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DE2028078A1 - Drehturm fur Gießpfannen - Google Patents

Drehturm fur Gießpfannen

Info

Publication number
DE2028078A1
DE2028078A1 DE19702028078 DE2028078A DE2028078A1 DE 2028078 A1 DE2028078 A1 DE 2028078A1 DE 19702028078 DE19702028078 DE 19702028078 DE 2028078 A DE2028078 A DE 2028078A DE 2028078 A1 DE2028078 A1 DE 2028078A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
column
turret
pan
ladles
cable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702028078
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Heinz 4030 Ratingen Simons Willi 4000 Dusseldorf Golde
Original Assignee
Schloemann AG, 4000 Dusseldorf
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schloemann AG, 4000 Dusseldorf filed Critical Schloemann AG, 4000 Dusseldorf
Priority to DE19702028078 priority Critical patent/DE2028078A1/de
Priority to ZA713584*7A priority patent/ZA713584B/xx
Priority to SE07161/71A priority patent/SE361833B/xx
Priority to GB1911271*[A priority patent/GB1318002A/en
Priority to US150082A priority patent/US3693960A/en
Priority to CA115159A priority patent/CA934924A/en
Priority to JP46040478A priority patent/JPS5029697B1/ja
Publication of DE2028078A1 publication Critical patent/DE2028078A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • B22D41/12Travelling ladles or similar containers; Cars for ladles
    • B22D41/13Ladle turrets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Casting Support Devices, Ladles, And Melt Control Thereby (AREA)
  • Continuous Casting (AREA)

Description

REG. NR. ST' 23:11
Schloemann AG Düsseldorf, Steinstr. 13
Drehturm für Gießpfannen
Die Erfindung bezieht sich auf einen Drehturm für Gießpfannen, bei welchem ein in horizontaler Ebene drehbarer, zum Drehpunkt im wesentlichen symmetrischer Ausleger an seinen beiden Enden für die Aufnahme je einer Gießpfanne ausgebildet ist, und der derart verdrehbar ist, daß die Pfannen wahlweise in wenigstens eine Gießstellung, oder eine Entschlackungsstellung zu verfahren sind.
Ein Drehturm dieser Art eignet sich insbesondere für Stranggießanlagen, bei welcher das in den Gießpfannen befindliche flüssige Metall über einen Strang bei größeren Formaten und über mehrere Stränge bei kleineren Formaten gegossen werden muß. Hieraus ergibt sich die Notwendigkeit, nach dem Abguß des Metalles die in der Pfanne verbleibende flüssige Schlacke in unterschiedlichen Stellungen abzugießen, während der Ausleger bereits an seinem anderen Ende von der nächsten Gießpfanne besetzt wird. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Drehturm so auszubilden, daß die Entschlackung der Pfanne leicht möglich ist und insbesondere auch in unterschiedlichen Stellungen erfolgen kann.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Drehturm eine etwa zentral angeordnete Säule aufweist, in Bezug auf die er verdrehbar ist, und die in Richtung auf die Entschlackungsstellung mit einem Kragarm ausrichtbar ist, um
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dessen Ende ein am Pfannenboden angreifender, antreib- und
Ketten- oder . . .
feststellbarer Sexlzug über eine Umlenkrolle umläuft.
Bei einem in dieser Weise ausgebildeten Drehturm gelingt die Oberführung der Gießpfanne in ihre Entschlackungsstellung unabhängig davon, in welcher Lage sie sich befindet. Die Gießpfanne bleibt dabei in ihrem am Ende des Auslegers befindlichen Schwenklager.und wird durch den Kraftangriff am Pfannenboden so weit über ihre Schnauze v.erschwenkt, daß die in ihr verbliebene flüssige Schlacke ausläuft. Die Schlacke wird dann von einem Schlackenwagen, einer Schlackenpfanne oder dergleichen, die an die Entschlackungsstelle zu verbringen ist, aufgefangen und schließlich abgefahren, wohingegen die Gießpfanne nach" dem Entschlackungsprozess aus ihrem Lager am Ende des Auslegers herausgehoben und zum Stahlwerk gebracht werden kann.
Um den Turm mit seinem Kragarm auf die jeweilige Entschlakkungsstellung auszurichten, besitzt die Säule zweckmäßig einen eigenen Drehantrieb, der zumindest eine begrenzte Verschwenkbarkeit der Säule in einer horizontalen Ebene zuläßt. Um die hierdurch sowie durch die horizontale Verschwenkbackeit des Drehturmes bedingte Drehung in Bezug auf die Säule zu ermöglichen, stützt sich letztere über einen Drehkranz am Rahmen des Drehturmes ab. Der Drehturm sowie die Säule können sich somit unabhängig voneinander in horizontaler Ebene verschwenken lassen, wobei die Verschwenkbarkeit der Säule jedoch dann, wenn beim Gießen immer nur über einen an einer bestimmten Stelle angeordneten Strang abgegossen wird, zweckmäßig verriegelt wird. Dieser Verriegelung kann ein am Sockel des Drehturmes befestigter, in horizontaler Richtung angeordneter Verschwenkzylinder dienen, der so an der Säule angeschlossen ist, daß er nicht nur deren Verdrehung, sondern zugleich deren Arretierung bewirken kann. Bei dieser Betriebsweise wird also nach jeder Entleerung der Gießpfanne der Ausleger bei stehender Säule um 180o gedreht, wobei er einerseits der Gießstelle eine frisch gefüllte Pfanne zuführt, währender andererseits die vom flüssigen Metall entleerte, jedoch noch mit flüssiger
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Schlacke versehene Pfanne in ihre Entschlackungsstellung bringt. Dort erfolgt dann der Anschluß des Seilzuges am Pfannenboden und das Verschwenken der Pfanne in einer vertikalen Ebene,: wobei sie im Lager am Ende des Auslegers in der beschriebenen Weise verbleibt.
Für den Antrieb des/Seilzuges bieten sich grundsätzlich mehrere Möglichkeiten an. Besonders vorteilhaft ist es jedoch, hierfür einen Hubzylinder vorzusehen, dessen Zylinder fest mit der Säule verbunden ist und an dessen Kolbenstange eine weitere Unilenkrolle für den Seilzug angeschlossen sein kann. Auf diese Weise läßt sich der Seilzug so gestalten, daß hierdurch noch eine i'rt«rsetzung der Hubkraft erfolgt, wo hingegen andererseits die Säule die Verblendung eines verhältnismäßig langen Hubzylinders ermöglicht, so daß ein entsprechend langer Seilweg geschaffen wird.
Die Erfindung sei weiterhin an Hand der sich auf Ausführungsbeispiele beziehenden Zeichnungen veranschaulicht. Darin zeigen:
Fig. 1 Eine erste Ausführungsform des erfxndungsgemäßen Drehturmes in seitlicher Ansicht, x*ährend
Fig.2 eine abgewandelte Ausführungsform veranschaulicht.
Fig.l stellt den Drehturm mit seinem Ausleger 1 dar, der zu seinen beiden Enden mit Lagern 2 bzw. 3 für die: Aufnahme der Gießpfannen f bzw. 5.versehen ist. Die Gießpfanne HYIndet sich in Gießstellung oberhalb einer Stranggießanlage 6, von welcher der Übersichtlichkeit halber lediglich der Einlauf 7 und der Beginn der bogenförmigen Strangführung 8 dargestellt s ind.
Die Gießpfanne 5 befindet sich in der dargestellten Lage in ihrer Entschlackungsstellung und ist in dieser Stellung so um ihre Schwenkachse 8 gekippt, daß die Schlacke vollständig auslaufen kann. Der Boden 9 ist
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zu diesem Zwecke mittels des Seilzuges 10, der gleichfalls eine Kette sein kann, aus der ursprünglichen, horizontalen Lage über die vertikale Lage in eine leicht geneigte Lage nach oben geschwenkt worden. Unterhalb der Pfanne 5 befindet sich eine in der Zeichnung nicht näher dargestellte Schlackenpfanne für die Aufnahme und für den Abtransport der aus der Pfanne 5 auslaufenden Schlacke.
Wenngleich Fig. 1 lediglich eine Gießstellung und mithin eine Entschlackungsstellung wiedergibt, so sind, wie sich aus der vorstehenden Beschreibung ergibt, durchaus mehrere Gießstände mit peripheren Abständen auf der Umlaufbahn der Gießpfanne möglich, denen andererseits auch mehrere Entsehlackungsstellungen entsprechen.
Um die strichpunktiert bezeichnete Achse 11 des Auslegers 1 ist gleichfalls die Säule 12 verschwenkbar. Sie ist zu diesem Zwecke mit einem sie nach unten verlängernden Zapfen 13 ausgebildet, an dessen unterem Ende, der horizontal ,angeordnete Schwenkzylinder 14 angreift. Mittels dieses Schwenkzylinders kann die Säule 12 einerseits verdreht, andererseits jedoch auch arretiert werden. Der Drehkranz 15 ermöglicht dabei die Drehbewegung in Bezug auf die Konstruktion des Drehturmes bzw. des Auslegers.
Man erkennt weiterhin den schematisch dargestellten Hubzylinder 16', der mit der Säule 12 verbunden ist und an dessen Kolbenstange die Umlenkrolle 16 für den Seilzug 10 angreift. Der,Seilzug hat einen oberen Befestigungspunkt 17 und läuft außerdem über die oberhalb der Umlenkrolle 16 angeordnete Umlenkrolle 10 sowie ■ über die am Ende des Kragarmes 19 befindliche Umlenkrolle 20 um. Sofern statt des Seilzuges eine Kette verwendet wird, treten an ' die Stelle.der Umlenkrollen entsprechende Kettenritzel. Als Folge der gewählten Flaschenzuganordnung des Seilzuges 10 kommt es bei der Bewegung der Umlenkrolle 16 zu einer entsprechenden Wegübersetzung bzw. Kraftuntersetzung, die es ermöglicht, den Boden der Pfanne 9 im beschriebenen Ausmaß zu verschwenken.
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Zu diesen Zwecke greift ein am-Ende des Seilzuges 10''angeordneter-Haken 20' an einem Zugorgan 21 ah, welches in der Gießstellung der Pfanne an der nach außen weisenden Kante 22 des Pfannenbodens angelenkt ist.
Fig. 2 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform, bei welcher ' jedoch einige der bereits in Fig. 1 beschriebenen und' im wesentlichen übereinstimmenden Teile nicht mehr dargestellt wurden. Der Ausleger 1I ist lediglich mit seinem mittleren Abschnitt dargestellt ι;Han erkennt wiederum die Säule 12 und " den ihre' Drehbewegung ermöglichenden Drehkranz 15. Der an"""-" der Säule 12 befindliche Zapfen 23 ist: hierbei· jedoch ver- ' kürzt, so daß der Hubzylinder 24 in einer Ebene oberhalb des Auslegers 1 liegt. Über der senkrechten Stütze 25 ist der ' Hubzylinder 24 mit der Turmkonstruktion gelenkig verbunden. Am Hubzylinder 16' 'bzw. an dessen Kolbenstange befindet sich gleichfalls die untere UmIenkrolle 15. Am Kragarm 19 ist gleichfalls die äußere Umlenkrolle 20 gelagert. Der Kranha-' ken 20' ist in seiner ganz nach oben gezogenen Stellung'wiedergegeben, wobei er am Zugorgan 21 angreift, welches in der beschriebenen Weise am in gestrichelter-Lage wiedergegebenen Pfannehboden 9' angelenkt ist. Die Gießpfanne 5 ist "abweichend von* der Darsire-liurig -in Fi-g.' Ϊ ;in ihrer noch nicht* vgekippt:erf'· Lage dargestellt. Das an der äußeren Kante 22 angelenkte 'Zug-·-"' organ 21 ist dabei unter den Pfannenboden geklappt und wird mittels einer Aufhängeöse 27 von der Nase 28 gehalten. Zum Zwecke des Kippens· hebt der Haken 20' die Öse 27 aus der Nase 28 heraus. ~ ■--·-.-
Für das Einhaken*und Ausklinken des Hakens 20· am' Pfannenboden sind vorteilhaft noch Mittel vorgesehen, die' diese Vorgänge selbsttätig auslösen, so daß das Bedienungspersonal durch diese Tätigkeit nicht gefährdet wird. Es eignen sich z.B. an sich bekannte, in öffnungs-' Und Schliesslage steuerbare Kranhaken.
ÖAD ORfGINAL - 6 -
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Claims (3)

- ''Λ, 2O2OΠ7O Patentansprüche'
1. Drehturm für Gießpfannen, bei welchem ein in ,hori-: zontaler Ebene drehbarer, zum Drehpunkt im wesentlichen symmetrischer Ausleger an seinen beiden Enden für die Aufnahme je einer Gießpfanne ausgebildet ist, und der derart verdrehbar ist, daß die Pfannen wahlweise in wenigstens eine Gießstellung oder eine Entschlackungsstellung zu verfahren sind, dadurch gekennzeichnet, daß er eine etwa zentral angeordnete Säule (12) aufweist, in Bezug auf die er verdrehbar ist, und die in Richtung auf die Entschlackungsstelle mit einem Kragarm (19) ausrichtbar ist, um dessen Ende ein am Pfannenboden (9) angreifender, antreib- und feststellbarer Kettenoder Seilzug (10) über eine Umlenkrolle (20) umläuft.
2. Drehturm nach Anspruch 1, dadurch .gekennzeichnet, daß die Säule (12) über einen verbreiterten Drehkranz (15) am Drehturm abstützoar ist und einen eigenen Drehantrieb (14,24) besitzt.
3. Drehturm nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Säule (12) eih/Setten- oder Seilzug (10) angreifender, mit Druckflüssigkeit beaufschlagbares Huborgan (16 f) angeordnet ist.
4·. Drehturm nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekenn- zeichnet, daß der Drehantrieb der Säule (12) ein am Sockel des Drehturmes in horizontaler Richtung angeordneter Verschwenkzylinder oder ein Getriebe ist. ·
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· Drehturm nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass für das Linhakeh und Ausklinken des Hakens (20*) am Pfannenboden (21) diese Vorgänge selbsttätig auslosende Ilittel vorgesehen sind.
BAD OfHQtNAl
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DE19702028078 1970-06-08 1970-06-08 Drehturm fur Gießpfannen Pending DE2028078A1 (de)

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DE19702028078 DE2028078A1 (de) 1970-06-08 1970-06-08 Drehturm fur Gießpfannen
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