffverbrauch
um 10 bis 15% herabzusetzen.
Nachstehend wird die Erfindung anhand eines konkreten Ausführungsbeispiels eines Tunnelofens zum
Brennen von keramischen Erzeugnissen unter Bezugnahme auf Zeichnungen näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines Tunnelofens
zum Brennen von keramischen Erzeugnissen in
so Seitenansicht,
F i g. 2 die Draufsicht auf den Tunnelofen gemäß Fig. 1,
Fig.3 einen Querschnitt nach Linie A-A ih Fig.2.
Der Tunnelofen enthält einen Ofenkanal 1, der in eine Vorwärm-, Brenn- und Kühlzone unterteilt und mit bekannten (nicht dargestellten) Vorrichtungen zur Brennstoffverbrennung versehen ist. Im Bereich der Vorwärmzone sind in öffnungen im Tunnelgewölbe und in den Seitenwänden des Ofenkanals 1 Einspritzdüsen 2 eingebaut, wozu beliebige bekannte Typen von Gas-Luft-Einspritzdüsen verwendet werden können. Die Kammern der Düsen 2 sind über Stutzen 3 mit Verteilungsleitungen 4 verbunden, die an eine Sammelleitung 5 angeschlossen sind, welche an ein Hochdruckgebläse 6 angeschlossen ist, daß über eine Leitung 7 mit der Kühlzone des Ofens in Verbindung steht. Die Leitung 7 ist mit einer Drosselklappe 8 versehen. Die Ansaugenden der Düsen 2 sind mit quer zur Längsachse geführten
Der Tunnelofen enthält einen Ofenkanal 1, der in eine Vorwärm-, Brenn- und Kühlzone unterteilt und mit bekannten (nicht dargestellten) Vorrichtungen zur Brennstoffverbrennung versehen ist. Im Bereich der Vorwärmzone sind in öffnungen im Tunnelgewölbe und in den Seitenwänden des Ofenkanals 1 Einspritzdüsen 2 eingebaut, wozu beliebige bekannte Typen von Gas-Luft-Einspritzdüsen verwendet werden können. Die Kammern der Düsen 2 sind über Stutzen 3 mit Verteilungsleitungen 4 verbunden, die an eine Sammelleitung 5 angeschlossen sind, welche an ein Hochdruckgebläse 6 angeschlossen ist, daß über eine Leitung 7 mit der Kühlzone des Ofens in Verbindung steht. Die Leitung 7 ist mit einer Drosselklappe 8 versehen. Die Ansaugenden der Düsen 2 sind mit quer zur Längsachse geführten
Umwegleitungen 9 verbundea Die Umwegleitungen 9 sind an beiden Seiten des Ofens angeordnet und ihr
Einlaß liegt im Decksnbereich des Tunnelgewölbes.
Der Tunnelofen zum Brennen von keramischen Erzeugnissen funktioniert folgenderweise:
Die zu brennenden keramischen Erzeugnisse, z. B. auf einem Wagen gestapelte Ziegelsteine, werden durch den Ofenkanal 1 geschoben und während dieser Bewegung in der Vorwärmzone durch die Rauchgase erwärmt, die im Gegenstrom unmittelbar aus der Brennzone ausströmen. Zur Beseitigung der Schichtung der Gase über die Höhe des Ofenkanals 1 sowie zum Durchwirbeln derselben mittels der Düsen 2 werden die Heißgase durch die Öffnungen im Ofengewölbe und in den Seitenwänden in den Ofenkanal 1 eingedrückt Durch das Aufeinandertreffen von zwei Strömen mit verschiedenen Geschwindigkeiten wird eine intensive Durch- bzw. Aufwirbelung mit dem daraus resultierenden Durchströmen der Heißgase durch den Ofenkanal 1 hervorgerufen.
Die zu brennenden keramischen Erzeugnisse, z. B. auf einem Wagen gestapelte Ziegelsteine, werden durch den Ofenkanal 1 geschoben und während dieser Bewegung in der Vorwärmzone durch die Rauchgase erwärmt, die im Gegenstrom unmittelbar aus der Brennzone ausströmen. Zur Beseitigung der Schichtung der Gase über die Höhe des Ofenkanals 1 sowie zum Durchwirbeln derselben mittels der Düsen 2 werden die Heißgase durch die Öffnungen im Ofengewölbe und in den Seitenwänden in den Ofenkanal 1 eingedrückt Durch das Aufeinandertreffen von zwei Strömen mit verschiedenen Geschwindigkeiten wird eine intensive Durch- bzw. Aufwirbelung mit dem daraus resultierenden Durchströmen der Heißgase durch den Ofenkanal 1 hervorgerufen.
Zum Betrieb der Düsen 2 wird Warmluft durch das Gebläse 6 aus der Kühlzone des Ofens in die Leitung 7
eingesaugt, wo sie mit der durch die Drosselklappe 8 einströmenden Kaltluft bis auf eine Temperatur von
1500C abgekühlt und durch dasselbe Gebläse in die
Sammelleitung 5 eingedrückt wird, aus der sie in die Verteilungsleitungen 4 und über die Stutzen 3 in die
Kammern der Einspritzdüsen 2 gelangt Die aus der Brennzone in die Vorwärmzone einströmenden Heißgase
werden durch die Düsen 2 aus dem oberen Teil des Kanals 1 durch die Umwegleitungen 9 ausgestoßen und
in den Ofenkanal 1 über die öffnungen im Gewölbe und im unteren Teil der Ofenwände zwischen die auf den
Wagen paketierten Erzeugnissen eingedrückt
Die. gleichmäßig erwärmten Erzeugnisse gelangen dann in. die Brennzone.
Nach dem Brennen und anschließender Abkühlung werden die Erzeugnisse zum Fertigerzeugnislager befördert
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1.1 einer Vorwärm-, Brenn- und Kühlzone
1.2 einem mit einem Hochdruckgebläse verbundenen Gasumwälzsystem, dessen Eintrittsöffnung
für die Gase in der Kühlzone und dessen Austrittsöffnung in der Vorwärmzone liegt,
1.3 mindestens einer in Ofenlängsrichtung im Bekkenbereich geführten Umwegleitung (By-pass),
deren Einlaß ofenausgangsseitig und deren Auslaß ofeneingangsseitig angeordnet sind und
in die das Umwälzsystem einmündet und mittels des Venturi-Effektes die Ofenatmosphäre mitreißt,
dadurch gekennzeichnet, daß
1.4 an beiden Seiten des Ofens quer zu dessen Längsachse geführte Umwegleitungen
(By-pass) deren Einlaß im Deckenbereich und deren Auslaß im Bereich des Wagenbodens
liegt, vorhanden sind,
1.5 das Gasumwälzsystem auslaßseitig in die Umwegleitungen einmündet und die Ofenatmosphäre
mittels des Venturi-Effektes mitreißt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772735061 DE2735061C2 (de) | 1977-08-03 | 1977-08-03 | Gasumwälzeinrichtung für einen Tunnelofen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772735061 DE2735061C2 (de) | 1977-08-03 | 1977-08-03 | Gasumwälzeinrichtung für einen Tunnelofen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2735061A1 DE2735061A1 (de) | 1979-02-15 |
| DE2735061C2 true DE2735061C2 (de) | 1983-11-24 |
Family
ID=6015563
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19772735061 Expired DE2735061C2 (de) | 1977-08-03 | 1977-08-03 | Gasumwälzeinrichtung für einen Tunnelofen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2735061C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3545498A1 (de) * | 1985-12-20 | 1987-06-25 | Ittner Helmut | Verfahren und vorrichtung zur herstellung keramischer massenprodukte |
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-
1977
- 1977-08-03 DE DE19772735061 patent/DE2735061C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3545498A1 (de) * | 1985-12-20 | 1987-06-25 | Ittner Helmut | Verfahren und vorrichtung zur herstellung keramischer massenprodukte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2735061A1 (de) | 1979-02-15 |
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