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DE2800500A1 - Kreiselmaeher - Google Patents

Kreiselmaeher

Info

Publication number
DE2800500A1
DE2800500A1 DE19782800500 DE2800500A DE2800500A1 DE 2800500 A1 DE2800500 A1 DE 2800500A1 DE 19782800500 DE19782800500 DE 19782800500 DE 2800500 A DE2800500 A DE 2800500A DE 2800500 A1 DE2800500 A1 DE 2800500A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotor
runner
crop
rotary mower
adjacent
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19782800500
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Allely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Massey Ferguson Services NV
Original Assignee
Massey Ferguson Services NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Massey Ferguson Services NV filed Critical Massey Ferguson Services NV
Publication of DE2800500A1 publication Critical patent/DE2800500A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D34/00Mowers; Mowing apparatus of harvesters
    • A01D34/01Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus
    • A01D34/412Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters
    • A01D34/63Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis
    • A01D34/64Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle
    • A01D34/66Mowers; Mowing apparatus of harvesters characterised by features relating to the type of cutting apparatus having rotating cutters having cutters rotating about a vertical axis mounted on a vehicle, e.g. a tractor, or drawn by an animal or a vehicle with two or more cutters
    • A01D34/661Mounting means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

BESCHEEIBÜie
Die Erfindung bezieht sich auf sog. Kreiselmäher für landwirtschaftliche Zwecke, d.h. Mäher mit zum Schneiden des Ernteguts dienenden Messerträgern, die sich um allgemein stehend angeordnete Achsen drehen.
Genauer gesagt betrifft die Erfindung Mähmaschinen, bei denen jeder Messerträger oder Läufer eine Messertragplatte aufweist, die z.B. eine umgekehrte tellerförmige Gestalt hat, und auf der sich ein Messer so anordnen läßt, daß es über den Rand der Platte nach außen ragt, wobei außerdem ein sich von unten nach oben erstreckendes Ernte gut-Zuführungselement, z.B. eine Trommel, auf der Messertragplatte so angeordnet ist, daß die Messertragplatte längs des Umfangs des Erntegut-Zuführungselements gegenüber dem unteren Ende dieses Elements nach außen ragt. Eine solche Mähmaschine, bei der die Trommeln von oben her angetrieben werden, ist z.B. in der GB-PS 1 376 719 beschrieben.
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Während der letzten zehn Jahre wurden auf dem Markt zahlreiche Kreiselmäher der vorstehend erläuterten Art abgesetzt; sie verden insbesondere zum Mähen von Gras und anderen Futterpflanzen benutzt. Die bekannten Mähmaschinen mit Messerbalken sind in einem erheblichen Ausmaß durch solche Kreiselmäher ersetzt worden, da letztere eine höhere Arbeitsgeschwindigkeit ermöglichen, da sie ferner geringe Ansprüche an die Wartung stellen, und da sie gut abgegrenzte Schwaden liefern.
Zwar haben sich Kreiselmäher mit einer Schnittbreite bis zu etwa 1,70 m fast in jeder Beziehung durchaus bewährt, doch zeigt es sich, daß Probleme auftreten, wenn man versucht, einen Kreiselmäher mit einer erheblich größeren Schnittbreite herzustellen. Bei einem Kreiselmäher mit zwei Läufern liegt die maximal erreichbare Schnittbreite bei etwa 2,14 m, denn bei noch größeren Abmessungen wird das Gerät schwer und unhandlich und daher unwirtschaftlich.
Andererseits erweisen sich Kreiselmäher, bei denen vier Läufer auf einer gemeinsamen Linie so angeordnet sind, daß sie zwei gegenläufige Paare bilden, wobei die Anordnung praktisch zwei Kreiselmähern mit je zwei Läufern entspricht, als in der Praxis unbefriedigend, denn solche Mäher legen das Erntegut in zwei Schwaden ab, und daher müssen die dem Mäher folgenden Maschinen, z.B. solche zum Aufnehmen des
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Ernteguts, auf dem Feld genau ebenso oft hin- und herfahren, als wenn das Erntegut mit einem kleineren Kreiselmäher mit zwei Läufern geschnitten worden wäre. Die Verwendung von Schwadbrettern, die bei einem Kreiselmäher mit vier Läufern dazu dienen, die beiden Schwaden zu vereinigen, führt bei schwerem Erntegut leicht zu Verstopfungen, und die Verwendung drehbarer Elemente, welche dem gleichen Zweck dienen, erweist sich entweder als nicht hinreichend wirkungsvoll oder als zu kostspielig und/oder unhandlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen verbesserten Kreiselmäher der vorstehend geschilderten Art zu schaffen, der drei oder mehr Läufer aufweist und geeignet ist, einen einzigen Erntegutschwaden zu erzeugen.
Erfindungsgemäß ist diese Aufgabe durch die Schaffung eines Kreiselmähers für landwirtschaftliche Zwecke gelöst, bei dem ein erster, ein zweiter und ein dritter Läufer bzw. Messerträger vorhanden sind, wobei diese Läufer um allgemein stehend angeordnete Achsen drehbar und so angeordnet sind, daß das Erntegut innerhalb zugehöriger, aneinander angrenzender Streifen geschnitten werden kann, wobei Jeder Läufer eine Messertragplatte aufweist, ferner mindestens ein Messer, das sich an der Tragplatte so anbringen läßt, daß es über den Umfang der Tragplatte hinausragt, sowie ein sich nach oben erstreckendes Ernte gut-Zuführungs element, das auf der Messer-
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tragplatte so angeordnet ist, daß die Messertragplatte gegenüber dem unteren Ende des Ernte gut-Zuf ühnmgs elements über dessen Rand hinausragt, wobei ferner eine Einrichtung zum Antreiben der Läufer vorhanden ist, welche mit dem ersten und dem zweiten Läufer so gekuppelt ist, daß sich diese Läufer gegenläufig in solchen Richtungen drehen, daß sich einander benachbarte Teile des ersten und des zweiten Läufers gegenüber der normalen Fahrtrichtung des Mähers nach hinten bewegen, so daß sich das geschnittene Erntegut zwischen -diesen beiden Läufern nach hinten bewegt, und wobei der Mäher erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß der dritte Läufer mit der Antriebseinrichtung so gekuppelt ist, daß er in der gleichen Drehrichtung umläuft wie der ihm benachbarte Läufer, wobei die Drehachse des dritten Läufers in Bezug auf die normale Fahrtrichtung des Mähers während des Betriebs gegenüber einer die Drehachsen des ersten und des zweiten Läufers verbindenden geraden Linie so nach hinten versetzt ist, daß sich das durch den dritten Läufer geschnittene Erntegut hinter dem diesem Läufer benachbarten Läufer in Richtung auf das Erntegut bewegt, das zwischen dem ersten und dem zweiten Läufer nach hinten bewegt worden ist.
Die Verwendung eines solchen dritten Läufers, der so angeordnet ist, daß er das durch ihn geschnittene Erntegut in den Raum hinter dem ihm benachbarten Läufer fördert, bedeutet, daß der dritte Läufer nicht nur als Schneideinrichtung, sondern
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auch als Schwadbildungseinrichtung zur Wirkung kommt, mittels welcher der betreffende Teil des Ernteguts in seitlicher Richtung auf das durch die beiden anderen Läufer geschnittene Erntegut zu bewegt wird. Auf der anderen Seite des ersten und des zweiten Läufers kann man auf entsprechende Weise einen vierten Läufer anordnen, so daß man ein Gerät von doppelter Breite erhält, das jedoch wiederum nur einen einzigen Schwaden erzeugt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 die Draufsicht eines erfindungsgemäßen Kreiselmähers; Fig. 2 den Schnitt H-II in Fig. 1;
Fig. 3 die Rückseite eines Teils des Kreiselmähers nach Fig. 1 bei Betrachtung desselben in Richtung des Pfeils III in Fig. 1;
Fig. 4 eine Schrägdraufsicht des gesamten Kreiselmähers nach Fig. 1;
Fig. 5 eine weitere Schrägansicht des Kreiselmähers, der in seiner Transportstellung an eine Zugmaschine angehängt ist, wobei die Betrachtungsrichtung dem Pfeil V in Fig. 1 entspricht;
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Fig. 6 und 7 jeweils eine Schrägansicht eines Teils des Kreiselmähers nach Fig. 1 bei Betrachtung in Richtung des Pfeils VI bzw. des Pfeils VII in Fig. 1; und
Fig. 8 bis 11 jeweils einen schematischen Grundriß zur Veranschaulichung der Anordnung von Läufern bei vier weiteren Ausführungsformen der Erfindung.
Zu dem in Fig. 1 bis 7 dargestellten erfindungsgemäßen Kreiselmäher 10 gehören ein langgestreckter rechteckiger starrer Rahmen 12, eine Kopfbaugruppe 14, drei Läufer 16, 18 und 20 zum Schneiden von Erntegut sowie ein auf dem Boden laufendes Stützrad 22.
Die Kopfbaugruppe 14 ist als starre Rahmenkonstruktion ausgebildet und weist einen Querträger 23 von quadratischem Querschnitt auf, von dem aus sich untere Anschlußteile 24 erstrecken, die mit den Zuggliedern 25 einer Zugmaschine 25A verbunden werden können; außerdem ist ein Mast bzw. ein oberes Anschlußteil 26 zum Herstellen einer Verbindung zu dem oberen Gestängeglied 27 der Zugmaschine vorhanden. Die Höhenlage der Zugglieder 25 wird während des Mähbetriebs mit Hilfe von Streben 27A eingestellt, welche die unteren Anschlußteile 24 mit einem festen Punkt in Form eines langen Bolzens auf der Zugmaschine 25A verbinden.
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Zu dem Rahmen 12 gehören ein vorderer Querträger 28, ein hinterer Querträger 30 und drei Längsträger 32, 34 und 36, die zu einer starren Rahmenkonstruktion verschweißt sind.
An seinem linken Ende trägt der Rahmen 12 gemäß Fig. 1 eine Parkstütze 37, und dieses linke Ende ist mit der Kopfbaugruppe 14 durch eine kräftige Gelenkanordnung 42 so verbunden, daß Schwenkbewegungen um eine senkrechte Achse 38 und eine waagerechte Achse 40 möglich sind. Zu der Gelenkanordnung 42 gehören ein Gelenkteil 44, das sich parallel zu dem Rahmenquerträger 32 erstreckt, zwei Gelenke 46 und 47, die den Enden des Gelenkteils 44 zugeordnet sind und die Schwenkachse 40 bestimmen, sowie ein drittes Gelenk 48, das dem vorderen Ende des Gelenkteils 44 benachbart ist und die senkrechte Schwenkachse 38 bestimmt.
Die Gelenke 46 und 47 erstrecken sich in seitlicher Richtung und verbinden gemäß Fig. 1 das Gelenkteil 44 mit dem Rahmen 12. Das dritte Gelenk 48 verbindet das Gelenkteil mit der Kopfbaugruppe 14 und ist zu diesem Zweck mit zwei gegenüber dem Querträger 23 nach hinten ragenden Anschlußplatten 50 versehen.
Die Kopfbaugruppe 14 läßt sich um die senkrechte Achse 38 aus ihrer in Fig. 1 mit Vollinien wiedergegebenen Mähstellung in die in Fig. 1 mit gestrichelten Linien angedeutete und aus
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Fig. 4 ersichtliche Transportstellung schwenken. In seiner Mähstellung wird die Kopfbaugruppe gemäß Fig. 1 durch ein abnehmbares Zugglied 52 festgelegt, das einen nach hinten ragenden Lagerbock 54 auf dem Querträger 23 der Kopfbaugruppe mit einem seitlich vorspringenden Lagerbock 56 auf dem Gelenkteil 44 verbindet. Das Gestängeglied bzw. die Strebe 52 wird an beiden Enden mit Hilfe herausziehbarer Bolzen 58 festgelegt. In ihrer Transportstellung wird die Kopfbaugruppe 14 dadurch festgelegt, daß gemäß Fig. 4 ein Bolzen 60 in miteinander fluchtende Öffnungen 62 und 64 jedes Lagerbocks und 56 eingeführt wird.
Das Stützrad 22 ist dem rechten hinteren Ende des Rahmens zugeordnet und gemäß Fig. 1, 2, 4 und 5 mit dem Rahmen durch ein Gabelteil 66 verbunden, das in einem gegenüber dem Rahmen nach hinten ragenden Lagerbock 68 gelagert ist, so daß das Stützrad nach Art einer Schwenkrolle arbeitet, die um eine Achse 70 schwenkbar ist. Der Lagerbock 68 ist mit dem hinteren Querträger 30 des Rahmens 12 starr verschraubt. Sowohl bei der Mähstellung als auch bei der Transportstellung kann das Stützrad 22 ungehindert Schwenkbewegungen ausführen.
Im folgenden ist die Lagerung der Läufer 16, 18 und 20 auf dem Rahmen 12 beschrieben.
Jeder der drei Läufer ist auf einer zugehörigen, eine Zug-
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kraft übertragenden Tragkonstruktion 72 bzw. 74 bzw. 76 drehbar gelagert; zu jeder dieser Tragkonstruktionen gehört eine sich am Boden abstützende Kufe 78 mit einem vorderen Ende 79, ferner eine sich nach hinten erstreckende Platte 80, eine in Fig. 2 erkennbare Lagerbaugruppe 82, die auf dem vorderen Ende der Platte 80 angeordnet ist, sowie ein mit dem hinteren Ende der Platte 80 fest verbundenes, nach oben ragendes Stützglied 84.
Gemäß Fig. 2 weist die Lagerbaugruppe 82 einen nach oben ragenden Achsstummel 86 auf, der an einer Unterstützung 88 befestigt ist, welche mit der Kufe 78 und der Platte 80 verbunden ist. Auf dem Achsstummel 86 ist mit Hilfe von zwei Kegelrollenlagern 92 und 94 eine rohrförmige Antriebswelle 90 aus Leichtmetall drehbar gelagert.
Die Kufe 78 und die Lagerbaugruppe 82 jedes Läufers sind allgemein so ausgebildet, wie es in der GB-PS 1 489 373 beschrieben ist, der weitere Einzelheiten zu entnehmen sind.
jedes Stützglied 84 ist an seinem oberen Ende mit einer Befestigungsplatte 95A versehen, mittels welcher es durch vier Kopfschrauben 95B mit einer dazu passenden zweiten Befestigungsplatte lösbar verbunden ist. Bei den Läufern 16 und 18 sind die Befestigungsplatten 95C mit einem gemeinsamen Läuferträger 95D verschweißt, während bei dem Läufer 20 ein gesonder-
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ter Läuferträger 95E vorhanden ist, mit dem die zugehörige Tragplatte 95F verschweißt ist. Die Befestigungsplatte 95F weist drei Paare von Löchern 96 und zwei Schlitze 98 zum Aufnehmen von Kopfschrauben 95B auf, so daß sich der Läufer 20 quer zu der in Fig. 1 durch den Pfeil F bezeichneten Fahrtrichtung des Mähers in drei verschiedene Stellungen bringen läßt, um das Ausmaß der Überlappung der Läufer 18 und 20 nach Bedarf zu verändern.
Zum Verbinden der Läuferträger 95D und 95E und damit auch der drei Läufer mit dem Rahmen 12 dienen zugehörige Paare von auf der rechten bzw. der linken Seite angeordneten Parallelogrammgestängen 100, 102, und 104, 106.
Zu diesen vier Parallelogrammgestängen gehören gemäß Fig. 4 jeweils paarweise und parallel zueinander angeordnete obere und untere Gestängeglieder 108, 110 bzw. 112, 114 bzw. 116, 118 bzw. 120, 122. Diese Gestangeglieder sind an ihren vorderen Enden mit zwei Paaren von auf der rechten bzw. der linken Seite angeordneten vorderen Lagerböcken 123, 124 und 126; 128 verbunden, die an dem vorderen Querträger 28 bzw. dem hinteren Querträger 30 des Rahmens 12 befestigt sind. An ihren hinteren Enden sind die Gestängeglieder gelenkig mit zwei Paaren von auf der rechten bzw. der linken Seite angeordneten hinteren Lagerböcken 130, 132 und 134, 136 verbunden, die an den Läuferträgern 95D und 95E befestigt sind, so daß
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die Läufer von dem Rahmen 12 mitgezogen werden.
Die oberen Glieder 108, 112, 116 und 120 der Parallelogrammgestänge 100, 102, 104 und 106 sind jeweils aus starken Stahlblech bzw. als Stangen ausgebildet und am hinteren Ende gemäß Fig. 4 mit einer verstellbaren Gewindeverbindung 138 versehen, so daß sich die Länge der Stangen und damit auch die Lage der Läufer einstellen läßt. Diese oberen Glieder sind hochkant angeordnet, um ihnen eine maximale Steifigkeit zu verleihen, damit sie sich als Hubglieder benutzen lassen. Dagegen sind die unteren Glieder 114 und 122 auf der linken Seite, die ebenfalls aus kräftigem Stahlblech bestehen oder als Sta ngen ausgebildet sind, flachliegend angeordnet, so daß sie eine maximale Steifigkeit in seitlicher Richtung aufweisen, um seitlichen Kräften standzuhalten, die während des Betriebs durch die Laufer aufgebracht werden. Die auf der rechten Seite angeordneten unteren Glieder 110 und 118 sind als Stangen von rundem Querschnitt ausgebildet und dienen zum Übertragen von Zug- und Druckkräften.
Zu jedem der Lagerböcke 123,124, 126, 128, 130, 132, 134 und 136 gehören gemäß Fig. 4 jeweils zwei durch einen Querabstand getrennte, parallel angeordnete starre Tragplatten aus Stahl, die stehend angeordnet und mit dem Rahmen 12 bzw. den Läuferträgern 95D und 95E verschweißt sind."Die Glieder der Parallelogrammgestänge 100, 102, 104 und 106 sind in den zugehörigen
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Lagerböcken so gelagert, daß sie ungehindert Schwenkbewegungen ausführen können. Zu den Platten der Lagerböcke gehören vier lange Platten 140, 142, 144 und 146, die mit dem vorderen Querträger 28 bzw. dem hinteren Querträger 30 des Rahmens 12 verschweißt sind und sich nach oben und unten über diese Träger hinaus erstrecken, ferner vier kurze Platten 148, 150, und 154, die mit der Unterseite der Träger 28 und 30 verschweißt sind und mit den langen Platten zusammenarbeiten, vier Paare von kurzen Platten I56, 158 bzw. 160, 162 bzw. 164, 166 bzw. 168, I70, die mit der Oberseite der Läuferträger 95D und 95E verschweißt sind, sowie vier Paare von kurzen Platten 172, 174 bzw. 176, 178 bzw. 180, 182 bzw. 184, 186, die mit der Unterseite der Läuferträger verschweißt sind.
Gemäß Fig. 1 sind drei hydraulische Hubstößel 188, 190 und 192 vorhanden, die dazu dienen, die drei Läufer 16, 18 und gegenüber dem Rahmen 12 anzuheben und sie in ihre Transportstellung zu bringen bzw. um den Mäher jeweils nach einem Mähdurchgang auf dem abzuerntenden Feld zu manövrieren.
Die hydraulischen Stößel 188, I90 und 192 sind gemäß Fig. 1 stehend angeordnet. An ihren unteren Enden sind die Zylinder der Stößel gelenkig mit den unteren Enden der langen Platten 14O, 142 und 146 verbunden. An ihren oberen Enden sind die Kolbenstangen der Stößel mit drei gegabelten Halterungen 194 gelenkig verbunden, die mit der Unterseite der Hubgestänge-
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glieder 108, 112 und 120 verschweißt sind.
Gemäß Fig. 4 und 5 sind die Stößel 188, 190 und 192 mit Hilfe von Hydraulikschläuchen 196 parallelgeschaltet und an eine Hydraulikpumpe und ein Steuerventil angeschlossen, die auf der Zugmaschine 25A angeordnet sind, so daß der Fahrer die drei Stößel gleichzeitig betätigen kann.
Ein Torsionsrohr 198 verbindet die Hubglieder 108 und 112 gemäß Fig. 5 miteinander, um zu gewährleisten, daß die beiden Hübglieder jeweils gleichzeitig gehoben und gesenkt werden. Die vorderen Enden der Hubglieder 108 und 112 sind mit dem Torsionsrohr 198 verschweißt, das gemäß Fig. 1 frei drehbar auf Zapfen 200 gelagert ist, die gegenüber den Platten 140 und 142 vorspringen. Ein auf Zapfen 204 gelagertes ähnliches Torsionsrohr 202 verbindet die Hubglieder 116 und 120 des Läufers 20, um zu gewährleisten, daß diese Hubglieder durch den Stößel 192 jeweils gleichzeitig gehoben bzw. gesenkt werden.
Die Läufer 16, 18 und 20 werden von der nicht dargestellten Zapfwelle der Zugmaschine 25A aus über eine gekapselte aus- und einschiebbare Welle 206 angetrieben, die an jedem Ende ein Universalgelenk aufweist und die Antriebskraft gemäß Fig. 1 einem Getriebe 208 zuführt, das die Antriebskraft zunächst in gerader Richtung und dann auf zwei rechtwinkelig
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zu der betreffenden Welle angeordnete Wellen überträgt.
Auf seiner Abtriebsseite treibt das Getriebe 208 die Läufer 16 und 18 über Universalgelenke 210, 221, 214 und 216 sowie Wellen 218, 220, 222 und 224, von denen die Wellen 218 und 222 ein- und ausschiebbar sind, eine Drehmomentbegrenzungskupplung 225, wobei die Universalgelenke, die Wellen 218 und 222 sowie die Kupplung 225 in ein Schutzgehäuse 226 eingeschlossen sind, sowie Läufergetriebe 228 und 230 an. Die Welle 220 ragt durch den Rahmenquerträger 34 und ist in Kugellagern 234 gelagert. Die Getriebe 228 und 230 zum Antreiben der Läufer 16 und 18 sind durch eine Platte 236 miteinander verbunden, so daß sich ihre Reaktionsdrehmomente gegenseitig ausgleichen. Beide Getriebe weisen gemäß Fig. 2 eine nach unten ragende Abtriebswelle 238 auf, die mit der zugehörigen Läuferantriebswelle 90 gekuppelt ist, Zu dem Getriebe 230 gehört außerdem eine durchgehende gerade Abtriebswelle 224 zum Übertragen der Antriebskraft auf das Getriebe 228.
Das Getriebe 208 treibt den Läufer 20 über eine gekapselte Welle 242, ein Winkelgetriebe 244, eine Drehmomentbegrenzungskupplung 246 und eine ein- und ausschiebbare Welle 248 mit Universalgelenken 250 und 252, die sämtlich in ein Gehäuse 254 eingeschlossen sind, sowie ein dem Getriebe 228 ähnelndes Läufergetriebe 256 an, das mit der Antriebswelle 90 des Läufers 20 gekuppelt ist. Eine Drehmomentaufnahmeplatte 258 ver-
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bindet das Getriebe 256 mit dem Läuferträger 95E, um das Reaktionsdrehmoment des Getriebes auf den Rahmen 12 zu übertragen.
Die Drehrichtungen der Läufer 16, 18 und 20 sind in Fig. 1 durch die Pfeile D1, D2 und D3 bezeichnet; die Drehzahl der
Läufer beträgt etwa 1766 min" ; die Übersetzungsverhältnisse der genannten Getriebe sind unter Berücksichtigung der Drehzahl der Zapfwelle der Zugmaschine gewählt, für die der Mäher bestimmt ist. Die Drehzahl der Zapfwelle beträgt z.B. 540
oder 1000 min .
Gemäß Fig. 1 drehen sich die Läufer 16, 18 und 20 um allgemein, senkrecht verlaufende Achse 260, 262 und 264, die so angeordnet sind, daß die Läufer während des Betriebs aneinander angrenzende Gelandestreifen überstreichen. Zu jedem Läufer gehört eine Messertragplatte 266 bzw. 268 bzw. 270, die ringförmig ausgebildet ist und eine konvexe Oberseite aufweist, auf deren nach unten geneigten Unterseite drei Hesser 272 derart schwenkbar gelagert sind, daß sie nach außen über den Rand der Platte hinausragen. Während des Betriebs bewegen sich die äußeren Enden der Messer gemäß Fig. 1 auf Schnittkreisen 274. Ferner sind drei nach oben ragende Erntegut-Zuführungselemente 276, 278 und 280 vorhanden, die jeweils die Form einer Trommel haben und auf einer Messertragplatte 266 bzw. 268 bzw. 270 gleichachsig mit den Läuferachsen 260,
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262 und 264 angeordnet sind, so daß jede Messertragplatte gegenüber dem unteren Ende der zugehörigen Erntegut-Zuführungstrommel nach außen ragt. Auf jeder Erntegut-Zuführungstrommel sind einander diametral gegenüber zwei geneigte Erntegut-Zuführungsrippen 282 angeordnet, um die Schwadenbildung zu fördern. Auf jedem der Läufergetriebe 228, 230 und 256 ist kurz oberhalb der zugehörigen Läutertrommel eine nicht drehbare Deckplatte 284 angeordnet, um das Eindringen von Schmutz und Erntegut, z.B. Gras, in die Trommeln zu verhindern.
Jedem der Läufer 16, 18 und 20 ist ein Schwadblech 286 bzw. 288 bzw. 290 zugeordnet, um die Erzeugung eines einzigen gut abgegrenzten Schwadens zu fördern. Die drei Schwadbleche sind so angeordnet, daß ihre annähernd senkrecht verlaufenden Vorderkanten 292 und ihre Unterkanten 294 den zugehörigen Erntegut-Zuführungstrommeln 276, 278 und 280 sowie den zugehörigen Messertragplatten 266, 268 und 279 nahe benachbart sind. Hierbei sind die Schwadbleche auf den Läufertragkonstruktionen so angeordnet, daß sie sich zusammen mit ihnen heben und senken lassen.
Bezüglich der Anordnung und der Drehrichtungen der Läufer ist aus FIg. 1 ersichtlich, daß die Läufer 16 und 18 in Richtung der Pfeile D1 und D2 so angetrieben werden, daß sich einander benachbarte Teile der zugehörigen Messertragplatten
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266 und 268 entgegen der durch die Pfeile F bezeichneten normalen Fahrtrichtung des Mähers nach hinten bewegen, so daß das durch diese beiden Läufer geschnittene Erntegut zwischen ihnen hindurch nach hinten gefördert wird.
Der dritte Läufer 20 wird gemäß Fig. 1 in Richtung des Pfeils D3 gedreht, d.h. in der gleichen Richtung wie der ihm benachbarte Läufer 18. Jedoch ist der Läufer 20 gegenüber den Läufern 16 und 18 so angeordnet, daß seine Drehachse 264 entgegen der Fahrtrichtung des Mähers gegenüber einer die Drehachsen 260 und 262 der Läufer 16 und 18 verbindenden geraden Linie nach hinten versetzt ist. Diese Versetzung nach hinten kann zwischen dem 0,5-fachen und dem 1,5-fachen des Durchmessers des Schnittkreises 274 liegen, der durch die äußeren Enden der Messer 272 des dritten Läufers 20 bestimmt wird; innerhalb dieses Bereichs wurde bei der Ausfuhrungsform nach Fig. 1 als Maß für die Versetzung nach hinten der Durchmesser der Messertragplatten 270 gewählt, die sämtlich den gleichen Durchmesser haben, welcher etwas kleiner ist als der Schnittkreisdurchmesser. Die Messer 272 ragen über die Ränder der Messertragplatten in radialer Richtung maximal um 35 mm hinaus.
Gemäß Fig. 1 ist zwischen den Schnittkreisen 274, die durch die äußeren Enden der Messer 272 der Läufer 18 und 20 beschrieben werden, ein Abstand vorhanden, der etwa einem Viertel des Durchmessers des Schnitbkreises des Läufers 20 entspricht. Die-
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sem Abstand, den man auch bis auf ein Achtel des Schnittkreisdurchmessers verkleinern könnte, kommt eine erhebliche Bedeutung für die Förderung des Ernteguts durch die Lücke zwischen den Läufern 18 und 20 zu. Gemäß Fig. 1 ist zwischen den Schnittkreisen 274 der Läufer 18 und 20 eine erhebliche Überlappung vorhanden, wenn man diese Läufer in der Fahrtrichtung F des Mähers betrachtet, so daß während des Mähbetriebs zwischen diesen beiden Läufern kein Streifen von nicht geschnittenem Erntegut verbleibt. Man kann das Ausmaß dieser Überlappung dadurch verändern, daß man den Läufer 20 mit Hilfe der Öffnungen 96 und der Schlitze 98 der Befestigungsplatte 95F in seitlicher Richtung verstellt.
Für den Mähbetrieb wird der erfindungsgemäße Mäher in die aus Fig. 1 ersichtliche Stellung gebracht. Die drei Läufer werden in Richtung der Pfeile mit einer Drehzahl von etwa 1766 min" angetrieben. Das durch die Läufer 16 und 18 geschnittene Erntegut bewegt sich zwischen diesen Läufern hindurch nach hinten und bildet ebenso wie bei einem Mäher bekannter Art mit nur zwei Läufern einen Schwaden, der sich annähernd in der Mitte zwischen den Läuferdrehachsen 260 und 262 hindurch nach hinten erstreckt.
Die Anordnung und die Drehrichtung des dritten Läufers 20 sind so gewählt, daß sich das durch diesen Läufer geschnittene Erntegut hinter dem benachbarten Läufer 18 in Richtung
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auf das Erntegut bewegt, das zwischen den beiden ersten Läufern 16 und 18 nach hinten gefördert worden ist, so daß in einem einzigen Arbeitsgang ein einziger Schwaden gleichzeitig durch die drei Läufer erzeugt wird, ohne daß es erforderlich ist, zwei vorgeformte Schwaden zu vereinigen, wobei sich Schwierigkeiten ergeben könnten, und ohne daß Erntegut,das durch einen Läufer geschnitten worden ist, zur Vorderseite des nächsten Läufers zu fördern, wodurch die Schnittleistung des nächsten Läufers beeinträchtigt würde.
Die räumliche Beziehung zwischen den Läufern 18 und 20 ist derart, daß sie das Erntegut innerhalb von einander benachbarten Geländestreifen schneiden, und daß das durch den nach hinten versetzten Läufer 20 geschnittene Erntegut ungehindert zwischen den beiden Läufern hindurchtreten kann, obwohl sich beide Läufer in der gleichen Richtung drehen. Die Höhe der verbleibenden Stoppeln richtet sich nach der gewählten Stellung der Läufer, die mit Hilfe der Gewindeverbindungen an den die Läufer tragenden oberen Gestängegliedern eingestellt werden können. Gemäß Fig. 2 werden die Läufer gewöhnlich auf einen Winkel von etwa 2,5° gegenüber den Rahmenquerträgern 34 und"36 des Mähers eingestellt.
Während des Mähbetriebs können sich die drei Läufer gegenüber dem Rahmen 12 ungehindert nach oben und unten bewegen, da sie von den beschriebenen Parallelogrammgestängen getragen
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v/erden, um sich der Erdoberfläche anzupassen. Der hydraulische Kreis, in den die Stößel 188, 190 und 192 eingeschaltet sind, läßt das Druckmittel während des Mähbetriebs ungehindert zirkulieren. Außerdem kann der Rahmen 12 ungehindert Schwenkbewegungen um die Achse 40 gegenüber der Kopfbaugruppe 14 ausführen.
Um nach jedem Mähdurchgang oder zum Transportieren des Mähers die Läufer 16, 18 und 20 vom Boden abzuheben, werden die Stößel 188, 190 und 192 betätigt, so daß die beschriebenen Gestänge mit den Läufern-in die in Fig. 2 mit gestrichelten Linien angedeutete obere Stellung gebracht werden, wie es auch in Fig. 5, 6 und 7 gezeigt ist.
Beim Straßentransport wird der Mäher von der Zugmaschine 25A gemäß Fig. 4 und 5 in der Längsrichtung gezogen, wobei die Läufer gemäß Fig. 5 angehoben sind; in Fig. 4 nehmen die Läufer noch ihre untere Stellung ein. Hierzu ist es nur erforderlich, die Kopfbaugruppe 14 gegenüber dem Rahmen 12 des Mähers aus ihrer in Fig. 1 mit Vollinien wiedergegebenen Stellung in die mit gestrichelten Linien angedeutete Stellung zu schwenken. Hierzu werden die Bolzen 58 an den Enden des Zuggliedes 52 herausgezogen, und das Zugglied wird entfernt. Dann wird mit Hilfe der Zugmaschine eine schwache Schubkraft nach hinten auf den Mäher ausgeübt, um die Kopfbaugruppe 14 in die Stellung für den Straßentransport zu bringen. Schließ-
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lieh führt man einen nicht dargestellten Bolzen in die miteinander fluchtenden Löcher 62 und 64 der Lagerböcke 54 und 56 ein, woraufhin die Bolzen mit Hilfe von Splinten oder dgl. gesichert werden. Nunmehr ist der Mäher für die Straßentransportfahrt bereit. Das Schwenkrad 22 folgt allen Bewegungen des Mähers beim Mähbetrieb bzw. beim Manövrieren sowie während des Straßentransports. Es braucht nicht mit der Hand verstellt zu werden.
Fig. 8 bis 11 zeigen weitere Aus führungs forme η der Erfindung, bei denen die Läufer zum Schneiden des Ernteguts im wesentlichen ebenso ausgebildet sind wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 7; die Pfeile F bezeichnen die normale Fahrtrichtung während des Mähbetriebs, und bei den gestrichelten Linien A handelt es sich um gerade Linien, welche die Drehachsen des ersten und des zweiten Läufers verbinden. Die Kreise zur Veranschaulichung der Läufer stellen die Ränder der Messertragplatten dar, die den Messertragplatten 266, und 270 der Aus führungs form nach Fig. 1 bis 7 entsprechen, über welche die Messer hinausragen. Die Drehrichtungen der Läufer sind jeweils durch Pfeile bezeichnet.
Bei der Aus führungs form nach Fig. 8 sind ein erster Läufer 296, ein zweiter Läufer 298 und ein dritter Läufer 300 im wesentlichen ebenso angeordnet wie bei der Ausführungsform nach Fig. 1 bis 7, jedoch ist der dritte Läufer 300 nicht auf der linken, sondern auf der rechten Seite der beiden vorderen
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Läufer angeordnet. Dieser Mäher arbeitet im wesentlichen in der gleichen Weise wie der anhand von Fig. 1 bis 7 dargestellte.
Bei der Aus führungs form nach Fig. 9 sind die Läuferanordnungen nach Fig. 1 und 8 miteinander kombiniert.
Die drei Läufer 302, 304 und 306 sind ebenso angeordnet wie in Fig. 1 und arbeiten entsprechend. Ein vierter Läufer ist auf der anderen Seite gegenüber dem dritten Läufer 306 angeordnet und dreht sich in der gleichen Richtung wie der ihm benachbarte Läufer 302, so daß das durch den Läufer geschnittene Erntegut hinter dem Läufer 302 in Richtung auf das geschnittene Erntegut bewegt wird, das zwischen den Läufern 302 und 304 nach hinten gefördert worden ist, um damit vereinigt zu werden, während der so gebildete Schwaden gleichzeitig das durch den Läufer 306 geschnittene Erntegut aufnimmt.
Man kann die in Fig. 10 und 11 dargestellten Ausführungsformen als Weiterbildungen der Aus führungs formen nach Fig. bis 7 bzw. nach Fig. 8 betrachten, denn die beiden Läufer 310 -und 312 nach Fig. 10 bzw. die Läufer 314 und 316 nach Fig. 11 sind so angeordnet, daß ihre Drehachsen auf einer Linie A liegen, die unter einem Winkel von weniger als 90° gegen die normale Fahrtrichtung F während des Mähbetriebs
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geneigt ist. Der dritte Läufer 318 nach Fig. 10 und der dritte Läufer 320 nach Fig. 11 sind jeweils so angeordnet, daß sie im wesentlichen in der gleichen Weise zur Wirkung kommen, wie die weiter oben beschriebenen Läufer 20 und 300.
Im Rahmen der Erfindung könnte man die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen in der nachstehend angegebenen Weise abändern. Man könnte z.B. abgeänderte Messertragplatten verwenden, die z.B. eine kegelstumpfförmige Gestalt haben. Die Messertragplatten brauchen im Gegensatz zur Zeichnung nicht kreisrund zu sein, sondern sie könnten z.B. eine ovale Grundrißform haben. Ferner könnte man anstelle der beschriebenen stehend angeordneten zylindrischen Erntegut-Zuführungstrommeln auch andere Einrichtungen verwenden, z.B. einen aus Stäben gebildeten Käfig oder Trommeln mit einer anderen Querschnittsform, z.B. solche mit einem quadratischen, vieleckigen, ovalen oder gewellten Querschnitt. Weiterhin wäre es möglich, die Läufer von unten her anzutreiben, z.B. über ein Zahnradgetriebe, das in einem Gehäuse unter den Läufern untergebracht ist, wie es bei bekannten Kreiselmähern der Fall ist. Schließlich könnte man eine Kopfbaugruppe verwenden, bei der keine Maßnahmen getroffen sind, um das obere Gestängeglied der Dreipunktaufhängung der Zugmaschine anzuschließen, wobei es möglich ist, die Streben 27A nach Fig. 4 fortzulassen oder aber zu verwenden.
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Alle in den Unterlagen offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die offenbarte räumliche Ausgestaltung, werden, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand der Technik neu sind, als erfindungswesentlich beansprucht.
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Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Kreiselmäher für landwirtschaftliche Zwecke mit einem ersten, einem zweiten und einem dritten Läufer zum Schneiden von Erntegut, die um allgemein stehend angeordnete Achsen drehbar und so angeordnet sind, daß sie es ermöglichen, während des Mähbetriebs Erntegut innerhalb aneinander angrenzender Flächen zu mähen, wobei jeder Läufer eine Messertragplatte aufweist, ferner mindestens ein Messer, das sich auf der Messertragplatte so anordnen läßt, daß es über den Rand der Messertragplatte hinausragt, sowie ein sich von der Messertragplatte aus nach oben erstreckendes Erntegut-Zuführungselemente, das auf der Messertragplatte so angeordnet ist, daß die Messertragplatte gegenüber dem unteren Ende des Erntegut-Zuführungselements längs des Randes dieses Elements nach außen ragt, wobei der Kreiselmäher ferner eine Antriebseinrichtung zum Drehen der Läufer aufweist, die mit dem ersten und dem zweiten Läufer so gekuppelt ist, daß sich diese Läufer während des Mähbetriebs gegenläufig in solchen Richtungen drehen, daß sich einander benachbarte Teile der beiden Läufer in Bezug auf die normale Fahrtrichtung des Kreisel-
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    ORiGSNAL INSPECTED
    mähers nach hinten bewegen, und daß sich das durch den ersten und den zweiten Läufer geschnittene Erntegut zwischen diesen Läufern hindurch nach hinten bewegt, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Läufer (20) mit der Antriebseinrichtung (208, 228, 230, 244, 256) so gekuppelt ist, daß er sich in einer Richtung (D3) dreht, die gleich der Drehrichtung (D2) des dem dritten Läufer benachbarten Läufers (18) ist, und daß die Drehachse (264) des dritten Läufers in bezug auf die Fahrtrichtung (F) des Kreiselmähers beim.normalen Mähbetrieb gegenüber einer geraden Linie, welche die Drehachsen (260, 262) der beiden ersten Läufer verbindet, so nach hinten versetzt ist, daß sich das durch den dritten Läufer geschnittene Erntegut hinter dem ihm benachbarten zweiten Läufer in Richtung auf das Erntegut bewegt, das sich zwischen dem ersten und dem zweiten Läufer nach hinten bewegt hat.
  2. 2. Kreiselmäher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Läufer (20) gegenüber dem ihm benachbarten Läufer (18) so angeordnet ist, daß zwischen den Schnittkreisen (274), die durch die äußeren Enden der Hesser (272) des dritten Läufers und des ihm benachbarten Läufers beschrieben werden, ein Abstand vorhanden ist.
  3. 3. Kreiselmäher nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den genannten Schnittkreisen (274) ein Abstand vorhanden ist, der im Bereich zwischen einem Viertel und
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    einem Achtel des Durchmessers des Schnittkreises (274) des dritten Läufers (20) liegt.
  4. 4. Kreiselmäher nach Anspruch 3f dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Schnittkreisen (274) ein Abstand vorhanden ist, der etwa einem Viertel des Durchmessers des Schnittkreises des dritten Läufers (20) entspricht.
  5. 5. Kreiselmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (264) des dritten Läufers (20) in bezug auf die normale Fahrtrichtung (F) während des Mähbetriebs gegenüber einer geraden Linie, welche die Drehachsen (260, 262) des ersten Läufers (16) und des zweiten Läufers (18) verbindet, nach hinten um eine Strecke versetzt ist, die im Bereich vom 0,5-fachen bis zum 1,5-fachen des Durchmessers des Schnittkreises (274) liegt, der durch die äußeren Enden der Messer (272) des dritten Läufers (20) beschrieben wird.
  6. 6. Kreiselmäher nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Läufer (20) nach hinten um eine Strecke versetzt ist, die etwa gleich dem Durchmesser des durch die äußeren Enden der Messer (272) des dritten Läufers beschriebenen Schnittkreises (274) oder etwas kleiner ist.
  7. 7. Kreiselmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
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    gekennzeichnet, daß der durch die äußeren Enden der Messer (272) des dritten Läufers (20) beschriebene Schnittkreis (274) bei Betrachtung des Kreiselmähers in der Fahrtrichtung (F) beim normalen Mähbetrieb den durch die äußeren Enden der Messer des dem dritten Läufer benachbarten Läufers beschriebenen Schnittkreis überlappt.
  8. 8. Kreiselmäher nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß der dritte Läufer (20) so unterstützt ist, daß er sich quer zur Fahrtrichtung (F) beim normalen Mähbetrieb gegenüber dem ihm benachbarten Läufer (18) verstellen läßt, um das Ausmaß der Überlappung zwischen den Schnittkreisen (274) zu variieren.
  9. 9. Kreiselmäher nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein vierter Läufer (308) zum Schneiden von Erntegut auf der anderen Seite des ersten Läufers (302) und des zweiten Läufers (304), d.h. auf der von dem dritten Läufer (306) abgewandten Seite, angeordnet ist, daß die Drehachse des vierten Läufers in bezug auf die normale Fahrtrichtung (F) während des Mähbetriebs gegenüber einer die Drehachsen des ersten und des zweiten Läufers verbindenden Linie A nach hinten versetzt ist, und daß der vierte Läufer mit der Antriebseinrichtung so gekuppelt ist, daß er sich in der gleichen Richtung dreht wie der ihm benachbarte Läufer (302), so daß sich das durch den vierten Läufer geschnittene Erntegut hinter dem
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    ihm benachbarten Läufer in Richtung auf das Erntegut bewegt, das zwischen dem ersten und dem zweiten Läufer nach hinten gefördert worden ist.
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