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DE2858203C2 - Vorrichtung zum Ausbringen eines Scheinzieles - Google Patents

Vorrichtung zum Ausbringen eines Scheinzieles

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Publication number
DE2858203C2
DE2858203C2 DE2858203A DE2858203A DE2858203C2 DE 2858203 C2 DE2858203 C2 DE 2858203C2 DE 2858203 A DE2858203 A DE 2858203A DE 2858203 A DE2858203 A DE 2858203A DE 2858203 C2 DE2858203 C2 DE 2858203C2
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DE
Germany
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launch
projectiles
disruptive
charges
electromagnetic
Prior art date
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Expired
Application number
DE2858203A
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English (en)
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DE2858203A1 (de
Inventor
Louis Toulouse Maury
Original Assignee
Société E. Lacroix - Tous Artifices, Muret
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Filing date
Publication date
Application filed by Société E. Lacroix - Tous Artifices, Muret filed Critical Société E. Lacroix - Tous Artifices, Muret
Publication of DE2858203A1 publication Critical patent/DE2858203A1/de
Application granted granted Critical
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
    • F42BEXPLOSIVE CHARGES, e.g. FOR BLASTING, FIREWORKS, AMMUNITION
    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/02Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/03Cartridges, i.e. cases with charge and missile containing more than one missile
    • F42B5/035Cartridges, i.e. cases with charge and missile containing more than one missile the cartridge or barrel assembly having a plurality of axially stacked projectiles each having a separate propellant charge
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F42AMMUNITION; BLASTING
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    • F42B5/00Cartridge ammunition, e.g. separately-loaded propellant charges
    • F42B5/02Cartridges, i.e. cases with charge and missile
    • F42B5/145Cartridges, i.e. cases with charge and missile for dispensing gases, vapours, powders, particles or chemically-reactive substances
    • F42B5/15Cartridges, i.e. cases with charge and missile for dispensing gases, vapours, powders, particles or chemically-reactive substances for creating a screening or decoy effect, e.g. using radar chaff or infrared material

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Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Aus der Fachzeitschrift "Internationale Wehrrevue", Heft 2, 1976, Seiten 223 bis 225, ist bereits eine Vorrichtung zum Ausbringen eines Scheinziels zum Stören bzw. Ablenken von zielsuchenden Lenkwaffen bekannt. Die bekannte Vorrichtung besteht aus einem Abschußbehälter für Störkörpergeschosse, mit einem Fußteil und einem darauf sitzenden, fest mit dem Fußteil verbundenen Sockel, der eine Anzahl von Abschußrohren in Sitzflächen trägt, auf denen sich die in ihrem unteren Teil eine Treibladung enthaltenden Abschußrohre abstützen, wobei die Oberseite des Sockels ein gezacktes Profil aufweist, das mehrere Abschußrohre entsprechend der jeweiligen Sitzflächenwinkelausrichtung in einer winkelmäßig gestaffelten Lage in jeweils einer Ebene für mehrere Abschußrohre hält, mit einer Zündvorrichtung, die in dem Fußteil angeordnet ist und mit einer Zündsteuereinrichtung zusammenwirkt, sowie mit einer Zündkanalanordnung, die in dem Fußteil liegt und von der Zündvorrichtung ausgeht und an der Oberseite des Sockels endet, und aus einer der Anzahl der Abschußrohre entsprechenden Anzahl von elektromagnetische Störkörper enthaltenden Störkörpergeschossen besteht, die jeweils in den Abschußrohren angeordnet sind. Die genannte Literaturstelle enthält jedoch keine Angabe, in welcher Reihenfolge aus den einzelnen Rohren abgefeuert wird, in welcher Richtung die Geschosse relativ zu der Verbindungslinie zwischen dem Abschußbehälter und der herankommenden Lenkwaffe ausgebracht werden und nach welcher Flugdauer jedes einzelne Geschoß gezündet werden soll.
Aus der FR-PS 22 62 278 ist bereits eine Vorrichtung dieser Art bekannt. Eine derartige Vorrichtung dient als Defensiv-Waffe zur Abwehr bzw. Ablenkung eines zielsuchenden Flugkörpers bzw. einer zielsuchenden Lenkwaffe mittels Aufbauens eines Scheinziels, auf das die zielsuchende Lenkwaffe anspricht. Das Scheinziel besteht aus Störkörpern, die bei Annäherung der zielsuchenden Lenkwaffe beispielsweise von einem Schiff ausgebracht werden. Häufig ist es wünschenswert, daß ein Scheinziel über eine gewisse Fläche gleichzeitig ausgebracht wird, um schlagartig ein Scheinziel von hoher Intensität zu erzeugen. Zu diesem Zweck hat die bekannte Vorrichtung einen Abschußbehälter mit mehreren, parallel ausgerichteten Abschußrohren, aus denen gleichzeitig die Störkörpergeschosse ausgebracht werden. Durch die gegenseitige Einwirkung der Geschosse aufeinander verteilen sich die Geschosse und bilden eine Störkörperwolke von einer gewissen lateralen Abmessung, die aus mehreren, eng beieinander liegenden und jeweils von einem Geschoß herrührenden Störkörperteilwolken besteht. Ein erheblicher Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht jedoch darin, daß zum Erzielen eines sich gleichzeitig aus Teilstörkörperwolken der verschiedenen Geschosse aufbauenden Scheinziels alle Geschosse zum gleichen Augenblick aus dem Abschußbehälter abgeschossen werden müssen. Die hierfür benötigte extrem feste Bauweise eines Abschußbehälters führt zu enormen Kosten und erheblichen Lagerungsschwierigkeiten des Abschußbehälters auf der verschwenkbaren Lafette.
Aus der DE-OS 23 35 217 ist eine Vorrichtung zum Abschuß von Offensiv-Raketen bekannt, bei der die Ab- schußrohre unter vorbestimmten Winkeln geneigt angeordnet sind. Die geneigte Anordnung der Abschußrohre dient dazu, die Offensivwaffen in einer gewünschten Weise im Zielgebiet einschlagen zu lassen. Dazu ist jedes einzelne Abschußrohr einzeln um einen Winkel von +/- 5° verschwenkbar. Zusätzlich ist die Gesamtanordnung der Abschußrohre gegenüber einer Basis verschwenkbar. Die einzelnen Offensivraketen werden entweder einzeln oder in Serie oder in Gruppen abgeschossen, je nachdem, ob ein einzelnes Ziel oder ein Flächenziel getroffen werden soll. Diese bekannte Vorrichtung dient jedoch nicht dazu, ein sich schlagartig über eine relativ große Fläche gleichzeitig aufbauendes Scheinziel zu erreichen.
Aus der US-PS 11 64 107 ist eine Abschußvorrichtung für nichtgelenkte Geschosse bekannt. Die einzelnen Abschußrohre der Abschußvorrichtung sind jeweils gegeneinander winkelmäßig versetzt, um einzelne Geschosse auf zueinander versetzten Bahnen gleichzeitig abzufeuern. Die Geschosse werden also gleichzeitig oder kurz hintereinander auf gegeneinander versetzten Bahnen abgeschossen, um im Zielbereich eine weite Streuung zu haben. Hierdurch soll die Trefferwahrscheinlichkeit auf ein mit einer Ortsungenauigkeit erfaßtes Zielobjekt erhöht werden. Diese Offensivwaffe dient jedoch nicht dazu, ein über eine größere Fläche verteiltes Scheinziel simultan entstehen zu lassen.
Aus der US-PS 28 07 194 ist eine Anordnung von Abschußrohren bekannt, die mittels eines Scherengehänges in ihrem Abschußrohr-Winkel für jedes Abschußrohr verstellbar ist. Auch diese Anordnung dient zum Erhöhen der Trefferwahrscheinlichkeit beim Beschuß von Zielen, vorzugsweise Flugzielen, und dient also nicht dazu, ein sich simultan über eine größere Fläche aufbauendes Scheinziel zu erzeugen.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, eine Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs so weiterzubilden, daß sie einerseits zur Erzeugung eines flächenmäßig ausgedehnten, simultan entstehenden Scheinziels geeignet ist und daß andererseits beim Abschuß der Störkörpergeschosse eine übermäßige Belastung des Abschußbehälters und der den Abschußbehälter tragenden Lafette vermieden wird.
Dieses technische Problem wird bei einer Vorrichtung nach dem Oberbegriff des Hauptanspruchs durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauptanspruchs gelöst.
Dadurch, daß die Störkörpergeschosse hintereinander und nicht gleichzeitig gezündet werden, wird eine übermäßige Belastung des Abschußbehälters vermieden. Die beim Stand der Technik durch die sich gegenseitig beeinflussenden Geschosse erreichte Spreizung im Streufeld wird erfindungsgemäß bei seriell abgeschossenen Störkörpergeschossen durch die gegenseitige Versetzung in der winkelmäßigen Lage der Abschußrohre erreicht. Um trotz des seriellen Abschusses der Störkörpergeschosse zu einem sich simultan aufbauenden Scheinziel zu gelangen, werden die Einzelgeschosse durch verschieden starke Treibladungen, die zu verschiedenen Abschußgeschwindigkeiten der Geschosse führen, mit gestaffelter Geschwindigkeit abgeschossen, wobei die Verzögerungsbrennsätze für die Treibladungen die zeitliche Staffelung des Abschusses sicherstellen. Durch Abstimmung der Flugbahn-Verzögerungsbrennsätze auf die Abschußgeschwindigkeit und auf die Abschußverzögerung der einzelnen Geschosse wird erreicht, daß alle Störkörpergeschosse zum gleichen Zeitpunkt die Störkörper ausbringen. Somit wird trotz gestaffelten Abschusses der einzelnen Störkörpergeschosse ein gespreiztes, sich simultan aus den einzelnen Störkörper-Teilwolken aufbauendes Scheinziel erreicht. Dadurch ist es möglich, trotz niedriger Belastung des Abschußbehälters und der den Abschußbehälter tragenden Lafette ein sich simultan über eine größere Fläche aufbauendes Scheinziel zu erzeugen.
Die Abwehr gegen Flugkörper, die für die Lenkung Zielsucheinrichtungen nach Art des Radars verwenden, besteht darin, daß unmittelbar nach der Entdeckung des Flugkörpers ein Scheinziel darstellende Störkörper oder Düppel vom Schiff ausgebracht werden.
Die elektromagnetischen Störkörper oder Düppel sind dünne Stäbchen, gewöhnlich aus metallisierter Glasfaser. Durch Ausbringen einer großen Anzahl solcher Düppel läßt sich ein elektromagnetisches Echo erzeugen, welches stärker ist als das des Schiffes, so daß der Flugkörper von seinem Bordradar nicht auf das Schiff, sondern in Richtung auf das von den Düppeln erzeugte stärkere Echo gelenkt wird.
Die Erfindung schafft eine verbesserte Anordnung für den wirksamen Schutz von Schiffen gegen zielsuchende Flugkörper mit einer elektromagnetischen Detektoreinrichtung.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht darin, daß eine Düppelung mit möglichst geringem Verzug, vorzugsweise weniger als 3 sec nach der Entdeckung eines Flugkörpers möglich ist.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Aufbau eines Scheinziels durch gezielte Ausrichtung desselben auf die Flugbahn eines Lenkkörpers mit einer möglichst geringen Anzahl von Düppeln möglich ist. Zu diesem Zweck werden die Düppel im wesentlichen in einer einzigen, zu einer vom Flugkörper zum Schiff verlaufenden Linie im wesentlichen lotrechten Ebene ausgebracht.
Noch ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß das Ausbringen einer Wolke von elektromagnetischen Störkörpern möglich ist, auf welche auch ein äußerst fein differenzierender Radar-Suchkopf eines Flugkörpers anspricht.
Ein Vorteil gemäß der Anordnung nach Anspruch 4 besteht darin, daß zwischen den Treibladungen und den Ausstoßladungen der Geschosse keine durchgehende pyrotechnische Verbindung vorhanden ist, wodurch der Abschußbehälter in pyrotechnischer Hinsicht äußerst sicher ist.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Schnittansicht eines erfindungsgemäßen Abschußbehälters,
Fig. 2 eine Schnittansicht eines in einem Abschußrohr sitzenden Geschosses zum Ausbringen von elektromagnetischen Düppeln,
Fig. 3 eine Darstellung einer mit zwei einander komplementären Abschußbehältern erzeugbaren Wolke aus elektromagnetischen Düppeln,
Fig. 4 eine schematisierte Darstellung einer Abschußbatterie.
Ein in Fig. 1 dargestellter Abschußbehälter hat ein starres Fußteil 100 mit einer ebenen Unterseite 101, mit welcher es in vorbestimmter Stellung auf einer im folgenden beschriebenen Lafette aufsetzbar ist. Das Fußteil 100 hat vordere und hintere Befestigungseinrichtungen 102 bzw. 103 für seine Befestigung auf der Lafette und bildet zusammen mit einer aufgesetzten Haube 130 ein dicht abgeschlossenes Gehäuse.
Beim Abschuß durchbrechen die einzelnen Geschos- se die Haube im Bereich der Mündung des jeweiligen Abschußrohres. Vor dem Abschuß ist der Behälter schwimmfähig, danach dann nicht mehr.
Eine in einer gepanzerten Kammer 105 im Fußteil untergebrachte Zündeinrichtung enthält zwei elektrische Initialzünder 106, von denen in Fig. 1 lediglich einer zu sehen ist. Mit den Initialzündern 106 zusammenwirkende Induktionsspulen 107 haben nahe der Unterseite 101 des Fußteils liegende Anschlüsse, welche mit komplementären Einrichtungen der Lafette in Wirkverbindung bringbar sind. Bei induktiver Erregung zünden die beiden Initialzünder 106 eine gemeinsame Zündladung 109.
Oberhalb des Fußteils 100 ist in der Haube 130 ein Sockel 110 angeordnet. Dieser hat an der Oberseite 111 eine gezackte Querschnittsform mit kreisförmigen Sitzflächen 112, 113, 114 usw., welche in vorbestimmten Winkeln geneigt sind.
Innerhalb des Sockels 110 verläuft eine Anordnung von Zündkanälen von der Zündladung 109 zu den geneigten Sitzflächen 112, 113 usw., in denen sie jeweils etwa in der Mitte ausmünden. Die Zündkanäle sind in einer doppelten Anordnung vorgesehen und miteinander querverbunden. Von der Zündladung 109 verläuft ein kurzer Zündkanal 120 zu einer lotrecht zur Ebene der Zeichnung verlaufenden Querbohrung 121. Von dieser aus verlaufen weitere Bohrungen 122 aufwärts zu einem Verteilernetz 123. Von diesem ausgehende Bohrungen 124, 125, 126 usw. münden jeweils etwa in der Mitte der geneigten, kreisförmigen Sitzflächen 112, 113, 114 usw. aus.
In seiner Gesamtheit nimmt der Abschußbehälter mehrere nebeneinanderliegende Reihen von jeweils wenigstens ein Geschoß enthaltenden Abschußrohren auf, welche sich auf den geneigten Sitzflächen 112, 113 usw. abstützen. Jeder Reihe von Abschußrohren ist ein Verteilernetz 123 zugeordnet. Die einzelnen Verteilernetze 123 sind über weitere Querbohrungen 127, 128 miteinander verbunden.
Die geneigten Sitzflächen 112, 113 usw. haben jeweils etwa in der Mitte eine Blindbohrung 129 für die Aufnahme eines am Boden eines Abschußrohres 140 hervorstehenden Haltezapfens. In der in Fig. 1 gezeigten Schnittansicht sind zwölf auf den einzelnen Sitzflächen sitzende Abschußrohre 140 zu erkennen, welche jeweils wenigstens ein Geschoß enthalten. Die Mündungen der Abschußrohre 140 liegen nahe unter der oberen Wandung der Haube 130. Die zwölf Abschußrohre 140 sind in einer gemeinsamen Ebene in den Neigungswinkeln der Sitzflächen 112, 113 usw. entsprechenden Erhöhungswinkeln starr ausgerichtet.
Der dargestellte Abschußbehälter enthält drei in der in Fig. 1 dargestellten Ansicht hintereinanderliegende Reihen mit insgesamt vorzugsweise sechsunddreißig Abschußrohren. Diese Anordnung ermöglicht die Ausbildung von Handgriffen 131 in Verlängerung von zwei Reihen der Abschußrohre.
Jedes Abschußrohr 140 enthält im unteren Teil eine Treibladung 142, welche über einen Verzögerungsbrennsatz 143 mit der Anordnung der Zündkanäle verbunden ist. Gemäß einem wichtigen Merkmal der Erfindung haben die am Boden der Abschußrohre angeordneten Verzögerungsbrennsätze eine zeitlich gestaffelte Brenndauer, so daß der Abschuß der Geschosse 141 und die dabei auf die Lafette einwirkenden Rückstöße zeitlich gestaffelt werden können.
Die Geschosse 141 enthalten elektromagnetische Störkörper. Diese werden nach einer vorbestimmten Flugzeit ausgestoßen. In einer nicht dargestellten Ausführungsform kann der Ausstoß der Düppel mittels einer im jeweiligen Geschoß angeordneten und über einen Verzögerungsbrennsatz von der Treibladung aus zündbaren Ausstoßladung bewerkstelligt werden.
In einer Ausführungsform wird das Ausstoßen der Düppel über einen Perkussionszünder ausgelöst, welcher seinerseits durch die Freigabe eines Spannhebels beim Verlassen des Abschußrohres betätigt wird.
Ein bevorzugt verwendeter Perkussionszünder hat einen um eine in bezug auf das Geschoß exzentrische Achse schwenkbaren Schnäpper, welcher sich, solange das Geschoß im Rohr sitzt, an der Rohrwandung abstützt und beim Austritt des Geschosses aus dem Abschußrohr auf einer Zündladung aufschlägt. Bei einem Geschoß mit doppeltem Mantel tritt der Perkussionszünder erst dann in Wirkung, wenn das Geschoß den äußeren Mantel verläßt.
Der Perkussionszünder dient der Zündung wenigstens eines Flugbahn-Verzögerungsbrennsatzes, welcher den Ausstoß der Düppel steuert.
In einer bevorzugten Ausführungsform sind die Geschosse für den Ausstoß der Düppel in zwei Stufen eingerichtet und enthalten zwei zu beiden Seiten des Perkussionszünders angeordnete Düppelladungen. Der Perkussionszünder zündet dann vorzugsweise zwei Verzögerungsbrennsätze von geringfügig verschiedener Brenndauer, welche ihrerseits dann zwei Ausstoßladungen zünden.
Eine bevorzugte Ausführungsform eines Geschosses mit einer Ladung von elektromagnetischen Düppeln ist in Fig. 2 dargestellt. In dieser Figur erkennt man das obere Teil 111 des Sockels 110 des in Fig. 1 gezeigten Abschußbehälters mit den in der Mitte der geneigten Sitzflächen geformten Blindbohrungen 129 und den diese mit der Anordnung der Zündkanäle verbindenden Bohrungen 126. Ferner zeigt Fig. 2 ein Abschußrohr 140 mit einem darin enthaltenen Geschoß 141. Das Abschußrohr 140 enthält im unteren Teil den Verzögerungsbrennsatz 143 und die daran anschließende Treibladung 142. Diese ist über die Durchlässe eines Gitterbodens 145 mit einer Druckkammer 144 strömungsverbunden.
Das Geschoß 141 hat an seinem hinteren Teil ein vorn geschlossenes und nach hinten zur Druckkammer 144 hin offenes, zylindrisches Bodenstück 146. Die Außenseite der zylindrischen Wandung 147 des Bodenstückes 146 kann mit Vertiefungen für die Aufnahme von anfaltbaren Flügeln 148 versehen sein. Beim Verlassen des Abschußrohres entfalten sich die Flügel 148, um das Geschoß mit seiner Achse in der Flugrichtung zu stabilisieren.
Ein erster Mantel 150 des Geschosses ist mit einem Ende am Bodenstück 146 und mit dem anderen Ende an einem Perkussionszünder 151 befestigt. Ein zweiter Mantel 152 ist mit einem Ende an der anderen Seite des Perkussionszünders 151 befestigt und trägt am vorderen Ende ein Verschlußstück 153.
Im Perkussionszünder 151 erkennt man eine Zündladung 160 und eine Feder 161, welche den in der Zeichnung hinter der Zündladung liegenden und daher nicht sichtbaren Schnäpper belastet. An die Zündladung schließt sich ein erster Zündkanal 162 an, welcher einen beiden Düppelladungen gemeinsamen Verzögerungsbrennsatz enthalten kann. An diesen schließen sich zwei quer dazu verlaufende Zündkanäle an, welche ebenfalls zwei Verzögerungsbrennsätze von vorzugsweise etwas verschiedener Brenndauer enthalten können. Die Zünd- kanäle 163, 164 führen zu jeweils einer Ausstoßladung 165 bzw. 166, welche dazu dienen, die beiden an den Enden des Perkussionszünders befestigten Mäntel abzusprengen und damit die Düppelladungen freizusetzen.
In jedem Fall enthält ein solches Geschoß in einem Mantel wenigstens einen Flugbahn-Verzögerungsbrennsatz und wenigstens eine mit diesem verbundene Ausstoßladung zum Freisetzen der elektromagnetischen Düppel.
Es sind auch die in den FR-Patentschriften 23 43 990 und 22 99 617 beschriebenen bzw. angesprochenen Geschosse verwendbar.
In den beiden folgenden Tabellen 1 und 2 sind Einzelheiten zweier verschiedener Ausführungsformen von Abschußbehältern für elektromagnetische Düppelung zusammengestellt. Der Behälter nach Tabelle 1 kann allein für sich verwendet werden, während der Behälter nach Tabelle 2 nur gemeinsam mit dem Behälter nach Tabelle 1 verwendbar ist, um für den Schutz von größeren Schiffen eine größere Düppelwolke zu erzeugen.
In den Tabellen sind jeweils der Erhöhungswinkel A, die Abschußverzögerung r[tief]0, die von den Eigenschaften der Treibladung abhängige Anfangsgeschwindigkeit V[tief]0 und die Flugbahn-(Ausstoß-)verzögerung t angegeben. Es kann vorkommen, daß der Behälter selbst geneigt auf der Lafette angeordnet ist. In diesem Fall ist eine solche Neigung bei der Angabe des Erhöhungswinkels berücksichtigt.
Tabelle 1
___________________________________________________
Nr. A r[tief]0 V[tief]0 t
___________________________________________________
1 84° 0,3 50 1,1
2 78° 0,3 50 1,1
3 70° 0,3 50 1,1
4 62° 0,3 50 1,1
5 86° 0,3 70 1,2
6 82° 0,25 70 1,2
7 78° 0,25 70 1,2
8 74° 0,25 70 1,2
9 63° 0,25 70 1,2
10 60° 0,25 70 1,2
11 36° 0,2 70 1,2
12 48° 0,2 70 1,2
13 44° 0,8 70 1,2
14 36° 0,2 70 1,2
15 64° 0,2 90 1,3
16 60° 0,15 90 1,3
17 54° 0,15 90 1,3
18 50° 0,15 90 1,3
19 48° 0,15 90 1,3
20 42° 0,15 90 1,3
21 38° 0,1 90 1,3
22 34° 0,1 90 1,3
23 30° 0,1 90 1,3
24 24° 0,1 90 1,3
25 46° 0,1 100 1,5
26 44° 0,07 100 1,5
27 40° 0,07 100 1,5
28 38° 0,07 100 1,5
29 36° 0,07 100 1,5
30 32° 0,07 100 1,5
31 28° 0,03 100 1,5
32 26° 0,03 100 1,5
33 22° 0,03 100 1,5
Tabelle 2
___________________________________________________
Nr. A r[tief]0 V[tief]0 t
___________________________________________________
1 88° 0,35 90 1,3
2 84° 0,35 90 1,3
3 80° 0,35 90 1,3
4 76° 0,3 90 1,3
5 72° 0,3 90 1,3
6 68° 0,3 90 1,3
7 76° 0,2 100 1,5
8 74° 0,2 100 1,5
9 70° 0,2 100 1,5
10 68° 0,2 100 1,5
11 66° 0,15 100 1,5
12 64° 0,15 100 1,5
13 62° 0,15 100 1,5
14 58° 0,15 100 1,5
15 56° 0,15 100 1,5
16 52° 0,15 100 1,5
17 48° 0,15 100 1,5
18 52° 0,1 120 1,5
19 50° 0,1 120 1,5
20 48° 0,1 120 1,5
21 46° 0,1 120 1,5
22 44° 0,1 120 1,5
23 42° 0,1 120 1,5
24 40° 0,1 120 1,5
25 38° 0,07 120 1,5
26 36° 0,07 120 1,5
27 34° 0,07 120 1,5
28 32° 0,07 120 1,5
29 30° 0,03 120 1,5
30 28° 0,03 120 1,5
31 26° 0,03 120 1,5
32 24° 0,03 120 1,5
33 22° 0,03 120 1,5
In den Tabellen sind die Geschosse jeweils in durch gestrichelte Linien begrenzten Gruppen zusammengefaßt. Innerhalb jeder Gruppe haben die Geschosse jeweils die gleiche Anfangsgeschwindigkeit und die gleiche Flugbahn- bzw. Ausstoßverzögerung.
Innerhalb jeder Gruppe liegen die Brenndauern der Abschluß-Verzögerungsbrennsätze sehr nahe beieinander und sind um so kürzer, je höher die Anfangsgeschwindigkeiten sind.
Die Geschosse jeder Gruppe sitzen in Abschußrohren, deren Erhöhungswinkel derart gestaffelt sind, daß die Stellen, an denen die Düppel ausgestoßen werden, im wesentlichen in gleichen Abständen entlang einem Kreisbogen verteilt sind.
Fig. 3 zeigt die bei gleichzeitigem Abschuß der beiden Behälter nach Tabelle 1 und 2 erzeugbare elektromagnetische Düppelwolke. Die Stellen, an denen die Düppel des Behälters nach Tabelle 1 freigesetzt werden, sind mit + bezeichnet und die Stellen, an denen die Düppel des Behälters nach Tabelle 2 freigesetzt werden, mit dem Zeichen O.
Für kleinere Schiffe können auch andere Ausführungsformen von Abschußbehältern nach dem Prinzip des Abschußbehälters nach Tabelle 1 verwendet werden.
Die elektromagnetischen Düppel haben unterschiedliche Länge, so daß das Frequenzband zwischen 7 und 18 GHz mit im wesentlichen gleicher Dichte abgedeckt ist. Von der Anmelderin unternommene Versuche zeigten, daß die räumliche Verteilung der Düppel in der in Fig. 3 dargestellten Wolke im wesentlichen gleichmäßig ist (die Schwankungen liegen im Bereich von 0 bis 1 dB, bezogen auf eine äquivalente Radarfläche).
Die Erzielung dieser Charakteristiken ist äußerst wichtig für die wirksame Störung aller Flugkörper mit Radar-Sucheinrichtung.
Die in Fig. 3 dargestellte Wolke erstreckt sich im wesentlichen in einer Ebene über eine Breite von 150 bzw. 180 m. Die Unterseite der Wolke liegt ca. 45 m über dem Wasserspiegel. Die von den Geschossen des Behälters nach Tabelle 1 erzeugte Wolke hat eine Höhe von 90 m bei einer Gesamthöhe der Wolke von 125 m. Die Ausbreitung der Wolke in einer Ebene ist unter im übrigen gleichen Bedingungen wichtig für die optimale Nutzung einer vorgegebenen Anzahl von Düppeln. Ferner sind die genannten Charakteristiken äußerst wichtig für die wirksame Störung von Lenkwaffen mit äußerst fein differenzierenden Radar-Sucheinrichtungen.
Aus den erfindungsgemäßen Behältern werden die elektromagnetischen Störkörpergeschosse in der Reihenfolge ihrer abnehmenden Reichweiten verschossen. Die jeweilige Reihenfolge ist durch die Abschuß-Verzögerungsbrennsätze bestimmt und von besonderer Wichtigkeit zur Vermeidung einer größeren Streuung durch Windeinfluß.
Ein weiteres wichtiges Merkmal ist der Ausstoß jeweils zweier Störkörper oder Störkörperladungen unter Steuerung der dem Perkussionszünder zugeordneten Flugbahn-Verzögerungsbrennsätze. Diese können jeweils ein gemeinsames Teil und zwei voneinander getrennte Teile aufweisen. Die unterschiedliche Brenndauer der beiden Flugbahn-Verzögerungsbrennsätze bewirkt, daß die beiden Störkörper bzw. Störkörperladungen eines Geschosses an etwa auseinanderliegenden räumlichen Punkten in entgegengesetzten Richtungen ausgestoßen werden.
Die mit den erfindungsgemäßen Abschußbehältern erzeugbaren Düppelwolken oder Scheinziele liegen jeweils in einer Ebene und haben in dieser eine Tiefe von höchstens ca. 15 m.
Durch den gleichzeitigen oder schnell aufeinanderfolgenden Abschuß wenigstens eines Behälters nach Tabelle 3 und eines Behälters nach Tabelle 1 oder zweier Behälter nach den Tabellen 1 und 2 sind einander sehr gut deckende elektromagnetische Scheinziele erzeugbar. Unter gegenseitiger Deckung ist zu verstehen, daß die beiden Scheinziele so nahe beieinanderliegen, daß sie von einem Lenkflugkörper mit Radar-Sucheinrichtungen als ein einziges Ziel, beispielsweise ein Schiff, angesprochen werden.
Die zum Abschießen der Abschußbehälter benötigte Zeit beträgt weniger als 1 sec. Bei gleichzeitigem Abschuß der Behälter nach den Tabellen 1 und 2 dauert der vollständige Aufbau einer elektromagnetischen Düppelwolke weniger als 3 sec.
Fig. 4 zeigt ein Beispiel für die praktische Verwendung der erfindungsgemäßen Abschußbehälter. Eine Anzahl von Behältern 30, 31 sind auf einer Lafette 61 montiert. Die Lafette 61 ist vorzugsweise richtbar, beispielsweise um einen Seitenwinkel von 80° und einen Erhöhungswinkel von 6°. Es können mehrere Lafetten mit darauf montierten Abschußbehältern vorhanden sein, beispielsweise eine zweite Lafette 62.
Die Lafetten sind über jeweils eine Steuereinrichtung 71 bzw. 72 richtbar und mit einem Rechner 80 einer Feuerleitanlage 81 verbunden.
Eine Bedrohung des Schiffes durch einen Lenkflugkörper wird bei einem solchen mit elektromagnetischen Zielsucheinrichtungen mittels Radarsensoren, anderenfalls durch bordeigenes Radar, optische oder Infrarot-Sensoren festgestellt, analysiert, und die dabei ermittelten Daten werden dem Rechner 80 zugeleitet.
Der Rechner ist außerdem mit weiteren Daten gespeist, etwa der relativen Windrichtung und -geschwindigkeit sowie dem Kurs und der Geschwindigkeit des Schiffes. Je nach der Anzahl und der Anflugrichtung der sich nähernden Flugkörper, der relativen Windgeschwindigkeit und anderen taktischen Gegebenheiten steuert der Rechner die Lafetten an, um Störkörper in der vorstehend beschriebenen Weise abzuschießen.
In einer derartigen Anordnung ist mit den erfindungsgemäßen Abschußbehältern eine äußerst wirksame Störung bzw. Ablenkung von Lenkflugkörpern erzielbar.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Ausbringen eines Scheinziels zum Stören bzw. Ablenken von Ziele suchenden Lenkwaffen, bestehend aus einem Abschußbehälter für Störkörpergeschosse, mit einem Fußteil und einem darauf sitzenden, fest mit dem Fußteil verbundenen Sockel, der eine Anzahl von Abschußrohren in Sitzflächen trägt, auf denen sich die in ihrem unteren Teil eine Treibladung enthaltenden Abschußrohre abstützen, wobei die Oberseite des Sockels ein gezacktes Profil aufweist, das mehrere Abschußrohre entsprechend der jeweiligen Sitzflächenwinkelausrichtung in einer winkelmäßig gestaffelten Lage in jeweils einer Ebene für mehrere Abschußrohre hält, mit einer Zündvorrichtung, die in dem Fußteil angeordnet ist und mit einer Zündsteuereinrichtung zusammenwirkt, sowie mit einer Zündkanalanordnung, die in dem Fußteil liegt und von der Zündvorrichtung ausgeht und an einer Oberseite des Sockels endet, und aus einer der Anzahl der Abschußrohre entsprechenden Anzahl von elektromagnetische Störkörper enthaltenden Störkörpergeschossen, die jeweils in den Abschußrohren angeordnet sind, wobei das von den elektromagnetischen Störkörpern erzeugte Echo stärker als das des Ziels ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abschußrohre (140) mittels einer Lafette derart richtbar sind, daß die Störkörper in einer senkrecht zu der Verbindungslinie zwischen der Lenkwaffe und dem Abschußbehälter liegenden Ebene ausbringbar sind,
daß die Treibladungen (142) Treibladungs-Verzögerungsbrennsätze (143) enthalten, die eine gestaffelte Brenndauer (r[tief]0) haben,
daß die Treibladungen (142) derart bemessen sind, daß die Störkörpergeschosse (141) eine gestaffelte Ausstoßgeschwindigkeit (V[tief]0) aus den Abschußrohren (140) aufweisen,
daß die Brenndauer (r[tief]0) der Treibladungs-Verzögerungsbrennsätze (143) mit zunehmender Ausstoßgeschwindigkeit (V[tief]0) der Störkörpergeschosse abnimmt und
daß die Störkörpergeschosse (141) Flugbahnverzögerungsbrennsätze (163, 164) zum Ausbringen der elektromagnetischen Störkörper haben, deren Brenndauer (t) mit zunehmender Brenndauer (r[tief]0) der Treibladungs-Verzögerungsbrennsätze (143) abnimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschosse (141) in einer Umhüllung den Flugbahnverzögerungsbrennsatz (163, 164) und eine Ausstoßladung (165, 166) aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschosse (141) auf Gruppen mit jeweils gleichen Treibladungen (142) und mit gleichen Flugbahnverzögerungsbrennsätzen (163, 164) aufgeteilt sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschosse (141) für ein zweifaches Ausbringen der elektromagnetischen Störkörper ausgebildet sind, gesteuert durch einen bei Austritt des Geschosses aus dem Abschußrohr (140) betätigten Aufschlagzünder und dessen Verzögerungsbrennsätze (163, 164), die eine leicht unterschiedliche Brenndauer haben und jeweils einer Ausstoßladung (165, 166) zugeordnet sind, und daß sie zwei Ladungen an Störkörpern beinhalten.
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