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DE2800296A1 - Vorrichtung zum fuellen von formen mit gefaerbten moertelmassen und zur bildung von zeichnungen auf der sichtbaren oberflaeche von ziegeln, kunststeinen o.dgl. mit hilfe von teilungstrennanordnungen - Google Patents

Vorrichtung zum fuellen von formen mit gefaerbten moertelmassen und zur bildung von zeichnungen auf der sichtbaren oberflaeche von ziegeln, kunststeinen o.dgl. mit hilfe von teilungstrennanordnungen

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Publication number
DE2800296A1
DE2800296A1 DE19782800296 DE2800296A DE2800296A1 DE 2800296 A1 DE2800296 A1 DE 2800296A1 DE 19782800296 DE19782800296 DE 19782800296 DE 2800296 A DE2800296 A DE 2800296A DE 2800296 A1 DE2800296 A1 DE 2800296A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mortar
separators
dosing
containers
division
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782800296
Other languages
English (en)
Inventor
Enrico Longinotti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2800296A1 publication Critical patent/DE2800296A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/02Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles
    • B28B13/0215Feeding the moulding material in measured quantities from a container or silo
    • B28B13/022Feeding several successive layers, optionally of different materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B13/00Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles; Discharging shaped articles from such moulds or apparatus
    • B28B13/02Feeding the unshaped material to moulds or apparatus for producing shaped articles
    • B28B13/0215Feeding the moulding material in measured quantities from a container or silo

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Post-Treatments, Processing, Supply, Discharge, And Other Processes (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

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Vorrichtung zum Füllen von Formen mit gefärbten Mörtelmassen und zur Bildung von Zeichnungen auf der sichtbaren Oberfläche von Ziegeln, Kunststeinen oder dergleichen mit Hilfe von Teilungstrennanordnungen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Füllen von Formen mit gefärbten Mörtelmassen und zur Bildung von mit einer Zeichnung versehenen Kunststeinen, insbesondere von Zementziegeln mit Hilfe von Teilungstrennanordnungen, die mit einer Maschine zur Herstellung von Zementziegeln oder dergleichen kombinierbar ist.
Die Erfindung befaßt sich insbesondere mit den Problemen, die bei den erwähnten Anwendungen in Zusammenhang mit den Dosiereinrichtungen für die gefärbten Mörtelmassen auftreten.
Derzeit bekannte halbautomatisch arbeitende Dosiereinrichtungen sehen ein aufeinanderfolgendes Auffüllen der verschiedenen Felder der Teilungstrennanordnungen vor. Dies hat zur Folge, daß Farbstoff aus einem gefüllten Feld der Teilungstrennanordnung in das oder die benachbarten noch leeren Felder entweichen kann. Die Dosierung hängt dabei von der Geschicklichkeit der Bedienungsperson ab und ist daher häufig Schwankungen unterworfen. Diese Art der Dosierung erfordert die Beschäftigung zweier oder mehrerer Bedienungspersonen (je eine für jede Farbe) und läßt in der Praxis nur eine begrenzte Zahl von (meistens zwei) Farben zu, falls nicht die Anzahl der Dosiereinrichtungen er-
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höht und damit die erwähnten Fehlermöglichkeiten vergrößert werden.
Im allgemeinen werden sieben Teilungstrennanordnungen verwendet, die nicht alle streng die gleichen sind und die einem beträchtlichen Verschleiß unterliegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art mit einer Dosiereinrichtung zu schaffen, die folgende Eigenschaften aufweist (und die sich zur Anwendung von wenigstens drei verschiedenen Farben eignet) :
- Sie arbeitet vollständig automatisch und benötigt daher lediglich Überwachungspersonal,
- alle Farben werden gleichzeitig eingegeben, so daß ein Auslaufen zwischen benachbarten Feldern vermieden ist,
- es ist die Verwendung von nur zwei Teilungstrennanordnungen erforderlich, (von denen sich jeweils eine in der Arbeitsposition und eineweitere in einer Reinigungsposition befindet)
- es wird eine größere Arbeitsgeschwindigkeit (bis z.B. 3» 5 Pressungen pro Minute) erreicht, da alle Bewegungen automatisiert sind.
Die Dosiereinrichtung gemäß der Erfindung ist gekennzeichnet durch eine Füllstation, die folgende Baueinheiten umfaßt:
- Eine anhebbare, absenkbare und horizontal verschiebbare Einrichtung, mittels derer ein Komplex von Teilungstrennanordnungen in den entsprechenden Bereich einer zu füllenden Binfach- oder Mehrfachform bewegbar ist,
- wenigstens einen weiteren Komplex von Teilungstrennanordnungen in einer außerhalb gelegenen Reinigungsposition,
- eine von der Form abhebbare oder auf sie absenkbare Do-
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siereinrichtung, die eine Mehrzahl von Behältern für die gefärbten Mörtelmassen, die diesen Behältern zugeführt und in ihnen in Bewegung gehalten werden, von mehreren Stellen des Bodens der Behälter ausgehende Abflußröhren sowie Dosierbecher umfaßt, die abgedichtet auf den Abflußröhren gleitbar angeordnet und durch eine sie tragende Vorrichtung längs der Abflußröhren aus einer Position, in der sie in die Mörtelmassen der genannten Behälter eingetaucht sind, in eine höhergelegene aus den Mörtelmassen herausragende Position verschiebbar sind, in welcher die in ihnen enthaltenen Mörtelmassen in die jeweils zugeordneten Abflußröhren entleert werden.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann die die Behälter umfassende Einrichtung ferner in zyklischer Bewegung antreibbar sein und damit ein Rührwerk für die in den Behältern befindlichen Mörtelmassen bilden.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist ein erstes aus Kolben und Zylinder gebildetes Antriebssystem vorgesehen, mittels dessen die Behälter und Dosierbecher auf die Teilungstrennanordnungen absenkbar ist, die ihrerseits in die zu füllenden Formen abgesenkt sind, sowie ein zweites mit dem genannten ersten Antriebssystem kombiniertes und koaxial zu ihm angeordnetes aus Kolben und Zylinder gebildetes Antriebssystem zur Steuerung der Dosierbecher. Zwischen dem zweiten Antriebssystem und der die Dosierbecher tragenden Vorrichtung kann ein Pleuelstangenrührwerk angeordnet sein, mittels dessen die Dosierbecher längs der Abflußrohren zyklisch verschiebbar sind, wobei die Mörtelmassen durchrührt werden.
Gemäß einer anderen Weiterbildung der Erfindung kann eine ein- oder mehrteilige als Tropfenfänger fungierende Schale vorgesehen sein, die in geeigneten zeitlichen Abständen zwischen die Teilungstrennanordnungen und die Dosiereinrichtung einfahrbar ist, um ein eventuelles Herabfallen weiteren Materials in die gefüllte Form während der auf
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das Füllen folgenden Arbeitsgänge zu verhindern.
In der Reinigungsposition für die Teilungstrennanordnungen sind vorteilhafterweise folgende Bauteile vorgesehen: Eine rotierbare Spritzvorrichtung, die in einerSammelwanne angeordnet ist, auf die die Teilungstrennanordnung absenkbar und von der sie abhebbar ist, sowie eine auf die Teilungstrennanordnung und die Sammelwanne absenkbare Abdeckplatte, die zum Schutz gegen Spritzer dient und die von der anhebbaren und absenkbaren Dosiereinrichtung getragen werden kann.
Im folgenden sei die Erfindung anhand des in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert:
Fig. 1 zeigt eine umfassende Aufsicht der Vorrichtung, Fig. 2 und 3 zeigen senkrechte Teilschnitte der Vorrichtung längs der Linie II-III von Fig. 1,
Fig. 4, 5 und 6 zeigen Einzelheiten von Fig. 2 und 3 in verschiedenen Positionen während eines Arbeitszyklus.
Mit 11 ist ein Tisch bzw. eine Plattform bezeichnet, die relativ zu einer ortsfesten Basis rotierbar ist. Dieses im folgenden kurz als Drehtisch bezeichnetes Bauteil rotiert um eine Säule 15» die von einer Tragstruktur 13 und einem überstehenden Tragarm 13A gehalten ist. Auf dem Drehtisch 11 befindet sich eine Anzahl von Mehrfachformen (im Beispiel sind es sieben derartige Mehrfachformen) deren Rahmen mit 17 bezeichnet sind. Diese Formen besitzen eine Anzahl von Preßmulden, die den Dimensionen der einzelnen Ziegel angepaßt sind. Um den Drehtisch 11 herum befinden sich Bearbeitungsstationen, die mit 1, 2, 3, 4, 5, 6 und 7 bezeichnet sind. Während der schrittweisen Rotation des Drehtisches 11 wird jede der Formen des Drehtisches nacheinander zu jeder dieser Bearbeitungsstationen hingeführt. Die Bearbeitungsstation 1 ist eine Reinigungsstation für die Form. Sie dient zur Entfernung von Rückständen, die sich dort in den vorangehenden Bearbeitungsstationen angehäuft
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haben können. In dieser Reinigungsstation 1 kann auch eine Möglichkeit für den Ersatz der Filter vorgesehen sein, mittels derer dem in die Form eingebrachten Material die Feuchtigkeit entzogen wird. Diese Feuchtigkeit wird durch den porösen Boden der Form selbst abgezogen, der von einem der genannten Filter gebildet wird. In der Bearbeitungsstation 2 findet die dosierte Beladung mit gefärbter Mörtelmasse statt. Die entsprechende Vorrichtung wird weiter unten näher beschrieben. In der Bearbeitungsstation 2 wird ferner jeweils eine von zwei in dieser Bearbeitungsstation vorgesehenen Teilungstrennanordnungen - und zwar die im jeweiligen Zeitpunkt nicht im Füllbereich verwendete - automatisch gewaschen. In den Bearbeitungsstationen 3 und 4 findet die Trocknung durch Dränage und Unterdruck statt, um einen Teil des überschüssigen Wassers der in der Bearbeitungsstation 2 eingeladenen Mörtelmasse zu entfernen. In der Bearbeitungsstation 5 wird eine zweite vergleichsweise trockenere Schicht aufgetragen. Dort findet ferner gegebenenfalls ein weiteres Trocknen durch Unterdruck statt. Die Bearbeitungsstation 6 dient zur Pressung. Sie umfaßt eine in ihrer Gesamtheit mit 20 bezeichnete Presse an sich bekannter Art, die nicht näher dargestellt ist. Die Presse ist mit dem oberen Tragarm 13A kombiniert und bildet mit ihm eine Brücke. Im Bereich dieser Bearbeitungsstation können auch Mittel für die Entleerung des durch die Trocknungsvorgänge entzogenen Wassers vorgesehen sein. Hierzu kann ein Profilstück 22 dienen, das ein Ablaßventil 24 für das durch die Dränage angesammelte Wasser öffnet. In der Bearbeitungsstation 7 werden die Konsolen oder Sparbretter abgehoben. Hierzu dient ein System, das vorteilhafterweise mit Überlagerung arbeitet, derart daß auf jedem der unter die Rahmen 17 gebrachten Sparbretter eine Entformung der Ziegel in mehreren Schichten erfolgt und damit die Anzahl der erforderlichen Sparbretter und der im Lagerungsbereich benötigte Raumbedarf begrenzt werden. Mit 24 sind sumarisch die Sparbretter bezeichnet, die in Richtung des Pfeiles f längs einer Laufbahn 26 zugeführt werden und eine Position 24A erreichen, von der aus jedes
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von ihnen mittels einer an sich bekannten Vorrichtung unter den Rahmen 17 geschoben wird, der die Bearbeitungsstation erreicht, um eine oder mehrere Schichten von Ziegeln aufzunehmen und anschließend auf die Laufbahn 26 zurückzukehren und auf ihr in Richtung des Pfeiles f zusammen mit den aufgeladenen Ziegeln M weiterbefördert zu werden.
In den Bearbextungssfetionen 3 und 4 sind Vorrichtungen 28 angedeutet, die zur Erzeugung des Unterdruckes unterhalb der Form dienen. Die Anordnung dieser Vorrichtung ist beispielsweise in der DE-OS 25 47 542 näher beschrieben. Gegebenenfalls kann eine weitere dieser Vorrichtungen 28 auch in der Bearbeitungsstation 5 vorgesehen sein.
Wie bereits erwähnt, erfolgt in der Bearbeitungsstation 2 die Beladung mit Mörtelmasse mittels einer Vorrichtung,die im folgenden anhand von Fig. 2 und der weiteren Figuren näher erläutert ist.
Seitlich der von den Rahmen 17 in der Bearbeitungsstation 2 eingenommenen Position ist ein Tragarm 30 angeordnet,der einen Sitz für die Rotation und die axiale Verschiebung einer vertikalen Welle 32 bildet. Diese Welle 32 ist durch ein aus Zylinder und Kolben gebildetes Steuersystem 34 anhebbar und absenkbar, das auf den unteren Endbereich der Welle 32 einwirkt. Die Welle 32 ist ferner drehfest aber längsverschiebbar in einer Lagerbuchse 36 gelagert, die einen Zahnkranz trägt, der mit einem von einem Motor angetriebenen Zahnritzel 38 im Eingriff. Dieser Motor ist so ausgebildet bzw. geschaltet, daß die Lagerbuchse 36 und damit die Welle 32 und die von ihr getragenen Teile intermltierend jeweils um Drehwinkel von 180° rotieren. Auf der Welle 32 ist ein Rahmengestell 40 angeordnet, das eine anhebbare und absenkbare sowie in zwei Positionen verschiebbare Vorrichtung darstellt. Diese Vorrichtung trägt zwei allgemein mit 42 bezeichnete Komplexe von Teilungstrennanordnungen. Diese können in eine Position gebracht werden,
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in der sie in das Innere der Formhohlräume abgesenkt sind, die zwischen den Rahmen 70 gebildet sind, sowie in eine zweite Position, in der sie gereinigt werden können. Der in der Reinigungsposition befindliche Komplex von Teilungstrennanordnungen ist mit 42L bezeichnet. Zur Zentrierung der Teilungstrennanordnungen 42 beim Absenken in das Innere der Formhohlräume ist ein System von Stiften und Ausnehmungen 44 bzw. 44A vorgesehen. Die Teilungstrennanordnungen 42 sind nach oben durch eine Wandung 42A abgeschlossen, in der sich Bohrungen 42B im Bereich derjenigen Stellen befinden, an denen die Mörtelmasse günstigerweise eingespeist werden soll. Diese Bohrungen 42B und damit die Einspeisungspunkte sind mit Rücksicht auf eine günstige Verteilung der Mörtelmassen und die jeweils herzustellende Zeichnung angeordnet. Die Teilungstrennanordnungen sind aus Blechen gebiLdet, die sich auf eine Gummischicht G am Boden F der Form abstützen können. Diese Gummischicht G ist an allen Positionen des Drehtisches 11 vorgesehen, an denen sich e:'.ne Form befindet.
Im Bereich der Bearbeitungsstation 2 befindet sich oberhalb der Form, die mit den Mörtelmassen beladen werden soll und in die die Teilungstrennanordnung 42 eindringen soll eine Einrichtung zur Dosierung und Abgabe des Mörtels. Diese Einrichtung wird von einem Arm 50 getragen, der von der ortsfesten Tragkonstruktion ausgeht. In diesem Arm ist ein Sitz für eine Welle oder ein Wellenpaar 52 gebildet, das zur Steuerung der Bewegung einer zweiteiligen Schale 54 dient. Diese Schale 54 kann sich unterhalb der Tragstruktur der Dosiereinrichtung einfügen und schließen und verhindert damit das Herabfallen von Mörtelteilen während der einzelnen Phasen eines Füllzyklus und der Verschiebung der Maschinenorgane. Der ermähnte Arm 50 ist außerdem mit einem vertikalen Laufsitz versehen, der aus einem Organ 56 besteht, das einen Zylinder für einen Kolben 58A bildet, der als Buchse 58 ausgebildet ist. Diese ist vertikal verschiebbar und ermöglicht das Absenken und Anheben der Do-
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siereinrichtung. Im Innern der Buchse 58 ist verschiebbar eine Säule 60 angeordnet, die von einem Zylinder-Kolben-System 62 gesteuert wird, welches die Bewegung von weiter unten beschriebenen Dosierbechernbestimrnt. An dem Organ 5ö ist ein Kasten 64 befestigt, der mit einer Zwischenwand 66 versehen ist und in seinem unteren Teil einen rechteckigen Behälter 68 aufnimmt. Dieser besitzt eine Anzahl von Zwischenwänden 68A, die eine entsprechende Zahl von Vorratsbehältern für die Mörtel begrenzen, die in die einzelnen Zonen abgegeben werden sollen, in welche der Hohl raum der Form durch die Teilungstrennanordnungen unterteilt ist. Für jede Mörtelart können ein oder mehrere Behälter vorgesehen sein, je nach der Verteilung, die die Zeichnung für die Verteilungsmittel erforderlich macht, wobei auch die Anzahl der Hohlräume und damit die Zahl der gleichzeitig zu pressenden Ziegel berücksichtigt ist. Im Bereich Jedes Behälters ist wenigstens eine Mörteleinspeisung über Leitungen vorgesehen, die allgemein mit 70 bezeichnet sind und die zumindest teilweise als flexible Leitungen ausgebildet sind. In die Leitungen 70 werden die betreffenden Mörtelarten mittä-s voneinander unabhängiger Pumpern eingespeist. Jede dieser Pumpen wird durch eine geeignete Sonde gesteuert. Eine dieser Sonden ist in der Zeichnung mit 71 bezeichnet. Diese Sonden stellen sicher, daß in allen in dem Kasten 68 angeordneten Behältern der Mörtelvorrat auf ein vorbestimmtes Niveau ergänzt wird, das innerhalb vorgegebener Toleranzgrenzen konstant ist. Im Bereich jeder der Bohrungen 42B der horizontalen Wandung 42A der Teilungstrennanordnungen 42 und damit im Bereich jeder der Abgabestellen erstrecken sich vom Boden des Kastens 68 Röhren 72 nach oben in die in dem Kasten 6ü gebildeten Behälter bis oberhalb des in diesen Behältern höchstens erreichbaren Mörtelniveaus. Diese Röhren 72 sind offen und ragen nach unten leicht hervor, um mit ihrem unteren Ende in die Bohrungen 42B einzumünden, wenn die Baueinheit 68, 64, 58 unter dem Steuereinfluß des Antriebssystems 58A, 65 abgesenkt wird. Um jede der Röhren 72 ist
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verschiebbar und zumindest im wesentlichen gegen die Außenwandung der Röhren abgedichtet ein Dosierbecher 74 angeordnet. Diese Dosierbecher 74 besitzen ein Volumen, d.h. ein Fassungsvermögen (in dem um die betreffenden Röhre liegenden Bereich), das der Dosis entspricht, die jedes Mal in die betreffende Röhre 72 entleert werden soll. Die Dosierbecher 74 können daher entweder gleich oder voneinander verschieden sein, je nach der Dosis, die jeder Stelle der Form in den entsprechenden von den Teilungstrennanordnungen definierten Bereich eingebracht werden soll. Die Dosierbecher 74 sind an einer Platte 76 befestigt. Die Verbindung erfolgt über Stangen, die mittels Schrauben oder dergleichen einstellbar sind. Die Platte 76 ist relativ zu dem Organ 64 verschiebbar. Zu diesem Zweck ist sie an Gleitführungen 78 montiert, die in entsprechenden Sitzen der Zwischenwand 66 und des Kastens laufen. Die aus den Teilen 74, 76 und 78 bestehende Baueinheit ist gegenüber der Vorrichtung 64, 68 mittels eines Zylinder-Kolben-Systems 62 anhebbar und absenkbar. Dieses Zylinder-Kolben-System 62 hängt über die Säule 60 mit den Führungssäulen 78 zusammen. Die Verbindung zwischen der Säule 60 und den Säulen 78 kann eine Einrichtung beinhalten, mittels derer die Platte 76 und die Führungssäulen 78 und damit die Dosierbecher 74 zyklisch bewegbar sind. Diese Einrichtung besteht beispielsweise aus einem System von Pleuelstangen 80, die von einem Motor 82 antreibbar sind, der an der mit dem unteren Ende der Säule 60 verbundenen Tragstruktur 84 angebracht ist. Wenn die Dosierbecher 84 abgesenkt sind und in die in den Behältern vorhandenen Mörtelmassen eintauchen, erreicht man durch diese Einrichtung 80, 82 ein Durchrühren der Mörtelmassen, wodurch das Absetzen der schwebenden Bestandteile sowie die Neigung zum Aushärten des Zements vermieden werden. Diese zyklische Rührbewegung der Dosierbecher innerhalb der Mörtelmassen findet statt, während die Dosierbecher selbst abgesenkt sind, d.h. wenn sich die Vorrichtung in der in Fig. 2 und 3 dargestellten Stellung befindet.
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In dieser in Fig. 2 und 3 dargestellten Stellung ist die Dosiereinrichtung 64, 68 angehoben. Auch die Teilungstrennanordnung 42 ist angehoben. Wenn die zu füllende Form die Bearbeitungsstation 2 erreicht hat, senkt die Steuervorrichtung 34 die Teilungstrennanordnung ab und führt sie in die in Fig. 4 dargestellte korrektePosition, während die aus zwei in entgegengesetzten Richtungen ausfahrbaren Teilen bestehende Schale 54 in diesem Zeitpunkt entfernt werden kann. Trotz der Rührbewegung durch die Dosierbecher 74 hat die Mörtelmasse in den Behältern des Kastens 68 in diesem Zeitpunkt ein solches Niveau, daß das obere Ende der Röhren 72 auf jeden Fall oberhalb des Mörtelniveaus liegt. Es ist daher unmöglich, daß über die Röhren 72 Mörtel abgegeben wird. Aus der in Fig. 4 dargestellten Stellung gelangen die Bauteile in die in Fig. 5 dargestellte Lage, wenn der gesamte Komplex 64, 68 durch das Zylinder-Kolben-System 58A,56 abgesenkt wird. In dieser Lage münden die Röhren 72 in die Bohrungen 42A oder gelangen mit ihren unteren Enden zumindest in den Öffnungsbereich dieser Bohrungen. Gleichzeitig mit oder unmittelbar anschließend an das Absenken der Vorrichtung 64, 68 werden die Dosierbecher 74 durch die Steuerung 62 gegenüber der Vorrichtung 64, 68 angehoben. In diesem Zeitpunkt endet die Rührbewegung durch Unterbrechung des Antriebs von Seiten des Motors 82. Somit wird die in Fig. 6 dargestellte Position erreicht, in der die längs der Röhren 72 nach oben gleitenden Dosierbecher 74 mit ihrem oberen Rand das Mörtelniveau in den Behältern des Kastens 68 erreichen und sodann eine dosierte Mörtelmenge anheben, die der Kapazität der einzelnen Dosierbecher abzüglich des Raumbedarfs der Röhren entspricht. Beim weiteren Anheben der Dosierbecher 74 wird die in ihnen enthaltene Mörtelmasse in die betreffenden Röhren entleert. Die entleerte Mörtelmenge kann die gesamte in den Dosierbechern 74 enthaltene und von ihnen angehobene Mörtelmenge sein, wenn diese Dosierbecher so weit angehoben werden, daß ihr Boden bis zum oberen Ende der Röhren getragen wird. In Abhängigkeit von der Wegstrecke, um die die Dosierbecher angehoben werden, kann es jedoch auch
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eine geringere Mörtelmenge sein. In jedem Fall werden die gewünschten und vorbestimmten Mörtelmengen von den Röhren 72 abgegeben und in die betreffenden Bereiche entladen,in die die Hohlräume der Form von den Blechen der Teilungstrennanordnung 42 unterteilt sind. Unmittelbar nachdem die Dosierbecher längs der Röhren 72 wieder abgesenkt sind, wird die Vorrichtung 64, 68 angehoben. Die als Tropfenfänger fungierende Schale 54 kann wieder unter die Dosiereinrichtung geführt werden. Der Komplex der Teilungstrennanordnungen 42 wird angehoben, um einerseits die Weiterbewegung des Drehtisches 11 und damit den Ersatz der gefüllten Form durch eine leere Form und andererseits die Drehbewegung der Vorrichtung 40 zu ermöglichen, und die die aus einer gefüllten Form herausgezogenen Teilungstrennanordnungen in die Reinigungszone 42L zu führen, während die gereinigten Teilungstrennanordnungen über die frisch herangeführte und nunmehr zu füllende Form gebracht werden, womit der vorangehend beschriebene Zyklus von Neuem beginnen kann.
In der Reinigungszone, die von den Teilungstrennanordnungen in der Position 42L erreicht wird, befindet sich eine Wanne 90 mit einer Ausflußleitung 92, in deren Innenraum eine rotierbare Spritz- oder Sprühvorrichtung 94 mit nach oben gerichteten Düsen montiert ist. Diese Düsen können gegebenenfalls eine geeignete Neigung besitzen, um einerseits eine gründliche Reinigung zu gewährleisten und andererseits durch die Einspeisung von unter Druck stehendem Wasser eine Drehbewegung zu erzielen. Wenn die Vorrichtung 40 durch das Antriebssystem 34 abgesenkt wird und die Teilungstrennanordnungen sich in der Position 42L befinden, stützt sich der Rahmen der Teilungstrennanordnung auf den Rand der Wanne 90 ab. Wenn die Vorrichtung 64, 68 abgesenkt wird, wird über einen Arm 96 auch eine Abdeckplatte 98 abgesenkt, die sich mit einer geeigneten Dichtung 98A auf dem Umfang der Wandung 42A der in der Position 42L befindlichen Teilungstrennanordnung abstützt. Auf diese
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Weise entsteht ein Waschhohlraum, der von der Wanne 90, dem Rahmen der Vorrichtung 40 und der Abdeckplatte 98 gebildet ist. Damit kann der Waschvorgang stattfinden, ohne daß Waschwasser nach außen verspritzt wird.
Um die Entleerung der Mörtelmasse aus den Dosierbechern 74 in die Röhren 72 zu erleichtern, kann auf der Platte 76 ein Vibrator 77 angebracht sein, der wirksam wird, wenn die Mörtelmasse aus den Dosierbechern 74 in die Röhren 72 eingebracht werden soll. Hierdurch wird der Abfluß der Mörtelmasse in den Hohlraum der Form erleichtert. Die Vibration wirkt während der Füllung nicht auf die Form selbst ein,um zu vermeiden, daß während des Absenkens der Teilungstrennanordnung 42 oder während ihres Anhebens eine Mörtelmasse mit den benachbarten Mörtelmassen vermischt wird. Andererseits wird während der ersten Trocknungsphase, die schon in der Bearbeitungsstation 3 stattfindet, die Position der Mörtelmassen stabilisiert. Damit ist ein gegenseitiges Eindringen von Mörtelmassen aus einer Zone in eine angrenzende Zone vermieden und die Klarheit der Zeichnung gewährleistet.
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Claims (8)

/8üu2 so - ys - Patentansprüche
1.)Vorrichtung zum Füllen von Formen mit gefärbten Mörtelmassen und zur Bildung von mit einer Zeichnung versehenen Ziegeln, Kunststeinen oder dergleichen, mit Hilfe von Teilungstrennanordnungen, für Maschinen zur Herstellung von Zementziegeln oder dergleichen, gekennzeichnet durch eine Füllstation (2) die folgende Baueinheiten umfaßt:
- Eine anhebbare, absenkbare und horizontal verschiebbare Einrichtung (32, 34, 40), mittels derer ein Komplex von Teilungstrennanordnungen (42) in den entsprechenden Bereich (64,68)einer zu füllenden Einfach- oder Mehrfachform (in 17) bewegbar ist,
- wenigstens einen weiteren Komplex von Teilungstrennanordnungen in einer außerhalb gelegenen Reinigungsposition (42L),
- eine von der Form abhebbare oder auf sie absenkbare Dosiereinrichtung (64, 68, 72, 74), die eine Mehrzahl von Behältern (zwischen 68A) für die gefärbten Mörtelmassen, die diesen Behältern zugeführt und in ihnen (mittels 80, 82) in Bewegung gehalten werden, von mehreren Stellen des Bodens der Behälters ausgehende Abflußröhren (72) sowie Dosierbecher (74) umfaßt, die abgedichtet auf den Abflußröhren (72) gleitbar angeordnet und durch eine sie tragende Vorrichtung (76) längs der Abflußröhren (72) aus einer Position (Fig. 5, 6), in der sie in die Mörtelmassen der genannten Behälter eingetaucht sind, bis in eine höhergelegene aus den Mörtelmassen herausragende Position (Fig. 6) verschiebbar sind, in welcher die in ihnen enthaltenen Mörtelmassen in die jeweils zugeordneten Abflußröhren (72) entleert werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Behälter umfassende Einrichtung ferner in zyklischer Bewegung antreibbar ist und damit ein Rührwerk für die in den Behältern befindlichen Mörtelmassen bildet.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein erstes aus Kolben und Zylinder gebildetes Antriebssystem (56, 58, 60) vorgesehen ist,mittels dessen die die Behälter und Dosierbecher (74) umfassende Einrichtung (64, 68) auf die Teilungstrennanordnungen (42A) absenkbar ist, die ihrerseits in die zu füllenden Formen (in 17) abgesenkt sind und daß ein zweites mit dem genannten ersten Antriebssystem kombiniertes und koaxial zu ihm angeordnetes aus Kolben und Zylinder gebildetes Antriebssystem (62) zur Steuerung der Hebbewegung der Dosierbecher (74) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem zweiten Antriebssystem (62) und der die Dosierbecher tragenden Vorrichtung (76) ein Pleuelstangenantrieb (80, 82) angeordnet ist, mittels dessen die Dosierbecher (74) zyklisch längs der Abflußröhren (72) verschiebbar sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine ein- oder mehrteilige als Tropfenfänger fungierende Schale (54) vorgesehen ist, die zwischen die Teilungstrennanordnungen (42A) und die Dosiereinrichtung (64, 68) einfahrbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der Reinigungsposition (42L) der Teilungstrennanordnungen (42) eine rotierbare Spritz- oder Sprühvorrichtung (94) in einer Sammelwanne (90) vorgesehen ist, in die die Teilungstrennanordnung (42) absenkbar und von der sie anhebbar ist und daß zum Schutz gegen Spritzer eine auf die Teilungstrennanordnung (42) und die Sammelwanne (90) absenkbare Abdeckplatte (98) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (98) von der anhebbaren und ab-
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senkbaren Dosiereinrichtung (64, 68) getragen ist (über 96).
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a · durch gekennzeichnet, daß Sonden (71) zur Kontrolle des Füllstandes der Behälter vorgesehen sind.
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DE19782800296 1977-01-07 1978-01-04 Vorrichtung zum fuellen von formen mit gefaerbten moertelmassen und zur bildung von zeichnungen auf der sichtbaren oberflaeche von ziegeln, kunststeinen o.dgl. mit hilfe von teilungstrennanordnungen Withdrawn DE2800296A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT09304/77A IT1072269B (it) 1977-01-07 1977-01-07 Apparecchiatura per il riempimento degli stampi con malte colorate e con l ausilio di divisioni per definire disegni sulla superficie visibile

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