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DE2855574A1 - Messerschild, insbesondere fuer den vortrieb untertaegiger strecken u.dgl. - Google Patents

Messerschild, insbesondere fuer den vortrieb untertaegiger strecken u.dgl.

Info

Publication number
DE2855574A1
DE2855574A1 DE19782855574 DE2855574A DE2855574A1 DE 2855574 A1 DE2855574 A1 DE 2855574A1 DE 19782855574 DE19782855574 DE 19782855574 DE 2855574 A DE2855574 A DE 2855574A DE 2855574 A1 DE2855574 A1 DE 2855574A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support frame
knife
shield
supported
crawler
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19782855574
Other languages
English (en)
Inventor
Teja Rostowski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE19782855574 priority Critical patent/DE2855574A1/de
Publication of DE2855574A1 publication Critical patent/DE2855574A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D9/00Tunnels or galleries, with or without linings; Methods or apparatus for making thereof; Layout of tunnels or galleries
    • E21D9/06Making by using a driving shield, i.e. advanced by pushing means bearing against the already placed lining
    • E21D9/0692Cutter drive shields

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

  • Titel: Messerschild, insbesondere für den Vortrieb untertägiger Strecken uodgl Die Erfindung betrifft einen Messerschild, insbesondere für den Vortrieb untertägiger Strecken, dessen das Schilddach bildende Vortriebsmesaer an einem nachftlhrbaren und höhenverstellbaren Stützrahmen abgestützt und mittels Pressen vorpreßbar sind, die zwischen den Vortriebsmessern und dem StUtzrahmen gelenkig eingeschaltet sind0 Messerschilde dieser Art werden für den Vortrieb von Tunneln, Stollen, untertägigen Strecken uodglo mit Erfolg eingesetzt0 Bekannt sind auch an der Sohle offene Messerschilde, deren das gewölbte Schilddach tragender StUtzrahmen mittels Sohischwellen auf der Sohle abgestützt ist, die mittels in die Sohle eingebrachter Anker in Vortriebsrichtung geführt werden (DE-OS 26 57 003)0 Bei den herkömmlichen Messerschilden ist jedem Vortriebsmesser eine am Stützrahmen abgestützte, doppeltwirkende hydraulische Vorschubpresse zugeordnet, so daß die Vortriebsmesser unter Verwendung des Stützrahmens als Widerlager einzeln oder gruppenweise vorgepreßt werden können0 Sobald sämtliche Vortriebsmesser vorgeschoben sind, kann der Stützrahmen mit Hilfe der Pressen nachgeholt werden, die sich hierbei an den im Reibkontakt mit der Ausbruchswandung stehenden Vortriebsmessern abstützen, Bei solchen Messerschilden ist ein Nachholen des Stützrahmens nur dann möglich, wenn ein ausreichender Reibschluß zwischen den Vortriebsmessern und dem umgebenden Gebirge vorhanden ist0 Dies ist aber insbesondereHbeim Vortrieb von Strecken im Gestein nicht immer der Fall, Es sind auch als Kalottenschilde ausgebildete Messerschilde bekannt, deren Stützrahmen sich mittels hydraulischer Stempel gegen die Sohle abstützen (DE-AS 22 50 296). Die Stempel stehen auf Sohlbalken, die an beiden Streckenseiten paarweise über Schreitwerke verbunden sind0 Es handelt sich hier um bauaufwendige Schildkonstruktionen.
  • In der Ausbautechnik ist es an sich auch schon bekannt, Ausbaugestelle, die in untertägigen Gewinnungabetrieben oder auch beim Vortrieb untertägiger Strecken eingesetzt werden, mit Raupenfahrwerken auszurüsten (DE-PS 721 376)o Dabei wird ggfO jeweils ein Raupenfahrwerk an der Sohle und an der Firste des Ausbaugestells vorgesehen (Zeitschrift "GlUckauf", 1978 Seite 68). Der Antrieb der Raupenfahrwerke kann mit Hilfe einfacher Schubkolbengetriebe bewirkt werden (DE-OS 27 01 868)o Aufgabe der Erfindung ist es, einen Messerschild von vergleichsweise einfacher und stabiler Ausführung zu schaffen, der insbesondere für den Vortrieb von untertägigen Strecken bestimmt ist und bei dem sich der das Schilddach tragende Sttltzrahmen unabhängig von dem jeweiligen Lastzustand des Schildes zuverlässig nachholen läßt0 Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stützrahmen mittels eines Raupenfahrwerks auf der Sohle abgestützt und über Teleskopführungen höhenverstellbar mit dem Raupenfahrwerk verbunden ist0 Vorzugsweise ist dabei der Stützrahmen des an der Sohle offenen Messerschildes an Jeder der beiden Raupen des Raupenfahrwerks über hydraulische Stempel gelenkig abgestützt.
  • Bei dieser Ausgestaltung des Messerschildes stützt sich der Stützrahmen an beiden Seiten der Strecke odOdgl. über Jeweils eine angetriebene Raupe großflächig auf der Sohle ab. Mit Hilfe des Raupenfahrwerks ist es möglich, den Sttitzrahmen in Jedem Lastzustand des Mcsserschildes zuverlässig vorzubewegen. Dabei kann der Vorschub des Stützrahmens ggf. auch unter Mitwirkung der zwischen den Vortriebsmessern und dem Stützrahmen eingeschalteten Pressen durchgeführt werden0 Es ist infolgedessen möglich, verhältnismäßig einfache und schwache Raupenantriebe vorzusehen0 Aufgrund der zwischen den Fahrwerksraupen und dem Stützrahmen eingeschalteten Teleskopführungen ergibt sich eine ausreichend große Stabilität des das Schilddach tragenden Stütz rahmens, wobei zugleich die hydraulischen Stempel der Einwirkung schädlicher Querkräfte entzogen sind0 Es empfiehlt sich, sowohl die Telekopführungen als auch die hydraulischen Stempel gelenkig mit den Fahrwerksraupen zu verbinden, so daß sich die Fahrwerksraupen auf Unebenheiten der Sohle einstellen können, ohne daß es hierbei zu Zwängungen und zur Einleitung schädlicher Verformungskräfte in den Sttitzrahmen kommt. Es empfiehlt sich, den Stützrahmen mit jeder der beiden Fahrwerksraupen über zwei Tele skopführungen gelenkig zu verbinden, von denen die eine als Schubladenrührung und die andere als Teleskop-Gelenkführung ausgebildet ist0 Fir den Antrieb der Fahrwerksraupen werden zweckmäßig einfache hydraulische Schubkolbengetriebe vorgesehen, die vorzugsweise über Ratschen odOdgl. auf die Raupenbänder wirken.
  • Der Hub der Schubkolbengetriebe braucht nicht größer zu sein als der Hub der den Vortriebsmessern zugeordneten hydraulischen Pressen.
  • Um die Last des Messerschildes über die Raupenbänder großflächig auf die Sohle abzusetzen, empfiehlt es sich, die Stempel so zwischen den Stützrahmen und die Fehrwerksraupen einzuschalten, daß die Wirkungslinie der Stempelkräfte etwa durch die Längsmittelebene des auf der Sohle ruhenden Abschnitts des Raupenbandes hindurchgeht. Eine großflächige Abstutzung des Schildes über die Raupenbänder läßt sich dadurch erreichen, daß die Schildlast an Jeder Raupe über mindestens zwei Schwingen mit daran angeordneten Rollen od.dglO auf das Untertrum der Raupenbänder abgesetzt wird. Die Schwingen können einerseits eine Umlenkrolle für das Raupenband und andererseits eine das Untertrum des Raupenbandes abstützende Stützrolle od.dglO tragen.
  • In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Messerschild in seinem unteren Bereich in Seitenansicht, teilweise im Schnitt; Fig. 2 den Messerschild gem. Figo 1 in einem Teil-Querschnitt.
  • Der dargestellte Messerschild ist bevorzugt für den Einsatz beim Vortrieb untertägiger Gesteins- oder Flözstrecken odOdgl.
  • bestimmt, bei dem der Stoß in Schießarbeit hereingewonnen wird0 Der Messerschild ist an der Sohle offen. Er weist einen gewölbten Stützrahmen 10 auf, der von zwei im Abstand hintereinander angeordneten Sttzrahmenteilen 11 und 12 gebildet ist, die über Verstrebungen 13 od. dgl. zu einem starren Rahmengestell verbunden sind0 Der Stützrahmen 10 trägt das Schilddach, welches von einer Vielzahl achsparallel und dicht nebeneinander angeordneter Vortriebsmesser 14 gebildet ist, die, wie bekannt, in T-Nutführungen 15 des Stützrahmens 10 in Vortriebsrichtung V geführt sind und einzeln oder gruppenweise mittels hydraulischer Pressen 16 in Vortriebsrichtung V vorpreßbar sind. Die in Figo 2 nur schematisch angedeuteten Pressen 16 sind in bekannter Weise zwischen den einzelnen Vortriebsmessern 14 und dem gemeinsamen Stützrahmen 10 gegelenkig eingeschaltete Dabei ist jedem Vortriebsmesser eine eigene Presse 16 zugeordnet. Beim Vorschub der Vortriebsmesser 14 bildet demgemäß der Stützrahmen 10 das Widerlager für die hydraulischen Pressen 16.
  • Der Stützrshmen 1o stützt sich über ein RaupenfahruJerk 17 auf der Streckensohle abO Das Raupenfahrwerk besteht aus zwei gleich ausgebildeten parallelen Raupen 19, von denen in Fig. 2 nur die am linken Strecken stoß befindliche Raupe dargestellt ist. Am rechten Streckenstoß befindet sich eine gleich ausgebildete Raupe. Der Raum zwischen den beiden Raupen 19 ist offen. Jede Fahrwerksraupe 19 weist ein endloses Raupenband 20 auf, welches um Umlenkräder 21 und 22 herumgeführt ist, die mit ihren Achsen 23 an Schwingen 24 gelagert sind. Die zweiarmigen Schwingen tragen an ihrem anderen Hebelarm eine Stützrolle 25, welche das sich gegen die Sohle 18 legende Trum des endlosen Raupenbandes 20 im Abstand von der jeweiligen Umlenkrolle 21 bzw. 22 abstützt. Die beiden Schwingen 24 sind zwischen den Rollen 21, 25 bzw. 22, 25 um horizontale, quer zur Vortriebsrichtung V verlaufende Achsen 26 schwenkbar in dem die Raupen 19 umgreifenden Fahrwerksrahmen 27 gelagert, auf denen sich hydraulische Stempel 28 in Gelenken 29 abstützen. Die ausfahrbaren Kolbenstangen der Stempel 28 sind über Gelenke 30 mit dem Stützrahmenteil 13 verbunden0 Jeder der beiden Fahrwerksraupen 19 sind zwei hydraulische Stempel 28 zugeordnet, die in Vortriebsrichtung V im Abstand hintereinander stehen und über welche die Schildlast auf die Fahrwerksraupen von diesen auf die Sohle 18 abgesetzt wird.
  • Wie Fig. 2 zeigt, sind die Anschlußgelenke 29 der Stempel 28 außermittig so versetzt an den Fahrwerksrahmen 27 angeordnet, daß die Längsmittelachse der Stempel 28 und entsprechend die Wirkungslinie M der Stempelkräfte das auf der Sohle 18 ruhende Trum des Raupenbandes 20 etwa auf halber Breite, d.h. in seiner Längsmittelebene schneidet.
  • Infolgedessen wird die Schildlast ohne ein Verkanten der Raupen 20 großflächig auf die Sohle 18 abgesetzt. Die Ubertragung der Stempelkräfte erfolgt über den Fahrwerksrahmen 27, die Achsen 26 der Schwingen 24 und die an den beiden Hebelarmen der Schwingen angeordneten Rollen21, 25 bzwo 22, 25. Aufgrund dieser mehrfachen Rollenabstützung ergibt sich eine großflächige Druckverteilung an den Raupenbändern.
  • Der Antrieb der beiden Fahrwerksraupen 19 erfolgt jeweils mittels eines doppeltwirkenden hydraulischen Schubkolbengetriebes 31, dessen Kolbenstange 32 über eine Ratsche 33 auf das endlose Raupenband wirkt, Die Ratsche 33 besteht aus einem federbelasteten Schwenkglied, welches in der in Fig. 1 gezeigten Arbeitsstellung einen Bolzen 34 oder sonstigen Anschlag des Raupenbandes hintergreift, so daß beim Aug schub der Kolbenstange 32 das Raupenband im Sinne einer Antriebsbewegung des Stützrahmens in Pfeilrichtung V mitgenommen wird0 Beim Einschub der Kolbenstange 32 schwenkt das die Ratsche 33 bildende Schwenkglied im Gegenuhrzeigersinn und entgegen der Rückstellkraft der Feder 35 zurück, so daß es mit der Kolbenstange zurückgefahren werden kann, ohne das Raupenband mitzunehmen. Am Ende des Kolbenstangeneinschubs kann das Schwenkglied 33 wieder unter der Federkraft in die Arbeitsstellung zurückschwenken, in der es bei erneutem Zylinderausschub das Raupenband mitnimmt.
  • Der das gewölbte Schilddach tragende Stützrahmen 10 ist über Teleskop-Gelenkführungen mit den beiden Fahrwerksrahmen 27 der Raupen verbunden. Das vordere Rahmenteil 11 des Stützrahmens weist an beiden gegenüberliegenden Seiten jeweils eine Schubladenführung 36 für ein balkenartiges Führungsteil 37 auf, welches über ein Gelenk 38 mit dem betreffenden Fahrwerksrahmen 27 verbunden ist0 Das Führungsteil 37 ist in der Schubladenführung 36 verdrehungssicher geführt. Das andere Stützrahmenteil 12 weist ebenfalls eine Schubladenführung 36 auf, in welcher ein balkenartiges Führungsteil 39 geführt ist, welches gleichfalls über ein Gelenk 38 mit dem Fahrwerksteil 27 verbunden ist. Das Führungsteil 39 weist ballige Führungsflächen 40 auf, mit denen es im Inneren der Schubladenfuhrung 36 des Stützrahmenteils 12 gleitet. Aufgrund der balligen Führungsflächen 40 kann das Führungsteil 39 in der Schubladenführung 36 des Stützrahmenteils 32 Gelenkbewegungen gegenüber dem Stützrahmenteil in Vortriebsrichtung, nicht Jedoch quer dazu ausführen, Die Verbindung des Stützrahmens 10 über die Teleskopführungen unter Einschaltung der Gelenke 38, 40 erlaubt eine weitgehende Anpassung der Raupe 19 an Unebenheiten der Sohle; zugleich wird durch die Teleskopführungen der Stützrahmen 10 stabilisiert und erreicht, daß die hydraulischen Stempel 28 der Einwirkung schädlicher Querkräfte entzogen sind0 Im Einsatz werden zunächst die Vortriebsmesser 14 einzeln oder gruppenweise mit Hilfe der hydraulischen Pressen 16 in Vortriebsrichtung V vorgepreßt, wobei der mittels des Raupenfahrwerks 17 auf der Sohle 18 abgestützte Stützrahmen 10 das Widerlager für die Pressen 16 bildet. Sobald sämtliche Vortriebsmesser 14 vorgeschoben sind, kann der gesamte Stützrahmen 10 in einem Schritt nachgeholt werden.
  • Dies erfolgt mit Hilfe der den Fahrwerksraupen zugeordneten Schubkolbengetriebe 31, deren Hub gleich demjenigen der Pressen 16 sein kann0 Das Nachholen des Stützrahmens 10 mit Hilfe des Raupenfahrwerks kann auch durch die hydraulischen Pressen i6 unterstützt werden, die in diesem Fall in entgegengesetzter Richtung vom hydraulischen Druck beaufschlagt werden. Hierbei stützen sich die Pressen 16 an den Vortriebsmessern 14 ab, die reibungsschlüssig am umgebenden Gebirge anliegen.
  • Der beschriebene Messerschild läßt sich aufgrund der heneinstellbarkeit der Jeweiligen Ausbruchshöhe anpassen. Die Vortriebsmesser 14 können unter Anpressung an die Ausbruchswand vorgeschoben werden0 Entsprechend ist es möglich, den Stützrahmen 10 bei unter Last stehenden hydraulischen Stempeln 28 nachzuholenO Es empfiehlt sich, das Klinkengesperre mit dem Schwenkglied so auszubilden, daß der Stützrahmen mittels des Raupenfahrwerks im Bedarfsfall auch rückwärts gefahren werden kann0

Claims (1)

  1. Titel: Messerschild, insbesondere für den Vortrieb untertägiger Strecken uodgl A n 5 p r ü c h e: 1. Messerschild, insbesondere für den Vortrieb untertägiger Strecken, dessen das Schilddach bildende Vortriebsmesser an einem nachführbaren und höhenverstellbaren Stützrahmen abgestützt und mittels Pressen vorpreßbar sind, die zwischen den Vortriebsmessern und dem Stützrahmen gelenkig eingeschaltet sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß der Stützrahmen (10) mittels eines Raupenfahrwerks (17) auf der Sohle (18) abgestützt und über Teleskopführungen (36, 37, 39) höhenverstellbar mit dem Raupenfahrwerk verbunden ist0 2o Messerschild nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Stützrahmen (10) des an der Sohle offenen Messerschildes an jeder der beiden Raupen (19) des Raupenfahrwerks über hydraulische Stempel (28) gelenkig abgestützt ist.
    3o Messerschild nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Stützrahmen (10) mit jeder Fahrwerksraupe (19) über zwei Teleskopführungen (36, 37 bzw. 36, 39) gelenkig verbunden ist, von denen die eine als Teleskop-Gelenkführung ausgebildet ist.
    4o Messerschild nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Raupen (19) mittels hydraulischer Schubkolbengetriebe (31) vorzugsweise in beiden Richtungen angetrieben sind0 5o siXesserschild nach Anspruch 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schubkolbengetriebe (31) über Ratschen (33) auf die Raupen bänder (20) wirken, 6. Messerschild nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t t daß die Stempel (28) so zwischen dem Stützrahmen (10) und den Fahrwerksraupen (19) eingeschaltet sind9 daß die Wirkungslinie () der Stempelkräfte etwa durch die Längsmittelebene des sich auf der Sohle (18) abstützenden Trums des Raupenbandes (20) verläuft.
    7 Messerschild nach einem der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Schildlast an jeder Raupe über mindestens zwei Schwingen (24) mit daran angeordneten Rollen (21, 25 bzw. 22, 25) auf das Untertrum des Raupenbandes (20) wirkt,
DE19782855574 1978-12-22 1978-12-22 Messerschild, insbesondere fuer den vortrieb untertaegiger strecken u.dgl. Withdrawn DE2855574A1 (de)

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