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DE2855110A1 - Kupplungs-ausruecklager - Google Patents

Kupplungs-ausruecklager

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DE2855110A1
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DE
Germany
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release bearing
support
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bearing according
bore
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DE19782855110
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DE2855110C2 (de
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Pierre Jean-Marie Renaud
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Valeo SE
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Francaise du Ferodo SA
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Publication date
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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    • F16D23/12Mechanical clutch-actuating mechanisms arranged outside the clutch as such
    • F16D23/14Clutch-actuating sleeves or bearings; Actuating members directly connected to clutch-actuating sleeves or bearings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/72Sealings
    • F16C33/76Sealings of ball or roller bearings
    • F16C33/80Labyrinth sealings
    • F16C33/805Labyrinth sealings in addition to other sealings, e.g. dirt guards to protect sealings with sealing lips
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16C19/06Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing balls essentially of the same size in one or more circular rows for radial load mainly with a single row or balls
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
DR.-ING. H. FINCKE DIPL.-ING. H. BOHR DIPL.-ING. S. STAEGER
Polentonwälte Dr. Fincke ■ Bohr ■ Staeger ■ Müllerttr, 31 ■ 6000 München S BOCO ML1MCHEN 5,
MoiierjiroBe3i 20. Dezercber 1978
Farnruf: (089)'266060 Telegramme: Claims München Telex: 523903 claim d
Mapp.No. B128 - St/B/dr/la
Bitte in der Antwort angeben
SOCIETE ANONYME PRANCAISE DU PERODO, Paris/Prankreich
11 Kupplunpcs-Ausrücklager "
Priorit.it : 4. Januar 1978 - Nr. 78 00177 - Prankreich
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Bankverbindung: Bayer. Vereinjbank München, Konto 620404 (BLZ 700 202 70)
Poiticheckkonto: München 37044-802 (BLZ 70010080) (nur FA Dipl.-Ing. S. Staeger)
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iPL:::α. s. _ •!
wCiiCilZN 5 c München, den 20. Dez. 1978
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B St/B/dr
Kupplungs-Ausrücklager
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf Ausrücklager, die bekanntlicherweise dazu bestimmt sind, auf die Ausrückeinrichtung einer Kupplung infolge eines Ausrückbefehls hierfür wirksam zu werden.
Die Erfindung richtet sich insbesondere auf derartige Ausrücklager, die in Achsrichtung eine Bohrung für ihren Gleiteingriff auf einem festen Führungsorgan aufweisen, das mit geringen Toleranzen koaxial zur Achse der betroffenen Kupplung angeordnet ist; es handelt sich im häufigsten Fall um eine rohrförmige oder trompetenförmige Muffe, die vom Gehäuse des Getriebes getragen wird und dessen Eingangswelle umgibt.
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Ein derartiges Führungsorgan ist im Betrieb unvermeidlicherweise der Ablagerung von Staub, Partikeln und anderen Verschmutzungen ausgesetzt, deren fortschreitende Aufhäufung die gute Verschieblichkeit des Ausrücklagers, die erforderlich ist, um es in Betrieb zu setzen, beeinträchtigen kann, und sogar zum Festsitzen des Ausrücklagers führen kann.
Um diesen Nachteil zu verringern, wurde bereits vorgeschlagen, und zwar insbesondere in einem französischen Patent, das am 7.JuIi 1972 mit der Nummer 7224778 hinterlegt und unter der Nummer 2 145 977 veröffentlicht wurde, die Bohrung eines Ausrücklagers an ihren axialen Enden mit Stützelementen, im vorliegenden Fall mit elastischen, gespaltenen Ringen, zu versehen, die radial zur Achse des Ausrücklagers vorspringen und durch die dieses auf dem Führungsorgan aufliegt, auf dem es in Eingriff steht; es handelt sich demnach um Abstreifringe, die in Axialrichtung zwischen einander verhältnismäßig dicht einen Raum begrenzen, und die sich jeder Eindringung von Verschmutzung in diesen Raum widersetzen.
Es handelt sich jedoch um eine Lösung, die verhältnismäßig kostspielig ist, wenn man insbesondere die immer schwierige Montage der anzubringenden Abstreifringe in Betracht zieht, und die zudem nicht immer zufriedenstellend ist: auf Grund des Profils im Winkel dieser Abstreifringe kann sich ein Schmutzpolster bilden, das sich dem zufriedenstellenden Gleiten des Ausrücklagers widersetzt. In einer anderen Ausführungsform, die den Gegenstand eines französischen Patents bildet, das am 27.Dezember 1972 mit der Nummer 7246 293 hinterlegt und mit der Nummer 2 212 003 veröffentlicht wurde, ist die Bohrung des betroffenen Ausrücklagers in gleicher Weise an ihren axialen Enden mit radial verformbaren, elastischen Stützelementen versehen, durch die das genannte Ausrücklager auf dem axialen Führungsorgan aufliegt, auf dem es in Eingriff steht.
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Aber diese Stützelemente, die in ümfangsrichtung zwischeneinander Kanäle aussparen, durch die der Hohlraum, den die Stützelemente abgrenzen, in Achsrichtung mit der Außenseite in Verbindung steht, sind nicht speziell dazu eingerichtet, mit den Folgen der Anwesenheit möglicher Verschmutzungen auf andere Weise fertig zu werden, als durch Abstreifen der Verschmutzung; sie sind im übrigen nicht zu diesem Zweck vorgesehen: es handelt sich einfach um Zungen, die durch ihre mögliche elastische Verformung dem Ausrücklager ein gewisses Vermögen zur Drehbewegung gegenüber seinem Führungsorgan mitteilten, um jede Verschiebung zu unterdrücken, die insbesondere in der Lage ist, Schallschwingungen zu erzeugen, die gelegentlich zwischen dem Führungsorgan des Ausrücklagers und der Achse der zu steuernden Kupplung vorliegen.
Die vorliegende Erfindung hat ein Ausrücklager mit Stützelementen zur Aufgabe, die geeignet sind, die Auswirkungen der gelegentlichen Anwesenheit"von Verschmutzungen auf dem Führungsorgan wirksam auf ein Minimum zu reduzieren und sogar völlig aufzuheben.
Das erfindungsgemäße Ausrücklager, das demnach der Art nach für seinen Eingriff auf ein Füurungsorgan axial eine Bohrung aufweist, die vorspringend mit Stützelementen versehen ist, mittels deren das Lager radial auf dem genannten Führungsorgan aufliegen kann und die in Ümfangsrichtung zwischeneinander Kanäle aussparen, ist dadurch gekennzeichnet, daß die genannten Stützelemente starre Klötze aufweisen, deren Angriffs-Schnittfläche, d.h. die axial nach außen gerichtete Schnittfläche, mindestens teilweise gegenüber der Achse des Lagers im allgemeinen abgeschrägt ist, um systematisch möglicherweise auf dem Führungsorgan vorliegende Verschmutzungen zu den genannten Kanälen abzuleiten.
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Somit hat man sich gemäß der Erfindung und im Gegensatz zur Anordnung, die den Gegenstand der oben erwähnten französischen PatentanrEldung 7224 778 ausmacht, rät äsr. Eindringen von \ferschmtzungen in die Bohrung des Lagers abgefunden, wobei Anordnungen vorgenommen wurden, damit derartige Verschmutzungen jedoch nicht die gute Verschieblichkeit des Lagers auf seinem Führungsorgan beeinträchtigen.
Tatsächlich lenken die starren Klötze, mittels deren sich gemäß der Erfindung das Ausrücklager auf seinem Führungsorgan abstützt, derartige Verschmutzungen seitlich von ihrer Bewegungsbahn während des Gleitens des Ausrücklagers derart ab, daß diese Verschmutzungen nicht unter derartige Angriffsklötze gelangen, sondern insgesamt hiervon zu einem Hohlraum hin abgeführt werden, der geeignet ist, sie aufzunehmen.
Außerdem bilden derartige starre Klötze ein einziges Stück zusammen mit der Bohrung, die mit ihnen ausgestattet ist, und sie benötigen somit nicht den Eingriff irgendwelcher Ansatzstücke auf dieser Bohrung; im Gegensatz hierzu können sie sogar vorteilhafterweise gemeinsam mit dieser Bohrung in einem einzigen Arbeitsgang durch Formung bzw. Guß eines synthetischen Materials entstammen, das beispielsweise Kunststoff genannt wird.
In der Praxis sind derartige Anlageklötze beispielsweise einander paarweise zugeordnet, wobei die beiden Anlageklötze desselben Paares die äußeren axialen Enden einer axialen Anlagerippe bilden, die kontinuierlich und einstückig die genannten Änlageklötze miteinander verbindet, wobei der Hohlraum, der zur Aufnahme möglicher Verschmutzungen geeignet ist, durch die Nuten gebildet wird, die jeweils beiderseits durch derartige Rippen in ümfangsrichtung begrenzt sind.
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In allen diesen Fällen stellen wegen ihrer Eigenstarrheit die Abstützklötze des erfindungsgemäßen Ausrücklagers dessen bestimmte Positionierung auf seinem Führungsorgan sicher und unterscheiden sich diesbezüglich von den Abstützelementen, mit denen das in der obenerwähnten französischen Patentanmeldung 7224778 beschriebene Ausrücklager ausgestattet ist, sowie von Abstützelementen, mit denen das in der ebenfalls obengenannten französischen Patentanmeldung 7246293 beschriebene Ausrücklager versehen ist.
Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich im übrigen aus der nachfolgenden, beispielhaften Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten, schematischen Zeichnungen, in denen:
Fig. 1 eine Ansicht eines Axialschnitts durch ein erfindungsgemäßes Ausrücklager und durch das Führungsorgan ist, auf dem es in Eingriff steht,
Fig. 2 eine Ansicht des einzigen Stückes oder des Schaltelements ist, das dieses Ausrücklager,bildet, und wodurch es in der Lage ist, in Eingriff mit diesem Führungsorgan zu treten,
Fig. 3 die Ansicht eines Axialschnitts durch das in Fig. 2 dargestellte Stück längs Linie III-III dieser Fig. 2 ist,
Fig. 4 und 5 Halbansichten einer AusführungsVariante sind, die jeweils den Ansichten der Fig. 2 und 3 entsprechen,
Fig. 6 schematisch einen Teil der Fig. 5 für eine andere Ausführungsvariante wiederholt, und
Fig. 7 in gleicher Weise eine schematische Ansicht einer anderen Ausführungsvariante ist, wobei die Ansicht der der Fig. 6 entspricht».
In Fig. 1 erkennt man mit dem allgemeinen Bezugszeichen 10 ein Ausrücklager und mit dem allgemeinen Bezugszeichen 11 das Führungsorgan, auf dem ein derartiges Ausrücklager bestimmungsgemäß in axialem Gleiteingriff steht.
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Ein derartiges Ausrücklager 10 ist seinerseits durchaus bekannt, und es wird hier nur teilweise beschrieben: Es genügt hier, darauf hinzuweisen, daß das Lager allgemein aus einem Schaltelement 12 gebildet ist, durch das das Lager dazu eingerichtet ist, auf dem Führungsorgan 11 in Gleiteingriff zu treten, wie dies nachfolgend beschrieben wird, und wodurch das Lager in der Lage ist, an ein Steuerorgan angekoppelt zu werden, in der Praxis an eine Ausrückschaltgabel, um zum Gleiten auf dem Führungsorgan 11 veranlaßt zu werden; ferner ist das Lager mit einem Eingriffselement 13 versehen, durch das das Lager in der Lage ist, die Ausrückeinrichtung einer Kupplung (nicht dargestellt) in Abhängigkeit von einer Tätigkeit des genannten Steuerorgans einzuwirken.
Das Schaltelement 12, das in den Fig. 2 und 3 für sich alleine dargestellt ist und das beispielsweise aus synthetischem Material, sogenanntem Kunststoff hergestellt ist, ist seinerseits allgemein mit einer Muffe 15 ausgebildet, die in Achsrichtung eine Bohrung 16 zum Eingriff auf dem Führungsorgan 11 aufweist, sowie mit einem Flansch 17, der dazu eingerichtet ist, dem Eingriffselement 13 zur Abstützung zu dienen und der an diametral gegenüberliegenden Stellen mit jeweils einem Sitz 18 ausgestattet ist, der dazu geeignet ist, das Ankuppeln an das Steuerorgan zu gestatten, dem das Ausrücklager zugeordnet ist.
Auf an sich bekannte Weise ist die Bohrung 16 des Schaltelements 12 mit vorspringenden Stützelementen versehen, mittels deren das Schaltelement 12 und somit das hiermit versehene Ausrücklager 10 ,sich in Radialrichtung auf dem Führungsorgan 11 abstützen kann, wobei die Stützelemente in in ümfangsrichtung verteilten Zwischenräumen Kanäle aussparen.
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Gemäß der Erfindung werden die fraglichen Abstützelemente durch starre Abstützklötze 20 gebildet, deren Angriffsfläche 21, d.h. die axial zur Außenseite hin gerichtete Fläche, mindestens teilweise allgemein gegenüber der Achse der Baugruppe abgeschrägt ist.
In dem in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel sind einander die starren Abstützklötze 20 paarweise zugeordnet, wobei die beiden starren Abstützklötze 20 desselben Paares jeweils die Enden ein und derselben axialen Abstützrippe 22 bilden, die durchgehend und einstückig die genannten Abstützklötze verbindet.
Die axialen Abstützrippen 22 begrenzen zu jeweils zweien in Umfangsrichtung Auskehlungen bzw. Nuten 23, die insgesamt einen Hohlraum bilden, der zur Außenseite hin mittels Kanälen 24 verbunden ist, die zwischeneinander in Umfangsrichtung die starren Abstützklötze an den axialen Enden der genannten Nuten 23 einschließen.
In dem in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel weisen.diese Nuten 23 im Querschnitt ein Rechteckprofil auf, wobei deren Boden in ihrer Gesamtheit durch den eigentlichen Böden der Bonnmg 16 gebildet ist.
Schließlich weist bei dem in Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungsbeispiel die Angriffsfläche eines jeden Abstützklotzes 20, wie sie oben definiert ist, allgemein eine V-Form mit nach außen gerichteter Spitze auf.
Die Abstützrippen 22sund die Klötze 20, die sie mit ihren axialen Enden bilden, sind mit der Bohrung 16, an der sie angeordnet sind, einstückig ausgebildet.
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Wie oben hervorgehoben, handelt es sich um starre Abstützelemente.
Während der axialen Gleitbewegung des Ausrücklagers 10 auf dem Führungsorgan 11 verdrängen die starren Abstützklötze 20 seitlich mittels ihrer Angriffsfläche 21 Verschmutzungen, die gelegentlich auf diesem Führungsorgan vorliegen, und leiten sie systematisch zu den Kanälen 24 und somit zu den Nuten 23 hin ab, wo sie aufgenommen werden, ohne daß sie in irgendeiner Weise diese Gleitbewegung beeinträchtigen können.
Gemäß einer Ausführungsvariante, die durch die Fig. 4 und dargestellt ist, weisen die Auskehlungen 23 im Querschnitt ein halbkreisförmiges Profil auf.
Im voranstehenden ist man davon ausgegangen, daß die starren Abstützklötze 20, die an einem axialen Ende der Bohrung vorliegen,jeweils durchgehend mittels Rippen 22 mit den starren Abstützklötzen 20 verbunden sind, die am anderen axialen Ende dieser Bohrung vorliegen.
Wie dies durch Fig. 6 und 7 dargestellt ist, ist dies in dieser Form nicht erforderlich, sondern derartige Klötze können im Gegensatz hierzu individuell jeweils an den axialen Enden der Bohrung 16 getrennte Elemente bilden.
Das Volumen des Hohlraums, den sie in Achsrichtung zwischen einander einschließen und der in den Fig. 6 und 7 durch das allgemeine Bezugszeichen 25 bezeichnet ist, ist hierbei vergrößert.
Vorzugsweise und wie dargestellt verbleiben die starren Abstützklötze 20 einander paarweise zugeordnet, wobei die beiden starren Abstützklötze jeweils des gleichen Paares
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einander gegenüberliegend an den axialen Enden derselben Erzeugenden der Bohrung 16 angeordnet sind, an der sie angebracht sind.
In Fig. 6 handelt es sich um starre Abstützklötze mit rautenförmigem Umriß.
In einer Ausführungsvariante (Fig. 7) weisen die starren Abstützklötze 20 einen kreisförmigen Umriß auf, wobei ihre Angriffsfläche somit allgemein gegenüber dem Ausrücklager schräg verbleibt.
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, daß sich die vorliegende Erfindung nicht nur auf die beschriebenen und dargestellten Ausführungsformen beschränkt, sondern jede Ausführungsvariante und die Kombination ihrer verschiedenen Elemente umfaßt.
Insbesondere ist die Angriffsfläche der erfindungsgemäßen starren Abstützklötze nicht notwendigerweise V-förmig oder halbkreisförmig; es ist ausreichend, daß mindestens ein Teil dieser Fläche gegenüber der Achse des Ausrücklagers abgeschrägt ist.
Im übrigen ist es nicht unerläßlich, daß es sich um eine Zylinderfläche handelt, mit der sie in der Lage sind, sich auf dem Führungsorgan des Ausrücklagers abzustützen; wie dies gestrichelt in Fig. 4 schematisch dargestellt ist, können sie mindestens im Querschnitt bezüglich der Achse des Ausrücklagers ein konvexes Profil aufweisen und sich somit nur längs Linien auf dem Ausrücklager-Führungsorgan längs einer seiner Erzeugenden abstützen und sogar nur punktförmig, wenn ihr Querschnitt mit einem konvexen Profil in mehreren, unterschiedlichen Ebenen vorliegt; im linken Teil der Fig. 4 ist dieses Profil dreieckig, im rechten Teil dieser Figur ist es abgerundet,
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beispielsweise halbkreisförmig.
Schließlich können im Fall der getrennten, starren Abstützklötze einer oder mehrere Zwischenklötze der gleichen Art zwischen den beiden Klötzen am Ende einer selben Erzeugenden der betroffenen Bohrung vorgesehen sein, wie dies schematisch gestrichelt in Fig. 6 und 7 dargestellt ist.
Es handelt sich zusammengefaßt um ein Ausrücklager, dessen Schaltelement 12 für seinen Eingriff mit einem Führungsorgan eine Axialbohrung 16 aufweist, die mit vorspringenden Abstützelementen versehen ist, mittels deren dieses Lager sich radial auf diesem Führungsorgan abstützen kann.
Gemäß der Erfindung sind diese Abstützelemente durch starre Klötze 20 gebildet, deren Angriffsfläche 21 beispielsweise V-förmig ist, um systematisch Verschmutzungen, die gelegent lich auf dem Führungsorgan vorliegen können, zu den Auskehlungen 23 hin abzuleiten.
Die Erfindung findet ihre Anwendung bei Ausrücklagern, die für die Steuerung einer Kupplung geeignet sind; der Gegenstand der Erfindung ist am besten aus Fig. 3 ersichtlich.
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Claims (10)

■■'.■·,; ' .Uneben, den 20. Dez. 1978 B 128 St/B/dr Ansprüche
1./ Ausrücklager mit einer Axialbohrung zum Eingriff uf einem Führungsorgan, die mit vorspringenden Äbstützelementen versehen ist, mittels deren das Lager sich radial auf dem Führungselement abstützen kann, wobei die Abstützelemente in Umfangsrichtung zwischeneinander Kanäle aussparen, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützelemente starre Klötze (20) aufweisen, deren Angriffsfläche (21), d.h. die axial nach außen gerichtete Fläche, mindestens teilweise allgemein gegenüber der Achse des Ausrücklagers (10) abgeschrägt ist, um systematisch Verschmutzungen, die gegebenenfalls auf dem Führungsorgan (11) vorliegen, zu den Kanälen (24) hin abzuleiten.
2. Ausrücklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützklötze (20) einander paarweise zugeordnet sind, daß die beiden Abstützklötze desselben Paares auf den axialen äußeren Enden derselben Erzeugenden der Bohrung (16) angeordnet sind, die mit den Klötzen ausgestattet ist, und daß die Abstützklötze desselben Abstützpaares die axialen Enden ein und derselben axialen Abstützrippe* (22) bilden, die durchgehend und einstückig die genannten Abstützklötze derart verbindet, daß der zur Aufnahme möglicher Verschmutzungen geeignete
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Hohlraum durch Auskehlungen (23) gebildet ist, die in Umfangsrichtung beiderseits durch derartige Rippen begrenzt sind.
3. Ausrücklager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskehlung (23), die zwischen zwei Rippen
(22) gebildet ist, in ihrem Querschnitt ein Rechteckprofil aufweist, wobei der Boden dieser Auskehlung insgesamt durch den eigentlichen Boden der Bohrung (16) des A.usrücklagers (10) gebildet ist.
4. Ausrücklager nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskehlung (23), die zwischen zwei Rippen (22) gebildet ist, ein halbkreisförmiges Querschnittsprofil aufweist.
5. Ausrücklager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützklötze (20) einander paarweise zugeordnet sind, daß zwei Abstützklötze desselben Paares an den äußersten axialen Enden ein und derselben Erzeugenden der Bohrung (16) angeordnet sind, die mit den Klötzen ausgestattet ist, und daß mindestens ein mittlerer Abstützklotz zwischen den genannten Abstützklötzen ein und desselben Paares vorgesehen ist.
6. Ausrücklager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsfläche (21) eines Abstützklotzes (20) im allgemeinen V-förmig mit nach außen gerichteter Spitze ist.
7. Ausrücklager nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet; daß ein Abstützklotz f20) einen rautenförmigen Umriß aufweist,
8. Ausrücklager nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsfläche (21) eines
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— 3 —
Abstützklotzes (20) allgemein halbkreisförmig ist.
9. Ausrücklager nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstützklotz (20) einen kreisförmigen Umriß aufweist,
10. Ausrücklager nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abstützklotz (20) mindestens im quer zur Achse des Ausrücklagers (10) stehenden Querschnitt ein konvexes Profil, vorzugsweise ein Dreiecksprofil oder abgerundetes Profil, aufweist.
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